AT525875B1 - Vorrichtung zum lösbaren Verriegeln zweier in einer Fügerichtung aneinandergrenzender Siebrahmen - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zum lösbaren Verriegeln zweier in einer Fügerichtung (F) aneinandergrenzender Siebrahmen (1, 2) für Vibrationssiebmaschinen, mit einem an einem Siebrahmen (1) angelenkten Spannhebel (7) beschrieben. Um trotz eines, insbesondere im verriegelten Zustand, geringen Energieaufwands dennoch eine zuverlässige und effiziente Ver- und Entriegelung aneinandergrenzender Siebrahmen bei vermindertem Wartungsaufwand und Verletzungsrisiko für den Benutzer zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, einen an beiden Siebrahmen (1, 2) angelenkten Betätigungsarm (3) vorzusehen, der ein Betätigungselement (5) zum Eingriff in eine Aufnahme (6) des Spannhebels (7) aufweist, wobei der Spannhebel (7) gegen die Kraft eines im Wesentlichen quer zur Fügerichtung (F) wirkenden Rückstellelementes (8) über einen Totpunkt zwischen einer Freigabestellung und einer Sperrstellung verlagerbar ist, und wobei der Spannhebel (7) in der Sperrstellung gemeinsam mit dem Betätigungselement (5) einen Spannverschluss bildet.
Description
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum lösbaren Verriegeln zweier in einer Fügerichtung aneinandergrenzender Siebrahmen für Vibrationssiebmaschinen, mit einem an einem Siebrahmen angelenkten Spannhebel.
[0002] Im Zusammenhang mit Siebmaschinen, die eine aus mehreren Siebrahmen aufgebaute Siebbox umfassen, sind Vorrichtungen zum lösbaren Verriegeln von in Fügerichtung aneinandergrenzenden Siebrahmen bekannt. So zeigt beispielsweise die DE102010017826B4 eine Verriegelungsvorrichtung, bei der ein in Fügerichtung verlaufender Spannstab mittels eines Spannhebels entlang der Fügerichtung verlagert werden kann. Die Siebrahmen weisen jeweils Anschläge auf, über die mittels des Spannstocks Druckkraft entgegen der Fügerichtung auf die Siebrahmen aufgebracht und diese so gegeneinander verriegelt werden können. Da die Betätigung des Spannhebels allerdings händisch erfolgen muss, geht damit eine erhöhte Verletzungsgefahr des Benutzers nicht zuletzt aufgrund der auftretenden Spannkräfte einher. Darüber hinaus gestalten sich die händisch durchgeführten Ver- und Entriegelungsvorgänge entsprechend zeitaufwändig, wodurch aus wirtschaftlicher Sicht nachteilige Stehzeiten der Siebvorrichtung regelmäßig in Kauf genommen werden müssen.
[0003] Die EP1170065A1 verwendet zum Verriegeln zweier Siebrahmen einer Siebbox torusförmige aufblasbare Bälge. Diese Bälge werden an beiden Siebrahmen befestigt, wobei im drucklosen Zustand die Bälge ein Entfernen der Teile voneinander ermöglichen. Werden die Bälge aufgeblasen, nehmen sie ihre torusförmige Form an, wobei die Teile durch die laterale Ausdehnung der Bälge gegeneinander verriegelt werden. Nachteilig ist daran allerdings, dass zur Aufrechterhaltung des Verriegelungszustandes ein kontinuierliches Nachpumpen von Druckluft erforderlich ist, was letztlich in einem unverhältnismäßig hohen Energieverbrauch resultiert. Hinzu kommt, dass gerade im Zusammenhang mit Vibrationssiebmaschinen und der dabei auftretenden zyklischen Dauerbelastung das Balgmaterial entsprechenden Verformungen und Verschleiß unterworfen ist, sodass derartige Vorrichtungen wartungsintensiv sind.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass trotz eines, insbesondere im verriegelten Zustand, geringen Energieaufwands dennoch eine zuverlässige und effiziente Ver- und Entriegelung aneinandergrenzender Siebrahmen bei vermindertem Wartungsaufwand und Verletzungsrisiko für den Benutzer ermöglicht wird.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch einen an beiden Siebrahmen angelenkten Betätigungsarm, der ein Betätigungselement zum Eingriff in eine Aufnahme des Spannhebels aufweist, wobei der Spannhebel gegen die Kraft eines im Wesentlichen quer zur Fügerichtung wirkenden Rückstellelementes über einen Totpunkt zwischen einer Freigabestellung und einer Sperrstellung verlagerbar ist, und wobei der Spannhebel in der Sperrstellung gemeinsam mit dem Betätigungselement einen Spannverschluss bildet.
