AT515543B1 - Einfassung, insbesondere für einen Pflanzbehälter, wie Hochbeet, Kräuterspirale, Blumenkasten, oder für einen Sandkasten oder Wasserbecken - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einfassung, insbesondere für einen Pflanzbehälter, wie Hochbeet, Kräuterspirale, Blumenkasten, oder für einen Sandkasten oder für ein Wasserbecken, aus mehreren, aneinander gereiht aufgestellten plattenförmigen Elementen (1 ), wobei jeweils zumindest zwei der plattenförmigen Elemente (1) mit Verbindungsteilen miteinander verbunden sind, wobei pro plattenförmigem Element (1) zumindest ein Verbindungsrahmen (2) angeordnet ist der das jeweilige plattenförmige Element (1) komplett umrahmt, wobei dieser eine größere lichte Weite aufweist, als das plattenförmige Element (1) dick ist, sodass zwischen der Innenfläche des plattenförmigen Elementes (1) und dem innen angeordneten Rahmenteil des Verbindungsrahmes (2) - bezogen jeweils auf den zusammengebauten Zustand der Einfassung - ein Abstand (eine Lücke) ausgebildet ist, und dort und in den Abstand (die Lücke) der benachbarten umrahmten Platte (1), ein Verbindungselement (3), das zumindest eine und zumindest annährend schlitzförmige Ausnehmung (4) aufweist, eingesetzt ist, wobei der Verbindungsrahmen (2) des plattenförmigen Elementes (1) und der Verbindungsrahmen (2) des benachbarten plattenförmigen Elementes (1) die zumindest annähernd schlitzförmige Ausnehmung (4) des Verbindungselementes (3) durchlaufen.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Einfassung, insbesondere für einen Pflanzbehälter, wie Hoch¬beet, Kräuterspirale, Blumenkasten, oder für einen Sandkasten oder Wasserbecken, aus meh¬reren, aneinander gereiht aufgestellten plattenförmigen Elementen, wobei jeweils zumindestzwei der plattenförmigen Elemente mit Verbindungsteilen miteinander verbunden sind, nachdem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Einfassungen der gattungsgemäßen Art mit Platten zum Aufbau von Hochbeeten oderKräuterspiralen sind bei (www.draht-driller.de) bekannt. Dabei wird zur Verbindung der aufge¬stellten Platten jeweils ein U-förmiger Bügel verwendet, welcher eine Platte an der Außenflächeund beiderseits seitlich umschließt und beim Aufbau innen etwas vorsteht. Dort wo dieser vor¬steht ist ein Knick nach innen kurz vor dem Ende des Schenkels ausgebildet. Auf diesen Knickwird ein Schenkel einer U-förmigen Verbindungsklammer (U-Haken) mit rundem Querschnittvon oben aufgeschoben, wobei der rechte Schenkel eines Hakens den linken des übernächstenBügels verbindet - vom Inneren des Aufbaus betrachtet. Die Klammer ist in etwa so lang wie derBügel. Es werden allerdings keine gängigen Platten (Bauplatten) verwendet sondern nurschmale Granitplatten (Palisaden). Dies liegt vor allem daran, dass die Verbindungsteile nur fürschmale Platten geeignet sind, denn durch das Gewicht des Füllmaterials, das in den mit derEinfassung gebildeten Behälter eingefüllt wird, wirken hohe Zugkräfte auf die Verbindungsteileund je länger diese sind (bei breiten Platten), desto mehr verbiegen sich diese und könnendann die Platten nicht mehr genügend Zusammenhalten und womöglich sogar wegschnappen.Diese Verbindungstechnik ist daher nur beschränkt stabil und nur für schmale Platten undkleinere Aufbauten geeignet.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Einfassung zu schaf¬fen, welche auch bei höheren Kräften stabil bleibt, um damit auch größere Behälter aus platten¬förmigen Einzelelementen aufbauen zu können und es sollten dazu auch großformatige platten¬förmige Elemente verwendet werden können. Zudem ist es eine Teilaufgabe der Erfindung,dass der Aufbau einfacher zu bewerkstelligen ist.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass pro plattenförmigem Ele¬ment zumindest ein Verbindungsrahmen angeordnet ist der das jeweilige plattenförmige Ele¬ment komplett umrahmt, wobei dieser eine größere lichte Weite aufweist, als das plattenförmigeElement dick ist, sodass zwischen der Innenfläche des plattenförmigen Elementes und deminnen angeordneten Rahmenteil des Verbindungsrahmes - bezogen jeweils auf den zusam¬mengebauten Zustand der Einfassung - ein Abstand (eine Lücke) ausgebildet ist, und dort undin den Abstand (die Lücke) der benachbarten umrahmten Platte, ein Verbindungselement, daszumindest eine und zumindest annährend schlitzförmige Ausnehmung aufweist, eingesetzt ist,wobei der Verbindungsrahmen des plattenförmigen Elementes und der Verbindungsrahmendes benachbarten plattenförmigen Elementes die zumindest annähernd schlitzförmige Aus¬nehmung des Verbindungselementes durchlaufen.
