AT524419A4 - Formteil - Google Patents

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AT524419A4
AT524419A4 ATA50644/2021A AT506442021A AT524419A4 AT 524419 A4 AT524419 A4 AT 524419A4 AT 506442021 A AT506442021 A AT 506442021A AT 524419 A4 AT524419 A4 AT 524419A4
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Müller Günther
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • E06B1/68Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames by profiled external parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/14Measures for draining-off condensed water or water leaking-in frame members for draining off condensation water, throats at the bottom of a sash
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/26Rain or draught deflectors, e.g. under sliding wings also protection against light for doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/70Sills; Thresholds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Abstract

Ein Formteil (1) dient zum Leiten von Wasser, das an einem Fenster- oder Türflügel (7) nach unten strömt, und wird an einer Seite des Fenster- oder Türflügels (7) im Bereich einer Ecke des Fenster- oder Türflügels (7) angebracht, beispielsweise angeklebt. Der Formteil (1) weist einen Kanal (2) auf, der an seinem oberen Ende und auf seiner dem Fenster- oder Türflügel (7) zugewandten Seite offen ist. Unterhalb des unteren Endes des Kanals (2) ist eine von dem Fenster- oder Türflügel (7) wegführende Rinne (3) vorgesehen. In dem Kanal (2) sind als Leitflächen (10, 11) dienende, schräg nach unten weisende, Zungen vorgesehen. Im Bereich des unteren, zu der Rinne (3) hin offenen Endes des Kanals (2) ist ein Einbau vorgesehen, der das Einströmen eines Mediums, wie Wasser, von unten her in den Kanal (2) wenigstens behindert.

Description

Fenster- oder Türflügeln.
Häufig tritt das Problem auf, dass Wasser entlang eines Fensteroder Türflügels nach unten rinnt und im Bereich einer Fensteroder Türbank in die Dämmung im Außenbereich eines Bauwerkes eindringt. Durch das Eindringen von Wasser wird die Wärmedämmung
beschädigt und verliert ihre Dämmeigenschaften.
In WO 2006/076190 A2 wird ein Formteil mit rechtwinkeligen Schenkeln zum Ableiten von eindringendem Wasser in den Bereich einer Laibungsfläche eines Fensterrahmens vorgeschlagen. Eindringendes Wasser soll über angeformte Führungsleisten in einen Sammelkanal geleitet und aus dem Sammelkanal weg und von
der Laibungsfläche nach außen abgeleitet werden.
EP 3 141 687 Al beschreibt einen Formteil zum hinterlaufsicheren Abdichten eines Türrahmens gegenüber einer Mauerwerksöffnung, umfassend einen steifen Grundkörper und zwei Dichtfolien, wobei eine erste Dichtfolie und eine zweite Dichtfolie mit dem Grundkörper des Formteils verbunden sind und den Grundkörper unter Bilden jeweils eines vom Grundkörper abstehenden
Dichtlappens wenigstens einseitig überragen.
In CH 475 451 A wird eine Profilleiste für eine Wandlaibung einer Fensterbank gezeigt, die eine Wassernase zum Ableiten von
eindringendem Wasser aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Formteil zur Verfügung zu stellen, der in dem Eckbereich eines Fenster- oder Türflügels angebracht werden kann, um zu erreichen, dass Wasser so abgeleitet wird, dass es nicht in eine Dämmung im
Außenbereich eines Bauwerkes eindringen kann.
der die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des
erfindungsgemäßen Formteils sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Formteil wird im Bereich des unteren Randes eines Fenster- oder Türflügels, insbesondere im Bereich der der Schwenkachse gegenüberliegenden Ecke eines Fensters- oder Türflügels, angebracht. Dabei untergreift die Grundplatte des Formteils den unteren Rand des Fenster- oder Türflügels und der Kanal ist an einer Großfläche des Fenster- oder Türflügels anliegend angeordnet. Die Rinne des erfindungsgemäßen Formteils ist neben der Großfläche eines Fenster- oder Türflügels, insbesondere der Großfläche, an welcher der Formteil sitzt, angeordnet. Von der Rinne, die im Wesentlichen parallel zu dem Fenster- oder Türflügel verläuft, wird Wasser von dem Ende einer Fenster- oder Türbank weg so auf die Fenster- oder Türbank geleitet, dass ein Eindringen von Wasser in die Fuge neben dem
Ende der Fenster- oder Türbank verhindert ist.
