AT522090A4 - Schalungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Schalungsvorrichtung (1), insbesondere Schalungswinkel, für eine Schalungsecke mit - einer im Wesentlichen plattenförmigen Grundplatte (2) zur Anlage der Schalungsvorrichtung (1) an eine Schalungsunterlage (3), insbesondere Schalungswand, und - einer an oder auf der Grundplatte (2) angeordneten und von der Grundplatte (2) abstehenden Aufnahmevorrichtung (4) für zwei im Wesentlichen rechtwinkelig zueinander anordenbare Schalungsbretter (5), wobei die Schalungsvorrichtung (1) eine an oder auf der Grundplatte (2) angeordnete und von der Grundplatte (2) abstehende Verstärkungsvorrichtung (6) und eine zwischen der Verstärkungsvorrichtung (6) und der Grundplatte (2) angeordnete Stabilisierungsvorrichtung (7) umfasst.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schalungsvorrichtung, insbesondere einen Schalungswinkel, für eine Schalungsecke mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und ein Schalungssystem mit wenigstens einer solchen
Schalungsvorrichtung.
Schalungsvorrichtungen für Schalungsecken zur Schalung von Aussparungen in Betonwänden, zum Beispiel für in die Betonwand einzusetzende Fenster oder Türen, sind grundsätzlich bereits bekannt. Diese werden an den Ecken einer auszusparenden, in der Regel rechteckigen, Öffnung auf einer Schalungsunterlage wie beispielsweise einer Schalungswand angebracht. Zwischen den Schalungsvorrichtungen werden in weiterer Folge Schalungsbretter angeordnet sodass sich eine umlaufende Schalung ergibt, die bei der anschließenden Betonierung des herzustellenden Betontteils
ausgespart bleibt.
So beschreibt beispielsweise die Druckschrift AT 507 153 B1 Eckelemente zur Verbindung von Holzbalken für Schalungen von in Betonwänden erforderlichen Aussparungen. Die hierin beschriebene Schalungsvorrichtung umfasst eine im Wesentlichen plattenförmige Grundplatte zur Anlage der Schalungsvorrichtung an eine Schalungsunterlage, insbesondere Schalungswand, und einer an oder auf der Grundplatte angeordneten und von der Grundplatte abstehenden Aufnahmevorrichtung für zwei im Wesentlichen rechtwinkelig zueinander anordenbare Schalungsbretter. Nachteilig an dieser Konstruktion ist die aufwändig gestaltete Aufnahmevorrichtung für die Schalungsbretter und eine schwierige Handhabung der Schalungsvorrichtung während der Befestigung der Schalungsvorrichtung an der Schalungsunterlage. Außerdem kann sich bei Verwendung der Schalungsvorrichtung durch die hohen auftretenden Kräfte während der Betonierung die Aufnahmevorrichtung relativ zur
Grundplatte verformen. Aufgabe der Erfindung ist es, die vorbeschriebenen Nachteile zu vermeiden und eine
gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Schalungsvorrichtung sowie ein
verbessertes Schalungssystem anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch eine Schalungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ein Schalungssystem mit einer solchen Schalungsvorrichtung gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
definiert.
Bei der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schalungsvorrichtung eine an oder auf der Grundplatte angeordnete und von der Grundplatte abstehende Verstärkungsvorrichtung und eine zwischen der Verstärkungsvorrichtung und der Grundplatte angeordnete
Stabilisierungsvorrichtung umfasst.
Dadurch kann eine hohe Stabilität der Schalungsvorrichtung erzielt werden, da zusätzlich zu einer von der Grundplatte abstehenden Verstärkungsvorrichtung eine Stabilisierungsvorrichtung vorgesehen ist, welche die Grundplatte mit der Verstärkungsvorrichtung verbindet und damit eine zusätzliche Verstärkung und Stabilität bietet. Insbesondere können über die Stabilisierungsvorrichtung bei der Betonierung auftretende Kräfte, die auf die Verstärkungsvorrichtung einwirken, in die an der Schalungsunterlage angebrachte Grundplatte und damit in weiterer Folge in die Schalungsunterlage selbst abgeleitet werden. Außerdem kann die zwischen Grundplatte und Verstärkungsvorrichtung verlaufende Stabilisierungsvorrichtung als Griff für eine verbesserte Handhabung der Schalungsvorrichtung während der
Anbringung an der Schalungsunterlage dienen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Stabilisierungsvorrichtung sowohl mit der Grundplatte fest verbunden ist, vorzugsweise verschweißt oder vernietet, als auch mit der Verstärkungsvorrichtung fest verbunden ist, vorzugsweise verschweißt oder vernietet. Es ist aber auch denkbar, dass die Stabilisierungsvorrichtung mit Grundplatte und/oder Verstärkungsvorrichtung lösbar
verbunden ist, beispielsweise über eine Schraubverbindung.
Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die Verstärkungsvorrichtung mit der Grundplatte fest verbunden ist, vorzugsweise verschweißt oder vernietet. Auch hier ist denkbar, dass die Verstärkungsvorrichtung mit der Grundplatte lösbar verbunden ist,
beispielsweise über eine Schraubverbindung.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Verstärkungsvorrichtung im Wesentlichen rechtwinkelig zur Grundplatte angeordnet ist. Mit anderen Worten erstreckt sich die Verstärkungsvorrichtung ausgehend von der Grundplatte von dieser weg und schließt mit der Grundplatte einen Winkel von etwa 90° ein. Die Verstärkungsvorrichtung kann aber auch in einem spitzen oder stumpfen
Winkel relativ zur Grundplatte an dieser angeordnet sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass die Verstärkungsvorrichtung wandförmig ausgebildet ist, wobei vorzugsweise zumindest eine der Oberflächen der wandförmigen Verstärkungsvorrichtung im Wesentlichen eben
ausgebildet ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Stabilisierungsvorrichtung im Wesentlichen stab- oder strebenförmig ausgebildet ist. Die Stabilisierungsvorrichtung kann beispielsweise als Profilstab (z.B. L-Profil, T-Profil oder U-Profil), als Rund- oder Flachstab oder als Rohr (z.B. Rundrohr, Vierkantrohr oder Profilrohr mit beliebiger Profilform, die das Rohrinnere im Querschnitt zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig, umschließt) ausgebildet sein. Der Profilquerschnitt
kann beispielsweise rund, oval, rechteckig, polygonal etc. sein.
Es kann vorgesehen sein, dass die Stabilisierungsvorrichtung ausgehend von der Grundplatte schräg zur Grundplatte angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Stabilisierungsvorrichtung mit der Grundplatte einen Winkel von etwa 30° bis etwa 80° einschließt. Dadurch, dass die Stabilisierungsvorrichtung im Wesentlichen stab- oder strebenförmig ausgebildet ist und schräg zur Grundplatte angeordnet ist, ergibt sich ein Freiraum zwischen der Stabilisierungsvorrichtung und der Grundplatte. Somit kann die Stabilisierungsvorrichtung mit einer Hand umgriffen werden und die Stabilisierungsvorrichtung kann als Griff für eine verbesserte Handhabung der
Schalungsvorrichtung während der Anbringung an der Schalungsunterlage dienen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Stabilisierungsvorrichtung in einem der Grundplatte abgewandten Endbereich der Verstärkungsvorrichtung mit der Verstärkungsvorrichtung verbunden ist. Vorzugsweise
kann vorgesehen sein, dass die Verstärkungsvorrichtung ausgehend von der
Grundplatte eine Höhenerstreckung aufweist, wobei die Stabilisierungsvorrichtung in der oberen Hälfte, vorzugsweise im oberen Drittel, der Höhenerstreckung mit der Verstärkungsvorrichtung verbunden ist. Durch eine Verbindung der Stabilisierungsvorrichtung mit der Verstärkungsvorrichtung in einem der Grundplatte abgewandten Endbereich der Verstärkungsvorrichtung kann eine optimale Krafteinleitung von der Verstärkungsvorrichtung über die Stabilisierungsvorrichtung in
die Grundplatte erzielt werden.
Gemäß einer weiteren Ausführung kann vorgesehen sein, dass die Stabilisierungsvorrichtung im Wesentlichen wandförmig ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung eine dreieckige Wandform
aufweist.
Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass sich die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung ausgehend von der Grundplatte entlang der Verstärkungsvorrichtung bis zu einem äußeren Endbereich der Verstärkungsvorrichtung erstreckt. Dadurch kann eine optimale Krafteinleitung von der Verstärkungsvorrichtung
über die Stabilisierungsvorrichtung in die Grundplatte erzielt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass sich die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung entlang der Grundplatte bis zu einem äußeren Plattenendbereich der Grundplatte erstreckt. Dadurch kann eine verbesserte Krafteinleitung entlang der Grundplatte bis hin zum äußeren Plattenendbereich der
Grundplatte erzielt werden.