[0005] Es können also zwei sich berührende oder beinahe berührende Verbindungsrahmen miteinem aufgesteckten U- Teil- dem Verbindungselement zusammengehalten werden, wobei dasVerbindungselement mit seinen U- Schenkeln in die Lücken zwischen benachbarten umrahm¬ten plattenförmigen Elementen eingesteckt ist.
[0006] Es sei bereits an dieser Stelle erwähnt, dass unter plattenförmigen Elementen im Sinneder Erfindung Bauplatten, Bodenplatten, Fliesen, und dgl. verstanden werden. Diese platten¬förmigen Elemente bestehen bevorzugt aus einem Naturstein, wie z.B. Granit, oder Kunststein,wie z.B. einem Betonstein, oder aus einer Keramik. Die einzelnen plattenförmigen Elementewerden aneinander gereiht aufgestellt und mit den Verbindungsteilen miteinander verbunden.
[0007] Es kann der Verbindungsrahmen die plattenförmigen Elemente auch schräg umrahmen,bezogen auf die Aufstellfläche, z.B. zum Aufbau einer Kräuterschnecke.
[0008] Solch eine Verbindung der plattenförmigen Elemente, bei welcher die (geschlossenen)
Verbindungsrahmen zweier nebeneinander angeordneter plattenförmigen Elemente komplettumrahmen und miteinander mit sehr stabilen Verbindungselementen verbunden sind, kann eine(sehr viel) größere Zugbelastung standhalten, als es bei der Einfassung gemäß voranstehendangeführtem Stand der Technik. Weiter kann der Verbindungsrahmen das plattenförmige Ele¬ment und einen Teil des Verbindungselementes sehr eng umschließen. Dadurch wird erreicht,dass sich die Verbindungsteile auch bei hoher Belastung durch die Befüllung des mit der Ein¬fassung gebildeten Behälters nicht bzw. nicht wesentlich verbiegen. Auf diese Weise halten undstützen sich die Teile gegenseitig und können so großen Kräften standhalten. Es ist dabeiweiter von Vorteil, dass der erforderliche Materialaufwand kaum größer ist, als bei der Einfas¬sung gemäß Stand der Technik mit vergleichbarer Größe.
[0009] Die schlitzförmige Ausnehmung (den Schlitz) durchlaufen zwei benachbarte Verbin¬dungsrahmen, wovon einer in die eine Richtung und der andere in die andere Richtung zieht.Um den dabei auftretenden Kräften bestens standhalten zu können sollte das aufgesteckteVerbindungselement in dessen Belastungszone (im oberen Bereich) breit und hoch gestaltetsein. Der Aufbau der Einfassung ist sehr einfach: Aufschieben der Verbindungsrahmen auf dieplattenförmigen Elemente und zusammenstecken der aufgestellten umrahmten plattenförmigenElemente mit den Verbindungselementen. Eine genauere Aufbauanleitung ist am Ende derAusführungsbeispiele beschrieben.
[0010] Bei dieser Erfindung können die plattenförmigen Elemente in beliebigen Winkeln anei¬nander gereiht aufgestellt werden. Der Verlauf kann fluchtend (180°) sein, oder auch in einemWinkel von 150° für einen 12 eckige Einfassung oder auch rechtwinkelig für eine 4 eckige Ein¬fassung. Daher gibt es jeweils dafür verschiedene Verbindungselemente. Diese können geradeoder im Bereich der zumindest einer schlitzförmigen Ausnehmung abgewinkelt ausgebildet sein(mit einem Knick versehen sein), wobei ein dadurch gebildeter Winkel dem Winkel zwischenbenachbarten plattenförmigen Elementen zumindest annähernd entspricht.
[0011] Viele Bauplatten, bzw. generell die für die Einfassung verwendeten plattenförmigenElemente, haben in deren Länge und der Breite sehr enge Toleranzen, aber in deren Dickenicht. Hier sind Toleranzen von bis plus/minus 2 mm normal. Daher kann in einer weiterenbevorzugten Ausführungsvariante der Einfassung vorgesehen sein, dass das Verbindungsele¬ment mit einer Einrichtung versehen ist, welche das plattenförmige Element in Richtung auf denäußeren Rahmenteil des Verbindungsrahmens drückt, sodass das plattenförmige Element mitseiner äußeren Oberfläche - bezogen auf den zusammengebauten Zustand der Einfassung - andem Verbindungsrahmen anliegt. Damit kann erreicht werden, dass bei verschieden dickenPlatten der Verbindungsrahmen immer an der Außenfläche des plattenförmigen Elementesanliegt. Auch wird dadurch das plattenförmige Element in dem Verbindungsrahmen einge¬klemmt wodurch die Stabilität des Aufbaus erhöht wird. Zudem sieht dann die Außenseite(Sichtseite) der Einfassung schöner aus.
