AT518835A2 - Verfahren zum Regeln der Position der Messer eines Scheibenzerspaners und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
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Abstract
Gemäß einem beispielhaften Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zur Regelung des Gegerunessers (19) und der gegen dieses rotierenden Messer (3) einer Hackmaschine, die mehrere radiale Schneidmesser (3) umfasst, geschaffen. In dem Verfahren wird zuerst die Hackmaschine für die Regelung der Schneidmesser (3) vorbereitet. An die Stelle des ersten Messers (3) wird in den Messerraum (6) der Messerscheibe (1) ein erstes Referenzmesser (14) aufmindestens zwei, im Anschluss an den Messerraum angeordneten Regelschrauben (8) der Messerabweichungen platziert und der Messerfreiraum zwischen dem Referenzmesser (8) und dem Gegerunesser (19) gemessen, wonach die Position des Referenzmessers (14) geregelt wird derart, dass der Freiraum des Referenzmessers (14) und des Gegerunessers (19) über die gesamte Länge des Messerspaltes derselbe ist, indem mindestens zwei Regelschrauben (8) der Messerabweichungen durch die im Referenzmesser (14) befindlichen Löcher (15) gedreht werden \Uld zum Schluss der Messerfreiraum kontrolliert wird.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft die Regelung der Messer eines in der Herstellung von Hackgut verwendbaren Scheibenzerspaners und eine Anordnung, mit deren Hilfe die Regelung der Messer dem Verfahren entsprechend durchgefiihrt werden kann.
[0002] Zur Herstellung von Hackgut, das zur Herstellung von Holzfasermasse verwendet wird, werden im Allgemeinen Scheibenzerspaner verwendet. Ein Scheibenzerspaner weist eine Messerscheibe auf, die radiale Messer aufweist. Die Messerscheibe und die daran befestigten Messer werden gegen ein Gegenmesser rotiert. Beim Herstellen der Hackspäne drücken die Messer der Messerscheibe das Holzmaterial gegen das Gegenmesser und schneiden Hackschnitzel einer gewünschten Größe aus dem Holz. Das Hackgut entfernt sich aus dem Messerzwischenraum durch eine in der Messerscheibe gebildete radiale Hackgutöfihung, die vor dem Schneidmesser liegt. Was die Hackmaschine betrifft, hat der Zustand des Gegenmessers und der Messerkomponenten, die Lagerung der Messerscheibe, die hinreichende Steifigkeit der Teile der Hackmaschine, der richtige Schliff und die Regelung der Breite der Messer sowie die geringe Größe des Freiraums zwischen dem Gegenmesser und der Schneidspitze der Messer Einfluss auf die Qualität des Hackguts. Bei großen Scheihenzerspanem ist die Planarität der Position der Schneidspitzen der Messer auch ein bedeutender Faktor, um zu einem guten Hackergebnis zu gelangen. Mit Planarität ist gemeint, dass die Schneidspitzen der Messer in der gleichen senkrechten Ebene zur Achse der Hackmaschine liegen. Die Voraussetzung für eine gelungene Regelung des Messerfreiraums, das heißt der Entfernung des Gegenmessers und der Schneidmesser, ist eine möglichst geringe Abweichung der Messerspitzen von dieser Ebene.
[0003] Zur Regelung von Messern von Hackmaschinen gibt es mehrere Verfahren. Diese sind unter anderem in den Publikationen FI 20136114, FI 20070467, US 4194545, US 2889861 und DE 4204077 beschrieben. Die bekannten Regelungsverfahren kosten viel
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Zeit und Mühe, so dass für ein verbessertes Verfahren zur Regelung der Messer Bedarf besteht.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG [0004] Die Erfindung wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche definiert. Einige spezifische Ausführungsfoimen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
[0005] Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zur Regelung des Gegenmessers und der gegen dieses rotierenden Messer einer Hackmaschine, die mehrere radiale Messer umfasst, geschaffen, in welchem Verfahren zuerst die Hackmaschine für die Regelung der Messer vorbereitet wird. Dann wird an die Stelle des ersten Messers in den Messerraum der Messerscheibe ein erstes Referenzmesser auf mindestens zwei, sich im Messerraum befindlichen Regelschrauben der Messerabweichungen platziert. Als Nächstes wird der Messerfreiraum zwischen dem Referenzmesser und dem Gegenmesser gemessen und die Position des Referenzmessers geregelt derart, dass der Freiraum des Referenzmessers und des Gegenmessers über die gesamte Länge des Messerspaltes derselbe ist, indem mindestens zwei Regelschrauben der Messerabweichungen durch die im Referenzmesser befindlichen Löcher gedreht werden. Zum Schluss wird der Messerfreiraum kontrolliert.