In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung eine Ausnehmung aufweist. Die Ausnehmung kann dabei als Griff dienen, indem man mit den Fingern einer Hand durch die Ausnehmung greifen und damit die Schalungsvorrichtung an der
Stabilisierungsvorrichtung greifen und bewegen kann.
Gemäß einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die Aufnahmevorrichtung einen Innenwinkel und einen zum Innenwinkel versetzt
angeordneten AußRenwinkel umfasst, wobei zwischen Innenwinkel und Außenwinkel
Schalungsbretter anordenbar sind. Innenwinkel und Außenwinkel können dabei jeweils im Wesentlichen rechtwinkelig zueinander angeordnete Schenkel aufweisen und
parallel versetzt angeordnet sein.
Vorzugweise kann vorgesehen sein, dass der Innenwinkel einen ersten Innenschenkel und einen im Wesentlichen rechtwinkelig dazu angeordneten zweiten Innenschenkel umfasst und der Außenwinkel einen ersten Außenschenkel und einen im Wesentlichen rechtwinkelig dazu angeordneten zweiten Außenschenkel umfasst, wobei der erste Innenschenkel und der erste Außenschenkel im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen und wobei der zweite Innenschenkel und der zweite Außenschenkel im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass der Winkel zwischen dem ersten Innenschenkel und dem zweiten Innenschenkel kleiner als 90° beträgt, wodurch sich eine vergrößerte Einführungsöffnung zwischen Innenwinkel und Außenwinkel ergibt und Schalungsbretter leichter zwischen
Innenwinkel und Außenwinkel eingeführt werden können.
In einer bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Verstärkungsvorrichtung sowohl mit dem ersten Innenschenkel als auch mit dem zweiten Innenschenkel verbunden ist. Vorzugsweise kann dabei vorgesehen sein, dass die Verstärkungsvorrichtung jeweils fest mit dem ersten Innenschenkel und mit dem zweiten Innenschenkel verbunden ist, z.B. verschweißt oder vernietet. Dadurch ergibt sich ein Stabilitätsdreieck gebildet aus dem ersten Innenschenkel, dem zweiten Innenschenkel und der Verstärkungsvorrichtung, welches eine Aussteifung des Innenwinkels und eine optimale Krafteinleitung von während der Betonierung auf den Innenwinkel wirkenden Kräfte über die Verstärkungsvorrichtung und die
Stabilisierungsvorrichtung in die Grundplatte ermöglicht.
Vorzugweise kann vorgesehen sein, dass zwischen Verstärkungsvorrichtung und Innenwinkel wenigstens eine erste Versteifungsvorrichtung angeordnet ist, wobei vorzugsweise die wenigstens eine erste Versteifungsvorrichtung die Verstärkungsvorrichtung mit einem Eckbereich des Innenwinkels verbindet. Dies ermöglicht eine noch bessere Verstärkung der Schalungsvorrichtung, insbesondere im Eckbereich des Innenwinkels. Die erste Versteifungsvorrichtung kann dabei wiederum
wandförmig sein und sich vorzugsweise entlang der gesamten Höhenerstreckung der
Verstärkungsvorrichtung ausgehend von der Grundplatte bis zu einem äußeren
Endbereich der Verstärkungsvorrichtung erstrecken.
Es kann auch vorgesehen sein, dass zwischen Innenwinkel und Außenwinkel wenigstens eine zweite Versteifungsvorrichtung angeordnet ist, wobei vorzugsweise die wenigstens eine zweite Versteifungsvorrichtung die Eckbereiche von Innenwinkel und Außenwinkel verbindet. Hierdurch kann die Schalungsvorrichtung insbesondere in den Eckbereichen von Innenwinkel und AuRenwinkel zusätzlich versteift werden, was die Stabilität der Schalungsvorrichtung erhöht. Die zweite Versteifungsvorrichtung kann dabei wiederum wandförmig sein und sich vorzugsweise entlang der gesamten
Höhenerstreckungen von Innenwinkel und Außenwinkel erstrecken.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Grundplatte Befestigungslöcher aufweist, wobei vorzugsweise die Befestigungslöcher in einem Raster angeordnet sind. Die Befestigungslöcher dienen der Befestigung der Schalungsvorrichtung auf einer Schalungsunterlage, zum Beispiel mittels Schrauben
oder Nägeln.