[0012] Gemäß einer Ausführungsvariante der Einfassung ist die Einrichtung, welche das plat¬tenförmige Element in Richtung auf den äußeren Rahmenteil des Verbindungsrahmens drückt,ein Keil, eine Schraube, ein Excenter oder ein elastisches Element, welches zumindest teilwei¬se zwischen dem Verbindungselement und dem plattenförmige Element angeordnet ist.
[0013] Auch denkbar ist das Einziehen einer gespannten Gummischnur an dieser Stelle. Nachdessen entspannen drückt diese, das plattenförmige Element nach außen.
[0014] In einer weiteren Ausführungsvariante der Einfassung kann diese Einrichtung auchzwischen dem Verbindungselement und dem Verbindungsrahmen eingesetzt sein. Auf dieseWeise wird nicht nur das plattenförmige Element sondern auch das Verbindungselement nachaußen gedrückt und so auch erreicht, dass bei verschieden dicken Platten der Verbindungs¬rahmen auf der Außenfläche des plattenförmigen Elementes anliegt.
[0015] Weiter kann vorgesehen sein, dass oberhalb und/oder unterhalb des Verlaufs des Ver¬bindungsrahmens eine oder mehrere Gewindebohrung(en) im Verbindungselement angeordnetist oder sind, und dass die Einrichtung, welche das plattenförmige Element in Richtung auf den äußeren Rahmenteil des Verbindungsrahmens drückt, eine Schraube oder ein Gewindestift ist,die oder der in die Gewindebohrung im Verbindungselement einschraubbar ist. Durch dasAnziehen dieser wird das plattenförmige Element ebenfalls nach außen gedrückt.
[0016] In einer weiteren Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass die Einrichtung,welche das plattenförmige Element in Richtung auf den äußeren Rahmenteil des Verbindungs¬rahmens drückt, durch das Verbindungelement selbst gebildet wird. In diesem Fall ist diesesElement federelastisch gestaltet (und oder aus elastischem Material) und passt im unverformtenZustand nicht in die Ausnehmung zwischen dem Verbindungsrahmen und dem plattenförmigenElement. Erst im verformten (verbogenen) Zustand kann es eingesetzt werden und entspanntsich dann teilweise und drückt dabei das plattenförmige Element nach außen.
[0017] Damit der Abstand zwischen den aufgestellten plattenförmigen Elementen, also derSpalt zwischen diesen bei unterschiedlicher Aneinanderreihung (unterschiedlichem Verlauf vonGerade (180°) bis rechtwinkelig) der plattenförmigen Elemente möglichst klein ist, weist in einerweiteren Ausführungsvariante der Verbindungsrahmen in dem Bereich wo er die zumindestannähernd schlitzförmige Ausnehmung des Verbindungselementes durchläuft, eine Schräge(mit zwei Knicken) auf. Es können damit zwei benachbarte plattenförmige Elemente möglichstnah beieinander aufgestellt werden.
[0018] Ein weiterer Vorteil der Schräge (die zwei Knicke) ist dass bei den Ausführungsvariantenwo das plattenförmige Element nach Außen und dabei das Verbindungselement nach Innengedrückt wird, dieses mit seinem Schlitz durch die Schrägen (die zwei Knicke) die benachbartenVerbindungsrahmen zusammendrückt. So sind die Verbindungsrahmen sozusagen zusam¬mengespannt, was die Steifigkeit einer so aufgebauten Einfassung noch zusätzlich erhöht.Bevorzugt ist der Verbindungsrahmen aus rostfreiem Stahl hergestellt, um damit beste Festig¬keit und Witterungsbeständigkeit zu erreichen.
[0019] Weiter kann in solch einem Aufbau zur Befüllung eines mit der Einfassung gebildetenBehälters mit einer Flüssigkeit innerhalb der Einfassung eine Folie eingelegt werden. Damitkann dieser auch als Wasserbecken oder sonstiger Behälter benützt werden.
[0020] Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Einfassung zum Auf¬bau eines Hochbeetes oder dgl. in den Figuren schematisch dargestellt und weiter erläutert. Eszeigen dabei: [0021] Fig. 1 ein 8 eckiges Hochbeet aufgebaut mit plattenförmigen Elementen, welche mit den Verbindungsteilen verbunden sind - in perspektivischer Ansicht.
