AT528094A1 - Mobile Gewässerschutzanlage - Google Patents

Mobile Gewässerschutzanlage

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AT528094A1
AT528094A1 ATA76/2024A AT762024A AT528094A1 AT 528094 A1 AT528094 A1 AT 528094A1 AT 762024 A AT762024 A AT 762024A AT 528094 A1 AT528094 A1 AT 528094A1
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AT
Austria
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sensor
water
protection system
data
mobile
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Application number
ATA76/2024A
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Inventor
Kolacz Filip
Original Assignee
Condecta Ag
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine mobile Gewässerschutzanlage (1) zur Aufbereitung von verschmutztem Wasser. Die mobile Gewäs- serschutzanlage (1) umfasst ein Schmutzwasserbecken (2) eine Reinigungseinrichtung (3) und eine Steuerung (5) mit einer Sensorschnittstelle (8). Die Reinigungseinrichtung (3) ist dazu konfiguriert verschmutztes Wasser im Schmutzwasserbecken (2), in Klarwasser und Schmutz zu trennen. Die Steuerung (5) ist dazu konfiguriert, im Falle, dass ein Sensor (6a, 6b) mit der Steuerung (5) verbunden ist, basierend auf vom Sensor (6a, 6b) bereitgestellten Sensordaten die Aufbereitung von ver­ schmutztem Wasser zu steuern.

Description

Die Erfindung betrifft eine mobile Gewässerschutzanlage zur
Aufbereitung von verschmutztem Wasser,
Mobile Gewässerschutzanlagen zur Aufbereitung von verschmutztem Wasser werden am Einsatzort, wo verschmutztes Wasser auf£bereitet werden. soll, aufgebaut, um am Einsatzort anfallendes verschmutztes Wasser so aufzubereiten, dass das aufbereitete Wasser in Gewässer am Einsatzort geleitet werden kann, Solche Anlagen werden beispielsweise bei Baustellen eingesetzt, um mit Beton oder Betonkomponenten verunreinigtes Wasser so auf£fzubereiten, dass das aufbereitete Wasser in ein Gewässer in Baustellennähe geleitet werden kann. In einem ersten Schritt der Aufbereitung trennen typische mobile Gewässerschutzanlagen das verschmutzte Wasser in Klarwasser und den Schmutz. Der Schmutz Fällt in Form von Schlamm an und umfasst beispiels-
weise den Beton, Betonkomponenten, Schwebeteilchen usw.
In einem zweiten Schritt der Aufbereitung, wird der oH-Wert des Klarwassers so eingestellt, dass das Klarwasser Gewässern zugeführt werden kann, Das so aufbereitete Wasser wird dann beispielsweise in einen Fluss, einen See oder in die Kanalisa-
tion geleitet,
Solche mobilen Gewässerschutzanlage sind beispielsweise in der Gebrauchsmusterschrift DE 20 2011 052 16564 UL und in der Pa-
tentschrift CH 714 286 BL gezeigt.
Mobile Gewässerschutzanlagen können mehrere auch unterschiedliche Einrichtungen zur Wasseraufbereitung umfassen. Typıscherweise umfassen mobile Gewässerschutzanlagen eine Reinigungseinrichtung, weiche verschmutztes Wasser, das einem Schmutzwasserbecken der mobilen Gewässerschutzanlage zugeführt wurde, auftrennt in Klarwasser und in Schmutz, Das Auftrenmnen
kann mitteis Sedimentation oder Filtration erfolgen. Bei der
Sedimentation setzen sich Feststoffteilchen am Boden des Schmutzwasserbeckens, beispielsweise ın Form von Schlamm, ab und das Klarwasser bildet sich als Überstand im oberen Bereich
des Schmutzwasserbeckens.
Das Klarwasser kann weiteren Einrichtungen zur weiteren. Wasseraufbereitung zugeführt werden. Beispielsweise kamn die mobile GCewässerschutzanlage eine Neutralisationseinrichtung umfassen, der das Klarwasser zugeführt wird, Die Neutralisationseinrichtung versetzt das zugeführte Klarwasser mit einer PE-verändernden Substanz in einer Menge bis der ON-Wert des
Klarwassers einen bestimmten Wert aufweist.
Mobile Gewässerschutzanlagen können zur weiteren Wasseraufbereitung auch eine Flokkulationseinrichtung umfassen, der das Klarwasser zugeführt wird, Die Flokkulationseinrichtung versetzt das zugeführte Klarwasser mit einem Flockungsmittel, das ein Aggregieren feiner Schwebeteilchen im Klarwasser zu Schwebeteililchenaggregaten bewirkt, Diese Schwebeteilchensggregate können dann beispieisweise mittels Sedimentation bzw. Filte-
rung vom zugeführten Klarwasser getrennt werden.
