AT516010A2 - Schuhbindungsfederplatte - Google Patents
Schuhbindungsfederplatte Download PDFInfo
- Publication number
- AT516010A2 AT516010A2 ATA50502/2015A AT505022015A AT516010A2 AT 516010 A2 AT516010 A2 AT 516010A2 AT 505022015 A AT505022015 A AT 505022015A AT 516010 A2 AT516010 A2 AT 516010A2
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- spring plate
- shoe
- binding
- longitudinal direction
- sliding device
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C10/00—Snowboard bindings
- A63C10/14—Interfaces, e.g. in the shape of a plate
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C10/00—Snowboard bindings
- A63C10/26—Shock or vibration dampers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/003—Non-swivel sole plate fixed on the ski
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/007—Systems preventing accumulation of forces on the binding when the ski is bending
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Abstract
Schuhbindungsfederplatte (1) mit einer Federplatte (3), an deren in Längsrichtung (9) der Federplatte (3) vorderen Ende (5) ein Bindungskopf (11) und an deren in Längsrichtung (9) der Federplatte (3) hinteren Ende (7) ein Fersenteil (17) montiert ist, wobei zwischen dem Bindungskopf (11) und dem Fersenteil (17) eine Schuhsohle (23) einsetzbar ist, sodass die Federplatte (3) über zwei in Längsrichtung (9) der Federplatte (3) beabstandete Auflagerelemente (25) an einem Gleitgerät (30) befestigbar ist und die Federplatte (3) in Längsrichtung (9) derart gekrümmt ist, dass in Bezug auf eine Schuheinsetzrichtung (35) unterhalb Bindungskopf (11) und Fersenteil (17) verlaufende parallele Verbindungsgerade (33´), die Bindungskopf (11) und Fersenteil (17) miteinander verbindet in Bezug auf eine Schuheinsetzrichtung (35) oberhalb der Federplatte (3) verläuft und Schuhbindungsfederplatte (1), an deren in Längsrichtung (9) einer Federplatte (3) vorderen Ende (5) und hinteren Ende (7) jeweils eine Schuhbindung (44) angeordnet ist, wobei in die Schuhbindung (44) ein Schuh (45) einsetzbar ist, sodass die Federplatte (3) über zwei in Längsrichtung (9) der Federplatte (3) beabstandete Auflagerelemente (25) an dem Gleitgerät (30) befestigbar ist und die Federplatte (3) in Längsrichtung (9) derart gekrümmt ist, dass eine in Bezug auf eine Schuheinsetzrichtung (35) unterhalb der Schuhbindungen (44) verlaufende Verbindungsgerade (33´), welche die Schuhbindungen (44) miteinander verbindet, in Bezug auf die Schuhein setzrichtung (35) oberhalb der Federplatte (3) verläuft.
Description
Schuhbindungsfederplatte
Die Erfindung betrifft eine Schuhbindungsfederplatte gemäß derOberbegriffe der Patentansprüche 1 und 14 und ein Gleitgerätmit einer Schuhbindungsfederplatte gemäß den Oberbegriffen derPatentanspruchs 9 und 16.
Bekannt sind Schuhbindungen für Skier und Snowboards. Je nachArt des Gleitgerätes gibt es unterschiedliche Schuhbindungen,die sich durch unterschiedliche Befestigungsarten des Schuhsam Gleitgerät auszeichnen.
Bei herkömmlichen Schuhbindungen, die direkt auf dem Gleitge¬rät befestigt sind, wird es als Nachteil empfunden, dass einBindungskopf und ein Fersenteil, die eine steife Schuhsohleeinspannen, das Gleitgerät in diesem Abschnitt versteifen,wodurch die dem Gleitgerät eigene Elastizitätseigenschaftenungewollt modifiziert werden. Bei Snowboards kann entsprechenddie Krafteinleitung ins Gleitbrett zentraler, d.h. mittig inLängsrichtung, erfolgen als mit herkömmlichem Schuhabstand.
Es sind aber auch Schuhbindungen bekannt, die auf einer Erhö¬hungsplattform angeordnet sind, die selbst unmittelbar auf demSki ohne Abstand zum Gleitbrett befestigt ist. Diese könnendas oben genannte Problem jedoch nicht beheben.
Darüber hinaus weisen die Schuhbindungen mit einer Erhöhungs¬plattform den Nachteil auf, dass Schläge von dem Schuh direktauf das Gleitgerät bzw. bei Benutzung des Gleitgeräts auftre¬tende Schläge von dem Gleitgerät direkt auf den Schuh wirkenund diese in ihrer Wirkung die Elastizität des Gleitgeräts be¬einträchtigen .
