AT516582A1 - Seilbahnanlage - Google Patents

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AT516582A1
AT516582A1 ATA841/2014A AT8412014A AT516582A1 AT 516582 A1 AT516582 A1 AT 516582A1 AT 8412014 A AT8412014 A AT 8412014A AT 516582 A1 AT516582 A1 AT 516582A1
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Abstract

Eine Seilbahnanlage weist wenigstens zwei Stationen, zwischen welchen Fahrzeuge (1), insbesondere Kabinen, seilgezogen fahrbar sind, auf wobei in den Stationen ein Einstiegsbereich (6) für Fahrgäste in Fahrzeuge (1) und ein Ausstiegsbereich (5) aus Fahrzeugen (1) vorgesehen ist. Ein Sensor (7), der von einem in eine Station einfahrenden Fahrzeug (1) ist ansteuerbar ist. In der Station ist wenigstens ein abgegrenzter Bereich (8) mit wenigstens einer Begrenzung (9, 11) mit einer Steuerung, die von dem Sensor (7) ansteuerbar ist, angeordnet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Seilbahnanlage mit wenigstens zwei Stationen, zwischen welchen Fahrzeuge, insbesondere Kabinen, seilgezogen fahrbar sind, wobei in den Stationen ein Einstiegsbereich für Fahrgäste in Fahrzeuge und ein Ausstiegsbereich aus Fahrzeugen vorgesehen ist.
Seilbahnanlagen, beispielsweise Kabinenbahnanlagen oder Sesselliftanlagen, weisen in einer Station einen Ausstiegsund einen Einstiegsbereich für zu transportierende Fahrgäste auf. Wenn ein Fahrzeuge, wie eine Kabine oder ein Sessel, in eine Station einfährt, wird zuerst der Ausstiegsbereich und danach der Einstiegsbereich durchfahren. Zwischen Austiegsund Einstiegsbereich kann gegebenenfalls ein Ümlenkbereich vorgesehen sein, um die Fahrtrichtung des Fahrzeugs zu ändern.
Bei einer Seilbahnanlage mit kontinuierlich umlaufenden Fahrzeugen müssen die Fahrgäste in den Stationen in den dafür vorgesehenen Bereichen aus den Fahrzeugen aussteigen bzw. In diese einsteigen, während sich die Fahrzeuge weiter bewegen. Es muss daher gewährleistet sein, dass ein Aus- und Einstieg von Fahrgästen innerhalb der Zeitspanne möglich ist, innerhalb welcher sich das Fahrzeug durch den Aus- bzw. Einstiegsbereich bewegt.
Bei den bisher bekannten Seilbahnanlagen solcher Bauart kann es problematisch sein, dass sich eine unbestimmte und im Wesentlichen unkontrollierte Anzahl an Fahrgästen im Einstiegsbereich befindet. Wenn diese Anzahl an Fahrgästen die maximal möglich Anzahl an Fahrgästen für ein Fahrzeug übersteigt, kann es zu Unsicherheiten kommen, welcher Fahrgast in das Fahrzeug einsteigen kann und welcher Fahrgast auf das nächste Fahrzeug warten muss. In Folge besteht einerseits das Risiko, dass es zu einem großen Andrang der Fahrgäste zu einem Fahrzeug kommt, was ein potentielles Risiko für die.Fahrgäste darstellen kann. Andererseits kann dies dazu führen, dass Fahrzeuge auch bei starkem Fahrgastaufkommen unterbesetzt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine
Seilbahnanlage zur Verfügung zu stellen, welche das Einsteigen von Fahrgästen in die Fahrzeuge besser ' koordiniert.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Seilbahnanlage, welche die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß ist ein Sensor vorgesehen, der von einem in eine Station einfahrenden Fahrzeug ansteuerbar ist, sowie wenigstens ein in der Station angeordneter abgegrenzter Bereich mit wenigstens einer Begrenzung mit einer Steuerung, die von dem Sensor ansteuerbar ist. Somit kann erreicht werden, dass eine Überzahl an Fahrgästen im Einstiegsbereich vermieden und die Sicherheit im Einstiegsbereich erhöht sowie eine UnterbeSetzung der Fahrzeuge vermieden wird.
