AT522102A1 - Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät - Google Patents

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AT522102A1 ATA55/2019A AT552019A AT522102A1 AT 522102 A1 AT522102 A1 AT 522102A1 AT 552019 A AT552019 A AT 552019A AT 522102 A1 AT522102 A1 AT 522102A1
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät mit einem, einem Fahrzeug vorgeordneten Striegel zum Aufbereiten des Bodens und mit einem Heckgerät mit einer Zusatzeinrichtung für Saatgut oder Düngemittel. Insbesondere in inneralpinen Lagen mit steilen Flächen erfordert eine hochwertige Bodenaufbereitung, eine Neusaat oder Düngung ein landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät mit höchster Wendigkeit, geringem Gewicht und bester Bodenanpassung, was erfindungsgemäß dadurch erreicht wird, dass der Striegel (S) einen Hauptrahmen (1) aufweist, welcher mit mindestens zwei Querträgern (3) über deren Längserstreckung verteilt gebildet und mittels eines Dreipunktaufnehmers (2) vertikal schwenkbar mit dem Fahrzeug lösbar verbunden ist.

Description

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Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät festgelegt an einem Fahrzeug mit frontseitig einem Striegel zur Aufbereitung des Bodens, gebildet im Wesentlichen mit einem Zinkenfeld, mit einer Abstützung durch Tasträder, mit gegebenenfalls einem Planiermittel und mit einer Verbindung zum Fahrzeug und/oder dem Fahrzeug nachgeordnet und mit diesem verbunden ein Heckgerät im Wesentlichen mit Saatzinken, mit einer Bodenzusatzeinrichtung für Saatgut oder Düngemittel und mit Prismenwalzen.
Dauergrünland ist von großer Bedeutung besonders in inneralpinen Lagen und stellt oft die einzige Möglichkeit, Futter für Nuizvieh bereitzustellen, dar. Durch immer intensivere Nutzung des Bodens und durch Umwelteinflüsse wie eine Klimaänderung werden oft wichtige Futterpflanzen verdrängt, was zu einer
Verschlechterung der Ausbildung des Pflanzerbestandes führen kann.
Insbesondere auf steilen und/oder kleineren Flächen erfordert die Bodenaufbereitung, eine MNeusaat und eine Düngung besondere Ausführungsformen von landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeräten mit gegenüber dem Stand der Technik geringem Eigengewicht, höchster Wendigkeit und bester Bodenanpassung bei wirtschaftlichem Einsatz.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, die Nachteile der bekannten landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeräte zu überwinden und die Ausführung derartiger Einrichtungen neu zu gestalten, so dass mit hoher Sicherheit und Wendigkeit des Gerätes auch kleinere, teilweise unebene Nutzflächen in Hanglagen mit hoher Wirtschaftichkeit mit kleineren schwächeren Fahrzeugen bearbeitet werden können.
Dieses Ziel wir dadurch erreicht, dass ein dem Fahrzeug vorgeordneter Striegel
einen Hauptrahmen aufweist, welcher mit mincestens zwei Querträgern und über deren Längserstreckung verteilt mit mindestens zwei Distanzblechen
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gebildet ist und mittels eines Dreipunktaufnehmers vertikal schwenkbar mit dem Fahrzeug lösbar verbunden ist.
Die Hauptmerkmale des Striegels und eine lösbare Verbindung erbringen hohe Arbeitswerte der Bodenaufbereitung, geringes Gewicht und geringe Kosten bei einem Service oder einer Reparatur.
Weist der Hauptrahmen mindestens zwei Tastradführungen auf, ist eine Positionierung der wirksamen Striegelteile über der Erdoberfläche in gewünschter Genauigkeit vorteilhaft durchführbar.
Wenn in günstiger Weise die Distanzbleche im Hauptrahmen jeweils mindestens zwei Lagerbereiche für um die Längsaxe schwenkbare und positionierbare Federzinkenhalterungen und jeweils frontseitig Mittel zu einer Planierschienenfestlegung aufweisen, wird eine kompetente bzw. wirkungsvolle, jedoch leichte Bauweise des Gerätes erreicht.
Bevorzugt weist der Striegel mindestens eine Planierschiene auf, welche mittels Spannteilen an den Distanzblechen festgelegt ist, wobei eine federnde Planierschienenaufhängung eine besonders für das Bearbeitungsgerät eine schonende, jedoch für eine Bodenaufbereitung kräftige Beanspruchung bewirkt.