Ferner sind Schuhbindungen für Skier bekannt, die über einezum Gleitbrett beabstandete steife Platte an einer einzigenzentralen Stelle, vorzugsweise in ihrer Mitte, auf dem Skimontiert sind. Hier wird es, wie auch bei den anderen aus demStand der Technik bekannten Schuhbindungen, als Nachteil emp¬funden, dass Stöße und Schläge auf das Gleitgerät unvermindertauf den Schuh und damit den Nutzer übertragen werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Verbindung vonGleitgerät und Schuhbindung bereitzustellen, durch die eineLagerung erreicht wird, die sowohl bei Vor- als auch bei Rück¬lage eine Kraftwirkung sowohl senkrecht als auch federnd zumGleitgerät hervorruft und die eine Versteifung im Bereich desSchuhs oder der Bindung verhindert, sodass Stöße und Schlägeeffektiv reduziert werden.
Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch eine Schuhbin¬dungsfederplatte mit den Merkmalen der Patentansprüche 1 und14 und durch ein Gleitgerät mit einer Schuhbindungsfederplattemit den Merkmalen der Patentansprüche 9 und 16.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindungsind in den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Schuhbindungsfederplatte weist an einemin Längsrichtung einer Federplatte vorderen Ende einen Bin¬dungskopf und an einem in Längsrichtung der Federplatte hinte¬ren Ende ein Fersenteil auf, wobei zwischen dem Bindungskopfund dem Fersenteil eine Schuhsohle einsetzbar ist. Die Feder¬platte ist erfindungsgemäß über zwei in Längsrichtung der Fe¬derplatte beabstandete Auflagerelemente an einem Gleitgerätbefestigbar.
Im Gegensatz zu einem einzigen zentralen Auflagerelement wei¬sen zwei beabstandet angeordnete Auflagerelemente den Vorteilauf, dass eine einseitig in Längsrichtung der Federplatte vor¬ne oder hinten eingeleitete Kraft auf ein vorderes oder hinte¬res Ende der Federplatte sich durch die zwei Auflagerelementeauf das jeweilige andere Ende der Federplatte überträgt, wobeidie vordere Federhälfte den Bindungskopf und die hintere Fe¬derhälfte das Fersenteil aufnimmt. Durch die zwei Auflagerele¬mente wird eine Lagerung erreicht, die sowohl bei Vor- alsauch bei Rücklage eine Kraftwirkung senkrecht zum Ski hervor¬ruft .
Die Federplatte ist vorzugsweise derart gekrümmt, dass eineVerbindungsgerade unterhalb Bindungskopf und Fersenteil in Be¬zug auf eine Schuheinsetzrichtung oberhalb der Federplatteverläuft. Diese Art der Krümmung wird im Folgenden als konkaveKrümmung bezeichnet.
Sowohl durch die Lagerung der Schuhbindngsfederplatte überzwei beabstandete Auflagerelemente als auch durch den Einsatzder Schuhbindungsfederplatte wird eine effektive Dämpfung vonStößen und Schlägen erreicht.
Durch Einsetzen einer Schuhsohle bzw. eines Schuhs, z.B. einesSkischuhs, wird die konkav gekrümmte Schuhbindungsfederplattevorgespannt. Eine Vorspannung der Schuhbindngsfederplatte hatden Vorteil, dass Eigenschwingungen verhindert werden und kei¬ne verzögerte Kraftübertragung auf das Gleitgerät stattfindet.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die Schuhbindungs¬federplatte zur Anpassung der Materialstärke an einwirkendeBiegekräfte in Längsrichtung endseitig verjüngt ausgebildet.Die betragsmäßig größten Kräfte treten im mittleren Bereich der Schuhbindungsfederplatte auf, wo die Schuhbindungsfeder¬platte eine entsprechend große Materialstärke aufzuweisen hat.An den Enden der Schuhbindungsfederplatte greifen relativ be¬tragsmäßig kleinere Kräfte an als im mittleren Bereich, sodassdie Schuhbindungsfederplatte endseitig eine entsprechend klei¬nere Materialstärke aufweisen kann.