Bei mobilen Gewässerschutzanlagen bestimmen der Einsatzort und der Zweck massgeblich den Aufbau der mobilen Gewässerschutzanlage, Beispielsweise hängt die Grösse bzw. die Anzahl an Reinigungseinrichtungen bzw, Schmutzwasserbecken von der Grösse der Baustelle Dzw. von der erwarteten aufzubereitenden Menge an verschmutztem Wasser ab. EBbenso auch die Anzahl und/oder die Grösse von weiteren Einrichtungen zur Wasseraufbereitung. Damıt das aufbereitete Wasser in ein Gewässer geleitet werden kann, muss. das aufbereitete Wasser bestimmte Gewässerschutzanforderungen erfüllen, welche nach Ort bzw. Gewässer unterschiediich sein können, Somit bestimmt auch das Gewässer, in welches das aüufbereitete Wasser geleitet wird, den Aufbau der
mobilen Gewässerschutzanlage,
Was fehlt ist eine mobile Gewässerschutzanlage, die gemäss Vorgaben am Einsatzort einfach aufgebaut und betriebsbereit
gemacht werden kann und einfach überwach- und steuerbar ist,
Es ist eine Aufgabe der Erfindung eine solche mobile Gewässer-
schutzanlage bereitzustellen,
Die Aufgabe wird gelöst durch eine mobile Gewässerschutzanlage gemäss den Merkmalen des Anspruchs 1. Die abhängigen Änsprüche betreffen bevorzugte Ausführungsformen der mobilen GCewässer-
schutzanlilage,
Die Erfindung betrifft eine mobile Gewässerschutzanlage zur Aufbereitung von verschmutztem Wasser, mit einem Schmutzwasserbecken, in welches verschmutztes Wasser einleitbar ist, einer Reinigungseinrichtung, welche verschmutztes Wasser in Klarwasser und Schmutz trennt, einem Auslass, über welchen von der mobilen Gewässerschutzanlage bereitgestelltes aufbereitetes Wasser von der mobilen Gewässerschutzanlage abziehbar ist, und einer Steuerung, die eine Sensorschnittstelle aufweist,
über die ein Sensor mit der Steuerung verbindbar ist,
Dabei igt die Reinigungseinrichtung dazu konfiguriert, verschmuctztes Wasser im Schmutzwasserbecken, insbesondere durch Sedimentation oder Filtration, in Klarwasser und Schmutz zu trennen, und ist die Steuerung dazu konfiguriert, im Falle, dass ein Sensor mit der Steuerung verbunden ist, basierend auf vom Sensor bereitgestellten Sensordaten die Aufbereitung von
verschmutzten Wasser zu steuern,
Dabei ist an der mobilen Gewässerschutzanlage ein Bedienpanel fest installiert, und sind die Steuerung, das Bedienpanel und die Sensorschnittstelle so konfiguriert, dass ein über die Sensorschnittstelle mit der Steuerung verbundener Sensor durch Dateneingabe am Bedienpanel konfigurierbar ist; und die Aufbe-
reitung von verschmulztem Wasser basierend auf vom Sensor, der
durch Dateneingabe am Bedienpanel konfiguriert wurde, bereit-
gestellten Sensordaten gesteuert wird,
Kine mobile Gewässerschutzanlage ist eine Gewässgerschutzanlage, die verschmutztes Wasser so aufbereitet, dass das aufbereitete Wasser die Anforderungen erfüllt, um in Gewägser geleitet zu werden. Eine mobile Gewässerschutzanlage ist zu einem Einsatzort transportierbar, am Einsatzort au£f- und ab-
baubar und vom Einsatzort wieder wegtransportierbar.
Verschmutztes Wasser ist Wasser, welches Verschmutzungen enthält, wobei die Verschmutzungen bzw. der Schmutz beispiels-
weise Feststoffteilchen oder Schwebeteilchen sind,
Aufbereitung von verschmutztem Wasser betrifft die Behandlung von verschmutztem Wasser zu Klarwasser, welches Gewässerschutzanforderungen erfüllt, sodass dieses einem Gewässer zu-
geleitet werden kann,
Die mobile Gewässerschutzanlilage kann eine Zuführleitung und das Schmutzwasserbecken kann einen Einlass umfassen, der mit der Zuführlieitung verbunden ist, wobei verschmutztes Wasser über die Zuführleitung und den Einlass ins Schmutzwasserbecken
einleitbar ist.
Die mobile Gewässerschutzanlage kann eine Pumpe aufweisen, welche verschmutztes Wasser über die Zuführleitung und den
Einlass ins Schmutzwasserbecken Dumot.
Das Schmutzwasserbecken kann ein nach oben offenes Schmutzwasserbecken sein, sodass verschmutztes Wasser über die offene Seite des Schmutzwasserbeckens ins Schmutzwasserbecken einleitbar ist. Über der offenen Seite des nach oben offenen Schmutzwasserbeckens kann eine Waschstation aufgebaut sein zum Waschen von verschmutzten Gegenständen mit Wasser, Dabei kann
die Waschstation so ausgestaltet und so über dem
Schmutzwasserbecken aufgebaut sein, dass verschmutztes Wasser; das beim Waschen verschmutzter Gegenstände mit Wasser anfällt ın das darunteriiegende Schmutzwasserbecken fliesst oder
trop£t.
