AT527529A1 - Federscharnier für eine Brille - Google Patents

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AT527529A1 ATA50662/2023A AT506622023A AT527529A1 AT 527529 A1 AT527529 A1 AT 527529A1 AT 506622023 A AT506622023 A AT 506622023A AT 527529 A1 AT527529 A1 AT 527529A1
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Redtenbacher Praez Ges M B H
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Abstract

Es wird ein Federscharnier für eine Brille mit einem eine Anschlussebene (2) für einen Brillenbügel bildenden Scharniergehäuse (1) und mit zwei durch eine Scharnierachse (13) miteinander gelenkig verbundenen Scharnierteilen (4, 12) beschrieben, von denen der bügelseitige, einen mittleren Scharnierlappen (6) bildende Scharnierteil (4) in einer Verschiebeführung (3) des Scharniergehäuses (1) gegen Federkraft verschiebbar gelagert ist und der fassungsseitige Scharnierteil (12), der den mittleren Scharnierlappen (6) zwischen zwei äußeren Scharnierlappen (11) aufnimmt, entlang eines mit einer Stirnfläche (5) des Scharniergehäuses (1) zusammenwirkenden Umfangabschnitts zwei den Schwenkwinkel zwischen zwei Scharnierendstellungen bestimmende Anschlagflächen (14, 15) sowie eine die beiden Anschlagflächen (14, 15) verbindende Gleitfläche (16) aufweist. Um vorteilhafte Konstruktionsbedingungen zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Scharnierachse (13) unter einem spitzen Winkel sowohl gegenüber der Anschlussebene (2) als auch gegenüber einer quer zur Verschiebeführung (3) verlaufenden Bezugsebene (18) geneigt verläuft und dass die mit einer ebenen Stirnfläche (5) des Scharniergehäuses (1) zusammenwirkenden Gleitflächen (16) der beiden äußeren Scharnierlappen (11) eine Kreiskegelfläche mit einem dem Neigungswinkel der Scharnierachse (13) gegenüber der Stirnfläche (5) entsprechenden, halben Öffnungswinkel bilden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Federscharnier für eine Brille mit einem eine Anschlussebene für einen Brillenbügel bildenden Scharniergehäuse und mit zwei durch eine Scharnierachse miteinander gelenkig verbundenen, einerseits dem Brillenbügel und anderseits einer Brillenfassung zugehörigen Scharnierteilen, von denen der bügelseitige, einen mittleren Scharnierlappen bildende Scharnierteil in einer Verschiebeführung des Scharniergehäuse gegen Federkraft verschiebbar gelagert ist und der fassungsseitige Scharnierteil, der den mittleren Scharnierlappen zwischen zwei äußerer Scharnierlappen aufnimmt, entlang eines mit einer Stirnfläche des Scharniergehäuses zusammenwirkenden Umfangabschnitts zwei den Schwenkwinkel zwischen zwei Scharnierendstellungen bestimmende Anschlagflächen sowie eine die beiden Anschlagflächen verbindende Gleitfläche
aufweist
Federscharniere für Brillen sichern die beiden einerseits durch die Strecklage des geöffneten Brillenbügels und anderseits durch die eingeschwenkte Ruhestellung des Brillenbügels bestimmten Scharnierendstellungen durch federnde Anschläge. Bei üblichen Federscharnieren (EP 1 978 397 A1) ist der bügelseitige der beiden durch eine Scharnierachse miteinander gelenkig verbundenen Scharnierteile in einem an den Brillenbügel angeschlossenen Scharniergehäuse verschiebbar gelagert und im Sinne eines Einziehens in das Scharniergehäuse durch eine Feder beaufschlagt. Der fassungsseitige Scharnierteil, der den mittleren Scharnierlappen des bügelseitigen Scharnierteils zwischen zwei äußeren Scharnierlappen aufnimmt, stützt sich in den beiden Scharnierendstellungen über je eine Anschlagfläche an der Stirnseite des Scharniergehäuses unter einer federnden Vorspannung ab, sodass
die dadurch bedingten Scharnierendstellungen vorgegeben sind. Zum
sich für die beiden Scharnierendstellungen die Wirkung einer Federrast einstellt.
