AT527738A4 - Vorrichtung zum Austragen von Schüttgut - Google Patents

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AT527738A4 ATA50071/2024A AT500712024A AT527738A4 AT 527738 A4 AT527738 A4 AT 527738A4 AT 500712024 A AT500712024 A AT 500712024A AT 527738 A4 AT527738 A4 AT 527738A4
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Austragen von Schüttgut, insbesondere Hackgut, aus einem Vorratsraum (1) mit einem über einen Hydraulikantrieb längsverschiebbaren Schubprofil (2), von dem wenigstens ein Schüttgutmitnahmeelement (3) abragt. Um eine Vorrichtung zum periodischen Austragen von Schüttgut, insbesondere Hackgut, aus einem Vorratsraum (1) vorzuschlagen, die trotz robuster und einfacher Konstruktion nur wenig Platz im Vorratsraum (1) einnimmt, ist der Hydraulikantrieb von zwei gegenläufigen, in einem Hohlraumabschnitt (8) des Schubprofils (2) angeordneten Hydraulikzylindern (6,7) gebildet, die je einerends an einem Bodenanker (9) und andererends am Schubprofil (2) ansetzen.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Austragen von Schüttgut, insbesondere Hackgut, aus einem Vorratsraum mit einem über einen Hydraulikantrieb längsverschiebbaren Schubprofil, von dem wenigstens ein
Schüttgutmitnahmeelement abragt.
Aus der DE102010008196A1 ist eine Vorrichtung zum Austragen von Schüttgut aus einem Vorratsraum bekannt. Diese Vorrichtung weist eine längsverschiebbare Schubstange auf, welche von einem Hydraulikzylinder als Hydraulikantrieb periodisch in Schubstangenlängsrichtung vor- und zurückbewegt wird. Durch die quer von der Schubstange abragenden und parallel zum Boden des Vorratsraumes verlaufenden Schüttgutmitnahmeelemente wird das Schüttgut vom Boden des Vorratsraumes in eine Austragsöffnung, beispielsweise eine Vertiefung, gefördert, von der das Schüttgut durch eine Förderschnecke ausgetragen wird. Der Hydraulikantrieb ist dabei in einem Antriebsraum angeordnet, welcher durch die Austragsöffnung vom Boden des Vorratsraumes, auf dem sich das Schüttgut befindet, abgetrennt ist. Nachteiligerweise ergibt sich durch die Anordnung des Hydraulikantriebs ein zusätzlicher Platzbedarf, der nicht als Vorratsraum für das Schüttgut verwendet werden kann. Weiters bedingt die Anordnung eine ungünstige Belastung des Hydraulikzylinders, da beim Austragshub, bei dem sich der Hydraulikzylinder zusammenzieht, nicht die volle Kolbenfläche zur Kraftgenerierung zur Verfügung steht, gerade in dieser Richtung infolge der Schüttgutmitnahme jedoch höhere Widerstände gegeben sind, sodass der Hydraulikzylinder
dementsprechend überdimensioniert werden muss.
Die DE19723357A1 zeigt eine zur KR200325152Y1 ähnliche Vorrichtung, wobei zum Antreiben des linsenförmigen Mitnahmeelements zwei gegenläufige, im Vorratsraum angeordnete Hydraulikzylinder eingesetzt werden, die gegen die Vorratsraumwand abgestützt sind. Nachteilig daran ist, dass die Hydraulikzylinder verschmutzt und deren Bewegungsfreiheit durch schlamminduzierte Verklebungen
und Verklemmungen beeinträchtigt werden kann.
Die WO2005095237A1 offenbart eine tischförmige Vorrichtung zum Austragen von Schüttgut mit einem Schüttgutmitnahmeelemente aufweisenden Schubprofil. Um schüttgutinduzierte Verklemmungen zu reduzieren, ist ein Hydraulikzylinder als Hydraulikantrieb zum Längsverschieben des Schubprofils einerends in einem Hohlraumabschnitt des Schubprofils und andererseits an einer Stirmseitenwand des Tisches angeordnet. Zur Maximierung der nutzbaren Tischfläche ist das Schubprofil am Tischrand angeordnet. Nachteilig daran ist allerdings, dass für eine uneingeschränkte Führung der Schüttgutmitnahmeelemente zwei Schubprofile an den sich gegenüberliegenden Längsrändern des Tisches vorgesehen sein müssen, die die Schüttgutmitnahmeelemente zwischen sich aufnehmen, anderenfalls es zu
Verkeilungen und Überbelastungen der Schüttgutmitnahmeelemente kommt.