Vorteilhafterweise sind vor und hinter der Federplatte Ab¬schlusselemente angeordnet, die auf einem Gleitgerät befestig¬bar sind. Derartige Abschlusselemente umhüllen vorzugsweisedie andernfalls frei liegenden Enden der Federplatte. Hinder¬nisse, die beim Nutzen eines Gleitgeräts mit einer erfindungs¬gemäßen Schuhbindungsdederplatte auftreten, z. B. Äste oderSteine beim Skifahren, werden von den Abschlusselementen abge¬fangen und können somit die Schuhbindungsfederplatte nichtblockieren oder schädigen.
Die Auflagerelemente der Schuhbindungsfederplatte sind vor¬teilhafterweise stegförmig ausgebildet und senkrecht zurLängsrichtung der Schuhbindungsfederplatte angeordnet. DieAuflagerelemente können beispielsweise eine Höhe von 5 mm auf¬weisen. Eine derartige Ausbildung und Anordnung der Aufla¬gerelemente der Schuhbindungsfederplatte begünstigt die Kraft¬übertragung von einer Federhälfte in die andere Federhälfte,sodass sowohl bei Vor- als auch bei Rücklage eine Kraftwirkungsenkrecht zum Ski hervorgerufen wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung beträgtein erster Abstand zwischen dem vorderen Ende der Schuhbin¬dungsfederplatte und einem vorderen Ende eines vorderen Aufla¬gerelements und/oder ein zweiter Abstand zwischen einem hinte¬ren Ende eines hinteren Auflagerelements und dem hinteren Endeder Schuhbindungsfederplatte in Längsrichtung der Schuhbin- dungsfederplatte wenigstens ein Viertel eines dritten Abstan¬des zwischen dem vorderen Ende und dem hinteren Ende derSchuhbindungsfederplatte. Vorzugsweise sind der erste Abstand,der zweite Abstand und ein vierter Abstand zwischen dem vorde¬ren Ende des vorderen Auflagerelements und dem hinteren Endedes hinteren Auflagerelements gleich groß. Derartige beabstan-dete Auflagerelemente maximieren die Kraftübertragung von ei¬ner Federhälfte in die andere Federhälfte.
Um eine Längenänderung auf Grund einer Biegung der Schuhbin¬dungsfederplatte auszugleichen weisen das Fersenteil und/oderder Bindungskopf vorzugsweise eine Vorrichtung für einen Län¬genausgleich auf. Eine derartige Vorrichtung sorgt für diepermanent konstante Haltekraft der Schuhbindung bei auftreten¬den Krümmungen der Schuhbindungsfederplatte. Für einen ange¬nommenen Abstand zwischen dem hinteren Ende des hinteren Auf¬lagerelements und dem hinteren Ende der Schuhbindungsfeder¬platte von 15 cm und einem in Schuheinsetzrichtung gemessenenAbstand zwischen dem hinteren Ende der Federplatte bzw. demvorderen Ende der Federplatte und der Verbindungsgeraden durchdie in Schuheinsetzrichtung oberen Ende der Auflagerelementevon jeweils 1 cm betragen die maximal auftretenden Längenände¬rungen im Bereich des Bindungskopfes und im Bereich des Fer¬senteils näherungsweise jeweils 0,03 cm, d.h. die resultieren¬de gesamte Längenänderung beträgt näherungsweise 0,06 cm. DieVorrichtung für den Längenausgleich ist daher bevorzugt soausgestaltet, dass sie diese maximale Längenänderung auszu¬gleichen vermag.
Die Vorrichtung für den Längenausgleich kann beispielsweiseals Schraubenfeder ausgebildet sein, was zu einer relativ ein¬fachen Fertigung der Längenausgleichsvorrichtung führt.
Erfindungsgemäß ist ein Gleitgerät mit einer solchen Schuhbin¬dungsfederplatte dadurch gekennzeichnet, dass in Bezug auf dieSchuheinsetzrichtung eine eingesetzte Schuhsohle in einem Ab¬stand von einer Verbindungsgeraden durch die unteren Enden derAuflagerelemente beabstandet ist.
Vorzugsweise beträgt der Abstand zwischen der Schuhsohle undder Verbindungsgeraden durch die unteren Enden der Aufla¬gerelemente maximal 50 mm.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist die Schuhbin¬dungsfederplatte eine betragsmäßig gleichgroße Biegefestigkeitwie das Gleitgerät auf. Eine gleichgroße Biegefestigkeit desGleitgeräts und der Schuhbindungsfederplatte bewirkt eine be¬sonders gute Dämpfung von Stößen, durch eine in etwa hälftigeAufteilung der eintretenden Kraftwirkungen auf Gleitgerät undFederplatte.