In einer besonders günstigen Weiterbildung der Erfindung sind mindestens zwei Federzinkenhalterungen mindestens zwei Federzinkenreihen bildend im Hauptrahmen vorgesehen, wobei eine Tastradführung derart ausgelegt ist, dass mindestens zwei Tasträder im Bereich der vorderen Zinkenreihe Bodenkontakt haben.
Derart wird eine gleichmäßige und gleich tiefe Lockerung des
Oberflächenbereiches des Bodens erreicht, ohne dass eine ungünstige partielle Anhäufung von losem Erdreich erfolgt.
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Ein landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät gemäß der Erfindung kann für eine umfassende Funktion durch einen dem Fahrzeug vorgeordneten Striegel für eine Bodenaufbereitung und durch ein nachgeordnetes Heckgerät für eine Düngung und/oder Nachsaat des Erdreiches gebildet sein.
Wenn gemäß einem Erfindungsmerkmal der Striegel eine lösbare Dreipunktaufnahme hat und das Heckgerät mittels eines Lenkbockaufnehmers lösbar mit dem Fahrzeug verbunden ist, kann, wenn erforderlich, nur ein Teil des Gerätes zum Einsatz kommen.
Ein Heckgerät weist dafür in günstiger Weise einen Lagerbock auf, der mittels eines Drehbolzens im Wesentlichen horizontal schwenkbar mit dem Lagerbockaufnehmer in Verbindung steht. Der Lagerbockaufnehmer selbst hat zwei distanzierte Unterlager und ein bewegbares zentrisches Oberlager und ist vorteilhaft um die Unterlager vertikal schwenkbar mit dem Fahrzeug verbunden.
Derart kann ein Heckgerät mit geringerem Gewicht in weitgehend „schwimmender Art“ über den zu bearbeitenden Boden mit gleichem Abstand verbracht werden. Ein Lösen des Heckgerätes vom Fahrzeug ist, wenn
gewünscht, ebenso leicht möglich.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, insbesondere bei steilen Geländeformationen, kann der Lenkbock kontrolliert durch Distanzmittel, wie Hydraulikzylinder und dergleichen, um den Drehbolzen zum Lenkbockaufnehmer schwenkbar und mit einem gewünschten Schwenkwinkel festlegbar sein. Eine derartige Einstellbarkeit der Längsaxen jeweils von Fahrzeug und Heckgerät hat sich bei schräger Bodenform als hervorragend funktionell herausgestellt.
Wenn der Lenkbock mit einer Saatzinkenhalterung mit Zinken, mit einer
Bodenzusatzeinrichtung für beispielsweise Samen und/oder Düngemittel und mit einer Prismenwalzenführung mit dergleichen Walzen in Verbindung steht,
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kann in günstiger Weise eine kleinflächige Intensivbearbeitung mit Lockern, mit Samen- oder Düngemittelreinbringung und Einarbeitung derselben in das Erdreich erhalten werden, was eine hohe Flexibilität des erfindungsgemäßen Bodenbearbeitungsgerätes begründet.
Weil auf Grund der Schwerkraft bei einer variierenden Neigung vom Behälter für Samen und/oder Düngemittel und von sensiblen Teilen der Bodenzusatzeinrichtung in unebenem Gelände vom System unterschiedliche Zusatzmengen ermittelt werden können, ist es von Vorteil, wenn die diesbezüglichen sensiblen Teile am Heckgerät schwenkbar gebildet sind und jeweils selbsttätig eine vertikale Position beim Betrieb aufweisen.
Weiters kann es von Vorteil sein, wenn ein Ausmaß des Bodenzusatzes von der Umdrehungsgeschwindigkeit einer Prismenwalze steuerbar ist und ein Mittel, beispielsweise eine Rohrführung, eines Zusatzes unmittelbar nach dem Saaatzinkeneingriff in den Boden bewerkstelligt , weil derart eine weitgehend gleich hohe örtliche Beaufschlagung der Bodenfläche mit Zusatzmittel erfolgt.
