AT512832B1 - Wechselmagazin für eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigem Material - Google Patents

Wechselmagazin für eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigem Material Download PDF

Info

Publication number
AT512832B1
AT512832B1 AT5032012A AT5032012A AT512832B1 AT 512832 B1 AT512832 B1 AT 512832B1 AT 5032012 A AT5032012 A AT 5032012A AT 5032012 A AT5032012 A AT 5032012A AT 512832 B1 AT512832 B1 AT 512832B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
protective film
magazine
pressing device
film
roller
Prior art date
Application number
AT5032012A
Other languages
English (en)
Other versions
AT512832A1 (de
Inventor
Heinz Hohensinner
Monika Ing Reischauer
Martin Schickbauer
Original Assignee
Fill Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fill Gmbh filed Critical Fill Gmbh
Priority to AT5032012A priority Critical patent/AT512832B1/de
Priority to ATA1023/2012A priority patent/AT512858A3/de
Priority to PCT/AT2013/050097 priority patent/WO2013159137A2/de
Priority to EP13737518.4A priority patent/EP2841257B1/de
Publication of AT512832A1 publication Critical patent/AT512832A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT512832B1 publication Critical patent/AT512832B1/de

Links

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Ein Wechselmagazin (8) für eine Vorrichtung (2) zum Legen von folienförmigen Material, welches mit zumindest einer Schutzfolie, die eine Oberfläche des Materials bedeckt, versehen ist, wobei das Wechselmagazin (8) eine Speicherroile (9) aufweist, auf welche das folienförmige Material samt Schutzfolie aufgewickelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Wechselmagazin (8) zumindest eine der Speicherrolle (9) nachgeordnete angetriebene Schutzfolienaufwickelrolle (10,11) zum Aufwickeln von Abschnitten der Schutzfolie nach deren Ablösen von dem Material aufweist, wobei die Speicherrolle (9) durch eine Aufwickelbewegung der zumindest einen Schutzfolienaufwickelrolle (10,11) angetrieben ist.

