AT523190A1 - Steckhalterung - Google Patents

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AT523190A1
AT523190A1 ATA397/2019A AT3972019A AT523190A1 AT 523190 A1 AT523190 A1 AT 523190A1 AT 3972019 A AT3972019 A AT 3972019A AT 523190 A1 AT523190 A1 AT 523190A1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/16Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like
    • A47G1/1606Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like comprising a wall member cooperating with a corresponding picture member

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Steckhalterung mit Abstandhalterung, bestehend aus einer vierteiligen oberen Steckvorrichtung mit arretierbarem Sicherungshebel, die auf die untere fünfteilige Steckvorrichtung zum Befestigen von Schildern, Skulpturen und dergleichen aufgesteckt wird. Der aufgehängte Gegenstand (A) wird an dem Gegenstand, an dem er befestigt wird (B), dadurch unverrückbar fixiert und der Aufsteckvorgang dadurch erleichtert, dass der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung in seiner nach oben hin trapezförmigen Ausnehmung zwischen den nach unten zapfenförmig verlaufend ausgeführten unteren Teilen, deren untere Enden eine Abschrägung von innen nach außen verlaufend aufweisen, den etwas stärker ausgeführten, am oberen Ende ebenfalls trapezförmigen zweiten Teil (6) und den zweimal stufenweise trapezförmig von oben nach unten verlaufend ausgeführten Teil (5) der unteren Steckvorrichtung aufnehmen kann, sodass sich durch den Druck nach unten das schräg nach oben verlaufend ausgeführte Fußende des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung aus der schräg nach unten verlaufend ausgeführten Ausnehmung an der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung automatisch löst und nach dem Einrasten wieder schließt.

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Steckhalterung, bestehend aus einem oberen Teil mit arretierbarem Sicherungshebel — obere Steckvorrichtung benannt - und einem unteren Teil als integrierte Aufhängevorrichtung — untere Steckvorrichtung benannt - samt Abstandhalterung, insbesondere zum Befestigen von Schildern, Bilder, Skulpturen und dergleichen.
Befestigungen für Schilder, Bilder, Skulpturen und dergleichen sind in unterschiedlichen Formen bekannt, doch vielfach umständlich, aufwändig und kompliziert beim zu befestigenden Gegenstand oder an der Wand, insbesondere auf unebenen Flächen, anzubringen.
Diese Befestigungen weisen keine Fixier- und Sicherungsvorrichtungen zum Schutz vor Verrutschen und Aushebeln des an der Wand befestigten Gegenstandes aus seiner Aufhängevorrichtung auf, was dazu führt, dass der aufgehängte Gegenstand nicht in der aufgehängten Position fix verbleibt, sondern „schief hängt“ oder überhaupt von unten nach oben unabsichtlich aus seiner Aufhängevorrichtung ausgehebelt werden kann.
Ein weiterer Nachteil bisheriger Aufhängevorrichtungen liegt auch darin, dass eine allfällig vorhandene Fixierung des Gegenstandes an der Wand vor Aufhängen des Gegenstandes an der Wand geöffnet und nach dem Aufhängen wieder geschlossen werden muss, was bei den bisher bekannten Aufhängevorrichtungen während des Aufhängevorganges nicht bewerkstelligt werden konnte.
Bisher bekannte Aufhängevorrichtungen sind auch nicht in der Lage Unebenheiten im Bereich der Wand bzw. im Bereich des Gegenstandes, an dem ein Gegenstand aufgehängt werden soll, entsprechend auszugleichen. Gerade größere und schwerere aufzuhängende Gegenstände können an bisher bekannten Aufhängevorrichtungen oder überhaupt an der Wand nur schwer und umständlich aufgehängt werden, weil beim Aufhängevorgang der Bereich, zwischen dem aufzuhängenden Gegenstand und der Wand von der Person, die den Gegenstand aufhängt, nicht eingesehen werden kann und daher oft mehrfache Aufhängeversuche notwendig sind, um einen Gegenstand am Aufhängepunkt an der Wand aufzuhängen und zu fixieren.
Bei solchen bisher bekannten Aufhängevorrichtungen sind gerade bei größeren aufzuhängenden Gegenständen zumeist zumindest 2 Personen zum Aufhängen eines Gegenstandes an der Wand notwendig, um den Bereich zwischen dem aufzuhängenden Gegenstand und der Wand einsehen zu können und diesen Gegenstand problemlos an der Wand aufhängen und in seiner Position fixieren zu können.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine arretierbare unverrutschbare und von unten nach oben nicht aushebelbare Aufhängevorrichtung zum leichteren Aufhängen von Gegenständen zu schaffen, also die Aufhängevorrichtungen der oben erwähnten Art somit so zu verbessern, dass die oben erwähnten Nachteile nicht zum Tragen kommen und die Aufhängung auch größerer Gegenstände durch eine einzige Person ermöglicht wird.
Die Neuheit der gegenständlichen Erfindung liegt darin, dass durch eine besondere Ausgestaltung einer oberen Steckvorrichtung Fig. (2), die am zu befestigenden Gegenstand (A) angebracht wird, eine stabile Fixierung des Gegenstandes in der aufgehängten Endposition durch einen mit einer Hand bedienbaren Sicherungshebel (4) ermöglicht wird und durch eine besondere Ausgestaltung der unteren Steckvorrichtung im Zusammenwirken mit der oberen Steckvorrichtung ein leichtes Aufstecken der
oberen auf die untere Steckvorrichtung Fig. (4), die an der Wand (B) befestigt wird, durch eine einzige
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Person ermöglicht wird. Durch diese Fixierung kann der aufgehängte Gegenstand (A) weder durch Aushebeln von unten nach oben, noch durch eine seitliche Verschiebung, aus der aufgehängten Position gebracht werden. Die Neuheit der Erfindung besteht insbesondere auch darin, dass auch bei geschlossenem Sicherungshebel die obere Steckvorrichtung Fig. (2) mit dem daran befestigten Gegenstand (A) in die an der Wand befestigte untere Steckvorrichtung Fig. (4) geschoben werden kann, weil durch eine nach unten hin verlaufende Abschrägung der Ausnehmung am rechten Rand des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4), die zur Aufnahme und Arretierung des unteren hackenförmig und mit der gleichen, allerdings nach oben verlaufenden Abschrägung ausgeführten vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) als Sicherungshebels dient, sich der Sicherungshebel im Zuge des Aufhängevorganges automatisch selbst öffnet. Die Neuheit dieser Erfindung liegt schließlich auch darin, dass durch die besondere Ausgestaltung des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) mit zweifachem zapfenförmigem Verlauf nach unten und die trapezförmig ausgebildete Ausnehmung zwischen den beiden Zapfen, die an ihrem unteren Ende von innen nach außen verlaufend abgeschrägt sind, in Kombination mit der ebenfalls trapezförmigen Ausgestaltung des oberen Bereiches des zweiten Teiles (6) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4), auf den zweiten Teil (2) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) aufgesteckt wird, ein leichteres Aufstecken auf diese ermöglicht wird. Der auf der oberen Steckvorrichtung der Erfindung angebrachte vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung als Sicherungshebel, der die Oberkante des aufzuhängenden Gegenstandes (A) überragt, kann von derselben Person, die den Gegenstand (A) etwa abhängt, in Richtung Oberkante der oberen Steckvorrichtung nach links geschoben werden Fig. (7). Dadurch löst sich automatisch der hackenförmig schräg nach oben verlaufende untere Teil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung als Sicherungshebel in die entgegengesetzte Richtung Fig. (8), wodurch sich die Arretierung in dem zur Aufnahme des unteren Teiles des Sicherungshebels schräg nach unten verlaufend ausgenommenen dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4) automatisch löst — Fig. (8). Auch diese Funktion ist neu und bei keiner bisher bekannten Aufhängung vorgesehen. Neu an dieser Erfindung ist auch, dass durch die besondere Ausgestaltung der unteren Steckvorrichtung Fig. (4), die vor dem Aufhängen des Gegenstandes (A) an der Wand (B) befestigt wird, ein rutschhemmender runder fünfter Teil (9) eingebaut ist, der die Wand berührt und je nach Festigkeit, wie die untere Steckhalterung mit der Wand verschraubt ist, stark oder weniger stark rutschhnemmend wirkt. Bei waagrechtem Einrichten des aufzuhängenden Gegenstandes (A) kann dieser mit der gesamten Steckhalterung bewegt werden, wobei nur dieser runde rutschhemmende fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung die Wand berührt. Dieser Teil verhindert, dass die untere Steckvorrichtung Fig. (4) bzw. der aufgehängte Gegenstand (A) zu leicht verrutscht. Zusätzlich gleicht dieser Teil Unregelmäßigkeiten an der Wand bis zu einem gewissen Grad aus. Weiters gleichen die beim aufzuhängenden Gegenstand (A) anzubringenden Abstandhalter Fig. (5) solche Wandunregelmäßigkeiten aus und halten gleichzeitig den Abstand des aufzuhängenden Gegenstandes (A) zur Wand (B) gleich. Die Neuheit der Erfindung liegt letztlich auch darin, dass durch die besondere Ausgestaltung der Ausnehmung zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung Fig. (1) durch die von innen nach außen
verlaufenden Abschrägungen der zwei Zapfen und die trapezförmige Ausnehmung zwischen den
Zapfen, die den ebenfalls am oberen Ende trapezförmig ausgeführten zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4) beim Aufsteckvorgang aufnehmen, die obere Steckvorrichtung leicht und unverrückbar aufgesteckt werden kann. Durch die nur einen Millimeter weniger starke Ausführung des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung Fig. (1) im Verhältnis zum zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4), wird ein leichtes Herunterschieben der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) auf die untere Steckvorrichtung Fig. (4) ermöglicht. Dadurch können auch leichte Korrekturen des Wandabstandes des aufgehängten Gegenstandes im oberen Bereich desselben erreicht werden. Die Erfindung ist auch insoferne neu im Verhältnis zu bisher bekannten Aufhängevorrichtungen, als aufgrund der besonderen Ausgestaltung der zweitteiligen Steckhalterung, die Wirksamkeit des vorgesehenen Sicherungshebels und die Möglichkeit der automatischen Öffnung des Sicherungshebels ohne Betätigung desselben im Zuge des Aufhängevorganges beim Aufhängen eines Gegenstandes nicht vom Gewicht des aufgehängten Gegenstandes abhängt, da der Gegenstand (A) der mit dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) verklebt oder verschraubt ist, nicht auf dem vierten Teil (4) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) als Sicherungshebel bzw. nicht auf dessen Fußende, sondern auf der unteren Steckvorrichtung Fig. (4) aufliegt, die an der Wand (B) angeschraubt ist. Die Neuheit dieser Erfindung liegt daher in der Kombination und in der Wechselwirkung der zunächst an der Wand zu befestigenden unteren Steckvorrichtung mit der oberen Steckvorrichtung Fig. (4), mit der der aufzuhängende Gegenstand (A) verbunden ist. Diese Vorteile werden durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches erreicht. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden in den Unteransprüchen dargestellt. Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf in den Zeichnungen dargestellte Figuren (1) - (10) und Bezugszeichen (1) - (13) weiter erläutert. Fig. (1) (obere Steckvorrichtung Seitenansicht), Fig. (2) (obere Steckvorrichtung Draufsicht) Der rechteckige erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung mit abgerundeten Kanten ist beidseitig klebend ausgeführt. Er wird auf der einen Seite mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verklebt oder durch die in diesem Teil in der Mitte in einer Linie vorhandenen drei runden Öffnungen verschraubt und auf der anderen Seite mit dem zweiten Teil (2) der oberen Steckvorrichtung verklebt. Der rechteckig ausgeführte erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung weist mittig und rechts und links davon jeweils eine runde Öffnung auf gleicher Ebene auf, wodurch von der Wandseite aus beim dritten Teil (3) der oberen Steckvorrichtung beginnend durch die auf jeweils gleicher Höhe und gleicher Position befindlichen 3 runde Öffnungen im dritten Teil (3) der oberen Steckvorrichtung und die auf jeweils gleicher Höhe und gleicher Position befindlichen 3 runden Öffnungen im zweiten Teil (2) und zuletzt durch die drei Öffnungen im ersten Teil (1), jeweils der oberen Steckvorrichtung, jeweils Schrauben durchgesteckt und diese Teile mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verschraubt werden. Der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung weist im unteren rechten Eck eine weitere runde Öffnung auf, in gleicher Position wie der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung, durch welche Öffnungen die Verschraubung des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung durch die im mittleren Kniebereich dieses vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung vorhandenen runden Öffnung so erfolgt, dass der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung beweglich bleibt und dadurch das gewollte und automatische Öffnen und Schließen der Verriegelung (siehe Fig. (7) und Fig. (8)) möglich ist, die
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durch Einrasten des hackenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten unteren Endes des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in die mit gleicher Abschrägung schräg nach unten verlaufenden Ausnehmung des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung erfolgt. Durch das gewollte Schieben des senkrecht nach oben weisenden oberen Hebels des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung nach links oder durch das Aufstecken der oberen auf die untere Steckvorrichtung wodurch sich der hackenförmig schräg nach oben verlaufende Fußteil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung automatisch aus der schräg nach unten verlaufenden Ausnehmung am rechten Rand des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung herauslöst und sich die Verriegelung öffnet und nach dem Aufsitzen des unteren Randes der oberen Steckvorrichtung auf dem oberen Rand der unteren Steckvorrichtung wieder schließt, erfolgt das gewollte oder automatische Öffnen und SchlieBen der Verriegelung.
Der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung liegt nach dem Zusammenstecken der oberen Steckvorrichtung mit der unteren Steckvorrichtung auf deren Oberseite auf.
Der im oberen Bereich rechteckig ausgeführte zweite Teil (2) der mit dem ersten Teil (1) verklebten oberen Steckvorrichtung ist gleich breit wie der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung ausgeführt, nach unten hin allerdings zweizapfig verlaufend, mit einer nach oben hin trapezförmigen Ausnehmung zwischen den beiden nach unten verlaufenden zapfenförmigen Teilen dieser oberen Steckvorrichtung, die ein Aufstecken auf den zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung ermöglicht, der im oberen Bereich ebenfalls, allerdings nach oben trapezförmig verlaufend, ausgeführt ist.
Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung ist in seinem Ausschnitt zwischen den nach unten verlaufenden beiden Zapfen der oberen Steckvorrichtung allerdings minimal größer ausgeführt, als der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung.
Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung wird auf den zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung, der nach oben hin trapezförmig ausgeführt ist, aufgesteckt. Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung wird zwischen dem ersten Teil (5) der unteren Steckvorrichtung und dem dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung nach unten geschoben, bis er auf der trapezförmig ausgeführten Oberkante des zweiten Teiles (6) der unteren Steckvorrichtung aufliegt.
Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung wird im oberen Bereich mit dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung und dem dritten Teil (3) dieser oberen Steckvorrichtung verklebt. Dieser zweite Teil (2) ist aber selbst nicht klebend ausgeführt.
Die zwei nach unten hin verlaufenden Zapfen des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung weisen innenseitig im Bereich zwischen den Zapfen, der auf dem zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung aufgesteckt wird, jeweils eine Abschrägung von innen nach außen verlaufend auf, um dadurch ein leichteres Aufstecken des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung auf den zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung zu ermöglichen.
Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung ist geringfügig weniger stark ausgeführt, als der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung.
Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung weist in gleicher Größe und Positionierung, wie der erste Teil (1) und der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung drei runde Öffnungen auf, wodurch beginnend durch den dritten Teil (3) der oberen Steckvorrichtung, dann durch die drei jeweils auf glei-
cher Höhe und gleicher Position befindlichen 3 runden Öffnungen im zweiten Teil (2) und schließlich
im ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung Schrauben geführt werden, die mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verschraubt werden. Durch die im unteren rechten Eckbereich des zweiten (2) Teiles der oberen Steckvorrichtung zusätzlich angebrachte Öffnung erfolgt die Verschraubung mit dem im knieförmig nach unten verlaufend ausgeführten mittleren Bereich in der gleichen Dimension positionierten runden Öffnung des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung. Der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung weist die selbe Breite auf, wie der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung und der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung. Er ist rechteckig mit abgerundeten Kanten ausgeführt, ebenso wie der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung, weist jedoch am rechten unteren Eck eine bogenförmige Ausnehmung nach Innen auf, die ein Bewegen des in diesem Bogenausschnitt positionierten Knies des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in diesem Bereich ermöglicht. Durch dieses Bewegen des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung wird ein Einhacken oder Entriegeln des hackenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten unteren Fußteiles des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in die die mit gleichem Abschrägwinkel wie der hackenförmig ausgeführte untere Bereich des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung allerdings nach unten verlaufende Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung zu ermöglichen. Dieser dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung, der der Wand nahe ist, aber sie nicht berührt, wird mit dem zweiten Teil (2) der oberen Steckvorrichtung verklebt. Er ist aber nur einseitig klebend ausgeführt. In die in diesem Teil auf gieicher Höher und Position befindlichen 3 Löcher sind Vertiefungen angebracht, um darin Schraubenköpfe versenken zu können, und zwar für Schrauben, die an der Wandseite durch die in diesem Teil vorhandenen 3 Löcher eingeführt werden und von der Wandseite aus dieser Teil mit dem zweiten Teil (2) und dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung in den aufzuhängenden Gegenstand (A) geschraubt werden können. Der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung ist als Hebel mit einem senkrecht nach oben weisenden Arm ausgeführt, der die obere Kante (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A) überragt. Er ist nach unten hin im mittleren Bereich knieförmig ausgeführt mit einer runden Öffnung, durch die die Verschraubung dieses Teiles über die jeweils rechts unten im zweiten Teil (2) und im ersten Teil (1) vorhandenen Öffnungen nur so stark erfolgt, dass der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung als Hebel beweglich bleibt und dadurch das Öffnen und Schließen der Verriegelung möglich ist. Das hakenförmig schräg nach oben hin verlaufende Fußende des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung ermöglicht ein Einhaken dieses Endes in die mit gleicher Abschrägung nach unten hin verlaufend ausgeführte Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung. Der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung passt in seinem mittleren knieförmig unten verlaufenden Bereich genau in die abgerundete Ausnehmung im unteren rechten Eckbereich des dritten Teiles (3) der oberen Steckvorrichtung wodurch ein vorbeibewegen des vierten Teiles (4) in dieser Ausnehmung ermöglicht wird. Der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung als vorgesehener Sicherungshebel, kann in seinem knieförmig nach unten verlaufenden mittleren Bereich bei der Ausnehmung rechts oben am Eckteil des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung vorbeibewegt werden und wird durch die runde
Öffnung im knieförmig nach unten ausgeführten mittleren Bereich des vierten Teiles (4) der oberen