Im Folgenden soll die Erfindung an Prinzipskizzen, die allenfalls nur einen Ausführungsweg darstellen, näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1: Einen Hauptrahmen mit Dreipunktaufnehmer eines Striegels Fig. 1A: Den Hauptrahmen von Fig. 1 aus anderer Sicht
Fig. 2: Eine Planierschiene mit Aufhängung
Fig. 2A: Ein Planierschienenteil aus Fig. 2
Fig.3: Federzinkenhalterungen mit Federzinkenreihen
Fig. 4: Hauptrahmen des Striegels mit Dreipunktaufnehmer, Tastradführungen und Zinkenreihen
Fig. 5: Lenkbockaufnehmer und Lenkbock eines Heckgerätes Fig. 5A: Lenkbock und Lenkbockaufnehmer aus anderer Sicht Fig. 6: Heckgerät in umfassender Darstellung
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Zur leichteren Zuordnung der Teile und Komponenten eines erfindungsgemäßen landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgerätes
soll die nachfolgende Bezugszeichenliste dienen:
Ss Striegel
H Heckgerät
1 Hauptrahmen
2 Dreipunktaufnehmer
3 Querträger
4 Distanzbleche
41 Lagerbereiche
42 Federzinkenhalterungen 421 vordere Zinkenreihe
43 Planierschienenfestlegungen 44 Spannteile
45 Planierschienen
46 Planierschienenaufhängung 5 Tastradführung
51 Tasträder
6 Lenkbockaufnehmer
61 Unterlager
62 Oberlager
63 Lenkbock
64 _Drehbolzen
65 Distanzmittel
66 _Saatzinkenhalterung
67 _ Bodenzusatzeinrichtung
68 Prismenwalzenführung
Fig. 1 und Fig. 1A zeigen den Aufbau eines Hauptrahmens 1 eines Striegels S
jeweils in unterschiedlichen Ansichten.
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Der Hauptrahmen 1 ist mit zwei Querträgern 3 gebildet, über deren Längserstreckung in vier Positionen Distanzbleche 4 angeordnet sind, wobei
eine Verbindung durch Schweißung vorgenommen ist.
Die mittleren Distanzbleche 4 und der vordere Querträger 3 weisen jeweils eine
Verbindung zu einem Dreipunktaufnehmer 2 auf, mittels welchen der Striegel S
an einem Fahrzeug frontseitig, im Wesentlichen vertikal schwenkbar, festgelegt ist.
Am vorderen Querträger 3 sind distanziert Tastradführungen 5 angeordnet, die der Einstellung eines Abstandes des Hauptrahmens von einer Grundfläche dienen.
In den Distanzblechen 4 sind weiters jeweils Lagerbereiche 41 für schwenkbare Federzinkenhalterungen 42 ( siehe auch Fig. 3 und Fig. 4) ausgeformt, deren Schwenkwinkel eine Eingriffskraft der Zinkenspitzen in den Boden bestimmt.
Außerdem befinden sich an den Distanzblechen 4 im Hauptrahmen 1 frontseitig Planierschienenfestlegungen 43, an welchen Spannteile 44 einer Planierschienenmechanik 46 angebracht sind. Eine derartige Planierschienenmechanik 46 dient beispielsweise einer Glättung von Maulwurfshügeln oder einem Schutz der Planierschiene 45 bei unüberwindlichen Hindernissen am Boden.
Fig. 3 zeigt Zinkenhalterungen 42 mit daran festgemachten Zinken, welche beim Schwenken der Halterungen 42 in den Lagerbereichen 41 der Distanzbleche 4 den Abstand bzw. die Kraftwirkung der Spitzen auf den Boden ändern.
Fig. 4 zeigt unter Weglassung einer Planierschienenmechanik 46 eine
Übersicht eines erfindungsgemäßen Striegels.
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In Fig. 5 und 5A ist eine Befestigung des Heckgerätes H an einem Fahrzeug schematisch dargestellt.
Ein Lenkbockaufnehmer 6 ist mit zwei Unterlagern 61 vertikal schwenkbar und einem Oberlager 62 am Fahrzeug lösbar befestigt.
Im Lenkbockaufnehmer 6 ist mittels eines Drehzapfens 64 der Lenkbock 63 im Wesentlichen horizontal schwenkbar gelagert. In einer Kurvenfahrt wird derart der Lenkbock 63 gleich einem Anhänger vom Drehbolzen 64 gezogen, wobei die Längsaxen des Fahrzeuges und jene des Heckgerätes H einen Winkel
zueinander einschließen.
Weil dies für schräges Gelände und schwere Ausführungen eines Bodenbearbeitungsgerätes zu ungünstigen und gefahrvollen Situationen führen kann, wird dem Stand der Technik gemäß durchwegs eine starre Längsverbindung zwischen Fahrzeug und Heckgerät vorgesehen, wodurch eine Flexibilität des Geräteeinsatzes gering ist.
Gemäß einer Ausbildungsform der Erfindung ist zwischen Lenkbockaufnehmer 6 und Lenkbock 63 ein steuerbares Distanzmittel 65 angeordnet, wodurch die Längsaxen vom Fahrzeug und vom Heckgerät H zueinander eingeregelt und fixiert werden können. Dies kann auf einfache Weise durch Hydraulikeinrichtungen händisch oder automatisch erfolgen und sichert einen flexiblen einfachen Einsatz leichter Geräte in schwierigem Gelände.
