AT525656A4 - Vorrichtung zum verkürzen einer randkante von textilien - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zum Verkürzen einer Randkante (7) von Textilien, bei der vorgesehen ist, dass sie ein Plättchen (1) mit einer auf das Plättchen (1) aufsteckbaren Haltespange (3) zur Befestigung des Plättchens (1) an der Randkante (7) umfasst, sowie eine über das Plättchen (1) und die Haltespange (3) steck- oder schiebbare Fixierklemme (4) zur Fixierung der durch Wenden des Plättchens (1) um eine zur Randkante (7) senkrechten Wendeachse umgeschlagenen Randkante (7). Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht ein einfaches und rasches Verkürzen von Rand kanten (7) und kann etwa dazu verwendet werden den Umfang des Saumes oder Bundes (8) eines Bekleidungsstückes entsprechend anzupassen. Auf diese Weise kann die Vorrichtung beispielsweise als Gürtelersatz verwendet werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verkürzen einer
Randkante von Textilien gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Randkanten von Textilien treten vor allem bei Bünden und Säumen von Bekleidungsstücken auf. Ein Saum ist die bearbeitete Randkante beispielsweise bei Ärmeln und Hosen, der
in entsprechender Weise auch als Ärmelsaum oder Hosensaum
bezeichnet wird. Ein Bund ist der Saumabschluss einer Hose, eines Rockes oder eines Oberteils in der Taille, der mit einem textilen Streifen oder Gurtband versehen sein kann. Randkanten dieser Art müssen für einen passenden Sitz mitunter verkürzt werden, um den Umfang des Saumes oder Bundes des Bekleidungsstückes entsprechend anzupassen. Eine Möglichkeit hierfür besteht in der Verwendung eines Gürtels oder
elastischer Bänder, die am Bund vernäht sind.
Zudem werden Randkanten von Textilien verkürzt, um durch Faltenbildung Designakzente zu setzen, beispielsweise bei Röcken, Kleidern oder auch bei Textilien wie Gardinen und dergleichen. Verkürzungen dieser Art werden durch entsprechendes Vernähen oder Abstecken mit Nadeln verwirklicht. Insbesondere bei Schneiderarbeiten müssen Randkanten mitunter auch temporär verkürzt werden, um ein Kleidungsstück für einen nachfolgenden Arbeitsschritt
vorzubereiten.
Insbesondere für die genannten Anwendungen wäre es wünschenswert über eine entsprechende Vorrichtung zu verfügen,
die das Verkürzen von Randkanten einfach und rasch ermöglicht.
ES besteht daher das Ziel der Erfindung darin eine kostengünstige Vorrichtung bereitzustellen, die ein einfaches und rasches sowie beschädigungsfreies Verkürzen von Randkanten
von Textilien ermöglicht.
Dieses Ziel wird durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 verwirklicht. Anspruch 1 bezieht sich dabei auf eine Vorrichtung zum Verkürzen einer Randkante von Textilien, die ein Plättchen mit einer auf das Plättchen aufsteckbaren Haltespange zur Befestigung des Plättchens an der Randkante
umfasst, sowie eine über das Plättchen und die Haltespange
Bund befestigt, indem die Haltespange senkrecht zur Randkante
auf den Bund und das Plättchen aufgesteckt wird. Freilich ist es auch möglich die Haltespange zunächst parallel zur Breitseite am Plättchen zu fixieren und anschließend die so entstandene Kombination aus Plättchen und Haltspange mithilfe der Haltespange senkrecht zur Randkante des Bundes
aufzustecken.
Der Bund und das Plättchen werden somit von der Haltespange außen umgriffen und aneinander gehalten. In weiterer Folge kann das Plättchen um eine zur Randkante senkrechte Wendeachse um 180° gewendet werden, wodurch die Randkante umgeschlagen und auf diese Weise verkürzt wird. Um die solcherart verkürzte Randkante zu fixieren ist erfindungsgemäß eine Fixierklemme vorgesehen, die auf das Plättchen und die umgeschlagene Randkante aufgesteckt wird. Freilich wäre es auch möglich die Fixierklemme beispielsweise rechts neben der entstandenen Bundfalte samt Plättchen und Haltespange aufzustecken, sie anschließend aufzuspreizen und schlussendlich in Längsrichtung des Bundes über die Anordnung aus Bundfalte, Plättchen und
Haltespange zu schieben.