[0006] Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren geschaffen, in welchem alle Regelschrauben der Messerabweichungen zuerst bis zum Anschlag gedreht werden, wonach zwei Regelschrauben der Messeräbweichungen, vorzugsweise die innere und die äußere in Radialrichtung der Messerscheibe, gleich viel geöffnet werden und das Referenzmesser auf diese geöffneten Regelschrauben der Messeräbweichungen gesetzt wird.
[0007] Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren geschaffen, in welchem eventuelle restliche Regelschrauben der Messeräbweichungen durch Festdrehen derselben an das Referenzmesser geöffnet werden, falls es mehr als zwei Regelschrauben sind.
[0008] Gemäß einem vierten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren geschaffen, in welchem an der Stelle des zweiten Messers ein zweites Referenzmesser, auf entsprechende Weise wie an die Stelle des ersten Messers ein erstes Referenzmesser,
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[0009] Gemäß einem fünften Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren geschaffen, in welchem durch das Messen des Messerfreiraums mit Hilfe des Referenzmessers gegen das Gegenmesser die Messerstelle eines jeden Messers besetzt wird.
[0010] Gemäß einem sechsten Aspekt der Erfindung wird die Position des ersten und zweiten Referenzmessers mit einer Messuhr gemessen.
[0011] Gemäß einem siebten Aspekt der Erfindung umfasst die Anordnung zur Regelung des Gegenmessers und der gegen dieses rotierenden Messer einer Hackmaschine, die mehrere radiale Messer umfasst, mindestens zwei im Messerraum des Messerträgers angeordnete Regelschrauben der Messerabweichungen, ein erstes Referenzmesser, welches in der Breitenrichtung durch das Messer hindurchgehende Löcher an den Regelschrauben der Messerabweichungen aufweist, und mindestens Messgeräte zum Messen des Freiraums zwischen dem Gegenmesser und dem
Referenzmesser.
[0012] Gemäß einem achten Aspekt der Erfindung umfasst die Anordnung
Spaltlehren zum Messen des Freiraums zwischen dem Gegenmesser und dem
Referenzmesser.
[0013] Gemäß einem neunten Aspekt der Erfindung umfasst die Anordnung mindestens ein zweites Referenzmesser und mindestens eine Messuhr zum Messen der Position der Referenzmesser.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN [0014] Figur 1 zeigt als Querschnitt eine Messerscheibe einer Hackmaschine, auf welche einige Ausführungsformen der Erfindung anwendbar sind;
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[0015] Figur 2 zeigt ein Detail aus Figur 1;
[0016] Figur 3 zeigt ein in einigen Ausfiihrungsformen der Erfindung verwendbares
Referenzmesser;
[0017] Figur 4 zeigt die Messerscheibe aus Figur 1 mit dem einmontierten
Referenzmesser aus Figur 3;
[0018] Figur 5 zeigt den Messerträger aus den Figuren 1 und 2;
[0019] Figur 6 zeigt die Regelschraube der Messerabweichungen aus den Figuren 1 und 2.
AUSFÜHRUNGSFORMEN [0020] DEFINITIONEN [0021] In diesem Zusammenhang ist mit der Länge des Messers oder des Referenzmessers die Länge gemeint, die in Radialrichtung der Messerscheibe verläuft, und mit der Breite ist die Breite gemeint, die hinsichtlich der Längsachse des Messers oder des 15 Referenzmessers quer von der Schneidspitze zur Unterseite des Messers verläuft.
