AT512886B1 - Verfahren und Vorrichtung zur Einstellung der Verzögerungszeit eines Halbleiterventils - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zurEinstellung der Verzögerungszeit zumindest einesHalbleiterventils (7a, 7b, 7c) einerStromrichterparallelschaltung (1a, 1b, 1c) bei Änderung desZündwinkels zwischen zwei Leitperioden des Halbleiterventils.Um eine möglichst gleichmäßige Stromverteilung auf alleparallel geschalteten Halbleiterventile (7a, 7b, 7c) zuerreichen, ist vorgesehen, dass nach Änderung des Zündwinkelseine neue Verzögerungszeit vorgegeben wird, die sich aus deralten Verzögerungszeit Δta vor der Änderung des Zündwinkels,aus dem alten Zündwinkel αa und aus dem neuen Zündwinkel αnwie folgt ergibt: Δtn = Δta * sin(αa)/sin(αn).
Description
österreichisches Patentamt AT512 886B1 2014-03-15
Beschreibung
VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR EINSTELLUNG DER VERZÖGERUNGSZEIT EINES HALBLEITERVENTILS
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Einstellung (Vorsteuerung) der Verzögerungszeit zumindest eines Halbleiterventils einer Stromrichterparallelschaltung bei Änderung des Zündwinkels zwischen zwei Leitperioden des Halbleiterventils, sowie eine entsprechende Vorrichtung. Die Stromrichterparallelschaltung umfasst zumindest zwei parallel zwischen einen Wechselstrom- bzw. Drehstromanschluss einerseits und einen Gleichstromanschluss andererseits geschaltete Halbleiterventile. Als Halbleiterventile kommen beispielsweise Thyristoren, IGBTs oder GTOs zum Einsatz. Die Halbleiterbauelemente können eine positive aber auch eine negative Temperaturcharakteristik aufweisen. Die Erfindung ist insbesondere anwendbar auf Halbleiterventile in Gleichrichtern von Erregeranlagen für Synchronmaschinen, wobei mehrere Gleichrichter parallel geschaltet sind.
[0002] Der Zündwinkel eines Halbleiterventils beschreibt die Differenz zwischen dem Nulldurchgang der Wechselspannung, die durch das Halbleiterventil gleichgerichtet werden soll, und dem Zeitpunkt der Zündung des Halbleiterventils bezogen auf die zu diesem Zeitpunkt vorliegende Phasenlage der Wechselspannung. Der Zündwinkel wird zur Einstellung der Ausgangsspannung des Stromrichters verwendet.
[0003] Eine Änderung des Zündwinkels zwischen zwei Leitperioden des Halbleiterventils wird auch als Zündwinkelsprung bezeichnet. Dieser Zündwinkelsprung kann beispielsweise durch die Regelung der Synchronmaschine vorgegeben sein. Wenn ein Zündwinkelsprung stattfindet, verursacht dies eine veränderte anliegende Spannung an der Kommutierungsinduktivität. Eine Kommutierungsinduktivität oder Kommutierungsdrossel bewirkt eine Verzögerung des Stromanstiegs im Einschaltmoment des Halbleiterventils. Eine zu hohe Stromanstiegsgeschwindigkeit könnte nämlich die Siliziumstruktur des Halbleiterventils zerstören. Durch die veränderte anliegende Spannung an der Kommutierungsinduktivität ändert sich auch die Steilheit des zeitlichen Stromverlaufs.
[0004] Es können große Zündwinkelsprünge von mehr als 10° auftreten, etwa durch Stoßerregung aufgrund einer Änderung der Last der Synchronmaschine, wo Zündwinkelsprünge von mehreren 10°, etwa von 40-70°, nicht ungewöhnlich sind. Durch große Zündwinkelsprünge kommt es bei sogenannten symmetrierten Systemen zu großen Stromabweichungen. In sym-metrierten Systemen sind mehrere Halbleiterventile parallel geschaltet und jedes Halbleiterventil liefert in etwa den gleichen Strom.
