AT514507B1 - Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achse - Google Patents

Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achse Download PDF

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AT514507B1 ATA50396/2013A AT503962013A AT514507B1 AT 514507 B1 AT514507 B1 AT 514507B1 AT 503962013 A AT503962013 A AT 503962013A AT 514507 B1 AT514507 B1 AT 514507B1
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achse mit einem auf einer Grundplatte (2) mit Hilfe von Wälzkörpern (7) gelagerten Drehtisch (3) und mit einem Stelltrieb (16) für den Drehtisch (3) beschrieben, wobei die Grundplatte (2) zwei umlaufende, konzentrische Führungen (6) für die unter Zwischenschaltung von Abstandhaltern (10) angeordneten, kugelförmigen Wälzkörper (7) aufweist. Um vorteilhafte Konstruktionsbedingungen zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Grundplatte (2) und der Drehtisch (3) je eine Ringscheibe (4, 5) bilden, dass die Ringscheibe (4) der Grundplatte (2) auf der Innenseite einen aufragenden Führungssteg (12) für die Ringscheibe (5) des Drehtischs (3) aufweist, der auf seiner Unterseite auf dem Führungssteg (12) abrollende Kugellager (11) trägt, dass die Führungen (6) für die kugelförmigen Wälzkörper (7) aus je einer zu einem geschlossenen Kreisring gebogenen Rohrhälfte (8) gefertigt sind und dass der Stelltrieb (16) eine entlang des Außenumfangs der Ringscheibe (5) für den Drehtisch (3) verlaufende, drehfest mit der Ringscheibe (5) verbundene Laschenkette (14) umfasst, die mit einem außerhalb des Drehtischs (3) gelagerten Kettenrad (17) kämmt.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagensum eine vertikale Achse mit einem auf einer Grundplatte mit Hilfe von Wälzkörpern gelagertenDrehtisch und mit einem Stelltrieb für den Drehtisch, wobei die Grundplatte zwei umlaufende,konzentrische Führungen für die unter Zwischenschaltung von Abstandhaltern angeordneten,kugelförmigen Wälzkörper aufweist.
[0002] Um Personenkraftwagen an Ort und Stelle um eine vertikale Achse drehen zu können,ist es bekannt, Drehtische vorzusehen, auf die der Personenkraftwagen auffährt und nach einerDrehung des Drehtischs in einer beliebigen anderen Richtung wieder abfahren kann. BekannteDrehtische weisen unterschiedliche Konstruktionen auf, denen im Wesentlichen gemeinsam ist,dass der Drehtisch aus einer mittig drehbar gelagerten Kreisscheibe gebildet wird, die sich aufwenigstens einem koaxialen Kranz von Wälzlagern lastabtragend abstützt, die auf einer Grund¬platte befestigt sind und entweder durch Stützräder oder durch Kugeln gebildet werden, diejeweils in einem Gehäuse allseits drehbar gelagert sind. Aufgrund dieser konstruktiven Voraus¬setzungen ist der Abstand zwischen der Grundplatte und dem Drehtisch vergleichsweise groß,was zwar die Möglichkeit eröffnet, den Stelltrieb aus einem mit einem Zahnkranz kämmendenAntriebsritzel unterhalb des Drehtischs vorzusehen, doch bedingt die erforderliche Bauhöheaufwendige Baumaßnahmen, um bei einer entsprechend abgesenkten Anordnung der Grund¬platte den Drehtisch im Höhenbereich der zu- und abführenden Fahrflächen vorsehen zu kön¬nen.
[0003] Zur Verringerung der Bauhöhe ist es allerdings bekannt (GB 2 315 473 A), eine Grund¬platte mit zwei umlaufenden, konzentrischen Führungen für unter Zwischenschaltung von Ab¬standshaltern angeordnete, kugelförmige, Wälzkörper vorzusehen, auf denen ein Drehtischdrehbar abgestützt ist. Die Drehachse des Drehtischs durchsetzt die Grundplatte und greift ineine Aufnahme im Untergrund ein. Als Stelltrieb für den Drehtisch ist ein oberhalb des Stell-tischs gelagertes, den Drehtisch in einer Ausnehmung durchsetzendes Antriebsrad vorgesehen,das über eine Belastungsfeder an die Grundplatte angedrückt wird und mit einem Antriebsmotorverbunden ist. Nachteilig ist, dass ein solcher Stelltrieb oberhalb des Drehtischs angeordnetwerden muss und das Antriebsdrehmoment von der Rollreibung zwischen dem Antriebsrad undder Grundplatte abhängt.
