AT51951B - Kompensationspendel für Zeitmesser. - Google Patents

Kompensationspendel für Zeitmesser.

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AT51951B
AT51951B AT51951DA AT51951B AT 51951 B AT51951 B AT 51951B AT 51951D A AT51951D A AT 51951DA AT 51951 B AT51951 B AT 51951B
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Austria
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lens
screw
bridge
compensation
pendulum
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Inventor
Frederic Ecaubert
Original Assignee
Frederic Ecaubert
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kompensationspendet für Zeitmesser. 
 EMI1.1 
 darin, dass bei   Änderung   der relativen   Pendellänge   durch Verschieben der Pendellinse gleichzeitig die Kompensationseinrichtung derart eingestellt wird, dass sie genau der veränderten Pendellänge eintspricht. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in drei   beispielweisen Auslührungsformen   
 EMI1.2 
 
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung hat die an zwei Kompensationsgliedern A aufgehängte Brücke D ein mittleres Muttergewinde für eine Schraube E. welche senkrecht durch die Brücke hindurchtritt und die Pendellinse G sowie eine einstellbare Mutter F (Hilfsgewicht) 
 EMI1.3 
 der Relativlage der Linse G zu der Brücke D verursacht. Durch eine Stellschraube H wird die Schraube E in der   Linse ü nach   der   Einstellung   festgestellt. 
 EMI1.4 
 wird die Hohenlage des   Verbindungspunktes 7 gegenüber   der Linse G und der Brücke D geändert. 



  Die Gewindegänge auf der Schraube E sind derart bemessen. dass die durch die Verschiebung des   Verbindungspunktes J erzeugte Änderung   in der Kompensation genau der   Veränderung   der   Pendellänge     durch die Verschiebung   der Linse (T entspricht. 



   Bei der Anordnung   der Fig. r und   3 ist die Linse C mit der Brücke B durch eine   s'LkTechte   Stange K verbunden. Die Linse G. welche sich auf der Stange K verschieben, sich jedoch nicht auf ihr drehen kann, ist an der Stange mittels einer einstellbaren Mutter L befestigt, deren Innen- 
 EMI1.5 
 Stange A und die Linse G (oder die Muffe G1) bestehen aus Metallen von verschiedenem Ausdehnungskoeffzienten. beispielsweise aus Stahl und Messing. Zur Drehung der Mutter L dient ein gerändelter Flansch   (.   



     Durch die verschiedene Ganghohe beider Gewinde wird   unter der Annahme, dass der Aus- 
 EMI1.6 
 der Gewinde M und N dem Verhältnis der Ausdehnungskoeffizienten der Metalle, aus denen die StangeK und der Teil der Linse G bestehen. welcher sich zwischen dem oberen Ende der 
 EMI1.7 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Damit die Mutter L die Stange   K   und die Linse G mit hinreichender Sicherheit fasst, ist die Mutter L   zweckmässigerweise   in vier Längsteile geschlitzt (Fig. 3). Das Flügelpaar T ist nach innen gebogen, um, das Gewinde M der Stange zu fassen, während das andere Paar U nach aussen gebogen ist, um das Gewinde N der Muffe der Linse G zu fassen. 



    Die Brücke D der in der Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist an einem Paar paralleler Kompensationsglieder A aufgehängt. Die Linse G sitzt unter Zwischenschaltung einer Mutter P   auf einer Schraube E, die in dem Muttergewinde einer in der Brücke D drehbar gelagerten Muffe Q steckt. Die Muffe Q, deren oberer Flansch mit einer Umfangsgradeinteilung versehen sein kann, wird im Bedarfsfalle durch eine Stellschraube V an einer Drehung in der Brücke D verhindert, während die Schraube E durch eine Gegenmutter R gegen eine Drehung in der Muffe Q gesichert werden kann. 



   Die Stellschraube S dient im Bedarfsfalle zur Sicherung der Schraube E gegen eine Drehung   gegenüber   der Linse G, während auf der Schraube E unterhalb der Brücke D eine einstellbare Ausgleichsmutter F sitzt. 



   Wie bei der Ausführungsform der Fig. 1 ist die Schraube E aus zwei Metallstücken von verschiedenem Ausdehnungskoeffizienten zusammengesetzt. Das obere Stück besteht beispielsweise aus Stahl und das untere aus Messing. Die Verbindungsstelle I liegt zwischen der Muffe Q und der Linse. Die   Gewindeganghöhen   der beiden Teile der Schraube E sind den betreffenden Ausdehnungskoeffizienten umgekehrt proportional und zwar hat der obere Teil das gröbere Gewinde. 



   Durch Feststellen der Schraube E in der Linse G mittels der Schraube S und durch Drehung der Muffe Q wird der Verbindungspunkt I und damit die Kompensationsgrösse richtig eingestellt. 
 EMI2.1 
 ohne Störung der eingestellten Kompensationswirkung durch Lösen der Schraube S, Feststellen der Muffe Q in der Brücke D und durch eine Drehung der Schraube E gegenüber der Linse G und der   Brücke   D reguliert. Hiebei findet gleichzeitig mit der Verschiebung der Linse eine Verstellung des Punktes I bezüglich der Linse G und der Brücke D um einen solchen Betrag statt, dass das bereits justierte Verhältnis zwischen den wirksamen Längen der Schraube E oberhalb und unterhalb des Punktes I selbsttätig erhalten bleibt. Zum Ausgleich irgend einer Lagenveränderung der   Schraube E dient die Mutter F.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Kompensationspendel für Zeitmesser, dadurch gekennzeichnet, dass bei   Veränderung   der relativen Pendellänge durch Verschieben der   Pendellinse   gleichzeitig die Kompensations- 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. H. Kompensationspendel nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der an der üblichen Kompensationsvorrichtung hängenden Brücke (D) und der Pendellinse (G) eine aus zwei Metallen von verschiedenem Ausdehnungskoeffizienten bestehende Schraube (E) eingeschaltet ist, deren Verbindungspunkt (I) zwischen der Brücke und der Linse liegt und deren Gewindegänge den Ausdehnungskoeffizienten ihrer Bestandteile umgekehrt proportional sind.
    3. Kompensationspendel nach Anspruch 1, dadurch gekennnzeichnet, dass die Linse (G) mit der an der Brücke (B) befestigten, aus einem Stück bestehende Schraube (K) unter Ver- mittelung einer mit Innen-und Aussengewinde versehenen Mutter (L) verbunden ist, deren innere und äussere Ganghöhen dem Verhältnis des Ausdehnungskoeffizienten der Schraube (K) und der Linse (G) proportional sind. EMI2.3
AT51951D 1910-01-04 1910-01-04 Kompensationspendel für Zeitmesser. AT51951B (de)

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AT51951B true AT51951B (de) 1912-01-25

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