AT525674A4 - Vorrichtung zur Rückhaltung eines Fluids - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Vorrichtung (1) zur Rückhaltung eines Fluids mit einem um eine horizontale Schwenkachse (2) zwischen einer liegenden Bereitschaftslage und einer stehenden Absperrlage schwenkbar an einer Klappschottaufnahme (3) gelagerten schwimmfähigen Klappschott (4) beschrieben, das in seiner Bereitschaftslage in die wannenförmig ausgebildete Klappschottaufnahme (3) eingesetzt ist und wobei zum Aufstellen des Klappschotts (4) in die Absperrlage wenigstens ein einerends am Klappschott (4) und anderends an der Klappschottaufnahme (3) angreifender Stelltrieb (5), insbesondere eine erste Gasdruckfeder, vorgesehen ist. Um vorteilhafte Aufstellverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlegen, dass zur Unterstützung eines Anhebens des Klappschotts (4) aus der Bereitschaftslage ein Kniehebel (6) vorgesehen ist, der beiderends im Bereich der Klappschottaufnahme (3) schwenkbar gelagert ist und dessen Knie (7) zum Anheben des Klappschotts (4) aus der Bereitschaftslage gegen eine Anlauffläche (8) des Klappschotts (4) angestellt ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Rückhaltung eines Fluids mit einem um eine horizontale Schwenkachse zwischen einer liegenden Bereitschaftslage und einer stehenden Absperrlage schwenkbar an einer Klappschottaufnahme gelagerten schwimmfähigen Klappschott, das in seiner Bereitschaftslage in die wannenförmig ausgebildete Klappschottaufnahme eingesetzt ist und wobei zum Aufstellen des Klappschotts in die Absperrlage wenigstens ein einerends am Klappschott und anderends an der Klappschottaufnahme angreifender Stelltrieb, insbesondere eine erste
Gasdruckfeder, vorgesehen ist.
Derartige Vorrichtungen dienen einem Hochwasserschutz bzw. als Löschwasserbarriere und sind beispielsweise aus der EP 3922773 A1, der AT516309 A2, der KR101368881B1, der US 4 377 352 A, der DE 19651389 A1, der AT 16289 U1 und der EP 0754822 A1 bekannt. In der Bereitschaftslage liegen derartige Klappschotts am Boden auf. Mit steigendem Wasserspiegel sorgen Schwimmkörper für eine Aufrichtung des Klappschotts bis in seine Absperrlage, in die es vom gegen das Schott andrückenden Wasser verlagert und dort gehalten wird. In der Absperrlage muss das Schott entsprechend gegen den Wasserdruck gestützt werden. Dies kann beispielsweise von der Klappschottaufnahme, von Stützpfeilern, von Mauerwerk od. dgl. bewerkstelligt werden. Zum Aufstellen und Halten des Klappschotts in der Absperrlage kann ein einerends am Klappschott und anderends an der Klappschottaufnahme angreifender Stelltrieb, insbesondere
wenigstens eine Gasdruckfeder, vorgesehen sein.
hochgefahrenen Dämmlage.
Derartige Dammvorrichtungen mit verstellbaren Schotts haben im Vergleich zu permanentem Hochwasserschutz mit Deichen den Vorteil, dass sie nur dann eine Sperrwirkung entfalten, wenn diese tatsächlich benötigt wird. Zudem können mit derartigen Vorrichtungen Durchfahrten durch Deiche, Sperren od. dgl. abgesichert werden. Auch ein Einsatz als Löschwasserbarriere ist möglich um einen begrenzten Bereich, beispielsweise eine Industriehalle oder ein Industriegelände, gegen ein Austreten von Löschwasser zu sichern. Die Dammkörper können seitlich in entsprechenden Führungen geführt sein, die in Stehern, Deiche, Betonkörper u. v. A. angeordnet sein können. Sind Klappschotts in Durchfahrten vorgesehen, so können die, die Durchfahrt seitlich begrenzenden baulichen Mittel den Schott in
seiner Absperrlage zur gesicherten Abtragung des Wasserdrucks stützen.
Ein Klappschott der vorgenannten Art kann in einem Deichkörper, in Durchfahrten durch Tore, Deiche, Sperren, Gebäuden od. dgl. angeordnet sein. In der Bereitschaftslage liegt das Klappschott auf dem Boden. In dieser Stellung kann das auf Bodenniveau befindliche Klappschott problemlos betreten und auch mit
Fahrzeugen überfahren werden.
darstellen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass zur Unterstützung eines Anhebens des Klappschotts aus der Bereitschaftslage ein Kniehebel vorgesehen ist, der beiderends im Bereich der Klappschottaufnahme schwenkbar gelagert ist und dessen Knie zum Anheben des Klappschotts aus der Bereitschaftslage gegen
eine Anlauffläche des Klappschotts angestellt ist.