Aus der WO2004071905A2 ist eine Vorrichtung zum Entfernen von Tiermist mit einem zweiteiligen Profil bekannt. Im ortsfesten Profil ist ein Hydraulikantrieb für
einen längsverschiebbaren Tiermistschaber angeordnet. Die Vorrichtung ist
zwischen dem Tiermistschaber und der Wand führen würde.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum periodischen Austragen von Schüttgut, insbesondere Hackgut, aus einem Vorratsraum vorzuschlagen, die trotz robuster und einfacher Konstruktion nur wenig Platz im
Vorratsraum einnimmt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Hydraulikantrieb von zwei gegenläufigen, in einem Hohlraumabschnitt des Schubprofils angeordneten Hydraulikzylindern gebildet ist, die Je einerends an einem Bodenanker und andererends am Schubprofil ansetzen. Dadurch, dass die Hydraulikzylinder als Hydraulikantriebe im sich im Vorratsraum befindenden Schubprofil selbst angeordnet sind, wird kein zusätzlicher Platz für den Hydraulikantrieb benötigt. Gleichzeitig schützt das die Hydraulikzylinder wenigstens abschnittsweise, überdeckende Schubprofil die Hydraulikzylinder vor zu förderndem Schüttgut, sodass es zu keinen Verklemmungen bzw. Verschmutzungen des Hydraulikantriebs kommt. Erfindungsgemäß ist der Hydraulikantrieb dabei von zwei Hydraulikzylindern gebildet, wodurch kostengünstigere kleinere Hydraulikzylinder gewählt werden können, ohne Krafteinbußen hinnehmen zu müssen, und gleichzeitig der ohnehin im hohlen Schubprofil gegebene ungenutzte Platz genützt werden kann. Darüber hinaus können durch individuelle Beaufschlagung der einzelnen Hydraulikzylinder mit Hydraulikflüssigkeit die Schubkräfte und Schubrichtung des Schubprofils gezielt gesteuert werden. Die zwei Hydraulikzylinder sind gegenläufig angeordnet. Dies bedeutet, dass die Hydraulikzylinder so angeordnet sind, dass der Kolbenauszug des einen Hydraulikzylinders in die andere Richtung als der Kolbenauszug des anderen Hydraulikzylinders erfolgt. Die beiden Hydraulikzylinder sind entlang der Hohlprofillängsachse hintereinander angeordnet. Damit kann in beiden Schubrichtungen die gleiche Stellkraft realisiert werden. Darüber hinaus ist das Pendelvolumen der Hydraulikflüssigkeit reduziert und der Hydrauliktank kann kleiner
ausgeführt werden. Die dabei entstehenden Kräfte können über den vorzugsweise
Stützkonstruktion zum Abtragen der Schiebekräfte sind nicht erforderlich.
Durch das periodisch bewegte Schubprofil, beispielsweise ein Quadratprofil, C-Profil bzw. U-Profil, wird das wenigstens eine mit dem Schubprofil verbundene Schüttgutmitnahmeelement mitbewegt, infolgedessen es zu einer Mitnahme von Schüttgut kommt. Im Vorratsraum kann ein Austragsraum, beispielsweise eine Vertiefung, vorgesehen sein, in den das Schüttgut von dem Schüttgutmitnahmeelement gefördert wird und in dem eine Förderschnecke zum Austragen des Schüttguts angeordnet sein kann. Alternativ kann die Förderschnecke ebenerdig zum Schubprofil im Vorratsraum angeordnet sein. Die Vorrichtung kann demnach zum periodischen Austragen von Schüttgut eingesetzt werden. Das Schüttgutmitnahmeelement kann einen keilförmigen Querschnitt aufweisen, der in Richtung des Austragsraums zunimmt. Das Schüttgutmitnahmeelement kann bezüglich der Schubprofillängsachse beiderseits vom Schubprofil abragen. Vorzugsweise sind am Schubprofil mehrere in Richtung der Schubprofillängsachse voneinander beabstandete Schüttgutmitnahmeelemente
vorgesehen, um einen gleichmäßigen Austrag des Schüttguts zu ermöglichen.