[0004] Schließlich ist es bekannt (US 5 086 704 A), für den Antrieb des Drehtischs eine miteinem Kettenrad kämmende Laschenkette vorzusehen, die sich in aufwendiger Weise an einerachteckigen Führung des Drehtischs abwälzt, was einen erheblichen Konstruktionsaufwand mitsich bringt.
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Drehen einesPersonenkraftwagens um eine vertikale Achse so auszugestalten, dass mit vergleichsweiseeinfachen konstruktiven Mitteln zufolge einer niedrigen Bauhöhe die Möglichkeit geschaffenwird, die Vorrichtung unmittelbar auf einer Fahrfläche aufzubauen und mit einem Drehantrieb zuversehen, der den Drehtisch trotz der niedrigen Bauhöhe nicht überragt.
[0006] Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art, löst die Erfindung diegestellte Aufgabe dadurch, dass die Grundplatte und der Drehtisch je eine Ringscheibe bilden,dass die Ringscheibe der Grundplatte auf der Innenseite einen aufragenden Führungssteg fürdie Ringscheibe des Drehtischs aufweist, der auf seiner Unterseite auf dem Führungsstegabrollende Kugellager trägt, dass die Führungen für die kugelförmigen Wälzkörper aus je einerzu einem geschlossenen Kreisring gebogenen Rohrhälfte gefertigt sind und dass der Stelltriebeine entlang des Außenumfangs der Ringscheibe für den Drehtisch verlaufende, drehfest mitder Ringscheibe verbundene Laschenkette umfasst, die mit einem außerhalb des Drehtischsgelagerten Kettenrad kämmt.
[0007] Durch das Vorsehen von Ringscheiben einerseits für die Grundplatte und anderseits fürden Drehtisch ergeben sich einfache Konstruktionsverhältnisse. Die zentrische Führung der
Ringscheibe des Drehtischs erfolgt nämlich über auf der Unterseite dieser Ringscheibe ange¬ordnete Kugellager, die auf einem vom inneren Rand der Ringscheibe der Grundplatte aufra¬genden Führungssteg abrollen. Mit dieser zentrischen Führung der Ringscheibe des Drehtischsbleibt dessen Außenumfang für die Anordnung einer Laschenkette frei, die mit einem außerhalbdes Drehtischs gelagerten Kettenrad kämmt, sodass über dieses Kettenrad ein einfacher An¬trieb des Drehtischs mit einem elektrischen Stellmotor oder aber auch von Hand aus ermöglichtwird. Die Führungen für die kugelförmigen Wälzkörper werden je durch eine zu einem ge¬schlossenen Kreisring gebogene Rohrhälfte gebildet, was den Fertigungsaufwand minimiert,ohne auf eine vorteilhafte Lastabtragung von der Ringscheibe des Drehtischs auf die Ring¬scheibe der Grundplatte über die Wälzkörper verzichten zu müssen, deren Durchmesser auf¬grund ihrer Vielzahl vergleichsweise klein gehalten werden kann. Dies sichert eine niedrigeBauhöhe, weil der Abstand zwischen den beiden Ringscheiben der Grundplatte und des Dreh¬tischs im Wesentlichen durch den Durchmesser der kugelförmigen Wälzkörper bestimmt wird.
[0008] Damit vergleichsweise dünnwandige Rohre zur Fertigung der Führungen für die kugel¬förmigen Wälzkörper zum Einsatz kommen können, können die Rohrhälften entlang ihrerLängsränder über Stützstege mit der Grundplatte verbunden sein, sodass über diese Stützste¬ge die auf die Wandung der Rohrhälften einwirkenden Seitenkräfte auf die Grundplatte abge¬tragen werden.
[0009] Wird die Laschenkette in einem die Ringscheibe des Drehtischs umschließenden U-Profil angeordnet, so ergibt sich nicht nur eine weitgehend geschützte Aufnahme der Laschen¬kette innerhalb des U-Profils, sondern auch eine einfache Möglichkeit, die Laschenkette dreh¬test mit der Ringscheibe des Drehtischs zu verbinden, weil zu diesem Zweck lediglich einzelneGelenkachsen der Laschenkette durch die einander gegenüberliegenden Schenkel des U-Profils geführt werden müssen.
[0010] Aufgrund der niedrigen Bauhöhe der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine Anord¬nung des Stelltriebs zwischen den Ringscheiben der Grundplatte und des Drehtischs nichtmöglich, sodass ein solcher Stelltrieb radial außen an die Grundplatte anzuschließen ist. Es istdabei lediglich dafür zu sorgen, dass das Kettenrad sicher mit der Laschenkette zusammen¬wirkt. Wird in diesem Zusammenhang das Kettenrad des Stelltriebs auf einem federbelastetenSchwenkhebel gelagert, so wird in einfacher Weise ein selbständiger Toleranzausgleich unddamit stets ein guter Eingriff des Kettenrads in die Laschenkette gewährleistet. Darüber hinauskann durch eine Schwenkverstellung des Schwenkhebels das Kettenrad außer Eingriff mit derLaschenkette gebracht und damit die Antriebsverbindung unterbrochen werden.