Die offene Seite des nach oben offenen Schmutzwasserbeckens kann mit einem Rost überdeckt bzw. belegt sein, der für Wasser und für verschmutztes Wasser durchlässig ist und gleichzeitig eine begehbaäre Fläche bereitstellt. Ein solcher Rost kann Teil der Waschstation sein, sodass auf dem Rost bzw. au£ der begehbaren Fläche verschmutzte Gegenstände mit Wasser waschbar sind und das anfallende verschmutzte Wasser durch den Rost bzw.
durch die begehbare Fläche ins Schmutzwasserbecken fliesst.
Die Reinigungseinrichtung ist dazu ausgelegt, das ins Schmutzwasserbecken eingeleitete bzw. das im Schmutzwasserbecken dgesammelte verschmutzte Wasser zu reinigen. Beim Reinigen wird die Verschmutzung bzw, der Schmutz vom Wasser im Schmutkzwasserbecken getrennt, sodass Klarwasser und der Schmutz Dzw. Klarwasser und die Verschmutzung getrennt voneinander im
Schmutzwasserbecken voriiegen,
Dazu kann die Reinigungseinrvrichtung dazu ausgelegt gein, den Schmutz bzw. die Verschmutzung und das Wasser basierend auf dem Prinzip der Sedimentation voneinander zu trennen. Die Reinigungseinrichtung kann dann einen Trübungssensor, der mit der Steuerung verbunden ist, umfassen. Der Schmutz bzw. die Verschmutzung des im Schmutzwasserbecken gesammelten und stehenden. verschmutzten Wassers sedimentiert zum Boden des Schmutzwasserbeckens und bildet dort eine auf dem Boden aufLiegende Schmutzlage, Über der Schmutzlage bildet sich Klarwasser als Überstand,. Die Reinigungseinrichtung ist dann dazu ausgelegt die Trübung des Klarwassers basierend auf Sensordaten des Trübungssensors zu messen und basierend auf dieser
Messung Klarwasser für die weitere Wasseraufbereitung oder für
den Auslass freizugeben oder nicht freizugeben. Beispielsweise kann der Trübungssensor durch Dateneingabe am Bedienpanel so konfiguriert sein, dass bestimmten Sensordaten ein Schwellenwert zugeordnet wird. Die Reinigungseinrichtung kann dam. dazu ausgelegt sein, dass bei einer gemessenen Überschreitung bzw. Unterschreitung des Schwellenwerts Klarwasser für die weitere Wasseraufbereitung Oder den Auslass nicht freigegeben bzw. freigegeben wird. Alternativ kam die Reinigungseinrichtung dazu ausgelegt sein, dass bei einer gemessenen Überschreitung bzw. Unterschreitung des Schwellenwerts Klarwässer für die weitere Wasseraufbereitung oder den Auslass freigegeben bzw.
nicht freigegeben wird.
Alternativ zum Prinzip der Sedimentation kann die Reinigungseinrichtung dazu ausgelegt sein, den Schmutz bzw. die VerSchmutzung und das Wasser basierend auf dem Prinzip der Filtration voneinander zu trennen. Die Reinigungseinrichtung kann dann beispielsweise einen Filtersack umfassen, in weichem der Schmutz bzw. die Verschmutzung zurückgehalten wird. Durch Entfernen des Filtersacks aus dem Schmutzwasserbecken kann der Schmutz bzw. die Verschmutzung aus dem Schmutzwasserbecken entfernt werden. Die Reiniqgqungseinrichtung kann analog zur Reinigungseinrichtung, die Wasser und Schmutz bzw. Verschmutzung basierend auf dem Prinzip der Sedimentation trennt, ausgelegt sein. Ist das Schmutzwasserbecken ein nach oben offenes Schmutzwasserbecken und ist über der offenen Seite des nach oben offenen Schmutzwasserbeckens eine Waschstation aufgebaut, dann kann ein Filtersack an der Waschstation angebracht sein, sodass Schmutz bzw. Verschmutzung des beim Waschen anfallenden verschmuclzten Wassers vom Fıltersack zurückgehalten wird.Die Reinigungseinrichtung kann auch dazu ausgelegt sein, den Schmutz bzw. die Verschmutzung und das Wasser basierend auf einer Kombination der Prinzipien Sedimentation und Filtration
voneinander zu trennen,
Die mobile Gewässerschutzanlage kann eine Abführleitung umfassen, die mit dem Auslass verbunden ist, wobei aufbereitetes Wasser über den Auslass und die Abführleitung im ein Gewässer
leitbar ist.
Die mobile Gewässerschutzanlage kann eine Pumpe aufweisen,
weiche aufbereitetes Wasser über den Auslass und die Abführ-
leitung in ein Gewässer Dumot.
