DE8808130U1 - Deckenplatte für ein Schachtbauwerk - Google Patents
Deckenplatte für ein SchachtbauwerkInfo
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Description
Deckenplatte für ein Schachtbauverk
Die Erfindung betrifft eine Deckenplatte für ein Schachtbauwerk nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Schachtbauwerke mit großer Innenweite von z.B. 2 - 5m werden in Ortbauweise aus Beton im Boden hergestellt,
wobei Wände und Deckenplatte einstückig hergestellt werden. In der Deckenplatte können sich Einstiegsöffnungen befinden. Durch die monolithische Herstellung
von Seitenwänden und Deckenplatte wird erreicht, daß die Deckenplatte zum Abfangen der seitlichen Erddruck—
1Ö kräfte beiträgt. Dabei geht die in den Seitenwänden
enthaltende Eisenbewehrung in die Deckenplatte über.
Bei derartigen Schachtbauwerken, die beispielsweise für Fernheizungen errichtet worden sind, hat sich gezeigt,
daß im Bereich der Deckenplatte durch Dampf- und
_. 2 —
KondensWa§§eräinwirkung nach mehreren Jahren Schaden
aüftiieten, wobei der Beton sich im Deckenbereich des
Schachtbäüwerks löst und abbröckelt. Diese Schäden/ die
durch aufsteigenden Wasserdampf verursacht sind, sind
nahezu ausschließlich im Kopfbereich des Schachtbauwerks festzustellen. Eine Sanierung kann sich daher auf
den Kopfbereich beschränken. Wenn man die Deckenplatte von den Seitenwänden des Schachtbauwerks abtrennt, verlieren
die Seitenwände ihre obere Abstützung gegen Erddruckkräfte. Es ist daher nicht ohne weiteres möglich^
die den Seitenwänden einstückig angeformte Deckenplatte zu entfernen und durch eine aufgesetzte Deckenplatte zu
ersetzen. Grundsätzlich würde die Möglichkeit bestehen, die neue Deckenplatte an ihrer Unterseite mit einem
Umlaufenden Stufenabsatz zu versehen, der zwischen die Seitenwände des Schachtbauwerks eintaucht und diese
gegen seitliche Drücke abstützt. Eine solche Maßnahme scheitert jedoch daran, daß für eine wirksame Abstützung
eine hohe Paßgenauigkeit des Stufenabsatzes erforderlich wäre, durch die jegliche Einwärtsbewegungen
der Seitenwände millimetergenau abgefangen werden. Eine solche Paßgenauigkeit ist wegen der relativ großen
Toleranzen bei Betonteilen nicht zu erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Deckenplatte der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Art zu schaffen, die keine exakte Anpassung der Betonplatte an das Schachtbäuwefk erfordert und denneeh imstande
istr Seitenkräfte des Schachtbauwerks über die
Betonplatte abzuleiten, so daß die Betonplatte eine Stützfunktion zur Aufnahme von Erddruckkräften ausüben
kann.
• 4 * »
Die Lösung dieser Aufgäbe erfolgt, eifindungsgemäß mit
den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Deckenplatte sind im Randbereich Bügel vorgesehen, die einen Mittelsteg und zwei
von den Enden des Mittelsteges nach entgegengesetzten Seiten abstehende weitere Stege, nämlich einen Stützsteg
und einen Spannsteg, aufweisen. Der Mittelsteg
&Igr;&Ogr; liegt an der Unterseite der Betonplatte an und sein
Stützsteg ragt in das Innere des Sehachtbauwerks hinein,
während der Spannsteg außen an der Platte anliegt. Durch eine Spannvorrichtung kann der Spannsteg des
Bügels von der Betonplatte nach außen bewegt werden, wodurch der Stützsteg an der Innenseite der Wand des
Schächtbauwerks zur Anlage kommt. Durch gleichmäßiges Spannen sämtlicher Spannvorrichtungen ist eine Zentrierung
der Betonplatte in bezug auf das Schachtbauwerk möglich, und ferner können die Spannvorrichtungen so
angezogen werden, daß die Bügel seitliche, nach außen gerichtete Kräfte auf das Schachtbauwerk ausüben und
somit bestrebt sind, dessen Wände auseinanderzudrücken. Andererseits wird hierdurch erreicht, daß die auf das
Schachtbauwerk einwirkenden Erddruckkräfte über die Bügel auf die Betonplatte abgeleitet werden. Auf diese
Weise ist trotz relativ weiter Toleranzen der Betonplatte nicht nur eine exakte Zentrierung dieser Betonplatte,
sondern auch -eine wirksame innere Abstützung des Schachtbauwerks möglich. Die Betonplatte kann entsprechend
den Maßen des Schächtbauwerks vorgefertigt werden, und ihre Montage ist schnell und einfach durchführbar.