[0011] Wie bereits ausgeführt wurde, stellt die niedrige Bauhöhe der erfindungsgemäßen Vor¬richtung kein ins Gewicht fallendes Fahrhindernis für einen Personenkraftwagen dar. Um trotz¬dem das Auf- und Abfahren des Drehtischs zu erleichtern, kann die Ringscheibe der Grundplat¬te im Bereich ihres Außenumfangs einen an den Außenrand der Ringscheibe des Drehtischsanschließenden, konischen Rampenring tragen. Ein solcher Rampenring wäre auch im Bereichdes Innenumfangs der ringförmigen Grundplatte möglich, wenn der kreisförmige Raum inner¬halb des Führungsstegs der Ringscheibe der Grundplatte nicht ausgefüllt wird.
[0012] Wegen der für die Aufnahme von Personenkraftwagen erforderlichen Größe des Außen-durchmessers der Ringscheiben für die Grundplatte und den Drehtisch ist ein Transport dieserRingscheiben vergleichsweise aufwendig. Es empfiehlt sich daher, die beiden Ringscheibenaus Segmenten zusammenzusetzen, was hinsichtlich der Lastabtragung kaum Nachteile mitsich bringt, weil ja zufolge der Vielzahl von über den Umfang der Führungen verteilten kugel¬förmigen Wälzkörper jedes Segment des Drehtischs für sich ausreichend lastabtragend abge¬stützt wird.
[0013] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0014] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achse in einer zum Teil aufgerissenen Draufsicht, [0015] Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1 in einem größeren Maßstab, [0016] Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 1 in einem größeren Maßstab und [0017] Fig. 4 den Stelltrieb für den Drehtisch in einem schematischen Schnitt senkrecht zur
Drehachse des Drehtischs in einem größeren Maßstab.
[0018] Die dargestellte Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikaleAchse weist eine auf einem entsprechend vorbereiteten Untergrund 1 aufliegende Grundplatte2 und einen Drehtisch 3 auf, wobei sowohl die Grundplatte 2 als auch der Drehtisch 3 durch jeeine Ringscheibe 4, 5 gebildet werden. Die Ringscheibe 4 der Grundplatte 2 umfasst zweiumlaufende, konzentrische Führungen 6 für kugelförmige Wälzkörper 7 in Form von zu einemgeschlossenen Kreisring gebogenen Rohrhälften 8, die entlang ihrer Längsränder über Stütz¬stege 9 mit der Ringscheibe 4 der Grundplatte 2 verbunden sind. Die über den Umfang derFührungen 6 verteilten kugelförmigen Wälzkörper 7 werden über Abstandhalter 10 in einemgegenseitigen Abstand gehalten. Die sich auf den kugeligen Wälzkörpern 7 abstützende Ring¬scheibe 5 des Drehtischs 3 weist im Bereich ihres Innenrandes auf ihrer Unterseite über denUmfang verteilte Kugellager 11 auf, die mit einem von der Ringscheibe 4 der Grundplatte 2aufragenden Führungssteg 12 Zusammenwirken und den Drehtisch 3 gegenüber der Grundplat¬te 2 zentrisch führen.
[0019] Entlang des Außenumfangs der Ringscheibe 5 für den Drehtisch 3 ist ein nach außenoffenes U-Profil 13 vorgesehen, das eine Laschenkette 14 aufnimmt, wobei zur drehfestenVerbindung der Laschenkette 14 mit dem U-Profil 13 verlängerte Gelenkachsen 15 der La¬schenkette 14 vorgesehen sind, die die Schenkel des U-Profils 13 durchsetzen. Die Laschen¬kette 14 ist Teil eines Stelltriebs 16, der ein mit der Laschenkette 14 kämmendes Kettenrad 17umfasst, das gemäß der Fig. 4 über einen Kettentrieb 18 von einem Motor 19 angetriebenwerden kann. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass das Kettenrad 17 und der Motor 19auf einem eine Lagerplatte bildenden Schwenkhebel 20 angeordnet sind, der um eine Anlenk¬achse 21 in einem Gehäuse 22 drehbar gelagert ist und mit Hilfe wenigstens einer Feder 23 imEingriffssinn des Kettenrads 17 belastet wird. Durch die Feder 23 wird ein konstanter Eingriffdes Kettenrades 17 in die Laschenkette 14 sichergestellt, weil Ungleichmäßigkeiten über dieSchwenkverstellung des Schwenkhebels 20 ausgeglichen werden können. Über einen ausÜbersichtlichkeitsgründen nicht dargestellten Stelltrieb kann der Schwenkhebel 20 entgegender Kraft der Feder 23 so verlagert werden, dass das Kettenrad 17 außer Eingriff mit der La¬schenkette 14 kommt, womit die Antriebsverbindung zwischen dem Motor 19 und der Laschen¬kette 14 unterbrochen ist.