[0022] Fig.2 ein Verbindungselement mit Gewindebohrungen in perspektivischer An¬ sicht; [0023] Fig.3 den Verbindungsbereich zweier plattenförmigen Elemente mit den Verbin¬ dungsteilen in Ansicht von unten; [0024] Fig.4 den Verbindungsbereich zweier plattenförmiger Elemente gemäß Fig.3 von innen; [0025] Fig.5 den Verbindungsbereich zwischen linear (180°) angeordneten plattenförmi¬ gen Elementen in Ansicht von unten; [0026] Fig.6 den Verbindungsbereich zwischen winkelig (135°) zueinander angeordne¬ ten plattenförmigen Elementen in Ansicht von unten; [0027] Fig.7 den Verbindungsbereich zwischen rechtwinkelig zueinander angeordneten plattenförmigen Elementen in Ansicht von unten; [0028] Fig.8 den Verbindungsbereich mit einem elastischen Verbindungselement in
Ansicht von unten.
[0029] Fig.1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines achteckigen Hochbeets aufgebaut mitplattenförmigen Elementen 1 (im Folgenden nur noch mit Platten 1 genannt), die eine Einfas- sung des Hochbeets bilden. Die Platten 1 sind mit jeweils zwei aufgeschobenen Verbindungs¬rahmen 2 versehen, die oben und unten die Platten 1 umrahmen. Jeweils zwei Verbindungs¬rahmen 2 von jeweils aneinander gereiht angeordneten Platten 1 sind mit Verbindungselemen¬ten 3 verbunden.
[0030] Es sei bereits an dieser Stelle erwähnt, dass die Einfassung aus den miteinander ver¬bundenen Platten 1 vorzugsweise für einen Pflanzbehälter, wie insbesondere ein Hochbeetoder eine Kräuterspirale verwendet wird. Es ist aber auch möglich, diese Einfassung für andereBehälter, wie beispielsweise einen Sandkasten oder ein Wasserbecken, zu verwenden. Ebensokann die Einfassung auch für die Trennung einer Rasenfläche von einer Erdfläche oder einerbefestigten Fläche, beispielsweise mit Steinen befestigten Fläche oder einer asphaltiertenFläche, etc. verwendet werden.
[0031] Wenn im Rahmen der Erfindung von einem Behälter gesprochen wird, muss dieser nichtzwangsläufig einen Boden aufweisen, der Teil der Einfassung ist, wenngleich dies möglich ist.Wie bei einem Hochbeet üblich, wird die Einfassung auf den vorbereiteten (Erd)boden gestellt,sodass also in diesem Fall der Boden des Behälters durch die Aufstellfläche, also z.B. desHochbeets gebildet wird. Diese Einfassung kann auch übereinander gestellt (gestapelt) werden(mehrstöckig).
[0032] In der dargestellten Ausführungsvariante der Einfassung, sind pro Platte 1 zwei Verbin¬dungsrahmen 2 angeordnet. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, nur einen oder mehr alszwei Verbindungsrahmen 2 pro Platte 1 vorzusehen, insbesondere in Abhängigkeit von derHöhe der Einfassung. Bei sehr hohen Einfassungen kann es also vorteilhaft sein, wenn z.B. dreiVerbindungsrahmen 2 pro Platte 1 vorgesehen werden. Ebenso kann es ausreichend sein, beisehr niedrigen Einfassungen nur einen Verbindungsrahmen pro Platte vorzusehen.
[0033] Die Verbindungselemente 3, mit denen die Verbindungsrahmen 2 zweier benachbarterPlatten 1 miteinander verbunden werden, sind in dieser Ausführungsvariante U-förmig ausge¬bildet, wie dies besser aus Fig. 2 ersichtlich ist. Diese Verbindungselemente 3 weisen zumin¬dest eine schlitzförmige Ausnehmung 4 (im Folgenden nur mehr als Schlitz 4 bezeichnet) auf.
[0034] Bei der Ausführungsvariante der Einfassung nach Fig. 1 sind die eingesetzten Verbin¬dungselemente 3 mit Schrauben 6 versehen. Durch das Eindrehen dieser Schrauben 6 wird diejeweilige Platte 1 nach außen gedrückt und eingeklemmt. Zu sehen ist aus Fig. 1 auch, wie dieSchrauben 6 im Verbindungselement 3 oberhalb und unterhalb des Verlaufs der Verbindungs¬rahmen 2 angebracht sind.
[0035] Der Verbindungsrahmen 2 ist bevorzugt aus rostfreiem Flachstahl hergestellt, dessenEnden nach dessen Biegung zu einem geschlossenen Rahmen zusammengeschweißt sind,sodass ein einteiliger Rahmen entsteht.
