AT526885A1 - Lesegerät für spiegelbildliche Darstellung - Google Patents
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Abstract
Bei der Erfindung handelt es sich um ein Erzeugnis, welches spiegelverkehrtes Lesen von analogen Schriftobjekten ermöglicht, wobei ein Spiegel, so eingebaut ist, dass ein spiegelbildliches Betrachten analoger Schriftobjekte möglich ist.
Description
Beschreibung und Ansprüche auf Neuartigkeit
Ss N x x Nr IE z Zieebrminiae Mair brag Ins Ani $e ac Iacanı SENAT, SENSE EU SEES NS ESSEN,
Die Innovation dient der Darstellung von Texten aller Art (Zeitungen, Broschüren, Bücher, ggf. Bilder...) in gespiegelter Ansicht.
Dies geht nach dem bekannten Stand auf optischem Wege über Linsen, Spiegel, mit EDV Unterstützung, z. B. mit einem Bearbeitungsprogramm...
Die hier beschriebene Innovation ist eine Vorrichtung, mit der Vorlagen (Zeitung, Heft, Musiknoten insbesondere Bücher...) hier kurz Literatur genannt, spiegelbildlich lesbar projiziert werden.
a) so, dass das Hilfsmittel Spiegel, ungekannt ergonomisch und effizient eingesetzt wird. b) ohne dass man die Textvorlage (Buch, Zeitung, Ausdruck, Heft, Musiknoten...) halten muss.
c) Der neuartige Aufbau ermöglicht zu dem die Anbringung von linsenartigen Glasflächen, um eine optische Vergrößerung des Lesestoffes zu erwirken, ohne dass diese bei der Nutzung separat gehalten werden müssen.
d) Die neuartige Lösung ermöglicht eine die Körperhaltung schonende Position beim Lesen sowohl in sitzender wie auch in zurückgelehnter oder liegender Position.
Es sind hier zwei Varianten beschrieben. Siehe auch Bilder B...= Basisvariante und K...= Klappvariante Die Klappvariante bietet hauptsächlich eine Design Alternative, den Einsatz anderer Materialien und ein halbiertes Transportvolumen.
Mit vorne ist der Bereich vor dem n Spiegel gemeint.
Kit
year Saat $ zz 8 ai art Ant & NN
Der neuartige Aufbau der Basisvariante B: 8:1, 82...
Anspruch: Ein Rahmen nimmt die in neuartiger Weise eingesetzten Bauteile auf:
Spiegel dessen Beleuchtungsband &: + das Depot für die Akkus &
Grundfläche mit dem Schlitten 83 ur 8%, Vorschubwelle 8& mit + Umlenkrolle 88 die Aufständerung vorne und hinten mit den Auflageprofilen Bilder 810 his 837 Die Grundfläche dient der Aufnahme der Textvorlage. Darüber ist ein Spiegel in einem Winkel von etwa 45° angebracht. In diesem Spiegel erscheint die Literatur seitenverkehrt.
Die Grundfläche mit dem Schlitten ist für die Anpassung an den Blickwinkel neuartig schwenkbar.
Die lichte Weite zwischen Grundfläche mit dem Schlitten und dem Spiegel ist für die Anpassung an die Dicke der Literatur neuartig in der Höhe verstellbar.
Der Vorschub der Literatur wird neuartiger Weise mit einem in die Grundfläche integrierten Schlitten ergonomisch vereinfacht. 833
Neue Methoden um die Seiten flach zu legen sind im Folgenden ebenfalls beschrieben. 850 bis Für nicht gebundene Literatur wie Zeitungen, Musiknoten, ‚Blätter ist eine in neuartiger Weise anzubringende Auflagevergrößerung optional einsetzbar. & 3 Am oberen Rahmenteil und optional an den seitlichen Rahmenteilen ist ein Tragegriff oder Trageband siehe 818 angebracht.