Description

SsteroebiKfcts pstwSsist AT512 832 B1 2014-02-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Wechselmagazin für eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigen Material, welches mit zumindest einer Schutzfolie, die eine Oberfläche des Materials bedeckt, versehen ist, wobei das Magazin eine Speicherrolle aufweist, auf welche das folienförmige Material samt Schutzfolie aufgewickelt ist.
[0002] Weiters betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigem Material in eine Form.
[0003] Unter dem Begriff Folie bzw. folienförmig wird in dem vorliegenden Zusammenhang eine flächige Struktur verstanden, die zumindest in Längsrichtung, bevorzugt auch in Querrichtung, biegsam ausgebildet ist.
[0004] Bei der Herstellung von Rotorblättern von Windenergieanlagen ist es bekannt, zur Erhöhung der Beulsteifigkeit Gurte in Längsrichtung entlang der Rotorblattinnenwandung aufzubringen. Diese Gurte werden üblicherweise aus Gelegebändern konstanter Breite im Laminierverfahren hergestellt. Bei derartigen Gelegebändern kann es sich beispielsweise um Laminate aus GFK Folien handeln. Neben der Herstellung von Rotorblättern können aus diesen Gelegebändern Gurte als Verstärkungs- oder strukturgebende Elemente auch bei zahlreichen anderen Anwendungen zum Einsatz kommen.
[0005] Aus der WO2010129492 A ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt geworden, bei welcher zum Ausbringen/Auslegen der Folie entlang einer länglichen Form mit einem konkaven Querschnitt zur Herstellung eines Gurtes für ein Rotorblatt an einem Ende der Form mehrere Speicherrollen des folienartigen Materials stationär in einem Gestell angeordnet sind. Die Speicherrollen sind hierbei in der Höhe von jeder dieser Rollen wird eine Folienlage abgezogen und in die Form gelegt. Nach erfolgtem Schichtaufbau werden die einzelnen Folienschichten durch Laminierung miteinander zu dem Gurt verbunden. Nachteilig an dem bekannten Aufbau ist es unter anderem, dass ein Austausch der Speicherrollen mit einem großen Aufwand verbunden ist und lange Stehzeiten der Anlage verursachen kann. Auch gestaltet sich das Ausbringen/Auslegen der Folien entlang der Form mit dem bekannten Aufbau als sehr aufwendig.
[0006] Eine weitere Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der CH 658849 bekannt geworden. Bei dieser Vorrichtung wird eine Speicherrolle durch eine Aufwickelbewegung einer Schutzfolienaufwickelrolle angetrieben. Falls kein Klebeband mehr auf der Speicherrolle vorhanden ist, muss die Vorrichtung zerlegt und eine neue Speicherrolle eingelegt werden, wobei zum Neubeladen ein Teil der Schutzfolie abgezogen und mit der Schutzfolienaufwickelrolle verbunden werden muss. Das Neubeladen der bekannten Vorrichtung mit einer neuen Speicherrolle umfasst somit neben einem Zerlegen der Vorrichtung die Schritte „Einlegen der Speicherrolle“ und „Verbinden der Schutzfolie mit der Schutzfolienaufwickelrolle“. Alle diese Schritte erfolgen direkt an der Vorrichtung, weshalb diese in dem hierfür erforderlichen Zeitraum nicht einsatzbereit ist. Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des bekannten Stands der Technik zu überwinden und sowohl ein einfaches Austauschen zu ermöglichen, als auch die Herstellung von Gegenständen, welche aus Folien aufgebaut sind, zu vereinfachen.
[0007] Diese Aufgabe wird mit einem Wechselmagazin der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Wechselmagazin zumindest eine angetriebene Schutzfolienaufwickelrolle zum Aufwickeln von Abschnitten der Schutzfolie nach deren Ablösen von dem Material aufweist, wobei die Speicherrolle durch eine Aufwickelbewegung der zumindest einen Schutzfolienaufwickelrolle angetrieben ist.
[0008] Entsprechend der erfindungsgemäßen Lösung ist die Antriebseinheit der Speicherrolle bereits in das Wechselmagazin integriert. Bei einem Umrüsten des Wechselmagazins entfällt somit der komplizierte Vorgang des Verbindens der Speicherrolle mit einem Antrieb. Da der Antrieb nicht direkt an der Speicherrolle sitzt, sondern diese über die Bewegung der Schutzfolienaufwickelrolle, die wesentlich kleiner dimensioniert sein kann als die Speicherrolle, ergeben 1 /15
