DE8808130U1 - Deckenplatte für ein Schachtbauwerk - Google Patents

Deckenplatte für ein Schachtbauwerk

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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor

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Description

Deckenplatte für ein Schachtbauverk
Die Erfindung betrifft eine Deckenplatte für ein Schachtbauwerk nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Schachtbauwerke mit großer Innenweite von z.B. 2 - 5m werden in Ortbauweise aus Beton im Boden hergestellt, wobei Wände und Deckenplatte einstückig hergestellt werden. In der Deckenplatte können sich Einstiegsöffnungen befinden. Durch die monolithische Herstellung von Seitenwänden und Deckenplatte wird erreicht, daß die Deckenplatte zum Abfangen der seitlichen Erddruck— 1Ö kräfte beiträgt. Dabei geht die in den Seitenwänden enthaltende Eisenbewehrung in die Deckenplatte über.
Bei derartigen Schachtbauwerken, die beispielsweise für Fernheizungen errichtet worden sind, hat sich gezeigt, daß im Bereich der Deckenplatte durch Dampf- und
Telefon: (O221)131O4t Telex: 88&23O7 dopa d Konten/Accounts: Telefax: (0221) 13*297 SaL Oppenheim jr. &C3e.. Köln (BLZ37O3020O)Kto. Nr.10760
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KondensWa§§eräinwirkung nach mehreren Jahren Schaden aüftiieten, wobei der Beton sich im Deckenbereich des Schachtbäüwerks löst und abbröckelt. Diese Schäden/ die durch aufsteigenden Wasserdampf verursacht sind, sind nahezu ausschließlich im Kopfbereich des Schachtbauwerks festzustellen. Eine Sanierung kann sich daher auf den Kopfbereich beschränken. Wenn man die Deckenplatte von den Seitenwänden des Schachtbauwerks abtrennt, verlieren die Seitenwände ihre obere Abstützung gegen Erddruckkräfte. Es ist daher nicht ohne weiteres möglich^ die den Seitenwänden einstückig angeformte Deckenplatte zu entfernen und durch eine aufgesetzte Deckenplatte zu ersetzen. Grundsätzlich würde die Möglichkeit bestehen, die neue Deckenplatte an ihrer Unterseite mit einem Umlaufenden Stufenabsatz zu versehen, der zwischen die Seitenwände des Schachtbauwerks eintaucht und diese gegen seitliche Drücke abstützt. Eine solche Maßnahme scheitert jedoch daran, daß für eine wirksame Abstützung eine hohe Paßgenauigkeit des Stufenabsatzes erforderlich wäre, durch die jegliche Einwärtsbewegungen der Seitenwände millimetergenau abgefangen werden. Eine solche Paßgenauigkeit ist wegen der relativ großen Toleranzen bei Betonteilen nicht zu erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Deckenplatte der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, die keine exakte Anpassung der Betonplatte an das Schachtbäuwefk erfordert und denneeh imstande istr Seitenkräfte des Schachtbauwerks über die Betonplatte abzuleiten, so daß die Betonplatte eine Stützfunktion zur Aufnahme von Erddruckkräften ausüben kann.
• 4 * »
Die Lösung dieser Aufgäbe erfolgt, eifindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Deckenplatte sind im Randbereich Bügel vorgesehen, die einen Mittelsteg und zwei von den Enden des Mittelsteges nach entgegengesetzten Seiten abstehende weitere Stege, nämlich einen Stützsteg und einen Spannsteg, aufweisen. Der Mittelsteg
&Igr;&Ogr; liegt an der Unterseite der Betonplatte an und sein Stützsteg ragt in das Innere des Sehachtbauwerks hinein, während der Spannsteg außen an der Platte anliegt. Durch eine Spannvorrichtung kann der Spannsteg des Bügels von der Betonplatte nach außen bewegt werden, wodurch der Stützsteg an der Innenseite der Wand des Schächtbauwerks zur Anlage kommt. Durch gleichmäßiges Spannen sämtlicher Spannvorrichtungen ist eine Zentrierung der Betonplatte in bezug auf das Schachtbauwerk möglich, und ferner können die Spannvorrichtungen so angezogen werden, daß die Bügel seitliche, nach außen gerichtete Kräfte auf das Schachtbauwerk ausüben und somit bestrebt sind, dessen Wände auseinanderzudrücken. Andererseits wird hierdurch erreicht, daß die auf das Schachtbauwerk einwirkenden Erddruckkräfte über die Bügel auf die Betonplatte abgeleitet werden. Auf diese Weise ist trotz relativ weiter Toleranzen der Betonplatte nicht nur eine exakte Zentrierung dieser Betonplatte, sondern auch -eine wirksame innere Abstützung des Schachtbauwerks möglich. Die Betonplatte kann entsprechend den Maßen des Schächtbauwerks vorgefertigt werden, und ihre Montage ist schnell und einfach durchführbar. Durch die an der Unterseite der Betonplätte vorgesehenen Nuten, in denen die Mittelstege der Bügel versenkt sind, wird erreicht, daß die Betonplatte nicht