[0005] Ein Steuerungsverfahren für ein solches symmetriertes System ist etwa aus der AT 509 828 A1 bekannt. Die Stromaufteilung parallel geschalteter Zweige von Halbleiterventilen hängt in erster Linie von den Halbleiterparametern, den thermischen Verhältnissen sowie parasitären Einflüssen, wie den Streuinduktivitäten einer Anlage, ab. Gemäß der AT 509 828 A1 wird jeweils ein durch das jeweilige Halbleiterventil fliessender Teilstrom über eine Dauer hinweg erfasst und einer Symmetrieregelung zugeführt. Es erfolgt für jeden dieser erfassten Teilströme eine Mittelwertbildung und aus den resultierenden Mittelwerten, dem Iststrom und dem gemeinsamen Zündwinkel wird für jedes Halbleiterventil eine jeweilige Zündwinkelkorrektur abgleitet, sodass die Belastungen der Halbleiterventile einander angenähert werden. Damit liegt eine aktive Stromsymmetrierung vor, bei der die Zündimpulse der parallelgeschalteten Halbleiterventile durch die Art der Ansteuerung zeitlich so verschoben werden, dass jeder Parallelzweig annähernd den gleichen Laststrom führt. Durch das zeitlich versetzte Zünden (Zeitversatz im Mikrosekundenbereich) wird also die Stromübernahme der einzelnen Ventile so beeinflusst, dass gegebenenfalls auch ohne Ausgleichsdrosseln und ohne symmetrische Verschienung oder Parameterselektion die parallelen Zweige gleichmässig belastet werden können. 1 /13 österreichisches Patentamt AT512 886B1 2014-03-15 [0006] Ein Zündwinkelsprung bewirkt nun, dass es zu Abweichungen von der symmetrischen Stromverteilung auf alle Halbleiterventile kommt. Diese Abweichungen können sogar im schlimmsten Fall größer sein als wenn alle Halbleiterventile gleichzeitig zünden.
[0007] Ist eine Kommutierungsinduktivität vorgesehen, so gilt: umso kleiner die Spannung an der Kommutierungsinduktivität ist, umso geringer ist die Stromsteilheit des Gesamtsystems und daher ist die benötigte Verzögerungszeit, die für eine symmetrische Stromaufteilung benötigt wird, größer.
STAND DER TECHNIK
[0008] Aus der EP 0 664 613 A2 ist ein Verfahren zur Symmetrierung der Belastung parallel geschalteter Leistungshalbleitermodule bekannt, wo die Ein- und Ausschaltzeitpunkte der Schalter der Module so eingestellt werden, dass eine gleichmäßige Stromverteilung beim Schalten auf alle Module resultiert. Dabei kann etwa ein Modul später eingeschaltet werden, falls die Differenz zwischen Soll- und Istwert des Stroms negativ ist, also der Ist-Strom größer ist als der Sollstrom.
[0009] Um welches Ausmaß sich der Schaltzeitpunkt verschieben muss, gibt die EP 0 664 613 A2 jedoch nicht an.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0010] Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, mit welchem der Zeitpunkt der Zündung mindestens eines Halbleiterventils bei Änderung des Zündwinkels zwischen zwei Leitperioden vorab so festgelegt wird, dass eine möglichst gleichmäßige Stromverteilung auf alle parallel geschalteten Halbleiterventile weiterhin gegeben bleibt.
[0011] Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den jeweiligen abhängigen Ansprüchen definiert.
[0012] Anspruch 1 betrifft ein Verfahren zur Einstellung der Verzögerungszeit zumindest eines Halbleiterventils einer Stromrichterparallelschaltung bei Änderung des Zündwinkels zwischen zwei Leitperioden des Halbleiterventils und sieht vor, dass nach Änderung des Zündwinkels eine neue Verzögerungszeit vorgegeben wird, die sich aus der alten Verzögerungszeit Ata vor der Änderung des Zündwinkels, aus dem alten Zündwinkel aa und aus dem neuen Zündwinkel an wie folgt ergibt: Atn = Ata * sin(aa)/sin(an). Die neue Verzögerungszeit ist also das Produkt aus der alten Verzögerungszeit und dem Quotienten des Sinus des alten Zündwinkels und des Sinus des neuen Zündwinkels.
[0013] In Simulationen hat sich bestätigt, dass mit dem erfindungsgemäßen Verfahren nach einem Zündwinkelsprung und nach Änderung der Verzögerungszeit wieder eine zumindest annähernde Symmetrie der Ströme in den einzelnen Halbleiterventilzweigen der Stromrichter, insbesondere der Gleichrichter, hergestellt werden kann.
