AT523161A4 - Halter - Google Patents

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AT523161A4
AT523161A4 ATA50455/2020A AT504552020A AT523161A4 AT 523161 A4 AT523161 A4 AT 523161A4 AT 504552020 A AT504552020 A AT 504552020A AT 523161 A4 AT523161 A4 AT 523161A4
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Baurenhas Ing Johannes
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Baurenhas Ing Johannes
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R13/10Registration, licensing, or like devices
    • B60R13/105Licence- or registration plates, provided with mounting means, e.g. frames, holders, retainers, brackets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kennzeichenhalter (1) für ein Kraftfahrzeugkennzeichen, mit einem Montageelement (2) zur Anordnung an einem Fahrzeug, und einem abnehmbaren Kennzeichenhalteelement für die Halterung des Kraftfahrzeugkennzeichens, wobei das Kennzeichenhalteelement mittels Klemmsitz und zumindest einem Rastelement (19) mit dem Montagelement (2) verbunden ist. Das Kennzeichenhalteelement (3) weist sich gegenüber liegende Nuten (8) mit Hinterschneidungen (13) und das Montageelement (2) weist Stege (14), die die Mantelflächen des Montageelementes (2) seitlich überragen, auf, wobei der Klemmsitz zwischen den Seitenflächen der Hinterschneidungen (13) und den Stegen (14) ausgebildet ist, wozu die Hinterschneidungen (13) so ausgebildet sind, dass die Stege (14) in den dadurch gebildeten Querschnittserweiterungen der Nut (8) zumindest teilweise aufgenommen sind.

Description

Kraftfahrzeugkennzeichens.
In vielen Ländern der Welt tragen Fahrzeuge, wie insbesondere Motorräder, ein amtliches Kennzeichen. Zum Halten des Kennzeichens sind bereits zahllose Vorrichtungen erhältlich. Neben Ausführungen, bei denen der gesamte Kennzeichenhalter demontiert werden muss, gibt es auch Ausführungen mit Schnellverschlüssen, die eine relativ schnelle Demontage des Kennzeichens erlauben, beispielsweise für die Verwendung des Kennzeichens als sogenanntes Wechselkennzeichen.
Ein Beispiel für ein auswechselbares Kennzeichen beschreibt die DE 36 41 034A1. Aus dieser Druckschrift ist eine Vorrichtung zum vorübergehenden Befestigen von Überführungs- bzw. Probefahrt-Kennzeichenschildern an Kraftfahrzeugen mit einer am Kraftfahrzeug anzubringenden Halteplatte für das Kennzeichenschild bekannt. An der Halteplatte sind vier die Längsränder des Kennzeichenschildes umgreifende, gegen eine Federkraft ausschwenkbare Greifer vorgesehen und auf der den Greifern abgelegenen Seite der Halteplatte sind Haftmagnete befestigt, die in Gummimetall gelagert sind und deren Haftfläche mit einem Schutz-
film überzogen ist.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde die Sicherheit der Kennzeichenhalterung bei einem Kennzeichenhalter für ein Kraftfahrzeug zu verbes-
sern.
Die Aufgabe der Erfindung wird bei dem eingangs genannten Kennzeichenhalter dadurch gelöst, dass das Haltelemente, insbesondere das Kennzeichenhalteelement, mittels Klemmsitz und zumindest einem Rastelement mit dem Montagele-
ment verbunden ist.
Da die Erfindung bevorzugt als Kennzeichenhalter ausgebildet ist, wird in den folgenden Absätzen nur auf diesen näher eingegangen. Die Ausführungen können aber entsprechend verallgemeinert werden, sodass also der Kennzeichenhalter als Halter, das Fahrzeug als erster Gegenstand und das Kennzeichen als weitere Gegenstand gelesen werden können.
Von Vorteil ist dabei, dass mit diesem System ein selbst-arretierender und klemmender Kennzeichenhalter zur Verfügung gestellt werden kann. Beide Verbindungsarten erhöhen die Sicherheit der Halterung des Kennzeichens auf dem Fahrzeug, insbesondere Motorrad, wobei der Benutzer in der täglichen Verwendung keine weiteren Schritte vornehmen muss, um die sichere Halterung zu erreichen. Mit dem Klemmsitz kann das Vibrieren des Kennzeichens während der Fahrt bzw. des Betriebes des Kraftfahrzeuges besser vermieden werden, womit die Sicherheit der Halterung erhöht werden kann, da das Lösen von Befestigungsmitteln, wie beispielsweise Schrauben, aufgrund Vibrationen oder deutlich reduziert vermieden werden kann. Zudem kann damit auch eine Reduktion der Geräuschentwicklung zumindest im Leerlauf des Kraftfahrzeuges erreicht werden. Durch die automatische Arretierung wird ein weiteres Sicherungselement gegen
den Verlust des Kennzeichens in das System eingebracht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Klemmsitz ausschließlich in einer Raumrichtung ausgebildet ist.
