AT522501A1 - Stempel - Google Patents
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- B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
- B41K1/00—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
- B41K1/36—Details
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Abstract
Die Erfindung beschreibt Stempel (1) mit einer schwenkbaren Abdruckeinheit (4), umfassend zumindest einen Oberteil (2), einen Unterteil (3) und eine Abdruckeinheit (4) vorzugsweise mit einer daran befestigten Stempelplatte (5), wobei im Unterteil (3) eine Aufnahmeeinrichtung (6) für ein auswechselbares Stempelkissen (7) angeordnet ist, und die Abdruckeinheit (4) in vertikaler Richtung von einer Ruhestellung (8), an dem vorzugsweise die befestigte Stempelplatte (5) am Stempelkissen (7) anliegt, in eine Stempelstellung zum Erzeugen eines Stempelabdrucks (9) von der Textplatte (5) verstellbar ist und die Abdruckeinheit (4) über einen Wendemechanismus (10) drehbar ist. Die Abdruckeinheit (4) ist aus einem Grundkörper (11), zwei Achslagerelemente (12,13) und einer Achse (14) gebildet, wobei die Achslagerelemente (12,13) derart ausgebildet sind, dass diese im montierten Zustand das Achslagerelement (12,13) von der Außenfläche (15,16), insbesondere der Stirnfläche, des Grundkörpers (11) durch den Unterteil (3), insbesondere dem darin integrierten Wendemechanismus (10), und in eine Aufnahmeöffnung (17) im Oberteilt (2) hindurch erstreckt bzw. ausgebildet ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Stempel mit einer schwenkbaren Abdruckeinheit, umfassend zumindest einen Oberteil, einen Unterteil und eine Abdruckeinheit vorzugsweise mit einer Stempelplatte, wobei im Unterteil eine Aufnahmeeinrichtung für ein auswechselbares Stempelkissen angeordnet ist, und die Abdruckeinheit in vertikaler Richtung von einer Ruhestellung, an dem vorzugsweise die Stempelplatte am Stempelkissen anliegt, in eine Stempelstellung zum Erzeugen eines Stempelabdrucks von der Stempelplatte verstellbar ist und die Abdruckeinheit über einen Wendemechanismus um ca. 180° drehbar ist, wie
dies im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben ist.
Aus der AT 519676 B1 ist ein Selbstfärbe Stempel mit einem Ober- und Unterteil und einer Abdruckeinheit, bestehend aus einem Textplattenträger mit einteilig daran angeformte Achsstummel und eine zur Verstärkung eingesetzte Verstärkungsachse, bekannt. Dabei wird der Textplattenträger im Unterteil angeordnet, wobei sich deren Achsstummel und die Verstärkungsachse durch eine Führungsbahn des Wendemechanismus hindurch erstreckt und mit dem Oberteil verbunden ist. Weiters ist zwischen dem Ober- und Unterteil ein Federelement angeordnet, um die Rückstellung des Stempels in die Ruhestellung zu gewährleisten.
Nachteilig ist hierbei, dass aufgrund hoher einwirkender Kräfte auf den Textplattenträger bei einem Stempelvorgang eine mechanischen Verformung der angeformten Achsstummeln kommt, sodass trotz eingelegter Verstärkungsachse es passiert, dass die Achsstummel vom Grundkörper des Textplattenträger abbrechen, wobei die Bruchstelle willkürlich und nicht geradlinig verläuft. Somit kann es passieren, dass es zum Verkanten zwischen den abgebrochenen Achsstummel und der Bruchstelle am Grundkörper bei
einem Stempelvorgang kommt.
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Weiters ist aus der WO 2006/079130 A1 eine Einrichtung zur Sicherung einer Wendeachse eines Stempels bekannt, bei der ein Buchsenkörper auf den Endbereich der Achse aufgesteckt wird, der in eine Vertiefungsrille einrastet. Der Buchsenkörper ist dabei außerhalb des Unterteils angeordnet und dient dazu, dass die Achse positioniert und vor
dem herausfallen gehalten wird.