·\&iacgr;
auf den Bügeln aufliegt/ sondern völlfIMchig auf dem oberen Ende der Wand des Schächtbaüweiks. AUf dieser Wand kann vorher eine Dichtungslage angebracht werden. Es ist auch zweckmäßig, eine Dichtungs- öder Gleitlage unter den Bügeln anzuordnen, um deren Gleiten auf dein
&iacgr; Schachtbauwerk zu erleichtern.
Die erfindungsgemäße Deckenplatte ist bevorzugt fur
"' solche Schachtbauwerke einsetzbar, die ursprünglich
eine monolithisch angeformte Deckenplatte aufwiesen und saniert werden sollen. Hierbei wird die ursprüngliche Deckenplatte abgesägt und durch die vorgefertigte neue Deckenplatte ersetzt.
Das Spannen der Bügel kann mit Spannvorrichtungen, im einfachsten Fall mit Schraub-Spannvorrichtungen, erfolgen. Es können selbstverständlich auch hydraulische Spannvorrichtungen eingesetzt werden. Nach dem Spannen wird zweckmäßigerweise eine Fixiervorrichtung eingesetzt, die den eingenommenen Abstand zwischen Spannsteg des Bügels und Widerlagerfläche der Platte fixiert. Eine solche Fixiervorrichtung kann aus einem Betonklotz oder auch einer Keilvorrichtung bestehen. Zweckmäßigerweise ist die Widerlagerfläche gegenüber dem Plattenrand derart zurückgesetzt, daß der Spannsteg bei eingesetzter Fixiervorrichtung nicht über den Plattenrand heraus vorsteht. Auf diese Weise ergeben sich an der Deckenplatte keinerlei über den Plattenrand überstehende Teile.
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Besonders zerstörungsanfällig ist die Deckenplatte eines Schachtbauwerks im Bereich des Mannlochs. Um hi
eine bessere Sicherung gegen Zerstörungen zu ^chp^fsii, kann das Mannloch mit einer Kunststoffeinfassung ver-
sehen sein, die zugleich eine verlorene Schalung für dieses Mannloch bildet. Diese Kunststoffeinfassung steht zunächst über die Plattenoberseite hinaus vor. Auf diese Oberseite kann nach der Montage der Deckenplatte um die Kunststoffeinfassung herum ein Kragen gegossen werden.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht der fertigen Deckenplatte,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1, jedoch vor Erstellung der die Mannlöcher umgebenden Betonkragen,
Fig. 3 eine detailliertere Darstellung der Einzelheit III aus Fig. 2 mit eingesetztem Bügel,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von Fig. 3,
Fig. 5 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 den Spannzustand des Bügels mit einer ersten Variante der Fixiervorrichtung und
Fig. 6 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 den Spannzustand den Bügels mit einer zweiten Variante
der Fixiervorrichtung.
Die Betonplatte 10 hat bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel rechteckigen Querschnitt mit einer Kantenlänge von etwa 4x3,50mj die Erfindung ist aber auch bei Deckenplatten mit anderer Grundrißform, z.B. mit rundem Grundriß, anwendbar. Die Betonwand des zu sanierenden Schachtbauwerks, dessen ursprüngliche Deckenplatte abgetrennt worden ist, ist mit 11 bezeichnet. Dieses Schachtbauwerk hat ebenfalls rechteckigen Grundriß.
An jedem der vier Plattenränder 12 der Betonplatte sind mehrere Aussparungen 13 mit gleichmäßigen Abständen vorgesehen. Diese Aussparungen 13 sind symmetrisch zu den Achsen des durch den Mittelpunkt der Platte hindurchgehenden Achsenkreuzes angeordnet. Jede der Aussparungen 13 geht in eine Nut 14 an der Plattenunterseite über.