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Nach einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Haltelement, insbesondere das Kennzeichenhalteelement, in horizontaler Richtung auf das Montageelement aufschiebbar ist. Durch die horizontale Aufschiebbarkeit kann in vertikaler Richtung beispielsweise ein Sicherungssteg vorgesehen werden, der das Abrutschen des Kennzeichens nach unten zusätzlich verhindern kann. Es kann damit also die Verlustsicherheit des Kennzeichens da-
mit weiter erhöht werden.
Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass der Kennzeichenhalter 1 auch um 90 ° gedreht montiert werden kann, sodass also die in dieser Beschreibung genannte Ho-
rizontale zur Vertikalen und die Vertikale zur Horizontalen werden.
Insbesondere kann dabei nach einer Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen werden, dass zwischen dem Haltelement, insbesondere dem Kennzeichenhalteelement, und dem Montageelement in horizontaler Richtung ein Spiel ausgebildet ist, um dadurch eine vereinfachte Handhabung des Kennzeichenhalters zu ermöglichen. Durch das Spiel kann die Montage und Demontage des Kennzeichenhalters vereinfacht werden. Trotzdem wird das Kennzeichen aber sicher gehalten, da insbesondere in orthogonaler Richtung nach oben und unten (also in „vertikaler“ Richtung) der Klemmsitz ausgebildet wird.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das zumindest eine Rastelement ein Federrastbolzen ist. Es kann damit nicht nur die automatische Arretierung an sich bereitgestellt werden, sondern ist durch Anpassung der Federkraft auch eine einfache Anpassung des Kennzeichenhalters für unterschiedliche Bedürfnisse erreichbar, ohne dass der gesamte Kennzeichenhalter geändert werden müsste. Beispielsweise kann für das Befahren von unbefestigten Wegen und Straßen eine höhere Federkraft verwendet werden also für das vorwiegende Befahren von asphaltierten Straßen. Der Kennzeichenhalter bleibt aber durch den Einsatz eine Federrastbolzens einfach
demontierbar.
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Eine weitere Ausführungsvariante der Erfindung kann vorsehen, an dem Haltelement, insbesondere dem Kennzeichenhalteelement, zumindest abschnittsweise eine Führungsnut für die Führung des Federrastbolzens ausgebildet ist, womit die Anwenderfreundlichkeit des Kennzeichenhalters weiter verbessert werden kann. Durch die Nut ist es nicht notwendig, den Federrastbolzen beim Aufsetzen des Kennzeichenhalteelementes auf das Montageelement zur Gänze händisch zurückzuziehen. Gleichzeitig kann mit der Nut eine Führung der Bewegung des Kennzeichenhalteelementes beim Aufsetzen auf das Montageelement erreicht
werden.
Zur weiteren Verbesserung dieser Effekte kann gemäß eine weiteren Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen sein, dass die Führungsnut mit sich verringernder Tiefe ausgebildet ist. Es ist damit möglich, die Führungsnut am Beginn mit einer Tiefe auszubilden, die dem Bolzenhub in der verrasteten Stellung des Federrastbolzens entspricht. Beim weiteren Aufschieben des Kennzeichenhalteelementes auf das Montageelement wird die Feder automatisch in Folge der geringere werdenden Tiefe der Führungsnut zusammengedrückt. Der Anwender des Kennzeichenhalters muss daher den Federrastbolzen beim Anbringen des
Kennzeichens am Fahrzeug nicht mehr manuell zurückziehen.
Das Montageelement kann gemäß einer anderen Ausführungsvariante der Erfindung aus einem metallischen Werkstoff gebildet sein, womit ein stabiles Grundelement des Kennzeichenhalters zur Verfügung gestellt werden kann.
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Betriebes weiter zu reduzieren.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figur näher erläutert.
Es zeigt jeweils in vereinfachter, schematischer Darstellung:
Fig. 1 einen Kennzeichenhalter in Schrägansicht von unten;
Fig. 2 der Kennzeichenhalter in Schrägansicht von oben
Fig. 3 den Kennzeichenhalter nach Fig. 1 in Seitenansicht geschnitten; Fig. 4 das Detail A in Fig. 2 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 5 eine Ausführungsvariante des Kennzeichenhalteelement des Kennzeichenhalters in Schrägansicht von unten
Fig. 6 eine Ausführungsvariante eines Montageelementes des Kennzeichen-
halters in Draufsicht.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese La-
geangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. In Fig. 1 ist ein Kennzeichenhalter 1 dargestellt.