[0014] Eine Stromrichterparallelschaltung weist in der Regel zwei bis acht parallel geschaltete Stromrichter, im Fall von Erregeranlagen Gleichrichter, auf. Jeder Stromrichter weist wiederum mehrere Halbleiterventile auf, zwei pro Phase. Dabei weist nur ein Halbleiterventil bzw. eine Phase in der Regel keine Verzögerungszeit auf. Für alle anderen Halbleiterventile mit Verzögerungszeit ist es sinnvoll, dass eine neue Verzögerungszeit vorgegeben wird. Es kann also vorgesehen sein, dass bei mehreren parallel geschalteten Halbleiterventilen für alle Halbleiterventile eine neue Verzögerungszeit vorgegeben wird, die vor Änderung des Zündwinkels eine Verzögerungszeit aufweisen.
[0015] Es besteht auch die Möglichkeit, zur Verminderung des Regelungsaufwands nur bei größeren Änderungen für einen oder mehrere Halbleiterventile eine neue Verzögerungszeit einzustellen. So kann etwa vorgesehen sein, dass erst ab einer Änderung des Zündwinkels von mehr als zum Beispiel 10° eine neue Verzögerungszeit berechnet wird. 2/13 österreichisches Patentamt AT512 886B1 2014-03-15 [0016] Eine entsprechende erfindungsgemäße Vorrichtung umfassend eine Stromrichterparallelschaltung mit mehreren parallel geschalteten Halbleiterventilen und eine Steuereinrichtung zur Einstellung der Verzögerungszeit zumindest eines Halbleiterventils sieht zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vor, dass mit der Steuereinrichtung nach Änderung des Zündwinkels eine neue Verzögerungszeit vorgebbar ist, die sich aus der alten Verzögerungszeit Ata vor der Änderung des Zündwinkels, aus dem alten Zündwinkel aa und aus dem neuen Zündwinkel an wie folgt ergibt:
Atn = Äta * sin(aa)/sin(an).
[0017] Da die Steuerung der Halbleiterventile sowie die Berechnung der neuen Verzögerungszeiten der Halbleiterventile in der Regel mittels einer Anlage zur elektronischen Datenverarbeitung, also einem Computer, durchgeführt wird, umfasst die Erfindung auch ein Computerprogramm mit Programmcode-Mitteln, um das erfindungsgemäße Verfahren durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer ausgeführt wird. Entsprechend ist auch ein Computerprogrammprodukt vorgesehen, umfassend auf einem computerlesbaren Datenträger gespeicherte Programmcode-Mittel eines Computerprogramms, um das erfindungsgemäße Verfahren durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer ausgeführt wird.
KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
[0018] Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird im nachfolgenden Teil der Beschreibung auf die Figuren Bezug genommen, aus der weitere vorteilhafte Ausgestaltungen, Einzelheiten und Weiterbildungen der Erfindung zu entnehmen sind. Es zeigen: [0019] Fig. 1 eine Prinzipschaltung von drei Gleichrichtern, [0020] Fig. 2 den Schaltungsaufbau der drei Gleichrichter aus Fig. 1, auf die das erfindungs gemäße Verfahren angewendet werden kann, [0021] Fig. 3 ein Diagramm des Stromverlaufs dreier Halbleiterventile vor einem Zündwinkel sprung, [0022] Fig. 4 ein Diagramm des Stromverlaufs dreier Halbleiterventile nach einem positiven Zündwinkelsprung ohne erfindungsgemäße Einstellung der Verzögerungszeit, [0023] Fig. 5 ein Diagramm des Stromverlaufs dreier Halbleiterventile nach dem positiven Zündwinkelsprung mit erfindungsgemäßer Einstellung der Verzögerungszeit, [0024] Fig. 6 ein Diagramm des Stromverlaufs dreier Halbleiterventile nach dem positiven Zündwinkelsprung mit idealer Einstellung der Verzögerungszeit, [0025] Fig. 7 ein Diagramm des Stromverlaufs dreier Halbleiterventile nach einem negativen Zündwinkelsprung ohne erfindungsgemäße Einstellung der Verzögerungszeit, [0026] Fig. 8 ein Diagramm des Stromverlaufs dreier Halbleiterventile nach dem negativen Zündwinkelsprung mit erfindungsgemäßer Einstellung der Verzögerungszeit.
AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0027] Zur Versorgung einer Last 2, beispielsweise eines Erregerkreises eines Generators, sind in Fig. 1 an ein Versorgungsnetz 3 über eine Netzanschaltung 5 und einen Transformator 4 zum Beispiel drei Stromrichter 1a, 1b, 1c in Parallelschaltung angeschlossen. Für jeden Gleichrichter 1a, 1b, 1c, ist eine Kommutierungsinduktivität (Kommutierungsdrossel) 6a, 6b, 6c vorgesehen, welche die Stromänderungen (di/dt-Werte) der parallelgeschalteten Zweige im Zeitintervall der Stromkommutierung begrenzen.
[0028] In Fig. 2 ist vereinfacht die Erregeranlage für Synchronmaschinen mit drei parallelen Gleichrichtern 1a, 1b, 1c aus Fig. 1 zu sehen, und zwar die Ausbildung der Gleichrichter jeweils als sogenannte B6-Brücke. Gleichstromseitig ist mit den Gleichrichtern 1a, 1b, 1c eine Last 2 verbunden. Wechselstromseitig sind die Stromrichter 1a, 1b, 1c an drei Phasen angeschlossen. Demnach umfasst jeder Stromrichter 1a, 1b, 1c sechs Halbleiterventile 7a, 7b, 7c. Der gleichge- 3/13 österreichisches Patentamt AT512 886 B1 2014-03-15 richtete Strom jeder B6-Brücke wird einer gemeinsamen Leitung zugeführt, die dann die Last 2, eine Erregerwicklung der Synchronmaschine, speist. Jedem Halbleiterventil 7a, 7b, 7c wird durch eine Steuereinrichtung 9 eine Steuerspannung zugeführt, welche sowohl den Zeitpunkt der Zündung als auch den Zündwinkel festlegt.
[0029] Die Abläufe werden anhand der drei Halbleiterventile 7a, 7b, 7c erläutert, welche während einer positiven Spannung der ersten Phase 8a zünden, das heißt, welche im positiven Stromzweig der ersten Phase 8a angeordnet sind. Durch jedes dieser Halbleiterventile 7a, 7b, 7c fließt dabei ein Teilstrom 1a, 1b, 1c. Die drei Halbleiterventile 7a, 7b, werden gemäß einer Symmetrieregelung, etwa jener der AT 509 828 A1, zu unterschiedlichen Zeitpunkten gezündet. Durch die zeitversetzten Zündungen ergeben sich für die Stromrichter 1a, 1b, 1c annähernd gleich große Belastungen.
[0030] Die Symmetrieregelung erfolgt durch Bestimmung der Stromabweichungen der Teilströme 1a, 1b, 1c vom Mittelwert. Die Stromabweichungen bilden die Eingangsgrößen für die eigentliche Symmetrieregelung. Die jeweilige Stromabweichung wird beispielsweise einem jeweiligen Integralregler zugeführt. Zur Erlangung einer Zündwinkelkorrektur wird die jeweilige resultierende Stellgrösse in eine Verzögerungszeit umgerechnet. Dabei werden der gemeinsame Zündwinkel sowie der Iststromwert mitberücksichtigt. Diese Verzögerungszeit wird dann über die Steuereinrichtung 9 an jedes der hier achtzehn Halbleiterventile 7a, 7b, 7c weitergeleitet, sodass diese zum vorgegebenen Zeitpunkt zünden. In Fig. 2 ist der Einfachheit halber nur die Verbindung der Steuereinrichtung 9 mit den Gleichrichtern 1a, 1b, 1 c dargestellt.
[0031] Die Steuereinrichtung 9 umfasst einen Computer, der nun bei einem Zündwinkelsprung erfindungsgemäß aus den vorgegebenen Werten der alten Verzögerungszeit(en) Ata vor der Änderung des Zündwinkels, dem alten Zündwinkel aa und dem neuen Zündwinkel an die neue(n) Verzögerungszeit(en) berechnet.