Steckvorrichtung mit den auf gleicher Höhe im jeweils unteren -- rechten - Eckbereich und in gleicher Position befindlichen runden Öffnungen im zweiten Teil (2) und im ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung von der Wandseite aus mit dem zweiten Teil (2) und dem ersten Teil (1) der oberen Steckverbindung nur so verschraubt, dass dieser vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung beweglich bleibt und dadurch das Öffnen und Schließen des hakenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten unteren Endes des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung durch händisches Schieben des senkrecht nach oben verlaufenden, über der Oberkante (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A) ragenden oberen Teiles des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung Richtung Oberkante des dritten Teiles (3) der oberen Steckvorrichtung nach links aus der Position in der im schräg nach unten verlaufenden Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung zu ermöglichen. Die Verriegelung erfolgt durch senkrechte Positionierung des senkrecht nach oben verlaufenden Arms des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung wodurch das untere hakenförmig schräg nach oben verlaufende Fußende des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in die schräg nach unten verlaufende Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung eingeführt wird. Dabei liegt der aufgehängte Gegenstand (A) mit dessen Gewicht, der mit dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung durch Verkleben oder Verschrauben direkt verbunden ist, nicht auf dem hakenförmig schräg nach oben ausgeführten unteren Teil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung auf, sondern auf der Oberseite der unteren Steckvorrichtung, was die problemlose Ent- und Verriegelung des hakenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten Fußendes des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in der schräg nach unten verlaufend ausgeführten Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung ermöglicht. Die obere Steckvorrichtung mit dem daran befestigten Gegenstand (A) kann nach ihrer Funktionsweise auch in arretierter Position des unteren Fußendes des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in die im dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung vorgesehene schräg nach unten verlaufende Ausnehmung auf der rechten Seite dieses Teiles in die an der Wand befestigte untere Steckvorrichtung geschoben werden, weil sich automatisch die Arretierung des hackenförmig schräg nach oben ausgeführten unteren Fußteiles des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung aus der schräg nach unten verlaufend ausgeführten Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung durch das Aufstecken der oberen auf die untere Steckvorrichtung wegen des dabei ausgelösten Druckes nach unten herauslöst. Fig. (3) (untere Steckvorrichtung Seitenansicht), Fig. (4) (untere Steckvorrichtung Draufsicht) Der am weitesten von der Wand (B) oder von dem Gegenstand, an dem ein Gegenstand aufgehängt werden soll (B), entfernt anzubringende erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung ist im oberen Bereich zweimal stufenweise trapezförmig nach unten verlaufend und ab der zweiten Abschrägung senkrecht nach unten verlaufend ausgeführt, um das Aufstecken der oberen Steckhalterung zu erleichtern. Dieser Teil ist ebenso wie der zweite Teil (2) und der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung gleichstark ausgeführt, aber geringfügig weniger stark ausgeführt, wie der zweite Teil (6) und der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung und wie der erste Teil (1) und der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung. In der Mitte dieses ersten Teiles (5) der unteren Steckvorrichtung befindet sich eine
runde Öffnung, die gleich groß ist und sich in der selben Position mittig in der selben Höhe vom unte-
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ren Rand dieser Teile gemessen, befindet, wie die jeweilige runde Öffnung im zweiten Teil (6) und im dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung, durch welche die Schraube zum Verschrauben der Teile der unteren Steckvorrichtung mit der Wand (B) oder dem Gegenstand, an dem ein Gegenstand befestigt werden soll, geführt wird. Diese runde Öffnung ist für die Einführung des Schraubenkopfes vertieft ausgeführt. Die Unterkante des ersten Teiles (1) der oberen Steckvorrichtung liegt beim Aufstecken der oberen Steckvorrichtung auf die untere Steckvorrichtung auf der Oberkante des ersten Teiles (5) der unteren Steckvorrichtung auf. Der erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung ist mit dem zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung verklebt. Er wird aber selbst nicht klebend ausgeführt.
Der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung ist im oberen Bereich trapezförmig und minimal stärker ausgeführt, als der erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung und in gleicher Stärke ausgeführt, wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung sowie wie der erste Teil (1) und der dritte Teil (3) der obere Steckvorrichtung. Er ist aber auch minimal stärker ausgeführt als der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung, um ein leichteres Aufstecken des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung auf den zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung zu ermöglichen. In gleicher Höhe, wie die runde Öffnung im ersten Teil (5) der unteren Steckvorrichtung, gemessen von der Unterkante des ersten Teiles (5) der unteren Steckvorrichtung, befindet sich im zweiten Teil (6), gemessen von der Unterkante dieses Teiles, eine runde Öffnung, ebenso wie in gleicher Höhe und Position sich auch eine runde Öffnung im dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung befindet, wodurch die Schraube zum Befestigen der unteren Steckvorrichtung mit der Wand (B) geführt wird. Der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung wird sowohl mit dem ersten Teil (5), als auch mit dem dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung verklebt und ist beidseitig klebend ausgeführt.
Der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung ist nur halb so breit ausgeführt, wie der erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung und der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung und um rund ein Sechstel weniger hoch, wie der erste Teil (5) und der dritte Teil (7), sowie der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung. Auf diesen zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung wird der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung aufgesteckt und nach unten geschoben, bis die trapezförmige Ausnehmung des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung auf der Oberkante des trapezförmig ausgeführten oberen Bereiches des zweiten Teiles (6) der unteren Steckvorrichtung aufliegt.
Der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung wird mit dem zweiten Teil (6) und dem vierten Teil (8), sowie dem fünften Teil (9) der unteren Steckvorrichtung, der aus rutschhemmendem Gummi ausgeführt ist, jeweils verklebt und ist einseitig kiebend ausgeführt. Der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung weist auf der rechten Seite im Bereich des oberen Drittels eine schräg nach unten verlaufende Ausnehmung auf. In diese schräg nach unten verlaufende Ausnehmung kann der schräg nach oben verlaufende untere Fußteil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung, der als Sicherungshebel dient, aufgenommen werden. Der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung weist auf der oberen Seite eine Abschrägung des rechten Ecks nach unten hin auf, ebenso wie der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung, um das Aufstecken der oberen Steckvorrichtung auf die untere Steckvorrichtung auch bei geschlossenem Sicherungshebel zu ermöglichen.
In die schräg nach unten verlaufende Ausnehmung an der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung rastet der hackenförmig schräg nach oben ausgeführte Fußteil des vierten
Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung ein und sichert so den aufgehängten Gegenstand gegen das
ungewollte Rausrutschen oder Aushebeln aus der unteren Steckvorrichtung. Ist ein größerer Wandabstand vorgesehen, wird ein weiterer Teil in der Form und Ausgestaltung wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung, zwischen dem dritten Teil (7) und dem vierten Teil (8) der unteren Steckvorrichtung oder noch weitere Teile eingeklebt. Der untere hakenförmig schräg nach oben verlaufende Fußteil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung rastet dann weiterhin beim ersten dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung ein, der mit dem zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung verklebt ist. In gleicher. Höhe, jeweils gemessen von der Unterkante des ersten Teiles (5) und des zweiten Teiles (6) der unteren Steckvorrichtung, wo sich eine runde Öffnung befindet, befindet sich auch in der Mitte des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung eine runde Öffnung, durch die die Wandschraube zum Befestigen der unteren Steckvorrichtung an der Wand (B) geführt wird. Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung, der die gleichen Abmessungen und die gleiche Form wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung aufweist, wird mit dem dritten Teil (7) und dem fünften Teil (9) der unteren Steckvorrichtung verklebt. Er ist aber selbst nicht klebend ausgeführt. Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung weist in der Mitte eine größere runde Öffnung in einer Dimension auf, dass der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung in dieses Loch eingelegt werden kann. Die runde Öffnung in der Mitte des vierten Teiles (8) der unteren Steckvorrichtung ist daher etwas größer dimensioniert, als der runde fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung, der aus rutschhemmendem Gummi ausgeführt ist und mit dem dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung verklebt ist, aber selbst nicht klebend ausgeführt ist. Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung umfasst somit in seiner in der Mitte befindlichen runden Ausnehmung den fünften Teil (9) der unteren Steckvorrichtung und verhindert so das Verrutschen des fünften Teiles (9) der unteren Steckvorrichtung. Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung ist nur so stark ausgeführt, dass er nicht an der Wand (B) oder an dem Gegenstand (A) anliegt, an die oder an den der aufzuhängende Gegenstand befestigt wird. Dieser vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung ist in einer geringeren Stärke im Verhältnis zu den übrigen Teilen der unteren Steckvorrichtung und der oberen Steckvorrichtung ausgeführt. Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung weist, ebenso wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung auf der oberen Seite eine Abschrägung des rechten Ecks nach unten hin verlaufend auf und weiters auch eine schräg nach unten verlaufende Ausnehmung im oberen Drittel dieses Teiles, ebenso wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung. Der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung, der mit dem drittel Teil (7) verklebt wird, ist aus rutschhemmendem Gummi und etwas stärker ausgeführt, als der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung, der den fünften Teil (9) der unteren Steckvorrichtung in der runden, mittig positionierten Ausnehmung des vierten Teiles (8) der unteren Steckvorrichtung aufnimmt. Dieser fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung ist daher in seinem Radius minimal kleiner ausgeführt, als die mittige Ausnehmung des vierten Teiles (8) der unteren Steckvorrichtung. Der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung ist so dimensioniert, dass er nahe der Wand (B) oder dem Gegenstand anliegt, an dem der aufzuhängende Gegenstand befestigt wird. Durch die Ausführung dieses Teiles in Gummi, wird dieser Teil, je nach der Festigkeit, wie die gesamte unterer Steckvorrichtung mit der Wand (B) verschraubt wird, stark oder weniger stark, rutschhemmend. Der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung verhindert, dass die gesamte untere Steckvorrichtung und damit der aufgehängte Gegenstand verrutscht.