Insbesondere ist klar gestellt, welche Fahrgäste in ein herannahendes Fahrzeug einsteigen können und welche nicht.
In die Station einfahrend bedeutet im Rahmen der Erfindung, dass sich ein Fahrzeug im Bereich vor der Station auf die Station zubewegt, als auch, dass sich ein Fahrzeug aus dem Bereich vor der Station in die Station hineinbewegt, sowie, dass sich ein Fahrzeug innerhalb der Station auf den Einstiegsbereich für die Fahrgäste zubewegt.
Die Fahrzeuge, die mit einem Trag- und/oder Förderseil seilgezogen sein können, sind im Rahmen der Erfindung vorzugsweise Kabinen oder Sessel eines Seselliftes, insbesondere Kabinen. Die Erfindung· bezieht sich insbesondere auf kuppelbare Bahnen, bei welchen die Fahrzeuge in der Station vom Förderseil entkoppelt und mit langsamerer Geschwindigkeit durch die Station befördert werden.
Im Rahmen der Erfindung können die Fahrzeuge jeweils einen , Informationsgeber aufweisen, der den Sensor ansteuert, oder die Fahrzeuge können einen insbesondere im Bereich einer
Station angeordneten Informationsgeber auslosen, der den Sensor ansteuert.
Um einen möglichst raschen und sicheren Ablauf im Einstiegsbereich weiter zu gewährleisten, ist in einer bevorzugten Ausfuhrungsform vorgesehen, dass der Sensor in Fahrtrichtung des Fahrzeugs gesehen vor dem Einstiegsbereich in das Fahrzeug angeordnet ist, beispielsweise dem Einfahrtsbereich eines Fahrzeugs in eine Station zugeordnet ist.
Vorteilhafterweise kann die Steuerung ein Zeitschaltglied aufweisen, so dass die Begrenzung nach einer vorgegebenen Zeitspanne nach dem Ansteuern des Sensors durch ein Fahrzeug den Durchgang einer vorgegebenen Anzahl von einzelnen Fahrgästen zulässt. Um im Falle einer Störung die Befüllung des abgegrenzten Bereichs steuern zu können, ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass die Zeitspanne abhängig von der aktuellen Geschwindigkeit der Fahrzeuge in und/oder durch die Station veränderbar ist.
Um einen möglichst raschen und sicheren Ablauf im Einstiegsbereich zu gewährleisten, ist in einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass der abgegrenzte Bereich dem Einstiegsbereich zugeordnet, insbesondere dem Einstiegsbereich vorgelagert angeordnet ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass in Zugangsrichtung zum Fahrzeug hin gesehen eine Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches angeordnet ist, wobei die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches vorzugsweise eine
Personenvereinzelungsanlage, insbesondere ein Drehkreuz, ist. Eine Personenvereinzelungsanlage ist eine Vorrichtung, die den Durchgang nur eines einzelnen Fahrgastes erlaubt. Im Rahmen der Erfindung kann unter Personenvereinzelungsanlage auch eine nicht mechanisch wirkende Vorrichtung verstanden werden, sondern ebenfalls ein optisches Anzeigegerät, wie nachstehend definiert.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass in Zugangsrichtung zum Fahrzeug hin gesehen eine Begrenzung zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches angeordnet ist.
Im Rahmen der Erfindung kann die Begrenzung zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches eine mechanische Schranke und/oder ein Anzeigegerät ist, welches Informationen darüber gibt, wann die Fahrgäste den abgegrenzten Bereich verlassen dürfen. Die Schranke zeigt bestimmungsgemäß an, dass Fahrgäste den abgegrenzten Bereich verlassen dürfen, insbesondere wenn das Fahrzeug den Einstiegsbereich erreicht hat oder sich kurz vor dem Erreichen des Einstiegsbereiches befindet.