1) Detail: Die Spiegeloberkante liegt an der für die Beleuchtung optimierten Schräge des Rahmens an. (oberer Anschlag) 8%, 830 oben rechts
2) Seitlich liegt der Spiegel vorne an Passflächen auf, die aus dem Rahmen nach innen gebogen sind und einen Projektionswinkel vorgeben. 831 (Vordere Fixierung)
3) Die Fixierung hinter dem Spiegel bewirkt ein Fixierstab 830, der in den durch das Einbiegen der seitlichen Passflächen nach I) 2) entstandenen Öffnungen gelagert ist.
4) Ein Druck (Klemmwirkung) des Fixierstabes an der Rückseite des Spiegels in Richtung vordere Fixierung entsteht, weil die Lagerebenen des Fixierstabes unten so geschrägt sind, dass durch Anspannung des Fixierstabes nach unten eine Keilwirkung entsteht, die den Spiegel an die vordere Fixierung klemmt. 830, 832
5) Der/die Anker (Hacken...) an der Spiegelunterkante ist/sind mit dem hinteren Fixierstab so verbunden, dass der Spiegel in Richtung oberer Anschlag gehalten wird und der Fixierstab gleichzeitig im Sinne von |) 4) an den Spiegel gespannt wird. 834
5)a Der/die Anker an der Spiegelunterkante wird/werden durch eine Kombination (Zusatzfunktion) des Fußteiles wie unten in 7) beschrieben gebildet. 83%
6) Das Anspannung zwischen Fixierstab und Anker nach I) 4) und I) 5) kann mit einer Feder 83? oder durch das Biegemoment des Fixierstabes angelegt werden. 833
7) Die Spiegelunterkante ist mit einem Fußteil versehen, das die Literatur, insbesondere Bücher, reibungsarm Richtung Unterlage hält. 818, &5 Dieser Bauteil hat eine wichtige Funktion, wenn ein Buch... vor den Spiegel geschoben ist, damit die untersten Zeilen der Seiten gelesen werden können. In diesem Fall neigen Buchseiten dazu, sich vor dem Spiegel aufzubiegen (aufzustellen). Das stört die Projektion.
Die Buchseiten werden durch ein Fußteil — die neuartige Seitenlegefläche, die von
der Unterkante des Spiegels in die Richtung zum Benutzer ragt, gelegt. Somit sind die untersten Zeilen des Buches auch dann ohne Eingriff gut lesbar, wenn die Unterkante der Buchseiten etwas vor den Spiegel geschoben ist. Siehe auch: VIII) Seitenlegefunktion/Seitenlegestab &
I) Neu ist die Art wie die Grundfläche 3121 eingebaut, verstellbar und fixiert ist:
1) Die schwenkbare und höhenverstellbare Grundfläche ist in den seitlichen Rahmenbereichen gelagert.
2) Langlöcher für die Lagerung der Grundfläche im Rahmen ermöglichen die a) Anpassung des Spaltes (lichte Höhe zwischen der Grundfläche und dem Spiegel)
für unterschiedlich dicke Bücher, Literatur 535 b) Schwenkung der Grundfläche für den optimalen Blickwinkel zum Spiegel
3) In der Grundfläche ist eine Linearführung für den Schlitten eingebracht. 83%
4) Die verstellbare Grundfläche wird vorzugsweise über Gewindebolzen in Langlöchern im Rahmen geführt. Vorzugsweise über Flügelmuttern, Rändelmuttern wird die Schwenkung und Höhe der Grundfläche durch Kraftschluss mit dem Rahmen fixiert. 810
5) Als Option wird vorzugsweise an einer Seite die Fixierung der Grundfläche mit zwei Klemmpunkten außerhalb der Mitte ermöglicht, um die Schwenkung innerhalb der Langlöcher nach Il) 2) b) besser zu stabilisieren.
7) Bei dicken Büchern liegt zu Beginn und gegen Ende der Lektüre der jeweils dünnere Buchbereich schräg abfallend an der Grundplatte. Diese Seitenschräge kann die Lesbarkeit vermindern. Die Seitenschräge wird mit dem neuartigen Buchhälften- „Stärkenausgleich“ vermindert.
