AT527174A2 - Niederdruck-sprühnebel-reinigungsvorrichtung - Google Patents
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- B08B3/02—Cleaning by the force of jets or sprays
- B08B3/026—Cleaning by making use of hand-held spray guns; Fluid preparations therefor
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung mit einem Flüssigkeitsspeicherbehälter (1) für Reinigungsflüssigkeit, mit einer Pumpe (2), deren Eingang (2a) mit dem Flüssigkeitsspeicherbehälter (1) strömungsverbunden ist, wobei ein Ausgang (2b) der Pumpe (2) mit einem Schlauch (3) strömungsverbunden ist und der Schlauch (3) am von der Pumpe (2) abgewandten Ende ein Endteil (3a) mit einem Düsenstück (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Endteil (3a) ein einstellbares Druckventil (4) zur Einstellung des Drucks der in das Düsenstück (10) geleiteten Reinigungsflüssigkeit aufweist
Description
Die Erfindung betrifft eine Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung mit einem Flüssigkeitsspeicherbehälter für Reinigungsflüssigkeit, mit einer Pumpe, deren Eingang mit dem Flüssigkeitsspeicherbehälter strömungsverbunden ist, wobei ein Ausgang der Pumpe mit einem Schlauch strömungsverbunden ist und der Schlauch am von der Pumpe abgewandten Ende ein Endteil mit einem Düsenstück
aufweist.
Sie betrifft auch ein Verfahren zur Niedrigdruck - Sprühnebel -Reinigung von Oberflächen, wobei in einem Flüssigkeitsspeicherbehälter gespeicherte Reinigungsflüssigkeit über eine Pumpe in einen Schlauch gefördert wird und durch ein Düsenstück eines Endteils des Schlauches an dessen der Pumpe abgewandten Ende ein Sprühnebel erzeugt wird und auf die Oberfläche gesprüht wird.
Es sind bereits einige Verfahren und Spritzstrahl-Reinigungsvorrichtungen bekannt, die für verschiedene Oberflächen spezialisiert und abgestimmt sind. Dabei wird bei Hochdruck-Reinigungsvorrichtungen mit sehr hohem Druck über 100 bar aus Wasser oder einer anderen Reinigungsflüssigkeit ein Flüssigkeitsstrahl erzeugt und auf die Oberfläche aufgespritzt. Solche Hochdruckverfahren wirken nachteiliger Weise mechanisch auf behandelte Flächen ein und verbrauchen zudem erhebliche Mengen von unter Umständen umweltbeeinträchtigenden Sprühflüssigkeiten. Solche Hochdruckreiniger zeigen einen sehr hohen Verbrauch an Energie und Reinigungsflüssigkeit.
Niederdruckverfahren sind Verfahren, bei denen der Druck der Reinigungsflüssigkeit an dem Düsenstück unter 20 bar liegt.
Niedrigdruckverfahren sind auf der anderen Seite wesentlich sparender bei Energieverbrauch und Reinigungsflüssigkeit. Dies ermöglicht es, sie mit einem Flüssigkeitsspeicherbehälter auszustatten, durch das sie unabhängig von einer Wasserquelle betrieben werden können und auch an schlecht versorgten Orten verwendbar sind. Darüber hinaus erzeugen die meisten dieser Verfahren oder Vorrichtungen keinen Sprühnebel, sondern einen Flüssigkeitsstrahl, der stark gerichtet ist und in definierten Druck auf die Oberfläche aufprallt. Ein Sprühnebel hingegen ist ein Nebel oder eine Wolke aus Tröpfchen geringerer Größe. Ein solcher Sprühnebel ist nicht so stark in eine Richtung gerichtet wie ein Strahl, sondern
breitet sich gleichmäßiger in verschiedene Richtungen aus und setzt sich langsamer an der Oberfläche ab. Dies ermöglicht eine wesentlich schonendere Reinigung, verlangt aber oft andere Reinigungsmittel, um ein gutes Reinigungsergebnis zu
erzielen.
Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtungen ermöglichen eine energieeffiziente Reinigung durch einen Sprühnebel. Jedoch sind sie von Schwankungen bei der Förderleistung und daraus resultierenden dauernden Nachjustierungen oder unterschiedlichen Einsprühbildern gekennzeichnet. Dies liegt an den unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften der Reinigungsflüssigkeit wie beispielsweise der Viskosität. Insbesondere wenn ein anderes Düsenstück verwendet wird, ist der zur Verfügung gestellte Druck nicht ideal und es kommt zu einer Verschwendung von gegebenenfalls die Umwelt belastenden Reinigungsflüssigkeit und gegebenenfalls Schädigung der Oberfläche. Dies führt zu einem zu raschen Verbrauch der Reinigungsflüssigkeit, die im Speicher nur limitiert zur Verfügung steht. Dabei ist der übermäßige Verbrauch von Reinigungsflüssigkeit auch kostenintensiv. So muss der Speicher oft nachgefüllt werden, was die Arbeitseffizienz vermindert. Eine Vergrößerung des Speichers führt aber zu einer schlechteren Verwendbarkeit, da die Vorrichtung so sperrig und schlecht transportabel wird.
Die Aufgabe der Erfindung ist, eine Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung und ein Verfahren zur Niedrigdruck-Reinigung von Oberflächen bereitzustellen, das eine verbesserte Betriebsdauer aufweist und effizienter, ressourcen- und
umweltschonender verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Endteil ein einstellbares Druckventil zur Einstellung des Drucks der in das Düsenstück
geleiteten Reinigungsflüssigkeit aufweist.
Sie wird auch dadurch gelöst, dass der Druck der bei dem Düsenstück eintreffenden Reinigungsflüssigkeit durch ein einstellbares Druckventil am Endteil eingestellt wird.
So wird eine Vorrichtung und ein Verfahren bereitgestellt, das aus verschiedenartigen Flüssigkeiten mit ebenfalls verschiedenartigen Sprühvorrichtungen und -düsen ohne lange Rüstzeiten jeweils einen technisch
geeigneten Sprühnebel zur material- und umweltschonenden flächigen homogenen
Benetzung erzeugen kann. Durch die Anordnung eines einstellbaren Druckventils am Endteil kann der Benutzer auf einfache und komfortable Weise den Druck der Reinigungsflüssigkeit regulieren, die sich im Düsenstück befindet. So kann die Flüssigkeitsmenge und Form und Tröpfchengröße des Sprühnebels an die gegebenen Umstände optimiert und angepasst werden.
Durch die Anordnung des Ventils am Endteil wird sichergestellt, dass der eingestellte Druck auch tatsächlich der Druck ist, der im Düsenstück ankommt. So wird verhindert, dass Teile zwischen dem Druckventil und dem Düsenstück (beispielsweise Schläuche) den Druck verändern. Die Einstellbarkeit ist also besonders exakt.
Die sehr fein steuerbare Regulierung des niedrigen Sprühdrucks am Endteil, beispielsweise durch einen Drehregulierer, erlaubt eine jederzeitige Justierung
während des Arbeitsablaufes.
Vorzugsweise weist die Reinigungsvorrichtung ein Stromkabel zur Energieversorgung auf, das mit der Pumpe verbunden ist. Alternativ oder zusätzlich kann ein Energiespeicher vorgesehen sein. Die Versorgung über Stromkabel ist aber besonders vorteilhaft, da so eine besonders lange Betriebsdauer erreicht werden kann. Während Reinigungsflüssigkeit an entlegenen Orten oft nur sehr schwierig und in begrenzten Mengen bereitgestellt werden kann, kann Strom sehr oft wesentlich leichter bereitgestellt werden. So wird die Energieversorgung nicht vom Energiespeicher abhängig gemacht.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass das Düsenstück über einen betriebsmäßig lösbaren Verbindungskontakt mit dem Endteil verbunden ist. Dies ermöglicht das einfache Tauschen des Düsenstücks durch ein anderes, wodurch die vielfältige Anwendbarkeit der Vorrichtung weiter verbessert wird. Dem entsprechend ist auch vorteilhaft, wenn vorgesehen ist, dass das Düsenstück vor dem Sprühen der Reinigungsflüssigkeit an einen betriebsmäßig lösbaren Verbindungskontakt des Endteils angesteckt wird.