Durch Entfernen der Fixierklemme und Wenden des Plättchens in Gegenrichtung kann die Verkürzung wieder rückgängig gemacht werden. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden, ohne das Textil dabei zu beschädigen, wie das etwa bei Verwendung von Steck- oder Sicherheitsnadeln der Fall wäre. Der Vorgang ist dabei rasch und einfach zu bewerkstelligen, sodass die Vorrichtung beispielsweise auch als Gürtelersatz im Alltag Anwendung finden kann. Im Unterschied zum Gürtel kann die Vorrichtung allerdings auch weitestgehend unauffällig verwendet werden. Zusätzlich ist es nicht notwendig, für die
Anwendung der Vorrichtung über Gürtelschlaufen zu verfügen.
Das Plättchen kann aus einem metallischen Werkstoff, einem
entsprechend steifen Kunststoff oder auch aus Holz gefertigt
Fixierklemme kann dabei in ihrer Ausführung entweder als
Designelement auffällig ausgeführt sein oder an das
entsprechende Textil angepasst möglichst unauffällig ausgeführt sein. Die Haltespange ist ebenfalls geringfügig federnd ausgeführt und kann wie die Fixierklemme mit Fingerkraft so geöffnet werden, dass sie auf das Plättchen und anschließend auch auf die Randkante eines Bundes oder Saumes
aufgesteckt werden kann.
Eine konstruktiv vorteilhafte Ausführung besteht darin das Plättchen rechteckförmig mit zwei Längsseiten und zwei Breitseiten auszuführen, wobei die Haltespange parallel zu den Breitseiten aufsteckbar ist. Das Plättchen wird dabei im Zuge seiner Anwendung so an den Bund oder Saum angelegt, dass es mit seinen Längsseiten parallel zur Randkante ausgerichtet
ist, und seine Breitseiten senkrecht zur Randkante verlaufen.
Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass das Plättchen entlang der beiden Längsseiten jeweils mehrere Einkerbungen aufweist, die als Einrastkerben für die Haltespange ausgeführt sind. Die Einrastkerben sichern einerseits den Halt der Haltespange am Plättchen. Andererseits werden durch die Mehrzahl an Einrastkerben Einstellmöglichkeiten für unterschiedliche Verkürzungsmaße geboten. Wenn das Plättchen nämlich um eine seiner Breitseiten um 180° gewendet wird, bestimmt der Abstand der Haltespange zur betreffenden Breitseite das Ausmaß der Verkürzung, weil die Randkante um etwa das Doppelte dieses Abstandes verkürzt wird. Das Verkürzungsmaß kann daher ähnlich
einem Gürtel einstellbar gewählt werden.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Haltespange zwei Schenkel unterschiedlicher Länge aufweist, wobei der kürzere Schenkel der Abmessung der Breitseite des Plättchens entspricht. Für eine solche Ausführung empfiehlt es sich insbesondere, wenn das freie Ende eines Schenkels in Richtung des jeweils anderen Schenkels gebogen ist. Der kürzere Schenkel verbessert den Halt der Haltespange am Plättchen, weil er das Plättchen umgreift, und der längere Schenkel, der
die Haltespange am Textil gewissermaßen festkrallt.
Hinsichtlich der Fixierklemme wird vorgeschlagen, dass die
Fixierklemme zwei jeweils rechteckförmig ausgeführte und
entlang eines Verbindungssteges einseitig miteinander verbundene Klemm£flächen aufweist. Wie bereits ausgeführt wurde, muss die Fixierklemme geringfügig federnd ausgeführt sein, sodass sie mit Fingerkraft auf das Plättchen und den umgeschlagenen Bund aufgesteckt oder aufgeschoben werden kann. Hinsichtlich der Herstellung der Fixierklemme wird
beispielsweise vorgeschlagen, dass die Fixierklemme aus einem
metallischen Werkstück gefertigt wird, das entlang zweier
paralleler Biegekanten so abgekantet wird, dass zwei über
einen Verbindungssteg verbundene Klemmflächen gebildet werden. Um das Aufstecken zu erleichtern können die dem Verbindungssteg jeweils abgewandten Abschlusskanten der
Fixierklemme auch abgerundet oder abgekantet ausgeführt sein.