Wenn das Schubprofil bodenseitig eine Führungslängsöffnung für den Bodenanker aufweist, kann der Bodenanker nicht nur zum Kraftabtrag eingesetzt werden, sondern auch als Führung für das Schubprofil dienen. Das Schubprofil kann als CProfil ausgestaltet sein, wobei die Führungslängsöffnung, welche sich über die gesamte Länge des Schubprofils erstrecken kann, bodenseitig angeordnet ist. Der Bodenanker kann somit abschnittsweise im Schubprofil aufgenommen sein, wo er die Hydraulikzylinder aufnimmt, und abschnittsweise mit dem Boden im Vorratsraum verbunden sein. Eine besonders effektive Kraftabtragung ergibt sich dabei, wenn der Bodenanker in den Boden des Vorratsraumes eingebettet ist. Beispielsweise
kann der Bodenanker mit Beton vergossen sein.
vermieden werden, die zu Beschädigungen führen könnten.
Um neben den Hydraulikantrieben auch die Regelkomponenten zu schützen, können Positionssensoren für die Hydraulikzylinder im Hohlraumabschnitt des Schubprofils und/oder im Hydraulikzylinder angeordnet sein. Im einfachsten Fall
können die Positionssensoren als Endlagenschalter ausgebildet sein.
Damit mit der Vorrichtung auf einfache Art und Weise bestehende Vorratsräume nachgerüstet werden können, empfiehlt es sich, dass die Hydraulikleitungen zum Versorgen der Hydraulikzylinder im Schubprofil geführt sind. Auf diese Weise ergibt sich eine kompakte Vorrichtung ohne notwendige gesonderte Montagearbeiten, bei denen die Hydraulikleitungen gelegt werden müssten. Hierzu können die zu den Hydraulikzylindern führenden Hydraulikleitungen durch eine austragsraumseitige Öffnung des Schubprofils zu einer eine Hydraulikversorgungseinheit umfassenden Steuereinheit führen. Vorteilhafterweise sind die Hydraulikleitungen für einen Längenausgleich flexibel ausgebildet und mit dem Schubprofil verbunden, um Relativbewegungen zu vermeiden. Zum Schutz der Hydraulikleitungen außerhalb des Schubprofils kann zwischen Schubprofil und Steuereinheit eine vorzugsweise
teleskopierbare, die Hydraulikleitungen aufnehmende Abdeckung vorgesehen sein.
Die Hydraulikleitungen können effektiv gegenüber dem zu fördernden Schüttgut abgeschirmt werden, wenn die Hydraulikleitungen zum Versorgen der Hydraulikzylinder im Boden des Vorratsraumes geführt sind. Hierzu kann im Boden
ein Kanal vorgesehen sein.
verlaufen und quer zu deren Längsrichtung voneinander beabstandet sind.
Damit auch Schüttgut aus besonders langen Vorratsräumen ausgetragen werden kann, ohne dabei der Gefahr einer Beschädigung des Bodens des Vorratsraumes ausgesetzt zu sein, wird vorgeschlagen, dass der Hydraulikantrieb neben einem ersten die zwei gegenläufigen Hydraulikzylinder umfassenden Hydraulikzylinderpaar ein zweites zwei gegenläufige Hydraulikzylinder umfassendes Hydraulikzylinderpaar aufweist, wobei die Hydraulikzylinderpaare in Schubrichtung hintereinander im Hohlraumabschnitt des Schubprofils angeordnet sind und jedem Hydraulikzylinderpaar ein eigener Bodenanker zugeordnet ist. Dadurch können die Kräfte über mehrere Stellen am Boden des Vorratsraumes verteilt eingebracht
werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es
zeigen
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Austragen von Schüttgut,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform einer in Fig. 1 gezeigten erfindungsgemäßen Vorrichtung in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 ein Querschnitt der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung entlang der Schnittlinie IllIl in weiter vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit im Boden geführten Hydraulikleitungen und
Fig. 5 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
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Schubprofile 2 mit Schüttgutmitnahmeelementen 3 nebeneinander angeordnet sein.
In der Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung von der Seitenansicht gezeigt, wobei das Schubprofil 2 teilaufgerissen dargestellt ist. Das Schubprofil 2 und die davon abragenden Schüttgutmitnahmeelemente 3 sind mithilfe eines Hydraulikantriebs verlagerbar. Der Hydraulikantrieb ist aus einem in Schubrichtung S wirkenden Hydraulikzylinder 6 und einem gegen die Schubrichtung S wirkenden Hydraulikzylinder 7 ausgebildet, die Hydraulikzylinder 6,7 sind also gegenläufig betrieben. Die Hydraulikzylinder 6,7 sind hierbei in einem Hohlraumabschnitt 8 des Schubprofils 2 angeordnet und mithilfe eines Bodenankers 9 am Boden des Vorratsraumes 1 befestigt. Vorzugsweise sind die Zylindergehäuse 10 hierbei am gemeinsamen Bodenanker 9 und die Kolbenstangen 11 am Schubprofil 2 angeordnet. Zur Regelung des hydraulischen Drucks je nach Schüttgutbedarf ist eine Steuereinheit 12 vorgesehen, welche eine Hydraulikversorgungseinheit umfasst. Die Hydraulikleitungen 13 verlaufen hierbei durch eine Öffnung im Schubprofil 2, welche auf der Seite des Austragsraums 4 angeordnet ist, vom Schubprofil 2 zu der Steuereinheit 12. Um Schüttgut verbessert in Schubrichtung S zu bewegen, jedoch gleichzeitig möglichst wenig Schüttgut bei der Rückstellung des Schubprofils 2 entgegen der Schubrichtung S zu bewegen, weisen die
Schüttgutmitnahmeelemente 3 einen keilförmigen Querschnitt auf.