Er gleicht Unregelmäßigkeiten an der Wand oder an dem aufzuhängenden Gegenstand bis zu einem gewissen Grad aus. Fig. (5) (Abstandhalterung Seitenansicht), Fig. (6) (Abstandhalterung Draufsicht) Der erste Teil (10), der zweite Teil (11), der dritte Teil (12) der unteren Steckvorrichtung ist jeweils quadratisch mit abgerundeten Kanten in gleicher Stärke mit jeweils einer mittigen runden Öffnung ausgeführt, über die die Abstandhalterung beginnend mit dem vierten Teil (13) über die auch dort mittig vorhandene Öffnung und in der Folge über die jeweils mittige Öffnung des dritten Teiles (12), sowie des zweiten Teiles (11) und des ersten Teiles (10) der unteren Steckvorrichtung mit dem der Gegenstand (A) der aufgehängt wird durch Einführen einer Schraube und Verschraubung derselben verschraubt oder verklebt wird. Beim vierten Teil (13) der unteren Steckvorrichtung ist eine Ausnehmung für die Aufnahme des Schraubenkopfes vorgesehen. Der erste Teil (10), der zweite Teil (11) und der dritte Teil (12) der Abstandhalterung ist in gleicher Stärke ausgeführt, wie der sechste Teil (6) und der siebente Teil (7) der unteren Steckvorrichtung sowie der erste Teil (1) und der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung. Der vierte Teil (13) der Abstandhalterung ist in Dimension und Ausgestaltung mit abgerundeten Ecken sowie mittiger runder Öffnung gleich ausgeführt, wie die anderen Teile der Abstandhalterung. Er besteht jedoch aus einem rutschhemmenden Material, ebenso wie der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung. Er ist in der gleichen Stärke wie dieser fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung ausgeführt, somit weniger stark ausgeführt, als die übrigen Teile der Abstandhalterung. Fig. (7) (Funktionsdarstellung obere und untere Steckvorrichtung mit geschlossenem Sicherungshebel Draufsicht), Fig. (8) (Funktionsdarstellung obere und untere Steckvorrichtung mit geöffnetem Sicherungshebel Draufsicht) Die (Draufsicht-)Darstellung Fig. (7) zeigt, die obere Steckvorrichtung aufgesteckt auf die untere Steckvorrichtung, wie der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung mit seinem unteren hakenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten Fußteil in seiner Funktionsweise als Sicherungshebel, in die schräg nach unten verlaufende Ausnehmung am rechten Rand des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung eingerastet ist. Die (Draufsicht-)Darstellung Fig. (8) zeigt die Steckvorrichtung aufgesteckt auf die untere Steckvorrichtung, wie der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung mit seinem unteren hakenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten Fußteil aus der schräg nach unten verlaufenden Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung in seiner Funktion als Sicherungshebel herausgelöst ist. Fig. (9) (Funktionsdarstellung Seitenansicht obere Steckvorrichtung aufgesteckt auf untere Steckvorrichtung samt Abstandhalterung unten - im nicht aufgesteckten Zustand), Fig. (10) (Funktionsdarstellung obere Steckvorrichtung aufgesteckt auf untere Steckvorrichtung mit Abstandhalterung unten — im zusammengesteckten Zustand) Die (Seitenansicht-)Darstellung Fig. (9) zeigt, wie die obere Steckvorrichtung Fig. (2), die mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verklebt oder verschraubt ist, bestehend aus dem ersten Teil (1), dem zweiten Teil (2), dem dritten Teil (3) und dem vierten Teil (4), dessen senkrecht nach oben verlaufend ausgeführte Hebel, der über den oberen Rand (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A)
höhenmäßig hinausragt, nach unten geschoben und so auf die untere Steckvorrichtung, Fig. (3) die an
der Wand (B) fixiert ist, bestehend aus dem ersten Teil (5), dem zweiten Teil (6), dem dritten Teil (7), dem vierten Teil (8) und dem fünften Teil (9) aufgesetzt wird. Die Reihenfolge der Verbindung der Teile der oberen Steckvorrichtung beginnt beim aufzuhängenden Gegenstand (A), es folgt der erste Teil (1), der an diesem Gegenstand (A) anliegt, dann der zweite Teil (2) und schließlich der dritte Teil (3) sowie der vierte Teil (4) oben als Sicherungshebel. Die Reihenfolge der einzelnen Teile der unteren Steckvorrichtung beginnt an der Wand (B), es folgt der fünfte Teil (9) der an der Wand (B) anliegt, dann der vierte Teil (8), und schließlich der dritte Teil (7), dann der zweite Teil (6) und letztlich der erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung. Weiters ist die Schraubenführung durch die einzelnen Löcher der Teile der oberen und der Teile der unteren Steckvorrichtung darauf ersichtlich.
Die (Seitenansicht-) Darstellung Fig. (10) zeigt, wie die obere Steckvorrichtung Fig. (2), die mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verklebt oder verschraubt ist, bestehend aus dem ersten Teil (1), dem zweiten Teil (2), dem dritten Teil (3) und dem vierten Teil (4), der über den oberen Rand (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A) höhenmäßig hinausragt, nach unten geschoben und so auf die untere Steckvorrichtung Fig. (4) die an der Wand (B) fixiert ist, bestehend aus dem ersten Teil (5), dem zweiten Teil (6), dem dritten Teil (7), dem vierten Teil (8) und dem fünften Teil (9) aufgesetzt ist. Im unteren Bereich befindet sich bei beiden Funktionsdarstellungen Fig. (9) und Fig. (10) die Abstandhalterung, die mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verklebt oder verschraubt ist, mit der Reihenfolge der einzelnen Teile der Abstandhalterung beginnend neben dem aufzuhängenden Gegenstand (A) mit dem ersten Teil (10) der Abstandhalterung, dem folgenden zweiten Teil (11), dem dritten Teil (12) und dem vierten Teil (13), der sich an der Wand (B) befindet.
Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Steckhalterung, bestehend aus einem oberen Teil mit arretierbarem Sicherungshebel — obere Steckvorrichtung benannt - und einem unteren Teil als integrierte Aufhängevorrichtung — untere Steckvorrichtung benannt - samt Abstandhalterung, insbesondere zum Befestigen von Schildern, Bilder, Skulpturen und dergleichen.
[0002] Befestigungen für Schilder, Bilder, Skulpturen und dergleichen sind in unterschiedlichen Formen bekannt, doch vielfach umständlich, aufwändig und kompliziert beim zu befestigenden Gegenstand oder an der Wand, insbesondere auf unebenen Flächen, anzubringen.
[0003] Diese Befestigungen weisen keine Fixier- und Sicherungsvorrichtungen zum Schutz vor Verrutschen und Aushebeln des an der Wand befestigten Gegenstandes aus seiner Aufhängevorrichtung auf, was dazu führt, dass der aufgehängte Gegenstand nicht in der aufgehängten Position fix verbleibt, sondern „schief hängt“ oder überhaupt von unten nach oben unabsichtlich aus seiner Aufhängevorrichtung ausgehebelt werden kann.
[0004] Ein weiterer Nachteil bisheriger Aufhängevorrichtungen liegt auch darin, dass eine allfällig vorhandene Fixierung des Gegenstandes an der Wand vor Aufhängen des Gegenstandes an der Wand geöffnet und nach dem Aufhängen wieder geschlossen werden muss, was bei den bisher bekannten Aufhängevorrichtungen während des Aufhängevorganges nicht bewerkstelligt werden konnte.
[0005] Bisher bekannte Aufhängevorrichtungen sind auch nicht in der Lage Unebenheiten im Bereich der Wand bzw. im Bereich des Gegenstandes, an dem ein Gegenstand aufgehängt werden soll, entsprechend auszugleichen. Gerade größere und schwerere aufzuhängende Gegenstände können an bisher bekannten Aufhängevorrichtungen oder überhaupt an der Wand nur schwer und umständlich aufgehängt werden, weil beim Aufhängevorgang der Bereich, zwischen dem aufzuhängenden Gegenstand und der Wand von der Person, die den Gegenstand aufhängt, nicht eingesehen werden kann und daher oft mehrfache Aufhängeversuche notwendig sind, um einen Gegenstand am Aufhängepunkt an der Wand aufzuhängen und zu fixieren.
[0006] Bei solchen bisher bekannten Aufhängevorrichtungen sind gerade bei größeren aufzuhängenden Gegenständen zumeist zumindest 2 Personen zum Aufhängen eines Gegenstandes an der Wand notwendig, um den Bereich zwischen dem aufzuhängenden Gegenstand und der Wand einsehen zu können und diesen Gegenstand problemlos an der Wand aufhängen und in seiner Position fixieren zu können.
