AT521128A1 - Zungenschiene - Google Patents
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Abstract
Bei einer Zungenschiene für die Verwendung in einer Schienenweiche, umfassend einen Schienenkopf, einen Schienensteg und einen Schienenfuß, wobei die Zungenschiene einen ersten, einen Anlagebereich an eine Backenschiene ausbildenden Längsabschnitt und einen zweiten, außerhalb des Anlagebereichs liegenden Längsabschnitt aufweist, wobei die Zungenschiene im zweiten Längsabschnitt ein Querschnitts-Grundprofil aufweist und das Grundprofil im ersten Längsabschnitt zur Ausbildung einer verlaufenden Breitenanpassung insbesondere im Schienenkopf bearbeitet ist, wobei im zweiten Längsabschnitt im Querschnitt durch die Mitte des Schienenkopfes eine vertikal verlaufende Mittelachse definiert ist, und ein erster Abschnitt des Schienenfußes auf einer ersten Seite der Mittelachse und ein zweiter Abschnitt des Schienenfußes auf einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite der Mittelachse angeordnet ist, wobei die Breite des ersten Abschnitts des Schienenfußes im Querschnitt größer ist als die Breite des zweiten Abschnitts des Schienenfußes, ist vorgesehen, dass der Querschnitt der Zungenschiene an zumindest einer Stelle entlang der Schienenlängserstreckung ein Verhältnis zwischen dem vertikalen Flächenträgheitsmoment Iy und dem horizontalen Flächenträgheitsmoment Ix von größer als 0,5, bevorzugt größer als 0,6, besonders bevorzugt größer als 0,7 aufweist.
Description
®rner Zungenschiene für Hin tr cu· dle VerWendung in einer
Schienenweiche, umfassend einen Schi* , ς . . α einen Schienenkopf, einen
Schönste, und einen Schiene„fuß, «nen ersten, einen Anlagebereioh an eine Backen b ausbildenden Längsabschnitt und einen zweite s des Anlagebereichs liegenden L~ 2 aß^halb
- Zungenschiene im zweiten Mnssabschnitt
Q erschnitts-Grundprofil aufweist und das m a ersten Langsabschnitt zur Ausbildung “ «reitenanpassun, insbesondere im S”h “ ist · · Schienenkopf bearbeitet die'Mit ::rn r9sabschnitt —ac,;r;s“;r rvertikai ——
Schienenfußes auf einer e2 t aur einer ersten Seite der Mittels,^* ein zweiter Abschnitt des Sch ttelachse und ersten e -n Schienenfußes auf einer der
Mittel b »eiten Seite der ttelachse angeordnet ist, wobei die Breite des n
Abschnitts des Schienenfußes im Ouerscb -t ™ die b-.l. u Querschnitt größer ist als vorgeseh ÄbSChnitts des Schienenfußes, ist zunlndest· θ1 QUSISChnltt Zungenschiene an ein Verhältnis ^130^ s^ienenlängserstreokung aitnis zwischen dem vertikalen
Flächenträgheitsmoment I, und dem horizontalen achentragheitsmoment I, von größer als 0 5
Stößer als 0,6, besonders bevorzugt « aufweist. bevorzugt großer als 0,7
Fig. 1
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Die Erfindung betrifft eine Zungenschiene für die ve-ndung in einer Schienenweiche, fassend einen “ Γ ““···“·· - “··' ·“···'··.
wooei dle Zungenschiene einen er^en · an o-i η i en' einen Anlagebereich an eine Backenschiene . dreien awuene ausbildenden Längsabsrhn<4-i- . zweiten, außerhalb des Sm»„ κ L angssbschnltt ™d einen Ta„„ . t . Anlagebereichs liegenden
X9ZTXein ein Γ SrSten Läng3abschitt zur Ausbildung einer verlaufenden Breitenanpassung insbesondere im ’
Schienenkopf bearbeitet ist · r lst' wcbei im zweiten
Längsabschnitt im Querschnitt h„ u a verschnitt durch die Mitte des
Schienenkopfes eine vertikal vPna„, J dpf. . <- · ^laufende Mittelachse auf einer e«2entert” Γ
Abschnitt „ Mittelachse und ein zweiter mtt des Schienenfußes auf einer der ersten Seit gegenüberliegenden zweiten Seite der Mittele h ist, wobei die Breite de, . „ ittelachse angeordnet o v. eite des ersten Abschnitts des c lenenfußes im Querschnitt größer ist aL· h zweiten Abschnitts des Schienenfußes.
Die Erfindung betrifft weiters Pin= < u· _ eine Schienenweiche umfassend eine Zungenschiene sowi. · y iscniene sowie eine Backenschiene.
Aus dem Stand der Technik· r, denen der Schienet « „ -geschienen bekannt, bei
Relatlc enenfUß dSS Grundprofils in, Querschnitt in elation zu einer durch die Mitte des vpy1ailP , . aes Schienenkopfes der Ba ; 7lttelaChSe sondern der enschiene abgewandte Bereich der Zungenschiene amen breiteren Schienenfuß aufweist als der der den Ausfüh™«an haben der Zuno h BaCkenSChl»a -gewandte Bereich ungenschiene weniger Platz ein„i„t, sodass die
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Zungenschiene werden kann.
leichter an die Backenschiene herangeführt
Zungenschienen relativ zu Fahrschienen zwischen einer
Anlageposition und einer Ablageposition zu verstellen, sind
Stelleinrichtungen erforderlich, die über ein
Verbindungsgestänge mit den Zungenschienen verbunden sind.