Die (optische) Schranke kann beispielsweise ein Display, insbesondere ein Bildschirm, sein, auf welchem sicherheitsrelevante Informationen wiedergegeben sind. Die (optische) Schranke kann auch ein Projektor sein, der beispielsweise "STOP" oder "GO" oder ähnliches auf eine von den im abgegrenzten Bereich befindlichen Fahrgästen ersichtliche Fläche projiziert. Die Sicherheitseinrichtung kann auch ein mit einem Ampelsystem versehener Durchgang sein, beispielsweise in Form von Leuchtbalken, wobei die Farbe "rot" bedeutet, dass der abgenrenzte Bereich noch nicht verlassen werden darf, und die Farbe "grün" bedeutet, dass der abgegrenzte Bereich verlassen werden darf. Gegebenenfalls kann die Farbe "gelb" verwendet werden, was bedeuten kann, dass die Fahrgäste bald den abgegrenzten Bereich verlassen dürfen.
Seitlich des abgegrenzten Bereichs können Absperrungen vorgesehen sein, so dass ein klar definiert Bereich gebildet wird, der nicht unsachgemäß betreten werden kann. Die Größe dieses abgegrenzten Bereich ist vorzugsweise auf die maximale Anzahl an Fahrgästen für ein Fahrzeug ausgelegt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Sensor die Steuerung der Begrenzung zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs ansteuert und dass die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches durch die
Steuerung der Begrenzung zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches ansteuerbar ist.
Alternativ dazu kann vorgesehen sein, dass die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches durch einen weiteren Sensor, der durch ein in den Einstiegsbereich einfahrendes Fahrzeug steuerbar ist, oder durch ein weiteres Zeitschaltglied ansteuerbar ist.
Um zu erreichen, dass Fahrgäste nur dann in den abgegrenzten Bereich eintreten können, wenn dieser leer ist, kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches nur dann geöffnet ist, wenn die Begrenzung zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches geschlossen ist.
Um zu erreichen, dass keine Fahrgäste unsachgemäß in den Einstiegsbereich kommen, kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass die Begrenzung zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches nur dann geöffnet ist, wenn die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches geschlossen ist
Der Begriff "geöffnet" bedeutet im Rahmen der Erfindung sowohl mechanisch geöffnet, als auch dass durch entsprechende, beispielsweise optische Signale ein Durchgang zugelasssen ist. Der Begriff "geschlossen" bedeutet im Rahmen der Erfindung sowohl mechanisch geschlossen, als auch dass durch entsprechende, beispielsweise optische Signale ein Durchgang nicht zugelasssen ist.
Im Rahmen der Erfindung ist es bevorzugt, wenn die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches vor deren Ansteuerung geschlossen ist.
Im Rahmen der Erfindung ist es bevorzugt, wenn die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches nach dem Erreichen der vorgegebenen Anzahl an Durchgängen bis zum nächsten Ansteuern durch den Sensor geschlossen ist.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Steuerung der Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches eine Zähleinrichtung sowie einen Speicher, in welchem eine vorgegebene Anzahl an Fahrgästen für ein Fahrzeug hinterlegt ist, aufweist. Somit kann erreicht werden, dass die passende Anzahl an Fahrgästen für jedes Fahrzeug bereit gestellt ist bzw. wird, womit die Sicherheit im Einstiegsbereich erhöht wird.
Insbesondere kann im Rahmen der Erfindung vorgesehen sein, dass der Durchgang einer vorgegebenen Anzahl an einzelnen Fahrgästen durch die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches zugelassen ist, bevor das Fahrzeug den Einstiegsbereich erreicht. Somit ist gewährleistet, dass die gewünschte Anzahl an Fahrgästen im abgegrenzten Bereich versammelt sind, wenn das Fahrzeug den Einstiegsbereich erreicht.
In einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass durch die Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereiches nach Ansteuerung eine vorgegebene Anzahl an Durchgängen von einzelnen Fahrgästen zugelassen ist, welche maximal der Anzahl an für das Fahrzeug zulässigen Fahrgästen entspricht.
Im Rahmen der Erfindung können beispielsweise eine erste Station und eine zweite Station, insbesondere eine Tal- und eine Bergstation, vorgesehen sein, wobei weiters wenigstens eine Zwischenstation vorgesehen sein kann. Die Seilbahnanlagen bzw. die Stationen können nicht nur in freiem Gelände, z.B. in Skigebieten oder Freizeitparks, sondern auch in urbanen Gebieten angeordnet sein. Im Rahmen der Erfindung können die seilgezogenen Fahrzeuge bei einer Luft- als auch bei einer Schienenseilbahn verwendet werden.
