AT525326A2 - Schornsteineinrichtung - Google Patents

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AT525326A2
AT525326A2 ATA50334/2022A AT503342022A AT525326A2 AT 525326 A2 AT525326 A2 AT 525326A2 AT 503342022 A AT503342022 A AT 503342022A AT 525326 A2 AT525326 A2 AT 525326A2
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Schulte Markus
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    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
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    • F23J11/00Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues
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Abstract

Beschrieben wird eine Anordnung einer Schornsteineinrichtung in einem Gebäude. Der Schornstein (1) ist auf einem Boden (3) des Gebäudes, vorzugsweise auf einer Geschossdecke (3) abgestützt, indem der Schornstein (1) an seinem unteren Ende eine Bodenplatte (4) aufweist, die auf dem Boden (3) des Gebäudes auflagert. Der Schornstein (1) weist eine Längsbewehrung (6, 6s) auf, die an ihrem unteren Ende in der Bodenplatte (6) verankert ist, indem in der Bodenplatte (4) Anker (4f) einbetoniert sind und am unteren Ende der Längsbewehrung (6, 6s) die Bewehrungsstäbe (6s) der Längsbewehrung (6, 6s) an die Anker (4f) über Kupplungselemente (6k) angekuppelt sind. Als untere Schornsteinhalterung (10u) ist eine Winkeleinrichtung (7) ausgebildet, die mindestens einen horizontalen Schenkel aufweist, der am Boden (3) des Gebäudes fixiert abgestützt ist, und mindestens einen vertikalen Schenkel aufweist, der zur Abstützung von Horizontalkräften an der Bodenplatte (4) angreift.

Description

Die Erfindung geht aus von einer Anordnung einer Schornsteineinrichtung in einem
Gebäude, ausgebildet wie folgt:
a) dass die Schornsteineinrichtung einen Schornstein und eine Feuerstätte
aufweist,
b) dass der Schornstein einen aus Mantelsteinen oder Rohren ausgebildeten
Außenmantel und ein darin angeordnetes Abgasrohr aufweist;
C) dass der Schornstein eine Längsbewehrung aufweist, die durch Bewehrungsstäbe gebildet ist, die den Außenmantel axial längs durchgreifend im oder am Außenmantel, vorzugsweise in vergossenen Aufnahmekanälen festgelegt
sind;
d) dass der Schornstein eine untere Schornsteinhalterung und eine obere Schornsteinhalterung aufweist, die an dem Schornstein in einem unteren bzw. in
einem oberen Abschnitt angreifen zur Abstützung von Horizontalkräften. Bei dem Schornstein handelt es sich um einen biegesteifen Schornstein.
Derartige Anordnungen sind durch entsprechende Schornsteinprodukte auf dem Markt bekannt, z.B. das Produkt der Anmelderin ERLUS AG: ERLUS LAF Premiumschornstein (ERLUS CE-Systembeschreibung gemäß ETA 11/0271 für LAF Premiumschornstein). Es handelt sich hierbei um einen biegesteifen Schornstein auf dem Boden eines Gebäudes angeordnet mit separat mit Abstand neben dem Schornstein auf dem Boden des Gebäudes stehender Feuerstätte. Die Feuerstätte weist einen separaten Korpus auf. Das Abgasrohr aus der
Feuerstätte ist an einem seitlich im unteren Abschnitt des Schornsteins
Betonmantelsteinen gebildeten Außenmantel auf.
Der bekannte Schornstein weist eine Längsbewehrung auf, die im AußRenmantel durch Baustahlstäbe in vergossenen Eckkanälen der Mantelsteine ausgebildet ist. Der Schornstein weist eine untere Schornsteinhalterung auf, die am Boden des Gebäudes befestigt ist und an der Außenseite des unteren Mantelsteins angreift, um Horizontalkräfte aufzunehmen. Die obere Schornsteinhalterung ist durch den Dachdurgang des Schornsteins realisiert, wobei der Außenmantel des Schornsteins durch die Durchgangsöffnung im Dach hindurchgreift. Diese bekannte Schornsteineinrichtung mit biegesteifem Schornstein ist im
konstruktiven Aufbau und in der Montage relativ aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schornsteineinrichtung mit einem biegesteifen Schornstein zu schaffen, der einfach aufgebaut ist und eine
einfache Montage erlaubt. Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit dem Gegenstand des Hauptanspruchs 1.