Die mechanische Umstelluna der u· xxung der z^genschiene erfolgt mit
Hilfe eines elektrischen, elektrohydraulischen oder hydraulischen Weichenantriebes, wobei neben dem Weichenantrieb eine gesonderte oder in diesen integrierte erschlusseinrichtung sowie jedenfalls eine gesonderte Endlagenprüfeinrichtung vorgesehen sind. Derartige Endlagenprüfeinrichtungen dienen dazu, bei Weichen den aktuellen Zustand der Weiche mechanisch abzutasten und ein Prufsignal zu erzeugen, anhand dessen festgestellt werden kann, ob die Weiche korrekt umgestellt wurde und ob sich ie anliegende und die abliegende Zunge in ihrer jeweiligen □rrekten Endlage befinden. Die Endiagenprüfeinrichtung „eist üblicherweise ein Prüfergestänge auf, welches sich im esentlichen quer zur Schienenlängsrichtung erstreckt und welches beim Umstellen der Weiche in Längsrichtung des Gestänges verschoben wird. Die Positionen der Prüferstangen wer en mit Hilfe von elektromechanischen Wandlern erfasst beispielsweise in der Perm von Endschaltern bzw.
Zungenprüfkontakten, welche in einem zumeist seitlich der
Weiche auf einer Schwelle montierten Gehäuse angeordnet sind.
Bei modernen Schienenweiohen ist es erforderlich, eine Mehrzahl von Stellebenen entlang der Längsrichtung der Weiche vorzusehen, in denen jeweils eine Stelleinrichtung sowie eine dieser zugeordnete Endlagenprüfeinrichtung .3 / 27
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Nr. 2057 S. 6 angeordnet sind, um an einer Mehrzahl von stellen die korrekte Einnahme der jeweiligen Endlagen überprüfen zu können. Auf diese Weise kann ein Bruch der Schienenweiche oder eine Verwölbung derselben oder andere Fehlfunktionen besser erfasst werden. Der Abstand zwischen den Stellebenen betragt üblicherweise zwischen 5,4 und 6,7 m. Im Bereich der Stellebenen bzw. zwischen den Stellebenen kann durch die Endlagenprüfeinrichtungen überprüft „erden, ob sich die Zungenschiene in der richtigen Position befindet.
Fehlstellungen können verschiedene Ursachen haben. Beispielsweise kann der Fall eintreten, dass die Zungenschiene nicht vollständig in Anlage an die Backenschiene gelangen kann, weil ein Fremdkörper zwischen Zungenschiene und Backenschiene eingeklemmt ist. Aufgrund der elastischen Verformbarkeit der Zungenschiene kann es in einem solchen Fall verkommen, dass die Zungenschiene in den Stellebenen von den Stelleinrichtungen trotz des Fremdkörpers an die Baokenschiene gedrückt wird und die angeordneten Endlagenprüfeinrichtungen die korrekte Einnahme der Endlage anzeigen. zwischen den Stellebenen jedoch „eist die Zungenschiene auf Grund des Fremdkörpers eine Verwölbung auf. Es tritt also eine Fehlstellung der ungenschiene auf, die durch die Endlagenprüfeinrichtungen nicht erkannt wird.
versuche haben gezeigt, dass Fremdkörper bei herkömmlichen schienenweichen erst ab einer Größe von ca. 22 mm zuverlässig erkannt werden, „eil die maximale oder auf einen bestimmten Wert begrenzte Stellkraft der Stelleinrichtungen dann nicht mehr ausreicht, um die Zungenschiene unter Überwindung eines solchen Abstandes zu verbiegen und an die Backenschiene zu drücken. Mit
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Rücksicht auf die höher werdenden Geschwindigkeiten des Schienenverkehrs stellen jedoch zunehmend auch kleinere Fremdkörper eine Gefahr für die Sicherheit des Schienenverkehrs dar.
Die vorliegende Erfindung zielt daher darauf ab, eine Zungenschiene für eine Schienenweiche zu schaffen, bei der auch relativ kleine, zwischen der Zungen- und der Backenschiene liegende Fremdkörper, insbesondere Fremdkörper mit einer Größe von z.B. 12 mm, zuverlässig erkannt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Zungenschiene im Wesentlichen derart ausgebildet, dass der Querschnitt der Zungenschiene an zumindest einer Stelle entlang der Schienenlängserstreckung ein Verhältnis zwischen dem vertikalen Flächenträgheitsmoment Iy und dem horizontalen Flächenträgheitsmoment von größer als 0,5, bevorzugt größer als 0,6, besonders bevorzugt größer als 0,7 aufweist. Unter dem vertikalen Flächenträgheitsmoment wird das axiale Flächenträgheitsmoment des Querschnitts bezüglich einer vertikalen y-Achse verstanden. Unter dem horizontalen Flächenträgheitsmoment wird das axiale Flächenträgheitsmoment des Querschnitts bezüglich einer horizontalen x-Ach.se verstanden. Das vertikale
Flächenträgheitsmoment Iy bestimmt die Biegesteifigkeit der Zungenschiene in Querrichtung, also insbesondere gegen eine während des Umstellvorganges auftretende Verformung bspw. durch einen zwischen der Zungenschiene und der
Backenschiene liegenden Fremdkörper. Durch die, ausgehend von einer herkömmlichen Zungenschiene, erfindungsgemäß vorgesehene Erhöhung des vertikalen Flächenträgheitsmoments Iy im Verhältnis zum horizontalen Flächenträgheitsmoment IX/ / 27
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Nr. 2057 S. 8 • · » · · ·· 4 sodass ein Verhältnis von größer 0,5 erreicht wird, wird einerseits eine ausreichend hohe Biegesteiiigkeit sowie eine hohe Tragfähigkeit und andererseits lediglich ein geringer Mehrbedarf an Material und damit eine geringe Gewichtszunahme der Zungenschiene erzielt.