Schutz wird auch begehrt für ein Schalungssystem mit wenigstens einer, vorzugsweise vier, Schalungsvorrichtung(en) gemäß einer der vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der
nachfolgenden Figurenbeschreibung erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Schalungssystem zur Schalung einer Aussparung in einer Betonwand umfassend vier vorgeschlagene Schalungsvorrichtungen in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht auf ein Ausführungsbeispiel einer
vorgeschlagenen Schalungsvorrichtung,
Fig. 3 eine perspektivische Draufsicht auf die Schalungsvorrichtung gemäß Figur 2, Fig. 4 eine Seitenansicht auf die Schalungsvorrichtung gemäß Figur 2,
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
vorgeschlagenen Schalungsvorrichtung,
Fig. 6 eine Seitenansicht auf die Schalungsvorrichtung gemäß Figur 5, und Fig. 7 eine Ansicht auf die Schalungsvorrichtung der Figur 5 gemäß Linie A-A in Figur 5.
Figur 1 zeigt ein Schalungssystem 20 zur Schalung einer Aussparung in einer Betonwand, beispielsweise einer rechteckigen Öffnung für ein in die Betonwand einzusetzendes Fenster, in einer perspektivischen Ansicht. Das Schalungssystem 20 umfasst vier jeweils an den Ecken der Aussparung angeordnete und gleich ausgebildete Schalungsvorrichtungen 1, insbesondere Schalungswinkel, und zwei
Stützwinkel 21 zur vorzugsweise mittigen Abstützung von Schalungsbrettern 5.
Ein Exemplar der in diesem Schalungssystem 20 zum Einsatz kommenden Schalungsvorrichtungen 1 ist in den Figuren 2 bis 4 in verschiedenen Ansichten
dargestellt.
Jede der vier Schalungsvorrichtungen 1 umfasst eine im Wesentlichen plattenförmige Grundplatte 2 zur Anlage der Schalungsvorrichtung 1 an eine Schalungsunterlage 3, insbesondere Schalungswand, und eine auf der Grundplatte 2 angeordnete und von der Grundplatte 2 abstehende Aufnahmevorrichtung 4 für zwei im Wesentlichen
rechtwinkelig zueinander anordenbare Schalungsbretter 5.
Im gezeigten Beispiel umfasst die jeweilige Aufnahmevorrichtung 4 einen Innenwinkel
11 und einen zum Innenwinkel 11 versetzt angeordneten Außenwinkel 12.
Der Innenwinkel 11 umfasst einen ersten Innenschenkel 13 und einen im Wesentlichen rechtwinkelig dazu angeordneten zweiten Innenschenkel 14 und der Außenwinkel 12 umfasst einen ersten Außenschenkel 15 und einen im Wesentlichen rechtwinkelig dazu angeordneten zweiten Außenschenkel 16. Der erste Innenschenkel 13 und der erste Außenschenkel 15 verlaufen im Wesentlichen parallel zueinander und der zweite Innenschenkel 14 und der zweite Außenschenkel 16 verlaufen ebenfalls im
Wesentlichen parallel zueinander.
Zwei an einer Schalungsecke im Wesentlichen rechtwinkelig angeordnete Schalungsbretter 5 sind jeweils zwischen Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 angeordnet, indem ein erstes Schalungsbrett 5 zwischen dem ersten Innenschenkel 13 und dem ersten Außenschenkel 15 eingelegt wird und ein zweites Schalungsbrett 5 zwischen dem zweiten Innenschenkel 14 und dem zweiten Außenschenkel 16 eingelegt wird. Zur lagestabilen Fixierung der Schalungsbretter 5 werden zusätzlich Keile 22 in die jeweiligen Aufnahmebereiche zwischen Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 eingeführt. Konkret werden die spitzen Keilenden der Keile 22 zwischen einem Schalungsbrett 5 und dem Innenwinkel 11 eingeführt und in Richtung der Ecke des Innenwinkels 11 eingeklopft, wodurch das Schalungsbrett 5 gegen den Außenwinkel 12 gedrückt wird. Jeder Keil 22 wird so weit in Richtung der Ecke des Innenwinkels 11 eingeklopft, bis er sich zwischen Innenwinkel 11 und Schalungsbett 5 verklemmt und damit das Schalungsbrett 5 gegen den Außenwinkel 12 gedrückt wird und in dieser
Lage gehalten wird.