Besonders vorteilhaft ist, wenn vorgesehen ist, dass ein vom Ausgang der Pumpe zu dem Schlauch führender Verbindungskanal und ein von dem Ausgang der Pumpe zu dem Flüssigkeitsspeicherbehälter führenden Bypasskanal vorgesehen ist, und dass über ein Schaltelement der Ausgang der Pumpe wahlweise mit dem
Bypasskanal oder dem Verbindungskanal strömungsverbindbar ist. So kann durch die Verwendung des Bypasskanals der Einschaltvorgang der Pumpe erleichtert werden, insbesondere wenn eine Schwingkolbenpumpe vorgesehen ist. Dies führt zu einer besonders energieeffizienten Ausführung. Entsprechendes gilt auch, wenn vorgesehen ist, dass zum Einschalten der Förderung der Reinigungsflüssigkeit die Reinigungsflüssigkeit von einem Ausgang der Pumpe über einen Bypasskanal wieder in den Flüssigkeitsspeicherbehälter rückgeführt wird.
Um den Druck besser einstellen zu können, kann vorgesehen sein, dass das Endteil ein Manometer stromabwärts des Druckventils aufweist. So kann der eingestellte Druck angezeigt werden und in die Einstellung mit einbezogen werden. Entsprechendes gilt auch, wenn vorgesehen ist, dass ein Manometer den Druck der Reinigungsflüssigkeit im Bereich des Düsenstücks misst.
Besonders vorteilhaft ist, wenn das Düsenstück teleskopisch ausfahrbar ist. Das Düsenstück kann als teleskopische Düsenlanze ausgeführt sein. So kann die Verwendung weiter erleichtert werden und effizienter gearbeitet werden, indem die Länge des Düsenstücks an die jeweiligen Verhältnisse angepasst wird. Entsprechendes gilt auch, wenn vorgesehen ist, dass das Düsenstück vor dem
Sprühen der Reinigungsflüssigkeit teleskopisch ausgefahren oder eingefahren wird.
Besonders vorteilhaft ist, wenn die Pumpe dazu eingerichtet ist, einen Druck von mindestens 4 bar, vorzugsweise mindestens 5 bar und/oder maximal 10 bar, vorzugsweise maximal 8 bar und besonders vorzugweise maximal 6 bar am Endteil des Schlauches bereitzustellen. So kann eine besonders energieeffiziente Ausführung bereitgestellt werden, die dennoch ausreichend hohen Druck zur Verfügung stellt, um eine gute Reinigung zu erreichen. Durch das Druckventil kann der Druck nach Bedarf für das Düsenstück reduziert werden. Entsprechendes gilt auch, wenn vorgesehen ist, dass die Pumpe einen Druck von mindestens 4 bar, vorzugsweise mindestens 5 bar und/oder maximal 10 bar, vorzugsweise maximal 8 bar und besonders vorzugweise maximal 6 bar am Endteil des Schlauches
bereitstellt.
Eine besonders energieeffiziente und funktionelle Ausführungsform wird gefunden, wenn die Pumpe eine Schwingkolbenpumpe ist. Dies gilt auch, wenn die Reinigungsflüssigkeit über eine Schwingkolbenpumpe in einen Schlauch gefördert
wird.
Um eine kompakte und gut transportable Ausführungsform zu erreichen ist vorteilhaft, wenn die Vorrichtung ein Gehäuse aufweist, das vorzugsweise aus Metall ist und das Rollen an seiner Außenseite aufweist und dass das Gehäuse vorzugsweise eine verschließbare Öffnung, besonders vorzugsweise im Bereich der
Pumpe aufweist.