Der Kennzeichenhalter 1 dient der abnehmbaren Montage eines Kennzeichens auf einem Kraftfahrzeug, insbesondere einem Motorrad. Der Kennzeichenhalter 1
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werden.
Der Kennzeichenhalter 1 umfasst ein Montageelement 2 und eine Kennzeichenhalteelement 3 bzw. besteht aus diesen Bestandteilen. Der Kennzeichenhalter 1
ist also zumindest zweiteilig ausgeführt.
Das Montageelement 2 ist zur Befestigung am Fahrzeug vorgesehen und verbleibt immer am Fahrzeug, also auch wenn das Kraftfahrzeugkennzeichen abgenommen wird. Wenn also das Kraftfahrzeugkennzeichen als Wechselkennzeichen verwendet wird, umfasst das modulare System mit dem Kennzeichenhalter 1 noch zumindest ein Montageelement 2, das auf einem weiteren Fahrzeug befestigt ist. Die mehreren Montagelemente 2 sind dann bevorzugt ident ausgebildet.
Das Montageelement 2 ist vorzugsweise plattenförmig als ebene Platte ausgebildet. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass eine dem jeweiligen Kraftfahrzeug zuwendbare Oberfläche 4 gewölbt ausgebildet ist, um damit eine bessere Anpassung an die Oberfläche des Kraftfahrzeugs zu erreichen, an dem das Montageelement 2 befestigt wird.
Die Befestigung des Montageelementes 2 an dem Kraftfahrzeug, also beispielsweise einem Kotflügel eines Motorrads, kann über herkömmliche Befestigungsmittel erfolgen, wie z. B. mit Schrauben oder Nieten. Für die Schrauben können auch Schraubenmuttern verwendet werden, beispielsweise herkömmliche Vierkant- 0-
der Sechskantschraubenmuttern, Hülsenmuttern, Einpressgewindemuttern, etc.
Für die Anordnung der Befestigungsmittel weist das Montageelement 2 vorzugsweise Durchbrüche 5 auf. Diese können als Bohrungen ausgeführt sein. Bevorzugt sind die Durchbrüche 5 jedoch als Langlöcher ausgeführt, um damit Justier-
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Durch die Ausbildung der Langlöcher kann auch eine größere Variabilität der Anordnung des Kennzeichenhalters 1 auf dem Kraftfahrzeug erreicht werden bzw. ist damit der Kennzeichenhalter 1 für mehrere Kraftfahrzeuge einsetzbar ohne weite-
re Maßnahmen hierfür setzen zu müssen.
Die Durchbrüche 5 können auch mit einer Senkung ausgebildet sein, um damit eine zumindest annähernd mit dem Montageelement plane Anordnung der Schrauben zu ermöglichen, also dass die Schraubenköpfe der Schrauben in dem jeweiligen Durchbruch 5 versenkt angeordnet werden kann.
Das vom Montageelement 2 abnehmbare Kennzeichenhalteelement 3 dient der Aufnahme des Kraftfahrzeugkennzeichens. Dazu kann das Kennzeichenhalteelement 3 ebenfalls mit entsprechenden Ausnehmungen oder Durchbrüchen 6 versehen sein, wie dies die Fig. 2 zeigt. Bzgl. der Befestigungselemente, mit denen das Kennzeichen an dem Kennzeichenhalteelement 3 befestigt werden kann, sei auf die voranstehenden Ausführungen zu den Befestigungselementen, mit denen das Montageelement am Kraftfahrzeug montiert werden kann, verwiesen, die auch auf die Befestigung des Kennzeichens an dem Kennzeichenhalteelement 3 entsprechend anwendbar sind. Alternativ oder zusätzlich dazu kann das Kennzeichen auch mit einer Oberfläche 7 des Kennzeichenhalteelementes 3 verklebt werden. Diese Oberfläche 7 ist dabei jene Oberfläche 7 auf der das Kennzeichen angeord-
net wird.