1H7)a) Dies erfolgt durch beidseitig unterschiedliche Spalte nach 1l)2)a) 835
1)7)b) Der Stärkenausgleich erfolgt durch ein neuartiges Zubehör, das am dünneren Buchbereich 7 untergelegt wird und mit Passnasen gegen Verrutschen versehen ist.
1)7)6) Neuartiger Anbau Buchstärkenausgleich: vorzugsweise beidseitig verwendbar oder beidseitig angebracht. Der angebaute Buchstärkenausgleich ist an einer Achse innen
schwenkbar oder fliegend gelagert, außen hochklappbar und stufenlos fixierbar.
A Say NA UNO BAR
II) Neuartig ist der Einsatz eines Schlittens: 821
Der Schlitten hat als Vorschubelement für die Nachführung der Literatur (nach Lesefortschritt) in den idealen Projektionsbereich große Bedeutung.
a) Die Auflage für das Buch wird aus dem Schlitten und der Grundfläche gebildet. Der Schlitten dient auch der Schonung des Buchrückens, weil er die Reibung beim Vor- und Rückschub vermindert. 83
b) Der Schlitten hat an der Rückseite eine Vorschub Nase, an der das Buch angelegt, parallel gehalten, und dem Lesefortschritt gemäß, nachgeschoben wird. 5%
c) Der Schlitten hat optional an der Vorderseite eine „Griffnase“ die der ergonomischen Erfassung des Schlittens für den Vorschub der Literatur dient. 85
d) Der Rückschub der Literatur wird durch manuellen Druck auf den Schlitten oder auf die Literatur erzielt.
e) Für lose Blätter, Zeitungen... (dünne Literatur ohne stabilen Einband) kann es vorteilhaft sein, den Schlitten zu vergrößern. Kennzeichen dieser Auflagenvergrößerung ist ein Schlitz, mit. dessen Hilfe die Auflage mit der rückseitigen Nase nach Ill) b) arretiert wird. i Al, SEE
IV) Neuartiger Vorschub der Literatur: Präferiert wird die neuartig eingesetzte manuell zu drehende (Vorschub) Welle, deren Betätigung durch Aufwickeln eines Bandes, den Schlitten (die Literatur) auf präzise Art vorschiebt. 843, 85
A) Die Vorschubwelle ist vorzugsweise im unteren Bereich des Rahmens ergonomisch günstig platziert. Auf der Vorschubwelle wird ein Band... 84x, && aufgewickelt, das mit Hilfe des
Umlenkelements 833 den Schlitten mit dem eingelegten Buch nach Lesefortschritt in die ideale Projektionsposition zieht.
Die Vorschubwelle wird vorzugsweise innerhalb des Rahmens, oder an Zapfen, die seitlich aus dem Rahmen ragen ergriffen. 843
A-1 ohne Sikf: Sinngemäß ist ein Rückziehband denkbar. In diesem Fall wird ein zweites Band umgekehrt auf die Vorschubwelle gewickelt und am vorderen Ende des Schlittens befestigt.
B) Ein Umlenkelement, das unter der Grundplatte mit dem Schlitten platziert ist, führt das vorschiebende Band, aus der vertikalen Zichrichtung In in die für den Vorschub des Schlittens
Sander
B-1a) Die Achse der Umlenkrolle nach B-1 bildet zugleich die Klemmschraube, über die der Kraftschluss der Stellplatte für die Fixierung der Grundfläche hergestellt wird. 820 B-2) Das Umlenkelement kann optional an der Grundplatte integriert oder befestigt sein.