Vorzugsweise ist der Eingang der Pumpe über zumindest einen Filter mit dem Flüssigkeitsspeicherbehälter strömungsverbunden. So kann die Reinigungsflüssigkeit vor dem Eindringen in die Pumpe gereinigt werden, was die Lebensdauer der Pumpe erhöht. Der Filter kann beispielsweise ein Sieb sein oder umfassen. Entsprechendes gilt auch, wenn die Reinigungsflüssigkeit vom Flüssigkeitsspeicherbehälter durch zumindest einen Filter strömt, bevor es von der Pumpe gefördert wird.
In weiterer Folge wird die Erfindung anhand der nicht einschränkenden Figur näher erläutert. Es zeigt die Figur einen schematischen Schnitt einer erfindungsgemäßen Ausführungsform einer Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung zur Durchführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die gezeigte Ausführungsform weist einen Flüssigkeitsspeicherbehälter 1 auf, der in einem Metallgehäuse 5 angeordnet ist. Der Flüssigkeitsspeicherbehälter 1 füllt das Gehäuse 5 fast vollständig aus. Weiters ist eine Schwingkolbenpumpe 2 vorgesehen, welche teilweise in den Flüssigkeitsspeicherbehälter 1 hineinragt. Das Gehäuse 5 weist Rollen 12 und einer Öffnung 15 auf, über die die Vorrichtung gut
beweglich ist. Vorzugsweise sind zwei Bockrollen und zwei Lenkrollen vorgesehen.
Der Eingang 2a der Pumpe 2 ist mit einem Filter 6 strömungsverbunden. Dem entsprechend wird die Reinigungsflüssigkeit vor dem Einfließen in die Pumpe 2 gefiltert. Die Pumpe 2 fördert die Reinigungsflüssigkeit aus dem Flüssigkeitsspeicherbehälter 1 über einen Ausgang 2b zu einem Zweiwegeventil 7, das als Schaltelement fungiert. Das Ventil 7 führt einerseits zu einem Bypasskanal 8 und andererseits zu einem Verbindungskanal 9. Durch einen Schalter 7a am Zweiwegeventil 7 kann die Reinigungsflüssigkeit aus dem Ausgang 2b der Pumpe 2 entweder über den Bypasskanal 8 in den Flüssigkeitsspeicherbehälter 1 oder über den Verbindungskanal 9 zu einem Schlauch 3 geführt werden. Alternativ oder
zusätzlich kann auch eine automatische Schaltung zum Umschalten vom
Bypasskanal 8 zum Verbindungskanal 9 nach einer Startsequenz der Pumpe 2
vorgesehen sein.
Die Pumpe 2 wird über ein Stromkabel versorgt, sie kann auch über einen
Energiespeicher versorgt werden.
Am Ende des Schlauches 3 ist ein Endteil 3a vorgesehen, das ein einstellbares Druckventil 4 aufweist. Über dieses Druckventil 4 kann der Druck der Reinigungsflüssigkeit stromabwärts des Druckventils 4 eingestellt werden. Der eingestellte Druck kann auch einem Manometer 11 am Endteil 3a abgelesen
werden.