Die Erfindung wird in weiterer Folge anhand von Ausführungsbeispielen mithilfe der beiliegenden Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen hierbei die
Fig. 1 eine Ausführungsform des Plättchens in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 2 eine Ausführungsform der Haltespange in
perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 eine Ausführungsform der Fixierklemme in
perspektivischer Darstellung,
Fig. 4 die auf das Plättchen aufgesteckte Haltespange in
perspektivischer Darstellung ohne Bund oder Saum,
Fig. 5 das auf den Bund in Verbindung mit der Haltespange aufgesteckte Plättchen von oben in einer senkrecht zur
Randkante orientierten Richtung gesehen,
Fig. 6 die Konfiguration der Fig. 5 in Längsrichtung L des Bundes oder Saumes gesehen, wie sie in der Fig. 5
eingezeichnet ist,
gebogenen Pfeilrichtung, und die
Fig. 8 die Konfiguration gemäß der Fig. 7 nach dem Aufstecken der Fixierklemme von oben in einer senkrecht zur Randkante.
orientierten Richtung gesehen.
Zunächst wird auf die Fig. 1-3 Bezug genommen, die die Einzelteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigen. Die Fig. 1 zeigt zunächst eine Ausführungsform des Plättchens 1 mit Einrastkerben 2. Das Plättchen 1 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel rechteckförmig mit zwei Längsseiten und zwei Breitseiten ausgeführt, wobei jeweils vier Einrastkerben 2 entlang der beiden Längsseiten des Plättchens 1 vorgesehen sind. Die Anzahl der Einrastkerben 2 kann freilich auch anders gewählt werden. Das Plättchen 1 kann aus einem metallischen Werkstoff, einem entsprechend steifen Kunststoff oder auch aus
Holz gefertigt sein.
Die Einrastkerben 2 dienen der Aufnahme einer Haltespange 3, die in der Fig. 2 dargestellt ist. In der gezeigten Ausführungsform der Fig. 2 weist die Haltespange 3 zwei Schenkel 3a, 3b unterschiedlicher Länge auf, wobei der kürzere Schenkel 3a der Abmessung der Breitseite des Plättchens entspricht. Die Breite der beiden Schenkel 3a, 3b entspricht der Breite der Einrastkerben 2, sodass die Haltespange 3 in die Einrastkerben 2 des Plättchens 1 einrasten kann, wie noch näher beschrieben werden wird. Wie der Fig. 2 entnommen werden kann, ist das freie Ende eines Schenkels 3a, 3b in Richtung des jeweils anderen Schenkels 3b, 3a gebogen. Die beiden Schenkel 3a, 3b der Haltespange 3 sind zueinander federnd ausgeführt und können mit Fingerkraft so geöffnet werden, dass die Haltespange 3 auf das Plättchen 1 und in weiterer Folge gemeinsam mit dem Plättchen 1 auf die Randkante 7 eines Bundes 8 oder Saumes aufgesteckt werden kann. Nach Entlastung der Haltespange 3 federn die beiden Schenkel 3a, 3b wieder zueinander, sodass zwischen den beiden Schenkeln 3a, 3b ein
Bund 8 oder Saum geklemmt werden kann.
Klemmflächen 4a, 4b der Fixierklemme 4 sind zueinander federnd
ausgeführt und können mit Fingerkraft so geöffnet werden, dass
die Fixierklemme 4 auf die Randkante 7 eines Bundes 8 oder Saumes mitsamt dem Plättchen 1 und der Haltespange 3 geklemmt werden kann. Nach Entlastung der Fixierklemme 4 federn die beiden Klemmflächen 4a, 4b wieder zueinander, sodass zwischen den beiden Klemm£flächen 4a, 4b ein Bund 8 oder Saum mitsamt dem Plättchen 1 und der Haltespange 3 geklemmt werden kann. Um das Aufstecken zu erleichtern sind in der gezeigten Ausführungsform die dem Verbindungssteg 5 jeweils abgewandten
Abschlusskanten 6 der Fixierklemme 4 abgerundet ausgeführt.
Die Fig. 4 zeigt die auf das Plättchen 1 aufgesteckte Haltespange 3 in perspektivischer Darstellung ohne Bund 8. Wie bereits ausgeführt wurde, entspricht die Breite der beiden Schenkel 3a, 3b der Haltespange 3 der Breite der Einrastkerben 2, sodass die Haltespange 3 in die Einrastkerben 2 des Plättchens 1 einrasten kann. Der kürzere Schenkel 3a der Haltespange 3 entspricht der Abmessung der Breitseite des Plättchens 1, sodass die Haltespange 3 das Plättchen 1 umgreift. Die Haltespange 3 ist somit nach dem Aufstecken auf das Plättchen 1 in Richtung der Breitseite als auch in Richtung der Längsseite des Plättchens 1 weitestgehend
unbeweglich fixiert.