Es ist somit möglich, dass zum Beispiel in der ersten Station nur das Einsteigen einer Anzahl an Fahrgästen möglich ist, wobei diese Anzahl nicht der maximal möglichen Anzahl an Fahrgästen pro Fahrzeug entspricht. Somit ist gewährleistet, dass in einer Zwischenstation weitere Fahrgäste in dieses Fahrzeug einsteigen können. Wenn beispielsweise eine Kabine für acht Personen vorgesehen ist, kann erfindungsgemäH gewährleistet werden, dass in der ersten Station nur vier Fahrgäste in die Kabine einsteigen können, so dass in einer Zwischenstation weitere vier Fahrgäste in diese Kabine einsteigen können, oder dass nur z.B. jedes zweite Fahrzeug besetzt wird.
Es kann ein Display, an dem die vorgegebene Anzahl sowie die Anzahl der aktuell im abgegrenzten Bereich befindlichen Fahrgäste angezeigt ist, vorgesehen sein.
Im Rahmen der Erfindung können als Begrenzung zum Betreten des abgegrenzten Bereichs eine oder mehrere, vorzugsweise zwei, nebeneinander angeordnete Personenvereinzelungsanlagen vorgesehen sein, die beispielsweise abwechselnd angesteuert werden. Im Rahmen der Erfindung können auch zwei oder mehrere nebeneinander angeordnete, abgegrenzte Bereiche vorgesehen sein, die beispielsweise abwechselnd angesteuert werden.
Erfindungsgemäß kann ein Verfahren zum Betreiben einer Seilbahnanlage nach Anspruch 1 vorgesehen sein. Die zur Seilbahnanlage beschriebenen Merkmale können auch als Verfahrensmerkmale umgesetzt werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen, in welchen bevorzugte Ausführüngsformen dargestellt sind.
Es zeigt: Fig. 1 eine erfindungsgemäße Seilbahnanlage im Bereich einer Station und die Fig. 2 bis 5 einen abgegrenzten Bereich für Fahrgäste.
In Fig. 1 ist eine Seilbahnanlage im Bereich einer Station dargestellt, wobei die Fahrzeuge 1 Kabinen sind. Die Kabinen 1 sowie die Führung bzw. der Antrieb der Kabinen kann wie aus dem Stand der Technik bekannt ausgeführt sein. Die Kabinen 1 fahren in Fahrtrichtung 2 in die Station ein, werden dort in einem Umlenkbereich 3 umgelenkt und fahren in Fahrtrichtung 4 aus der Station aus. Vor dem Umlenkbereich 3 ist ein Aüsstiegsbereich 5 für die Fahrgäste vorgesehen. Beim
Umlenkbereich 3 ist ein Einstiegsbereich 6 für die Fahrgäste vorgesehen.
In Fahrtrichtung 2 des Fahrzeugs 1 gesehen vor dem Einstiegsbereich 6, im gezeigten Ausführungsbeispiel im Einfahrtsbereich eines Fahrzeugs 1 in die Station, ist ein Sensor 7 angeordnet, der von einem in die Station einfahrenden Fahrzeug 1 angesteuert wird. Anschließend am Einstiegsbereich 6 sind zwei abgegrenzte Bereiche 8 für Fahrgäste angeordnet. In Zugangsrichtung zum Fahrzeug hin gesehen weisen die abgegrenzten Bereiche 8 jeweils eine Begrenzung 9 zum Betreten des abgegrenzten Bereichs 8 in Form von zwei nebeneinander angeordneten Drehkreuzen 10 auf. Die abgegrenzten Bereiche 8 weisen jeweils eine zweite Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 auf, die in den 2 bis 5 besser ersichtlich sind. Die Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 ist ein mit einem Ampelsystem versehener Durchgang mit Leuchtbalken 13, wobei die Farbe "rot" bedeutet, dass der abgenrenzte Bereich noch nicht verlassen werden darf, und die Farbe "grün" bedeutet, dass der abgegrenzte Bereich verlassen werden darf. Gegebenenfalls kann die Farbe "gelb" verwendet werden, was bedeuten kann, dass die Fahrgäste bald den abgegrenzten Bereich verlassen dürfen. Seitlich sind Absperrungen 12 vorgesehen.