[0022] Die nachfolgende Beschreibung betrifft die Regelung der Messer eines in der Herstellung von Hackgut verwendbaren Scheibenzerspaners und eine Anordnung, mit deren Hilfe die Regelung der Messer dem Verfahren entsprechend durchgefuhrt werden kann. Die Messer von Scheibenzerspanem sind in regelmäßigen Abständen durch 20 Schleifen zu schärfen. Nach dem Schliff werden die Messer auf eine Nennbreite in einer separaten Spannvoirichtung mit Hilfe von Messerregelschrauben geregelt, die sich in der Unterseite der Messer befinden. Dann setzen sich die richtig geregelten Spitzen der Messer im Prinzip in dieselbe Ebene. In der Praxis passiert dies aufgrund der Begrenztheit der Herstellungsgenauigkeit der Messerscheibe und der anderen Messerkomponenten jedoch 25 nicht. Entsprechend der folgenden Beschreibung wird die Unterseite des Messerraumes mit
Hilfe des Referenzmessers auf die gleiche Ebene” geregelt, wobei auch die richtig geregelten Spitzen der Schneidmesser sich in die gewünschte Ebene setzen. Die Spitze der Außen- und Innenkante des Schneidmessers kann auch separat unabhängig voneinander geregelt werden. Beim Regeln wird als Hilfsmittel eih Referenzmesser verwendet, das in
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der Breitenrichtung Löcher aufweist, über welche die sich in der Unterseite des Messerraumes befindlichen Regelschrauben der Messerabweichungen gedreht werden können.
[0023] Figur 1 zeigt eine Messerscheibe 1, an welcher eine Verschleißplatte 2 und 5 ein Schneidmesser 3 mit Hilfe einer Messerhalteranordnung befestigt ist. Das Schneidmesser 3 erstreckt sich in Radialrichtung der Messerscheibe 1 und die Messerscheibe 1 weist mehrere solcher Messer mit ihren Messerhalterarrangements auf. Zwischen dem Schneidmesser 3 und der Verschleißplatte 2 befindet sich eine Hackgutöfinung zum Entfernen des vom Schneidmesser 3 geschnittenen Hackguts. Das 10 Schneidmesser 3 ist an der Messerscheibe 1 mittels eines Messerhalterairangements befestigt, welches den am Rand der Hackgutöffnung mittels durch die Messerscheibe hindurchgehende Bolzen 4 befestigten Messerträger 5 umfasst, der einen länglichen Messerraum 6 aufweist (siehe Figur 2). In der Unterseite des Messenaums 6 sind Bohrungen 7, in welchen die Regelschrauben 8 der Messerabweichungen eingepasst sind.
Regelschrauben 8 und entsprechend Bohrungen müssen mindestens zwei vorhanden sein, um das Schneidmesser 3 und das Referenzmesser stabil zu stützen. Die Regelschrauben 8 der Messerabweichungen sind vorzugsweise zumindest in der Nähe der Enden des Schneidmessers 3, das heißt neben der von dem Ende des Schneidmessers der Messerscheibe 1 bestimmten inneren Peripherie und neben der von dem anderen Ende des
Schneidmessers 3 bestimmten äußeren Peripherie. Die Länge des Schneidmessers 3 bestimmt die Notwendigkeit von Regelschrauben 8 der Messerabweichungen, zusätzlich zu den Regelschrauben der Messerabweichungen der äußeren und inneren Peripherie kann zwischen diesen mindestens eine Regelschraube sein. Im Beispiel der Figuren sind es insgesamt vier Regelschrauben, aber es können je nach Bedarf auch mehr sein.