In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass in dem Kanal schräg nach unten - in Richtung zur Rinne hin - weisende Leitflächen vorgesehen sind, die das Strömen von Wasser aus dem Kanal in Richtung auf die am unteren Ende des Kanals vorgesehene
Rinne hin nicht, in der Gegenrichtung aber schon, behindern.
Dabei kann vorgesehen sein, dass die Leitflächen Zungen sind, die von zwei einander gegenüberliegenden, an die offene Seite des Kanals anschließenden Wänden des Kanals in das Innere des
Kanals abstehen.
In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass längere und
kürzere Leitflächen (Zungen) vorgesehen sind, wobei die längeren
Leitflächen die kürzeren Leitflächen überlappen. So wird das
entgegengesetzter Richtung verstärkt behindert.
Um den Übertritt von Wasser aus dem Kanal in die Rinne nicht zu behindern, kann das untere Ende des Kanals offen ausgebildet sein. Die Öffnung des Kanals ist bevorzugt im Bereich des
kanalseitigen Endes der Rinne angeordnet.
Um bei dem erfindungsgemäßen Formteil das Fließens von Wasser durch die Rinne zu sichern und um zu verhindern, dass Wasser unkontrolliert aus der Rinne austritt, kann in einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Formteils vorgesehen sein, dass die Rinne wenigstens teilweise durch eine obere und eine
seitliche Wand begrenzt ist.
Um das Eintreten von Wasser von unten her in den erfindungsgemäßen Formteil, insbesondere in dessen Kanal, zu verhindern, es ist beispielsweise an Schlagregen gedacht, ist am unteren, der Rinne benachbarten Ende des Kanals ein Einbau, der das Strömen eines Mediums (z.B. Wasser) von der Rinne nach oben
in den Kanal behindert, vorgesehen.
In einer Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass dieser
Einbau eine bogenförmig gekrümmte Leitwand umfasst.
Diese Leitwand ist eine bogenförmig gekrümmte Leitwand, Der Krümmungsradius der bogenförmig gekrümmten Leitwand wird bevorzugt zum freien Ende der Leitwand hin kleiner, sodass sich
eine etwa spiralförmige Form der Leitwand ergibt.
Dabei kann vorgesehen sein, dass das freie Ende der gekrümmten
Leitwand im Wesentlichen nach unten, zur Rinne hin, weist.
ausgebildet sein.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Dichtlippe in ihrer Wirkstellung das der Rinne benachbarte Ende des Kanals, insbesondere unter der Wirkung eines in den Kanal strömenden
Mediums (Wasser), verschließt.
Es kann in einer Ausführungsform in vorteilhafter Weise vorgesehen sein, dass die Dichtlippe in ihrer Bereitschaftsstellung einen Teilquerschnitt des Kanals, insbesondere im Bereich des unteren, der Rinne benachbarten
Endes des Kanals, freilässt.
In einer anderen beispielhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Formteils ist vorgesehen, dass insbesondere im Bereich des unteren Endes des Kanals eine schwenkbare Klappe vorgesehen ist. Die Klappe verschließt in ihrer Wirkstellung das der Rinne benachbarte Ende des Kanals vollständig oder wenigstens weitgehend. In einer einfachen Ausführungsform ist
diese Klappe in einer der Wände des Kanals schwenkbar gelagert.
Bevorzugt ist dabei, dass das Lager der Klappe einen Wulst umfasst, der in einer hinterschnittenen, als Lageraufnahme
dienenden Nut in einer Wand des Kanals aufgenommen ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Formteils ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugte Ausführungsbeispiele, in welcher auf die
Zeichnungen Bezug genommen ist. Es zeigt
Fig. 2 einen an der Ecke eines Fenster- oder Türflügels angebrachten Formteil,
Fig. 3 einen an der Ecke eines Fenster- oder Türflügels angebrachten Formteil in anderer Ansicht,
Fig. 4 schematisch das untere Ende des Kanals in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 5 das untere Ende des Kanals in einer zweiten Ausführungsform und
Fig. 6 das untere Ende des Kanals in einer dritten
Ausführungsform.
Ein erfindungsgemäßer Formteil 1 umfasst einen Kanal 2, der in einer an einem Fenster- oder Türflügel 7 angebrachten Gebrauchslage lotrecht verläuft. Am unteren Ende des Kanals 2 ist eine in Gebrauchslage vom Kanal 2 weg ein Gefälle aufweisende Rinne 3 vorgesehen. Wenn der Formteil 1 an dem Fenster- oder Türflügel 7 angebracht ist, verläuft die Rinne 3
im Wesentlichen parallel zu dem Fenster- oder Türflügel 7.