[0007] Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine arretierbare unverrutschbare und von unten nach oben nicht aushebelbare Aufhängevorrichtung zum leichteren Aufhängen von Gegenständen zu schaffen, also die Aufhängevorrichtungen der oben erwähnten Art somit so zu verbessern, dass die oben erwähnten Nachteile nicht zum Tragen kommen und die Aufhängung auch größerer Gegenstände durch eine einzige Person ermöglicht wird.
[0008] Die Neuheit der gegenständlichen Erfindung liegt darin, dass durch eine besondere Ausgestaltung einer oberen Steckvorrichtung Fig. (2), die am zu befestigenden Gegenstand (A) angebracht wird, eine stabile Fixierung des Gegenstandes in der aufgehängten Endposition durch einen mit einer Hand bedienbaren Sicherungshebel (4) ermöglicht wird und durch eine besondere Ausgestaltung der unteren Steckvorrichtung im Zusammenwirken mit der oberen Steckvorrichtung ein leichtes Aufste-
cken der oberen auf die untere Steckvorrichtung Fig. (4), die an der Wand (B) befestigt wird, durch
eine einzige Person ermöglicht wird. Durch diese Fixierung kann der aufgehängte Gegenstand (A) weder durch Aushebeln von unten nach oben, noch durch eine seitliche Verschiebung, aus der aufgehängten Position gebracht werden. [0009] Die Neuheit der Erfindung besteht insbesondere auch darin, dass auch bei geschlossenem Sicherungshebel die obere Steckvorrichtung Fig. (2) mit dem daran befestigten Gegenstand (A) in die an der Wand befestigte untere Steckvorrichtung Fig. (4) geschoben werden kann, weil durch eine nach unten hin verlaufende Abschrägung der Ausnehmung am rechten Rand des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4), die zur Aufnahme und Arretierung des unteren hackenförmig und mit der gleichen, allerdings nach oben verlaufenden Abschrägung ausgeführten vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) als Sicherungshebels dient, sich der Sicherungshebel im Zuge des Aufhängevorganges automatisch selbst öffnet. [0010] Die Neuheit dieser Erfindung liegt schließlich auch darin, dass durch die besondere Ausgestaltung des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) mit zweifachem zapfenförmigem VerJauf nach unten und die trapezförmig ausgebildete Ausnehmung zwischen den beiden Zapfen, die an ihrem unteren Ende von innen nach außen verlaufend abgeschrägt sind, in Kombination mit der ebenfalls trapezförmigen Ausgestaltung des oberen Bereiches des zweiten Teiles (6) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4), auf den zweiten Teil (2) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) aufgesteckt wird, ein leichteres Aufstecken auf diese ermöglicht wird. [0011] Der auf der oberen Steckvorrichtung der Erfindung angebrachte vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung als Sicherungshebel, der die Oberkante des aufzuhängenden Gegenstandes (A) überragt, kann von derselben Person, die den Gegenstand (A) etwa abhängt, in Richtung Oberkante der oberen Steckvorrichtung nach links geschoben werden Fig. (7). Dadurch löst sich automatisch der hackenförmig schräg nach oben verlaufende untere Teil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung als Sicherungshebel in die entgegengesetzte Richtung Fig. (8), wodurch sich die Arretierung in dem zur Aufnahme des unteren Teiles des Sicherungshebels schräg nach unten verlaufend ausgenommenen dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4) automatisch löst — Fig. (8). Auch diese Funktion ist neu und bei keiner bisher bekannten Aufhängung vorgesehen. [0012] Neu an dieser Erfindung ist auch, dass durch die besondere Ausgestaltung der unteren Steckvorrichtung Fig. (4), die vor dem Aufhängen des Gegenstandes (A) an der Wand (B) befestigt wird, ein rutschhemmender runder fünfter Teil (9) eingebaut ist, der die Wand berührt und je nach Festigkeit, wie die untere Steckhalterung mit der Wand verschraubt ist, stark oder weniger stark rutschhemmend wirkt. Bei waagrechtem Einrichten des aufzuhängenden Gegenstandes (A) kann dieser mit der gesamten Steckhalterung bewegt werden, wobei nur dieser runde rutschhemmende fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung die Wand berührt. Dieser Teil verhindert, dass die untere Steckvorrichtung Fig. (4) bzw. der aufgehängte Gegenstand (A) zu leicht verrutscht. Zusätzlich gleicht dieser Teil Unregelmäßigkeiten an der Wand bis zu einem gewissen Grad aus. Weiters gleichen die beim aufzuhängenden Gegenstand (A) anzubringenden Abstandhalter Fig. (5) solche Wandunregelmäßigkeiten aus und halten gleichzeitig den Abstand des aufzuhängenden Gegenstandes (A) zur Wand (B) gleich. [0013] Die Neuheit der Erfindung liegt letztlich auch darin, dass durch die besondere Ausgestaltung der Ausnehmung zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung Fig. (1) durch die von innen nach außen verlaufenden Abschrägungen der zwei Zapfen und die trapezförmige Ausnehmung zwischen
den Zapfen, die den ebenfalls am oberen Ende trapezförmig ausgeführten zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4) beim Aufsteckvorgang aufnehmen, die obere Steckvorrichtung leicht und unverrückbar aufgesteckt werden kann. Durch die nur einen Millimeter weniger starke Ausführung des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung Fig. (1) im Verhältnis zum zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung Fig. (4), wird ein leichtes Herunterschieben der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) auf die untere Steckvorrichtung Fig. (4) ermöglicht. Dadurch können auch leichte Korrekturen des Wandabstandes des aufgehängten Gegenstandes im oberen Bereich desselben erreicht werden.
[0014] Die Erfindung ist auch insoferne neu im Verhältnis zu bisher bekannten Aufhängevorrichtungen, als aufgrund der besonderen Ausgestaltung der zweitteiligen Steckhalterung, die Wirksamkeit des vorgesehenen Sicherungshebeis und die Möglichkeit der automatischen Öffnung des Sicherungshebels ohne Betätigung desselben im Zuge des Aufhängevorganges beim Aufhängen eines Gegenstandes nicht vom Gewicht des aufgehängten Gegenstandes abhängt, da der Gegenstand (A) der mit dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) verklebt oder verschraubt ist, nicht auf dem vierten Teil (4) der oberen Steckvorrichtung Fig. (2) als Sicherungshebel bzw. nicht auf dessen Fußende, sondern auf der unteren Steckvorrichtung Fig. (4) aufliegt, die an der Wand (B) angeschraubt ist. Die Neuheit dieser Erfindung liegt daher in der Kombination und in der Wechselwirkung der zunächst an der Wand zu befestigenden unteren Steckvorrichtung mit der oberen Steckvorrichtung Fig. (4), mit der der aufzuhängende Gegenstand (A) verbunden ist.
[0015] Diese Vorteile werden durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches erreicht. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden in den Unteransprüchen dargestellt. Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf in den Zeichnungen dargestellte Figuren (1) —- (10) und Bezugszeichen (1) — (13) weiter erläutert.
[0016] Fig. (1) (obere Steckvorrichtung Seitenansicht), Fig. (2) (obere Steckvorrichtung Draufsicht) [0017] Der rechteckige erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung mit abgerundeten Kanten ist beidseitig klebend ausgeführt. Er wird auf der einen Seite mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verklebt oder durch die in diesem Teil in der Mitte in einer Linie vorhandenen drei runden Öffnungen verschraubt und auf der anderen Seite mit dem zweiten Teil (2) der oberen Steckvorrichtung verklebt. [0018] Der rechteckig ausgeführte erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung weist mittig und rechts und links davon jeweils eine runde Öffnung auf gleicher Ebene auf, wodurch von der Wandseite aus beim dritten Teil (3) der oberen Steckvorrichtung beginnend durch die auf jeweils gleicher Höhe und gleicher Position befindlichen 3 runde Öffnungen im dritten Teil (3) der oberen Steckvorrichtung und die auf jeweils gleicher Höhe und gleicher Position befindlichen 3 runden Öffnungen im zweiten Teil (2) und zuletzt durch die drei Öffnungen im ersten Teil (1), jeweils der oberen Steckvorrichtung, jeweils Schrauben durchgesteckt und diese Teile mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verschraubt werden.
[0019] Der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung weist im unteren rechten Eck eine weitere runde Öffnung auf, in gleicher Position wie der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung, durch welche Öffnungen die Verschraubung des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung durch die im mittleren Kniebereich dieses vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung vorhandenen runden Öffnung so erfolgt, dass der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung beweglich bleibt und dadurch das ge-
wollte und automatische Öffnen und Schließen der Verriegelung (siehe Fig. (7) und Fig. (8)) möglich
ist, die durch Einrasten des hackenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten unteren Endes des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in die mit gleicher Abschrägung schräg nach unten verlaufenden Ausnehmung des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung erfolgt. Durch das gewollte Schieben des senkrecht nach oben weisenden oberen Hebels des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung nach links oder durch das Aufstecken der oberen auf die untere Steckvorrichtung wodurch sich der hackenförmig schräg nach oben verlaufende Fußteil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung automatisch aus der schräg nach unten verlaufenden Ausnehmung am rechten Rand des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung herauslöst und sich die Verriegelung öffnet und nach dem Aufsitzen des unteren Randes der oberen Steckvorrichtung auf dem oberen Rand der unteren Steckvorrichtung wieder schließt, erfolgt das gewollte oder automatische Öffnen und Schließen der Verriegelung.
[0020] Der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung liegt nach dem Zusammenstecken der oberen Steckvorrichtung mit der unteren Steckvorrichtung auf deren Oberseite auf.