Es handelt sich dabei um eine Anordnung eines Schornsteins in einem Gebäude. Diese Anwendung sieht vor, dass die Schornsteineinrichtung einen Schornstein
und eine Feuerstätte aufweist.
Die Feuerstätte ist vorzugsweise separat außerhalb vom Schornstein angeordnet. Es sind auch Ausführungen möglich, bei denen die Feuerstätte im Schornstein integriert ist, d.h. im unteren Teil des Schornsteins im Schornsteinsockel angeordnet
ist.
Der Aufbau des Schornsteins sieht vor, dass der Schornstein einen aus Mantelsteinen oder Rohren ausgebildeten Außenmantel und ein darin angeordnetes
Abgasrohr aufweist.
Wesentlich für die Biegesteifigkeit ist, dass der Schornstein eine Längsbewehrung
aufweist, die durch Bewehrungsstäbe gebildet ist, die den Außenmantel axial längs
Aufnahmekanälen festgelegt sind.
Ferner ist in Verbindung mit der Biegesteifigkeit wesentlich, dass der Schornstein eine untere Schornsteinhalterung und eine obere Schornsteinhalterung aufweist, die an dem Schornstein in einem unteren bzw. in einem oberen Abschnitt angreifen zur
Abstützung von Horizontalkräften.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht vor, dass der Schornstein auf einem Boden des Gebäudes, vorzugsweise auf einer Geschossdecke abgestützt ist, indem der Schornstein an seinem unteren Ende eine Bodenplatte aufweist, die auf dem Boden des Gebäudes auflagert. Die Bodenplatte ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung. Wesentlich ist, dass die Längsbewehrung an ihrem unteren Ende in der Bodenplatte verankert ist, indem in der Bodenplatte Anker einbetoniert sind und am unteren Ende der Längsbewehrung die Bewehrungsstäbe der Längsbewehrung an die Anker unmittelbar oder über Kupplungselemente mittelbar angekuppelt sind. Die Bodenplatte besteht vorzugsweise aus gefügedichtem Beton, vorzugsweise Faserbeton, insbesondere Glasfaserbeton. Demgegenüber bestehen die Mantelsteine, die den AuRenmantel bilden vorzugsweise aus Leichtbeton, vorzugsweise haufwerksporiger Leichtbeton. Dies bedeutet, die Mantelsteine sind vorzugsweise aus Leichtbeton ausgebildet, während die Bodenplatte vorzugsweise
aus Normalbeton ausgebildet ist.
Die Bodenplatte kann mehrere Funktionen haben. Sie kann das Auflager für den Außenmantel des Schornsteins bilden, gleichzeitig bildet sie eine Verankerungsstelle für die Längsbewehrung des Schornsteins. Eine weitere wesentliche Funktion hat die Bodenplatte in Verbindung mit der Abstützung von Horizontalkräften. In diesem Zusammenhang ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die untere Schornsteinhalterung eine Winkeleinrichtung aufweist, die mindestens einen horizontalen Schenkel aufweist, der am Boden des Gebäudes fixiert abgestützt ist, und mindestens einen weiteren, vorzugsweise vertikalen Schenkel aufweist, der zur Abstützung von Horizontalkräften an der Bodenplatte
angreift.
vorzugsweise nicht vorhanden.
Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die Winkeleinrichtung der unteren Schornsteinhalterung als Winkelrahmen ausgebildet ist, der über die Bodenplatte diese umgebend gestülpt ist oder durch einzelne L-Winkel ausgebildet ist, die um
die Bodenplatte herum angeordnet sind.
