AT514507A1 - Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achse - Google Patents

Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achse Download PDF

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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achse mit einem auf einer Grundplatte (2) mit Hilfe von Wälzkörpern (7) gelagerten Drehtisch (3) und mit einem Stelltrieb (16) für den Drehtisch (3) beschrieben. Um vorteilhafte Konstruktionsbedingungen zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Grundplatte (2) und der Drehtisch (3) je eine Ringscheibe (4, 5) bilden, dass die Ringscheibe (4) der Grundplatte (2) zwei umlaufende, konzentrische Führungen (6) für die unter Zwischenschaltung von Abstandhaltern (10) angeordneten, kugelförmigen Wälzkörper (7) und auf der Innenseite einen aufragenden Führungssteg (12) für die Ringscheibe (5) des Drehtischs (3) aufweist, der auf seiner Unterseite auf dem Führungssteg (12) abrollende Kugellager (11) trägt, und dass der Stelltrieb (16) eine entlang des Außenumfangs der Ringscheibe (5) für den Drehtisch (3) verlaufende Laschenkette (14) umfasst, die mit einem außerhalb des Drehtischs (3) gelagerten Kettenrad (17) kämmt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraft¬wagens um eine vertikale Achse mit einem auf einer Grundplatte mit Hilfe vonWälzkörpern gelagerten Drehtisch und mit einem Stelltrieb für den Drehtisch.
Um Personenkraftwagen an Ort und Stelle um eine vertikale Achse drehen zu kön¬nen, ist es bekannt, Drehtische vorzusehen, auf die der Personenkraftwagen auf¬fährt und nach einer Drehung des Drehtischs in einer beliebigen anderen Richtungwieder abfahren kann. Bekannte Drehtische weisen unterschiedliche Konstruktionenauf, denen im Wesentlichen gemeinsam ist, dass der Drehtisch aus einer mittigdrehbar gelagerten Kreisscheibe gebildet wird, die sich auf wenigstens einem koa¬xialen Kranz von Wälzlagern lastabtragend abstützt, die auf einer Grundplatte be¬festigt sind und entweder durch Stützräder oder durch Kugeln gebildet werden, diejeweils in einem Gehäuse allseits drehbar gelagert sind. Aufgrund dieser konstrukti¬ven Voraussetzungen ist der Abstand zwischen der Grundplatte und dem Drehtischvergleichsweise groß, was zwar die Möglichkeit eröffnet, den Stelltrieb aus einemmit einem Zahnkranz kämmenden Antriebsritzel unterhalb des Drehtischs vorzuse¬hen, doch bedingt die erforderliche Bauhöhe aufwendige Baumaßnahmen, um beieiner entsprechend abgesenkten Anordnung der Grundplatte den Drehtisch im Hö¬henbereich der zu- und abführenden Fahrflächen vorsehen zu können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Drehen einesPersonenkraftwagens um eine vertikale Achse so auszugestalten, dass mit ver¬gleichsweise einfachen konstruktiven Mitteln eine niedrige Bauhöhe sichergestelltwerden kann, die eine abgesenkte Anordnung der Grundplatte erübrigt und damitdie Möglichkeit schafft, die Vorrichtung unmittelbar auf einer Fahrfläche aufzubauen.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art, löst die Erfindungdie gestellte Aufgabe dadurch, dass die Grundplatte und der Drehtisch je eine Ring¬scheibe bilden, dass die Ringscheibe der Grundplatte zwei umlaufende, konzentri¬sche Führungen für die unter Zwischenschaltung von Abstandhaltern angeordneten,kugelförmigen Wälzkörper und auf der Innenseite einen aufragenden Führungsstegfür die Ringscheibe des Drehtischs aufweist, der auf seiner Unterseite auf dem Füh¬rungssteg abrollende Kugellager trägt, und dass der Stelltrieb eine entlang des Au¬ßenumfangs der Ringscheibe für den Drehtisch verlaufende Laschenkette umfasst,die mit einem außerhalb des Drehtischs gelagerten Kettenrad kämmt.