Fig. 6 zeigt eine Zusammenstellung eines Heckgerätes, wobei darauf zu verweisen ist, dass die Bodenzusatzeinrichtung 67 schwenkbar ist und die sensiblen Teile für eine Samen- und/oder Düngemittelverteilung automatisch in eine vertikale Position einstellbar sind.

Claims (10)

15 20 25 30 Patentansprüche
1. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät festgelegt an einem Fahrzeug mit frontseitig einem Striegel zur Aufbereitung des Bodens, gebildet im Wesentlichen mit einem Zinkenfeld, mit einer Abstützung durch Tasträger, mit gegebenenfalls einem Planiermittel und mit einer Verbindung zum Fahrzeug und/oder dem Fahrzeug nachgeordnet und mit diesem verbunden ein Heckgerät im Wesentlichen mit Saatzinken, mit einer Bodenzusatzeinrichtung für Saatgut oder Düngemittel und mit Prismenwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Striegel (S) einen Fauptrahmen (1) aufweist, welcher mit mindestens zwei Querträgern (3) und über deren Längserstreckung verteilt mit mindestens zwei Distanzblechen (4) gebildet ist und mittels eines Dreipunktaufnehmers (2) vertikal schwenkbar mit dem Fahrzeug lösbar
verbunden ist.
2. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptrahmen (1) mindestens zwei Tastradführungen (5) aufweist.
3. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzbleche (4) im Hauptrahmen (1) jeweils mindestens zwei Lagerbereiche (41) für um die Längsaxe schwenkbare und positionierbare Federzinkenhalterungen (42) und jeweils frontseitig Mittel (43) zu einer Planierschienenfestlegung aufweisen.
4. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Striegel (S) mindestens eine Planierschiene (45) aufweist, welche mittels Spannteilen (44) an den Distanzblechen (4) festgelegt sind und eine fedarnde Planierschienenaufhängung (46) haben.
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° .. .. . . 080.2 ° ° .. ee. ° .° .° ° ° ... ee. eo ° e.. er. .. ® .u......
5. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach einem der vorgeordneten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Federzinkenhalterungen (42) mindestens zwei Federzinkenreihen bildend im Hauptrahmen (1) vorgesehen sind und dass eine Tastradführung (5) derart ausgelegt ist, dass mindestens zwei Tasträder (51) im Bereich der vorderen Zinkenreihe (421) Bodenkontakt haben.
6. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Heckgerät (H) einen Lenkbock (63) aufweist, der mittels eines Drehbolzens (64) im Wesentlicher horizontal schwenkbar mit einem Lenkbockaufnehmer (6) in Verbindung steht, welcher Lenkbockaufnehmer (6) mit zwei distanzierten Unterlagern (61) und einem zentrischen Oberlager (62) vertikal schwenkbar mit dem Fahrzeug lösbar verbunden ist,
7. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkbock (63) kontrolliert durch Distanziermittel (65), wie Hydraulikzylinder und dergleichen, um den Drehbolzen (64) zum Lenkbockaufnehmer (6) schwenkbar und mit einem gewünschten Schwenkwinkel festlegbar ist.
8. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkbock (63) mit einer Saatzinkenhalterung (66) mit Zinken, mit einer Bodenzusatzeinrichtung (67) für beispielsweise Samen und/oder Düngemittel und mit einer Prismenwalzenführung (68) für dergleichen Walzen in Verbindung steht.
9. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Behältnis (69) für Samen und/oder Düngemittel und sensible Teile der Bodenzusatzeinrichtung (67) betreffend das Heckgerät (H) schwenkbar gebildet und jeweils selbsttätig eine vertikale Position aufweisen.
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10. Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausmaß des Bodenzusatzes von der Umdrehungsgeschwindigkeit der Prismenwalzen steuerbar ist und ein Mittel, beispielsweise eine Rohrführung, für eine Zuführung unmittelbar nach einem Saatzinkeneingriff im Boden angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
GÜTTLER GmbH, "GreenMaster 600 ALPIN", Veröffentlicht im Oktober 2017 [online], [abgerufen am 31.07.2019]. Abgerufen im Internet < URL: http://guttler.org/sites/default/files/images/Grunlandpflege/ JD_20170830_GreenMaster_Alpin_Anischt_email%20Versand.pdf > *

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