Das Kennzeichenhalteelement 3 ist bevorzugt ebenfalls plattenförmig ausgebildet, insbesondere als ebene Platte. In der bevorzugten Ausführung des Kennzeichenhalters 1 weist das Kennzeichenhalteelement 3 jedoch eine Nut 8, in der das Montagelement 2 aufgenommen werden kann, wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist. Dabei kann eine Tiefe 9 der Nut 8 so bemessen sein, dass das Monta-
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oder Einschlagmuttern oder Schrauben, vorragt, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Weiter ist bevorzugt eine maximale Breite 11 des Montageelementes 2 nicht größer als eine maximale Breite 12 des Kennzeichenhaltelementes 3 in gleicher Richtung betrachtet, sodass also das Montageelement 2 nicht über das Kennzeichenhalteelement 3 vorragt. Im Falle der Ausbildung der vorgenannten Nut 8 kann sich diese durchgehend über die gesamte Breite 12 des Kennzeichenhaltelementes 3 erstrecken. Das Kennzeichenhaltelement kann in Seitenansicht als zumindest annähernd U-förmig ausgebildet sein. Dies hat den Vorteil, dass das Kennzeichenhaltelement 3 von beiden Seiten auf das Montageelement 2 aufgeschoben werden
kann.
Die Verbindung zwischen dem Kennzeichenhalteelement 3 und dem Montageelement 2 erfolgt einerseits mittels eines Klemmsitzes, der zwischen Oberflächen des Kennzeichenhalteelementes 3 und des Montageelementes 2 ausgebildet wird. In der bevorzugten Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1 wird dieser Klemmsitz in der Nut 8 zwischen Nutseitenwänden und daran anliegenden
Mantelflächen des Montageelementes 2 ausgebildet.
Besonders bevorzugt weist die Nut 8 Hinterschneidungen 13 und das Montageelement 2 Stege 14, die die Mantelflächen seitlich überragen, auf, wobei vorzugsweise der Klemmsitz auch oder ausschließlich zwischen den Seitenflächen der Hinterschneidungen 13 und den Stegen 14 ausgebildet ist. Dazu können die Hinterschneidungen 13 so ausgebildet sein, dass die Stege 14 in den dadurch gebildeten Querschnittserweiterungen (auch als Einschiebenuten 15 bezeichen-
bar) der Nut 8 zumindest teilweise aufgenommen werden können.
Der Klemmsitz kann bei dieser Ausführungsvariante (ausschließlich) in vertikaler Richtung 16 ausgebildet sein. Die vertikale Richtung 16 ist dabei jene Richtung die orthogonal zu der Oberfläche 4 des Montageelementes 2 (siehe Fig. 1) und der Oberfläche 7 des Kennzeichenhalteelementes 3 verläuft. In horizontaler Richtung
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Stegen und den Nutgründen, ausgebildet sein.
Die horizontale Richtung 17 verläuft senkrecht auf die vertikale Richtung 17, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Die Begriffe „horizontal“ und „vertikal“ sind also auf die die in der Fig. 3 gezeigte Lage des Kennzeichenhalters 1 bezogen und ändern sich naturgemäß bei einer Lageänderung des Kennzeichenhalters 1.
Wie aus den voranstehenden Ausführungen klar wird, kann also der Klemmsitz ausschließlich in einer Raumrichtung (verlaufend) ausgebildet sein.
Wie weiter aus Fig. 3 ersichtlich ist, können die Stege 14 gebrochene Kanten aufweisen, um damit die Aufschiebbarkeit des Kennzeichenhalteelementes 3 auf das
Montageelement 2 zu verbessern.
Nur der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass in der bevorzugten Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1 nur je ein Steg 14 an den einander gegenüberliegenden Mantelflächen des Montageelementes 2 ausgebildet ist. Weiter ist bevorzugt, wenn sich die Stege 14 zumindest annähernd über die gesamte maximale Breite 11 des Montageelementes 2 erstrecken. Mit zumindest annähernd ist dabei gemeint, dass Ecken bzw. Kanten des Montagelementes 2 z.B. rund ausgeführt sein können (wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist) und daher die maximale Breite größer ist als die Länge der Stege 14.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die die Stege 14 nur über einen Abschnitt der maximalen Breite 11 des Montageelementes 2 erstrecken bzw. dass pro Mantelfläche des Montageelementes mehrere Stege angeordnet sind, die insbesondere miteinander fluchtend ausgebildet sein können.
Vorzugsweise ist die Nut 8 als Quernut ausgebildet, sodass das Kennzeichenhalteelement 3 in seitlicher Bewegungsrichtung, also nicht in vertikaler Bewegungsrichtung, auf das Montageelement 2 aufgeschoben werden kann.
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Die Einschiebenut 15 ist in den Fig. mit rechteckförmigem Querschnitt dargestellt. Sie kann aber auch eine andere Form aufweisen, beispielsweise eine quadratische, eine schwalbenschwanzförmige, etc. Die Querschnittsform der Stege 14 ist gegebenenfalls anzupassen, beispielsweise an die schwalbenschwanzförmige Form der Einschiebenut 15.