Was die obere Schornsteinhalterung betrifft, kann vorgesehen sein, dass die obere Schornsteinhalterung durch einen Durchgang durch ein Dach des Gebäudes oder durch einen Durchgang durch eine obere Geschossdecke ausgebildet ist, indem der Schornstein mit seinem Außenmantel durch eine Durchgangsöffnung in dem Dach bzw. in der oberen Geschossdecke des Gebäudes durchgreift und der Außenmantel
mit der Durchgangsöffnung zur Abstützung von Horizontalkräften zusammenwirkt.
Es sind unterschiedliche Grundausführungen von Schornsteineinrichtungen realisierbar, und zwar Schornsteineinrichtungen, bei denen die Feuerstätte neben dem Schornstein angeordnet ist, vorzugsweise auf dem Boden des Gebäudes, auf dem auch der Schornstein mit der Bodenplatte abgestützt ist, und andere Schornsteineinrichtungen, bei denen die Feuerstätte unterhalb der
Geschossdecke angeordnet ist, auf der der Schornstein abgestützt steht.
Die erstgenannten Grundausführungen, die vorsehen, dass die Feuerstätte neben dem Schornstein auf dem Boden des Gebäudes stehend angeordnet ist, können vorteilhafter Weise vorsehen, dass innerhalb eines von dem Außenmantel umgebenen Raums eine Zwischenplatte mit vertikalem Abstand über der Bodenplatte angeordnet ist, auf der das Abgasrohr mit seinem unteren Ende abgestützt ist. Diese Zwischenplatte kann vorzugsweise aus Leichtbeton, dem
gleichen Material wie die Mantelsteine ausgebildet sein. Demgegenüber ist die
insbesondere Faserbeton, besonders bevorzugt Glasfaserbeton ausgebildet.
Es kann bei diesen erstgenannten Grundausführungen vorgesehen sein, dass zur Abstützung des Abgasrohrs auf der Zwischenplatte ein vorzugsweise ringförmiges und/oder konisches Stützelement auf der Zwischenplatte auflagert, das mit seinem oberen Ende an einem Vorsprung der Außenseite des Abgasrohrs, vorzugsweise Muffe hintergreifend am Abgasrohr angreift. Das Stützelement kann als
keramisches Stützelement ausgebildet sein.
Bei den zweitgenannten Grundausführungen, die vorsehen, dass die Feuerstätte unterhalb der Geschossdecke angeordnet ist, und dass das Abgasrohr mit seinem unteren Abschnitt durch eine Durchgangsöffnung der Geschossdecke hindurchgreift und mit seinem unteren Ende an der Feuerstätte angeschlossen ist, ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Bodenplatte eine Durchgangsöffnung aufweist und auf der Geschossdecke so angeordnet ist, dass die Durchgangsöffnung der Bodenplatte mit der Durchgangsöffnung der Geschossdecke fluchtet und das
Abgasrohr durch die beiden fluchtenden Durchgangsöffnungen hirndurchgreift.
Die Abstützung des Abgasrohrs erfolgt bei diesen zweitgenannten Grundausführungen vorteilhafter Weise auf der Bodenplatte. Hierfür kann vorgesehen sein, dass das Abgasrohr über die Bodenplatte auf dem Boden des Gebäudes abgestützt ist, indem auf der Bodenplatte ein vorzugsweise ringförmiges und/oder konisches Stützelement auflagert, das mit seinem oberen Ende an einem Vorsprung auf der Außenseite des Abgasrohrs, vorzugsweise Muffe hintergreifend am Abgasrohr angreift. Das Stützelement kann als keramisches Stützelement
ausgebildet sein.
Übereinstimmend kann bei den unterschiedlichen Grundausführungen die untere Schornsteinhalterung zur Abstützung von Horizontalkräften vorgesehen sein, dass die Winkeleinrichtung der unteren Schornsteinhalterung als Winkelrahmen ausgebildet ist, der über die Bodenplatte diese umgebend gestülpt ist oder durch
einzelne L-Winkel ausgebildet ist, die um die Bodenplatte herum angeordnet sind.
vergossenen Aufnahmekanälen durchgreifen.