[0024] Die Regelschrauben 8 der Messerabweichungen dienen nicht dazu, tatsächlich auf das Schneidmesser gerichtete Kräfte entgegenzunehmen, sondern das Schneidmesser wird mit einer Messerpresse 9 an seinem Platz arretiert, die das Schneidmesser 3 gegen den Messerträger 5 drückt. Die Fixierung geschieht mit Anziehschrauben (nicht dargestellt). Das Messer ist mit Regelschrauben 6 des Messers versehen, von welchen je nach der Länge des Messers typischerweise 4-10 Stück nebeneinander liegen. Mit Hilfe der Schrauben 6 wird die Breite des Messers einer separaten Spannvoirichtung nach dem Schliff vor der erneuten Montage in die Messerscheibe 1 geregelt. Die Breite L des Messers beträgt typischerweise 80- 130 mm.
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Mit einer sorgfältigen Breitenregelung beträgt die Breitenabweichung zwischen verschiedenen Messern unter 0,1 mm.
[0025] Figur 1 zeigt auch ein Gegenmesser 19. Im Allgemeinen wird der Freiraum V zwischen der Spitze 20 des Messers und des Gegenmessers 19 durch Verschieben des Gegenmessers 19 oder der ganzen Messerscheibe 1 geregelt. Der Mindestfreiraum V beträgt typischerweise 0,3 - 0,8 mm, je nach Hackmaschinentyp. In vorbekannten Verfahren wird der Messerfreiraum V gemäß der Spitze des Messers, die dem Gegenmesser 19 am Nächsten liegt, und dem Teil der Spitze 20 dieses Messers, die dem Gegenmesser 19 am Nächsten liegt, geregelt. In der Praxis stellt sich der Freiraum V bei den anderen Messern 3 zwischen 0,4 - 1,5 mm oder sogar höher ein. Selbst bei einem einzelnen Messer 3 kann die Freiraumdifferenz bei der auf der inneren oder äußeren Peripherie befindlichen Spitze 20 des Messers bis zu 1,0 mm betragen.
[0026] Auf dem Träger 9 des Schneidmessers 3 sind als Anschlagsfläche der Messerregelschrauben 10 die Köpfe 22 der Regelschrauben 8 der Messerabweichungen angeordnet. Die Regelschrauben 8 der Messeräbweichungen sind genauso viel an der Zahl wie Messerregelschrauben 10 im Messer 3 sind. Die Regelschraube 10 der Messerabweichungen kann zum Beispiel eine Innensechskantschraube sein, wie in Figur 1 dargestellt. Aufgrund der gewundenen Bohrung 7, die in dem Messerträger 5 in Richtung der Messerregelschraube 10 verläuft, kann die Regelschraube 8 der Messerabweichungen in der Breitenrichtung L des Schneidmessers verschoben werden. Da jede Regelschraube 8 der Messerabweichungen separat verschoben werden kann, sind die Anschlagsflächen 10 des Schneidmessers auf dieselbe gegen die Achse der Messerscheibe 1 senkrecht zur imaginären Ebene 21 regelbar. Auf diese Weise stellt sich die Spitze 20 des richtig breitengeregelten Schneidmessers über seine gesamte Länge hinweg auf die gewünschte imaginäre Ebene 21 mit den anderen Messern 3 ein.
[0027] Aus Figur 2 ist ersichtlich, dass die Regelschrauben 8 der Messerabweichungen an den Messerregelschrauben 10 angeordnet sind, so dass, wenn die Regelung und die Positionierung erfolgt sind, das geschliffene Messer auf den Messerregelschrauben 10 und den Regelschrauben 8 der Messerabweichungen platziert werden. Für die Regelschrauben 8 der Messerabweichungen wird im Folgenden aufgrund ihrer Platzierung die Bezeichnung Regelschraube 11 der inneren Peripherie, die auf der inneren Peripherie der Messerscheibe liebt, Regelschraube 12 der äußeren Peripherie, die
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[0028]
Figur 3 zeigt eine Ausfuhrungsform eines Referenzmessers 14. Das
Referenzmesser 14 ist von seinem Querschnitt her viereckig, ein genau dimensioniertes Messstück, das in seiner Breitenrichtung durchgehende Löcher 15 für die Regelung der Regelschrauben 8 der Messerabweichungen aufweist. In diesem Beispiel sind die Löcher 15 vier an der Zahl, genauso viele wie auch die Regelschrauben der Messerabweichungen. An und für sich kann der Querschnitt des Referenzmessers auch anders als viereckig sein, ein viereckiges Referenzmesser dürfte jedoch am leichtesten herzustellen sein. In Figur 4 ist das Referenzmesser 14 im Messerraum 6 der Messerscheibe 1 angeordnet. Aus Figur 4 ist ersichtlich, wie mit Hilfe eines passenden Werkzeugs, zum Beispiel eines Innensechskantschlüssels 16, Regelschrauben der Messeräbweichungen durch die Löcher 15 geregelt werden können.