Bevorzugt ist hierbei vorgesehen, dass der Querschnitt der Zungenschiene an zumindest einer stelle entlang des außerhalb des Anlagebereichs liegenden zweiten Langsabschnitts, vorzugsweise im gesamten zweiten Längsabschnitt, d.h. im unbearbeiteten Bereich der Zungenschiene, ein Verhältnis zwischen dem vertikalen Flachenträgheitsmoment I, und dem horizontalen Flächenträgheitsmoment I, von größer als 0,5, bevorzugt großer als 0,6, besonders bevorzugt größer als 0,7 aufweist. Das erfindungsgemäße Verhältnis zwischen den
Flächenträgheitsmomenten ist daher bevorzugt in einem Längsabschnitt der Zungenschiene ausgebüdet, der nicht für die Anlage an eine Backenschiene vorgesehen ist. m diesem Langsabschnitt ist der Schienenkopf unbearbeitet, „ährend er Schienenkopf im Längsabschnitt der vorgesehenen Anlage an eine Backenschiene bearbeitet ist, um einerseits eine Anpassung der Anlagefläche der Zungenschiene an den Unterschnitt der Backenschiene und andererseits eine verlaufende Breitenanpassung zu erreichen. Die Bearbeitung das Schienenkopfes führt im vergleich zum Grundprofil in der Regel in einem geringeren Ausmaß zu einer Verringerung des vertikalen Flächenträgheitsmoments als zu einer Verringerung des horizontalen Flächenträgheitsmoments. Dadurch führt die Bearbeitung des Schienenkopfes dazu, dass das Verhältnis zwischen dem vertikalen
Flächenträgheitsmoment Iy und dem horizontalen
Flächenträgheitsmoment I, im zweiten Längsabschnitt, d.h. im
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Anlagebereich, größer ist als Zungenschiene.
im ersten Längsabschnitt der
Χ7Λ her ”elterS V°r?eSShen' da“ ™tnis zwischen dem vertikal flächenträgheitsmoment Iy und dem horizontalen Flächenträgheitsmoment τ h σ gneitsmoiuent ix der Zungenschiene an e e entlang der gesamten Längserstreckung der ungenschiene kleiner eis 0.5, bevorzugt kleiner als 0 6 besonders bevorzugt kleiner als 0,7 ist, um eine ' gleichmäßige Verstärkung der Zungenschiene sicherzustellen.
weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass der Querschnitt der ungenschiene an zumindest einer stelle entlang des zur ” age an eine Backenschiene vorgesehenen ersten
Langsabschnitts der Zungenschiene, insbesondere in der der Zungenspitze zugewandten Hälfte rUo *.
lfte des ersten Längsabschnitts, ein Verhältnis zwischen dem vertikalen Flächenträgheitsmoment I, und dem horizontalen Flächenträgheitsmoment I, der Zungenschiene von größer als , , evorzugt großer als 1,2, besonders bevorzugt größer ' aufweist. Durch die Bearbeitung der Zungenschiene in lesen, ersten Längsabschnitt der Zungenschiene ist das erhaltnis zwischen vertikalem und horizontalem Flächenträgheitsmoment wie bereits erwähnt größer als im zweiten Längsabschnitt der Zungenschiene, die nicht zur
Anlage an eine Backenschiene ausgebildet ist. Durch diese
Maßnahme wird die Zuncrenschipno j ^ngenscmene insbesondere im Bereich der nlage, in welchem eine Fehlstellung der Zungenschiene am wahrscheinlichsten ist, verstärkt und steifer ausgeführt.
Besonders bevorzugt ist vorcresehen .
0 g senen, dass an zumindest einer β e im zur Anlage an eine Backenschiene vorgesehenen ersten Längsabschnitt der Zungenschiene, insbesondere in / 27
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Ser der Zungenspitze abgewandten Hälfte des ersten Dangsabschnitts, das Verhältnis zwischen dem vertlkalen —chentragheitsmoment I, und dem horizontalen Flachenträgheitsmoment I, der Zungenschiene weniger als 1,6 evorzugt 1,4, besonders bevorzugt 1,2 beträgt. Dadurch ' ward das st-eifigköits-MaterialverbraUch-Verhältnis weiter verbessert.