Vorzugsweise ist die Biegefestigkeit der Schuhbindungfeder¬platte auf das Gewicht des Nutzers abstimmbar. Für die bisher beschriebene Schuhbindungsfederplatte kann dasGleitgerät beispielsweise als Ski ausgebildet sein.
Des Weiteren umfasst die Erfindung eine Schuhbindungsfeder¬platte, an deren in Längsrichtung einer Federplatte vorderenEnde und hinteren Ende jeweils eine Schuhbindungangeordnet ist, wobei in die Schuhbindung ein Schuh einsetzbarist. Erfindungsgemäß ist die Federplatte über zwei inLängsrichtung der Federplatte beabstandete Auflagerelementean dem Gleitgerät befestigbar ist und die Federplatte inLängsrichtung derart gekrümmt, dass eine in Bezug auf eineSchuheinsetzrichtung unterhalb der Schuhbindungen verlaufende Verbindungsgerade, welche die Schuhbindungenmiteinander verbindet, in Bezug auf die Schuheinsetzrichtungoberhalb der Federplatte verläuft. Für eine derartige Schuhbindungsfederplatte kann das Gleitge¬rät beispielsweise als Snowboard ausgebildet sein.
Die Erfindung wird anhand der Ausführungsbeispiele der nach¬folgenden Figuren ausführlich erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Schuh-bindungsfederplatte,
Fig. 2 Seitenansicht eines Gleitgeräts mit einer Schuhbin¬dungsfederplatte gemäß Figur 1,
Fig. 3 Draufsicht auf die Schuhbindungsfederplatte gemäß Fi¬gur 1,
Fig. 4 Seitenansicht eines belasteten Gleitgeräts mit einemAusführungsbeispiel einer Schuhbindungsfederplatteund
Fig. 5 Seitenansicht eines Gleitgeräts mit einer Schuhbin¬ dungsfederplatte gemäß Figur 4 in einem weiteren Bie¬gezustand
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispielseiner Schuhbindungsfederplatte 1.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht eines Gleitgeräts 31 mit ei¬ner Schuhbindungsfederplatte 1 gemäß Figur 1.
Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, werden im Folgendendie Figuren 1 und 2 gemeinsam behandelt.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 ist die Schuhbin¬dungsfederplatte 1 über zwei beabstandet angeordnete Aufla¬gerelemente 25 mit einem Gleitgerät 30 verbunden, das vorlie¬gend als Ski 31 ausgebildet ist. Die zwei Auflagerelemente 25teilen eine Federplatte 3 in zwei Abschnitte 6 und 8. Im vor¬liegenden Ausführungsbeispiel sind die Auflagerelemente 25stegförmig ausgebildet und senkrecht zur Längsrichtung 9 derFederplatte 3 angeordnet. Eine Höhe h der Auflagerelemente 25beträgt vorliegend 5 mm. Es sind aber auch Ausgestaltungen mitHöhen h im Bereich von 1 bis 10 mm denkbar.
Der vordere Abschnitt 6 der Federplatte 3 ist mit einem Bin¬dungskopf 11 verbunden. Der hintere Abschnitt 8 der Federplat¬te 3 ist mit einem Fersenteil 17 verbunden. Zwischen Bindungs¬kopf 11 und Fersenteil 17 ist eine Schuhsohle 23 einsetzbar.Durch Einsetzen eines Schuhs in die Bindung wird die Feder¬platte 3 durch die Schuhsohle 23 vorgespannt, wodurch Eigen¬schwingungen verhindert werden und keine verzögerte Kraftüber¬tragung auf das Gleitgerät 30 stattfindet.
Eine derartige Ausbildung und Anordnung der Auflagerelemente25 begünstigt die Kraftübertragung von einem Abschnitt 6 derFederplatte 3 in den anderen Abschnitt 8 der Federplatte 3,sodass sowohl bei Vor- als auch bei Rücklage eine Kraftwirkungsenkrecht zum Ski 31 hervorgerufen wird. Wirkt z.B. eine Kraftauf den vorderen Abschnitt 6 der Federplatte 3 in Schuhein¬setzrichtung 35, wird durch die Anordnung der Auflagerelemente25 eine entgegen der Schuheinsetzrichtung 35 wirkende Kraft imBereich zwischen den Auflagerelementen 25 hervorgerufen, was wiederum eine Kraft auf den hinteren Abschnitt 8 der Feder¬platte 3 in Schuheinsetzrichtung bewirkt.