Weiters ist aus der WO 00/21759 A1 eine Achssicherung bekannt, die von außen auf die
Achse im Oberteil aufgesteckt wird.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, dass einerseits die obgenannten Nachteile
vermieden werden und andererseits eine möglichst hohe Lebensdauer des erzielt wird.
Die Aufgaben werden durch die Erfindung gelöst.
Dabei werden die Aufgaben durch einen Stempel gelöst, bei dem die Abdruckeinheit aus einem Grundkörper zwei Achslagerelemente und einer Achse gebildet ist, wobei die Achslagerelemente derart ausgebildet sind, dass diese im montierten Zustand das Achslagerelement von der Außenfläche, insbesondere der Stirnfläche, des Grundkörpers durch den Unterteil, insbesondere dem darin integrierten Wendemechanismus, und in eine Aufnahme$ffnung im Oberteilt hindurch erstreckt bzw. ausgebildet ist.
Vorteilhaft ist hierbei, dass es dadurch möglich ist, dass durch ein Bewegungsspielraum für die Achslagerelemente gebildet werden, die bei entsprechend einwirkenden Kräfte bei einem Stempelvorgang sich frei bewegen können. Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt darin, dass die Achslagerelemente mit einem anderen Material als der Grundkörper ausgebildet werden kann, wobei hierbei vorzugsweise ein Material mit guten Gleiteigenschaften verwendet wird, um eine möglichst reibungsarme Bewegung in der
Kulissenbahn des Wendemechanismus zu erreichen.
Es ist auch eine Ausbildung von Vorteil, bei dem bei der Montage der Abdruckeinheit zuerst die Achse in eine Öffnung der Abdruckeinheit und anschließend auf die vorragenden Achsteile die Achslagerelemente angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, dass die Gesamte Abdruckeinheit,
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einem Arbeitsschritt in den Stempel eingebaut werden kann.
Von Vorteil ist eine Ausbildung, bei der die Achslagerelemente aus einem gut gleitenden Material gebildet ist. Dadurch kann die Stempelbewegung und somit der Stempelkomfort
wesentlich verbessert werden.
Vorteilhaft ist auch eine Ausbildung, bei der die Achslagerelemente eine Bohrung zur Aufnahme der Verstärkungsachse aufweist, die annähernd den gleichen Durchmesser wie die Verstärkungsachse aufweist. Dadurch wird eine spielfreier Aufbau erzielt, sodass die einwirkende Kräfte optimal an die Verstärkungsachse übertragen werden.
Es ist eine Ausbildung von Vorteil, bei der das Achslagerelement eine Wandstärke von 0,3mm bis 1mm aufweist. Dadurch keine der Durchmesser der eingesetzten Verstärkungsachse vergrößert werde, um eine noch höhere Stabilität zu erreichen. Die Achslagerelemente dienen dabei als Gleitelement und leiten die einwirkenden Kräfte direkt an die Verstärkungsachse weiter.
Von Vorteil ist eine Ausbildung, bei der die Verstärkungsachse einteilig ausgebildet ist. Dadurch kann die Montagezeit für die Abdruckeinheit verkürzt werden. Gleichzeitig wird die aufnahm der Kräfte auf die gesamte Verstärkungsachse verteilt.
Schließlich ist eine Ausbildung von Vorteil, bei der der Grundkörper zur Aufnahme einer MBEinheit (Montierter Bändersatz Einheit) beispielsweise für ein Datum ausgebildet ist. Dadurch wird der Einsatzbereich des Stempels, insbesondere der Abdruckeinheit, vergrößert.
Die Erfindung wird anschließend in Form von Ausführungsbeispielen beschrieben, wobei darauf hingewiesen wird, dass die Erfindung nicht auf das dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel bzw. Lösung begrenzt ist.
Es zeigen:
Fig.1 eine schaubildliche Darstellung eines Stempels in der Ruhestellung, in vereinfachter, schematischer Darstellung; Fig. 2 eine Schnittdarstellung des in der Ruhestellung, in vereinfachter, schematischer Darstellung; 18029AT
Darstellung;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung der Abdruckeinheit mit eingeschobener Achse, in vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung der Abdruckeinheit mit auf die eingeschobene Achse angeordneten Achslagerelementen, in vereinfachter, schematischer Darstellung.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlichen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die beschriebene Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Auch können Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige erfinderische Lösungen darstellen.