Die mobile Gewässerschutzanlage kann eine Steuerkabine umfassen, Dabei kann die Steuerung und das Bedienpanel in dieser Steuerkabine angeordnet sein. Die Steuerkabine kann SO ausgestaltet sein, dass sie die Steuerung und das Bedienpanel gegen äussere Witterungseinfiüsse schützt, Ein Gasspeicher einer optionalien Begasungsvorrichtung der mobilen Gewässerschutzanlage kann. auch in der Steuerkabine angeordnet sein, Die Steuerkabine kann eine Heizung und/oder eine Lüftung umfassen, um mitteis der Steuerung die Temperatur in der Steuerkabine zu regulieren, Die Steuerung kann dann dazu ausgelegt sein die Temperatur in der Steuerkabine und/oder beim Gasspeicher so zu requlieren, dass Gas das vom Gasspeicher weggeleitet wird eine
bestimmte Temperatur nicht unterschreitet,.
Die Steuerung kann in einem Steuerungskasten angeordnet sein, wobei das Bedienpanel in einer Wand des Steuerungskastens integriert und so fest an der mobilen Gewässerschützanlage in-
stalliert ist.
Die Sensorschnittstelle ermöglicht eine elektrische Verbindung eines Sensors mit der Steuerung. Die Sensorschnittstelle kann dazu ausgelegt sein eine Vielzahl von Sensoren, insbesondere auch unterschiedlicher Sensoren gleichzeitig mit der Steuerung
zu verbinden.
Das Bedienpanel umfasst eine Dateneingabeverrichtung und eine
Anzeige, Das Bedienpanel kann ein berührungssensitiver
Bildschirm bzw. Touchscreen sein, Ist das Bedienpvanel ein berührungssensitiver Bildschirm bzw. Touchscreen und ist dieser in einer Steuerkabine, die eine Heizung und/oder eine Lüftung umfasst, um mittels der Steuerung die Temperatur in der Steuerkabine zu regulieren, angeordnet, dann kann die Steuerung dazu ausgelegt sein die Temperatur in. der Steuerungskabine so zu regulieren, dass die Temperatur im Betriebstemperaturbereich des berührungssensitiven Bildschirms bzw, Touchscreens
i1iegt.
Die Konfigurierbarkeit eines mit der Steuerung verbundenen Sensors kann beispielsweise mindestens einen der folgenden
Einstellungen bzw. Zuordnungen umfassen: Einsteiibarkeit der für den Sensor nötigen Betriebsspannung; Finstelibarkeit des für den Sensor nötigen Betriebsstroms;
Einstelilbarke eines Sensordatenbereichs, wobei die Steuerung dann dazu ausgelegt ist die mobile Gewässerschutzanlage basierend auf vom Sensor bereitgestellten Sensordaten, die sich in-
nerhalb dieses Sensordatenbereichs befinden zu steuern;
Zuordnung von Sensordaten zu Sensorwerten über eine Korrelati-
onsfunktion; und
Zuordnung von. Sensordaten oder Sensorwerten zu einem Schwelilenwert, wobei die Steuerung dann dazu ausgelegt ist die mobile Gewässerschutzanalage basierend auf einem Überschreiten bzw. Unterschreiten bzw. Erreichen des Schwellenwerts zu steu-
SKI.
Die Steuerung kann eine Sensorerkennung umfassen, die dazu ausgelegt ist, wenn ein Sensor, der eine Identifikationsinfor-
mation umfasst, mılk der Steuerung verbunden ist, die Identifi-
kationsinformation zu lesen und basierend darauf den Sensor
seibstoesteuert zu konfigurieren.
Eine solche mobile Gewässerschutzanlage ermöglicht einen variablen Aufbau der mobilen Gewässerschutzanlage, beispielsweise mit. einer beliebigen Anzahl von Einrichtungen oder mit unterschiedlichen Sensoren, eine einfache Inbetriebnahme, eine einfache Überwachung und eine flexible und einfache Steuerbarkeit
der mobilen Gewässerschutganladge,
Gemäss einer Ausführungsform umfasst das Bedienpanel zur Da-
teneingabe einen Touchscreen,
Der Touchscreen ermöglicht auf platzsparende Weise eine Dateneingabe und Daten- bzw. Informationsanzeige vor Ort und somit eine einfache Installation und Inbetriebnahme der mobilen GCe-
wässerschulzanliage.
Gemäss einer Ausführungsform ist die Steuerung dazu konfiguriert, basierend auf Sensordaten Sensorwerte zu ermitteln und diese Sensorwerte dem Bedienpanel bereitzustellen, und ist das Bedienpanel dazu konfiguriert, die bereitgestellten Sensor-
werte auf dem Bedienpanel anzuzeigen.