Merreöiische pitesSäsnt AT512 832B1 2014-02-15 sich wesentliche Vorteile in Hinblick auf die Steuerung der Abwickelbewegung des Materials von der Speicherrolle. Nicht zuletzt deshalb, da die Schutzfolienaufwickelrolle ein wesentlich geringeres Trägheitsmoment als die Speicherrolle aufweist. Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht somit sowohl ein sehr rasches Austauschen der Speicherrolle und eine Optimierung des Prozesses der Materialförderung. Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich insbesondere für klebende Materialien, die mit einer Schutzfolie gegen ein Selbstverkleben geschützt sind. Bei den verwendeten folienförmigen Materialien handelt es sich bevorzugt um sogenannte Pre-preg-Folien, beispielsweise harzgetränkte GFK Folien, Glasfaser-, Kohlefaser-, Basaltfasermatten, etc. Das strukturgebende Faserkonstrukt kann, bei den soeben erwähnten Materialien, mit einer aus einem Klebestoff, beispielsweise Harz bzw. Kunstharz, gebildeten Matrix versehen werden.
[0009] U m ein Ablösen der Schutzfolie zu erleichtern kann es vorgesehen sein, dass zwischen der Speicherrolle und der Schutzfolienaufwickelrolle zumindest eine Abschälvorrichtung zum Ablösen der Schutzfolie von dem Material vorgesehen ist.
[0010] Um eine gute Weiterleitung Materialförderung zu gewährleisten, kann es vorgesehen sein, dass der Abschälvorrichtung eine mit einer Antihaftbeschichtung beschichtete Führung für das von der Schutzfolie befreite Material nachgeordnet ist.
[0011] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann es vorgesehen sein, dass zwischen der Speicherrolle und der zumindest einen Abschälvorrichtung der zumindest einen Schutzfolienaufwickelrolle zumindest eine Umlenkrolle zur Führung und Umlenkung des noch mit der Schutzfolie versehenen Materials in eine vertikale Richtung vorgesehen ist. Dadurch kann das Material in eine optimale Position gebracht werden, da nach einem Abziehen der Schutzfolie von dem Material dieses durch die Schwerkraft unterstützt nach unten gezogen werden kann, wodurch sich der Förderprozess weiter optimieren lässt.
[0012] Um die Fördergeschwindigkeit optimal steuern bzw. regeln zu können, kann an der zumindest einen Umlenkrolle ein Drehgeber angeordnet sein.
[0013] Weiters kann es vorgesehen sein, dass das Wechselmagazin zumindest eine Bremse zum Bremsen der Speicherrolle aufweist. Auf diese Weise lässt sich die Fördergeschwindigkeit sehr einfach und effizient beeinflussen.
[0014] Die oben genannte Aufgabe lässt sich auch mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art lösen, welche ein erfindungsgemäßes Wechselmagazin aufweist. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann es sich um einen stationären oder auch um einen bewegbaren Legekopf für die Folien handeln. Bei einer stationären Ausführungsform kann sich die Form, in welche die Folie gelegt wird, gegenüber dem Legekopf bewegen. Während sich bei einer mobilen Ausführungsform der Legekopf gegenüber der Form bewegt. An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, dass in dem vorliegenden Zusammenhang die Begriffe „Vorrichtung“ und „Legekopf" synonym verwendet werden.
[0015] Gemäß einer bevorzugten Variante der Erfindung, weist die Vorrichtung bzw. der Legekopf zumindest eine flexible Andrückvorrichtung auf, um das von der Schutzfolie befreite Material in eine vorgegebene Form zu pressen. Unter dem Begriff „flexibel“ wird hierbei verstanden, dass sich die Andrückvorrichtung der Oberfläche der Form anpasst. Bei der Andrückvorrichtung kann es sich um eine Rolle mit einer elastischen Ummantelung, beispielsweise aus Schaumstoff, Gummi, oder einem anderen elastomeren Material, eine bombierte Rolle, mehrere gegeneinander in vertikaler Richtung verschiebbare kleinere Rollen, ein um eine Umlenkrolle geführtes Schleppgliederband bzw. eine Schleppgliederkette, deren Gewicht die Folie in die Form presst, eine biegsame Welle, einen mit losem Material, beispielsweise Metallkugeln, oder einem Fluid gefüllten Sack, etc. handeln. Durch die flexible Andrückvorrichtung wird gewährleistet, dass die Folie an den Querschnitt der Form angepasst in diese gepresst wird, ohne dass es zu Verwerfungen der Folie kommt. Ein weiterer Vorteil der flexiblen Andrückvorrichtung besteht darin, dass die Folie jedem beliebigen Querschnitt der Form angepasst werden kann.