Der Stelltrieb und der Kniehebel sind so ausgerichtet bzw. ausgelegt, dass sie bei in Bereitschaftslage liegendem Klappschott nur einen leichten Druck nach oben, in Aufstellrichtung des Klappschotts ausüben bzw. gegebenenfalls kann sich der Stelltrieb sogar in einer Übertotpunktlage befinden und das Klappschott in der Klappschottaufnahme halten. Das Eigengewicht der Klappe hält diese stets in Bereitschaftslage und somit offen. Auch bei starken Vibrationen und einem Überfahren des in einen Boden eingesetzten Klappschotts mit einem Fahrzeug sind Fehlauslösungen ausgeschlossen. Erst bei steigendem Wasserstand wird das schwimmfähige Klappschott durch seinen Auftrieb soweit angehoben, dass die Kraft des Kniehebels ausreicht das Klappschott soweit aufzurichten, dass die Kraft des Stelltriebes ausreicht das Klappschott in die Sperrlage aufzustellen und mit seinen beiden Klappschottstirnseiten dichtend gegen beispielsweise ein Mauerwerk, Anschlussprofile od. dgl. angestellt wird. Das Klappschott besteht vorzugsweise aus einem Strangpressprofil. Handelt es sich um ein Hohlprofil, können die Hohlkammern zur Ausbildung des Schwimmkörpers stirnseitig verschlossen sein. Auch ein Ausfüllen des Hohlprofils mit einem geschlossenporigen Schaumstoff ist
für diesen Zweck möglich.
Mengen an Wasser, beispielsweise Regewasser, aus der Wanne ableitet.
Für besonders kompakte Konstruktionsverhältnisse mit einer geringen Bauhöhe in der Bereitschaftslage ist es von Vorteil, wenn das Klappschott im Bereich eines Längsrandes schwenkverstellbar an einem Wannenrand der Klappschottaufnahme gelagert ist und wenn der Stelltrieb an der Klappschottaufnahme im Bereich des dem Wannenrand gegenüberliegenden Klappschottaufnahmerand gelagert ist. Damit ist sichergestellt, dass das Klappschott mit maximaler, insbesondere von einer Gasdruckfeder ausgeübter, Stellkraft in die Absperrlage verlagert und in dieser gehalten wird, bis ein ansteigender Wasserpegel das Klappschott in der
Absperrlage hält.
Für einen guten Kompromiss zwischen geringer Bauhöhe und hoher Stellkraft zur Verlagerung des Klappschotts in die Absperrlage ist es von Vorteil, wenn der Stelltrieb am Klappschott mit einem Abstand zur Schwenkachse gelagert ist, der kleiner als die halbe Klappschottbreite, vorzugsweise kleiner als ein Drittel der
Klappschottbreite, ist.
Ein Schenkel des Kniehebels umfasst vorzugsweise einen in Schenkellängsrichtung
wirkenden Stelltrieb, insbesondere eine zweite Gasdruckfeder. Damit lässt sich eine
bzw. In einer entsprechenden Freistellung des Klappschotts zu liegen kommt.
Um dabei die größtmögliche Hebelkraft ausüben zu können, ist es empfehlenswert, wenn der Schenkel mit dem Stelltrieb im Bereich des Wannenrandes und ein zweiter Schenkel des Kniehebels im Bereich des Klappschottaufnahmerandes
gelagert sind.
Fällt die Anlauffläche des Klappschotts zum freien Ende des Klappschotts hin in Richtung der Klappschottunterseite hin ab, ergibt sich zusammen mit dem vom Stelltrieb des Kniehebels gegen die Anlauffläche verlagerten Knies des Kniehebels
ein vorteilhaftes Aufstellmoment für das Klappschott.
Für eine einwandfreie Funktion der Vorrichtung ohne Fehlauslösungen ist es von Vorteil, wenn die mit Wasser gefüllte Klappschottaufnahme das Klappschott um einen Winkel von 4 bis 8°, insbesondere um 6°, aus der Bereitschaftslage um die Schwenkachse anhebt. Ab ca. 4-5° kann die Gasdruckfeder des Kniehebels ausreichend Stellkraft entwickeln, damit der Kniehebel das Klappschott um einen Winkel von 20 bis 30°, insbesondere um 24°, aus der Bereitschaftslage um die Schwenkachse aufschwenken kann. Ab hier übernimmt der Stelltrieb, insbesondere die erste Gasdruckfeder, dann die komplette Öffnung des Klappschotts und drückt das Klappschottprofil gegen entsprechende Dichtungen im bodenseitigen Anschlussbereich an die Klappschottaufnahme bzw. gegen das Klappschott flankierende Anschläge. In diesem letzten Schritt hebt die Anlauffläche vom Knie ab.