Sr 58,8 SS
V) Neuartig ist der Einsatz der beschriebenen Aufständerung, die die Projektion in einer idealen Augenhöhe, sowie eine Optimierung des Blickwinkels zum Spiegel ermöglicht. Die Aufständerungen sind seitlich im Rahmen gelagert. Die dazu erforderlichen Zapfen sind aus den ausklappbaren Teilen gefräst oder aus separaten Rundstäben die aufgeschraubt werden. 815
A) Die Aufständerung hat an der Leserseite = Vorderseite, Bauchseite, eine Zweipunktauflage A-1) die Zweipunktauflage ist ergonomisch so gestaltet, dass sie für Lesen im Liegen oder in zurück gelehnter Position ergonomisch am Bauch der Lesenden... aufliegt. 811, 84; A-1a) Die Auflage ist geteilt und drehbar gelagert, sodass sie sich besser an die Bauchform der Lesenden oder die Unterlage anpasst. 812, 813 A-1b) Die geteilten Teile Bauchauflage können für die Erzielung der gewünschten Arbeitshöhe aufgestellt werden. Die Desaxierung dieser Bauteile bietet eine weitere
x
Variationsmöglichkeiten 8333, SE
A-2 Die Auflage am Bauch wird optional von einem Band gebildet. Das ist zwischen den äußeren Positionen der Auflage locker oder vorgespannt und verstellbar angebracht. Im Bild: X Prinzipdarstellung aus dem Klappmodell Var.B
B) Die an der Rückseite befindliche Aufständerung hat eine erhabene, mittige Einpunktauflage.
Somit steht das Lesegerät auf festem Untergrund auf drei Punkten. 835
B-1) Die Auflage an der Rückseite ist so profiliert, dass sie für Lesen im Liegen, in sitzender oder zurück gelehnter Position ohne Tisch, ergonomisch im Bereich der Oberschenkel aufliegt und das seitliche Verrutschen des Lesegerätes vermindert. &1&
B-1) a) Die Auflage an der Rückseite ist mittig drehbar gelagert. Das Auflageprofil ist dadurch der Beinposition besser angepasst, und das Lesegerät vertikal besser justierbar. &1& Die Verdrehung der Beinauflage wird durch eine Vorspannung an der Lagerfläche gebremst. Vorzugsweise mit einem variabel vorspannbaren Federelement wird eine Reibung der Beinauflage am Klappteil erzielt und die Drehbarkeit gehemmt. 81*
B-2) Die ergonomischen Rundungen nach B-1) werden durch Bänder gebildet, die von der erhabenen Mitte der Auflage an die Enden der Auflage locker angebracht sind. Im Bild X%% am Klappmodell Variante B abgebildet.
C) Die Aufständerung ist für den Transport, Lagerung... einklappbar. & C-1) Die vorzugsweise stufenlose Feststellung der ausklappbaren Aufständerung erfolgt über Bremselemente, Bremsscheiben, die mit der Aufständerung verbunden sind. Durch Festziehen der Klemmschrauben kann der haltende Kraftschluss mit den Rahmenteilen in der gewünschten Position fixiert werden. 824
a) Das Lichtband ist an einem etwa 90° zum Spiegel gekröpften Rahmenbereich am oberen Ende des Spiegels angebracht. &3
b) Die Akkus für die Beleuchtung sind im Bereich hinter dem Spiegel deponiert. Ein zwischen die seitlichen Rahmenteile geklemmtes Rohr bildet den Schacht, der die Batterien aufnimmt. &%
VII) Neu ist die Einbringung eines Bereiches für die Aufbewahrung von Utensilien, hier kurz Depot genannt, im Lesegerät. 818
Das Depot befindet sich zwischen den Drehlinien der Klappteile der Aufständerung.
Neu ist daran auch, dass an den Klappteilen innen eine tuchartige Fläche befestigt ist, hier kurz Tuch genannt, das die Klappteile verbindet und somit den Bereich Depot bildet und auskleidet.
Die Befestigung des Tuches an der Drehpunkt-Seite der Klappteile erfolgt neuartig und vorzugsweise mit durchgehenden Stäben, die die Zapfen bilden mit denen die Aufständerungen im Rahmen gelagert sind. 8142,833, Si
VIIl) Neu ist die Anbringung einer Seitenlegefunktion
a) vor der Unterkante des Spiegels wird in einem geringen Abstand parallel zur und vor der Spiegelunterkante ein Band gespannt. Dieses Band verhindert, dass sich die Buchseiten aufstellen, wenn das Buch so weit vorgeschoben ist, dass die Buchseiten aus der Spiegelunterkante schlüpfen. 850
b) Die neuartige Seitenlegefunktion wird von einem ab klappbaren Seitenlegestab gebildet, der in Richtung Buchseiten geklappt werden kann und somit gewährleistet, dass zum Aufstellen neigende Buchseiten in gut lesbarer Position bleiben.