Vorratsraumes 1, beispielsweise mit Beton, vergossen sein.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, in der die Hydraulikleitungen 13 innerhalb eines im Boden des Vorratsraumes 1 verlaufenden Kanals 15 geführt sind. Dadurch können die Hydraulikleitungen 13 vor den im Vorratsraum 1 zwischen den Hydraulikzylindern 6,7 und dem Schüttgut
wirkenden äußeren Einflüssen geschützt werden.
Zur Erfassung der Position der Hydraulikzylinder 6,7 können, wie in den Figs. 2 und 4 dargestellt ist, Positionssensoren 16 im Hohlraumabschnitt 8 und im
Hydraulikzylinder 6,7 vorgesehen sein.
Fig. 5 zeigt eine dritte Ausführungsform der erfindungsgenmäßen Vorrichtung, bei der die Hydraulikzylinder 6,7 mit der Kolbenstange 11 am gemeinsamen Bodenanker 9 und mit dem Zylindergehäuse 10 am Schubprofil 2 ansetzen. Auf diese Weise kann eine Relativbewegung zwischen den Hydraulikleitungen 13 und dem Schubprofil 2 verhindert werden. Die Hydraulikleitungen 13 können zum Längenausgleich flexibel ausgebildet sein. Die Hydraulikleitungen 13 können
außerdem mit dem Schubprofil 2 verbunden sein.

Claims (10)

(345384.6) HEL Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Austragen von Schüttgut, insbesondere Hackgut, aus einem Vorratsraum (1) mit einem über einen Hydraulikantrieb längsverschiebbaren Schubprofil (2), von dem wenigstens ein Schüttgutmitnahmeelement (3) abragt, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikantrieb von zwei gegenläufigen, in einem Hohlraumabschnitt (8) des Schubprofils (2) angeordneten
Hydraulikzylindern (6,7) gebildet ist, die je einerends an einem Bodenanker (9) und
andererends am Schubprofil (2) ansetzen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubprofil (2) bodenseitig eine Führungslängsöffnung (F) für den Bodenanker (9)
aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Bodenanker (9) in den Boden des Vorratsraumes (1) eingebettet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydraulikzylinder (6,7) mit dem Zylindergehäuse (10) am gemeinsamen
Bodenanker (9) und mit der Kolbenstange (11) am Schubprofil (2) ansetzen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydraulikzylinder (6,7) mit der Kolbenstange (11) am gemeinsamen
Bodenanker (9) und mit dem Zylindergehäuse (10) am Schubprofil (2) ansetzen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Positionssensoren (16) für die Hydraulikzylinder (6,7) im Hohlraumabschnitt
(8) des Schubprofils (2) und/oder im Hydraulikzylinder (6,7) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydraulikleitungen (13) zum Versorgen der Hydraulikzylinder (6,7) im
Boden des Vorratsraumes (1) geführt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei längsverschiebbare Schubprofile (2) mit jeweils wenigstens einem
Schüttgutmitnahmeelement (3) nebeneinander angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikantrieb neben einem ersten die zwei gegenläufigen Hydraulikzylinder (6,7) umfassenden Hydraulikzylinderpaar ein zweites zwei gegenläufige Hydraulikzylinder (6,7) umfassendes Hydraulikzylinderpaar aufweist, wobei die Hydraulikzylinderpaare in Schubrichtung ($) hintereinander im Hohlraumabschnitt (8) des Schubprofils (2) angeordnet sind und jedem
Hydraulikzylinderpaar ein eigener Bodenanker (9) zugeordnet ist.
ATA50071/2024A 2024-01-30 2024-01-30 Vorrichtung zum Austragen von Schüttgut AT527738B1 (de)

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