Durch die an der Unterseite der Betonplätte vorgesehenen Nuten, in denen die Mittelstege der Bügel
versenkt sind, wird erreicht, daß die Betonplatte nicht
·\&iacgr;
auf den Bügeln aufliegt/ sondern völlfIMchig auf dem
oberen Ende der Wand des Schächtbaüweiks. AUf dieser
Wand kann vorher eine Dichtungslage angebracht werden. Es ist auch zweckmäßig, eine Dichtungs- öder Gleitlage
unter den Bügeln anzuordnen, um deren Gleiten auf dein
&iacgr; Schachtbauwerk zu erleichtern.
Die erfindungsgemäße Deckenplatte ist bevorzugt fur
"' solche Schachtbauwerke einsetzbar, die ursprünglich
eine monolithisch angeformte Deckenplatte aufwiesen und saniert werden sollen. Hierbei wird die ursprüngliche
Deckenplatte abgesägt und durch die vorgefertigte neue Deckenplatte ersetzt.
Das Spannen der Bügel kann mit Spannvorrichtungen, im einfachsten Fall mit Schraub-Spannvorrichtungen, erfolgen.
Es können selbstverständlich auch hydraulische Spannvorrichtungen eingesetzt werden. Nach dem Spannen
wird zweckmäßigerweise eine Fixiervorrichtung eingesetzt, die den eingenommenen Abstand zwischen Spannsteg
des Bügels und Widerlagerfläche der Platte fixiert. Eine solche Fixiervorrichtung kann aus einem
Betonklotz oder auch einer Keilvorrichtung bestehen. Zweckmäßigerweise ist die Widerlagerfläche gegenüber
dem Plattenrand derart zurückgesetzt, daß der Spannsteg bei eingesetzter Fixiervorrichtung nicht über den
Plattenrand heraus vorsteht. Auf diese Weise ergeben sich an der Deckenplatte keinerlei über den Plattenrand
überstehende Teile.
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Besonders zerstörungsanfällig ist die Deckenplatte eines Schachtbauwerks im Bereich des Mannlochs. Um hi
eine bessere Sicherung gegen Zerstörungen zu ^chp^fsii, kann das Mannloch mit einer Kunststoffeinfassung ver-
eine bessere Sicherung gegen Zerstörungen zu ^chp^fsii, kann das Mannloch mit einer Kunststoffeinfassung ver-
sehen sein, die zugleich eine verlorene Schalung für dieses Mannloch bildet. Diese Kunststoffeinfassung
steht zunächst über die Plattenoberseite hinaus vor. Auf diese Oberseite kann nach der Montage der Deckenplatte
um die Kunststoffeinfassung herum ein Kragen gegossen werden.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
10
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Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht der fertigen Deckenplatte,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von
Fig. 1, jedoch vor Erstellung der die Mannlöcher umgebenden Betonkragen,
Fig. 3 eine detailliertere Darstellung der Einzelheit III aus Fig. 2 mit eingesetztem Bügel,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von Fig. 3,
Fig. 5 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 den Spannzustand des Bügels mit einer ersten Variante
der Fixiervorrichtung und
Fig. 6 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 den Spannzustand
den Bügels mit einer zweiten Variante
der Fixiervorrichtung.
Die Betonplatte 10 hat bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
rechteckigen Querschnitt mit einer Kantenlänge von etwa 4x3,50mj die Erfindung ist aber
auch bei Deckenplatten mit anderer Grundrißform, z.B.
mit rundem Grundriß, anwendbar. Die Betonwand des zu sanierenden Schachtbauwerks, dessen ursprüngliche
Deckenplatte abgetrennt worden ist, ist mit 11 bezeichnet. Dieses Schachtbauwerk hat ebenfalls rechteckigen
Grundriß.
An jedem der vier Plattenränder 12 der Betonplatte sind mehrere Aussparungen 13 mit gleichmäßigen Abständen
vorgesehen. Diese Aussparungen 13 sind symmetrisch zu den Achsen des durch den Mittelpunkt der Platte hindurchgehenden
Achsenkreuzes angeordnet. Jede der Aussparungen 13 geht in eine Nut 14 an der Plattenunterseite
über.