[0020] Damit der Drehtisch 3 einfach von einem Personenkraftwagen befahren werden kann,weist die Grundplatte 2 im Bereich ihres Außenumfangs einen konischen Rampenring 24 auf,der das Auffahren auf die Ringscheibe 5 des Drehtischs 3 und das Abfahren von dieser Ring¬scheibe 5 erleichtert. In ähnlicher Weise kann auch auf der Innenseite der Grundplatte 2 einRampenring 25 vorgesehen sein.
[0021] Da aufgrund des für die Aufnahme üblicher Personenkraftwagen erforderlichen Außen¬durchmessers des Drehtischs 3 der Transport einstückiger Ringscheiben 4, 5 aufwendig wäre,sind die Ringscheiben 4, 5 für die Grundplatte 2 und den Drehtisch 3 aus einzelnen Segmentenzusammengesetzt, wobei die einzelnen Segmente mit den entsprechenden Segmenten derFührung 6 für die kugelförmigen Wälzkörper 7, den Segmenten des U-Profils 13 für die La¬schenkette 14 und mit den Segmenten der Rampenringe 24, 25 versehen sind, sodass nacheinem Zusammenschrauben der einzelnen Segmente zu je einer Ringscheibe lediglich diekugelförmigen Wälzkörper 7 mit den Abstandhaltern 10 in die Führungen 6 eingesetzt zu wer¬den brauchen, bevor die Ringscheibe 5 für den Drehtisch 3 auf die Grundplatte 2 aufgesetztwerden kann. Die aus den einzelnen Segmenten zusammengesetzte Ringscheibe 5 für denDrehtisch 3 ist noch mit der Laschenkette 14 zu versehen, die in der geschilderten Weise in dasU-Profil 13 einzusetzen ist.

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Drehen eines Personenkraftwagens um eine vertikale Achse mit einemauf einer Grundplatte (2) mit Hilfe von Wälzkörpern (7) gelagerten Drehtisch (3) und mit ei¬nem Stelltrieb (16) für den Drehtisch (3), wobei die Grundplatte (2) zwei umlaufende, kon¬zentrische Führungen (6) für die unter Zwischenschaltung von Abstandhaltern (10) ange¬ordneten, kugelförmigen Wälzkörper (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass dieGrundplatte (2) und der Drehtisch (3) je eine Ringscheibe (4, 5) bilden, dass die Ring¬scheibe (4) der Grundplatte (2) auf der Innenseite einen aufragenden Führungssteg (12)für die Ringscheibe (5) des Drehtischs (3) aufweist, der auf seiner Unterseite auf dem Füh¬rungssteg (12) abrollende Kugellager (11) trägt, dass die Führungen (6) für die kugelförmi¬gen Wälzkörper (7) aus je einer zu einem geschlossenen Kreisring gebogenen Rohrhälfte(8) gefertigt sind und dass der Stelltrieb (16) eine entlang des Außenumfangs der Ring¬scheibe (5) für den Drehtisch (3) verlaufende, drehfest mit der Ringscheibe (5) verbundeneLaschenkette (14) umfasst, die mit einem außerhalb des Drehtischs (3) gelagerten Ketten¬rad (17) kämmt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrhälften (8) derFührungen (6) für die kugelförmigen Wälzkörper (7) entlang ihrer Längsränder über Stütz¬stege (9) mit der Grundplatte (2) verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschenkette(14) in einem die Ringscheibe (5) des Drehtischs (3) umschließenden U- Profil (13) ange¬ordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ket¬tenrad (17) des Stelltriebs (16) auf einem federbelasteten Schwenkhebel (20) gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ring¬scheibe (4) der Grundplatte (2) im Bereich ihres Außenumfangs einen an den Außenrandder Ringscheibe (5) des Drehtischs (3) anschließenden, konischen Rampenring (24) trägt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beidenRingscheiben (4, 5) der Grundplatte (2) und des Drehtischs (3) aus Segmenten zusam¬mengesetzt sind. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5086704A (en) * 1990-09-17 1992-02-11 Michael E. Mueller Motor vehicle turntable
GB2315473A (en) * 1996-07-17 1998-02-04 John Ernest William Farrow A vehicle turntable
WO1998030424A1 (en) * 1997-01-07 1998-07-16 Jontan Industries Pty. Ltd. Vehicle turntable

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