[0036] Die Verbindungsrahmen 2 sind bei dieser Anmeldung geschlossen (einteilig) ausgebil¬det, sodass sie auf die Platten aufgeschoben werden können. Es besteht jedoch auch die Mög¬lichkeit, wenngleich dies eher nachteilig ist, dass die Verbindungsrahmen 2 aus mehreren Tei¬len zusammengesetzt sind, beispielsweise aus Teilen, die miteinander verbunden werden,beispielsweise miteinander verschraubt oder vernietet sind.
[0037] Die Verbindungselemente 3 sind auch aus rostfreiem Flachstahl oder aus Kunststoffhergestellt.
[0038] Als Platten 1 können Terrassenplatten, insbesondere aus Granit, verwendet werden, umeine lange Lebensdauer und ein edles Aussehen der Einfassung zu erreichen. Es können aberauch andere Werkstoffe für die Platten 1 verwendet werden, wie dies voranstehend bereitsausgeführt wurde.
[0039] Fig. 2 zeigt das Verbindungselement 3 mit dem Schlitz 4 und mit den Gewindebohrun¬gen 5 für die nicht dargestellten Schrauben 6 oder Gewindestifte. Zwei der Gewindebohrungen5 sind dabei in der Basis des zumindest annähernd U-förmigen Verbindungselementes 3 undeine in jeweils einem der beiden Schenkel des Verbindungselementes 3 ausgebildet, sodass also insgesamt 4 derartige Gewindebohrungen vorgesehen sind. Es sei darauf hingewiesen,dass auch weniger als vier Gewindebohrungen pro Verbindungselemente 3 vorgesehen werdenkönnen. Es können auch nur 2 Gewindebohrungen vorgesehen sein wenn dies diagonal einmaloben und unten platziert sind. Es können aber auch mehr als 4 Gewindebohrungen vorgesehensein.
[0040] Das Verbindungselement 3 kann im Bereich des Schlitzes 4 abgewinkelt ausgebildetsein, wobei ein dadurch gebildeter Winkel dem Winkel zwischen benachbarten aufgestelltenPlatten 1 zumindest annähernd entspricht, also z.B. zumindest annähernd 135 ° zur Ausbildungdes Hochbeets nach Fig. 1.
[0041] Die Fig. 3 zeigt von Unten der auf die Platten 1 aufgeschobene Verbindungsrahmen 2versehen mit einer 45° Schräge (zwei Knicke) in dem Bereich, wo die Verbindungsrahmen 2den Schlitz 4 des Verbindungselementes 3 durchlaufen. Weiter ist gezeigt, dass der Querschnittdes Schlitzes 4 der Schräge (zwei Knicke) der beiden durchlaufenden Verbindungsrahmen 2angepasst ist. Gut zu sehen sind hier auch die enge Umrahmung der Platte 1 und der einenHälfte des Verbindungselementes 3 durch den Verbindungsrahmen 2. Insbesondere liegt derVerbindungsrahmen 2 an der Außenseite, also der Sichtseite, an und hat aber bei den beidendaran anschließenden Stirnseiten der Platten 1 etwas Luft.
[0042] Die Fig. 4 zeigt von Innen im Detail wie der Verbindungsrahmen 2 mit dem Verbin¬dungselement 3 zusammengehalten wird. Das Verbindungselement 3 ist bei dessen Belas¬tungszone beim Schlitz 4 oben breit gestaltet und ragt auch hoch hinauf, um eine möglichstgroße Belastung standzuhalten.
[0043] Generell weist der Verbindungsrahmen 2 im bei dieser Erfindung eine größere lichteWeite auf, als die jeweilige von ihm umfasste Platte 1 dick ist, sodass zwischen der Innenseiteder Platte 1 und dem innen angeordneten Rahmenteil des Verbindungsrahmes 2 ein Abstand(Lücke) ausgebildet ist, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist. Das Verbindungselement 3 ist zwi¬schen den Verbindungsrahmen 2 und der Innenseite der Platte 1 einerseits und zwischen denVerbindungsrahmen 2 und der Innenseite der benachbarten der Platte 1 andererseits einge¬setzt, wie dies ebenfalls aus Fig. 3 ersichtlich ist, wobei der Verbindungsrahmen 2 der Platte 1und der Verbindungsrahmen 2 der benachbarten Platte 1 den Schlitz 4 des Verbindungsele¬mentes 3 durchlaufen, um die beiden Platten 1 zu verbinden, wie dies aus den Fig. 3 und 4ersichtlich ist.
[0044] Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass der Verbindungsrahmen 2 zusätzlich auchaußen mit einem Abstand (einer Lücke) versehen ist sodass also innen und außen von derPlatte 1 ein Abstand zwischen der Platte 1 und dem Verbindungsrahmen 2 ausgebildet ist.