Die Befestigung der Schalungsbretter 5 mittels Keilen 22 ermöglicht eine rasche und einfache Montage der Schalung. Außerdem kann dadurch auch eine ebenso rasche und einfache Demontage der Schalung erfolgen, indem die Keile 22 einfach wieder herausgeklopft werden, wodurch sich die Schalungsbretter 5 einfach aus den Schalungsvorrichtungen 1 entnehmen lassen. Außerdem kann durch die Befestigung der Schalungsbretter 5 mittels Keilen 22 ein und dieselbe Schalungsvorrichtung 1 für
verschieden dicke Schalungsbretter 5 verwendet werden.
Die gezeigte Schalung umfasst zwei horizontal verlaufende Schalungsbretter 5, die länger sind als die vertikal verlaufenden Schalungsbretter 5. Zur Abstützung dieser horizontal verlaufenden Schalungsbretter 5 und um insbesondere einer bei der Betonierung möglicherweise auftretenden Durchbiegung der Schalungsbretter 5 entgegenzuwirken, sind in diesem Beispiel noch zwei Stützwinkel 21 vorgesehen,
welche die horizontal verlaufenden Schalungsbretter 5 abstützen.
Zur Erhöhung der Stabilität umfasst jede der Schalungsvorrichtungen 1 eine auf der Grundplatte 2 angeordnete und von der Grundplatte 2 abstehende Verstärkungsvorrichtung 6 und eine zwischen der Verstärkungsvorrichtung 6 und der
Grundplatte 2 angeordnete Stabilisierungsvorrichtung 7.
Die Verstärkungsvorrichtung 6, die in diesem Beispiel wandförmig ausgebildet ist, ist im Wesentlichen rechtwinkelig zur Grundplatte 2 angeordnet und fest mit der Grundplatte 2 verschweißt. Die Verstärkungsvorrichtung 6 ist sowohl mit dem ersten Innenschenkel 13 als auch mit dem zweiten Innenschenkel 14 fest verbunden, indem die Verstärkungsvorrichtung 6 jeweils an den der Ecke des Innenwinkels 11 abgewandten
äußeren Enden der Innenschenkel 13, 14 mit diesen verschweißt ist.
Die Stabilisierungsvorrichtung 7, die in diesem Beispiel im Wesentlichen stab- oder strebenförmig ausgebildet ist, ist sowohl mit der Grundplatte 2 als auch mit der Verstärkungsvorrichtung 6 fest verbunden, indem sie mit der Grundplatte 2 und mit der Verstärkungsvorrichtung 6 verschweißt ist. Die Stabilisierungsvorrichtung 7 ist an einem Plattenendbereich 9 der Grundplatte 2 mit der Grundplatte 2 verbunden und ist ausgehend von der Grundplatte 2 schräg zur Grundplatte 2 angeordnet. Sie schließt in diesem Beispiel mit der Grundplatte 2 einen Winkel von etwa 60° ein. Die Verstärkungsvorrichtung 6 weist ausgehend von der Grundplatte 2 eine Höhenerstreckung auf, wobei die Stabilisierungsvorrichtung 7 in der oberen Hälfte der
Höhenerstreckung mit der Verstärkungsvorrichtung 6 verbunden ist.
Die Stabilisierungsvorrichtung 7 kann als Griff dienen, indem man sie mit den Fingern
einer Hand umgreifen und damit die Schalungsvorrichtung 1 bewegen kann.
Zur weiteren Verstärkung der Schalungsvorrichtungen 1 ist bei jeder der gezeigten Schalungsvorrichtungen 1 zwischen Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 eine zweite Versteifungsvorrichtung 18 angeordnet, welche die Eckbereiche von Innenwinkel 11 und AußRenwinkel 12 verbindet. Die zweite Versteifungsvorrichtung 18 ist wandförmig ausgebildet und erstreckt sich entlang der gesamten Höhenerstreckungen (ausgehend
von der Grundplatte 2) von Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12.