Im Zuge der Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Verkürzung der Randkante 7 beispielsweise eines Bundes 8 wird zunächst das Plättchen 1 an den Bund 8 angelegt und mithilfe der Haltespange 3 am Bund 8 befestigt, indem die Haltespange 3 senkrecht zur Randkante 7 auf den Bund 8 und das Plättchen 1 aufgesteckt wird. Alternativ kann auch zuerst die Haltespange 3 auf das Plättchen 1 aufgesteckt werden und anschließend gemeinsam mit dem Plättchen 1 am Bund 8 aufgesteckt werden. Diese Konfiguration ist in der Fig. 5 dargestellt, die die auf das Plättchen 1 und die Randkante 7 eines Bundes 8
aufgesteckte Haltespange 3 von oben in einer senkrecht zur
kürzeren Schenkel 3a überragt, verbessert den Halt am Bund 8, weil sich dadurch die Haltespange 3 am Textil gewissermaßen
festkrallt, wie in der Fig. 6 ersichtlich ist.
In weiterer Folge kann das Plättchen um eine zur Randkante 7
senkrechte Wendeachse um 180° gemäß der in der Fig. 5
eingezeichneten, gebogenen Pfeilrichtung gewendet werden, wodurch die Randkante 7 umgeschlagen und auf diese Weise verkürzt wird. Auf diese Weise wird die Konfiguration gemäß der Fig. 7 eingenommen. Durch die Mehrzahl an Einrastkerben 2 werden dabei Einstellmöglichkeiten für unterschiedliche Verkürzungsmaße geboten. Wenn das Plättchen 1 nämlich um eine seiner Breitseiten um 180° gewendet wird, in der Fig. 5 beispielsweise um die unter dem gebogenen Pfeil liegende rechte Breitseite, bestimmt der in der Fig. 5 eingezeichnete Abstand D der Haltespange 3 zur betreffenden Breitseite das Ausmaß der Verkürzung, weil die Randkante 7 um etwa das Doppelte dieses Abstandes D verkürzt wird, wie der Fig. 7
entnommen werden kann.
Um die solcherart verkürzte Randkante 7 zu fixieren ist erfindungsgemäß eine Fixierklemme 4 vorgesehen, die auf das Plättchen 1, die Haltespange 3 und die umgeschlagene Randkante 7 aufgesteckt wird. Nach dem Aufstecken der Fixierklemme 4 wird die Konfiguration der Fig. 8 eingenommen. Die Fixierklemme 4 hält die Randkante 7 in ihrem verkürzten Zustand. Durch Entfernen der Fixierklemme 4 und Wenden des Plättchens 1 in Gegenrichtung kann die Verkürzung der
Randkante 7 wieder rückgängig gemacht werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht ein einfaches und
rasches Verkürzen von Randkanten 7 und kann etwa dazu
verwendet werden den Umfang des Saumes oder Bundes 8 eines
Bekleidungsstückes entsprechend anzupassen. Auf diese Weise
kann die Vorrichtung etwa als Gürtelersatz verwendet werden.
Verkürzung von Randkanten 7 verwendet werden, etwa im Zuge von
Schneiderarbeiten und dergleichen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verkürzen einer Randkante (7) von Textilien, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Plättchen (1) mit einer auf das Plättchen (1) aufsteckbaren Haltespange (3) zur Befestigung des Plättchens (1) an der
Randkante (7) umfasst, sowie eine über das Plättchen (1)
und die Haltespange (3) steck- oder schiebbare Fixierklemme (4) zur Fixierung der durch Wenden des Plättchens (1) um eine zur Randkante (7) senkrechten
Wendeachse umgeschlagenen Randkante (7).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Plättchen (1) rechteckförmig mit zwei Längsseiten und zwei Breitseiten ausgeführt ist, wobei die Haltespange
(3) parallel zu den Breitseiten aufsteckbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Plättchen (1) entlang der beiden Längsseiten jeweils mehrere Einkerbungen aufweist, die als Einrastkerben (2) für die Haltespange (3) ausgeführt
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltespange (3) zwei Schenkel (3a, 3b) unterschiedlicher Länge aufweist, wobei der kürzere Schenkel (3a) der Abmessung der Breitseite des Plättchens (1) entspricht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende eines Schenkels (3a, 3b) in Richtung des
jeweils anderen Schenkels (3b, 3a) gebogen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierklemme (4) zwei jeweils rechteckförmig ausgeführte und entlang eines Verbindungssteges (5) einseitig miteinander verbundene
Klemmflächen (4a, 4b) aufweist.
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2023
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