[0021] Der im oberen Bereich rechteckig ausgeführte zweite Teil (2) der mit dem ersten Teil (1) verklebten oberen Steckvorrichtung ist gleich breit wie der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung ausgeführt, nach unten hin allerdings zweizapfig verlaufend, mit einer nach oben hin trapezförmigen Ausnehmung zwischen den beiden nach unten verlaufenden zapfenförmigen Teilen dieser oberen Steckvorrichtung, die ein Aufstecken auf den zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung ermöglicht, der im oberen Bereich ebenfalls, allerdings nach oben trapezförmig verlaufend, ausgeführt ist.
[0022] Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung ist in seinem Ausschnitt zwischen den nach unten verlaufenden beiden Zapfen der oberen Steckvorrichtung allerdings minimal größer ausgeführt, als der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung.
[0023] Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung wird auf den zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung, der nach oben hin trapezförmig ausgeführt ist, aufgesteckt. Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung wird zwischen dem ersten Teil (5) der unteren Steckvorrichtung und dem dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung nach unten geschoben, bis er auf der trapezförmig ausgeführten Oberkante des zweiten Teiles (6) der unteren Steckvorrichtung aufliegt.
[0024] Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung wird im oberen Bereich mit dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung und dem dritten Teil (3) dieser oberen Steckvorrichtung verklebt. Dieser zweite Teil (2) ist aber selbst nicht klebend ausgeführt.
[0025] Die zwei nach unten hin verlaufenden Zapfen des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung weisen innenseitig im Bereich zwischen den Zapfen, der auf dem zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung aufgesteckt wird, jeweils eine Abschrägung von innen nach außen verlaufend auf, um dadurch ein leichteres Aufstecken des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung auf den zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung zu ermöglichen.
[0026] Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung ist geringfügig weniger stark ausgeführt, als der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung.
[0027] Der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung weist in gleicher Größe und Positionierung, wie der erste Teil (1) und der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung drei runde Öffnungen auf, wodurch beginnend durch den dritten Teil (3) der oberen Steckvorrichtung, dann durch die drei jeweils
auf gleicher Höhe und gleicher Position befindlichen 3 runden Öffnungen im zweiten Teil (2) und
schließlich im ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung Schrauben geführt werden, die mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verschraubt werden.
[0028] Durch die im unteren rechten Eckbereich des zweiten (2) Teiles der oberen Steckvorrichtung zusätzlich angebrachte Öffnung erfolgt die Verschraubung mit dem im knieförmig nach unten verlaufend ausgeführten mittleren Bereich in der gleichen Dimension positionierten runden Öffnung des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung.
[0029] Der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung weist die selbe Breite auf, wie der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung und der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung. Er ist rechteckig mit abgerundeten Kanten ausgeführt, ebenso wie der erste Teil (1) der oberen Steckvorrichtung, weist jedoch am rechten unteren Eck eine bogenförmige Ausnehmung nach Innen auf, die ein Bewegen des in diesem Bogenausschnitt positionierten Knies des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in diesem Bereich ermöglicht. Durch dieses Bewegen des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung wird ein Einhacken oder Entriegeln des hackenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten unteren Fußteiles des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in die die mit gleichem Abschrägwinkel wie der hackenförmig ausgeführte untere Bereich des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung allerdings nach unten verlaufende Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung zu ermöglichen.
[0030] Dieser dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung, der der Wand nahe ist, aber sie nicht berührt, wird mit dem zweiten Teil (2) der oberen Steckvorrichtung verklebt. Er ist aber nur einseitig klebend ausgeführt. In die in diesem Teil auf gleicher Höher und Position befindlichen 3 Löcher sind Vertiefungen angebracht, um darin Schraubenköpfe versenken zu können, und zwar für Schrauben, die an der Wandseite durch die in diesem Teil vorhandenen 3 Löcher eingeführt werden und von der Wandseite aus dieser Teil mit dem zweiten Teil (2) und dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung in den aufzuhängenden Gegenstand (A) geschraubt werden können.
[0031] Der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung ist als Hebel mit einem senkrecht nach oben weisenden Arm ausgeführt, der die obere Kante (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A) überragt. Er ist nach unten hin im mittleren Bereich knieförmig ausgeführt mit einer runden Öffnung, durch die die Verschraubung dieses Teiles über die jeweils rechts unten im zweiten Teil (2) und im ersten Teil (1) vorhandenen Öffnungen nur so stark erfolgt, dass der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung als Hebel beweglich bleibt und dadurch das Öffnen und Schließen der Verriegelung möglich ist. Das hakenförmig schräg nach oben hin verlaufende Fußende des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung ermöglicht ein Einhaken dieses Endes in die mit gleicher Abschrägung nach unten hin verlaufend ausgeführte Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung.
[0032] Der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung passt in seinem mittleren knieförmig unten verlaufenden Bereich genau in die abgerundete Ausnehmung im unteren rechten Eckbereich des dritten Teiles (3) der oberen Steckvorrichtung wodurch ein vorbeibewegen des vierten Teiles (4) in dieser Ausnehmung ermöglicht wird,
[0033] Der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung als vorgesehener Sicherungshebel, kann in seinem knieförmig nach unten verlaufenden mittleren Bereich bei der Ausnehmung rechts oben am
Eckteil des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung vorbeibewegt werden und wird durch die
runde Öffnung im knieförmig nach unten ausgeführten mittleren Bereich des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung mit den auf gieicher Höhe im jeweils unteren — rechten - Eckbereich und in gleicher Position befindlichen runden Öffnungen im zweiten Teil (2) und im ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung von der Wandseite aus mit dem zweiten Teil (2) und dem ersten Teil (1) der oberen Steckverbindung nur so verschraubt, dass dieser vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung beweglich bleibt und dadurch das Öffnen und Schließen des hakenförmig schräg nach’oben verlaufend ausgeführten unteren Endes des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung durch händisches Schieben des senkrecht nach oben verlaufenden, über der Oberkante (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A) ragenden oberen Teiles des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung Richtung Oberkante des dritten Teiles (3) der oberen Steckvorrichtung nach links aus der Position in der im schräg nach unten verlaufenden Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung zu ermöglichen. Die Verriegelung erfolgt durch senkrechte Positionierung des senkrecht nach oben verlaufenden Arms des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung wodurch das untere hakenförmig schräg nach oben verlaufende Fußende des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in die schräg nach unten verlaufende Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung eingeführt wird.
[0034] Dabei liegt der aufgehängte Gegenstand (A) mit dessen Gewicht, der mit dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung durch Verkleben oder Verschrauben direkt verbunden ist, nicht auf dem hakenförmig schräg nach oben ausgeführten unteren Teil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung auf, sondern auf der Oberseite der unteren Steckvorrichtung, was die problemlose Ent- und Verriegelung des hakenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten Fußendes des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in der schräg nach unten verlaufend ausgeführten Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung ermöglicht.
[0035] Die obere Steckvorrichtung mit dem daran befestigten Gegenstand (A) kann nach ihrer Funktionsweise auch in arretierter Position des unteren Fußendes des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung in die im dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung vorgesehene schräg nach unten verlaufende Ausnehmung auf der rechten Seite dieses Teiles in die an der Wand befestigte untere Steckvorrichtung geschoben werden, weil sich automatisch die Arretierung des hackenförmig schräg nach oben ausgeführten unteren FuRßteiles des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung aus der schräg nach unten verlaufend ausgeführten Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung durch das Aufstecken der oberen auf die untere Steckvorrichtung wegen des dabei ausgelösten Druckes nach unten herauslöst.
[0036] Fig. (3) (untere Steckvorrichtung Seitenansicht), Fig. (4) (untere Steckvorrichtung Draufsicht) [0037] Der am weitesten von der Wand (B) oder von dem Gegenstand, an dem ein Gegenstand aufgehängt werden soll (B), entfernt anzubringende erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung ist im oberen Bereich zweimal stufenweise trapezförmig nach unten verlaufend und ab der zweiten Abschrägung senkrecht nach unten verlaufend ausgeführt, um das Aufstecken der oberen Steckhalterung zu erleichtern. Dieser Teil ist ebenso wie der zweite Teil (2) und der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung gleichstark ausgeführt, aber geringfügig weniger stark ausgeführt, wie der zweite Teil (6) und der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung und wie der erste Teil (1) und der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung. In der Mitte dieses ersten Teiles (5) der unteren Steckvorrichtung befin-
det sich eine runde Öffnung, die gleich groß ist und sich in der selben Position mittig in der selben Höhe vom unteren Rand dieser Teile gemessen, befindet, wie die jeweilige runde Öffnung im zweiten Teil (6) und im dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung, durch welche die Schraube zum Verschrauben der Teile der unteren Steckvorrichtung mit der Wand (B) oder dem Gegenstand, an dem ein Gegenstand befestigt werden soll, geführt wird. Diese runde Öffnung ist für die Einführung des Schraubenkopfes vertieft ausgeführt. Die Unterkante des ersten Teiles (1) der oberen Steckvorrichtung liegt beim Aufstecken der oberen Steckvorrichtung auf die untere Steckvorrichtung auf der Oberkante des ersten Teiles (5) der unteren Steckvorrichtung auf. Der erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung ist mit dem zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung verklebt. Er wird aber selbst nicht klebend ausgeführt.