[0006] Beim Verriegeln wird die beaufschlagte Kraft, die zur Verlagerung der beiden Siebrahmen in Fügerichtung über den Betätigungsarm dient, dazu genutzt, beim Eingriff des Betätigungselementes in die Aufnahme des Spannhebels diesen gegen die Kraft eines Rückstellelementes über einen Totpunkt aus einer Freigabestellung in eine Sperrstellung zu verlagern. Die Erfindung macht sich somit zum einen den Vorteil zunutze, dass die Kraft, welche für die Verschwenkung des Betätigungsarms und somit für das Zu- bzw. Auseinanderverlagern zweier in Fügerichtung angrenzender Siebrahmen aufgewendet wird, in eine Kraftbeaufschlagung zur Betätigung des Spannhebels umgesetzt wird. Zum anderen ermöglicht die über einen Totpunkt erfolgende Verlagerung des Spannhebels, dass dieser in Sperrstellung so in einer stabilen Ruhelage gesichert ist, dass ein zuverlässiger Verriegelungszustand erreicht wird, ohne dass hierfür eine permanente Kraftbeaufschlagung für den Spannhebel vorliegen muss. Dies bedeutet, dass die Spannkraft zur Sicherung des Spannverschlusses erhalten bleibt, auch wenn die über den Betätigungsarm applizierte Betätigungskraft abfällt. Vorzugsweise weist der Spannhebel eine Spanngabel auf, deren Maul die Aufnahme für das Betätigungselement bildet. Ein wesentlicher Vorteil des erfindungs-
gemäßen Spannverschlusses liegt auch darin, dass zur Erhöhung der Betriebssicherheit das Betätigungselement in Sperrstellung derart einen Anschlag für den Sperrhebel bildet, dass eine plötzliche unerwünschte Rückverlagerung des Spannhebels über den Totpunkt und damit ein unbeabsichtigtes Lösen des Spannverschlusses zufolge der im Betrieb auftretenden Vibrationen verhindert werden kann.
[0007] Um die Spannverschlusswirkung und damit die Betriebssicherheit noch weiter zu erhöhen, wird vorgeschlagen, dass zwischen den Siebrahmen wenigstens eine in Fügerichtung wirkende Rückstelleinlage, beispielsweise eine Gummieinlage, vorgesehen ist. Die beispielsweise an einem der beiden Siebrahmen angeordnete Rückstelleinlage ist dergestalt, dass diese zufolge der Zueinanderverlagerung der Siebrahmen und der Verlagerung des Spannhebels in die Sperrstellung im Totpunkt ihre maximale Kompression erreicht, wonach die Rückstelleinlage aufgrund Ihrer Rückstellkraft den Spannhebel vom Totpunkt wegdrückt und in der Sperrstellung sichert.
[0008] Um sowohl eine zuverlässige Betätigung des Spannhebels als auch eine zuverlässige Sicherung des Spannverschlusses zu ermöglichen, empfiehlt es sich, dass der Spannhebel sowohl in Sperrstellung als auch in Freigabestellung durch das Rückstellelement festgelegt ist. Dadurch wird erreicht, dass der Spannhebel bereits in der Freigabestellung so vorpositioniert ist, dass ein problemloses Einführen des Betätigungselementes in die Aufnahme ermöglicht wird. Außerdem wird die erfindungsgemäße Sicherung des Spannhebels durch dessen Verlagerung über einen Totpunkt zusätzlich dadurch verbessert, dass der Spannhebel durch die Rückstellkraft des Rückstellelementes in Sperrstellung arretiert ist. Grundsätzlich können als Rückstellelemente beispielsweise Rückstellfedern, Feder-Dämpfer-Systeme oder auch Elastomere, beispielsweise Gummipuffer, eingesetzt werden.
[0009] Besonders günstige konstruktive Verhältnisse ergeben sich, wenn der Spannhebel unter Ausbildung eines Kniehebels an dem Rückstellelement angelenkt ist. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass der Spannhebel sowie ein freies Ende des Rückstellelementes einerseits über jeweilige Spannachsen an einem Siebrahmen angelenkt und andererseits über eine gemeinsame Verbindungsachse miteinander verbunden sind, wobei die Spannachsen und die Verbindungsachse jeweils quer zur Fügerichtung sowie parallel zueinander verlaufen. Zufolge dieser Merkmale wird der Umstand ausgenutzt, dass der Spannhebel bei gleichbleibender Betätigungsgeschwindigkeit mit vergleichsweise geringem Kraftaufwand den Totpunkt relativ rasch erreichen kann, wobei dann zum Uberstrecken des Kniehebels über den Totpunkt konstruktionsbedingt eine hohe Kraftübersetzung bereitgestellt wird. Beim Uberstrecken des Kniehebels wird ein günstiger Verriegelungseffekt erreicht, wobei das Betätigungselement einen entsprechenden Anschlag für den Spannhebel in Sperrstellung bildet. Eine besonders kompakte Bauweise lässt sich erzielen, wenn der Spannhebel und das Rückstellelement Teil einer die Spannachsen aufweisenden Spanneinrichtung sind, die an einem Siebrahmen befestigt ist.