[0016] Eine vorteilhafte Variante der Erfindung sieht vor, dass zwischen dem Wechselmagazin 2/15
Merreöiise-ts piiesSasnt AT512 832B1 2014-02-15 und der flexiblen Andrückvorrichtung zumindest eine Umlenkvorrichtung vorgesehen ist, um das aus dem Wechselmagazin austretende Material in Richtung der Andrückvorrichtung zu führen. Durch diese Ausführungsform der Erfindung lässt sich das aus dem Wechselmagazin geförderte Material auf einfache Weise in Richtung der Andrückvorrichtung befördern.
[0017] Mit dem erfindungsgemäßen Legekopf können Bahnen von Folien in Schichten übereinander in die Form gelegt werden. Hierbei hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn der Legekopf eine Schneidevorrichtung zum Abtrennen des Materials aufweist, um die Folie am Ende einer Legebahn abschneiden zu können.
[0018] Um nach dem Abschneiden der Folie bzw. am Anfang einer Legebahn ein optimales Ausbringen der Folie zu gewährleisten kann der Legekopf eine Abstützung aufweisen, die einen in Richtung der Andrückvorrichtung umgeleiteten Frontabschnitt des Materials unterstützt.
[0019] Vorteilhafterweise ist die Abstützung in Richtung der Andrückvorrichtung und vice versa verschiebbar. Auf diese Weise lässt sich gewährleisten, dass die Abstützung nachdem es zu einer Straffung des von der Schutzfolie befreiten Materials durch ein Niederdrücken mittels der Andrückvorrichtung gekommen ist, wieder in eine neutrale Ausgangsposition zurückgefahren werden kann. Durch Anpressen des folienförmigen Materials gegen die Form und durch Ausführen einer Relativbewegung zwischen Legekopf und Form kommt es zu einem Abheben des Materials von der Abstützvorrichtung, sodass diese auf der Strecke, d.h. zwischen zwei Umkehrprunkten des Legekopfes bzw. der Form, nicht mehr benötigt wird. Durch ein Zurückziehen der Abstützvorrichtung von der Andrückvorrichtung auf der „Strecke" lässt sich verhindern, dass es durch die Abstützvorrichtung zu ungewollten Beschädigungen von bereits in die Form gepressten Materialschichten kommen kann. Alternativ zu der soeben genannten Ausführungsform kann die Abstützung jedoch auch federnd gelagert bzw. mit einer von einer Form, in welcher das Material ausgelegt wird, wegweisenden Federkraft belastet sein, sodass eine der Andrückvorrichtung zugewandte Vorderseite der Abstützung in einem unbelasteten Zustand von der Form abgehoben ist. Die Federkraft kann so ausgelegt sein, dass erst durch Belastung der Abstützfläche mit einem vorgebbaren Gewicht, diese nach unten in Richtung der Form bewegt ist.
[0020] Um ein optimales Auslegen der Folienbahnen auch bei Formen mit nicht rechteckigen Querschnitten zu gewährleisten, kann es vorgesehen sein, dass die Abstützung mehrere parallel zueinander angeordnete Stäbe aufweist, die um zumindest eine horizontal verlaufende Achse einzeln verschwenkbar gelagert sind und als Abstützfläche für den in Richtung der Andrückvorrichtung geförderten Frontabschnitt des Materials vorgesehen sind.
[0021] Eine besonders vorteilhafte Variante der Erfindung sieht vor, dass die Stäbe als Hohlstäbe ausgebildet sind und Ansaugöffnungen zum Ansaugen des Materials aufweisen. Auf diese Weise lässt sich sehr effizient ein Vakuum zwischen dem Material und der Abstützung erzeugen. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn die Abstützung nicht von der Andrückvorrichtung zurückgezogen wird, da dann erreicht werden kann, dass zwischen den in der Form ausgelegten Schichten keine ungewollten Lufteinschlüsse vorhanden sind, die eventuell zu einer Blasenbildung führen könnten.
[0022] Da es bei allen Ausführungsformen besonders vorteilhaft ist, wenn die der Andrückvorrichtung zugewandte Vorderseite bzw. Vorderkante der Abstützung zumindest bei einem Umkehrpunkt des Legekopfes oder der Form, d.h. am Anfang einer neuen Folienbahn, unter der Andrückvorrichtung zu liegen kommt ist es vor allem bei rollenartigen Andrückvorrichtungen von großem Vorteil, wenn die der Andrückvorrichtung zugewandten Endbereiche der Stäbe konisch ausgebildet sind und abgerundete Spitzen aufweisen.
[0023] Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert, welche nicht einschränkende Ausführungsbeispiele betreffen.