[0029] In Figur 5 ist ein Querschnitt eines in einigen Ausfuhrungsformen der Erfindung verwendbaren Messerträgers 5 dargestellt. Hier sind die mit der Oberfläche des Messerraumes 6 gleichlaufenden Bohrungen 7 der Regelschrauben der Messerabweichungen bemerkenswert. In Figur 6 ist eine Regelschraube 8 der Messeräbweichungen dargestellt, die ebenfalls in einigen Ausfuhrungsformen der Erfindung verwendet werden kann. Die äußere Peripherie der zylindrischen Schraube weist ein Gewinde auf, das an das Gewinde der Bohrung des Messerträgers angepasst ist. Am Ende der Schraube ist eine Vertiefung 17, die ihrerseits für ein Regelwerkzeug ausgebildet ist. Das Regelwerkzeug kann zum Beispiel der Innensechskantschlüssel 16 von Figur 4 sein. Die Schraube weist außerdem eine transversale Bohrung 18 für einen aus Nylon oder einem anderen geeigneten Material hergestellten Zapfen. Der Zapfen hat den Zweck, einen passenden Widerstand gegen das Drehen der Schraube zu bilden, wobei er nicht unnötigerweise dreht, sondern nur durch Drehen mit einem Werkzeug.
[0030] Der Wechsel der Schneidmesser 3 und die Wartung der Messerkomponenten geschieht im Allgemeinen auf der gegenüberliegenden Seite der Achse der Messerscheibe 1 hinsichtlich des Gegenmessers 19. Die Regelung der Regelschrauben 8 der Messeräbweichungen wird mit Hilfe des Referenzmessers 14 durchgeführt. Das in Figur 3 dargestellte, präzisionsbearbeitete Referenzmesser 14 weist dieselbe Dicke und typischerweise auch dieselbe Breite L wie das Schneidmesser 3 auf. Es kann auch eine
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stumpfe Spitze wie dargestellt aufweisen. Das Referenzmesser 14 weist Löcher 15 auf, die sich durch das Referenzmesser hindurch erstrecken. Durch die Löcher 15 werden die Regelschrauben 8 der Messerabweichungen mit Hilfe eines Innensechskantschlüssels 16 oder eines dem Typ der Schraube 8 entsprechenden Schlüssels geregelt. Die Durchmesser 5 der Löcher 15 sind kleiner als der Durchmesser des Kopfes 22 der Regelschraube 8 der
Messerabweichungen, so dass die Unterseite 23 des Referenzmessers von dem Kopf 22 der Stützschraube Unterstützung erhält.