Das erfindungsgemäße Verhältnis zwischen den Flächenträgheitsmomenten kann bevorzugt durch eine Verbreiterung und/oder Erhöhung des ersten Abschnitts des Schienenfußes erreicht werden. Bevorzugt ist hierbei vorgesehen, dass das Verhältnis zwischen der Breite des ersten Abschnitts des Schienenfußes und der Hohe der ungenschiene zumindest 0,70, bevorzugt zumindest 0,75 besonders bevorzugt zumindest 0,80 beträgt. Hierbei wird a so die Breite des abliegenden Abschnitts des Schienenfußes bei gleichbleibender Schienenhöhe vergrößert.
weitTtf1011 Mat9rial “ einem TOn der Mittelachse relativ
Maßnah “-kt sich diese
Maßnahme relativ stark auf das vertikale Flächenträgheitsmoment aus, sodass mit einer geringen a enalzunahme eine relativ große Wirkung erzielt „erden nn. Der angegebene untere Grenzwert für das Verhältnis 'Γ8ΐεη ÄbSChnitts des Schienenfußes nd der Hohe der Zungenschiene gilt hierbei für die
Geometrie der Zungenschiene in dem zweiten, unbearbeiteten
X Im erSt9n der Zungenschiene bleibt zwar die Breite des ersten Abschnitts des Schienenfußes in der Regel konstant, die Höhe der Zungenschiene ist in der Regel jedoch in Richtung zur ungenspitze abnehmend ausgebildet, sodass sich in diesem
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«fr ····
Abschnitt höhere Verhältniswerte Längsabschnitt der Zungenschiene.
ergeben als im zweiten um ein optimales Verhältnis zwischen den Flächenträgheitsmomenten zu erreichen, ist weiters bevorzugt vorgesehen, dass das Verhältnis zwischen der Brette des ersten Abschnitts des Schienenfußes und der Höh, der Zungenschiene im zweiten Längsabschnitt, insbesondere im gesamten zweiten Längsabschnitt, weniger als 1 1 “· *··· -··“ -·4·....
Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass der Endbereich des ersten Abschnitts des Schienenfußes höher als der Endbereich des zweiten Abschnitts des Schienenfußes ist Auch durch diese Maßnahme bann effizient eine Versteifen, erzieltS™Tlene 9lSi°h2eitls 3erin3er Gewichtszunahme erzielt werden.
in einer bevorzugten Ausbildung ist vorgesehen, dass der chxenensteg auf der ersten Seite der Mittelachse breiter der Srhie ? en Seite der Achse' °bei er Schienensteg auf der ersten Seite der Mittelachse bevorzugt aber die gesamte Länge der Zungenschiene breiter eis der Schienenkopf ausgebildet ist. Hierbei wird also zusätzlich zum Schienenfuß auch der Schienensteg auf der » regenden Seite der Mittelachse verstärkt ausgebildet, um as vertikale Flächenträgheitsmoment und damit die
Steifigkeit der Zungenschiene zu erhöhen. Besonders bevorzugt ist der Schienensteg auf der ersten Seite breiter als der Schienenkopf ausgebildet, wodurch eine erhebliche rhohung des vertikalen Flächenträgheitsmoments erzielt wird.
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Hierbei ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass die Zungenschiene auf der ersten Seite einen treppenfbrnigen Querschnitt aufweist. Hierbei weist der Schienensteg auf der ersten Seite einen breiteren Querschnitt als der Schienentopf auf und der Schienenfuß weist auf der ersten Seite einen breiteren Querschnitt als der Schienensteg auf. Die Obergange zwischen den unterschiedlich breiten Bereichen können mit einem Obergangsradius oder als abgeschrägte Bereiche ausgebildet sein. Hierbei ist weiters bevorzugt vorgesehen, dass der Schienensteg auf der zweiten Seite weniger breit als der Schienentopf ausgebildet ist.
In einer alternativen Ausführung ist vorgesehen, dass - wie dies bei sog. asymmetrischen Zungenprofilen für sich gesehen bereits bekannt ist - der Schienensteg im Querschnitt auf der zweiten Seite der Mittelachse breiter ausgebildet ist als auf der ersten Seite der Achse.
Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die Höhe des Schienenfußes auf der ersten Seite und auf der zweiten Seite jeweils zumindest in einem Bereich kontinuierlich zur Mittelachse hin ansteigt, wobei bevorzugt die Steigung der zweiten Seite größer ist als die Steigung der ersten Seite. Dadurch wird eine kompakte Schiene, die einfach gefertigt werden kann, erhalten.
Erfindungsgemäß ist weiters eine Schienenweiche vorgesehen umfassend eine erfindungsgemäße Zungenschiene sowie eine Backenschiene, wobei die Zungenschiene mit der zweiten Seite an die Backenschiene anlegbar angeordnet ist.
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Hierbei ist im ersten Längsabschnitt der Zungenschiene bevorzugt zumindest eine Stellebene mit einer
Stelleinrichtung vorgesehen, in welcher die Zungenschiene mithilfe der Stelleinrichtung an die Zungenschiene anlegbar ist.
Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die Backenschiene und die Zungenschiene zueinander geneigt angeordnet sind. Durch eine solche Anordnung kann das Fahrverhalten auf der Schienenweiche verbessert werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, m dieser zeigen Fig. i eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Schienenweiche, Fig. 2 einen ersten Querschnitt einer erfindungsgemäßen Zungenschiene gemäß einer ersten Ausführungsform, Fig. 3 einen zweiten Querschnitt der ersten Ausführungsform entlang der in Fig.
mit A-A gekennzeichneten Linie, Fig. 4 einen Vergleich des Profils gemäß Fig. 3 mit einem herkömmlichen Profil und Fig. 5 einen Querschnitt einer erfindungsgemäßen
Zungenschiene gemäß einer zweiten Ausführungsform.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Sohienenweiche dargestellt, umfassend zwei Zungenschienen 1 sowie zwei Backenschienen 2. Die Zungenschienen 1 sind jeweils einer Backenschiene 2 zugeordnet. Entlang der Weiche sind drei Stellebenen 3a, 3b und 3c angeordnet, in welchen nicht dargestellte Stellvorrichtungen sowie nicht dargestellte Endlagenprüfvorrichtungen zum wahlweisen Verstellen der Zungenschiene 1 zur Backenschiene 2 hin bzw. von der Backenschiene 2 weg angeordnet sind. Im anliegenden Zustand liegt die Zungenschiene 1 in einem ersten Längsabschnitt,
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θ1“8 39 M5 2“ dritt™ 3e
-Streckt, an der Backenschiene 2 an. Mit 4 lst „eiters der inspannbereich der Zungenschiene 1 bezeichnet, der sich in emem zeeiten Längsabschnitt der Zungenschiene befindet der sich von der dritten Stellebene 3c bis zum
Einspannbereich 4 erstreckt. Die Zungenschiene 1 „eist einen Querschnitt auf, der sich Pnt, , der Zunnpne u- entlang des Längsverlaufes
Zungenschiene ändert, wobei insbesondere der
Querschnitt des Schienenkopfs der Zungenschiene 1 variiert wird. Im zweiten Längsabschnitt ist die Zungenschiene bearbeitet und „eist daher ei„ Grundprofil auf. ersten Langsabschnitt ist ersten tt ist insbesondere der Schienenkopf bearbeitet, und z„ar mit sich von der dritten ,
3a Stellebene hin verringernder Breite.
Weiters ist hierbei vorgesehen, dass das Verhältnis zwischen dem vertikalen Flächenträgheitsmoment I, und dem onzontalen Flächenträgheitsmoment x„ der Zungenschien in zumindest einem Langsabschnitt großer als 0,5 lst evorzugt ist dieses Verhältnis in allen Längsabschnitten großer als 0,5. ^onnitten ζ'ΰηΓ5' 7“ 0UerSChnitt ein« -findungsgemäßen ungenschiene gemäß einer ersten Ausführungsform SZeStTC; WeS8r QUerS°hnitt keine Anpassung des hienenkopfes an die Backenschiene 2 auf und ist im
Zungens 79SabSChnitt ^»schiene !, in welchem dle genschiene 1 nicht zur Anlage an die Backenschiene 2 zgesehen ist, ausgebildet. Die Zungenschiene 1 „eist einen Schienenkopf 5, einen Schienenstea S ^^«uensteg 6 sowie einen
Schienenfuß 7 auf. Durch die Mitte der Breite 0 des
Schienenkopfes 4 wird eine Mittelachse 9 definiert. Der = Abschnitt 10 des Schienenfußes 7 auf der ersten Seite
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Nr. 2057 S. 15 • >·· ► · · sir?»aus9ebiWet ais der ™ite u des
Schienenfußes 7. Weiters ist die Höhe 12 des ersten bschnxtt, 10 größer als die Höhe 13 des zweiten Abschnitt zwisch d Me ZUnSenSChlene 1 ein Verhältnis zwischen dem vertikalen Flächenträgheitsmoment I, und dem horizontalen Flächenträgheitsmoment x. von größer 0. 5 auf.
Bei einem spezieilen Ausführungsbeispiel der in Fig 2 dargestellten Ausbildung mit einer Breite U des gesamten c lenenfußes 6 von 165 w, einer SchienenMhe „ mm, einer Breite 16 des pr^ton äk u · von ,,„ . en ®5chnltts des Schienenfußes on 110 mm, einer Höhe 12 des ersten Abschnitts von 29 , un einer Hohe 13 des zweiten Abschnitts von 20 mm etragt das vertikale Flächenträgheitsmoment 1, 1503,5 cm< un das horizontale Flachenträgh9it_ J beträ t d =»· Weiters betragt das Verhältnis zwischen der Breite 16 des ersten Abschnitts 10 und der Schienenhöhe 15 ca. 0,02.