In den Figuren 1 bis 5 ist ein Ausführungsbeispiel für einen Stempel 1, insbesondere einen sogenannten Selbstfärbe-Stempel 1, gezeigt. Auf eine detaillierte Beschreibung der Funktionsweise des Stempels 1, insbesondere eines Stempelablaufs, wird verzichtet, da dies bereits aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt ist.
Der Stempel 1 umfasst zumindest einen Oberteil 2, einen Unterteil 3 und eine Abdruckeinheit 4, wobei die Abdruckeinheit 4 im Unterteil 3 angeordnet ist und mit dem Oberteil 2 gekoppelt ist. Üblicherweise ist auf der Abdruckeinheit 4 mit einer daran befestigten Stempelplatte 5 versehen. Weiters ist im Unterteil 3 eine Aufnahmeeinrichtung 6 für ein auswechselbares Stempelkissen 7 angeordnet bzw. eingeschoben, wobei in einer Ruhestellung 8 die an der Abdruckeinheit 4 befestigte Stempelplatte 5 am Stempelkissen 7 zur Aufnahme von Farbe anliegt. Die Abdruckeinheit 4 ist durch Betätigung, insbesondere hinunterdrücken des Oberteils 2, in vertikaler Richtung von der Ruhestellung 8 in eine Stempelstellung (nicht dargestellt) zum Erzeugen eines Stempelabdrucks 9 von der Textplatte bzw. Stempelplatte 5 verstellbar, wobei die Abdruckeinheit 4 über einen Wendemechanismus 10, insbesondere einer Kulissenbahn im Unterteil 3, drehbar ist.
Die Kopplung des Unterteil 2 mit dem Oberteil 3 erfolgt über die Abdruckeinheit 4, die im Inneren des Unterteils 2 angeordnet ist und über den Wendemechanismus 10, der in Form einer
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Lösung wird die Abdruckeinheit 4 nunmehr aus mehreren Teilen, insbesondere einem Grundkörper 11, zwei Achslagerelemente 12,13 und eine Achse 14 gebildet, die zu einer Einheit zusammen gesteckt werden. Dabei wird zuerst die Achse 14 in eine Öffnung 15 im Grundkörper 11 hinein gesteckt, sodass die Endbereich 16, 17 der Achse 14 aus dem Grundkörper 11 ragen, wie dies in Fig. 4 ersichtlich ist. Auf die herausragenden Endbereich 16,17 der Achse 14 werden anschließend die Achslagerelemente 12,13 aufgesteckt, die an den Stirnflächen bzw. Außenflächen 18,19 des Grundkörpers 11 anliegen, sodass anschließend in die Stempelkomponenten eingebaut werden
kann.
Wesentlich ist hierbei, dass sich nunmehr die Achslagerelemente 12,13 von einer Aufnahme$ffnung 20 im Oberteil 2, in dem das Achslagerelement 12,13 samt Achse 14 einrastet, durch den Unterteil 3, insbesondere den Wendemechanismus 10 bis in den Innenraum 21 des Unterteil 3, insbesondere bis zum Grundkörper 11, erstreckt, d.h., dass das das Achslagerelement 12,13 einerseits für die Lagerung im Oberteil 4 zuständig ist und andererseits als Achse bzw. Achszapfen für die Abdruckeinheit 4 fungiert und in der Kulissenbahn des Wendemechanismus 10 bei einem Stempelvorgang gleitet. Dabei können aufgrund der getrennten Ausbildung der Achslagerelemente 12,13 und dem Grundkörper 11 diese sich frei bewegen, sodass ein verhaken verhindert wird, da die Achslagerelemente 12, 13 ein gewisses Spiel aufweist.
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es verschiedenste Lagerelemente bzw. Buchsen für die Achse in einem Stempel gibt, die jedoch immer nur außerhalb des Unterteils angeordnet sind. Keine dieser Buchsen oder Lager erstreckt sich dabei über den Wendemechanismus in den Innenraum des Unterteils, wie dies bei der
erfindungsgemäßen Lösung der Fall ist. Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Stempels 1 und deren Komponenten bzw. dessen Bestandteile teilweise
unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert und vor allem nur schematisch dargestellt
wurden.