Neben der Rinne 3 ist eine Grundplatte 4 des Formteils 1 vorgesehen, die, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, den unteren Rand
des Fenster- oder Türflügels 7 untergreift.
Der Kanal 2 ist einseitig offen und umfasst zwei Seitenwände 5
und eine Rückwand 56.
Aus den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, dass die offene Seite des Kanals 2 dem Fenster- oder Türflügel 7 zugewandt ist. Die freien Ränder der Seitenwände 5 liegen an einer Großfläche des Fenster-
oder Türflügels 7 an.
Neben der Rinne 3 ist eine seitliche Wand 8 vorgesehen. Von der
seitlichen Wand 8 steht eine obere Wand 9 ab, die in
Gebrauchslage (Fig. 2 und 3) die Rinne 3 übergreifend zum
in der Rinne 3 zu leiten.
Im Inneren des Kanals 2 sind von Zungen, die von den Seitenwänden 5 des Kanals 2 nach innen abstehen, gebildete Leitflächen 10 und 11 vorgesehen. Die Leitflächen 10 und 11 sind, wie insbesondere Fig. 1 zeigt, zur Rinne 3 hin abfallend ausgebildet. Die Leitflächen 10 und 11 überlappen einander, da längere Leitflächen 10 (Zungen) und kürzere Leitflächen 11
(Zungen) vorgesehen sind.
Das untere Ende des Kanals 2 ist zur Rinne 3 hin offen, wobei eine Begrenzungswand 18 vorgesehen ist, die in Gebrauchslage (Fig. 2 und 3) des erfindungsgemäßen Formteils 1 an der
Großfläche des Fenster- oder Türflügels 7 anliegt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist im Bereich des unteren, der Rinne 3 benachbarten Endes des Kanals 2 ein Einbau vorgesehen. Der Einbau behindert das Strömen von Medien, wie Wasser, insbesondere Wasser nach Schlagregen und Ähnlichem, von
unten her in den Kanal 2.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist der Einbau eine etwa spiralförmig gekrümmte Leitwand 12, deren Krümmungsradius
zu dem freien Ende 13 der Leitwand 12 hin kleiner wird.
Das freie Ende 13 der Leitwand 12 ist auf die Rinne 3 hin
weisend ausgerichtet.
Um besonders wirksam zu erreichen, dass das Eindringen eines Mediums aus der Rinne 3 in das untere Ende des Kanals 2 behindert wird, kann an dem freien Ende 13 der Leitwand 12 eine Dichtlippe 14 (Fig. 5) vorgesehen sein. In ihrer Bereitschaftsstellung ist die Dichtlippe 14 so ausgerichtet,
dass ein Teilquerschnitt des Kanals 2 freigelassen ist. Erst
verschließt den freien Querschnitt des Kanals 2.
Dabei ist vorausgesetzt, dass die Leitwand 12 und die Dichtlippe 14 im Wesentlichen so breit sind wie der Kanal 2 tief ist, sodass der vorteilhafte Effekt der Leitwand 12 und der
Dichtlippe 14 erreicht wird.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform des Einbaues im Bereich des unteren, der Rinne 3 benachbarten Endes des Kanals 2 ist in einer der Seitenwände 5 schwenkbar eine Klappe 15 gelagert. Das Schwenklager der Klappe 15 umfasst ein wulstförmig verdicktes Ende 16 der Klappe 15. Das wulstförmig verdickte Ende 16 der Klappe 15 ist in einer hinterschnittenen, als Lageraufnahme dienenden Nut 17, die in einer Seitenwand 5 des Kanals 2 ausgebildet ist, aufgenommen. So kann die Klappe 15 aus einer, wenigstens einen Teilquerschnitt des Kanals 2 freigegebenen Bereitschaftsstellung in eine, den freien Querschnitt des Kanals 2 verschließende Wirkstellung verschwenkt werden, wenn ein Medium von unten her in den Kanal strömen will. Die Klappe 15 wird durch Anlegen der Klappe 15 an dem unteren
Rand der Nut 17 in ihrer Bereitschaftsstellung gehalten.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie
folgt beschrieben werden:
Ein Formteil 1 dient zum Leiten von Wasser, das an einem Fenster- oder Türflügel 7 nach unten strömt, und wird an einer Seite des Fenster- oder Türflügels 7 im Bereich einer Ecke des Fenster- oder Türflügels 7 angebracht, beispielsweise angeklebt. Der Formteil 1 weist einen Kanal 2 auf, der an seinem oberen
Ende und auf seiner dem Fenster- oder Türflügel 7 zugewandten
von unten her in den Kanal 2 wenigstens behindert.