Bevorzugt ist/sind das Montagelement 2 und/oder das Kennzeichenhalteelement 3 einstückig ausgebildet (sofern eingesetzte Befestigungsmittel, wie z.B. Schraubhülsen oder Einpressgewinde, nicht als Teil des jeweiligen Elementes betrachtet
werden).
Gemäß einer anderen Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1 kann vorgesehen sein, dass sich die Nut 8 nur über einen Teilbereich der maximalen Breite 12 des Kennzeichenhalteelementes 3 erstreckt (also „blind“ in Art eines Sacklochs endet). In diesem Falls kann das Montagelement 2 an der Mantelfläche die zwischen den beiden Mantelflächen mit den Stegen 14 ausgebildet ist, einen weiteren Steg aufweisen, der in eine entsprechende Nut am „blinden“ Ende der Nut 8 eingreifen kann. Gegebenenfalls kann auch hier ein Klemmsitz ausgebildet werden. Es sei dazu auf die voranstehenden Ausführungen zu den Klemmsitzen verwie-
sen.
Bei der letztgenannten Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1 kann dieser auch in Richtung von oben nach unten auf das Montagelement 2 aufgeschoben werden. Das seitliche Aufschieben wird aber bevorzugt, da in Richtung von oben nach unten unter Umständen Karosserieteile des Kraftfahrzeugs das Auf-
schieben behindern können.
Der Kennzeichenhalter 1 kann also zwei oder mehr als zwei Klemmsitze zwischen
dem Kennzeichenhalteelement 3 und dem Montageelement 2 aufweisen.
Neben den Klemmsitzen weist der Kennzeichenhalter 1 auch noch zumindest ein, insbesondere ausschließlich ein, Rastelement 19 auf, mit dem des Kennzeichenhalteelement 3 mit dem Montageelement 2 verbunden wird. Vorzugsweise ist das Rastelement 19 an dem Montageelement 2 angeordnet bzw. an diesem gehalten.
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In der bevorzugten Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1 ist das zumindest eine Rastelement 19 als Federrastbolzen ausgebildet. Dieser kann mit dem Montageelement 2 verbunden sein, beispielsweise in dieses eingeschraubt sein. Dabei arbeitet ein Bolzen gegen eine Feder. Zum Öffnen dieser Verbindung muss der Bolzen zurückgezogen werden, womit die Feder gespannt wird. Bei Entfall dieser Kraft zum Öffnen kehrt der Bolzen aufgrund der Entspannung der Feder in
seine ursprüngliche relative Lage zur Feder zurück.
Für eine Verrastung des Federrastbolzens mit dem Kennzeichenhalteelement 2 ist einerseits in der bevorzugten Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1 im Montageelement 2 eine durchgehende Ausnehmung vorgesehen, durch die der Bolzen in Richtung auf das Kennzeichenhaltelement 3 ausfahren kann, und ist zudem im Kennzeichenhaltelement 3 eine Ausnehmung 20 vorgesehen, in die der Bolzen eindringen kann. Die Ausnehmung 20 kann als Durchgangsbohrung durch das Kennzeichenhalteelement 3 oder als Sackloch ausgebildet sein.
Das Rastelement 19 kann zumindest annähernd mittig im Montagelement 2 ange-
ordnet sein. Das Rastelement 19 kann aber auch anders als Federrastbolzen ausgeführt sein.
Um ein leichteres Öffnen der Verrastung des Federrastbolzens zu ermöglichen, kann dieser ein Betätigungselement, beispielsweise in Form eines Hebels oder eines Ringes 21, aufweisen.
Nach einer anderen Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1, die insbesondere in Fig. 5 dargestellt ist, kann vorgesehen sein, dass an dem Kennzeichenhalteelement zumindest abschnittsweise eine Führungsnut 21 für die Führung des Federrastbolzens bzw. generell des Rastelements 19 ausgebildet ist. Diese Führungsnut 21 kann sich über die gesamte maximale Breite 12 des Kennzeichenhalteelementes 3 oder auch nur über einen Teilbereich davon erstrecken. Sofern das Kennzeichenhaltelement mit sich über die gesamte maximale Breite 12 sich erstreckender Nut 8 für die Aufnahme des Montageelementes 2 ausgebildet
ist, können auch zwei Führungsnuten 21 vorgesehen sein, die sich jeweils in einer
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Mantelfläche 22 des Kennzeichenhalteelementes 3 beginnend aufeinander zu erstrecken, jedoch nicht ineinander übergehen, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist.
Die Führungsnut(en) 21 sind in einer den Nutengrund der Nut 8 bildenden Oberfläche 23 des Kennzeichenhalteelementes 3, die dem Montagelement 2 zugewandt ist, ausgebildet.