Durch das Vorsehen von Ringscheiben einerseits für die Grundplatte und anderseitsfür den Drehtisch ergeben sich einfache Konstruktionsverhältnisse, die im Zusam¬menwirken mit zwei umlaufenden konzentrischen Führungen für die kugelförmigenWälzkörper eine vorteilhafte Lastabtragung von der Ringscheibe des Drehtischs aufdie Ringscheibe der Grundplatte erlauben. Die Abstandhalter zwischen den kugel¬förmigen Wälzkörpern sichern dabei die gleichmäßige Verteilung der Wälzkörperüber den Umfang der umlaufenden Führungen, die entsprechend der zu übertra¬genden Last über die Breite der Ringscheiben verteilt angeordnet sind. Die zentri¬sche Führung der Ringscheibe des Drehtischs erfolgt über auf der Unterseite dieserRingscheibe angeordnete Kugellager, die auf einem vom inneren Rand der Ring¬scheibe der Grundplatte aufragenden Führungssteg abrollen. Mit dieser zentrischenFührung der Ringscheibe des Drehtischs bleibt dessen Außenumfang für die An¬ordnung einer Laschenkette frei, die mit einem außerhalb des Drehtischs gelagertenKettenrad kämmt, sodass über dieses Kettenrad ein einfacher Antrieb des Dreh¬tischs mit einem elektrischen Stellmotor oder aber auch von Hand aus ermöglichtwird. Der Umstand, dass zur Lastabtragung in Umlaufführungen gelagerte, kugel¬förmige Wälzkörper eingesetzt werden, sichert eine niedrige Bauhöhe, weil der Ab¬stand zwischen den beiden Ringscheiben der Grundplatte und des Drehtischs imWesentlichen durch den Durchmesser der kugelförmigen Wälzkörper bestimmt wird,deren Durchmesser aufgrund ihrer Vielzahl vergleichsweise klein gehalten werden kann. Dies bedeutet, dass die Bauhöhe der Vorrichtung lediglich eine geringfügige,durch Personenkraftwagen einfach zu überwindende Stufe in der Fahrfläche dar¬stellt.
Um einfache Konstruktionsverhältnisse zu schaffen, können die Führungen für diekugelförmigen Wälzkörper aus je einer zu einem geschlossenen Kreisring geboge¬nen Rohrhälfte gefertigt sein. Damit vergleichsweise dünnwandige Rohre zum Ein¬satz kommen können, können die Rohrhälften entlang ihrer Längsränder überStützstege mit der Grundplatte verbunden sein, sodass über diese Stützstege dieauf die Wandung der Rohrhälften einwirkenden Seitenkräfte auf die Grundplatte ab¬getragen werden.
Wird die Laschenkette in einem die Ringscheibe des Drehtischs umschließendenU-Profil angeordnet, so ergibt sich nicht nur eine weitgehend geschützte Aufnahmeder Laschenkette innerhalb des U-Profils, sondern auch eine einfache Möglichkeit,die Laschenkette drehfest mit der Ringscheibe des Drehtischs zu verbinden, weil zudiesem Zweck lediglich einzelne Gelenkachsen der Laschenkette durch die einan¬der gegenüberliegenden Schenkel des U-Profils geführt werden müssen.
Aufgrund der niedrigen Bauhöhe der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine An¬ordnung des Stelltriebs zwischen den Ringscheiben der Grundplatte und des Dreh¬tischs nicht möglich, sodass ein solcher Stelltrieb radial außen an die Grundplatteanzuschließen ist. Es ist dabei lediglich dafür zu sorgen, dass das Kettenrad sichermit der Laschenkette zusammenwirkt. Wird in diesem Zusammenhang das Ketten¬rad des Stelltriebs auf einem federbelasteten Schwenkhebel gelagert, so wird in ein¬facher Weise ein selbständiger Toleranzausgleich und damit stets ein guter Eingriffdes Kettenrads in die Laschenkette gewährleistet. Darüber hinaus kann durch eineSchwenkverstellung des Schwenkhebels das Kettenrad außer Eingriff mit der La¬schenkette gebracht und damit die Antriebsverbindung unterbrochen werden.
Wie bereits ausgeführt wurde, stellt die niedrige Bauhöhe der erfindungsgemäßenVorrichtung kein ins Gewicht fallendes Fahrhindernis für einen Personenkraftwagendar. Um trotzdem das Auf- und Abfahren des Drehtischs zu erleichtern, kann die
Ringscheibe der Grundplatte im Bereich ihres Außenumfangs einen an den Außen¬rand der Ringscheibe des Drehtischs anschließenden, konischen Rampenring tra¬gen. Ein solcher Rampenring wäre auch im Bereich des Innenumfangs der ringför¬migen Grundplatte möglich, wenn der kreisförmige Raum innerhalb des Führungs¬stegs der Ringscheibe der Grundplatte nicht ausgefüllt wird.