[0010] Um bei robuster Bauweise sowohl eine vergleichsweise energieeffiziente und zuverlässige Verlagerung des Betätigungsarmes zu ermöglichen, als auch in Sperrstellung den Verriegelungseffekt weiter zu verbessern, empfiehlt es sich, dass der Betätigungsarm mit einem Linearaktuator so antriebsverbunden ist, dass der Betätigungsarm gemeinsam mit dem Linearaktuator einen Kniehebel bildet, der über einen Totpunkt zwischen einer Offenposition und einer Fügeposition verlagerbar ist. Dadurch wird erreicht, dass aufgrund der anfänglichen hohen Wegübersetzung des Kniehebelsystems bei gleichmäßiger Stellgeschwindigkeit des Linearaktuators zunächst relativ rasch der Abstand zweier angrenzender Siebrahmen überbrückt werden kann, wonach zur präzisen Stellbewegung des Betätigungselementes und damit zur präzisen Einstellung des Spannverschlusses die im Bereich des Totpunktes geringere Wegübersetzung bei gleichzeitig erhöhter Kraftausbeute des Kniehebelsystems vorteilhaft ausgenutzt wird. Bildet das Betätigungselement des Betätigungsarmes einen Anschlag für den Spannhebel in Sperrstellung, wird der Spannhebel nicht nur durch den eigenen, sondern auch durch den zusätzlichen kniehebelbedingten Verriegelungseffekt des Betätigungsarmes und des Linearaktuators gesichert.
[0011] In diesem Zusammenhang lässt sich ein besonders zuverlässiger Aufbau erzielen, wenn der Betätigungsarm über jeweilige quer zur Fügerichtung sowie parallel zueinander verlaufende
Schwenkachsen an den beiden Siebrahmen sowie an dem Linearaktuator angelenkt ist. Der Linearaktuator ist dabei vorzugsweise an seinem der Verbindungsstelle zum Betätigungsarm gegenüberliegenden Ende an einem Siebrahmen angelenkt.
[0012] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0013] Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei in einer Fügerichtung aneinandergrenzenden Siebrahmen,
[0014] Fig. 2 eine Detailansicht der Fig. 1 in einem größeren Maßstab, mit einem Sperrhebel in Freigabestellung und
[0015] Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung mit einem Sperrhebel in Sperrstellung.
[0016] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum lösbaren Verriegeln zweier in einer Fügerichtung F aneinandergrenzender Siebrahmen 1, 2 für Vibrationssiebmaschinen umfasst einen an beiden Siebrahmen 1, 2 angelenkten Betätigungsarm 3. Der Betätigungsarm 3 ist über eine Schwenkachse S+; an dem ersten Siebrahmen 1 und über eine Schwenkachse S> an dem zweiten Siebrahmen 2 angelenkt. Darüber hinaus ist der Betätigungsarm 3 über eine Schwenkachse S3 an einem Linearaktuator 4, beispielsweise einem hydraulischen Linearmotor, angelenkt und mit diesem so antriebsverbunden, dass der Betätigungsarm 3 gemeinsam mit dem Linearaktuator 4 einen Kniehebel bildet. Die achsparallelen Schwenkachsen S+;, S2, und S; verlaufen jeweils quer zur Fügerichtung F.
[0017] Um die Siebrahmen 1, 2 miteinander zu verriegeln, weist der Betätigungsarm 3 ein Betätigungselement 5 zum Eingriff in eine Aufnahme 6 eines Spannhebels 7 auf, welcher unter Ausbildung eines Kniehebels an einem Rückstellelement 8 angelenkt ist. Dabei sind der Spannhebel 7 sowie ein freies Ende des Rückstellelementes 8 einerseits über jeweilige Spannachsen S-, Ss an dem Siebrahmen 1 angelenkt sowie andererseits über eine gemeinsame Verbindungsachse V miteinander verbunden. Sowohl die Spannachsen S-, Ss als auch die Verbindungsachse V verlaufen jeweils quer zur Fügerichtung F sowie parallel zueinander. Wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, kann der Spannhebel 7 eine Spanngabel 9 aufweisen, deren Maul die Aufnahme 6 für das Betätigungselement 5 bildet. Das Betätigungselement 5 bildet beispielsweise einen quer zur Fügerichtung F verlaufenden Betätigungsbolzen 10.