Bei der Grundausführung mit beigestellter Feuerstätte ist zwischen dem unteren Mantelstein und dem darüber angeordneten Mantelstein eine Zwischenplatte zur Abstützung des Abgasrohrs angeordnet. Die Zwischenplatte ist in gleicher Weise wie die Mantelsteine von den Baustahlstäben der Längsbewehrung durchgriffen, und zwar in vorzugsweise ebenfalls vergossenen Aufnahmekanälen, die mit den
Aufnahmekanälen der Mantelsteine fluchten.
Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die obere Schornsteinhalterung durch einen Durchgang durch ein Dach des Gebäudes oder durch einen Durchgang durch eine obere Geschossdecke ausgebildet ist, indem der Schornstein mit seinem Außenmantel durch eine Durchgangsöffnung in dem Dach bzw. in der oberen Geschossdecke des Gebäudes durchgreift und der Außenmantel mit der
Durchgangsöffnung zur Abstützung von Horizontalkräften zusammenwirkt.
Bei den verschiedenen Ausführungen kann, was die Ausgestaltung des Abgasrohrs betrifft, vorgesehen sein, dass das Abgasrohr aus Muffenrohren zusammengesetzt ist. Es kann vorgesehen sein, dass das Abgasrohr einen Dämmstoffmantel aufweist. Es kann vorgesehen sein, dass das Abgasrohr als keramisches Abgasrohr
ausgebildet ist.
Was den Außenmantel betrifft, kann vorgesehen sein, dass der Außenmantel des Schornsteins aus Betonmaterial ausgebildet ist, vorzugsweise aus Betonmantelsteinen ausgebildet. Es kann vorgesehen sein, dass der untere Mantelstein des Außenmantels in Eckbereichen ausgeklinkte Ausnehmungen
aufweist zur Aufnahme von Anschlusskupplungen der Längsbewehrung.
Die Längsbewehrung kann vorzugsweise aus Baustahlstäben bestehen, die in
vergossenen vertikalen Aufnahmekanälen in den Mantelsteinen aufgenommen sind.
Es kann bei bevorzugten Ausführungen vorgesehen sein, dass die
Längsbewehrung aus Baustahlstäben ausgebildet ist, die jeweils in vergossenen
Kupplungselement gekuppelt.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben.
Dabei zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in schematischer Seitenansicht, teilweise
geschnitten,
Fig. 2 eine Schnittansicht in Fig. 1 im Bereich des unteren Abschnitts des
Schornsteins, Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung des Schornsteins in Fig. 2,
Fig. 4 eine Detailansicht in Fig. 2 im Bereich einer Ausklinkung im unteren Mantelstein, die Längsbewehrung mit Kupplungselement und Anker in der Sockelplatte mit dem Winkelrahmen verdübelt in der Geschossdecke
zeigend,
Fig. 5 eine Fig. 2 entsprechende Schnittansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels,
Fig. 6 eine Fig. 3 entsprechende Querschnittsdarstellung des Schornsteins in Fig. 5.
abgestützt.
Der Schornstein 1 weist einen Außenmantel 1m und ein darin angeordnetes Abgasrohr 1r auf. Der Außenmantel 1m ist aus Betonmantelsteinen 1mi aufgebaut. Das Abgasrohr 1r ist aus keramischen Muffenrohren 1ri aufgebaut. Die keramischen Muffenrohre 1ri weisen jeweils einen Dämmstoffmantel 1rd auf, der die Muffenrohre
1ri von außen umgibt.