Die Fig. 3 2el9t einen Querschnitt der in Fig 2 dargestellten Ausführungsform der Zungenschiene in dem ersten Längsabschnitt, nämlich entlang der in Fig. 1 mit Aezeichneten Linie, wobei gleiche Teile mit gleichen
Bezugszeichen bezeichnet sind wie in Fig. 2. Es ist
ZS\ChhliOh' da£S d“ SChienenk°Pf 5 -wie der Abschnitt 11 s Schienenfußes ausgehend von dem in Fig. 2 dargestellten
Grundprofil bearbeitet sind, um die Anlage an die ackenschiene 2 zu ermöglichen und den Übergang der
Fahrkante von der Backenschiene 2 auf die Sungenschiene 1 g ichst stufenlos auszubilden. Bei einer speziellen usfuhrungsform der in Fig. 3 dargestellten Ausbildung, die ausgehend von dem Grundprofil gemäß Fig. 2 die oben angegebenen Maße aufweist beträgt das vertikale
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Ϊ3 ^ghelt3 in diessm Berei=h
1227 5 cm und das horizontale Trägheitsmoment m 92s ' cm . Das Verhältnis τ ,,, τ . ' ca.
Das Verhältnis I, zu X, beträgt daher ca. 1,33.
Zuna 4 QUeiSChnitt der «findungsgemäßen
Que“?*·1 38 M Fl3· 3 ^θ1 Sinen ^’Precbeuden
Q rschnitt einer herzlichen 2u„genschiene
Aus dieser Darstellung i =<- · , yeiegt.
des Schi f . 3 «sichtlich, dass der Abschnitt enenfußes um ein bestimmtes Maß verbreitert und erhalten“6' ” v«Wltnis von Iy/I, zu
Zwenachi™ θ' “wagenäBen
Ml 9emaß «« zweiten Ausführungsform rges e t. Dieser Querschnitt liegt im zwsiten Längsabschnitt der Zungenschiene 1, in „elchem die Zungenschiene 1 nicht zur Anlage an die Backenschiene 2 Β/ζ ist, sodass die Zungenschiene hier keine ar eitung des Schienenkopfes und des Schienenfußes u weist. Gleiche Bezugszeichen wie bei Big 2 ent w gleichen Teilen. Die entsprechen sfuhrungsform gemäß Fig. 5 unterscheidet sich von der Ausführung gemäß Fio 7 allem dadurch, dass der Schi» t TOr gemäß Big. 5 Uf d r Z θ'1 3 ' auf der ersten Seite breiter als der chienenkopf 5 ausgebildet ist. Die Breite 1S des ersten ausgebiX10 T S=h-ne„steg 5
Gebildet, sodass eine Treppenform entsteht.
Bei den gleichen Maßen wie beim
Fig 2 hPbrs t- Ausfuhrungsbeispiei gemäß
g. 2 beträgt das vertikale Flächenträgheitsmoment Iy 5,1 cm und das horizontale Flächenträgheitsmoment l,
3,0 cm. Das Verhältnis X, zu X, beträgt daher ca 0,33. Weiters beträgt das Verhältnis zwischen der Breite 16 des
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Nr. 2057 S. 17 ersten Abschnitts und Ausführung gemäß Fig.
der Schienenhöhe 15 (wie bei der 2) ca. 0,82.
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Ir. 2057 S. 18 ···· ··
15’
Patentansprüche:
1. Zungenschiene für die Verwendung in einer
Schienenweiche, umfassend einen Schienenkopf, einen
Schienensteg und einen Schienenfuß, wobei die Zungenschiene einen ersten, einen Amagebereich an eine Backenschiene ausbildenden Längsabschnitt und einen zweiten, außerhalb des Anlagebereichs liegenden Längsabschnitt aufweist, wobei die Zungenschiene im zweiten Längsabschnitt ein Querschnitts-Grundprofil aufweist und das Grundprofil im ersten Langsabschnitt zur Ausbildung einer verlaufenden reitenanpassung insbesondere im Schienenkopf bearbeitet tat, wobei am zweiten Längsabschnitt im Querschnitt durch die Mitte des Schienenkopfes eine vertikal verlaufende xttelachse definiert ist, und ein erster Abschnitt des Schienenfußes auf einer ersten Seite der Mittelachse und ein zweiter Abschnitt des Schienenfußes auf einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite der Mittelachse angeordnet ist, wobei die Breite des ersten Abschnitts des Schienenfußes im Querschnitt größer ist als die Breite des zweiten Abschnitts des Schienenfußes, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Zungenschiene an zumindest einer Stelle entlang der Schienenlängserstreckung ein Verhältnis zwischen dem vertikalen Flächenträgheitsmoment 1, und dem horizontalen achentragheitsmoment I, von größer als 0,5, bevorzugt größer als 0,6, besonders bevorzugt größer als 0,7 aufweist. '
2. Zungenschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen der Breite des ersten Abschnitts des Schienenfußes und der Höhe der Zungenschiene an zumindest einer stelle entlang der Längserstreckung der / 27_
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Nr. 2057 S. 19 ·· ·· ► · · « ···· ·· • · • · ··
Zungenschiene, bevorzugt i. ersten und/oder im Zeiten
Langsabsohnitt, besonders bevorzugt an i»d o
Her TX bevorzugt an jeder Stelle entlang
AZ“ “’···« —....
3. Zungenschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, fib SChlenen^- »eher als der Endbereich des zweiten Abschnitts des Schienenfußes ist.
4. Zungenschiene nach Anspruch 1, 2 oder 3 dar) x gekennzeichnet, dass der sch· ' UrC der Schienensteg auf der ersten
3« Mittelachse breiter ausgebildet ist als /3
Seite der Mittelachse, wobei der Sch' ersten qo·^ Schienensteg auf der ersten Seite der Mittelachse über die oesamn τ ·
Zungenschiene bevorzugt breiter al d 6 ausgebildet Ist.