Eine Ausführungsvariante dazu kann vorsehen, dass die Führungsnut(en) 21 mit sich verringernder Tiefe 24 ausgebildet ist/sind. Die größte Tiefe 24 weist dabei jener Bereich auf, der anschließend an die jeweilige Mantelfläche 22 ausgebildet ist. Diese Tiefe 24 kann dabei so gestaltet sein, dass der Bolzen des Rastelementes 19 bzw. der Federrastbolzens in der vollständig ausgefahrenen Stellung in die Führungsnut 21 beim Aufschieben des Kennzeichenhalteelementes 3 auf das Montagelement 2 eingleiten kann. Durch die schiefe Ebene, auf der er in der Folge abgleitet, wird die Feder immer mehr zusammengepresst. In dieser Stellung wird beim weiteren Aufschieben des Kennzeichenhalteelementes 3 auf das Montageelement 2 die Ausnehmung 20 erreicht. Durch die vorgespannte Feder wird der Bolzen des Federrastbolzens in diese Ausnehmung 20 ausgefahren und wird die Verrastung des Montageelementes 2 mit dem Kennzeichenhalteelement 3 automatisch hergestellt.
In Fig. 6 ist eine Ausführungsvariante eines Montageelementes 2 dargestellt.
Zum Unterschied zu voranstehend beschriebener Ausführungsvariante des Montageelementes 2 ist bei dieser Ausführungsvariante zumindest ein Schmutzauswurf 26 vorgesehen. Der Schmutzauswurf 26 kann verhindern, dass Schmutz, der zwischen Montageelement 2 und Kennzeichenhalteelement 3 zumindest teilweise automatisch (aus der Passung) entfernt wird. Somit kann der Schmutzauswurf 26 die Schwergängigkeit der Demontage des Kennzeichenhalteelementes 3 vom
Montageelement 2 durch Verschmutzung verhindern bzw. reduzieren.
Der Schmutzauswurf 26 ist als Ausnehmung, insbesondere durch das Montageelement 2 in Richtung der Dicke des Montageelementes 2 durchgehende Ausnehmung, ausgebildet, und in einer Mantelfläche des Montageelementes 2 ange-
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ordnet, insbesondere mittig, wie dies aus Fig. 6 ersichtlich ist. Eine Breite 27 des Schmutzauswurfs 26 kann dabei je nach Bedarf bemessen werden. Weiter können Kannten und/oder Übergänge zwischen den Schmutzauswurf 26 begrenzenden Wänden bzw. Flächen gerundet ausgeführt sein.
Der Schmutzauswurf 26 kann aber auch eine andere als die in Fig. 6 dargestellte Form (in der Ansicht betrachtet wie in Fig. 6 dargestellt) aufweisen. Beispielsweise kann der Schmutzauswurf auch eine quadratische, rechteckige, trapezförmige,
ovale, etc., Querschnittsform aufweisen.
Es können auch mehrere Schmutzauswürfe 26 in derselben Mantelfläche des Montageelementes 2 angeordnet sein.
Bei Vorhandensein von mehreren Schmutzauswürfen 26 an dem Montageelement können alle gleich ausgeführt sein. Dies trifft auch auf Schmutzauswürfe 26 in verschiedenen Mantelflächen zu. Es kann aber auch vorgesehen werden, dass sich die Schmutzauswürfe 26 unterscheiden. Beispielsweis kann ein Schmutzauswurf
26 größer dimensioniert sein, als der oder die andere(n).
Es ist weiter möglich, dass nicht nur das Montageelement 2 zumindest einen derartigen Schmutzauswurf 26 aufweist. Auch das Kennzeichenhalteelement 3 kann zusätzlich oder alternativ zum Schmutzauswurf 26 des Montageelementes 2 zumindest einen derartigen Schmutzauswurf 28 aufweisen, insbesondere im Bereich der Nut 8 und gegebenenfalls der Einschiebenut 15. Wie beispielsweise aus den Fig. 1 und 5 erkennbar, kann beispielsweise in jeder der beiden Seitenflächen der Nut 8 und der Einschiebenut 15 ein Schmutzsauswurf 28 angeordnet sein. Der Schmutzauswurf 28 bzw. die Schmutzauswürfe 28 können wie der zumindest eine Schmutzauswurf 26 im Montageelement 2 ausgebildet sein. Insbesondere kann sich der zumindest eine Schmutzauswurf 28 von der Rückseite des Kennzeichenhalteelements 3 beginnend bis zur Einschiebenut 15 oder bis einschließlich zu-
mindest eines Teilbereichs der Höhe der Einschiebenut 15 erstrecken.