Dazu ist es von Vorteil, wenn im Anschlussbereich zwischen dem in die Absperrlage verschwenkten Klappschott und dem Wannenrand der Klappschottaufnahme eine in eine nach oben offene Nut des Wannenrands eingesetzter, sich über die
Klappschottlänge erstreckender Dichtstreifen vorgesehen ist. Der Dichtstreifen kann
nach oben hin von einem sich über die Klappschottlänge erstreckenden
anderseits am Klappschott befestigt ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es
zeigen
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Rückhaltung eines Fluids in Bereitschaftslage im teilgeschnittenen Querschnitt,
Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig.1 mit der von Wasser aus der Bereitschaftslage angehobenem Klappschott,
Fig. 3 die Vorrichtung aus Fig.1 mit vom Kniehebel in eine Zwischenlage angehobenem Klappschott und
Fig. 4 die Vorrichtung aus Fig.1 mit vom Stelltrieb in die Absperrlage aufgestelltem
Klappschott.
Die Vorrichtung 1 zur Rückhaltung eines Fluids umfasst ein um eine horizontale Schwenkachse 2 zwischen einer liegenden Bereitschaftslage (Fig. 1) und einer stehenden Absperrlage (Fig. 4) schwenkbar an einer Klappschottaufnahme 3 gelagertes schwimmfähiges Klappschott 4. Das Klappschott ist in seiner Bereitschaftslage in die wannenförmig ausgebildete Klappschottaufnahme 3 eingesetzt. Zum Aufstellen des Klappschotts 4 in die Absperrlage ist wenigstens ein einerends am Klappschott 4 und anderends an der Klappschottaufnahme 3 angreifender Stelltrieb 5, insbesondere eine erste Gasdruckfeder, vorgesehen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist die Gasdruckfeder unter einem Winkel zur
horizontalen angeordnet.
Zur Unterstützung eines Anhebens des Klappschotts 4 aus der Bereitschaftslage ist ein Kniehebel 6 vorgesehen, der beiderends im Bereich der Klappschottaufnahme 3 schwenkbar gelagert ist und dessen Knie 7 zum Anheben des Klappschotts 4 aus
der Bereitschaftslage gegen eine Anlauffläche 8 des Klappschotts 4 angestellt ist.
Das Klappschott 4 ist im Bereich eines Längsrandes schwenkverstellbar an einem Wannenrand 9 der Klappschottaufnahme 3 gelagert. Der Stelltrieb 5 ist einerends
an der Klappschottaufnahme 3 im Bereich des dem Wannenrand 9
der Klappschottbreite b, ist.
Ein Schenkel 11 des Kniehebels 6 umfasst einen in Schenkellängsrichtung wirkenden Stelltrieb, hier nämlich eine zweite Gasdruckfeder 12. Der Schenkel 11 mit dem Stelltrieb ist im Bereich des Wannenrandes 9 und ein zweiter Schenkel 13
des Kniehebels 6 im Bereich des Klappschottaufnahmerandes 10 gelagert.
Die Anlauffläche 8 des Klappschotts 4 fällt zum freien Ende des Klappschotts 4 hin in Richtung der Klappschottunterseite 14 hin abfällt.
Über ein Abdeckgitter 17 in eine Entwässerungsrinne 18 eindringendes Wasser, das über einen Abfluss 19 nicht mehr abgeführt werden kann, dringt in die wannenförmig ausgebildete Klappschottaufnahme 3 vor und hebt das schwimmfähige Klappschott 4 an. Dazu ist das Klappschott 4 mit Schwimmkörpern ausgestattet bzw. selbst schwimmfähig, beispielsweise ein beidseitig verschlossenen Hohlprofil. Füllt sich die wannenförmig ausgebildete Klappschottaufnahme 3 mit Wasser, hebt die mit Wasser gefüllte Klappschottaufnahme 3 das Klappschott 4 um einen Winkel a von 4 bis 8°,
insbesondere um 6°, aus der Bereitschaftslage um die Schwenkachse 2 an.