5- Zungenschiene nach Anspruch 4 dadurch , dass L, ' dadurch ^kennzeichnet, dass die Zungenschiene auf der ersten Seite einen treppenförmigen Querschnitt aufweist.
6. Zungenschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3 d h ^35 θ' Schienens«? “ QuerschnittT
ZT 6 der MittelaChSS b—* —bildet ist als auf der ersten Seite der Achse.
7- Zungenschiene nach einem Her » - , «kennr.irt , Ansprüche 1 bis 6, dadurch cf nnzeichnet, dass die Höhe Hpe o„u· ~ ö c . des Schienenfußes auf der ersten Seite und auf der zweiten seit» ·, einen, x , en Seite jeweils zumindest in nem Bereich kontinuierüch zur Mittelachse hin ansteigt,
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Ir. 2057 S. 20 ·Ϊ7 ·Σ· ί SteigM5
Steigung der ersten Seite.
ist θ· Zungenschiene nach einem Hör n . gekennzeichnet, dass das Verhältnis5™ 1 Flächenträgheitsmoment I und d h' ZW1SKh™ dem 7srtlkalen
.. u .. ent und dem horizontalen achenträgheitsmoment Ix der Zunr^r, kΛ er Zungenschiene an keiner itrn entlang der aesamton T ·· meiner Stelle y r gesamten Langserstreckuna der 7,,™ u · kleiner als η ς u 9 Zungenschiene er als 0,5, bevorzugt kleiner als 0,6, besonders bevorzugt kleiner als 0,7 ist.
S. Schienenweiche, umfassend eine Zungenschiene „ der Ansprüche 1 bis 6 sowie eine Ba V.
Züngenschiene mit der zweiten 7 “θ' Wobei die enlegbar angeordnet ist. “ »iene
10. Schienenweiche nach Anspruch 9, dadurch ge ennzeichnet, dass die Backenschiene und die ngenschrene zueinander geneigt angeordnet sind.
Wien, am 29. März 2018 u Anmelder durch:
d Keschmann lte GmbH / 27--Nr.: R879 L1
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Haff ne r & Keschmann «« • · · • · · • · · • · · ·· , »· « ·· • · · • · · • ··
Fig.2
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P .023/026
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Nr. 2057 S. 24
*·«.
Fig. 3
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P.024/026 irz 2018 16:32
Haffner & Keschmann *· ·· * · « « • · · · ► · · fl ► · · « ·· ·» ···· flfl • · • ···
Nr. 2057 S. 25
Fig. 4
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29/03/2018 16:38
P.025/026 rz 2018 16:32
Haff ne r & Keschmann *
• · «· ·· ί · · · • · · * • · · · • · · · ·· ·· ···· ·· • · • ··· • · • · I • ·· ··
UM
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Fig. 5
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Nr.: R879 L1
P .026/026 österreichisches
Patentamt
Recherchenbericht zu A 87/2018
| Klassifikation des Anmeldungsgegenstands gemäß IPC: E01B 7/02 (2006.01); E01B 7/06 (2006.01) | ||
| Klassifikation des Anmeldungsgegenstands gemäß CPC: E01B 7/02 (2013.01); E01B 7/06 (2013.01) | ||
| Recherchierter Prüfstoff (Klassifikation): E01B | ||
| Konsultierte Online-Datenbank: EPODOC; WPIAP; TXTnn | ||
| Dieser Recherchenbericht wurde zu den am 29.03.2018 eingereichten Ansprüchen 1-10 erstellt. | ||
| Kategorie*) | Bezeichnung der Veröffentlichung: Ländercode, Veröffentlichungsnummer, Dokumentart (Anmelder), Veröffentlichungsdatum, Textstelle oder Figur soweit erforderlich | Betreffend Anspruch |
| X Y X Y Y Y | Voestalpine Schienen GmbH Profile Programm Profil ZUSBB1 Seite 99, Ausgabe 03-2004 Im Internet am 11.01.2019 abgerufen unter: <URL: http://users.atw.hu/wz/pdf/j ogs z/VoestAlpine.pdf> Figur und angegebene Daten Voestalpine Schienen GmbH Profile Programm Profil 49E1A1 (Zu2-49DB, Zu2-49) Seite 100, Ausgabe 03-2004 Im Internet am 11.01.2019 abgerufen unter: <URL: http://users.atw.hu/wz/pdf/j ogs z/VoestAlpine.pdf> Figur und angegebene Daten US 5419490 A (TESTART) 30. Mai 1995 (30.05.1995) Figuren la-2 AT 342637 B (FAIGLE) 10. April 1978 (10.04.1978) Figuren 1-5 DE 23231 C (BÜSSING) 19. Juli 1883 (19.07.1883) Figuren 1 und 2 | 1-3, 6-9 2, 5, 10 1-3, 6-9 10 4, 5 5 |
| Datum der Beendigung der Recherche: „ .. . . Prüfer(in): 11.01.2019 beite Ί von Ί STAWA Richard | ||
| *> Kategorien der angeführten Dokumente: A Veröffentlichung, die den allgemeinen Stand der Technik definiert. X Veröffentlichung von besonderer Bedeutung: der Anmeldungs- P Dokument, das von Bedeutung ist (Kategorien X oder Y), jedoch nach gegenständ kann allein aufgrund dieser Druckschrift nicht als neu bzw. auf dem Prioritätstag der Anmeldung veröffentlicht wurde. erfinderischer Tätigkeit beruhend betrachtet werden. E Dokument, das von besonderer Bedeutung ist (Kategorie X), aus dem Y Veröffentlichung von Bedeutung: der Anmeldungsgegenstand kann nicht ein „älteres Recht“ hervorgehen könnte (früheres Anmeldedatum, jedoch als auf erfinderischer Tätigkeit beruhend betrachtet werden, wenn die nachveröffentlicht, Schutz ist in Österreich möglich, würde Neuheit in Frage Veröffentlichung mit einer oder mehreren weiteren Veröffentlichungen stellen). dieser Kategorie in Verbindung gebracht wird und diese Verbindung für & Veröffentlichung, die Mitglied der selben Patentfamilie ist. einen Fachmann naheliegend ist. |