Es ist nach einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung möglich, dass eine Kante am Übergang vom Schmutzauswurf 28 auf die Seitenwand der Nut 8
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scharfkantig oder ohne Rundung oder ohne Fase als Schmutzabstreicher 29 ausgebildet ist.
Eine Breite 30 des Schmutzauswurfs 28 kann zumindest annähernd gleich groß sein (oder gleich groß sein), wie die entsprechende Breite des Schmutzauswurfs 26, wobei die Breiten jeweils die Abmessungen der Schmutzauswürfe 26, 28 in der Einschieberichtung des Montageelementes 2 in den Kennzeichenhaltelements
3 bezeichnet, wie dies aus der Zusammenschau der Fig. 1 und 5 ersichtlich ist.
Durch die Verwendung von der voranstehend genannten Gewindemuffen mit Innengewinde als Befestigungsmittel bzw. dazu äquivalenter Befestigungsmittel kann die Kontaktfläche zwischen Montageelement 2 und Kennzeichenhalteelement 3 reduziert werden, womit auch die Kapillarwirkung reduziert werden kann. Durch die Kapillarwirkung kriecht bei Nässe Wasser zwischen das Montageelement 2 und das Kennzeichenhalteelement 3 und transportiert Schmutz zwischen diese beiden Bauteile. Wenn in der Folge das Wasser verdunstet, bleibt nur noch der Schmutz übrig. Damit wird die Haftung zwischen dem Montageelement 2 und dem Kennzeichenhalteelement 3 größer, sodass diese beiden Teile schwerer voneinander gelöst werden können. Insbesondere durch Verwendung der genannten Befestigungsmittel, insbesondere der Gewindemuffen, kann ein Spiel zwischen dem Montageelement 2 und einer diesem zugewandten Oberfläche 31 des Kennzeichenhalteelements 3 von maximal 0,5mm eingestellt werden, sodass sich das Montageelement 2 und das Kennzeichenhaltelement 3 in diesem Bereich nicht berühren aber der Abstand auch nicht zu groß wird, um die voranstehend
genannte Kapillarwirkung in problematischem Ausmaß zu erzeugen.
Für die einfachere Einführung des Montagelementes 2 in die Nut 8 des Kennzeichenhalteelements 3 kann gemäß einer weiteren Ausführung vorgesehen sein, dass das Montagelement mit einer Fase 32 versehen wird. Die Fase 32 kann in Einsteckrichtung des Montagelementes 2 in die Nut 8 des Kennzeichenhalteelements 3 beispielsweise eine maximale Breite aufweisen, die zwischen 10 % und 200 % der Dicke des Halteelements 2 beträgt. Mit dieser Ausführungsvariante kann das Verkanten des Montageelementes 2 beim Einführen in die Nut 8 des
Kennzeichenhaltelementes 3 besser vermieden bzw. reduziert werden.
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Das Montageelement 2 besteht in der bevorzugten Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1 aus einem metallischen Werkstoff, wie insbesondere Aluminium oder einem Edelstahl. Es kann aber auch aus einem anderen Werkstoff, wie z.B. einem polymeren Kunststoff, bestehen.
Andererseits kann nach einer weiteren Ausführungsvariante des Kennzeichenhalters 1 vorgesehen sein, dass das Kennzeichenhalteelement 3 aus einem polymeren Kunststoff, insbesondere aus einem thermoplastischen Kunststoff, besteht. Es kann aber auch aus einem anderen Werkstoff, wie beispielsweise einem Duroplast oder einem metallischen Werkstoff bestehen.
Bevorzugt wird jedoch einem Metall/Kunststoff-Kombination, wobei das Montageelement 2 bevorzugt aus einem Metall und das Kennzeichenhalteelement 3 aus einem Kunststoff bestehen. Dies hat den Vorteil, dass der Abrieb zwischen den beiden Elementen beim Montieren oder Demontieren des Kennzeichenhaltelementes 3 reduziert werden kann. Weiter kann damit das Montagespiel reduziert
werden.
Als polymerer Kunststoff wird besonders bevorzugt ein High Density Polyethylen (HDPE) eingesetzt, da es eine relativ hohe Schlagzähigkeit aufweist. Das HDPE ist so flexibel, dass eine Klemmung erzwungen werden kann. Es können aber auch andere thermoplastische Kunststoffe eingesetzt werden, insbesondere solche mit ähnlichen oder vergleichbaren Eigenschaften zu HDPE.