[0031] Die Regelung der Regelschrauben 8 der Messerabweichungen wird durch Fixieren des Referenzmessers 14 in den Messerraum an der Stelle des eigentlichen Messers 10 3 durchgeführt, wie in Figur 4 dargestellt. Der Freiraum V hinsichtlich des Gegenmessers wird an beiden Enden des Messers 3 gemessen. Danach wird das Referenzmesser 14 zur gewünschten Höhe und damit zum richtigen Freiraum V mit Hilfe der Regelschrauben 8 der Messerabweichungen geregelt. Vorbekannte Messanordnungen, zum Beispiel eine Messuhr, welche hier nicht dargestellt sind, werden am Rahmen oder Gehäuse der 15 Hackmaschine befestigt, jedoch nicht an der Messerscheibe 1. Mit Hilfe der
Messanordnungen kann die Höhe des ersten Referenzmessers 14 mit der Höhe des in anderen Messerräumen platzierten Referenzmessers verglichen und somit dessen Stützschrauben 8 in diesem zweiten Messerraum geregelt werden. Die Maßnahme ist mit einem einzigen Referenzmesser 14 durchführbar, es ist jedoch am vorteilhaftesten, zwei 20 Referenzmesser zu verwenden und das erste Referenzmesser an der ersten Messstelle als sog. Nullmesser zu halten, bis die Stützschrauben 8 von allen Messerräumen geregelt sind. So wird das Gelingen der Regelung gewährleistet.
[0032] Mit Hilfe des Verfahrens werden die Stützflächen 22 der Messer (die Köpfe der Regelschrauben der Messeräbweichungen) geregelt derart, dass die richtig 25 breitengeregelten Messer 3 sich optimal platzieren und der Messerfreiraum V für jedes
Messer 3 über der gesamten Länge des Messers identisch wird. Der erhaltene Messerfreiraum V ist lediglich von der Maßgenauigkeit der Messer 3 abhängig.
[0033] Je nach Hackmaschinentyp und Messerarrangement können die regelbaren Stützschrauben, das heißt die Regelschrauben 8 der Messerabweichungen, anstelle des 30 Messerträgers 5 an anderen Messerkomponenten oder direkt an der Messerscheibe 1 angeordnet werden.
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[0034] Im Folgenden wird eine Vorgehensweise zum Wechseln der Messer einer Hackmaschine und zum Positionieren der Messer detailliert vorgestellt.
[0035] Die zur Regelung notwendigen Werkzeuge umfassen 2 Stück Referenzmesser (=Messstücke), ein Innensechskantschlüssel (mit T-Griff) und 2 Stück
Messuhren für die Messung der Messerabweichungen, sowie Spaltlehren.
[0036] Als Beispiel dient folgende Anweisung für die Regelung:
1. Alle Messer der Hackmaschine lösen.
2. Alle Regelschrauben der Messerabweichungen von der Stelle des ersten Messers bis zum Anschlag drehen.
3. Von der Stelle des ersten Messers nur die Regelschrauben 11, 12 der
Messerabweichungen der inneren und äußeren Peripherie zwei Umdrehungen weit öffnen.
4. Das Referenzmesser (= Messstück) an die Stelle des ersten Messers platzieren. Das Referenzmesser (= Messstück) setzt sich nun lediglich auf die Regelschrauben der Messeräbweichungen der inneren und äußeren Peripherie. Die Messerpresse anziehen.
5. Die Messerscheibe so drehen, dass das Referenzmesser (= Messstück) gegen das
Gegenmesser zu liegen kommt.
6. Den Messerfreiraum mit Spaltlehren sowohl auf der inneren als auch auf der äußeren Peripherie normal abmessen.
7. Die Messerscheibe so drehen, dass das Referenzmesser (= Messstück) zurück in seine 20 Ausgangsposition gesetzt wird.
8. Die Messerpresse des Referenzmessers (= Messstücks) offnen.
9. Die Regelschrauben der Messerabweichungen der inneren und äußeren Peripherie des Referenzmessers (= Messstücks) so regeln, dass der Messerfreiraum völlig gleichmäßig wird. Das Referenzmesser (= Messstück) braucht zwischendurch nicht entfernt zu werden, sondern die Regelung kann durch die Löcher des Referenzmessers (= Messstücks) mit einem Innensechskantschlüssel erfolgen.
10. Die Messerpresse des Referenzmessers (= Messstücks) anziehen und den Messerfreiraum nochmals kontrollieren (Punkte 5, 6 und 7).