[0032] In den Fig. 3-8 ist der Stromverlauf dreier Halbleiterventile 7a, 7b, 7c über die Zeit dargestellt. Auf der waagrechten Achse ist die Zeit in Millisekunden aufgetragen, wobei jeweils etwa 7 Millisekunden dargestellt sind. Auf der senkrechten Achse ist der Strom in Ampere aufgetragen, im Bereich von 0 bis maximal 250 Ampere.
[0033] Fig. 3 zeigt den Stromverlauf dreier Halbleiterventile 7a, 7b, 7c vor einem Zündwinkelsprung gemäß einer Simulationsberechnung. Der Strom la, Ib, Ic nach jedem Halbleiterventil ist hier als Funktion der Zeit aufgetragen, und zwar während einer Leitperiode des Halbleiterventils. In dieser Ausgangslage sind alle drei Ströme im Mittel über die Zeit gleich, also symmetrisch, es liegt ein symmetriertes System vor. Das erste Halbleiterventil 7a liefert einen zeitlichen Mittelwert von 132,1 A für la, das zweite Halbleiterventil liefert 132,2 A für Ib und das dritte Halbleiterventil 132,6 A für Ic.
[0034] Dabei startet das erste Halbleiterventil 7a mit einer Verzögerungszeit von 216 ps und das zweite Halbleiterventil 7b mit einer Verzögerungszeit von 50 ps. Das dritte Halbleiterventil 7c weist keine Verzögerungszeit auf. Der aktuelle (alte) Zündwinkel aa beträgt für alle Halbleiterventilen 30°.
[0035] Was passiert, wenn der Zündwinkel ohne Vorsteuerung (Einstellung) der Verzögerungszeit von 30° auf 87° springt, ist in Fig. 4 dargestellt: Das erste Halbleiterventil 7a liefert nur mehr 124,5 A als la, das zweite Halbleiterventil liefert nur 124,1 A als Ib und das dritte Halbleiterventil 144,3 A als Ic. Aufgrund der Verzögerung der einzelnen Halbleiterventilzweige wäre im Realfall nicht gewährleistet, dass das erste Halbleiterventil 7a auch zündet, weil zum Zeitpunkt des Zündens die Kommutierung, also der Übergang des Stromflusses auf einen anderen Halbleiterventilzweig, bereits vollständig abgeschlossen ist.
[0036] Wenn das erste Halbleiterventil 7a aber nicht zündet, werden das zweite 7b und das dritte Halbleiterventil 7c extrem überlastet, was zu einer Abschaltung derselben oder gar zu einer Zerstörung führen würde. Deshalb wird erfindungsgemäß die Verzögerungszeit des ersten Halbleiterventils von 0,000216 s auf
Atn = 0, 000216 * sin (30°)/sin (87°) = 0, 000108 s (108 ps) geändert. 4/13 österreichisches Patentamt AT512 886B1 2014-03-15 [0037] Die Verzögerungszeit des zweiten Halbleiterventils 7b beträgt dann erfindungsgemäß 15 με. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass der Strom la des ersten Halbleiterventils 7a in der Leitperiode 134,8 A beträgt, jener des zweiten Halbleiterventils 130,4 A und jener des dritten Halbleiterventils 131,5 A. Es liegt somit wieder ein annähernd symmetriertes System vor.
[0038] Wie Fig. 6 entnommen werden kann, wäre für ein ideal symmetriertes System eine Verzögerungszeit von 114 με für das erste 7a und 24 με für das zweite Halbleiterventil 7b notwendig. Dann würde der Strom la des ersten Halbleiterventils in der Leitperiode 132,3 A betragen, jener des zweiten Halbleiterventils 131,4 A und jener des dritten Halbleiterventils 131,9 A.
[0039] In den Fig. 7 und 8 ist ein weiteres Beispiel zum erfindungsgemäßen Verfahren ersichtlich. Es geht vom vollständig symmetrierten System in Fig. 6 aus, wo der Zündwinkel 87° beträgt und die Verzögerungszeiten für das erste Halbleiterventil 7a 114 ps und für das zweite Halbleiterventil 7b 24 ps. In Fig. 7 ist dargestellt, was passiert, wenn der Zündwinkel von 87° ohne Vorsteuerung (Einstellung) der Verzögerungszeit auf 30° zurückspringt. Das erste Halbleiterventil 7a liefert nun 152,9 A als la, das zweite Halbleiterventil 7b liefert 126,6 A als Ib und das dritte Halbleiterventil 7c nur 117,4 A als Ic. Es liegt somit eine große Unsymmetrie vor, die wieder zu einer Zerstörung bzw. Abschaltung der Halbleiterventile 7a, 7b, 7c führen kann.