Wegen der für die Aufnahme von Personenkraftwagen erforderlichen Größe desAußendurchmessers der Ringscheiben für die Grundplatte und den Drehtisch ist einTransport dieser Ringscheiben vergleichsweise aufwendig. Es empfiehlt sich daher,die beiden Ringscheiben aus Segmenten zusammenzusetzen, was hinsichtlich derLastabtragung kaum Nachteile mit sich bringt, weil ja zufolge der Vielzahl von überden Umfang der Führungen verteilten kugelförmigen Wälzkörper jedes Segmentdes Drehtischs für sich ausreichend lastabtragend abgestützt wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zei¬gen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagensum eine vertikale Achse in einer zum Teil aufgerissenen Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1 in einem größeren Maßstab,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 1 in einem größeren Maßstab undFig. 4 den Stelltrieb für den Drehtisch in einem schematischen Schnitt senkrecht zurDrehachse des Drehtischs in einem größeren Maßstab.
Die dargestellte Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine verti¬kale Achse weist eine auf einem entsprechend vorbereiteten Untergrund 1 auflie¬gende Grundplatte 2 und einen Drehtisch 3 auf, wobei sowohl die Grundplatte 2 alsauch der Drehtisch 3 durch je eine Ringscheibe 4, 5 gebildet werden. Die Ring¬scheibe 4 der Grundplatte 2 umfasst zwei umlaufende, konzentrische Führungen 6für kugelförmige Wälzkörper 7 in Form von zu einem geschlossenen Kreisring ge¬bogenen Rohrhälften 8, die entlang ihrer Längsränder über Stützstege 9 mit derRingscheibe 4 der Grundplatte 2 verbunden sind. Die über den Umfang der Führun¬gen 6 verteilten kugelförmigen Wälzkörper 7 werden über Abstandhalter 10 in einem gegenseitigen Abstand gehalten. Die sich auf den kugeligen Wälzkörpern 7 abstüt¬zende Ringscheibe 5 des Drehtischs 3 weist im Bereich ihres Innenrandes auf ihrerUnterseite über den Umfang verteilte Kugellager 11 auf, die mit einem von derRingscheibe 4 der Grundplatte 2 aufragenden Führungssteg 12 Zusammenwirkenund den Drehtisch 3 gegenüber der Grundplatte 2 zentrisch führen.
Entlang des Außenumfangs der Ringscheibe 5 für den Drehtisch 3 ist ein nach au¬ßen offenes U-Profil 13 vorgesehen, das eine Laschenkette 14 aufnimmt, wobei zurdrehfesten Verbindung der Laschenkette 14 mit dem U-Profil 13 verlängerte Ge¬lenkachsen 15 der Laschenkette 14 vorgesehen sind, die die Schenkel des U-Profils13 durchsetzen. Die Laschenkette 14 ist Teil eines Stelltriebs 16, der ein mit der La¬schenkette 14 kämmendes Kettenrad 17 umfasst, das gemäß der Fig. 4 über einenKettentrieb 18 von einem Motor 19 angetrieben werden kann. Die Anordnung istdabei so getroffen, dass das Kettenrad 17 und der Motor 19 auf einem eine Lager¬platte bildenden Schwenkhebel 20 angeordnet sind, der um eine Anlenkachse 21 ineinem Gehäuse 22 drehbar gelagert ist und mit Hilfe wenigstens einer Feder 23 imEingriffssinn des Kettenrads 17 belastet wird. Durch die Feder 23 wird ein konstan¬ter Eingriff des Kettenrades 17 in die Laschenkette 14 sichergestellt, weil Ungleich¬mäßigkeiten über die Schwenkverstellung des Schwenkhebels 20 ausgeglichenwerden können. Über einen aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellten Stell¬trieb kann der Schwenkhebel 20 entgegen der Kraft der Feder 23 so verlagert wer¬den, dass das Kettenrad 17 außer Eingriff mit der Laschenkette 14 kommt, womitdie Antriebsverbindung zwischen dem Motor 19 und der Laschenkette 14 unterbro¬chen ist.