Dies ermöglicht eine einfache Überwachung der mobilen Gewäs-
serschutzanlage,
Gemäss einer Ausführungsform umfasst die mobile Gewässerschutzanlage eine Datenübermittlungseinrichtung, wobei die Steuerung dazu konfiguriert ist, Sensordaten und/oder Sensorwerte der Datenübermittiungseinrichtung bereitzustellen, und die Datenübermittlungseinrichtung dazu konfiguriert ist, die bereitgesteilten Sensordaten und/oder Sensorwerte kabellos, beispielsweise mittels WLAN-Technologie, und/oder kabeigebunden, beispielsweise mittels Etrthernet-Technologie, an einen Da-
tenempfänger zu übermitteln,
Die Datenübermittliungseinrichtung kann ein Modem oder ein Rou-
ter oder einen Accesspoint umfassen,
Der Datenempfänger kann beispielsweise ein Computer, ein LaD-
top, ein Tablet, Smartphone usw. sein,
Dies ermöglicht eine flexible Überwachung der mobilen Gewäs-
serschutzanlage aus der Distanz.
Gemäss einer Ausführungsform ist der DatenempfÄänger ein Server
oder ein mobiles Endgerät,
Dies ermöglicht eine flexible Überwachung der mobilen Gewässerschutzanlage aus der Distanz, beispielsweise über ein
Smartphone,
Gemäss einer Ausführungsform ist die Steuerung dazu konfiguriert, Sensordaten und/oder Sensorwerte in einem bestimmten Datenformat der Datenübermittiungseinrichtung bereitzustellen, sind die Steuerung und das Bedienpanel so konfiguriert, dass das bestimmte Datenformat durch Dateneingabe am Bedienpanel konfigurierbar list, und ist die Datenübermittlungseinrichtung dazu konfiguriert, die in dem bestimmten Datenformat bereitgestellten Sensordaten und/oder Sensorwerte an einen Server zu
übermitteln.
Das bestimmte Datenformat ist ein Format, welches, wenn es von einem bestimmten Computerprogramm gelesen wird, einen Bericht erzeugt, der die Sensordaten und/oder Sensorwerte in einer be-
stimmten Form zeigt,
Dadurch ist das Erstellen eines Berichts zum Betrieb der mobilen Gewässerschutzanlage gemäss Vorgaben und ein Übermitteln eines solchen Berichts an ausgewählte Emofänger, wie bei-
spielsweise Umweltschutzbehörden einfach möglich.
Dies wiederum ermögliche eine einfache Überwachung der mobilen
Gewässerschutzanlage,
Gemäss einer Ausführungsform umfasst die Steuerung eine SteCkeraufnahme, die so ausgestaltet ist, dass alternativ sowohl ein erster Stecker eines ersten Sensofs als auch ein zweiter Stecker eines. zweiten Sensors in die Steckeraäufnähme steckbar sind, wobei der erste Stecker und der zweite Stecker unterschiedlich ausgestaltete oder unterschiedlich angeordnete Ste-
Ckherelemente umfassen.
Dadurch und durch die Konfigurierbarkeit eines Sensors der mit der Steuerung verbunden ist wird die Verwendung unterschiedlicher Sensoren mit unterschiediichen Steckern Dzw. Anschlus-
selementen ermöglicht.
Diese wiederum ermöglicht einen £lexiblen bzw. variablen Auf-
bau der mobilen Gewässerschutzanlage.
Gemäss einer Ausführungsform weist die mobile Gewässerschutzanlage eine Neutralisationseinrichtung mit einer Begasungsvorrichtung auf, wobei die Neutralisationseinrichtung dazu konfiguriert ist, den pH-Wert des Klarwassers durch Begasung des Klarwassers mittels der Begasungsvorrichtung auf einen be-
stimmten Wert anzupassen,
Die Neutralisationseinrichtung kann ein Neutralisationsbecken umfassen, in welches Klarwasser einlieitbar ist. Das Neutralisationsbecken kann neben dem Schmutzwasserbecken angeordnet sein und die mobile Gewässerschutzäanlage kann eine über die Steuerung steuerbare Überlaufventilvorrichtung umfassen, sodass Klarwasser vom Schmutzwasserbecken ins Neutralisationsbe-
cken durch das Überlaufventil einleitbar ist.