Claims (1)

  1. Formteil (1) zum Leiten von Wasser an Fenster- oder Türflügeln (7), gekennzeichnet durch einen von einer Rinne (3) nach oben führenden Kanal (2), wobei der Kanal (2) auf seiner in Gebrauchslage dem Fenster- oder Türflügel (7) zugekehrten Seite offen ist, und durch eine von der Rinne (3) wegweisende Grundplatte (4), die in Gebrauchslage an
    dem unteren Rand des Fenster- oder Türflügels (7) anliegt.
    Formteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Kanal (2) schräge Zungen als Leitflächen (10, 11)
    vorgesehen sind.
    Formteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Leitflächen (10, 11) von einander gegenüberliegenden, an die offene Seite des Kanals (2) anschließenden Seitenwänden (5) des Kanals (2) abstehende Zungen
    vorgesehen sind.
    Formteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass längere Leitflächen (10) und kürzere Leitflächen (11) vorgesehen sind, wobei die längeren Leitflächen (10) die
    kürzeren Leitflächen (1) überlappen.
    Formteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (2) zur Rinne (3) hin offen
    ist.
    Formteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (3) wenigstens teilweise durch eine obere Wand (9) und eine seitliche Wand (8)
    begrenzt ist.
    Formteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
    11.
    12.
    13.
    14.
    15.
    10
    gekennzeichnet, dass im Bereich des benachbarten Endes des Kanals (2) e Einströmen aus der Rinne (3) in den
    behindert, vorgesehen ist.
    der Rinne (3) in Einbau, der ein
    Kanal (2) wenigstens
    Formteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der
    Einbau eine bogenförmig gekrümmte L
    eitwand (12) umfasst.
    Formteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die
    bogenförmig gekrümmte Leitwand (12)
    einen zu ihrem freien
    Ende (13) hin kleiner werdenden Krümmungsradius aufweist.
    Formteil nach Anspruch 7 oder 8, da
    durch gekennzeichnet,
    dass das freie Ende (13) der gekrümmten Leitwand (12) im
    Wesentlichen zur Rinne (3) hin weis Formteil nach Anspruch 10, dadurch dem freien Ende (13) der Leitwand (
    Dichtlippe (14) angeordnet ist.
    Formteil nach Anspruch 11, dadurch
    t.
    gekennzeichnet, dass an
    12) eine schwenkbare
    gekennzeichnet, dass
    die Dichtlippe (14) unter elastischem Verformen schwenkbar
    ist.
    Formteil nach Anspruch 11 oder 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Dichtlippe (14) in ihrer Wirkstellung das der
    Rinne (3) benachbarte Ende des Kana
    weitgehend verschließt.
    Formteil nach einem der Ansprüche 1 gekennzeichnet, dass die Dichtlippe Bereitschaftsstellung einen Teilque
    frei lässt.
    Formteil nach einem der Ansprüche 1
    ls (2) wenigstens
    l bis 13, dadurch (14) in ihrer
    rschnitt des Kanals (2)
    bis 10, dadurch
    17.
    18.
    11
    gekennzeichnet, dass eine verschwenkbare Klappe (15)
    vorgesehen ist, die in ihrer Wirkstellung das der Rinne
    (3) benachbarte Ende des Kanals (2) wenigstens weitgehe
    verschließt und in ihrer Bereitschaftsstellung einen
    Teilquerschnitt des Kanals (2) frei lässt.
    Formteil nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Klappe (15) in einer Seitenwand (5) des Kanals (2)
    verschwenkbar gelagert ist.
    Formteil nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass
    nd
    das Lager der Klappe (15) ein wulstförmig verdicktes Ende
    (16) umfasst, das in einer als hinterschnittene Nut (17
    ausgebildeten Lageraufnahme,
    die in der Seitenwand (5)
    Kanals (2) vorgesehen ist, aufgenommen ist.
    Formteil nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Klappe (15) in ihrer Bereitschaftsstellung an dem
    unteren Rand der als Lageraufnahme dienenden Nut (17)
    anliegt.
    )
    des
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