Der Schornstein 1 ist mit seinem unteren Ende auf der Geschossdecke 3 abgestützt. Das Abgasrohr 1r greift dabei durch eine Durchgangsöffnung 3d, die in der Geschossdecke 3 ausgebildet ist. Zur Abstützung des Schornsteins 1 ist eine Sockelplatte 4 vorgesehen. Die Sockelplatte 4 weist ein Durchgangsloch 4d auf. Die Sockelplatte ist auf der Geschossdecke 3 so angeordnet, dass das Durchgangsloch 4d der Sockelplatte 4 mit der Durchgangsöffnung 3d der Geschossdecke 3 fluchtet. Der Schornstein 1 steht mit dem unteren Rand des Außenmantels 1m auf der Sockelplatte 4 auf. Dabei greift das Abgasrohr 1r mit seinem unteren Endabschnitt durch das Durchgangsloch 4d der Sockelplatte und die Durchgangsöffnung 3d der Geschossdecke durch. Das untere Ende ist für den Anschluss an eine in dem Geschoss unterhalb der Geschossdecke 3 aufgestellte Feuerstätte 2 ausgebildet.
Die Feuerstätte 2 ist in Fig. 1 schematisch dargestellt.
Das die Geschossdecke 3 also durchgreifende Abgasrohr 1r ist über ein vorzugsweise keramisches Stützelement 5 auf der Sockelplatte 4 abgestützt. Das Stützelement 5 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als konischer Stützring ausgebildet, der mit seinem unteren weiten Ende auf der Sockelplatte 4 auflagert und mit seinem oberen engen Ende an der Muffe des die Geschossdecke
3 durchgreifenden unteren Muffenrohrs 1ru angreift.
Das über das Stützelement 5 abgestützte untere Muffenrohr 1ru greift mit seinem Rohrabschnitt durch das Durchgangsloch 4d in der Sockelplatte 4 und die
fluchtende Durchgangsöffnung 3d in der Geschossdecke 3 hindurch. Hierbei ist eine
Schornsteins 1 mündet das Abgasrohr 1r aus.
Die Sockelplatte 4 bildet eine Bodenplatte, d.h. sie lagert auf einem Boden des Gebäudes, im dargestellten Fall auf der Geschossdecke 3 auf. Die Sockelplatte 4 bildet dabei eine Lagerplatte für den Außenmantel 1m des Schornsteins 1. Sie bildet zusätzlich ein Auflager und eine Zentrierung für das keramische Abgasrohr 1r. Zusätzlich bildet die Sockelplatte 4 eine Verankerungsplatte für eine Längsbewehrung 6 des Schornsteins und eine Abstützung für eine untere
Schornsteinhalterung 10u, wie nachfolgend beschrieben wird.
Der Schornstein weist wie gesagt eine Längsbewehrung 6 auf und ist an zwei Halterungen 10u, 100 im Gebäude abgestützt. Die Halterungen wirken zur Aufnahme von Horizontalkräften mit dem Schornstein 1 zusammen. Die untere Halterung 10u ist im Bereich der Abstützung des Schornsteins 1 auf der Geschossdecke 3 ausgebildet. Die obere Halterung 100 ist im Bereich des Dachdurchgangs ausgebildet. Daher greift der Schornstein 1 mit seinem Außenmantel 1m durch die Durchgangsöffnung 8d im Dach 8 hindurch, sodass der Außenmantel 1m mit der Durchgangs6öffnung 8d zur Abstützung von
Horizontalkräften zusammenwirkt.
Die untere Halterung 10u ist dadurch gebildet, dass die Sockelplatte 4, in der die Längsbewehrung 6 an ihrem unteren Ende über in der Sockelplatte 4 einbetonierte Anker 4f verankert ist, von einem Winkelrahmen 7 gesichert ist. Der Winkelrahmen 7 ist über die Sockelplatte 4 so gestülpt, dass der Winkelrahmen 7 die Sockelplatte 4 umgibt. Der Winkelrahmen 7 ist ein im Wesentlichen rechteckiger oder quadratischer Rahmen mit einem unteren horizontalen Schenkel und einem oberen vertikalen Schenkel. Der untere horizontale Schenkel ist über Verdübelung 7f mit
der Geschossdecke 3 verankert. Der obere vertikale Schenkel steht angrenzend an
die vertikale Stoßseite der Sockelplatte 4 und erbringt somit eine Aufnahme von
Horizontalkräften.