[0045] So kann man in die Lücken, Innen und Außen der Platte 1 Verbindungselemente 3einsetzen und auf diese Weise beispielsweise Trennwände innerhalb der Einfassung ausbilden.
[0046] Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, dass das Verbindungselement 3 mehr alseinen Schlitz 4 aufweist. Insbesondere kann das Verbindungselement 3 zwei nebeneinanderausgebildete Schlitze 4 aufweisen, sodass jeweils ein Schlitz 4 von jeweils einem der beiden zuverbindenden Verbindungsrahmen 2 durchlaufen wird. Die Ausführungsvariante des Verbin¬dungselementes 4 mit nur einem Schlitz 4 ist jedoch die bevorzugte Ausführungsvariante.
[0047] Die Fig. 5 bis 7 zeigen verschiedene Verbindungselemente (3), welche gerade oder imBereich des Schlitzes (4) abgewinkelt ausgebildet sind bei verschiedenen Aneinanderreihungs¬winkeln der Platten 1 von fluchtend (linear) (Fig. 5) bis rechtwinkelig (Fig. 7) bzw. eines mit 135°(Fig. 6), jeweils von unten betrachtet.
[0048] In Fig. 5 ist eine gerade Aneinanderreihung (gerader Verlauf) der Platten 1 gezeigt,wobei das Verbindungselement 3 gerade und sein Schlitz 4 den Schrägen der beiden einge¬setzten Verbindungsrahmen 2 angepasst und trapezförmig ausgebildet ist.
[0049] In Fig. 6 ist eine 135° Aneinanderreihung der Platten 1, z.B. für ein achteckiges Hoch¬beet gezeigt, wobei das Verbindungselement 3 eine 135° Biegung (Knick) aufweist und sein
Schlitz 4 den Schrägen der beiden eingesetzten Verbindungsrahmen 2 angepasst und auchtrapezförmig ausgebildet ist.
[0050] In Fig. 7 ist eine 90° Aneinanderreihung der Platten 1 für ein viereckiges Hochbeet ge¬zeigt, wobei das Verbindungselement 3 rechtwinkelig gebogen und sein Schlitz 4 den Schrägen(der zwei Knicke) der beiden eingesetzten Verbindungsrahmen 2 angepasst ist und einen paral¬lelen Verlauf aufweist.
[0051] Es sei darauf hingewiesen, dass die Ausbildung der Schräge (der zwei Knicke) zwarbevorzugt ist, es im Rahmen der Erfindung aber auch möglich ist, den Verbindungsrahmen 2ohne der Schräge herzustellen. Die Ausbildung der der Schräge (die zwei Knicke) hat jedochVorteile.
[0052] E in Vorteil ist, dass damit der Abstand zwischen den aufgestellten Platten (1), also derSpalt zwischen diesen bei unterschiedlichen Aneinanderreihungswinkeln der Platten 3 vongerade bis rechtwinkelig möglichst klein bleibt.
[0053] E in weiterer Vorteil der Schräge (der zwei Knicke) ist, dass bei den Ausführungsvarian¬ten wo das plattenförmige Element 1 nach Außen und zugleich dabei das Verbindungselement3 nach Innen gedrückt wird und dieses mit seinem Schlitz 4 durch die Schrägen (der zwei Kni¬cke) die benachbarten Verbindungsrahmen 2 zusammendrückt. So werden die Verbindungs¬rahmen 2 sozusagen zusammengespannt was die Steifigkeit einer so aufgebauten Einfassungerhöht.
[0054] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante kann das Verbindungselement 3 miteiner Einrichtung versehen sein, welches die Platte 1 in Richtung auf den äußeren Rahmenteildes Verbindungsrahmens 2 drückt, sodass das die Platte 1 mit seiner äußeren Oberfläche andem Verbindungsrahmen 2 anliegt.
[0055] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsvariante kann diese Einrichtung bei¬spielsweise durch einen Keil, eine Schraube 6, einen Excenter oder ein elastisches Teil gebildetsein, welches zumindest teilweise, oder zur Gänze, zwischen der Platte 1 und dem Verbin¬dungselement 3 angeordnet ist.
[0056] In einer weitem Ausführungsvariante können solche Teile aber auch zwischen demVerbindungselement 3 und dem Verbindungsrahmen 2 angeordnet sein was aber den Nachteilhat, dass dabei der Schlitz 4 des Verbindungselements 3 nicht nach Innen auf die Schräge (derzwei Knicke) des Verbindungsrahmens 2 gedrückt wird.
[0057] Fig. 8 zeigt den Verbindungsbereich der Platten 1 von Unten mit einem (feder)elasti-schen Verbindungselement 3, welches alleine in der Lage ist die benachbarten Verbindungs-rahmen 2 zu verbinden und zusätzlich die Platte 1 nach außen zu drücken.