Übliche Brillenbügel sind mit abgewinkelten Bügelenden versehen, die in der Gebrauchsstellung der Brillenbügel, also in der ausgeschwenkten Strecklage, anatomisch bedingt gegenüber einer Symmetrieebene der Brillenfassung um die Bügellängsachse einwärts geneigt verlaufen, sodass der Bügelschaft mit dem abgewinkelten Bügelende eine gegenüber der Symmetrieebene geneigt verlaufende Bügelebene bestimmt. Zufolge dieser Konstruktionsvoraussetzungen legt sich beim Einschwenken der Brillenbügel in die Ruhestellung das abgewinkelte Bügelende des zuerst eingeschwenkten Brillenbügels an die Brillenfassung an, wobei sich das Bügelende vom Anlagepunkt zum Bügelschaft zunehmend von der Brillenfassung entfernt, was eine erhebliche, auf die Fassungsebene bezogene Bauhöhe der Brille
mit in die Ruhestellung eingeschwenkten Brillenbügeln mit sich bringt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Federscharnier für eine Brille so auszugestalten, dass die Brillenbügel nach ihrem Einschwenken in die Ruhestellung einen Verlauf mit einem vergleichsweise kleinen Abstand zur Brillenfassung aufweisen und somit eine entsprechend niedrige Bauhöhe sicherstellen, ohne Beeinträchtigungen hinsichtlich der Funktion und Belastbarkeit
des Federscharniers in Kauf nehmen zu müssen.
Ausgehend von einem Federscharnier der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Scharnierachse unter einem
spitzen Winkel sowohl gegenüber der Anschlussebene als auch gegenüber einer
durch die Erzeugenden der Gleitflächen bestimmten Fläche folgt.
Durch die Neigung der Scharnierachse unter einem spitzen Winkel sowohl gegenüber der Anschlussebene als auch gegenüber einer zur Verschiebeführung quer verlaufenden Bezugsebene ergibt sich für die Scharnierachse einerseits eine auf die Bezugsebene bezogene Vorneigung im Sinne einer Brillenvorneigung und anderseits eine auf die Anschlussebene bezogene Seitenneigung im Sinne eines Bügelebenenwinkels. Zufolge dieser Vor- und Seitenneigung der Scharnierachse sowie des durch die Anschlussebene des Scharniergehäuses vorgegebenen Bügelverlaufs und den auf die Bezugsebene beziehbaren Verlauf der Fassungsebene wird der Brillenbügel bei seinem Einschwenken in die Ruhestellung so gegenüber der Brillenfassung gedreht, dass sich der Verlauf der Bügelebene an den Verlauf der Fassungsebene angleicht, was sich unmittelbar auf die zur
Fassungsebene senkrechte Bauhöhe der zusammengeklappten Brille auswirkt.
Mit der Vor- und Seitenneigung der Scharnierachse ergeben sich für das Federscharnier Schwierigkeiten hinsichtlich des Zusammenwirkens der Stirnfläche des Scharniergehäuses mit den Gleitflächen zwischen den Anschlagflächen der beiden Scharnierlappen des fassungsseitigen Scharnierteils, weil die Scharnierachse nicht wie sonst üblich parallel zur in Bezug auf die
Verschiebeführung senkrechten Stirnfläche des Scharniergehäuses verläuft.
Bilden die mit einer ebenen Stirnfläche des Scharniergehäuses zusammenwirkenden Gleitflächen der beiden äußeren Scharnierlappen jedoch eine
Kreiskegelfläche mit einem Öffnungswinkel, der dem doppelten Neigungswinkel der
üblichen Federscharnieren ergeben.
Obwohl mit eine Kreiskegelfläche bildenden Gleitflächen auf der Umfangsseite der äußeren Scharnierlappen des fassungsseitigen Scharnierlappens vergleichsweise einfache Fertigungsbedingungen geschaffen werden, können diese Gleitflächen auch in herkömmlicher Weise Zylinderflächen bilden. In einem solchen Fall muss allerdings die Stirnfläche des Scharniergehäuses entsprechend geformt werden, damit wiederum die Gleitflächen entlang einer Erzeugenden an der Stirnfläche des Scharniergehäuses anliegen. Folgt die Stirnfläche des Scharniergehäuses der bei einer Drehung des fassungsseitigen Scharnierteils zwischen den Scharnierendstellungen durch die Erzeugenden der Gleitflächen bestimmten Fläche unter Berücksichtigung des Umstands, dass während der Drehung des fassungseitigen Scharnierteils die Scharnierachse in Richtung der Verschiebeführung des bügelseitigen Scharnierteils zunächst im Ausziehsinn und
dann im Einziehsinn verlagert wird, so wird diese Bedingung erfüllt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es
zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Federscharnier für eine Brille in der Strecklage in einem axonometrischen Schaubild,
Fig. 2 das Federscharnier gemäß der Fig. 1 in einer Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie Il-III der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 das Federscharnier gemäß der Fig. 1 in einer eingeschwenkten Ruhestellung in einem axonometrischen Schaubild,
Fig. 6 eine Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen Federscharniers in einer
der Fig. 1 entsprechenden Darstellung,
Fig. 8 das Federscharnier nach der Fig. 6 in einer Draufsicht und
Fig. 9 das Federscharnier nach der Fig. 6 in einer eingeschwenkten Ruhrstellung in
einem axonometrischen Schaubild.