Die Längsbewehrung 6 besteht aus Baustahlstäben 6s, die in Eckkanälen 1e in den Mantelsteinen 1mi, 1mu vergossen festgelegt sind. An ihren unteren Enden sind die Baustahlstäbe 6s mit den Ankern 4f verbunden, die in der Sockelplatte 4 einbetoniert sind. Zwischen den unteren Enden der Baustahlstäbe 6s und den Ankern 4f ist jeweils ein Kupplungselement 6k mit Klemmschrauben angeordnet. Hierfür weist der untere Mantelstein 1mi Ausklinkungen 1ma in Eckbereichen auf. Die Ausklinkungen 1ma bilden Aufnahmeräume, in die die unteren Enden der Baustahlstäbe 6s eingreifen. In den Aufnahmeräumen ist jeweils ein Kupplungselement 6k mit Klemmschrauben angeordnet, die die unteren Enden der
Baustahlstäbe 6s mit den in der Sockelplatte 4 einbetonierten Ankern 4f kuppeln.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die in der Sockelplatte 4
einbetonierten Anker 4f und die Kupplungselemente 6k wie folgt ausgebildet:
Der Anker 4f weist als Anschlussende einen Anschlussstummel auf, der in eine im Ankergehäuse feste Innengewindehülse fest eingeschraubt ist. Der Anker 4Ff ist in die Sockelplatte 4 so einbetoniert, dass das freie Anschlussende des
Anschlussstummels frei heraussteht.
Das Kupplungsende 6k weist zwei lüsterklemmartige Anschlussenden auf. Jedes dieser Anschlussenden ist als rohrförmige Anschlussbuchse mit zwei quer angeordneten Gewindebohrungen zur Aufnahme von Klemmschrauben ausgebildet. Das buchsenförmige Anschlussende ist zur Aufnahme des Stummelendes des Baustahlstabs 6s der Längsbewehrung 6 bzw. des Anschlussstummels des Ankers
4f ausgebildet.
Bei abgewandelten Ausführungen kann anstelle des Winkelrahmens 7 eine Halterung aus separaten Winkelelementen, vorzugsweise L-Winkelelemente eingesetzt werden. Die Winkelelemente sind um die Sockelplatte 4 herum ähnlich
wie der Winkelrahmen 7 angeordnet und verankert.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel der vorangehenden Figuren die Feuerstätte 2 nicht unterhalb der Geschossdecke 3 angeordnet, sondern auf derselben Geschossdecke 3, wie der Schornstein 1. Der Schornstein weist eine Bodenplatte 40 auf. Auf der Bodenplatte 40 ist der Außenmantel 1m abgestützt. Der Außenmantel 1m ist ebenfalls durch Mantelsteine 1mi gebildet. Der unterste Mantelstein 1mu lagert auf der Bodenplatte 40 auf. Das Abgasrohr 1r ist aus der Feuerstätte 2 zum Schornstein 1 hingeführt und mündet seitlich in den zweiten untersten Mantelsein 1 mi ein. Zwischen den untersten Mantelsteinen und dem darüber angeordneten Mantelstein 1mi ist eine Zwischenplatte 400 angeordnet. Sie weit ein Durchgangsloch auf. Sie trennt den durch die Mantelseine 1mu und 1mi gebildeten Raum in einen unteren Hohlraum, der eine Sohle mit Kondensatablauf bildet, und einen oberen Raum, in dem das
Abgasrohr 1r angeordnet ist.