In jeder Nut 14 sitzt der Mittelsteg 15b eines aus Stahl bestehenden Bügels 15. Dieser Bügel hat einen vom
inneren Ende des Mittelsteges 15b senkrecht nach unten abstehenden Stützsteg 15a und einen von seinem äußeren
Ende senkrecht nach oben abstehenden Spannsteg 15c. Der Stützsteg 15a taucht in das obere Ende des Schachtbauwerks
ein und er verläuft parallel zu der Innenseite der Wand 11. Auf das obere Ende der Wand 11 ist ein
Dichtungsprofil 16 aufgelegt, auf dem die Betonplatte 10 ruht. Im Bereich der Bügel 15 ist zusätzlich auf das
Dichtungsprofil 16 eine Gleitfolie 17 aufgelegt. Wie insbesondere aus den Fign. 3 bis 6 zu erkennen ist, ist
der Mittelsteg 15b in der Nut 14 versenkt, so daß er nicht über die untere Plattenseite hinaus vorsteht. Die
Innenseite der Aussparung 13 bildet eine Widerlager-
fläche 18 für eine Spannvorrichtung 19 bzw.- eine noch zu erläuternde Fixiervorrichtung.
Die Spannvorrichtung 19 besteht aus einer Schraube 20, die in eine Gewindebohrung des Spannsteges 15 c des
Bügels 15 eingeschraubt ist. Im Transportzustand der Deckenplatte ist die Schraube 20 in eine Schraubhülse
22 eingeschraubt, welche in einer Bohrung der Betonplatte sitzt. In diesem Zustand befindet sich der
Spannsteg 15c nahe an der Widerlagerfläche 18 und zwischen beiden ist eine aus Stahl bestehende Widerlagerplatte
23 eingeklemmt. In diesem Zustand, der in Fig. 3 dargestellt ist, wird die Betonplatte 10 auf den
Wänden 11 des Schachtbauwerks abgesetzt.
15
Vor dem Spannen und Zentrieren der Deckenplatte wird die Schraube 20 aus der Schraubhülse 22 herausgeschraubt
. Dann wird die Widerlagerplatte 23 längs der Widerlagerrläche 18 vor der Schraubhülse 22 heruntergelassen,
so daß die Widerlagerfläche 23 den Zugang zur Schraubhülse versperrt. Anschließend erfolgt gemäß Fig.
5 das Festziehen der Schraube 20, wobei das vordere Ende dieser Schraube sich an der Widerlagerplatte 20
abstützt. Durch Drehen der Schraube wird der Bügel 15
25 nach außen verschoben, bis sein Stützsteg 15a gegen die
Innenseite der Wand 11 drückt. Auf diese Weise werden sämtliche Bügel 15 mit der jeweiligen Spannvorrichtung
19 nach außen gedrückt, so daß sie die Innenseiten der Wände 11 gegen den Erddruck abstützen und die Erddruckkräfte
auf die Betonplatte 10 ableiten.
Nachdem das Spannen beendet ist, wird in den Spalt zwischen Spannsteg 15c und Widerlagerplatte 23 eine
Fixiervorrichtung 24 eingebracht. Bei dem Ausführungs-
<4 ·4 · < it a
beispiel von Fig. 5 besteht diese Fixiervorrichtung aus
einem Betonklotz 25, der um die Schraube 20 herumgegossen sein kann. Bei dem Ausführungsbeispiel von
Fig. 6 besteht die Spannvorrichtung 24 aus einer Keilvorrichtung
31 aus zwei mit ihren Schrägflächen gegeneinandergesetzten Keilen, die nach dem Entfernen der
Schraube 20 in den Spalt zwischen Spannsteg 15 und Widerlagerfläche 18 eingedrückt ist.
Die Wände 11 des Schachtbauwerks sind mit einer Dichtfolie 26 belegt, die sich bis über die Deckenplatte
erstreckt und über der Deckenplatte umgeschlagen werden kann.