[0024] Es zeigen jeweils in stark schematisch vereinfachter Darstellung: [0025] Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Anlage mit einer ersten Variante einer erfin dungsgemäßen Vorrichtung zum Legen von folienartigen Material; 3/15 , §stw?«id>isci!is 1 |ΜΜ AT 512 832 B1 2014-02-15 [0026] Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Anlage mit einer zweiten Variante einer erfin dungsgemäßen Vorrichtung zum Legen von folienartigem Material; [0027] Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; [0028] Fig. 4 eine weitere perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 3; [0029] Fig. 5 eine Vorderansicht der Vorrichtung aus Fig. 3; [0030] Fig. 6 eine Seitenansicht der Vorrichtung aus Fig. 5; [0031] Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII - VII in Fig. 5.
[0032] Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
[0033] Weiters sei darauf hingewiesen, dass die Figuren übergreifend beschrieben sind.
[0034] Fig. 1 zeigt eine erste Variante einer Anlage 1 zum Legen von Folien. Bei dieser Variante kommt ein erfindungsgemäßer Legekopf 2 zum Einsatz der um eine vertikale Achse ver-schwenkbar angeordnet ist. Diese Ausführungsform ermöglicht es auf einfache Weise, durch Verschwenken des Legekopfes 2 zwei parallele Formen 3, 4 mit folienförmigem Material zu belegen. Die Formen können beispielsweise eine beliebige Querschnittsform aufweisen, beispielsweise konkav oder konvex.
[0035] Fig. 2 zeigt eine weitere Variante einer Anlage 5 zum Legen von Folien, wobei der Legekopf 2 in einem Gestell 6 angeordnet ist, welches entlang von Führungen 7 verschoben werden kann. Ein Teil dieser Führungen 7 kann parallel zu der Längserstreckung der Formen 3, 4 verlaufen und ein Teil der Führungen kann an den Kopfseiten der Formen quer zur Längserstreckung der Form 3, 4 angeordnet sein. Diese Variante hat den Vorteil, dass sich im Prinzip beliebig viele neben einander angeordnete Formen 3, 4 mit einem einzigen Legekopf belegen lassen, da der Legekopf an den kopfseitigen Enden der Formen 3, 4 von einer Form zur nächsten bewegt werden kann.
[0036] An dieser Stelle sei angemerkt, dass in allen Ausführungsformen der Erfindung bevorzugt entweder der Legekopf 2 gegenüber der Form 3, 4 bewegt wird oder umgekehrt. D.h., dass entweder die Form 3 bzw. 4 ortsfest verbleibt und der Legekopf 2 bewegt wird oder der Legekopf 2 still steht und sich die Form 3 bzw. 4 bewegt. Grundsätzlich sind jedoch auch Ausführungen der Erfindung denkbar, in welchen sich sowohl der Legekopf 2 als auch die Form 3, 4 bewegen.
[0037] Wie aus den Figuren 3 bis 7 erkennbar ist, ist die abzuwickelnde Folie hierbei in einem Wechselmagazin 8 eingelegt, welches als Ganzes ausgetauscht werden kann und einen Teil des erfindungsgemäßen Legekopfes 2 bildet.
[0038] Das Wechselmagazin 8 weist eine Speicherrolle 9 auf, auf welche das folienförmige Material samt Schutzfolie aufgewickelt ist. Weiters ist zumindest eine der Speicherrolle 9 nach-geordnete angetriebene Schutzfolienaufwickelrolle 10, 11 zum Aufwickeln von Abschnitten der Schutzfolie nach deren Ablösen von dem folienförmigen Material vorgesehen. Die Speicherrolle 9 ist durch eine Aufwickelbewegung der Schutzfolienaufwickelrolle 10, 11 angetrieben. D.h. eine Bahn der abgezogenen Schutzfolie wird auf eine der Schutzfolienaufwickelrollen 10, 11 aufgewickelt, wodurch ein auf die Speicherrolle 9 wirkendes Drehmoment erzeugt wird, welches die Speicherrolle 9 antreibt. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei Schutzfolienaufwi- 4/15
8stm«iö»5idi«s fiäteiitafnt AT512 832 B1 2014-02-15 ckelrollen 10 und 11 vorgesehen. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn das von der Speicherrolle 9 abzuwickelnde Material an jeder der beiden Oberflächen von einer Schutzfolie abgedeckt ist. Grundsätzlich funktioniert die Erfindung jedoch auch mit einer einzigen Schutzfoli-enaufwickelrolle 10, 11.
[0039] Die Schutzfolienaufwickelrollen 10, 11 können mit je einem eigenen Motor angetrieben sein. Zwischen der Speicherrolle 9 und jeder Schutzfolienaufwickelrolle 10, 11 ist eine Abschälvorrichtung 12, 13 zum Ablösen der Schutzfolie vorgesehen. Diese Abschälvorrichtungen 12, 13 können beispielsweise als Abschälkante, als Gleitschuh, als Breitstreckwalze etc. ausgebildet sein.