Die Federplatte 3 ist zur Anpassung der Materialstärke an ein¬wirkende Biegekräfte in Längsrichtung 9 endseitig verjüngtausgebildet. Da die betragsmäßig größten Kräfte im Bereichzwischen den Auflagerelementen 25 der Federplatte 3 auftreten,weist die Federplatte 3 dort eine entsprechend große Material¬stärke auf. An den Enden 5 und 7 der Federplatte 3 greifen re¬lativ betragsmäßig kleinere Biegekräfte an als im mittlerenBereich, sodass die Federplatte 3 endseitig eine entsprechendkleinere Materialstärke aufweisen kann.
Die Federplatte 3 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispielweist eine betragsmäßig gleichgroße Biegefestigkeit wie dasGleitgerät 30 auf. Dies führt zu einer besonders guten Dämp¬fung von Stößen. Die Biegefestigkeit der Federplatte 3 ist au¬ßerdem auf das Gewicht des Nutzers abgestimmt, sodass eine gu¬te Stoßdämpfung erreicht werden kann.
Der Bindungskopf 11 und/oder das Fersenteil 17 weist eine Vor¬richtung zum Längenausgleich 39 auf um eine Längenänderung aufGrund einer Biegung der Federplatte 3 auszugleichen. Beträgtein Abstand zwischen dem hinteren Ende 29 des hinteren Aufla¬gerelements 25 und dem hinteren Ende 7 der Federplatte 3 bei¬spielsweise 15 cm und beträgt ein in Schuheinsetzrichtung 35gemessenen Abstand zwischen dem hinteren Ende der Federplatte7 und der Verbindungsgeraden durch die in Schuheinsetzrichtungoberen Ende der Auflagerelemente 25 beispielsweise 1 cm, somuss eine Längenänderung im Bereich des Bindungskopfes und imBereich des Fersenteils von näherungsweise jeweils 0,03 cmausgeglichen werden, d.h. die resultierende gesamte Längenän¬derung beträgt näherungsweise 0,06 cm. Die Vorrichtung für den Längenausgleich ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel alsFeder 41 ausgebildet, die einen solchen Längenausgleich vonmehr als 0,06 cm cm gewährleistet.
Vor dem vorderen Ende 5 der Federplatte 3 und hinter dem hin¬teren Ende 7 der Federplatte 3 ist jeweils ein Abschlussele¬ment 37 angeordnet. Derartige Abschlusselemente umgreifen dieandernfalls frei liegenden Enden 5 und 7 der Federplatte 3 undschützen somit die Federplatte 3 vor Beschädigungen und blo¬ckierenden Fremdkörpern.
Die Schuhsohle 23 ist in einem Abstand dO von einer Verbin¬dungsgeraden 33 durch die unteren Enden der Auflagerelemente25 beabstandet, wobei im Rennsport ein Abstand im Fersenbe¬reich zwischen Schuhsohle 23 und Unterkante des Gleitgerätes31 reglementiert ist und dort nicht größer als 50 mm seindarf. Im Breitensport kann der Abstand dO aber gemäß Könnendes Fahrers und gewünschten Einsatzzweck des Skies 31 frei ge¬wählt werden, sollte jedoch maximal 10 cm nicht übersteigen.
Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel ei¬ner Schuhbindungsfederplatte gemäß Figur 2.
Aus Figur 3 sind die Abstände zwischen den dargestellten Ele¬menten besonders gut zu erkennen. Figur 3 zeigt den ersten Ab¬stand dl zwischen dem vorderen Ende der Federplatte 5 und demvorderen Ende 27 des vorderen Auflagerelements 25. Der eben¬falls gezeigte zweite Abstand d2 definiert die Beabstandungzwischen dem hinteren Ende 29 des hinteren Auflagerelements 25und dem hinteren Ende 7 der Federplatte. Außerdem zeigt Figur3 den vierten Abstand d4 zwischen dem vorderen Ende 27 desvorderen Auflagerelements 25 und dem hinteren Ende 29 des hin¬teren Auflagerelements 25 sowie den dritten Abstand d3 zwi- sehen dem vorderen Ende 5 der Federplatte 3 und dem hinterenEnde 7 der Federplatte 3. Im vorliegenden Ausführungsbeispielbetragen die Abstände dl, d2 und d4 jeweils 1/3 des drittenAbstandes d3. Durch derartig beabstandete Auflagerelemente 25wird die Kraftübertragung von einer Hälfte 6 der Federplatte 3in die andere Hälfte 8 der Federplatte 3 maximiert.
Figur 4 zeigt eine Seitenansicht eines belasteten Gleitgeräts32 mit einem Ausführungsbeispiel einer Schuhbindungsfederplat¬te 1.