[0058] Dargestellt ist dieses Verbindungselement 3 einmal nicht verformt (verbogen) und nichteingesetzt und einmal verformt (verbogen) in die Lücke zwischen den Verbindungsrahmen 2und der Platte 1 und in die Lücke der benachbarten umrahmten Platte (1) eingesetzt. Zu sehenist, dass das nicht eingesetzte Verbindungselement 3 mit Schlitz 4 flacher ausgeführt ist, als esfür diesen Aneinanderreihungswinkel eigentlich passend wäre. Das verformte (verbogene)eingesetzte und verspannte Verbindungselement 3 drückt die Platten 1 nach außen auf dieäußeren Rahmenteile des Verbindungsrahmen 2 und mit seinem trapezförmigen Schlitzflankendes Schlitzes 4 die beiden den Schlitz 4 durchlaufenden Verbindungsrahmen 2 bei derenSchrägen zusammen. Das Verbindungselement 3 ist aus belastbarem elastischem Material, wiez.B. Polyamid, hergestellt.
[0059] Gemäß einer weitem Ausführungsvariante der Einfassung kann vorgesehen sein, dasszur Befüllung eines mit der Einfassung gebildeten Behälters mit einer Flüssigkeit innerhalb derEinfassung eine Folie angeordnet ist, die sich durch das Befüllen mit der Flüssigkeit an dieInnenseite der Einfassung anlegt.
[0060] Beispiel einer Aufbauanleitung eines Hochbeetes mit Verbindungsteilen für Platten 1: [0061] Man legt die Platten 1 (z.B. aus einem Baumarkt) der Reihe nach, mit der späterenAußenseite der Einfassung auf ein Brett oder Pfosten, so dass die Platten nur mittig aufliegenund beiderseits vorragen, dann schiebt man beiderseits die Verbindungsrahmen 2 jeweils einStück gleich weit auf und sichert diese gegen Verrutschen mit Holzteilen welche auf der Ober¬seite zwischen Verbindungsrahmen 2 und Platte 1 eingesteckt werden. Dann stellt man zweiPlatten 1 wie gewünscht auf den vorbereiteten Platz auf und verbindet diese mit dem Verbin¬dungselement 3, welches in die Lücken der benachbarten umrahmten Platten 1 von Obeneingesteckt wird. Dann stellt man die nächste umrahmte Platte 1 dazu und steckt wieder dasVerbindungselement 3 ein - usw. Ist die Einfassung fertig werden gegebenenfalls die Spreizteileeingesetzt und gegebenenfalls angezogen. Zum Schluss werden noch die die Holzteile entferntund die Einfassung, d.h. das Hochbeet ist fertig.
Claims (10)
- Patentansprüche 1. Einfassung, insbesondere für einen Pflanzbehälter, wie Hochbeet, Kräuterspirale, Blumen¬kasten, oder für einen Sandkasten oder Wasserbecken, aus mehreren, aneinander gereihtaufgestellten plattenförmigen Elementen (1), wobei jeweils zumindest zwei der plattenför¬migen Elemente (1) mit Verbindungsteilen miteinander verbunden sind, dadurch gekenn¬zeichnet, dass pro plattenförmigem Element (1) zumindest ein Verbindungsrahmen (2)angeordnet ist, der das jeweilige plattenförmige Element (1) komplett umrahmt, wobei die¬ser eine größere lichte Weite aufweist als das plattenförmige Element (1) dick ist, sodasszwischen der Innenfläche des plattenförmigen Elementes (1) und dem innen angeordnetenRahmenteil des Verbindungsrahmes (2) - bezogen jeweils auf den zusammengebautenZustand der Einfassung - ein Abstand (eine Lücke) ausgebildet ist, und dort und in den Ab¬stand (die Lücke) der benachbarten umrahmten Platte (1) ein Verbindungselement (3), daszumindest eine und zumindest annährend schlitzförmige Ausnehmung (4) aufweist, einge¬setzt ist, wobei der Verbindungsrahmen (2) des plattenförmigen Elementes (1) und derVerbindungsrahmen (2) des benachbarten plattenförmigen Elementes (1) die zumindestannähernd schlitzförmige Ausnehmung (4) des Verbindungselementes (3) durchlaufen.
- 2. Einfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es verschiedene Verbin¬dungselemente (3) gibt, welche gerade oder im Bereich der zumindest einen schlitzförmi¬gen Ausnehmung (4) abgewinkelt ausgebildet sind, wobei ein dadurch gebildeter Winkeldem Winkel zwischen benachbarten plattenförmigen Elementen (1) zumindest annäherndentspricht.