Der Seitenlegestab kann zum Umblättern aus der Funktion hochgeklappt werden. &5© Der Seitenlegestab ist vorzugsweise werkzeuglos entnehmbar
b)1 8515, 881 Seitenlegestab ohne Werkzeug abnehmbar. Bei Schub gegen die Feder nach links kann die Achsierung rechts gelöst und der Stab entnommen werden.
b)2 853 Seitenlegestab mit federnden Anlenkhebeln, für rasche Entfernung.
b)3 8553 Seitenlegestab exzentrisch gelagert. Neuartig: Innenliegende federbelastete Arretierung nach b) 1
b)4 Der Seitenlegestab ist neuartig zwischen Anlenkhebeln, die auch als Wahlhebel dienen, gelagert. Einer (oder beide) der Wahlhebel ist von einer Feder so vorgespannt, dass der Seltenlegestaß wahlweise funktional oder in x hochgeKlappter Stellung gehalten wird. 8542, 8543, 854e, 8548, In den Bildern 854... Seitenlegestab neuartig mit Rädern für besseres Auflaufen (Anlaufrollen) ausgestattet.
c) Die Seitenlegefunktion wird neuartiger Weise von einem beweglichen Fußteil (Legefläche) am Spiegel gebildet. Hier Seitenleger = = Fußteil mit Anlenkung, genannt.
DEN SI
c)1 Der Seitenleger ist frei schwenkend etwa in der Höhe der Mitte des Spiegels in einer Achse am Rahmen, hinter dem Spiegel, gelagert. c)2 Die Anlenkung für den Seitenleger ist so desachsiert gelagert, dass der Seitenleger bei
c)3 Wird das Buch vorgeschoben, so wird der Seitenleger durch die Reibung an den Buchseiten mit der Bewegung des Buches nicht zwingend mitgenommen. Wenn die Vorschub Nase an den Seitenleger geführt ist, wird in der letzten Vorschubphase die Legefläche des Seitenlegers vor den Spiegel geschoben. 8&% In dieser Position verhindert die Legefläche, dass sich die Buchseiten zu sehr vor dem Spiegel aufstellen und somit unleserlich werden. 8&5
Neuartig ist der Aufbau des Klappmodells, Variante K:
Grundsätzlich funktioniert das Klappmodell wie das Basismodell.
Die Klappvariante dient hauptsächlich als Design Alternative, dem Einsatz anderer Materialien und der Verringerung des Transportvolumens.
Mit vorne ist der Bereich vor dem Spiegel gemeint.
n A DD . en Say EN Se rw urn ta £ VESTAEDESE PORT SERBIEN,
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Die Baugruppe Grundfläche mit Schlitten und Vorschub ist vorzugsweise baugleich mit der Variante B Der in einigen Bildern ©... abgebildete Schlitten ist eine Fertigungsalternative.
Der geänderte Aufbau X? bringt neuartige Innovationen mit sich:
Ein Typ A-Ständer dient der erhabenen Position der Literatur für die ergonomische Anwendung. Die hinteren Holme des A-Ständers haben eine Nut (Führung) in der der Spiegel gefasst ist. &5
Mit einer Klemmschraube, die den Drehpunkt der A-Holme bildet und die A-Holme an den Spiegel drückt werden die Hauptbauteile Spiegel mi den Holmen des A-Ständers fixiert. X2, 5x
Am Spiegel ist neuartig auch die Beleuchtung mit Schalter und das Batterie Depot befestigt. XS
A) Die Klemmschraube, die den Drehpunkt der A-Holme bildet ist von einem Überzugsrohr umhüllt. An diesem Überzugrohr ist der Tragegriff befestigt. Der Tragegriff kann aus der Trageposition abgeklappt werden. &3, 32
B) Unter dem Spiegel ist die Grundfläche mit dem Schlitten angebracht. Vorzugsweise baugleich wie bei der Basisvariante. Die Grundfläche ist mit den A-Holmen durch Brückenelemente, auch Anlenkhebel zu nennen, verbunden. X3, ES
C) Für die Anpassung des lichten Abstandes (für unterschiedlich dicke Literatur) wie auch des Winkels der Grundfläche zum Spiegel kann die Höhe der Grundfläche, sowie deren Schräge an den A- Holmen in Langlöchern oder unterschiedlich hoch eingebrachten Bohrungen variiert werden. Mit den Einstellmöglichkeiten an den Anlenkhebeln/Brücken kann auch die Schlankheit der A-Form variiert werden. ©*
D) Der lichte Abstand zwischen Spiegel und Literatur kann vorzugsweise durch die
Höhenverschiebung des in seitlichen Führungen gefassten Spiegels variiert werden. X& Zu diesem Zweck wird die Klemmschraube am Oberen Winkel des A-Ständer gelockert.