[0040] Zwischen der Speicherrolle 9 und den Abschälvorrichtungen 12, 13 kann eine Umlenkrolle 14 zur Führung und Umlenkung des noch mit der Schutzfolie versehenen Materials in eine vertikale Richtung vorgesehen sein.
[0041] Nach der Abschälvorrichtung 12, 13 kann eine mit einer Antihaftbeschichtung beschichtete Führung 15 für das von der Schutzhülle befreite bzw. abgeschälte Material angeordnet sein. An der Umlenkrolle 14 kann ein Drehgeber, angeordnet sein. Falls zwei Schutzfolienaufwickelrollen 12, 13 vorgesehen sind, müssen deren Drehgeschwindigkeiten synchronisiert werden, zu diesem Zweck kann im Bereich jeder Abschälkante 12, 13 ein Kraft- bzw. Drucksensor, beispielsweise eine Kraftmessdose, angeordnet sein, um die jeweilige Zugkraft zu ermitteln. Die gemessenen Werte werden miteinander verglichen und die beiden Zugkräfte durch eine entsprechende Ansteuerung der Antriebsmotoren auf einen vorgebbaren Sollwert hin geregelt, wobei jeder Motor der Antriebsrollen einen eigenen Regelkreis mit eigenen Stellgrößen aufweisen kann. Über den Drehgeber an der Umlenkrolle 14 kann überprüft werden, ob die gewünschte Abwickelgeschwindigkeit eingehalten wird. Mittels einer Bremse 16 an der Speicherrolle 9 kann diese, falls ihre Abwickelgeschwindigkeit einen Grenzwert überschreitet, abgebremst werden.
[0042] Aufgrund unterschiedlicher Spannungen in der Folie kann die Materialbahn aus der Mitte bewegt werden, um derartige Bewegungen der Folie ausgleichen zu können, kann der Legekopf 2 auch eine entsprechende Bahnmittelregelung mit einer entsprechenden Steuerung, Sensoren und einen Bahnmittelregelungsmotor 17 aufweisen.
[0043] Wie aus den Figuren weiter erkennbar ist, kann der Legekopf 2 eine flexible Andrückvorrichtung 18 aufweisen, beispielsweise in Form einer Rolle, um das von der Schutzfolie befreite Material in die Form 3 bzw. 4 zu pressen.
[0044] Zwischen dem Wechselmagazin 8 und der flexiblen Andrückvorrichtung 18 kann eine Umlenkvorrichtung 19, beispielsweise in Form einer Rolle, vorgesehen sein, um das aus dem Wechselmagazin austretende Material in Richtung der Andrückvorrichtung zu führen, von welcher die Folie in die Form gepresst wird. Um die Folie abtrennen zu können, nachdem sie in die Form gepresst worden ist, kann der Legekopf 2 eine Schneidevorrichtung 20 aufweisen, beispielsweise ein Ultraschalmesser, einen Laserschneidevorrichtung, eine Scheren oder Messer, eine Wasserstrahlschneidevorrichtung, etc.
[0045] Zur Führung der Folie, bevor diese die Andrückvorrichtung 18 erreicht, kann der Legekopf 2 eine Abstützung 21 aufweisen. Diese Abstützung 21 kann nach vorne, in Richtung der Andrückvorrichtung18 und von dieser zurück bewegt werden. Die Abstützung 21 kann beispielsweise mehrere parallel zueinander angeordnete Stäbe aufweisen, die um zumindest eine horizontal verlaufende Achse einzeln verschwenkbar gelagert sind. Die der Andrückvorrichtung 18 zugewandten Endbereiche der Stäbe 21 können konisch ausgebildet sein und abgerundete Spitzen aufweisen. Weiters können die Stäbe als Hohlstäbe ausgebildet sein und Ansaugöffnungen zum Ansaugen des Materials aufweisen. Um zu gewährleisten, dass die Stäbe in einem unbelasteten Zustand stets von der Form abgehoben sind können diese mit einer nach oben wirkenden, d.h. einer von der Form weg gerichteten, Rückstellkraft belastet sein. Somit können die Stäbe schwebend gelagert sein, um Verletzungen des in die Form gepressten Materials zu verhindern. 5/15
&&ireidN$dse$ pifSESäiSt AT512 832 B1 2014-02-15 [0046] Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten des erfindungsgemäßen Wechselmagazins bzw. des erfindungsgemäßen Legekopfs, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt. Es sind also auch sämtliche denkbaren Ausführungsvarianten, die durch Kombinationen einzelner Details der dargestellten und beschriebenen Ausführungsvarianten möglich sind und unter den Wortlaut der unabhängigen Ansprüche fallen vom Schutzbereich umfasst.
BEZUGSZEICHENAUFSTELLUNG 1 Anlage 2 Vorrichtung/Legekopf 3 Form 4 Form 5 Anlage 6 Gestell 7 Führungen 8 Wechselmagazin 9 Speicherrolle 10 Schutzfolienaufwickelrolle 11 Schutzfolienaufwickelrolle 12 Abschälvorrichtung 13 Abschälvorrichtung 14 Umlenkrolle 15 Führung 16 Bremse 17 Bahnmittelregelungsmotor 18 Andrückvorrichtung 19 Umlenkvorrichtung 20 Schneidevorrichtung 21 Abstützung 6/15