[0038] Der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung ist im oberen Bereich trapezförmig und minimal stärker ausgeführt, als der erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung und in gleicher Stärke ausgeführt, wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung sowie wie der erste Teil (1) und der dritte Teil (3) der obere Steckvorrichtung. Er ist aber auch minimal stärker ausgeführt als der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung, um ein leichteres Aufstecken des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung auf den zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung zu ermöglichen. In gleicher Höhe, wie die runde Öffnung im ersten Teil (5) der unteren Steckvorrichtung, gemessen von der Unterkante des ersten Teiles (5) der unteren Steckvorrichtung, befindet sich im zweiten Teil (6), gemessen von der Unterkante dieses Teiles, eine runde Öffnung, ebenso wie in gleicher Höhe und Position sich auch eine runde Öffnung im dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung befindet, wodurch die Schraube zum Befestigen der unteren Steckvorrichtung mit der Wand (B) geführt wird. Der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung wird sowohl mit dem ersten Teil (5), als auch mit dem dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung verklebt und ist beidseitig klebend ausgeführt.
[0039] Der zweite Teil (6) der unteren Steckvorrichtung ist nur halb so breit ausgeführt, wie der erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung und der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung und um rund ein Sechstel weniger hoch, wie der erste Teil (5) und der dritte Teil (7), sowie der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung. Auf diesen zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung wird der zweite Teil (2) der oberen Steckvorrichtung aufgesteckt und nach unten geschoben, bis die trapezförmige Ausnehmung des zweiten Teiles (2) der oberen Steckvorrichtung auf der Oberkante des trapezförmig ausgeführten oberen Bereiches des zweiten Teiles (6) der unteren Steckvorrichtung aufliegt.
[0040] Der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung wird mit dem zweiten Teil (6) und dem vierten Teil (8), sowie dem fünften Teil (9) der unteren Steckvorrichtung, der aus rutschhtemmendem Gummi ausgeführt ist, jeweils verklebt und ist einseitig klebend ausgeführt. Der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung weist auf der rechten Seite im Bereich des oberen Drittels eine schräg nach unten verlaufende Ausnehmung auf. In diese schräg nach unten verlaufende Ausnehmung kann der schräg nach oben verlaufende untere Fußteil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung, der als Sicherungshebel dient, aufgenommen werden. Der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung weist auf der oberen Seite eine Abschrägung des rechten Ecks nach unten hin auf, ebenso wie der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung, um das Aufstecken der oberen Steckvorrichtung auf die untere
Steckvorrichtung auch bei geschlossenem Sicherungshebel zu ermöglichen.
[0041] In die schräg nach unten verlaufende Ausnehmung an der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung rastet der hackenförmig schräg nach oben ausgeführte Fußteil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung ein und sichert so den aufgehängten Gegenstand gegen das ungewollte Rausrutschen oder Aushebeln aus der unteren Steckvorrichtung. Ist ein größerer Wandabstand vorgesehen, wird ein weiterer Teil in der Form und Ausgestaltung wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung, zwischen dem dritten Teil (7) und dem vierten Teil (8) der unteren Steckvorrichtung oder noch weitere Teile eingeklebt. Der untere hakenförmig schräg nach oben verlaufende Fußteil des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung rastet dann weiterhin beim ersten dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung ein, der mit dem zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung verklebt ist.
[0042] In gleicher Höhe, jeweils gemessen von der Unterkante des ersten Teiles (5) und des zweiten Teiles (6) der unteren Steckvorrichtung, wo sich eine runde Öffnung befindet, befindet sich auch in der Mitte des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung eine runde Öffnung, durch die die Wandschraube zum Befestigen der unteren Steckvorrichtung an der Wand (B) geführt wird.
[0043] Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung, der die gleichen Abmessungen und die gleiche Form wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung aufweist, wird mit dem dritten Teil (7) und dem fünften Teil (9) der unteren Steckvorrichtung verklebt. Er ist aber selbst nicht klebend ausgeführt. [0044] Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung weist in der Mitte eine größere runde Öffnung in einer Dimension auf, dass der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung in dieses Loch eingelegt werden kann. Die runde Öffnung in der Mitte des vierten Teiles (8) der unteren Steckvorrichtung ist daher etwas größer dimensioniert, als der runde fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung, der aus rutschhemmendem Gummi ausgeführt ist und mit dem dritten Teil (7) der unteren Steckvorrichtung verklebt ist, aber selbst nicht klebend ausgeführt ist. Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung umfasst somit in seiner in der Mitte befindlichen runden Ausnehmung den fünften Teil (9) der unteren Steckvorrichtung und verhindert so das Verrutschen des fünften Teiles (9) der unteren Steckvorrichtung. Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung ist nur so stark ausgeführt, dass er nicht an der Wand (B) oder an dem Gegenstand (A) anliegt, an die oder an den der aufzuhängende Gegenstand befestigt wird. Dieser vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung ist in einer geringeren Stärke im Verhältnis zu den übrigen Teilen der unteren Steckvorrichtung und der oberen Steckvorrichtung ausgeführt. Der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung weist, ebenso wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung auf der oberen Seite eine Abschrägung des rechten Ecks nach unten hin verlaufend auf und weiters auch eine schräg nach unten verlaufende Ausnehmung im oberen Drittel dieses Teiles, ebenso wie der dritte Teil (7) der unteren Steckvorrichtung.
[0045] Der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung, der mit dem drittel Teil (7) verklebt wird, ist aus rutschhemmendem Gummi und etwas stärker ausgeführt, als der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung, der den fünften Teil (9) der unteren Steckvorrichtung in der runden, mittig positionierten Ausnehmung des vierten Teiles (8) der unteren Steckvorrichtung aufnimmt. Dieser fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung ist daher in seinem Radius minimal kleiner ausgeführt, als die mittige Ausnehmung des vierten Teiles (8) der unteren Steckvorrichtung. Der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung ist so dimensioniert, dass er nahe der Wand (B) oder dem Gegenstand anliegt, an dem der auf-
zuhängende Gegenstand befestigt wird. Durch die Ausführung dieses Teiles li Gummi, wird dieser
Teil, je nach der Festigkeit, wie die gesamte unterer Steckvorrichtung mit der Wand (B) verschraubt wird, stark oder weniger stark, rutschhemmend. Der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung verhindert, dass die gesamte untere Steckvorrichtung und damit der aufgehängte Gegenstand verrutscht. Er gleicht Unregelmäßigkeiten an der Wand oder an dem aufzuhängenden Gegenstand bis zu einem gewissen Grad aus.
[0046] Fig. (5) (Abstandhalterung Seitenansicht), Fig. (6) (Abstandhalterung Draufsicht)
[0047] Der erste Teil (10), der zweite Teil (11), der dritte Teil (12) der unteren Steckvorrichtung ist jeweils quadratisch mit abgerundeten Kanten in gleicher Stärke mit jeweils einer mittigen runden Öffnung ausgeführt, über die die Abstandhalterung beginnend mit dem vierten Teil (13) über die auch dort mittig vorhandene Öffnung und in der Folge über die jeweils mittige Öffnung des dritten Teiles (12), sowie des zweiten Teiles (11) und des ersten Teiles (10) der unteren Steckvorrichtung mit dem der Gegenstand (A) der aufgehängt wird durch Einführen einer Schraube und Verschraubung derselben verschraubt oder verklebt wird. Beim vierten Teil (13) der unteren Steckvorrichtung ist eine Ausnehmung für die Aufnahme des Schraubenkopfes vorgesehen.
[0048] Der erste Teil (10), der zweite Teil (11) und der dritte Teil (12) der Abstandhalterung ist in gleicher Stärke ausgeführt, wie der sechste Teil (6) und der siebente Teil (7) der unteren Steckvorrichtung sowie der erste Teil (1) und der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung.
[0049] Der vierte Teil (13) der Abstandhaliterung ist in Dimension und Ausgestaltung mit abgerundeten Ecken sowie mittiger runder Öffnung gleich ausgeführt, wie die anderen Teile der Abstandhalterung. Er besteht jedoch aus einem rutschhemmenden Material, ebenso wie der fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung. Er ist in der gleichen Stärke wie dieser fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung ausgeführt, somit weniger stark ausgeführt, als die übrigen Teile der Abstandhalterung.
[0050] Fig. (7) (Funktionsdarstellung obere und untere Steckvorrichtung mit geschlossenem Sicherungshebel Draufsicht), Fig. (8) (Funktionsdarstellung obere und untere Steckvorrichtung mit geöffnetem Sicherungshebel Draufsicht)
[0051] Die (Draufsicht-)Darstellung Fig. (7) zeigt, die obere Steckvorrichtung aufgesteckt auf die untere Steckvorrichtung, wie der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung mit seinem unteren hakenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten Fußteil in seiner Funktionsweise als Sicherungshebel, in die schräg nach unten verlaufende Ausnehmung am rechten Rand des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung eingerastet ist.
[0052] Die (Draufsicht-)Darstellung Fig. (8) zeigt die Steckvorrichtung aufgesteckt auf die untere Steckvorrichtung, wie der vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung mit seinem unteren hakenförmig schräg nach oben verlaufend ausgeführten Fußteil aus der schräg nach unten verlaufenden Ausnehmung auf der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung in seiner Funktion als Sicherungshebel herausgelöst ist.