[0018] Beim Verriegeln gelangt das Betätigungselement 5 durch die Verlagerung des Betätigungsarmes 3 aus einer Offenposition (Fig. 1, Fig. 2) in eine Fügeposition (Fig. 3) in Eingriff mit der Aufnahme 6 des Spannhebels 7. Infolgedessen wird der Spannhebel 7 gegen die Kraft des Rückstellelementes 8 über den Totpunkt des Kniehebels aus einer Freigabestellung gemäß Fig. 2 in eine Sperrstellung gemäß Fig. 3 verlagert. Der Spannhebel 7 bildet in der Sperrstellung gemeinsam mit dem Betätigungselement 5 einen Spannverschluss. Durch diesen Spannverschluss bleiben die aneinander angrenzenden und über den Betätigungsarm 3 zueinander verlagerten Siebrahmen 1, 2 in der Fügeposition gemäß Fig. 3 gesichert. Sowohl in seiner Sperrstellung als auch in seiner Freigabestellung ist der Spannhebel 7 durch das Rückstellelement 8 festgelegt, wie dies aus Fig. 2 und 3 hervorgeht.
[0019] Wie dies in Fig. 3 zu erkennen ist, bildet das Betätigungselement 5 in Sperrstellung derart einen Anschlag für den Sperrhebel 7, dass eine plötzliche unerwünschte Rückverlagerung des Spannhebels 7 über den Totpunkt und damit ein unbeabsichtigtes Lösen des Spannverschlusses verhindert werden kann. Obwohl der Spannverschluss bereits durch den kniehebelbedingten Verriegelungseffekt des Spannhebels 7 und des Rückstellelementes 8 gesichert wird und überdies der Spannhebel 7 in der Sperrstellung durch die Kraftbeaufschlagung des Rückstellelementes 8 festgelegt ist, erfolgt eine zusätzliche Sicherung des Spannverschlusses dadurch, dass der Spannhebel 7 auch durch den zusätzlichen kniehebelbedingten Verriegelungseffekt des Betätigungsarmes 3 und des Linearaktuators 4 gesichert ist.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum lösbaren Verriegeln zweier in einer Fügerichtung (F) aneinandergrenzender Siebrahmen (1, 2) für Vibrationssiebmaschinen, mit einem an einem Siebrahmen (1) angelenkten Spannhebel (7), gekennzeichnet durch einen an beiden Siebrahmen (1, 2) angelenkten Betätigungsarm (3), der ein Betätigungselement (5) zum Eingriff in eine Aufnahme (6) des Spannhebels (7) aufweist, wobei der Spannhebel (7) gegen die Kraft eines im Wesentlichen quer zur Fügerichtung (F) wirkenden Rückstellelementes (8) über einen Totpunkt zwischen einer Freigabestellung und einer Sperrstellung verlagerbar ist, und wobei der Spannhebel (7) in der Sperrstellung gemeinsam mit dem Betätigungselement (5) einen Spannverschluss bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (7) sowohl in Sperrstellung als auch in Freigabestellung durch das Rückstellelement (8) festgelegt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (7) unter Ausbildung eines Kniehebels an dem Rückstellelement (8) angelenkt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (7) sowie ein freies Ende des Rückstellelementes (8) einerseits über jeweilige Spannachsen (S-, Ss) an einem Siebrahmen (1) angelenkt sowie andererseits über eine gemeinsame Verbindungsachse (V) miteinander verbunden sind, wobei die Spannachsen (S-, Ss) und die Verbindungsachse (V) jeweils quer zur Fügerichtung (F) sowie parallel zueinander verlaufen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (3) mit einem Linearaktuator (4) so antriebsverbunden ist, dass der Betätigungsarm (3) gemeinsam mit dem Linearaktuator (4) einen Kniehebel bildet, der über einen Totpunkt zwischen einer Offenposition und einer Fügeposition verlagerbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (3) über jeweilige quer zur Fügerichtung (F) sowie parallel zueinander verlaufende Schwenkachsen (S+, S2, Sa) an den beiden Siebrahmen (1, 2) sowie an dem Linearaktuator (4) angelenkt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (7) eine Spanngabel (9) aufweist, deren Maul die Aufnahme (6) für das Betätigungselement (5) bildet.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (5) einen quer zur Fügerichtung (F) verlaufenden Betätigungsbolzen (10) bildet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung der Spannverschlusswirkung zwischen den Siebrahmen (1, 2) wenigstens eine in Fügerichtung (F) wirkende Rückstelleinlage vorgesehen ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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-
2022
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