Rund ab dem Winkel a ist das Knie 7 gegen einen Abschnitt der Anlauffläche 8 des Klappschotts 4 angestellt, der zum freien Ende des Klappschotts 4 hin in Richtung der Klappschottunterseite 14 hin abfällt. Bis dahin war das Knie 7 gegen einen Abschnitt der Anlauffläche 8 des Klappschotts 4 angestellt, der in etwa
Klappschottoberflächenparallel verläuft.
Die zweite Gasdruckfeder 12 drückt somit das Knie 7 gegen die geneigte Anlauffläche 8, womit der Kniehebel 6 seine volle Hebekraft entwickeln und das Klappschott in weiterer Folge um einen Winkel ß von 20 bis 30°, insbesondere von
24°, aus der Bereitschaftslage um die Schwenkachse 2 aufschwenken kann. Hier
Anschlussprofilen zur Anlage kommt.
Im Anschlussbereich zwischen dem in die Absperrlage verschwenkten Klappschott 4 und dem Wannenrand 9 der Klappschottaufnahme 3 ist eine in eine nach oben offene Nut 15 des Wannenrands 9 eingesetzter, sich über die Klappschottlänge erstreckender Dichtstreifen 16 vorgesehen. Der Dichtstreifen kann nach oben hin von einem sich über die Klappschottlänge erstreckenden gummielastischen Abdeckprofil überdeckt sein das einerseits am Wannenrand 9 und anderseits am Klappschott
befestigt ist.
Claims (1)
- (344499.5) HELPatentansprüche1. Vorrichtung (1) zur Rückhaltung eines Fluids mit einem um eine horizontale Schwenkachse (2) zwischen einer liegenden Bereitschaftslage und einer stehenden Absperrlage schwenkbar an einer Klappschottaufnahme (3) gelagerten schwimmfähigen Klappschott (4), das in seiner Bereitschaftslage in die wannenförmig ausgebildete Klappschottaufnahme (3) eingesetzt ist und wobei zum Aufstellen des Klappschotts (4) in die Absperrlage wenigstens ein einerends am Klappschott (4) und anderends an der Klappschottaufnahme (3) angreifender Stelltrieb (5), Insbesondere eine erste Gasdruckfeder, vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterstützung eines Anhebens des Klappschotts (4) aus der Bereitschaftslage ein Kniehebel (6) vorgesehen ist, der beiderends im Bereich der Klappschottaufnahme (3) schwenkbar gelagert ist und dessen Knie (7) zum Anheben des Klappschotts (4) aus der Bereitschaftslage gegen eine Anlauffläche(8) des Klappschotts (4) angestellt ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klappschott (4) im Bereich eines Längsrandes schwenkverstellbar an einem Wannenrand (9) der Klappschottaufnahme (3) gelagert ist und dass der Stelltrieb (5) an der Klappschottaufnahme (3) im Bereich des dem Wannenrand (9)gegenüberliegenden Klappschottaufnahmerand (10) gelagert ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stelltrieb (5) am Klappschott (4) mit einem Abstand (a) zur Schwenkachse (2) gelagert ist, der kleiner als die halbe Klappschottbreite (b), vorzugsweise kleiner alsein Drittel der Klappschottbreite (b), ist.wirkenden Stelltrieb, insbesondere eine zweite Gasdruckfeder (12) umfasst.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (11) mit dem Stelltrieb im Bereich des Wannenrandes (9) und ein zweiter Schenkel (13) des Kniehebels (6) im Bereich des Klappschottaufnahmerandes (10) gelagertist.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlauffläche (8) des Klappschotts (4) zum freien Ende des Klappschotts (4) hin in Richtung der Klappschottunterseite (14) hin abfällt.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Wasser gefüllte Klappschottaufnahme (3) das Klappschott (4) um einen Winkel (a) von 4 bis 8°, insbesondere um 6°, aus der Bereitschaftslage um die Schwenkachse (2) anhebt.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kniehebel (6) das Klappschott (4) um einen Winkel (ß) von 20 bis 30°, insbesondere um 24°, aus der Bereitschaftslage um die Schwenkachse (2)aufschwenkt.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschlussbereich zwischen dem in die Absperrlage verschwenkten Klappschott (4) und dem Wannenrand (9) der Klappschottaufnahme (3) eine in eine nach oben offene Nut (15) des Wannenrands (9) eingesetzter, sich über dieKlappschottlänge erstreckender Dichtstreifen (16) vorgesehen ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtstreifen (16) nach oben hin von einem sich über die Klappschottlänge erstreckenden gummielastischen Abdeckprofil überdeckt ist das einerseits amWannenrand (9) und anderseits am Klappschott befestigt ist.
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