Vorzugsweise weist der Steg 14 oder weisen die Stege 14 eine Dicke 25 auf, die zwischen 1 mm, insbesondere 2 mm, und 8 mm, insbesondere 3 mm, beträgt. Es hat sich im Rahmen von Versuchen herausgestellt, dass damit der Klemmsitz ver-
bessert werden kann.
Die geometrischen Abmessungen des Kennzeichenhalters 1, wie er in den Fig. dargestellt ist, sind nicht beschränkend zu verstehen.
Die Ausführungsbeispiele zeigen bzw. beschreiben mögliche Ausführungsvarianten des Kennzeichenhalters 1, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass auch Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind.
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Weiter kann ein Motorrad eine eigenständige Erfindung sein, die einen Kennzeichenhalter 1 entsprechend zumindest einer der voranstehend beschriebenen bzw. in den Ansprüchen definierten Ausführungsvarianten aufweist, wobei das Kennzeichenhalteelement 3 waagrecht, also im rechten Winkel zur vertikalen Richtung, auf das Montageelement 2 aufgeschoben werden kann.
Darüber hinaus kann die Verwendung des Kennzeichenhalters 1 für die (temporäre) Halterung von einem weiteren Gegenstand, wie beispielsweise eines Prüfgerätes, eines Schildes, z.B. eines Hinweisschildes, eines Warngerätes, wie beispielsweise einer Sirene oder eines Drehlichtes, etc., an einem ersten Gegenstand, beispielsweise einem Kraftfahrzeug, einem Gebäude, einer Maschine, etc., eine ei-
genständige Erfindung sein.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Kennzeichenhalters 1 dieser bzw. dessen Bestandteile nicht zwingerweise maßstäblich dargestellt sind.
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Kennzeichenhalter Montageelement
17
Bezugszeichenliste
31 Oberfläche 32 Fase
Kennzeichenhalteelement
Oberfläche Durchbruch Durchbruch Oberfläche Nut
Tiefe Hülsenmutter Breite
Breite Hinterschneidung Steg Einschiebenut Richtung Richtung Spiel Rastelement Ausnehmung Führungsnut Mantelfläche Oberfläche Tiefe
Dicke Schmutzauswurf Breite
Schmutzauswurf
Schmutzabstreicher
Breite
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Claims (10)

Patentansprüche
1. Halter, insbesondere Kennzeichenhalter (1) für ein Kraftfahrzeugkennzeichen, mit einem Montageelement (2) zur Anordnung an einem ersten Gegenstand, insbesondere einem Fahrzeug, und einem abnehmbaren Halteelement, insbesondere Kennzeichenhalteelement (3), für die Halterung eines weiteren Gegenstandes an dem ersten Gegenstand, insbesondere zur Halterung des Kraftfahrzeugkennzeichens, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltelement, insbesondere das Kennzeichenhalteelement (3), mittels Klemmsitz und zumindest ei-
nem Rastelement (19) mit dem Montagelement (2) verbunden ist.
2, Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmsitz ausschließlich in einer Raumrichtung ausgebildet ist.
3. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltelement, insbesondere das Kennzeichenhalteelement (3), in horizontaler Richtung
auf das Montageelement (2) aufschiebbar ist.
4. Halter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Haltelement, insbesondere dem Kennzeichenhalteelement (3), und dem Montageelement (2) in horizontaler Richtung ein Spiel (18) ausgebildet ist.
5. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Rastelement (19) ein Federrastbolzen ist.
6. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltelement, insbesondere das Kennzeichenhalteelement (3), eine Nut
(8) aufweist, in der das Montageelement (2) zumindest teilweise aufgenommen ist.
N2020/00100-AT-00
7. Halter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Haltelement, insbesondere dem Kennzeichenhalteelement (3), zumindest abschnitts-
weise eine Führungsnut (21) für die Führung des Federrastbolzens ausgebildet ist.
8. Halter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (21) mit sich verringernder Tiefe (24) ausgebildet ist.
9. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass das Montageelement (2) aus einem metallischen Werkstoff gebildet ist.
10. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltelement, insbesondere das Kennzeichenhalteelement (3), aus einem Kunststoff gebildet ist.
N2020/00100-AT-00
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Axentia Seifenspender zur Wandmontage, nachfüllbarer Flüssigseifenspender, verchromter Lotionspender aus Kunststoff, Volumen: ca. 380 ml. Amazon, 24.04.2012. [abgerufen am 10.11.2020]. Abgerufen am Internet: <URL: https://www.amazon.de/Seifenspender-Wandmontage-nachf%C3%BCllbarer-Fl%C3%BCssigseifenspender-Lotionspender/dp/B007X4SRH4>. *

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