[0053] Fig. (9) (Funktionsdarstellung Seitenansicht obere Steckvorrichtung aufgesteckt auf untere Steckvorrichtung samt Abstandhalterung unten - im nicht aufgesteckten Zustand), Fig. (10) (Funktionsdarstellung obere Steckvorrichtung aufgesteckt auf untere Steckvorrichtung mit Abstandhalterung unten —- im zusammengesteckten Zustand)
[0054] Die (Seitenansicht-)Darstellung Fig. (9) zeigt, wie die obere Steckvorrichtung Fig. (2), die mit
dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verklebt oder verschraubt ist, bestehend aus dem ersten Teil
(1), dem zweiten Teil (2), dem dritten Teil (3) und dem vierten Teil (4), dessen senkrecht nach oben verlaufend ausgeführte Hebel, der über den oberen Rand (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A) höhenmäßig hinausragt, nach unten geschoben und so auf die untere Steckvorrichtung, Fig. (3) die an der Wand (B) fixiert ist, bestehend aus dem ersten Teil (5), dem zweiten Teil (6), dem dritten Teil (7), dem vierten Teil (8) und dem fünften Teil (9) aufgesetzt wird. Die Reihenfolge der Verbindung der Teile der oberen Steckvorrichtung beginnt beim aufzuhängenden Gegenstand (A), es folgt der erste Teil (1), der an diesem Gegenstand (A) anliegt, dann der zweite Teil (2) und schließlich der dritte Teil (3) sowie der vierte Teil (4) oben als Sicherungshebel. Die Reihenfolge der einzelnen Teile der unteren Steckvorrichtung beginnt an der Wand (B), es folgt der fünfte Teil (9) der an der Wand (B) anliegt, dann der vierte Teil (8), und schließlich der dritte Teil (7), dann der zweite Teil (6) und letztlich der erste Teil (5) der unteren Steckvorrichtung. Weiters ist die Schraubenführung durch die einzelnen Löcher der Teile der oberen und der Teile der unteren Steckvorrichtung darauf ersichtlich.
[0055] Die (Seitenansicht-) Darstellung Fig. (10) zeigt, wie die obere Steckvorrichtung Fig. (2), die mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verklebt oder verschraubt ist, bestehend aus dem ersten Teil (1). dem zweiten Teil (2), dem dritten Teil (3) und dem vierten Teil (4), der über den oberen Rand (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A) höhenmäßig hinausragt, nach unten geschoben und so auf die untere Steckvorrichtung Fig. (4) die an der Wand (B) fixiert ist, bestehend aus dem ersten Teil (5), dem zweiten Teil (6), dem dritten Teil (7), dem vierten Teil (8) und dem fünften Teil (9) aufgesetzt ist. [0056] Im unteren Bereich befindet sich bei beiden Funktionsdarstellungen Fig. (9) und Fig. (10) die Abstandhalterung, die mit dem aufzuhängenden Gegenstand (A) verklebt oder verschraubt ist, mit der Reihenfolge der einzelnen Teile der Abstandhalterung beginnend neben dem aufzuhängenden Gegenstand (A) mit dem ersten Teil (10) der Abstandhalterung, dem folgenden zweiten Teil (11), dem dritten Teil (12) und dem vierten Teil (13), der sich an der Wand (B) befindet.

Claims (3)

Ansprüche
1. Steckhalterung, bestehend aus einer vierteiligen oberen Steckvorrichtung mit arretierbarem Sicherungshebel fünfteilige untere Steckvorrichtung samt vierteiliger Abstandhalterung zum Befestigen von Schildern, Bilder, Skulpturen und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass der am aufzuhängenden Gegenstand (A) anliegende beidseitig klebend und rechteckig ausgeführte Teil (1), der oberen Steckvorrichtung, der im Bereich des rechten unteren Ecks eine runde Öffnung für die Aufnahme der Schraubverbindung durch die im Kniewinkel angebrachte runde Öffnung des Sicherungshebels (4) der oberen Steckvorrichtung aufweist, um den Sicherungshebel (4) mit Teil (2) und Teil (1) der oberen Steckvorrichtung zu verschrauben, in seiner nach oben hin trapezförmigen Ausnehmung zwischen den nach unten zapfenförmig verlaufend ausgeführten unteren Teilen, deren beiden unteren Enden eine Abschrägung von innen nach außen verlaufend aufweisen derart auf den etwas stärker ausgeführten, am oberen Ende ebenfalls trapezförmigen zweiten Teil (6) und den zweimal stufenweise ebenfalls trapezförmig nach unten verlaufend ausgeführten ersten Teil (5) der unteren Steckvorrichtung aufgesteckt werden kann, dass sich - durch den Druck nach unten - das schräg nach oben verlaufend ausgeführte Fußende des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung aus der schräg nach unten verlaufend ausgeführten Ausnehmung an der rechten Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung automatisch im Zuge des Aufsteckvorganges selbst lösen und nach dem Einrasten wieder schließen kann, wobei der dritte Teil (3) der oberen Steckvorrichtung im Bereich des rechten unteren Ecks eine runde Ausnehmung aufweist und der obere Rand des dritten Teiles (7) sowie des vierten Teiles (8) der unteren Steckvorrichtung eine Abschrägung des unteren Ecks schräg nach unten aufweist, um ein Bewegen des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung als Sicherungshebel mit seinem knieförmig nach unten verlaufend ausgeführten mittleren Teil und mit seinem Fußende in diesem Bereich zu ermöglichen, der von der Wandseite (B) aus mit dem zweiten Teil (2) und dem ersten Teil (1) der oberen Steckvorrichtung nur so verschraubt wird, dass dieser vierte Teil (4) der oberen Steckvorrichtung beweglich bleibt und dadurch sowohl das händische Öffnen des Sicherungshebels an seinem senkrecht nach oben verlaufenden oberen Teil, der über der Oberkante (C) des aufzuhängenden Gegenstandes (A) ragt, aber auch das automatische Öffnen und Schließen durch den Druck, der beim Aufhängevorgang nach unten entsteht zu ermöglichen, während der vierte Teil (8) der unteren Steckvorrichtung in der Mitte eine größere runde Öffnung in einer Dimension aufweist, dass der aus rutschfestem Gummi bestehende fünfte Teil (9) der unteren Steckvorrichtung in diesem Loch aufgenommen werden kann, wodurch das Verrutschen des fünften Teiles (9) der unteren Steckvorrichtung verhindert wird, der so dimensioniert ist, dass er nahe der Wand (B) oder dem Gegenstand anliegt, an dem der aufzuhängende Gegenstand (A) befestigt wird und durch die Ausführung dieses Teils in Gummi, je nach der Festigkeit, wie die gesamte untere Steckvorrichtung mit der Wand (B) verschraubt wird, stark oder weniger stark rutschiemmend wirkt und dadurch auch Unregelmäßigkeiten an der Wand oder an dem aufzuhängenden Gegenstand ausgleicht, was zusätzlich auch dadurch gewährleistet wird, dass der jeweils
quadratisch und in gleicher Stärke ausgeführte erste Teil (10), der zweite Teile (11) und der
1
dritte Teil (12) und der etwas schwächer dimensionierte vierte Teil (13), der ebenfalls aus rutschhemmendem Material ausgeführt wird, zusätzlich am aufzuhängenden Gegenstand
(A) im Bereich des unteren Endes desselben, zwei- oder mehrfach angebracht wird.
2. Steckhalterung mit Sicherungshebel und Abstandhalterung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die fünfteilige untere Steckvorrichtung optional zur etwa gewünschten Vergrößerung des Abstandes zwischen dem aufzuhängenden Gegenstand (A) und der Wand (B) bzw. des Gegenstandes an dem der Gegenstand aufgehängt wird, mehrfach in den Teilen erweiterbar ist durch zusätzliches Anbringen eines oder mehrerer Teile in der Ausführung des dritten Teiles (7) zwischen Teil (7) und Teil (8) der unteren Steckvorrichtung durch Einkleben oder Verschrauben dieser Teile durch die jeweils mittlere runde Öffnung in diesen Teilen mit der Wand, wobei das schräg nach oben verlaufend ausgeführte untere Fußende des vierten Teiles (4) der oberen Steckvorrichtung als Sicherungshebel weiterhin in die schräg nach unten verlaufend ausgeführte Ausnehmung an der unteren Seite des dritten Teiles (7) der unteren Steckvorrichtung einrastet, der mit dem zweiten Teil (6) der unteren Steckvorrichtung verklebt oder über die mittige runde Öffnung in diesem Teil ebenso verschraubt wird, wie die übrigen Teile (5) und (8), sowie (9) der unteren Steckvorrichtung.
3. Steckhalterung mit Sicherungshebel und Abstandhalterung nach Anspruch 1. und 2. dadurch gekennzeichnet, dass die vierteilige Abstandhalterung optional zur Vergrößerung des Abstandes zwischen dem aufzuhängenden Gegenstand (A) und der Wand (B) bzw. dem Gegenstand (B) an dem der Gegenstand (A) aufgehängt wird, in diesen Teilen erweiterbar ist durch zusätzliches Anbringen eines oder mehrerer Teile in der Ausführung des Teiles (10) zwischen Teil (11) und Teil (12) der Abstandhalterung durch Verkleben oder Verschrau-
ben dieser Teile durch die mittige jeweilige runde Öffnung in diesen Teilen.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4458872A (en) * 1982-02-19 1984-07-10 Jim Couch Bracket assembly
US20070045492A1 (en) * 2004-11-23 2007-03-01 Control Dynamics, Inc. Locking assembly
AT16294U2 (de) * 2018-08-30 2019-04-15 Kaltenhauser Christian Steckbare Aufhängung und Abstandshalterung

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