- 3. Einfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs¬element (3) mit einer Einrichtung versehen ist, welche das plattenförmige Element (1) inRichtung auf den äußeren Rahmenteil des Verbindungsrahmens (2) drückt, sodass dasplattenförmige Element (1) mit seiner äußeren Oberfläche - bezogen auf den zusammen¬gebauten Zustand der Einfassung - an dem Verbindungsrahmen (2) anliegt.
- 4. Einfassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, welche dasplattenförmige Element (1) in Richtung auf den äußeren Rahmenteil des Verbindungsrah¬mens (2) drückt, ein Keil, eine Schraube, ein Excenter oder ein elastisches Element ist,welches zumindest teilweise zwischen dem Verbindungselement (3) und dem plattenförmi¬ge Element (1) angeordnet ist.
- 5. Einfassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, welche dasplattenförmige Element (1) in Richtung auf den äußeren Rahmenteil des Verbindungsrah¬mens (2) drückt, ein Keil, eine Schraube, ein Excenter oder ein elastisches Element ist,welches zumindest teilweise zwischen dem Verbindungselement (3) und dem Verbin¬dungsrahmen (2) angeordnet ist.
- 6. Einfassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb und/ oder unter¬halb des Verlaufs des Verbindungsrahmens (2) eine oder mehrere Gewindebohrung(en) (5) im Verbindungselement (3) angeordnet ist oder sind, und dass die Einrichtung, welchedas plattenförmige Element (1) in Richtung auf den äußeren Rahmenteil des Verbindungs¬rahmens (2) drückt, eine Schraube (6) oder ein Gewindestift ist, die oder der in die Gewin¬debohrung (5) einschraubbar ist.
- 7. Einfassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, welche dasplattenförmige Element (1) in Richtung auf den äußeren Rahmenteil des Verbindungsrah¬mens (2) drückt, durch das Verbindungelement (3) selbst gebildet wird, welches (feder)elastisch (und/oder aus elastischem Material) gestaltet ist und nur verformt (verbogen) inden Abstand (die Lücke) zwischen dem Verbindungsrahmen (2) und dem plattenförmigenElement (1) einsetzbar ist.
- 8. Einfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver¬bindungsrahmen (2) in dem Bereich, wo er die zumindest annähernd schlitzförmige Aus¬nehmung (4) des Verbindungsteils (3) durchläuft, eine Schräge (zwei Knicke) aufweist.
- 9. Einfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver¬bindungsrahmen (2) aus rostfreiem Stahl besteht.
- 10. Einfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befül¬lung eines mit der Einfassung gebildeten Behälters mit einer Flüssigkeit innerhalb der Ein¬fassung eine Folie angeordnet ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA417/2014A AT515543B1 (de) | 2014-05-28 | 2014-05-28 | Einfassung, insbesondere für einen Pflanzbehälter, wie Hochbeet, Kräuterspirale, Blumenkasten, oder für einen Sandkasten oder Wasserbecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA417/2014A AT515543B1 (de) | 2014-05-28 | 2014-05-28 | Einfassung, insbesondere für einen Pflanzbehälter, wie Hochbeet, Kräuterspirale, Blumenkasten, oder für einen Sandkasten oder Wasserbecken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT515543A4 AT515543A4 (de) | 2015-10-15 |
| AT515543B1 true AT515543B1 (de) | 2015-10-15 |
Family
ID=54253361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA417/2014A AT515543B1 (de) | 2014-05-28 | 2014-05-28 | Einfassung, insbesondere für einen Pflanzbehälter, wie Hochbeet, Kräuterspirale, Blumenkasten, oder für einen Sandkasten oder Wasserbecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT515543B1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202022100412U1 (de) | 2022-01-25 | 2022-02-25 | Christian Orth | Blumenkasten |
| DE102022101705A1 (de) | 2022-01-25 | 2023-07-27 | Christian Orth | Blumenkasten |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4016689A (en) * | 1976-01-20 | 1977-04-12 | United States Gypsum Company | Sound absorbing panel system and method for connecting panels |
| GB2028958A (en) * | 1978-08-19 | 1980-03-12 | Portakabin Ltd | Joining wall panels |
-
2014
- 2014-05-28 AT ATA417/2014A patent/AT515543B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4016689A (en) * | 1976-01-20 | 1977-04-12 | United States Gypsum Company | Sound absorbing panel system and method for connecting panels |
| GB2028958A (en) * | 1978-08-19 | 1980-03-12 | Portakabin Ltd | Joining wall panels |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202022100412U1 (de) | 2022-01-25 | 2022-02-25 | Christian Orth | Blumenkasten |
| DE102022101705A1 (de) | 2022-01-25 | 2023-07-27 | Christian Orth | Blumenkasten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT515543A4 (de) | 2015-10-15 |
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