Claims (15)

  1. Patentansprüche 1. Wechselmagazin (8) für eine Vorrichtung (2) zum Legen von folienförmigen Material, welches mit zumindest einer Schutzfolie, die eine Oberfläche des Materials bedeckt, versehen ist, wobei das Wechselmagazin (8) eine Speicherrolle (9) aufweist, auf welche das folienförmige Material samt Schutzfolie aufgewickelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Wechselmagazin (8) zumindest eine angetriebene Schutzfolienaufwickelrolle (10, 11) zum Aufwickeln von Abschnitten der Schutzfolie nach deren Ablösen von dem Material aufweist, wobei die Speicherrolle (9) durch eine Aufwickelbewegung der zumindest einen Schutzfolienaufwickelrolle (10, 11) angetrieben ist.
  2. 2. Wechselmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Speicherrolle (9) und der Schutzfolienaufwickelrolle (10, 11) zumindest eine Abschälvorrichtung (12, 13) zum Ablösen der Schutzfolie von dem Material vorgesehen ist.
  3. 3. Wechselmagazin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschälvorrichtung (12, 13) eine mit einer Antihaftbeschichtung beschichtete Führung (15) für das von der Schutzfolie befreite Material nachgeordnet ist.
  4. 4. Wechselmagazin nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Speicherrolle (9) und der zumindest einen Abschälvorrichtung (12, 13) der zumindest einen Schutzfolienaufwickelrolle (10, 11) zumindest eine Umlenkrolle (14) zur Führung und Umlenkung des noch mit der Schutzfolie versehenen Materials in eine vertikale Richtung vorgesehen ist
  5. 5. Wechselmagazin nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der zumindest einen Umlenkrolle (14) ein Drehgeber angeordnet ist.
  6. 6. Wechselmagazin nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet dass es zumindest eine Bremse (16) zum Bremsen der Speicherrolle (9) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung (2) zum Legen von folienfömigen Material in eine Form (3, 4), dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Wechselmagazin (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest eine flexible Andrückvorrichtung (18) aufweist, um das von der Schutzfolie befreite Material in eine vorgegebene Form (3, 4) zu pressen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Wechselmagazin (8) und der flexiblen Andrückvorrichtung (18) zumindest eine Umlenkvorrichtung (19) vorgesehen ist, um das aus dem Wechselmagazin (8) austretende Material in Richtung der Andrückvorrichtung (18) zu führen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schneidevorrichtung (20) zum Abtrennen des Materials aufweist
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Förderrichtung des Materials vor der Andrückvorrichtung (18) angeordnete und einen von der Umlenkvorrichtung (19) in Richtung der Andrückvorrichtung (18) umgeleiteten Frontabschnitt des Materials unterstützende Abstützung (21) vorgesehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (21) in Richtung der Andrückvorrichtung (18) und vice versa verschiebbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (21) mehrere parallel zueinander angeordnete Stäbe aufweist, die um zumindest eine horizontal verlaufende Achse einzeln verschwenkbar gelagert sind und als Abstützfläche für den in Richtung der Andrückvorrichtung (18) geforderten Frontabschnitt des Materials vorgesehen sind.
    S&midifccixs fiSltSSäfSt AT512 832B1 2014-02-15
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe als Hohlstäbe ausgebildet sind und Ansaugöffnungen zum Ansaugen des Materials aufweisen.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die der Andrückvorrichtung (18) zugewandten Endbereiche der Stäbe konisch ausgebildet sind und abgerundete Spitzen aufweisen. Hierzu 7 Blatt Zeichnungen 8/15
AT5032012A 2012-04-25 2012-04-25 Wechselmagazin für eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigem Material AT512832B1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT5032012A AT512832B1 (de) 2012-04-25 2012-04-25 Wechselmagazin für eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigem Material
ATA1023/2012A AT512858A3 (de) 2012-04-25 2012-09-19 Vorrichtung zum Legen von folienförmigen Material
PCT/AT2013/050097 WO2013159137A2 (de) 2012-04-25 2013-04-23 Vorrichtung zum legen von folienförmigen material
EP13737518.4A EP2841257B1 (de) 2012-04-25 2013-04-23 Vorrichtung zum legen von folienförmigen material