Das Abgasrohr 1r ist auf der Zwischenplatte 400 abgestützt. Hierfür ist wie bei dem Ausführungsbeispiel der vorangehenden Figuren ein entsprechender konischer Stützring 7 vorgesehen, der auf der Zwischenplatte 400 aufsteht und mit seinem oberen Rand an der Muffe des unteren Muffenrohrs angreift. In der Bodenplatte 40 ist gleich wie bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel die Längsbewehrung verankert. Hierfür sind in der Bodenplatte 40 entsprechende Anker einbetoniert, an die die Bewehrungsstäbe mit ihren unten freien Enden unter Zwischenschaltung
eines Kupplungsstücks angekuppelt sind.
Bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Feuerstätte 2 vom Schornstein 1 separat ausgebildet außerhalb des Schornsteins angeordnet und separat abgestützt. Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 1 bis 4 ist die Feuerstätte 2 unterhalb der Geschossdecke 3, auf der der Schornstein 1 aufgestellt ist, angeordnet. Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 5 und 6 ist die nicht dargestellte Feuerstätte 2 beigestellt, d.h. die Feuerstätte 2 und der Schornstein 1 sind auf derselben Geschossdecke 3 aufgestellt. Die Feuerstätte weist jeweils einen
eigenen separaten Korpus auf. Die Feuerstätte 2 kann als Konvektionsfeuerstätte
oder aber auch als Speicherfeuerstätte oder als eine Mischform von beiden
ausgebildet sein.
Bezugszeichenliste
1
1r
1rd
1ri
1ru
1mi
1e
1mu
1a
1k
3d
4d
4f
6s
Sk
ff
Schornstein
Abgasrohr
Dämmstoffmantel
Muffenrohr
unteres Muffenrohr
Außenmantel
Mantelstein
Eckkanal
unterer Mantelstein
Ausklinkung im unteren Mantelstein 1mu Schornsteinkopf
Feuerstätte
Geschossdecke
Durchgangsöffnung in Geschossdecke 3 Sockelplatte als Bodenplatte (in Fig. 1 bis 4) Durchgangsloch in Sockelplatte 4
Anker einbetoniert in Sockelplatte 4 konisches Stützelement Längsbewehrung
Baustahlstäbe
Kupplungselement
Winkelrahmen
Verdübelung in Geschossdecke 3
8 Dach
8d Dachdurchgangsöffnung 10u untere Halterung
100 obere Halterung
40 Bodenplatte (in Fig. 5 und 6)
400 Sockelplatte als Zwischenplatte (in Fig. 5 und 6)

Claims (1)

  1. (34466 1.2)
    Patentansprüche
    1. Anordnung einer Schornsteineinrichtung in einem Gebäude, ausgebildet wie folgt: a) dass die Schornsteineinrichtung einen Schornstein (1) und eine Feuerstätte
    (2) aufweist,
    b) dass der Schornstein (1) einen aus Mantelsteinen (1mn, 1mi) oder Rohren ausgebildeten Außenmantel (1m) und ein darin angeordnetes Abgasrohr (1r)
    aufweist;
    c) dass der Schornstein (1) eine Längsbewehrung (6, 6s) aufweist, die durch Bewehrungsstäbe (6s) gebildet ist, die den AuRenmantel (1m) axial längs durchgreifend im oder am Außenmantel (1m), vorzugsweise in vergossenen
    Aufnahmekanälen festgelegt sind;
    d) dass der Schornstein (1) eine untere Schornsteinhalterung (10u) und eine obere Schornsteinhalterung (100) aufweist, die an dem Schornstein (1) in einem unteren bzw. in einem oberen Abschnitt angreifen zur Abstützung von Horizontalkräften;
    dadurch gekennzeichnet,
    e) dass der Schornstein (1) auf einem Boden (3) des Gebäudes, vorzugsweise auf einer Geschossdecke (3) abgestützt ist, indem der Schornstein (1) an seinem unteren Ende eine Bodenplatte (4, 40) aufweist, die auf dem Boden
    (3) des Gebäudes auflagert;
    f) dass die Längsbewehrung (6, 6s) an ihrem unteren Ende in der Bodenplatte
    (6) verankert ist, indem in der Bodenplatte (4, 40) Anker (4f) einbetoniert sind
    Kupplungselemente (6k) mittelbar angekuppelt sind;
    g) dass die untere Schornsteinhalterung (10u) eine Winkeleinrichtung (7) aufweist, die mindestens einen horizontalen Schenkel aufweist, der am Boden (3) des Gebäudes fixiert abgestützt ist, und mindestens einen vertikalen Schenkel aufweist, der zur Abstützung von Horizontalkräften an
    der Bodenplatte (4) angreift.
    Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Schornsteinhalterung (100) durch einen Durchgang durch ein Dach (8) des Gebäudes oder durch einen Durchgang durch eine obere Geschossdecke ausgebildet ist, indem der Schornstein (1) mit seinem Außenmantel (1m) durch eine Durchgangsöffnung in dem Dach bzw. in der oberen Geschossdecke des Gebäudes durchgreift und der AußRenmantel (1m) mit der Durchgangsöffnung
    zur Abstützung von Horizontalkräften zusammenwirkt.
    Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkeleinrichtung (7) der unteren Schornsteinhalterung (10u) als Winkelrahmen (7) ausgebildet ist, der über die Bodenplatte (4, 40) diese umgebend gestülpt ist oder durch einzelne L-Winkel ausgebildet ist, die um die Bodenplatte (4, 40)
    herum angeordnet sind.
    Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
    das Abgasrohr (1r) aus Muffenrohren (1ri, 1ru) zusammengesetzt ist.
    Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
    das Abgasrohr (1r) einen Dämmstoffmantel (1rd) aufweist.
    Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
    das Abgasrohr (1r) als keramisches Abgasrohr ausgebildet ist.
    vorzugsweise aus Betonmantelsteinen (1mi, 1mu) ausgebildet.
    8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Mantelstein (1mu) des Außenmantels (1m) in Eckbereichen ausgeklinkte Ausnehmungen (1a) aufweist zur Aufnahme von
    Anschlusskupplungen (6k) der Längsbewehrung (6, 6s).
    9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbewehrung (6k) aus Baustahlstäben (6s) ausgebildet ist, die jeweils
    durch geschosshohe Schornsteinabschnitte hindurchgreifen.
    10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuerstätte (2) unterhalb der Geschossdecke (3) angeordnet ist, dass das Abgasrohr (1r) mit seinem unteren Abschnitt durch eine Durchgangsöffnung der Geschossdecke (3) hindurchgreift und mit seinem unteren Ende an der
    Feuerstätte (2) angeschlossen ist.
    11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet dass die Bodenplatte (4) eine Durchgangsöffnung aufweist und auf der Geschossdecke (3) so angeordnet ist, dass die Durchgangsöffnung der Bodenplatte (4) mit der Durchgangsöffnung der Geschossdecke (3) fluchtend und das Abgasrohr (1r)
    durch die fluchtenden Durchgangsöffnungen hirndurchgreift.
    12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Abgasrohr (1r) über die Bodenplatte (4) auf dem Boden (3) des Gebäudes abgestützt ist, indem auf der Bodenplatte (4) ein vorzugsweise ringförmiges und/oder konisches Stützelement (5) auflagert, das mit seinem oberen Ende an einem Vorsprung auf der Außenseite des Abgasrohrs (1r), vorzugsweise Muffe
    hintergreifend am Abgasrohr (1r) angreift.
    stehend angeordnet ist.
    14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines von dem Außenmantel (1m) umgebenen Raums eine Zwischenplatte (400) mit vertikalem Abstand über der Bodenplatte (40) angeordnet ist, auf der das
    Abgasrohr (1r) mit seinem unteren Ende abgestützt ist.
    15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstützung des Abgasrohrs (1r) auf der Zwischenplatte ein vorzugsweise ringförmiges und/oder konisches Stützelement (7) auf der Zwischenplatte (400) auflagert, das mit seinem oberen Ende an einem Vorsprung der Außenseite des
    Abgasrohrs (1r), vorzugsweise Muffe hintergreifend am Abgasrohr (1r) angreift.
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