F)
G)
H)
!)
J)
K)
Neuartig ist hier auch die Anbringung des Lichtbandes mit Batteriedepot. £$
Das Batteriedepot wird durch einen vorzugsweise quadratischen Kanal gebildet, der an der Oberkante des Spiegels befestigt ist. Im Kanal ist auch der Lichtschalter integriert.
An der Unterseite des Batteriedepots und somit etwa im 90° Winkel zum Spiegel ist das Lichtband als Leselicht angebracht.
Der Vorschub der Literatur erfolgt mit den für das Basismodell beschriebenen Methoden: Die Vorschubwelle wird an den vorderen Holmen gelagert. X*
Für die Ergonomische Anpassung sind unterschiedliche Lagerhöhen denkbar.
Die oben unter IV) B-1 beschriebene Umlenkrolle kann wenige cm oberhalb der Vorschubwelle an den vorderen Holmen gelagert werden oder entfallen.
Die unter IV) B-2 beschriebene neue Variante mit einem an der Grundplatte angebrachten Umlenkelement ist ebenfalls anwendbar. 13
Bei Verzicht auf den Vorschub der Literatur über Rolle und Band wird die Anbringung einer Griffnase am Schlitten gewählt, an der der Schlitten von den Bedienenden erfasst und die Literatur nachgeführt wird. XS, &5x
Am unteren Ende der vorderen Holme ist ein für die Auflage am Bauch der Lesenden...
ergonomisch geformtes Profil - Fußteil angebracht. Dieses dient auch als Zweipunktauflage
für die Verwendung am Tisch. Ki, XS
H-1 Die Fußteile sind neuartige Wendeelemente, deren Profile einen unterschiedlichen Abstand zum Drehpunkt haben und dadurch eine einfache Höhenvariation ermöglichen. As, 57
H-2 Die Bauchauflagen sind neuartig geteilt und beweglich und liegen somit besser an.
H-3 Die Auflage am Bauch wird neuartiger Weise optional von einem Band gebildet, das zwischen den äußeren Positionen der Auflage locker und vorzugsweise verstellbar angebracht ist. XA© Bas Band wird im untersten Bereich der vorderen A-Holme geführt um ein Ausfallen aus der idealen Position zu vermeiden. Xi
H-3a) Das Band für die Auflage am Bauch wird neuartiger Weise mit einer Feder in einer einstellbaren Vorspannung gehalten. Xi©
Am unteren Ende der hinteren Holme ist ein für die Auflage auf den Oberschenkeln der Lesenden profiliertes Fußteil angebracht, das das seitliche Verrutschen des Lesegerätes vermindert. £3 Das mittig erhabene Profil des hinteren Fußteiles ergibt die Dreipunktauflage des klappbaren Lesegerätes für die Verwendung an einem Tisch.