Wenn ein in die Station einfahrendes Fahrzeug 1 den Sensor 7 ansteuert, steuert der Sensor 7 eine Steuerung der Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 an, wodurch die Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne geöffnet wird und die Farbe "grün" anzeigt. -Im abgegrenzten Bereich 8 befindliche Personen können nun in den Einstiegsbereich 6 eintreten. Während die Begrenzung 11 zum Verlassen des 'abgegrenzten Bereichs 8 geöffnet ist, ist die. Begrenzung 9 zum Betreten des abgegrenzten Bereichs 8 geschlossen, um zu verhindern, dass unbeabsichtigt andere Fahrgäste in den Einstiegsbereich 6 gelangen.
Nach Ablauf einer weiteren Zeitspanne bzw. wenn die Fahrgäste den abgegrenzten Bereich 8 verlassen haben, schließt die Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 wieder, wobei die Farbe "rot" angezeigt wird und ihre Steuerung die Begrenzung 9 zum Betreten des abgegrenzten Bereichs 8 öffnet. Während die Begrenzung 9 zum Betreten des abgegrenzten Bereichs 8 geöffnet ist bleibt die Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 geschlossen ("rot") .
Eine Steuerung der Drehkreuze weist eine Zähleinrichtung sowie einen Speicher auf, in welchem eine vorgegebene Anzahl an Fahrgästen für ein Fahrzeug 1 hinterlegt ist. Nach Ansteuerung der Drehkreuze durch die Steuerung der Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 kann eine vorgegebene Anzahl von einzelnen Fahrgästen in den abgegrenzten Bereich 8 eintreten. Wenn die vorgegebene Anzahl an Fahrgästen in den abgegrenzten Bereich 8 eingetreten ist, werden die Drehkreuze bis zum nächsten Ansteuern durch den Sensor 7 wieder blockiert. Die im abgegrenzten Bereich 8 befindlichen Personen bleiben solange im abgegrenzten Bereich 8, bis ein neues in die Station einfahrendes Fahrzeug 1 den Sensor 7 ansteuert, welcher die Steuerung der Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 ansteuert, wodurch die Begrenzung 11 zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs 8 nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne wieder geöffnet wird ("grün").
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folg dargestellt werden:
Eine Seilbahnanlage weist wenigstens zwei Stationen, zwischen welchen Fahrzeuge 1, insbesondere Kabinen, seilgezogen fahrbar sind, auf wobei in den Stationen ein Einstiegsbereich 6 für Fahrgäste in Fahrzeuge 1 und ein Ausstiegsbereich 5 aus Fahrzeugen 1 vorgesehen ist. Ein Sensor 7, der von einem in eine Station einfahrenden Fahrzeug 1 ist ansteuerbar ist. In der Station ist wenigstens ein abgegrenzter Bereich 8 mit wenigstens einer Begrenzung 9, 11 mit einer Steuerung, die von dem Sensor 7 ansteuerbar ist., angeordnet.

Claims (18)

  1. Patentansprüche
    1. Seilbahnanlage mit wenigstens zwei Stationen, zwischen welchen Fahrzeuge (1), insbesondere Kabinen, seilgezogen fahrbar sind, wobei in den Stationen ein Einstiegsbereich (6) für Fahrgäste in Fahrzeuge (1) und ein Ausstiegsbereich (5) aus Fahrzeugen (l) vorgesehen ist, gekennzeichnet durch einen Sensor (7), der von einem in eine Station einfahrenden Fahrzeug (1) ansteuerbar ist, und durch wenigstens einen in der Station angeordneten abgegrenzten Bereich (8) mit wenigstens einer Begrenzung (9, 11) mit einer Steuerung, die von dem Sensor (7) aristeüerbar ist.