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11. Bei völlig gleichmäßigem Messerfreiraum die mittleren Regelschrauben der Messerabweichungen des Referenzmessers (= Messstücks) durch die Löcher mit einem Innensechskantschlüssel öffnen, so dass sie die Unterseite des Referenzmessers (= Messstücks) berühren. Alle Regelschrauben der Messerabweichungen kommen nun auf dieselbe Höhe zu liegen. Bitte beachten, dass beim Drehen der Schrauben nicht zu viel Kraft aufgewendet werden darf.
12. Das erste Referenzmesser (= Messstück) an seinem Platz lassen. Dieses als sog. 0Messer hinsichtlich der anderen Messer verwenden.
13. Von der Stelle des zweiten Messers alle Regelschrauben der Messerabweichungen bis zum Anschlag drehen.
14. Von der Stelle des zweiten Messers die Regelschrauben der Messerabweichungen der inneren und äußeren Peripherie zwei Umdrehungen weit öffiien.
15. Das neue Referenzmesser (= Messstück) an die Stelle des zweiten Messers platzieren und die Messerpresse anziehen.
16. Die Abweichung des neuen Referenzmessers (= Messstücks) mit Messuhren auf der inneren und der äußeren Peripherie hinsichtlich des 0-Messers abmessen.
17. Die Messerpresse des zweiten Referenzmessers (= Messstücks) lockern.
18. Die Regelschrauben der Messeräbweichungen der inneren und der äußeren Peripherie des neuen Referenzmessers (= Messstücks) so regeln, dass das Messer genau auf dieselbe
Höhe hinsichtlich des 0-Messers zu liegen kommt.
19. Die Messerpresse des neuen Referenzmessers (= Messstücks) anziehen und die Abweichung hinsichtlich des 0-Messers mit Messuhren kontrollieren.
20. Wenn die Messerhöhe völlig identisch ist, die mittleren Regelschrauben der Messerabweichungen durch die Löcher des neuen Referenzmessers (= Messstücks) mit einem Innensechskantschlüssel öffiien, so dass sie die Unterseite des Referenzmessers (= Messstücks) berühren. Alle Regelschrauben der Messerabweichungen kommen nun auf dieselbe Höhe zu liegen. Bitte beachten, dass beim Drehen der Schrauben nicht zu viel Kraft aufgewendet werden darf.
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21. Das neue Referenzmesser (= Messstück) von der Stelle des zweiten Messers an die Stelle des dritten Messers verschieben, usw. Die Stellen der Messer nacheinander wie oben beschrieben regeln (Punkte 12-20), bis alle Stellen der Messer geregelt sind.
22. Zum Schluss beide Referenzmesser (= Messstücke) entfernen.
[0037] Mit Hilfe der Erfindung werden die Stützflächen der Unterseite der Messerräume einfach und zuverlässig in eine einheitliche Position geregelt derart, dass die Spitze des Messers über seine gesamte Länge mit anderen Messern hinsichtlich derselben Achse in eine senkrechte Ebene gebracht wird. Die Regelung wird mit in der Unterseite des Messerraumes befindlichen Stützschrauben mit Hilfe der separaten Referenzmesser durchgeführt. Beim Verwenden der einheitlich über ihre Breite geregelten Messer können mit Hilfe der Regelung von Stützschrauben die aus den Herstellungsungenauigkeiten folgenden Abweichungen kompensiert werden. Die Erfindung eignet sich zur Umsetzung unter anderem in einer Hackmaschine, bei der Verschleißplatten in der Messerscheibe verwendet werden, die die Fläche zwischen den Spanöffnungen auf Messerseite der Messerscheibe bedecken. Die Verschleißplatten können hinsichtlich der Fläche der Messerscheibe in einer Neigungsposition angeordnet sein.
INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT [0038] Zumindest einige Ausführungsformen der Erfindung können zur Regelung und zur Wartung von Hackmaschinen in der Forstindustrie verwendet werden.