Damit der Drehtisch 3 einfach von einem Personenkraftwagen befahren werdenkann, weist die Grundplatte 2 im Bereich ihres Außenumfangs einen konischenRampenring 24 auf, der das Auffahren auf die Ringscheibe 5 des Drehtischs 3 unddas Abfahren von dieser Ringscheibe 5 erleichtert. In ähnlicher Weise kann auchauf der Innenseite der Grundplatte 2 ein Rampenring 25 vorgesehen sein.
Da aufgrund des für die Aufnahme üblicher Personenkraftwagen erforderlichen Au¬ßendurchmessers des Drehtischs 3 der Transport einstückiger Ringscheiben 4, 5aufwendig wäre, sind die Ringscheiben 4, 5 für die Grundplatte 2 und den Drehtisch3 aus einzelnen Segmenten zusammengesetzt, wobei die einzelnen Segmente mitden entsprechenden Segmenten der Führung 6 für die kugelförmigen Wälzkörper 7,den Segmenten des U-Profils 13 für die Laschenkette 14 und mit den Segmentender Rampenringe 24, 25 versehen sind, sodass nach einem Zusammenschraubender einzelnen Segmente zu je einer Ringscheibe lediglich die kugelförmigen Wälz¬körper 7 mit den Abstandhaltern 10 in die Führungen 6 eingesetzt zu werden brau¬chen, bevor die Ringscheibe 5 für den Drehtisch 3 auf die Grundplatte 2 aufgesetztwerden kann. Die aus den einzelnen Segmenten zusammengesetzte Ringscheibe 5für den Drehtisch 3 ist noch mit der Laschenkette 14 zu versehen, die in der ge¬schilderten Weise in das U-Profil 13 einzusetzen ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achsemit einem auf einer Grundplatte (2) mit Hilfe von Wälzkörpern (7) gelagerten Dreh¬tisch (3) und mit einem Stelltrieb (16) für den Drehtisch (3), dadurch gekennzeich¬net, dass die Grundplatte (2) und der Drehtisch (3) je eine Ringscheibe (4, 5) bilden,dass die Ringscheibe (4) der Grundplatte (2) zwei umlaufende, konzentrische Füh¬rungen (6) für die unter Zwischenschaltung von Abstandhaltern (10) angeordneten,kugelförmigen Wälzkörper (7) und auf der Innenseite einen aufragenden Führungs¬steg (12) für die Ringscheibe (5) des Drehtischs (3) aufweist, der auf seiner Unter¬seite auf dem Führungssteg (12) abrollende Kugellager (11) trägt, und dass derStelltrieb (16) eine entlang des Außenumfangs der Ringscheibe (5) für den Dreh¬tisch (3) verlaufende Laschenkette (14) umfasst, die mit einem außerhalb des Dreh¬tischs (3) gelagerten Kettenrad (17) kämmt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (6) für die kugelförmigen Wälzkörper (7) aus je einer zu einem geschlossenen Kreis¬ring gebogenen Rohrhälfte (8) gefertigt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrhälften (8) entlang ihrer Längsränder über Stützstege (9) mit der Grundplatte (2) verbundensind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,dass die Laschenkette (14) in einem die Ringscheibe (5) des Drehtischs (3) um¬schließenden U-Profil (13) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,dass das Kettenrad (17) des Stelltriebs (16) auf einem federbelasteten Schwenkhe¬bel (20) gelagert ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,dass die Ringscheibe (4) der Grundplatte (2) im Bereich ihres Außenumfangs einenan den Außenrand der Ringscheibe (5) des Drehtischs (3) anschließenden, koni¬schen Rampenring (24) trägt.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,dass die beiden Ringscheiben (4, 5) der Grundplatte (2) und des Drehtischs (3) ausSegmenten zusammengesetzt sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5086704A (en) * 1990-09-17 1992-02-11 Michael E. Mueller Motor vehicle turntable
GB2315473A (en) * 1996-07-17 1998-02-04 John Ernest William Farrow A vehicle turntable
WO1998030424A1 (en) * 1997-01-07 1998-07-16 Jontan Industries Pty. Ltd. Vehicle turntable

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