  2. 2. Seilbahnanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuge (1) jeweils einen Informationsgeber aufweisen, der den Sensor (7) ansteuert, oder dass die Fahrzeuge {1) einen insbesondere im Bereich einer Station angeordneten Informationsgeber auslösen, der den Sensor (7) ansteuert.
  3. 3. Seilbahnanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) in Fahrtrichtung (2) des Fahrzeugs (1) gesehen vor dem Einstiegsbereich (6) angeordnet ist, beispielsweise dem Einfahrtsbereich eines Fahrzeugs (1) in eine Station zugeordnet ist.
  4. 4. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung ein Zeitschaltglied aufweist, so dass die Begrenzung (9, 11) nach einer vorgegebenen Zeitspanne nach dem Ansteuern des Sensors (7) durch ein Fahrzeug (1) den Durchgang einer vorgegebenen Anzahl von einzelnen Fahrgästen zulässt.
  5. 5. Seilbahnanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitspanne abhängig von der aktuellen Geschwindigkeit der Fahrzeuge (1) in und/oder durch die Station veränderbar ist.
  6. 6. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der abgegrenzte Bereich (8) dem Einstiegsbereich (6) zugeordnet, insbesondere dem Einstiegsbereich (6) vorgelagert angeordnet ist.
  7. 7. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in Zugangsrichtung zum Fahrzeug (1) hin gesehen eine Begrenzung (9) zum Betreten des abgegrenzten Bereiches (8) angeordnet ist.
  8. 8. Seilbahnanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung (9) zum Betreten des abgegrenzten Bereiches (8) eine Personenvereinzelungsanlage, insbesondere ein Drehkreüz (10), ist.
  9. 9. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in Zugangsrichtung zum Fahrzeug (1) hin gesehen eine Begrenzung (11) zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches (8) angeordnet ist.
  10. 10. Seilbahnanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung (11) zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches eine mechanische Schranke und/oder ein Anzeigegerät ist, welches Informationen darüber gibt, wann die Fahrgäste den abgegrenzten Bereich verlassen dürfen, beispielsweise ein Display und/oder ein Projektor und/oder ein mit einem Ampelsystem versehener Durchgang.
  11. 11. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) die Steuerung der Begrenzung (11) zum Verlassen des abgegrenzten Bereichs (8) ansteuert und dass die Begrenzung (9) zum Betreten des abgegrenzten Bereiches (8) durch die Steuerung der Begrenzung (11) zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches (8) steuerbar ist.
  12. 12. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung (9) zum Betreten des abgegfenzten Bereiches (8) durch einen weiteren Sensor, der durch ein in den Einstiegsbereich (6) einfahrendes Fahrzeug (1) steuerbar ist, oder durch ein weiteres Zeitschaltglied steuerbar ist.
  13. 13. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung (9) zum Betreten des abgegrenzten Bereiches (8) nur dann geöffnet ist, wenn die Begrenzung (11) zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches (8) geschlossen ist.
  14. 14. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung (11) zum Verlassen des abgegrenzten Bereiches (8) nur dann geöffnet ist, wenn die Begrenzung (11) zum Betreten des abgegrenzten Bereiches (8) geschlossen ist.
  15. 15. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerung der Begrenzung (9) zum Betreten des abgegrenzten Bereiches (8) eine Zähleinrichtung sowie einen Speicher, in welchem eine vorgegebene Anzahl an Fahrgästen für ein Fahrzeug (1) hinterlegt ist, aufweist.
  16. 16. Seilbahnanlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Begrenzung (9) zum Betreten des abgegrenzten Bereiches (8) nach Ansteuerung eine vorgegebene Anzahl an Durchgängen von einzelnen Fahrgästen zügelassen ist.
  17. 17. Seilbahnanlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung (9) zum Betreten des abgegrenzten Bereiches (8) nach dem Erreichen der vorgegebenen Anzahl an Durchgängen bis zum nächsten Ansteuern geschlossen ist.
  18. 18. Seilbahnanlage nach einem der Ansprüche 4 bis 17, gekennzeichnet durch ein Display, an dem die vorgegebene Anzahl sowie die Anzahl der aktuell im abgegrenzten Bereich befindlichen Fahrgäste angezeigt ist.
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