Claims (9)
- Patentansprüche:1. Verfahren zur Regelung des Gegenmessers (19) und der gegen dieses rotierenden Messer (3) einer Hackmaschine, die mehrere radiale Schneidmesser (3) umfasst, in welchem Verfahren- an die Stelle des ersten Messers (3) in den Messeiraum (6) der Messerscheibe (1) ein erstes Referenzmesser (14) auf mindestens zwei, im Anschluss an den Messerraum angeordneten Regelschrauben (8) der Messerabweichungen platziert wird,- der Messerfreiraum zwischen dem Referenzmesser (8) und dem Gegenmesser (19) gemessen wird,- die Position des Referenzmessers (14) geregelt wird derart, dass der Freiraum des Referenzmessers (14) und des Gegenmessers (19) über die gesamte Länge des Messerspaltes derselbe ist, indem mindestens zwei Regelschrauben (8) der Messerabweichungen durch die im Referenzmesser (14) befindlichen Löcher (15) gedreht werden, und- der Messerfreiraum kontrolliert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, in welchem alle Regelschrauben (8) der Messerabweichungen zuerst bis zum Anschlag gedreht werden, wonach zwei Regelschrauben (8) der Messerabweichungen, vorzugsweise die innere (11) und die äußere (12) in Radialrichtung der Messerscheibe, gleich viel geöffnet werden und das Referenzmesser (14) auf diese geöffneten Regelschrauben (11, 12) der Messerabweichungen gesetzt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, in welchem eventuelle restliche Regelschrauben (13) der Messerabweichungen durch Festdrehen derselben an das Referenzmesser (14) geöffnet werden, falls es mehr als zwei Regelschrauben (8) sind.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, in welchem an der Stelle des zweiten Schneidmessers (3) ein zweites Referenzmesser (14), auf entsprechende Weise wie an die Stelle des ersten Schneidmessers (3) ein erstes Referenzmesser (14), platziertP.018/04608/06/2017 13:1508/06 2017 14:24FAX +358968595644SEPPO LAINE OY00019/0046 ·· ·· ···· · · ···· · ·· · ··· ··· • · · * · · ···· • · · · 1A · · ·· • · · · ·!*+ · · ·· ·· ·· ·· ··· ··· ··· wird, die Position des zweiten Referenzmessers (14) in Relation zum ersten Referenzmesser (14) am Ende auf der Seite der inneren Peripherie und am Ende auf der Seite der äußeren Peripherie der Schneidmesser (3) gemessen wird, die Position des zweiten Referenzmessers (14) auf dieselbe wie die Position des ersten Referenzmessers (14) geregelt wird und die restlichen Messerstellen auf entsprechende Weise besetzt werden.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, in welchem durch das Messen des Messerfreiraums mit Hilfe des Referenzmessers (14) gegen das Gegenmesser (19) die Messerstelle eines jeden Schneidmessers (3) besetzt wird.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, in welchem die Position zumindest des ersten und zweiten Referenzmessers (14) im Hinblick zueinander mit einer Messuhr gemessen wird.
- 7. Anordnung zur Regelung der Positionen des Gegenmessers (19) und der gegen dieses rotierenden Schneidmesser einer Hackmaschine, die mehrere radiale Schneidmesser (3) umfasst, welche Anordnung mindestens zwei im Anschluss des Messerraums (6) des Messerträgers (5) angeordnete Regelschrauben (8) der Messerabweichungen, mindestens ein erstes Referenzmesser (14), welches in der Breitenrichtung des Referenzmessers (14) hindurchgehende Löcher (15) an den Regelschrauben (8) der Messerabweichungen, und mindestens Messgeräte zum Messen des Freiraumes zwischen dem Gegenmesser (19) und dem Referenzmesser (14) aufweist.
- 8. Anordnung nach Anspruch 7, welche Anordnung Spaltlehren zum Messen des Freiraums zwischen dem Gegenmesser (19) und dem Referenzmesser (14) umfasst
- 9. Anordnung nach Anspruch 7 oder 8, welche Anordnung mindestens ein zweites Referenzmesser (14) und mindestens eine Messuhr zum Messen der Position der Referenzmesser (14) umfasst.
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