Figur 5 zeigt eine Seitenansicht eines Gleitgeräts 32 mit ei¬ner Schuhbindungsfederplatte 1 gemäß Figur 4 in einem weiterenBiegezustand.
Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, werden im Folgendendie Figuren 4 und 2 gemeinsam behandelt.
Figur 4 zeigt eine Seitenansicht eines Snowboards 32 mit einemAusführungsbeispiel einer Schuhbindungsfederplatte.
Im Gegensatz zu einer Schuhbindung auf jeweils einem Ski 31sind bei dem Snowbard 32 zwei fast quer sitzende Schuhbindun¬gen mit beispielsweise 53 cm Beabstandung in Längsrichtung 9für einen Erwachsenen auf einem einzelnen Gleitbrett 32 ange¬ordnet .
Die Schuhbindungsfederplatte 1 wird dabei nicht vorgespannt,weil die Schuhe 45 quer auf der Schuhbindungsfederplatte 1 ineinem wesentlich größeren Abstand montiert sind. Da die Längedes Gleitgerätes 30 und die Länge d3 der Federplatte 3 bei demSnowboard 32 verhältnismäßig ähnlicher sind als bei dem Ski31, ist bei dem Snowboard 32 eine Vorspannung weniger erfor¬ derlich als bei dem Ski 31. Ein federnder Längenausgleich inder Schuhbindung 44 des Snowboards 32 ist somit nicht erfor¬derlich. Außerdem ist der Schuh 45 beim Snowboard 32 quer zurFederplatte 3 angeordnet.
Figur 5 zeigt eine Seitenansicht eines Snowboards 32 mit einerSchuhbindungsfederplatte 1 gemäß Figur 4 in einem weiterenBiegezustand.
Bezugszeichenliste I Schuhbindungsfederplatte 3 Federplatte 5 Vorderes Ende Federplatte 6 Vorderer Abschnitt Federplatte 7 Hinterer Ende Federplatte 8 Hinterer Abschnitt Federplatte 9 Längsrichtung II Bindungskopf 17 Fersenteil 23 Schuhsohle 25 Auflagerelement 27 Vorderes Ende Auflagerelement 29 Hinteres Ende Auflagerelement 30 Gleitgerät 31 Ski 32 Snowboard 33 Verbindungsgerade 33 ' Verbindungsgerade 35 Schuheinsetzrichtung 37 Abschlusselement 39 Längenausgleich 41 Feder 44 Schuhbindung 45 Schuh h Höhe dO Abstand dl Erster Abstand d2 Zweiter Abstand d3 Dritter Abstand d4 Vierter Abstand
Claims (17)
- Patentansprüche 1. Schuhbindungsfederplatte (1), an deren in Längsrichtung(9) einer Federplatte (3) vorderen Ende (5) ein Bindungs¬kopf (11) und an deren in Längsrichtung (9) der Federplat¬te (3) hinteren Ende (7) ein Fersenteil (17) montierbarist, wobei zwischen dem Bindungskopf (11) und dem Fersen¬teil (17) eine Schuhsohle (23) einsetzbar ist,dadurch gekennzeichnet, dass die Federplatte (3) über zwei in Längsrichtung (9) der Fe¬derplatte (3) beabstandete Auflagerelemente (25) an einemGleitgerät (30) befestigbar ist und die Federplatte (3) inLängsrichtung (9) derart gekrümmt ist, dass eine in Bezugauf eine Schuheinsetzrichtung (35) unterhalb Bindungskopf(11) und Fersenteil (17) verlaufende Verbindungsgerade(33"), wobei die Verbindungsgerade (33') Bindungskopf (11)und Fersenteil (17) miteinander verbindet, in Bezug aufdie Schuheinsetzrichtung (35) oberhalb der Federplatte (3)verläuft.
- 2. Schuhbindungsfederplatte (1) nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dassdie Federplatte (3) durch Einsetzen einer Schuhsohle(23)in die Schuhbindung (1) vorspannbar ist.
- 3. Schuhbindungsfederplatte nach einem der vorangegangenenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, dassdie Federplatte (3) in Längsrichtung (9) endseitig ver¬jüngt ausgebildet ist.
- 4. Schuhbindungsfederplatte (1) nach einem der vorangegange¬nen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dassdie Enden (5, 7) der Federplatte (3) Abschlusselemente(37) aufweisen, die auf ein Gleitgerät (30) befestigbarsind.