In jeder Nut 14 sitzt der Mittelsteg 15b eines aus Stahl bestehenden Bügels 15. Dieser Bügel hat einen vom inneren Ende des Mittelsteges 15b senkrecht nach unten abstehenden Stützsteg 15a und einen von seinem äußeren Ende senkrecht nach oben abstehenden Spannsteg 15c. Der Stützsteg 15a taucht in das obere Ende des Schachtbauwerks ein und er verläuft parallel zu der Innenseite der Wand 11. Auf das obere Ende der Wand 11 ist ein Dichtungsprofil 16 aufgelegt, auf dem die Betonplatte 10 ruht. Im Bereich der Bügel 15 ist zusätzlich auf das Dichtungsprofil 16 eine Gleitfolie 17 aufgelegt. Wie insbesondere aus den Fign. 3 bis 6 zu erkennen ist, ist der Mittelsteg 15b in der Nut 14 versenkt, so daß er nicht über die untere Plattenseite hinaus vorsteht. Die Innenseite der Aussparung 13 bildet eine Widerlager-
fläche 18 für eine Spannvorrichtung 19 bzw.- eine noch zu erläuternde Fixiervorrichtung.
Die Spannvorrichtung 19 besteht aus einer Schraube 20, die in eine Gewindebohrung des Spannsteges 15 c des Bügels 15 eingeschraubt ist. Im Transportzustand der Deckenplatte ist die Schraube 20 in eine Schraubhülse 22 eingeschraubt, welche in einer Bohrung der Betonplatte sitzt. In diesem Zustand befindet sich der Spannsteg 15c nahe an der Widerlagerfläche 18 und zwischen beiden ist eine aus Stahl bestehende Widerlagerplatte 23 eingeklemmt. In diesem Zustand, der in Fig. 3 dargestellt ist, wird die Betonplatte 10 auf den Wänden 11 des Schachtbauwerks abgesetzt.
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Vor dem Spannen und Zentrieren der Deckenplatte wird die Schraube 20 aus der Schraubhülse 22 herausgeschraubt . Dann wird die Widerlagerplatte 23 längs der Widerlagerrläche 18 vor der Schraubhülse 22 heruntergelassen, so daß die Widerlagerfläche 23 den Zugang zur Schraubhülse versperrt. Anschließend erfolgt gemäß Fig. 5 das Festziehen der Schraube 20, wobei das vordere Ende dieser Schraube sich an der Widerlagerplatte 20 abstützt. Durch Drehen der Schraube wird der Bügel 15
25 nach außen verschoben, bis sein Stützsteg 15a gegen die Innenseite der Wand 11 drückt. Auf diese Weise werden sämtliche Bügel 15 mit der jeweiligen Spannvorrichtung 19 nach außen gedrückt, so daß sie die Innenseiten der Wände 11 gegen den Erddruck abstützen und die Erddruckkräfte auf die Betonplatte 10 ableiten.
Nachdem das Spannen beendet ist, wird in den Spalt zwischen Spannsteg 15c und Widerlagerplatte 23 eine Fixiervorrichtung 24 eingebracht. Bei dem Ausführungs-
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beispiel von Fig. 5 besteht diese Fixiervorrichtung aus einem Betonklotz 25, der um die Schraube 20 herumgegossen sein kann. Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 6 besteht die Spannvorrichtung 24 aus einer Keilvorrichtung 31 aus zwei mit ihren Schrägflächen gegeneinandergesetzten Keilen, die nach dem Entfernen der Schraube 20 in den Spalt zwischen Spannsteg 15 und Widerlagerfläche 18 eingedrückt ist.
Die Wände 11 des Schachtbauwerks sind mit einer Dichtfolie 26 belegt, die sich bis über die Deckenplatte erstreckt und über der Deckenplatte umgeschlagen werden kann.
Wie Fign. 1 und 2 zeigen, weist die Deckenplatte des vorliegenden Ausführungsbeispiels zwei Mannlöcher 27 auf, die jeweils mit einem (nicht dargestellten) Deckel verschlossen werden können. Im Bereich dieser Mannlöcher ist die Deckenplatte einer erhöhten Zerstörungsgefahr ausgesetzt. Aus diesem Grunde sind im Bereich der Mannlöcher Kunststoffeinfassungen 28 (Fig. 2) vorgesehen, die aus vorgefertigten Kunststoffeinsätzen bestehen und eine verlorene Schalung darstellen, velche vor dem Gießen der Betonplatte 10 in die Schalung eingesetzt wird. Die Kunststoffeinfassung 28 weist im Beton verankerte Stifte auf. Sie ragt zunächst mit einem überstehenden Teil 28a über die Platte 10 hinaus. Nachdem die Platte 10 auf dem Schachtbauwerk montiert ist, werden Betonkragen 29 um die überstehenden &Bgr;&egr;-reiche 28a herumgegossen, so daß die Mannlöcher 27 jeweils einen von der Plattenob<srf lache auf rangenden Betonkragen 29 aufweisen, welcher mit dem später eingefüllten Erdreich 30 gemäß Fig. 2 bündig abschließt.