Zur einfachen Befestigung der Schalungsvorrichtungen 1 auf der Schalungsunterlage 3 weist die Grundplatte 2 jeder Schalungsvorrichtung 1 Befestigungslöcher 19 auf, die im gezeigten Beispiel in einem Raster angeordnet sind. Die Befestigungslöcher 19 dienen der Befestigung der Schalungsvorrichtung 1 auf der Schalungsunterlage 3, zum
Beispiel mittels Schrauben oder Nägeln.
Wie in den Detailansichten der beispielhaften Schalungsvorrichtung 1 in den Figuren 2 bis 4 zu erkennen ist, erstreckt sich die Grundplatte 2 bis zum Außenwinkel 12. Mit anderen Worten sind Aufnahmevorrichtung 4, Verstärkungsvorrichtung 6 und Stabilisierungsvorrichtung 7 auf der Grundplatte 2 angeordnet. Im Bereich zwischen Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 weist die Grundplatte 2 im gezeigten Beispiel eine geringere Dicke auf als im Bereich zwischen Verstärkungsvorrichtung 6 und Plattenendbereich 9. Dies hat den Vorteil, dass die im Bereich zwischen Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 angeordneten Schalungsbretter 5 einen geringern Abstand zur Schalungsunterlage 3 haben. Mit anderen Worten kann dadurch der Abstand zwischen den Schalungsbrettern 5 und der Schalungsunterlage 3 minimiert werden, sodass es bei einer Betonierung zu keinem oder einem zu vernachlässigenden Betondurchtritt zwischen den Schalungsbrettern 5 und der Schalungsunterlage 3 kommt. Die Dicke der Grundplatte 2 kann beispielsweise im Bereich zwischen Verstärkungsvorrichtung 6 und Plattenendbereich 9 eine Dicke von 4 mm und im Bereich zwischen Innenwinkel 11 und
Außenwinkel 12 eine Dicke von 2 mm aufweisen.
Die Grundplatte 2 kann einteilig oder aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein. So kann der Bereich von Verstärkungsvorrichtung 6 bis Plattenendbereich 9 einen ersten Grundplattenteil und der Bereich zwischen Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 einen zweiten Grundplattenteil bilden, wobei erster Grundplattenteil und zweiter
Grundplattenteil fest miteinander verbunden sind (z.B. verschweißt).
Im gezeigten Beispiel bildet der erste Grundplattenteil gemeinsam mit Innenwinkel 11, Verstärkungsvorrichtung 6 und Stabilisierungsvorrichtung 7 eine erste bauliche Einheit und der zweite Grundplattenteil (welcher dünner als der erste Grundplattenteil ausgebildet ist) bildet gemeinsam mit dem Außenwinkel 12 eine zweite bauliche Einheit, wobei die zweite bauliche Einheit mit der ersten baulichen Einheit fest verbunden ist
(z.B. verschweißt).
In einer Draufsicht in Richtung auf die Grundplatte 2 bilden Innenwinkel 11 und Verstärkungsvorrichtung 6 ein Stabilitätsdreieck. Ausgehend von der Verstärkungsvorrichtung 6 in Richtung des den Ecken von Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 abgewandten Plattenendbereichs 9 weist die Grundplatte 2 die Form
eines, vorzugsweise gleichschenkeligen, Trapezes auf, wobei die
Verstärkungsvorrichtung 6 die Basis des Trapezes bildet. Eine solche Formgebung hat nur einen verhältnismäßig geringen Platzbedarf und bietet dennoch ausreichend Fläche für eine Mehrzahl von Befestigungslöchern 19. Dieser Bereich der Grundplatte 2 kann
aber beispielsweise auch halbrund oder dreieckförmig ausgebildet sein.
Figur 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Schalungsvorrichtung 1 in einer Draufsicht, Figur 6 zeigt die Schalungsvorrichtung 1 gemäß Figur 5 in einer Seitenansicht und Figur 7 zeigt eine Ansicht der Schalungsvorrichtung 1 der Figur 5 gemäß der in der Figur 5 eingezeichneten Ansichtslinie A-A (mit Blickrichtung in
Pfeilrichtung).
Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 2 bis 4 ist die Stabilisierungsvorrichtung 7 hier nicht stab- oder strebenförmig ausgebildet, sondern im Wesentlichen wandförmig, wobei die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung 7 eine dreieckige Wandform aufweist und sich ausgehend von der Grundplatte 2 entlang der Verstärkungsvorrichtung 6 bis zu einem äußeren Endbereich 8 der Verstärkungsvorrichtung 6 erstreckt. Auf der Grundplatte 2 erstreckt sich die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung 7 entlang der Grundplatte 2 bis zu einem äußeren Plattenendbereich 9 der Grundplatte 2. Die Stabilisierungsvorrichtung 7 ist im Wesentlichen rechtwinkelig an der Grundplatte 2 und an der Verstärkungsvorrichtung 6 angeordnet und fest mit Grundplatte 2 und Verstärkungsvorrichtung 6 verbunden (zum
Beispiel verschweißt).
Die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung 7 weist eine Ausnehmung 10 auf. Die Ausnehmung 10 kann dabei als Griff dienen, indem man mit den Fingern einer Hand durch die Ausnehmung 10 greifen und damit die Schalungsvorrichtung 1 an der
Stabilisierungsvorrichtung 7 greifen und bewegen kann.
Zusätzlich zu einer zwischen Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 angeordneten zweiten Versteifungsvorrichtung 18, welche die Eckbereiche von Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12 verbindet, ist zwischen Verstärkungsvorrichtung 6 und Innenwinkel 11 eine erste Versteifungsvorrichtung 17 angeordnet, welche die Verstärkungsvorrichtung 6 mit einem Eckbereich des Innenwinkels 11 verbindet. Die erste
Versteifungsvorrichtung 17 und die zweite Versteifungsvorrichtung 18 sind jeweils
wandförmig ausgebildet und erstrecken sich entlang der gesamten
Höhenerstreckungen (ausgehend von der Grundplatte 2) von Verstärkungsvorrichtung 6, Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12. Die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung 7, die erste Versteifungsvorrichtung 17 und die zweite Versteifungsvorrichtung 18 sind in einer Flucht entlang der Winkelhalbierenden von Innenwinkel 11 und Außenwinkel 12
angeordnet.
Bezugszeichenliste:
1 Schalungsvorrichtung
2 Grundplatte
3 Schalungsunterlage
4 Aufnahmevorrichtung
5 Schalungsbretter
6 Verstärkungsvorrichtung
7 Stabilisierungsvorrichtung
8 Endbereich der Verstärkungsvorrichtung 9 Plattenendbereich der Grundplatte 10 Ausnehmung
11 Innenwinkel
12 Außenwinkel
13 erster Innenschenkel
14 zweiter Innenschenkel
15 erster Außenschenkel
16 zweiter Außenschenkel
17 erste Versteifungsvorrichtung 18 zweite Versteifungsvorrichtung 19 Befestigungslöcher
20 Schalungssystem
21 Stützwinkel
22 Keil
Innsbruck, am 30. April 2019
Claims (1)
- Patentansprüche:Schalungsvorrichtung (1), insbesondere Schalungswinkel, für eine Schalungseckemit- einer im Wesentlichen plattenförmigen Grundplatte (2) zur Anlage der Schalungsvorrichtung (1) an eine Schalungsunterlage (3), insbesondere Schalungswand, und- einer an oder auf der Grundplatte (2) angeordneten und von der Grundplatte (2) abstehenden Aufnahmevorrichtung (4) für zwei im Wesentlichen rechtwinkelig zueinander anordenbare Schalungsbretter (5),dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsvorrichtung (1) eine an oder auf derGrundplatte (2) angeordnete und von der Grundplatte (2) abstehendeVerstärkungsvorrichtung (6) und eine zwischen der Verstärkungsvorrichtung (6)und der Grundplatte (2) angeordnete Stabilisierungsvorrichtung (7) umfasst.Schalungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Stabilisierungsvorrichtung (7) sowohl mit der Grundplatte (2) fest verbunden ist, vorzugsweise verschweißt oder vernietet, als auch mit der Verstärkungsvorrichtung (6) fest verbunden ist, vorzugsweise verschweißt odervernietet.Schalungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass die Verstärkungsvorrichtung (6) mit der Grundplatte (2) fest verbunden ist,vorzugsweise verschweißt oder vernietet.Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet dass die Verstärkungsvorrichtung (6) im Wesentlichen rechtwinkelig zurGrundplatte (2) angeordnet ist.Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet dass die Verstärkungsvorrichtung (6) wandförmig ausgebildet ist, wobei vorzugsweise zumindest eine der Oberflächen der wandförmigenVerstärkungsvorrichtung (6) im Wesentlichen eben ausgebildet ist.11.12.2Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet dass die Stabilisierungsvorrichtung (7) im Wesentlichen stab- oder strebenförmigausgebildet ist.Schalungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet dass die Stabilisierungsvorrichtung (7) ausgehend von der Grundplatte (2) schräg zur Grundplatte (2) angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Stabilisierungsvorrichtung(7) mit der Grundplatte (2) einen Winkel von etwa 30° bis etwa 80° einschlieRt.Schalungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet dass die Stabilisierungsvorrichtung (7) in einem der Grundplatte (2) abgewandten Endbereich (8) der Verstärkungsvorrichtung (6) mit der Verstärkungsvorrichtung(6) verbunden ist.Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet dass die Verstärkungsvorrichtung (6) ausgehend von der Grundplatte (2) eine Höhenerstreckung aufweist, wobei die Stabilisierungsvorrichtung (7) in der oberen Hälfte, vorzugsweise im oberen Drittel, der Höhenerstreckung mit derVerstärkungsvorrichtung (6) verbunden ist.Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet dass die Stabilisierungsvorrichtung (7) im Wesentlichen wandförmig ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung (7) einedreieckige Wandform aufweist.Schalungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet dass sich die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung (7) ausgehend von der Grundplatte (2) entlang der Verstärkungsvorrichtung (6) bis zu einem äußeren Endbereich (8) derVerstärkungsvorrichtung (6) erstreckt. Schalungsvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet dasssich die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung (7) entlang der Grundplatte (2) biszu einem äußeren Plattenendbereich (9) der Grundplatte (2) erstreckt.14.15.16.17.18.3Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet dass die wandförmige Stabilisierungsvorrichtung (7) eineAusnehmung (10) aufweist.Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet dass die Aufnahmevorrichtung (4) einen Innenwinkel (11) und einen zum Innenwinkel (11) versetzt angeordneten Außenwinkel (12) umfasst, wobei zwischen Innenwinkel (11) und Außenwinkel (12) Schalungsbretter (5)anordenbar sind.Schalungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet dass der Innenwinkel (11) einen ersten Innenschenkel (13) und einen im Wesentlichen rechtwinkelig dazu angeordneten zweiten Innenschenkel (14) umfasst und der Außenwinkel (12) einen ersten Außenschenkel (15) und einen im Wesentlichen rechtwinkelig dazu angeordneten zweiten Außenschenkel (16) umfasst, wobei der erste Innenschenkel (13) und der erste Außenschenkel (15) im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen und wobei der zweite Innenschenkel (14) und derzweite Außenschenkel (16) im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen.Schalungsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet dass die Verstärkungsvorrichtung (6) sowohl mit dem ersten Innenschenkel (13) als auchmit dem zweiten Innenschenkel (14) verbunden ist.Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet dass zwischen Verstärkungsvorrichtung (6) und Innenwinkel (11) wenigstens eine erste Versteifungsvorrichtung (17) angeordnet ist, wobei vorzugsweise die wenigstens eine erste Versteifungsvorrichtung (17) die Verstärkungsvorrichtung (6) mit einem Eckbereich des Innenwinkels (11)verbindet. Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurchgekennzeichnet dass zwischen Innenwinkel (11) und Außenwinkel (12)wenigstens eine zweite Versteifungsvorrichtung (18) angeordnet ist, wobeivorzugsweise die wenigstens eine zweite Versteifungsvorrichtung (18) dieEckbereiche von Innenwinkel (11) und Außenwinkel (12) verbindet.19. Schalungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet dass die Grundplatte (2) Befestigungslöcher (19) aufweist, wobei vorzugsweise die Befestigungslöcher (19) in einem Raster angeordnet sind.20. Schalungssystem (20) mit wenigstens einer, vorzugsweise vier,Schalungsvorrichtung(en) (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 19.Innsbruck, am 30. April 2019
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| AT522090A4 true AT522090A4 (de) | 2020-08-15 |
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| AT (1) | AT522090B1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3929923A1 (de) * | 1989-09-08 | 1991-03-14 | Baumann Verwertungs Gmbh | Den eckbereich einer aussparschalung bildende vorrichtung |
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2019
- 2019-04-30 AT ATA50394/2019A patent/AT522090B1/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT522090B1 (de) | 2020-08-15 |
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