- 5. Schuhbindungsfederplatte (1) nach einem der vorangegange¬nen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dassdie Auflagerelemente (25) stegförmig ausgebildet sind miteiner Höhe (h) im Bereich von 1 bis 10 mm, vorzugsweise 5mm, und senkrecht zur Längsrichtung (9) angeordnet sind.
- 6. Schuhbindungsfederplatte (1) nach einem der vorangegange¬nen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dassin Längsrichtung (9) der Federplatte (3) ein erster Ab¬stand (dl) zwischen dem vorderen Ende (5) der Federplatte(3) und einem vorderen Ende (27) eines vorderen Aufla¬gerelements (25) und/oder ein Abstand (d2) zwischen einemhinteren Ende (29) eines hinteren Auflagerelements (25)und dem hinteren Ende (7) der Federplatte (3) wenigstens Vteines dritten Abstandes (d3) zwischen dem vorderen Ende(5) und dem hinteren Ende (7) der Federplatte (3) betra¬gen, vorzugsweise der erste Abstand (dl), der zweite Ab¬stand (d2) und ein vierter Abstand (d4) zwischen dem vor¬deren Ende (27) des vorderen Auflagerelements (25) und demhinteren Ende (29) des hinteren Auflagerelements gleichsind.
- 7. Schuhbindungsfederplatte (1) nach einem der vorangegange¬nen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fersenteil (17) und/oder der Bindungskopf (11) eineVorrichtung (39) für einen Längenausgleich aufweisen, wo¬bei die Vorrichtung (39) derart ausgebildet ist, dass eineLängenänderung aufgrund einer Biegung der Federplatte (3)ausgeglichen wird.
- 8. Schuhbindungsfederplatte (1) nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (39) für den Längenausgleich als Spiralfe¬der ausgebildet ist.
- 9. Gleitgerät (30) mit einer Schuhbindungsfederplatte (1)nach einem der vorangegangenen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass in Bezug auf die Schuheinsetzrichtung (35) eine eingesetz¬te Schuhsohle (23) in einem Abstand (dO) von einer Verbin¬dungsgeraden (33) durch die unteren Enden der Auflagerele¬mente (25) beabstandet ist.
- 10. Gleitgerät (30) nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, dassder Abstand (dO) maximal 50 mm beträgt.
- 11. Gleitgerät (30) nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitgerät (30) und die Federplatte (3) eine betrags¬mäßig gleich große Biegefestigkeit aufweisen.
- 12. Gleitgerät (30) nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet, dass die Biegefestigkeit der Federplatte (3) auf das Gewichtdes Nutzers abstimmbar ist.
- 13. Gleitgerät (30) nach einem der Ansprüche 9 bis 12,dadurch gekennzeichnet, dassdas Gleitgerät (30) als Ski (31) ausgebildet ist.
- 14. Schuhbindungsfederplatte (1), an deren in Längsrichtung(9) einer Federplatte (3) vorderen Ende (5) und hinterenEnde (7) jeweils eine Schuhbindung (44) angeordnet ist,wobei in die Schuhbindung (44) ein Schuh (45) einsetzbarist, dadurch gekennzeichnet, dassdie Federplatte (3) über zwei in Längsrichtung (9) der Fe¬derplatte (3) beabstandete Auflagerelemente (25) an demGleitgerät (30) befestigbar ist und die Federplatte (3) inLängsrichtung (9) derart gekrümmt ist, dass eine in Bezugauf eine Schuheinsetzrichtung (35) unterhalb der Schuhbin¬dungen (44) verlaufende Verbindungsgerade (33'), welchedie Schuhbindungen (44) miteinander verbindet, in Bezugauf die Schuheinsetzrichtung (35) oberhalb der Federplatte(3) verläuft.
- 15. Schuhbindungsfederplatte (1) nach Anspruch 14,dadurchgekennzeichnet, dass die Schuhbindungsfederplatte (1) wenigstens ein kennzeich¬nendes Merkmal der Ansprüche 3, 5 und /oder 6 aufweist.
- 16. Gleitgerät (30) mit einer Schuhbindungsfederplatte (1)nach einem der Ansprüche 14 oder 15,dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitgerät (30) als Snowboard (32) ausgebildet ist.