Claims (7)

ANSPRÜCHE
1. Deckenplatte für ein Schachtbauwerk, mit einer Betonplatte, die auf das obere Ende des Schachtbauwerks aufsetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonplatte (10) an der Unterseite rechtwinklig zum Plattenrand (12) verlaufende Nuten (13) aufweist, in denen jeweils ein Mittels'ceg (15b) eines Bügels (15) versenkt ist, daß der Bügel (15) an seinem zur Plattenmitte weisenden inneren Ende einen nach unten abstehenden Stützsteg (15a) und an seinem äußeren Ende einen nach oben rangenden Spannsteg (15c) aufweist und daß an dem Spannsteg (15c) eine Spannvorrichtung (19) angreift, die an einer vertikalen Widerlagerfläche (18) der Platte (10) abgestützt ist.
2. Deckenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Spannvorrichtung (19) aus mindestens einer Schraube (20) besteht, dia mit dem Spannsteg (15c) in Gewindeeingriff ist.
3. Deckenplatte nach Anspruch 2, daß der Widerlagerfläche (18) eine Widerlagerplatte (23) aus Metall vorgesetzt ist.
4. Deckenplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Bohrung der Widerlagerfläche (18) eine Schraubhülse (22) angeordnet ist.
- 10 -
5. Deckenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Spannvorrichtung (19) im Spannzustand umgebender Betonklotz (25) als Fixiervorrichtung (24) vorgesehen ist.
- Deckenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadtirch gekennzeichnet, daß eine in den Spalt zwischen Spannsteg (15c) und Widerlagerfläche (23) einsetzbare Keilvorrichtung (31) als Fixiervorrichtung (24) vorgesehen ist, die aus zwei mit ihren Scbrägflächen aneinanderliegenden Keilen besteht.
7. Deckenplatte nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerfläche (18) gegenüber dem Plattenrand (12) derart zurückgesetzt ist, daß der Spannsteg (15c) bei eingesetzter Fixiervorrichtung (24) nicht über den Plattenrand (12) hinaus vorsteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102021113328A1 (de) 2021-05-21 2022-11-24 Erlus Aktiengesellschaft Schornsteineinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102021113328A1 (de) 2021-05-21 2022-11-24 Erlus Aktiengesellschaft Schornsteineinrichtung
DE102021113328B4 (de) * 2021-05-21 2025-05-08 Erlus Aktiengesellschaft Schornsteineinrichtung

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