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Claims (1)
1. Stempel (1) mit einer schwenkbaren Abdruckeinheit (4), umfassend zumindest einen Oberteil (2), einen Unterteil (3) und eine Abdruckeinheit (4) vorzugsweise mit einer daran befestigten Stempelplatte (5), wobei im Unterteil (3) eine Aufnahmeeinrichtung (6) für ein auswechselbares Stempelkissen (7) angeordnet ist, und die Abdruckeinheit (4) in vertikaler Richtung von einer Ruhestellung (8), an dem vorzugsweise die befestigte Stempelplatte (5) am Stempelkissen (7) anliegt, in eine Stempelstellung zum Erzeugen eines Stempelabdrucks (9) von der Textplatte (5) verstellbar ist und die Abdruckeinheit (4) über einen Wendemechanismus (10) drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdruckeinheit (4) aus einem Grundkörper (11) zwei Achslagerelemente (12,13) und einer Achse (14) gebildet ist, wobei die Achslagerelemente (12,13) derart ausgebildet sind, dass diese im montierten Zustand das Achslagerelement (12,13) von der Außenfläche (15,16), insbesondere der Stirnfläche, des Grundkörpers (11) durch den Unterteil (3), insbesondere dem darin integrierten Wendemechanismus (10), und in eine Aufnahmeö$ffnung (17) im Oberteilt (2) hindurch erstreckt bzw. ausgebildet ist.
2, Stempel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Montage der Abdruckeinheit (4) zuerst die Achse (14) in eine Öffnung (18) der Abdruckeinheit (4) und anschließend auf die vorragenden Achsteile die Achslagerelemente (12,13) angeordnet sind.
3. Stempel (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achslagerelemente (12,13) aus einem gut gleitenden Material gebildet ist.
4. Stempel (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achslagerelemente (12,13) eine Bohrung zur Aufnahme der Verstärkungsachse aufweist, die annähernd den gleichen Durchmesser wie die Verstärkungsachse aufweist.
5. Stempel (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Achslagerelement eine Wandstärke von 0,3mm bis 1mm aufweist.
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gekennzeichnet, dass die Verstärkungsachse einteilig ausgebildet ist.
7. Stempel (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (11) zur Aufnahme einer MB-Einheit (Montierter Bändersatz Einheit) beispielsweise für ein Datum ausgebildet ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50356/2019A AT522501A1 (de) | 2019-04-18 | 2019-04-18 | Stempel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50356/2019A AT522501A1 (de) | 2019-04-18 | 2019-04-18 | Stempel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT522501A1 true AT522501A1 (de) | 2020-11-15 |
Family
ID=73149533
Family Applications (1)
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| ATA50356/2019A AT522501A1 (de) | 2019-04-18 | 2019-04-18 | Stempel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT522501A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2024164038A1 (de) * | 2023-02-10 | 2024-08-15 | Colop Stempelerzeugung Skopek Gesellschaft M.B.H. & Co. Kg. | Selbstfärbestempel mit entnehmbarer wendeachse |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1906426A1 (de) * | 1968-04-01 | 1969-11-13 | Trodat Werke Franz Just & Soeh | Selbstfaerbestempel mit Oberschlagfaerbung |
| FR2689453A3 (fr) * | 1991-11-28 | 1993-10-08 | Tiflex Ets | Composteur à tampon d'encrage incorporé. |
-
2019
- 2019-04-18 AT ATA50356/2019A patent/AT522501A1/de not_active Application Discontinuation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1906426A1 (de) * | 1968-04-01 | 1969-11-13 | Trodat Werke Franz Just & Soeh | Selbstfaerbestempel mit Oberschlagfaerbung |
| FR2689453A3 (fr) * | 1991-11-28 | 1993-10-08 | Tiflex Ets | Composteur à tampon d'encrage incorporé. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2024164038A1 (de) * | 2023-02-10 | 2024-08-15 | Colop Stempelerzeugung Skopek Gesellschaft M.B.H. & Co. Kg. | Selbstfärbestempel mit entnehmbarer wendeachse |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| REJ | Rejection |
Effective date: 20210515 |