Unabhängig von der jeweiligen Ausführungsform weist ein erfindungsgemäßes Federscharnier für eine Brille ein Scharniergehäuse 1 auf, das gegenüber einem Brillenbügel eine Anschlussebene 2 bildet. Wie in der Fig. 2 angedeutet ist, ist das Scharniergehäuse 1 mit einer Verschiebeführung 3 für einen Scharnierteil 4 versehen, der einen über eine Stirnfläche 5 des Scharniergehäuses 1 vorstehenden mittleren Scharnierlappen 6 formt. Der Scharnierteil 4 wird mithilfe einer Feder 7 in das Scharniergehäuse 1 eingezogen, die sich an einem Ende an einem gehäusefesten Widerlager 8 und am anderen Ende an einem Steg 9 abstützt, der beispielsweise zwei dem Scharnierteil 4 zugehörige, die Feder 7 zwischen sich
aufnehmende Bügelschenkel 10 verbindet.
Der mittlere Scharnierlappen 6 des bügelseitigen Scharnierteils 4 greift zwischen zwei äußere, eine Lagergabel bildende Scharnierlappen 11 eines fassungsseitigen Scharnierteils 12 ein, der mit dem bügelseitigen Scharnierteil 4 durch eine Scharnierachse 13 verbunden ist. Die beiden äußeren Scharnierlappen 11 bilden umfangsseitig zwei mit der Stirnseite 5 des Scharniergehäuses 1 zusammenwirkende Anschlagflächen 14, 15 und zwischen den beiden Anschlagflächen 14, 15 eine Gleitfläche 16 als Übergang zwischen den beiden Anschlagflächen 14, 15. Durch die beiden Anschlagflächen 14, 15 werden für das Federscharnier Endstellungen bestimmt, in denen die jeweilige Anschlagfläche 14, 15 mithilfe der Feder 7 in Anlage an der Stirnfläche 5 des Scharniergehäuses 1 gehalten wird. In den Ausführungsbeispielen bestimmt die Anschlagfläche 14 die der Strecklage des Brillenbügels zugehörige Endlage gemäß den Fig. 1 und 6, während der maximale Einschwenkwinkel für die Ruhestellung des Brillenbügels durch die Anschlagfläche 15 vorgegeben ist, wie dies den Fig. 5 und 9 entnommen
werden kann. Um zwischen den beiden Endstellungen des Federscharniers zu
Endstellungen in Form einer Federrast zu sichern.
Wie sich insbesondere aus den Fig. 3 und 4 ergibt, verläuft die aus Übersichtlichkeitsgründen lediglich durch ihre geometrische Achse angedeutete Scharnierachse 13 unter einem spitzen Winkel sowohl gegenüber einer quer zur Verschiebeführung 3 ausgerichteten Bezugsebene 17 als auch gegenüber der Anschlussebene 2 des Scharniergehäuses 1. Da die Anschlussebene 2 des Scharniergehäuses 1 den Bügelverlauf und der Anschlussflansch 18 des fassungsseitigen Scharnierteils 12 die geometrische Zuordnung der Brillenfassung bestimmen, wird durch eine Neigung der Scharnierachse 13 gegenüber der Anschlussebene 2 und einer zur Verschiebeführung 3 des Scharniergehäuses 1 quer verlaufenden Bezugsebene 17 der Brillenbügel aus der Strecklage gegen die Brillenfassung in die Ruhestellung eingeschwenkt und zugleich um seine Schaftachse so gedreht, dass sich die Bügelebene, die durch den Bügelschaft und den gegenüber dem Schaft abgewinkelten, das Ohr umfassenden Endabschnitt des Brillenbügels aufgespannt wird, an die Fassungsebene mit der Wirkung anschmiegt, dass die sich auf die Fassungsebene bezogene Bauhöhe der Brille mit
eingeschwenkten Brillenbügeln reduziert.
Aufgrund des Umstands, dass eine quer zur Verschiebeführung 3 des Scharniergehäuses 1 ausgerichtete Bezugsebne 17 in der Strecklage des Federscharniers in einer ausreichend genauen geometrischen Beziehung zum Anschlussflansch 18 und damit zur Fassungsebene steht, um die Neigung der Scharnierachse 13 im Sinne einer Brillenvorneigung entsprechend einem gewünschten Verlauf des in die Ruhestellung eingeschwenkten Brillenbügels
vorgeben zu können, kommt es nicht auf eine genaue Ausrichtung dieser
Verschiebeführung 3 des Scharniergehäuses 1 gewählt werden wird.