Das Endteil 3a ist an seinem stromabwärtigen Ende über einen lösbaren Verbindungskontakt 14 mit einem Düsenstück 10 verbunden, das teleskopartig ausfahrbar ist. An seinem Ende befindet sich eine Düse 13. Es kann vorgesehen sein, dass die Düse 13 ebenso über einen betriebsmäßig lösbaren Verbindungskontakt mit dem Düsenstück 10 verbindbar ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHENiederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung mit einem Flüssigkeitsspeicherbehälter (1) für Reinigungsflüssigkeit, mit einer Pumpe (2), deren Eingang (2a) mit dem Flüssigkeitsspeicherbehälter (1) strömungsverbunden ist, wobei ein Ausgang (2b) der Pumpe (2) mit einem Schlauch (3) strömungsverbunden ist und der Schlauch (3) am von der Pumpe (2) abgewandten Ende ein Endteil (3a) mit einem Düsenstück (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Endteil (3a) ein einstellbares Druckventil (4) zur Einstellung des Drucks der in das Düsenstück (10) geleiteten Reinigungsflüssigkeit aufweist.Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenstück (10) über einen betriebsmäßiglösbaren Verbindungskontakt (14) mit dem Endteil (3a) verbunden ist.Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Ausgang (2b) der Pumpe (2) zu dem Schlauch (3) führender Verbindungskanal (9) und ein von dem Ausgang (2b) der Pumpe (2) zu dem Flüssigkeitsspeicherbehälter (1) führenden Bypasskanal (8) vorgesehen ist, und dass über ein Schaltelement (7) der Ausgang (2b) der Pumpe (2) wahlweise mit dem Bypasskanal (8) oder demVerbindungskanal (9) strömungsverbindbar ist.Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Endteil (3a) ein Manometer (11) stromabwärts des Druckventils (4) aufweist.Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenstück (10) teleskopischausfahrbar ist.Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (2) dazu eingerichtet ist, einen Druck von mindestens 4 bar, vorzugsweise mindestens 5 bar und/oder maximal 10 bar, vorzugsweise maximal 8 bar und besonders vorzugsweisemaximal 6 bar am Endteil (3a) des Schlauches (3) bereitzustellen.11.12.13.8Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (2) eine Schwingkolbenpumpe ist.Niederdruck-Sprühnebel-Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die NiederdruckReinigungsvorrichtung ein Gehäuse (5) aufweist, das vorzugsweise aus Metall ist und das Rollen (12) an seiner Außenseite aufweist und dass das Gehäuse (5) vorzugsweise eine verschließbare Öffnung, besonders vorzugsweise imBereich der Pumpe (2) aufweist.Verfahren zur Niedrigdruck-Reinigung von Oberflächen, wobei in einem Flüssigkeitsspeicherbehälter (1) gespeicherte Reinigungsflüssigkeit über eine Pumpe (2) in einen Schlauch (3) gefördert wird und durch ein Düsenstück (10) eines Endteils (3a) des Schlauches (3) an dessen der Pumpe (2) abgewandten Ende ein Sprühnebel erzeugt wird und auf die Oberfläche gesprüht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck der bei dem Düsenstück (10) eintreffenden Reinigungsflüssigkeit durch ein einstellbares Druckventil (4) amEndteil (3a) eingestellt wird.Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenstück (10) vor dem Sprühen der Reinigungsflüssigkeit an einen betriebsmäßiglösbaren Verbindungskontakt (14) des Endteils angesteckt wird.Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einschalten der Förderung der Reinigungsflüssigkeit die Reinigungsflüssigkeit von einem Ausgang (2b) der Pumpe (2) über einen Bypasskanal (8) wieder inden Flüssigkeitsspeicherbehälter (1) rückgeführt wird.Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Manometer (11) den Druck der Reinigungsflüssigkeit im Bereich desDüsenstücks (10) misst und anzeigt.Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenstück (10) vor oder während des Sprühens der Reinigungsflüssigkeit teleskopisch ausgefahren oder eingefahren wird.14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (2) einen Druck von mindestens 4 bar, vorzugsweise mindestens 5 bar und/oder maximal 10 bar, vorzugsweise maximal 8 bar und besonders vorzugsweise maximal 6 bar am Endteil (3a) des Schlauches (3) bereitstellt.15. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit über eine Schwingkolbenpumpe in den Schlauch (3) gefördert wird.24.04.2024 MT/ivDannX Sei N * S — 33 EN ex FR 3m; Ve X NN 55 N S 58 3 x (mm . ,r $ 1 © RE SU FE $ ALS + As u ; ® 335 Ta + 5 SS 3 Elias SS 38 $ 58 38 nsSM S38 =SEES De 35ZULETZT VORGELEGTE ZEICHNUNGEN
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- 2023-04-24 AT ATA60071/2023A patent/AT527174A2/de unknown
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