Wie Fign. 1 und 2 zeigen, weist die Deckenplatte des vorliegenden Ausführungsbeispiels zwei Mannlöcher 27
auf, die jeweils mit einem (nicht dargestellten) Deckel verschlossen werden können. Im Bereich dieser Mannlöcher
ist die Deckenplatte einer erhöhten Zerstörungsgefahr ausgesetzt. Aus diesem Grunde sind im Bereich
der Mannlöcher Kunststoffeinfassungen 28 (Fig. 2) vorgesehen,
die aus vorgefertigten Kunststoffeinsätzen
bestehen und eine verlorene Schalung darstellen, velche vor dem Gießen der Betonplatte 10 in die Schalung eingesetzt
wird. Die Kunststoffeinfassung 28 weist im Beton verankerte Stifte auf. Sie ragt zunächst mit
einem überstehenden Teil 28a über die Platte 10 hinaus. Nachdem die Platte 10 auf dem Schachtbauwerk montiert
ist, werden Betonkragen 29 um die überstehenden &Bgr;&egr;-reiche 28a herumgegossen, so daß die Mannlöcher 27
jeweils einen von der Plattenob<srf lache auf rangenden
Betonkragen 29 aufweisen, welcher mit dem später eingefüllten Erdreich 30 gemäß Fig. 2 bündig abschließt.
Claims (7)
1. Deckenplatte für ein Schachtbauwerk, mit einer Betonplatte, die auf das obere Ende des Schachtbauwerks
aufsetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonplatte (10) an der Unterseite rechtwinklig zum Plattenrand (12) verlaufende Nuten (13) aufweist, in denen jeweils ein Mittels'ceg (15b) eines Bügels (15) versenkt ist, daß der Bügel (15) an seinem zur Plattenmitte weisenden inneren Ende einen nach unten abstehenden Stützsteg (15a) und an seinem äußeren Ende einen nach oben rangenden Spannsteg (15c) aufweist und daß an dem Spannsteg (15c) eine Spannvorrichtung (19) angreift, die an einer vertikalen Widerlagerfläche (18) der Platte (10) abgestützt ist.
daß die Betonplatte (10) an der Unterseite rechtwinklig zum Plattenrand (12) verlaufende Nuten (13) aufweist, in denen jeweils ein Mittels'ceg (15b) eines Bügels (15) versenkt ist, daß der Bügel (15) an seinem zur Plattenmitte weisenden inneren Ende einen nach unten abstehenden Stützsteg (15a) und an seinem äußeren Ende einen nach oben rangenden Spannsteg (15c) aufweist und daß an dem Spannsteg (15c) eine Spannvorrichtung (19) angreift, die an einer vertikalen Widerlagerfläche (18) der Platte (10) abgestützt ist.
2. Deckenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Spannvorrichtung (19) aus mindestens einer Schraube (20) besteht, dia mit dem
Spannsteg (15c) in Gewindeeingriff ist.
3. Deckenplatte nach Anspruch 2, daß der Widerlagerfläche (18) eine Widerlagerplatte (23) aus Metall
vorgesetzt ist.
4. Deckenplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Bohrung der Widerlagerfläche
(18) eine Schraubhülse (22) angeordnet ist.
- 10 -
5. Deckenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Spannvorrichtung
(19) im Spannzustand umgebender Betonklotz (25) als Fixiervorrichtung (24) vorgesehen
ist.
- Deckenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadtirch gekennzeichnet, daß eine in den Spalt
zwischen Spannsteg (15c) und Widerlagerfläche (23) einsetzbare Keilvorrichtung (31) als Fixiervorrichtung
(24) vorgesehen ist, die aus zwei mit ihren Scbrägflächen aneinanderliegenden Keilen
besteht.
7. Deckenplatte nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Widerlagerfläche (18) gegenüber dem Plattenrand (12) derart zurückgesetzt
ist, daß der Spannsteg (15c) bei eingesetzter Fixiervorrichtung (24) nicht über den
Plattenrand (12) hinaus vorsteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808130U DE8808130U1 (de) | 1988-06-24 | 1988-06-24 | Deckenplatte für ein Schachtbauwerk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808130U DE8808130U1 (de) | 1988-06-24 | 1988-06-24 | Deckenplatte für ein Schachtbauwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808130U1 true DE8808130U1 (de) | 1988-08-18 |
Family
ID=6825314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808130U Expired DE8808130U1 (de) | 1988-06-24 | 1988-06-24 | Deckenplatte für ein Schachtbauwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808130U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102021113328A1 (de) | 2021-05-21 | 2022-11-24 | Erlus Aktiengesellschaft | Schornsteineinrichtung |
-
1988
- 1988-06-24 DE DE8808130U patent/DE8808130U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102021113328A1 (de) | 2021-05-21 | 2022-11-24 | Erlus Aktiengesellschaft | Schornsteineinrichtung |
| DE102021113328B4 (de) * | 2021-05-21 | 2025-05-08 | Erlus Aktiengesellschaft | Schornsteineinrichtung |
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