Die einerseits im Sinne einer Brillenvorneigung vorgeneigt und anderseits im Sinne eines Bügelebenenwinkels seitlich geneigt verlaufende Scharnierachse13 macht jedoch Schwierigkeiten hinsichtlich der Abstützung der üblicherweise zylindrischen Gleitflächen 16 der äußeren Scharnierlappen 14 an der üblicherweise ebenen Stirnfläche 5 des Scharniergehäuses 1. Um diesen Schwierigkeiten mit einfachen konstruktiven Mitteln begegnen zu können, werden die Gleitflächen 16 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 als Kreiskegelfläche ausgebildet, deren Öffnungswinkel dem doppelten Neigungswinkel der Scharnierachse 13 gegenüber der ebenen Stirnfläche 5 des Scharniergehäuses 1 entspricht. Damit wird sichergestellt, dass die äußeren Scharnierlappen 11 sich im Bereich der Gleitflächen 16 stets entlang einer Kegelerzeugenden an der ebenen Stirnfläche 5 abstützen, was für ein erfindungsgemäßes Federscharnier mit herkömmlichen
Federscharnieren durchaus vergleichbare Verhältnisse schafft.
Wie sich aus den obigen Ausführungen ergibt, kommt es darauf an, dass sich die Gleitflächen 16 der äußeren Scharnierlappen 11 während der Schwenkbewegung des Federscharniers entlang von Geraden an der Stirnfläche 5 des Scharniergehäuses 1 abstützen. Voraussetzung ist demnach, dass sowohl die Gleitflächen 16 als auch die Stirnfläche 5 durch gerade Erzeugende gebildet werden. dies bedeutet, dass beim Einsatz von Gleitflächen 16 in einer üblichen zylindrischen Ausführung die Stirnfläche 5 des Scharniergehäuses entsprechend
angepasst werden muss, wie dies in den Fig. 6 bis 9 dargestellt ist.
Im Gleitbereich 19 der zylindrischen Gleitflächen 16 der äußeren Scharnierlappen 11 entlang der Stirnfläche 5 des Scharniergehäuses 1 folgt die Stirnfläche 5 einer durch die Erzeugenden der Gleitflächen 16 während der Scharnierverschwenkung zwischen den beiden Endlagen nach den Fig. 6 und 9 bestimmten Hüllfläche, allerdings unter Berücksichtigung des Umstands, dass der Schwenkbewegung eine
translatorische Bewegung in Richtung der Verschiebeführung 3 des
eingezogen wird.

Claims (1)

(345228.0) II Patentansprüche
1. Federscharnier für eine Brille mit einem eine Anschlussebene (2) für einen Brillenbügel bildenden Scharniergehäuse (1) und mit zwei durch eine Scharnierachse (13) miteinander gelenkig verbundenen, einerseits dem Brillenbügel und anderseits einer Brillenfassung zugehörigen Scharnierteilen (4, 12), von denen der bügelseitige, einen mittleren Scharnierlappen (6) bildende Scharnierteil (4) in einer Verschiebeführung (3) des Scharniergehäuses (1) gegen Federkraft verschiebbar gelagert ist und der fassungsseitige Scharnierteil (12), der den mittleren Scharnierlappen (6) zwischen zwei äußeren Scharnierlappen (11) aufnimmt, entlang eines mit einer Stirnfläche (5) des Scharniergehäuses (1) zusammenwirkenden Umfangabschnitts zwei den Schwenkwinkel zwischen zwei Scharnierendstellungen bestimmende Anschlagflächen (14, 15) sowie eine die beiden Anschlagflächen (14, 15) verbindende Gleitfläche (16) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierachse (13) unter einem spitzen Winkel sowohl gegenüber der Anschlussebene (2) als auch gegenüber einer quer zur Verschiebeführung (3) verlaufenden Bezugsebene (17) geneigt verläuft und dass entweder die mit einer ebenen Stirnfläche (5) des Scharniergehäuses (1) zusammenwirkenden Gleitflächen (16) der beiden äußeren Scharnierlappen (11) eine Kreiskegelfläche mit einem dem Neigungswinkel der Scharnierachse (13) gegenüber der Stirnfläche (5) entsprechenden, halben Öffnungswinkel bilden oder dass bei zylindrischen Gleitflächen (16) die Stirnfläche (5) des Scharniergehäuses (1) der bei einer Drehung des fassungsseitigen Scharnierteils (12) zwischen den Scharnierendstellungen durch die Erzeugenden der Gleitflächen bestimmten Fläche
folgt.
ausgerichtet ist.
11718
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