Ist die Reinigungseinrichtung, wie vorgängig beschrieben, dazu ausgelegt Klarwasser freizugeben,;, dann kann die Reinigungseinrichtung des Weiteren dazu ausgelegt sein, bei der Freigabe des Klarwassers die Überlaufventilvorrichtung so anzusteuerm,
dass freigegebenes Klarwasser vom Schmutzwasserbecken ins
Neutralisationsbecken überläuft bzw. ins Neutralisationsbecken
geleitet, bspw. dgevumpt, wird,
Die mobile Gewässerschutzanlage kann eine Zuleitung für die Einleitung von Klarwasser vom Schmutzwasserbecken ins Neutralisationsbecken umfassen, Die mobile Gewässerschutzanlage kann eine Pumpe umfassen, die das Klarwasser vom Schmutzwasserbe-
cken ins Neutralisationsbecken DumpeE,
Die Neutralisationseinrichtung ist dazu ausgelegt, Klarwasser zu neutralisieren, d.h, den vH-Wert des Klarwassers auf einen vorbestimmten pH-Wert einzustellen. Beim Neutraäalisieren wird las Klarwasser Über die Begasungsvorrichtung mit einem pH-Wert verändernden Gas, welches das Klarwasser durchströmt, verSetzt. Das pH-Wert verändernde Gas kann beispielsweise 002,
also gasförmiges Kohlenstoffdioxid, sein,
Umfasst die Neutralisationseinrichtung ein Neutralisationsbecken kann die Begasungsvorrichtung am Boden des Neutralisationsbeckens angeordnet sein und mehrere varallel zueinander verlaufende gasführende Leitungen umfassen, wobei diese gasführenden Leitungen jeweils eine Vielzahl an Durchtrittsöf£f.-. nungen aufweisen, durch welche das in einer gasführenden Leitung geführte Gas hindurchtritt und so in das im Neutralisationsbecken gesammelte Klarwasser gelangt und dieses somit
durchströmt. Die Durchtrittsöffnungen können auch Düsen sein.
Die Neutralisationseinrichtung kann einen Casspeicher umfassen, beispielsweise mit CO: gefüllte Gasflaschen, eine Gasdruckregulierung und eine Gasleitung durch weiche das Cas vom GCasspeicher zur Begasungsvorrichtung leitbar ist, Dabei reguliert die Gasdruckregulierung den Gasdruck des Gases, das zur Begasungsvorrichtung geleitet wird. Die Gasdruckreqgulierung kann ein Druckminderer sein. Die Neutralisationseinrichtung
kann eine Gasheizvorrichtung umfassen, die zwischen dem
Gasspeicher und der GCasdruckregulierung angeordnet ist. Die Gasheizvorrichtung ist dann dazu ausgelegt das Gas, welches vom Gasspeicher zur Gasdruckregulierung geleitet wird, so weit aufzuheizen, dass das Gas in Richtung zur Begasungsvorrichtung nach der Druckregulierung nicht fest wird. Das Gas, welches vom Gasspeicher zur Begasungsvorrichtung geleitet wird kann im flüssigen oder im gasförmigen Zustand zur Begasungsvorrichtung geleitet werden, sodass das Gas im flüssigen oder gasförmigen
Zustand in das zu neutralisierende Klarwasser strömt.
Die Neutralisationseinrichtung kam einen poH-Sensor, der mit der Steuerung verbunden ist, umfassen, Die Neutralisationseinrichtung ist dann dazu ausgelegt den pH-Wert des Klarwassers basierend au£ Sensordaten des pH-Sensors zu messen und basierend auf dieser Messung Klarwasser für die weitere Wasseraufbereitung oder für den Auslass freizugeben oder nicht
freizugeben.
Beispielsweise kann der pH-Sensor durch Dateneingabe am Bedienpanel so konfiguriert sein, dass bestimmten Sensordaten ein Schwellenwert zugeordnet wird. Die Neutralisationseinrichtung kann dann dazu ausgelegt sein, dass bei einer gemessenen Überschreitung bzw. Unterschreitung des Schwellenwerts Klarwasser für die weitere Wasseraufbereitung oder den Auslass nicht freigegeben bzw. freigegeben wird. Alternativ kann die Neutrailisationseinrichtung dazu ausgelegt sein, dass bei einer gemessenen Überschreitung bzw. Unterschreitung des Schweilenwerts Klarwasser für die weitere Wasseraufbereitung
oder den Ausliass freigegeben bzw. nicht £reigegeben wird. Der pH-Sensor kann Teil einer DoH-Messsonde sein.
Wenn die Neutralisationseinrichtung ein Neutralisationsbecken umfasst kann das Neutralisationsbecken ein nach oben offenes
Neutralisationsbecken sein, Die offene Seite des nach oben
offenen Neutralisationsbeckens kann mit einem Gitter überdeckt bzw. belegt sein an weichem eine oH-Messsoande an unterschied. lichen Positionen so befestigbar ist, dass die oH-Messsonde in
das Klarwasser eintauchet,
Gemäss einer Ausführungsform ist die Begasungsvorrichtung eine CO2-Begasungsvorrichtung, die dazu konfiguriert list Klarwasser
mit gasförmigen CO2 zu begasen,
Gemäss einer Ausführungsform ist der Sensor einer der folgenGen Sensoren: pH-Sensor, Durch£fiusssensor, Trübungssensor
FE
Temperatursensor, Füllstandsensor,
Die mobile Gewässerschutzanlage kann einen Durchfliusssensor umfassen, wobei die mobiles Gewässerschutzanlage dann dazu konfiquriert ist, den Durchfluss von Schmutzwasser oder Klarwasser zu messen und basierend darauf die Aufbereitung von verschmulztenmn Wasser zu steuern, Dazu kann der Durchflusssensor beispielsweise so angeordnet sein, dass der Durchfluss des ins Schmutzwasserbecken eingeleiteten verschmutzen Wassers messbar ist, Der Durchflusssensor kann beispielsweise auch beim Auslass angeordnet sein, sodass der Durchfluss beim Aus-
Lass messbar ist.