24/27 re: Österreichische Patentanmeldung A 87/2018 voestalpine Weichensysteme GmbH in Zeltweg (Österreich)
Claims (9)
1. Zungenschiene (1) für die Verwendung in einer
Schienenweiche, umfassend einen Schienenkopf (5), einen Schienensteg (6) und einen Schienenfuß (7), wobei die Zungenschiene (1) einen ersten, einen Anlagebereich an eine Backenschiene (2) ausbildenden Längsabschnitt und einen zweiten, außerhalb des Anlagebereichs liegenden Längsabschnitt aufweist, wobei die Zungenschiene (1) im zweiten Längsabschnitt ein Querschnitts-Grundprofil aufweist und das Grundprofil im ersten Längsabschnitt zur Ausbildung einer verlaufenden Breitenanpassung insbesondere im Schienenkopf (5) bearbeitet ist, wobei im zweiten Längsabschnitt im Querschnitt durch die Mitte des Schienenkopfes (5) eine vertikal verlaufende Mittelachse definiert ist, und ein erster Abschnitt des Schienenfußes (7) auf einer ersten Seite der Mittelachse und ein zweiter Abschnitt des Schienenfußes (7) auf einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite der Mittelachse angeordnet ist, wobei die Breite des ersten Abschnitts des Schienenfußes (7) im Querschnitt größer ist als die Breite des zweiten Abschnitts des Schienenfußes (7), dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Zungenschiene (1) an zumindest einer Stelle entlang der
Schienenlängserstreckung ein Verhältnis zwischen dem vertikalen Flächenträgheitsmoment Iy und dem horizontalen Flächenträgheitsmoment Ix von größer als 0,7 aufweist und das Verhältnis zwischen der Breite des ersten Abschnitts des Schienenfußes (7) und der Höhe der Zungenschiene (1) an zumindest einer Stelle entlang der Längserstreckung der
25 / 27 [ ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE ] ···· ···· · · <
······ · ··· ···· · · ··· · · · · · · · ··· * ··········
Zungenschiene (1), bevorzugt im ersten und/oder im zweiten Längsabschnitt, besonders bevorzugt an jeder Stelle entlang der Längserstreckung der Zungenschiene (1), zumindest 0,80 beträgt.
2. Zungenschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich des ersten Abschnitts des Schienenfußes (7) höher als der Endbereich des zweiten Abschnitts des Schienenfußes (7) ist.
3. Zungenschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schienensteg (6) auf der ersten Seite der Mittelachse breiter ausgebildet ist als auf der zweiten Seite der Mittelachse, wobei der Schienensteg (6) auf der ersten Seite der Mittelachse über die gesamte Länge der Zungenschiene (1) bevorzugt breiter als der Schienenkopf (5) ausgebildet ist.
4. Zungenschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungenschiene (1) auf der ersten Seite einen treppenförmigen Querschnitt aufweist.
5. Zungenschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schienensteg (6) im Querschnitt auf der zweiten Seite der Mittelachse breiter ausgebildet ist als auf der ersten Seite der Achse.
6. Zungenschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Schienenfußes (7) auf der ersten Seite und auf der zweiten Seite jeweils zumindest in einem Bereich kontinuierlich zur Mittelachse hin ansteigt, wobei bevorzugt die Steigung der zweiten Seite größer ist als die Steigung der ersten Seite.
26 / 27 [ ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE ] ···· · · · ·
7. Zungenschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen dem vertikalen Flächenträgheitsmoment Iy und dem horizontalen
Flächenträgheitsmoment Ix der Zungenschiene (1) an keiner Stelle entlang der gesamten Längserstreckung der Zungenschiene (1) kleiner als 0,5, bevorzugt kleiner als 0,6, besonders bevorzugt kleiner als 0,7 ist.
8. Schienenweiche, umfassend eine Zungenschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 sowie eine Backenschiene (2), wobei die Zungenschiene (1) mit der zweiten Seite an die Backenschiene (2) anlegbar angeordnet ist.
9. Schienenweiche nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Backenschiene (2) und die Zungenschiene (1) zueinander geneigt angeordnet sind.
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