1-1) Die Fußteile sind eine Art Wendeelemente, deren Profile einen unterschiedlichen Abstand zum Drehpunkt haben und dadurch eine einfache Höhenvariation ermöglichen. &3
1-2) Die profilierten Fußteile sind für den Höhenausgleich drehbar montiert. E13, &&
1-3) Das ergonomische Profil wird von einem Band gebildet, das von der erhabenen Mitte der Auflage an die Enden der Auflage geführt und optional verstellbar sind. X13
Die neuartig als Wendeelemente ausgeführten Fußteile ermöglichen die Kombination der oben beschriebenen Ausführungen der Fußteile. Xi
Die neuartige Seitenlegefunktion kann wie für die Basisvariante B oben unter VIll) b) beschrieben auch am Klappmodell Variante K erzielt werden. Insbesondere auch die
Innovation VIll) b) 4) mit Anlenkelementen als Wahlhebel X15, KL6x
71795
K-2 Ein schräges einhänge Element für die off Position des Seitenlegestabes bringt in der Arbeitsstellung ein zusätzliches erwünschtes Abrutschmoment, das den Anlegestab, der vorzugsweise mit den Anlaufrollen ausgestattet ist. an die Buchseiten drückt. KÄSS
Ende der Beschreibung der Innovation durch den Erfinder
Günter Waldenberger 4710 Tollet, Stein 1 am 3. Februar 2023
Claims (11)
1. Die Vorrichtung zum spiegelverkehrten Lesen von Schriftobjekten, insbesondere Büchern, gekennzeichnet durch einen Rahmen (1) und eine einstellbar, vorzugsweise schwenkbar unter einem Spiegel (2) befindliche Grundplatte (3), in der ein Schlitten (4) mit Anschlag gelagert ist, durch dessen Verschub das Schriftobjekt unter dem Spiegel (2), bewegt werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (4) durch ein Ziehband (7a) das mit einer manuell zu bedienenden Vorschubwelle (7) gezogen und dessen Zurichtung vorzugsweise von einem Umlenkelement (7b) gelenkt wird, bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Beleuchtung (9) des Schriftobjektes ausgestattet ist, dessen Batterien vorzugsweise in einem zwischen den Seitenteilen gelagerten Rohr als Batteriedepot (9b) eingesetzt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung (9), vorzugsweise ein Lichtband (9a), an einer schrägen Fläche oben am Rahmen (1) angebracht ist, wobei die schräge Fläche einen oberen Anschlag für eine Spiegeloberkante des nach oben geklemmten Spiegels (2) bildet.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (2), vorne an Passflächen anliegt, die aus dem Rahmen (1) nach innen vorstehen und eine Positionierung des Spiegels (2) vorgeben.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klemmelement, vorzugsweise ein Fixierstab (6), vorgesehen ist, welches einen Druck auf eine Rückseite des Spiegels (2) ausübt, dadurch dass Lagerebenen für das Klemmelement so geschrägt sind, dass, durch Druck auf das Klemmelement in Richtung der Schräge, eine Keilwirkung entsteht, und dadurch eine Klemmung des Spiegels an die Passflächen und den oberen Anschlag bewirkt wird.
ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einer hinter dem Spiegel (2) gelenkten Achse schwenkend angebrachter Seitenleger (5) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer verstellbaren Basis (8) versehen ist, um eine ergonomisch gute Platzierung der Vorrichtung am Körper oder am Lesetisch zu ermöglichen, wobei eine hintere Auflage (8b) vorzugsweise durch einen mittigen Drehpunkt oder einen mittig erhabenen Auflagepunkt eine Dreipunktauflage der Vorrichtung gewährleistet.
10.Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbare Basis (8) in Form von Stativteilen (8a, 8b) ausgebildet ist, die aus- oder eingeklappt werden können, womit die Höhe und Schräge zur lesenden Person eingestellt werden kann, wobei die Fixierung der Stativteile (8a, 8b) vorzugsweise durch Klemmung von am Stativ angebauten Bremselementen mit dem Rahmen (1) hergestellt wird.
11.Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) A-förmig ausgeführt ist, wobei die Grundplatte (3) vorzugsweise über Anlenkhebel (12) mit dem A-Rahmen verbunden ist, und Absteck- oder Klemmmöglichkeiten (12a) eine Einstellung der Grundplatte (3) ermöglichen.
Günter Waldenberger 4710 Tollet, Stein 1 am 5. Februar 2024
ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
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| ATA60019/2023A AT526885B1 (de) | 2023-02-03 | 2023-02-03 | Lesegerät für spiegelbildliche Darstellung |
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