Die mcbile Gewässerschutzanlage kann einen Füllstäandsensor umfagsen, wobei die mobile Gewässerschutzanlage dann dazu konfiguriert ist, den Füllstand vom Schmnutzwasser oder Klarwasser zu messen und basierend darauf’ die Aufbereitung von verschmutztem Wasser zu steuern, Umfasst die Neutralisationgeinrichtung ein Neutralisationsbecken kann der Füllstandsensor so beim Neutralisationsbecken angeordnet sein, dass der Füllstand
des Klarwassers im Neutralisationsbecken messbar liest.
Die erfindungsgemässe mobile Gewässerschutzanlage ist im Fol-
genden rein beispielhaft anhand einer konkreten in der Figur
rein schematisch dargestellten Ausführungsform näher beschrie-
ben, Es zeigt:
Figur 1 Kine schematische Darstellung einer mobilen Ge-
wÄässerschutzanlage.
Figur ı zeigt in einer schematischen Darstellung eine mobile Gewässerschutzanlage 1. Die mobile Gewässerschutzanlage 1 umfasst ein Schmutzwasserbecken 2 mit einem Einlass 12, eine Reinigungseinrichtung 3 mit einem Trübungssensor 6b, eine Neutraliisationseinrichtung 10 mit einer Begagungsvorrich-
tung 11 umd mit einem pH-Sensor Sa und mit einem Neutralisationsbecken 18, eine Steuerkabine 16 mit einer Steuerung 3 und mit einem Bedienpanel 7 und mit einer Sensorschnittstelle 8 ind mit einer Datenübermittiungseinrichtung 9 und mit einem nit der Begasungsvorrichtung 11 verbundenem Gasspeicher 17,
und einen Auslass 4,
Über den Einlass 12 ist verschmutztes Wasser in das Schmutzwasserbecken. 2 lLeitbar., Die Reinigungseinrichtung 3 ist dazu ausgelegt das verschmutzte Wasser im Schmutzwasserbecken 2 basierend auf dem Prinzip der Sedimentation iın Klarwasser 15 und Schmutz aufzutrennen, Im Schmüutzwasserbecken 2 gesammeltes verschmutztes Wasser, das im Schmutzwasserbecken 2 steht, trennt sich in eine Schmutzlage 13 und einen Überstand 14 mit Klarwagsser 15. Der Trübungssensor 65 und die Steuerung 5 sind SO konfiguriert, dass die Trübung des Klarwassers im Überstand 14 gemessen wird und falls der gemessene Wert in einem bestimmten Bereich liegt, die Binleitung von verschmutztem Wasser in das Schmutzwasserbecken 2 gestoopt wird, und so das Überlaufen des Klarwassers in die Neutralisationseinrichtung
10 gestoppt wird.
Das Klarwasser 15, das im Neutralisationsbecken 18 gesammelt
ist, wird mittels der Begasungsvorrichtung il mit Gas 19

Claims (1)

  1. versetzt. Die Steuerung 5 und der oH-Sensor 6a sind so konfiguriert, dass der pH-Wert des Klarwassers im NeutralisationsDecken 18 gemessen wird und falls der gemessene Wert in einem bestimmten Bereich liegt, das Klarwasser freigegeben wird um
    über den Auslass 4 abgezogen Zu werden,
    Der Trübungssensor 6b und der OH-Sensor 5a sind über die Sensorschnittstelle 8 mit der Steuerung 5 verbunden und können durch Dateneingabe am Bedienpanel 7 konfiguriert werden. Das
    Bedienpaneil 7 ist fest bei der Steuerung 5 installiert.
    Die Steuerung 5 und die Datenübermittlungseinrichtung 9 sind So konfiguriert, dass von den Sensoren 6a, 6b erhaltene Sensordaten bzw. basierend darauf ermittelte Sensorwerte von Zeit zu Zeit, in einem durch Dateneingabe am Bedienpanel 7 konfigurierten Datenformat der Datenübermittlilungseinrichtung 9 bereitgestellt werden und von dieser an einen Server übermittelt
    werden.