- 17. Gleitgerät (30) nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitgerät (30) wenigstens ein kennzeichnendes Merkmalder Ansprüche 9, 11 und /oder 12 aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102014109006.3A DE102014109006B4 (de) | 2014-06-26 | 2014-06-26 | Schuhbindungsfederplatte |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT516010A2 true AT516010A2 (de) | 2016-01-15 |
| AT516010A3 AT516010A3 (de) | 2018-05-15 |
| AT516010B1 AT516010B1 (de) | 2018-11-15 |
Family
ID=54839562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50502/2015A AT516010B1 (de) | 2014-06-26 | 2015-06-16 | Schuhbindungsfederplatte |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT516010B1 (de) |
| DE (1) | DE102014109006B4 (de) |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT401009B (de) * | 1992-07-15 | 1996-05-28 | Fischer Gmbh | Ski |
| DE4317675C2 (de) * | 1993-05-27 | 2001-10-25 | Marker Deutschland Gmbh | Tragplatte zur Halterung eines Skischuhes auf einem Ski |
| JPH10502859A (ja) * | 1995-05-12 | 1998-03-17 | ハングル アンドレアス | 雪上滑走具を雪上滑走具使用者の靴と結合する装置 |
| DE19517417A1 (de) * | 1995-05-17 | 1996-11-21 | Marker Deutschland Gmbh | Skibindung |
| CA2250314A1 (en) * | 1997-10-31 | 1999-04-30 | Phillip N. Macaulay | Boot mounting plate for snowboard |
| FR2793697B1 (fr) * | 1999-05-21 | 2001-06-08 | Rossignol Sa | Planche de glisse |
| JP2003250949A (ja) * | 2002-03-04 | 2003-09-09 | Miki Kanakubo | スノーボードの操作性を高める装置とそのボード |
-
2014
- 2014-06-26 DE DE102014109006.3A patent/DE102014109006B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2015
- 2015-06-16 AT ATA50502/2015A patent/AT516010B1/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102014109006B4 (de) | 2019-01-31 |
| DE102014109006A1 (de) | 2015-12-31 |
| AT516010A3 (de) | 2018-05-15 |
| AT516010B1 (de) | 2018-11-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69610147T2 (de) | Snowboard mit Tragplatte zum Erhöhen der Skibindung | |
| DE69230002T2 (de) | Vorrichtung zum dämpfen von ausschlägen und vibrationen von skiern | |
| AT404433B (de) | Dämpfungseinrichtung für stösse und schwingungen zwischen einem ski und einer bindung für einen schuh eines skiläufers | |
| AT401009B (de) | Ski | |
| DE69132432T2 (de) | Ski mit einem System zur Einstellung der Steifheit mittels Reibung | |
| DE4317675C2 (de) | Tragplatte zur Halterung eines Skischuhes auf einem Ski | |
| DE19810035B4 (de) | Kern für ein Gleitbrett | |
| EP0182776A2 (de) | Ski mit einer Auflageplatte für die Aufnahme der Bindung | |
| DE69918039T2 (de) | Schneesportgerät | |
| DE69208895T2 (de) | Vorrichtung zum verändern der natürlichen druckverteilung eines skis auf einer gleitfläche | |
| DE69215692T2 (de) | Einrichtung zur druckverteilung eines schis auf der gleitläche | |
| AT500307B1 (de) | Basisplatte für eine ski- bzw. snowboardbindung | |
| DE60007626T2 (de) | Montageplatte für bindungen | |
| EP1952856B1 (de) | Schi oder Snowboard mit einem plattenartigen Kraftuebertragungselement | |
| DE69626348T2 (de) | Schwingungsdämpfungsvorrichtung für Snowboards | |
| DE60112360T2 (de) | Vorrichtung zum Erhöhen von mindestens einer Ski Bindung zur Verwendung auf einem Gleitbrett | |
| DE3505255A1 (de) | Doppeldecker-ski | |
| DE69908563T2 (de) | Snowboard mit geometrischer kontrolle der torsion und der biegsamkeit | |
| DE69604350T2 (de) | Gleitbrett mit Plattform zur Aufnahme und Erhöhung der Skibindung | |
| WO2012038554A1 (de) | Gleit- oder rollsportgerät zum ski- oder rollbrett-fahren | |
| DE60115534T2 (de) | Vorrichtung zum Erhöhen von wenigstens einer Bindung zur Verwendung auf einem Gleitbrett | |
| DE69907882T2 (de) | Schneegleitbrett | |
| DE202005017828U1 (de) | Ski oder Snowboard mit verbesserter Torsionssteifigkeit | |
| AT516010A2 (de) | Schuhbindungsfederplatte | |
| AT501967A1 (de) | Bindungseinrichtung zur schwenkbeweglichen verbindung eines sportschuhs mit einem brettartigen gleitgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20220616 |