[0040] Wenn die Verzögerungszeiten jedoch erfindungsgemäß geändert werden, nämlich auf 228 ps für das erste Halbleiterventil 7a und 48 ps für das zweite Halbleiterventil 7b, so ergeben sich Stromverläufe wie in Fig. 8 dargestellt. Das erste Halbleiterventil 7a liefert nun während einer Leitperiode im Mittel 130,2 A als la, das zweite Halbleiterventil 7b liefert 134 A als Ib und das dritte Halbleiterventil 7c 132,5 A als Ic. Es liegen wieder fast perfekt symmetrierte Halbleiterventilzweige vor.
[0041] Was hier nur für eine Halbwelle einer Phase 8a beschrieben worden ist, wird für die jeweils zweite Halbwelle und für alle anderen Phasen 8b, 8c selbstverständlich auf die gleiche Weise unter Verwendung der gleichen Steuereinrichtung 9 durchgeführt. BEZUGSZEICHENLISTE: 1a erster Gleichrichter 1b zweiter Gleichrichter 1c dritter Gleichrichter 2 Last 3 Versorgungsnetz 4 Transformator 5 Netzanschaltung 6a erste Kommutierungsinduktivität 6b zweite Kommutierungsinduktivität 6c dritte Kommutierungsinduktivität 7a erstes Halbleiterventil 7b zweites Halbleiterventil 7c drittes Halbleiterventil 8a erste Phase 8b zweite Phase 8c dritte Phase 9 Steuereinrichtung la erster Teilstrom Ib zweiter Teilstrom Ic dritter Teilstrom 5/13
Claims (7)
- österreichisches Patentamt AT512 886B1 2014-03-15 Patentansprüche 1. Verfahren zur Einstellung der Verzögerungszeit zumindest eines Halbleiterventils (7a, 7b, 7c) einer Stromrichterparallelschaltung (1a, 1b, 1c) bei Änderung des Zündwinkels zwischen zwei Leitperioden des Halbleiterventils, dadurch gekennzeichnet, dass nach Änderung des Zündwinkels eine neue Verzögerungszeit vorgegeben wird, die sich aus der alten Verzögerungszeit Ata vor der Änderung des Zündwinkels, aus dem alten Zündwinkel aa und aus dem neuen Zündwinkel an wie folgt ergibt: Atn = Ata * sin(aa)/sin(an).
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren parallel geschalteten Halbleiterventilen (7a, 7b, 7c) für alle Halbleiterventile (7a, 7b) eine neue Verzögerungszeit vorgegeben wird, die vor Änderung des Zündwinkels eine Verzögerungszeit aufweisen.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass erst ab einer Änderung des Zündwinkels von mehr als 10° eine neue Verzögerungszeit berechnet wird.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, umfassend eine Stromrichterparallelschaltung (1a, 1b, 1c) mit mehreren parallel geschalteten Halbleiterventilen (7a, 7b, 7c) und eine Steuereinrichtung (9) zur Einstellung der Verzögerungszeit zumindest eines Halbleiterventils, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Steuereinrichtung (9) nach Änderung des Zündwinkels eine neue Verzögerungszeit vorgebbar ist, die sich aus der alten Verzögerungszeit Ata vor der Änderung des Zündwinkels, aus dem alten Zündwinkel aa und aus dem neuen Zündwinkel an wie folgt ergibt: Atn = Ata * sin(aa)/sin(an).
- 5. Computerprogramm mit Programmcode-Mitteln, um das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer ausgeführt wird.
- 6. Computerprogrammprodukt, umfassend auf einem computerlesbaren Datenträger gespeicherte Programmcode-Mittel eines Computerprogramms, um das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer ausgeführt wird. Hierzu
- 7 Blatt Zeichnungen 6/13
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| AT512886A1 (de) | 2013-11-15 |
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