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT5032012A AT512832B1 (de) 2012-04-25 2012-04-25 Wechselmagazin für eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigem Material

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT512832A1 AT512832A1 (de) 2013-11-15
AT512832B1 true AT512832B1 (de) 2014-02-15

Family

ID=49549901

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT5032012A AT512832B1 (de) 2012-04-25 2012-04-25 Wechselmagazin für eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigem Material

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT512832B1 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH658849A5 (en) * 1983-06-14 1986-12-15 Ciba Geigy Ag Applicator device for adhesive tape

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH658849A5 (en) * 1983-06-14 1986-12-15 Ciba Geigy Ag Applicator device for adhesive tape

Also Published As

Publication number Publication date
AT512832A1 (de) 2013-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2841257B1 (de) Vorrichtung zum legen von folienförmigen material
EP2909015B1 (de) System und verfahren zum herstellen eines rotorblattgurtes
EP0243688B1 (de) Vorrichtung zum Ablegen eines vorimprägnierten Faserbandes
EP2917020B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum herstellen von halbzeugen fuer windenergieanlagen-rotorblaetter
EP2246160B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Schneiden von bahn- oder bogenförmigem, für Luft durchlässigem Gewebe- oder Vliesmaterial
DE202013102349U1 (de) Schere
DE102012017593A1 (de) Ablegekopf und Ablegeverfahren zum automatisierten Ablegen von Zuschnitten eines flächigen Materials, insbesondere zur Herstellung von großflächigen Faserverbundbauteilen
DE102014001414A1 (de) Ablegekopf zum automatisierten Ablegen eines flächigen Materials, sowie Verwendung eines derartigen Ablegekopfes
DE102016116440B4 (de) Transporteinrichtung zum Transportieren eines Endlosbands
DE202014101731U1 (de) Belegevorrichtung zum Auflegen eines gummierten Bandes auf ein Cordband, insbesondere Stahl- oder Textilcord
DE102013104978B4 (de) Maschine zum Aufwickeln von bahnförmigen Materialien
AT512832B1 (de) Wechselmagazin für eine Vorrichtung zum Legen von folienförmigem Material
DE202016104852U1 (de) Transporteinrichtung zum Transportieren eines Endlosbands
DE102012017594B4 (de) Ablegekopf und Ablegeverfahren zum automatisierten Ablegen von Zuschnitten eines flächigen Materials, insbesondere zur Herstellung von großflächigen Faserverbundbauteilen
EP2969873B1 (de) Vorrichtung zum trennen einer schlauchbahn
AT517186B1 (de) Greifer mit zumindest einem Klemmelement
EP2808281B1 (de) Spleißeinrichtung zum Spleißen von Cordmaterial
EP1535870B1 (de) Wickelmaschine zum kontinuierlichen Aufwickeln einer Materialbahn
EP1038815A2 (de) Wickelmaschine zum kontinuierlichen Aufwickeln einer Materialbahn
EP0019228A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von festen Teppich-, Vlies-, Filz- und Triko-Bobinen
WO2015028165A1 (de) Rollenwickelvorrichtung für faserstoffbahnen und verfahren zum wickeln
EP2808280B1 (de) Fördersystem für eine Textilanlage und Textilanlage mit Fördersystem
EP3216730A1 (de) Vorrichtung zum abwickeln oder aufwickeln einer materialbahn von einem bzw. auf einen wickelkern
WO2017125436A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum wechsel eines wickels und zum verbinden einer neuen materialbahn an ein ende einer alten materialbahn
WO2015149104A1 (de) BANDGIEßANLAGE MIT SCHWIMMENDER GIEßERLAGERUNG

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20210425