    Patentansprüche
    1; Mobile Gewässerschutzanlage (1) zur Aufbereitung von versSchmutztem Wasser, mit ginem Schmutzwasserbecken (2), in weiches verschmutztes Wasser einleitbar ist, einer Reinigungseinrichtung (3), weiche verschmutztes Wasser in Klarwasser (15) und Schmutz trennt, einem Auslass (4), über welchen von der mobilen Gewäsgerschutzanlage (1) aufbereitetes Wasser von der mobilen Gewässerschutzanlage (1) abziehbar ist, und einer Steuerung {5}, die eine Sensorschnittstelle (8} aufweist, über die ein Sensor {6a, 6b) mit der Steuerung (5) verbindbar ist, wobei die Reinigungseinrichtung {3} dazu konfiguriert ist, verschmutztes Wasser im Schmutzwasserbecken (2), in Klarwasser (15) und Schmutz zu trennen, und die Steuerung (5} dazu konfiguriert ist, im Falle, dass ein Sensor (6a, 6b) mit der Steuerung (5} verbunden ist, basierend au£ vom Sensor (6a, 6b) bereitgestellten Sensordaten die Aufbereitung von verschmutztem Wasser zu Steuern, dadurch gekennzeichnet, dass an der mobilen Gewässerschutzanlage (1) ein Bedienpanel {7} Fest installiert ist, und die Steuerung (5}, das Bedienpanel {7} und die Sensorschnittsteile (8) so konfiguriert sind, dass ein über die Sensorschnittstelle (8) mit der Steuerung (5) verbundener Sensor {6a, £b)} durch Dateneingabe am Bedienpanel (7) konfigurierbar ist, und die Aufbereitung von verschmutztem Wasser basierend
    auf vom Sensor (6a, 6b}, der durch Dateneingabe am
    LB/1
    Bedienpanel (7)} konfiguriert wurde, bereitgestell-
    ten Senscrdaten gesteuert wird.
    Mobile Gewässerschutzanlage (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienvanel (7) zur Dateneingabe
    einen Touchscreen umfasst.
    Mobile Gewässerschutzanlage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (5) dazu konfiguriert ist, basierend auf Senscrdaten Sensorwerte zu ermitteln und diese Sensorwerte dem Bedienpanel {7} bereitzustellen, und das Bedienpanel {7} dazu konfiguriert ist, die bereitgesteiiten Sensorwerte auf dem Bedienpanel {7} anzuzei-
    gen.
    Mobile Gewässerschutzanlage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mobile Gewägserschützanlage (1) eine Datenübermittlungseinrichtung {9} umfasst, wobei die Steuerung (5} dazu konfiguriert ist, Sensordaten und/oder Sensorwerte der Datenübermittlungseinrichtung {89) bereitzustellen, und die Datenübermittlungseinrichtung {9) dazu konfiguriert ist, die bereitgestellten Sensordaten und/oder Sensorwerte kabellos und/oder kabelgebunden an. einen Daten-
    empfänger zu übermitteln.
    Mobile Gewässerschutzanlage (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenempfänger ein Server oder ein
    mobiles Endgerät ist.
    Mobile Gewässerschutzanlage (1) nach einem der Ansprüche 4
    oder 5, dadurch gekemzeichnet, dass
    m
    die Steuerung (5) dazu konfiguriert ist, Sensordaten und/oder Sensorwerte in einem bestimmten Datenformat der Datenübermittlungseinrichtung {9} bereitzustellen, die Steuerung (5) und das Bedienpanel (7) so konfigusiert sind, dass das bestimmte Datenformat durch Dateneingabe am Bedienpanel {7)} konfigurierbar ist, und
    die Daternübermittliungseinrichtung (9) dazu konfiguriert ist, die in dem bestimmten Datenformat bereitgestellten Sensordaten und/oder Sensorwerte an einen Server zu
    übermitteln,
    Mobile Gewässerschutzanlage {1} nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung eine Steckeraufnahme umfasst, die so ausgestaltet ist, dass alternativ sowohl ein erster Stecker eines ersten Sensors (6a, 65) als auch ein zweiter Stecker eines zweiten Sensors (Sa, 6b) in die Steckeraufnahme steckbar sind, wobei der erste Stecker und der zweite Stecker unterschiedlich ausgestaltete oder unterschiedlich angeordnete Steckerelemente um-
    fassen.
    Mobile Gewässerschuützanlage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mobile GewässerSchutzanlage (1} eine Neutralisationseinrichtung (10) mit einer Begasungsvorrichtung {11} aufweist, wobei die Neutra« lisationseinrichtung (10) dazu konfiguriert ist, den DHWert des Klarwassers (15) durch Begasung des Klarwassers {15} mittels der Begasungsvorrichtung (11) auf einen be-
    stimmten Wert anzupassen,
    Mobile Gewässerschutzanlage (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Begasungsvorrichtung (11} eine CO:-Begasungsvorrichtung ist, die dazu konfiguriert ist
    Klarwasser {15} mit gasförmigen CO2 zu begasen.
    10. Mobile Gewässerschutzanlage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (6a, 6b} einer der folgenden Sensoren 150: pH-Sensor, Durchfluss-
    Sensor, Trübungssensor, Temperatursensor, Füllstandsensor.
    Wien, am Condecta AG vertreten durch: Sa N DRS
    A
    8
    VS S \$ X $ £ AS
    (HÄUPL & ELLMEYER KG
    \Paitentanwaltskanzlei
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DE (1) DE102024001486A1 (de)

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