AT528636A2 - Halterung für ein Kabel in einem Gehäuse, beispielsweise für ein Führungsrohr für Glasfasern in einem Glasfaser-Netzverteiler oder einem Anschlusskasten - Google Patents
Halterung für ein Kabel in einem Gehäuse, beispielsweise für ein Führungsrohr für Glasfasern in einem Glasfaser-Netzverteiler oder einem AnschlusskastenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Halterung (26) für ein Kabel, insbesondere für ein Glasfaser-Führungsrohr (8), mit einer Montagebasis (30), mindestens zwei Halteschenkeln (36, 38) , die zwischen sich einen Aufnahmekanal (40) für das Kabel definieren, der sich von einem offenen Ende zur Montagebasis hin verengt, dadurch gekennzeichnet, dass in den Halteschenkeln (36, 38) ein Fixierungskanal vorgesehen ist, durch den ein Kabelbinder (54) geführt werden kann, und dass mindestens einer der Halteschenkel (36, 38) mit einer in den Aufnahmekanal vorstehenden Schneide (52) versehen ist. Die Erfindung betrifft auch eine Baugruppe mit einem Gehäuse, beispielsweise für einen Glasfaser- Netzverteiler (10) oder einen Anschlusskasten, mindestens einer Halterung (26) und mindestens einem Kabel, das in dem Aufnahmekanal (40) aufgenommen ist, wobei ein Kabelbinder (54) vorgesehen ist, der sich um das Widerlager (60) und das Kabel herum erstreckt und das Kabel in den sich verengenden Aufnahmekanal hinein und gegen die Schneide (52) beaufschlagt.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Halterung für ein Kabel, insbesondere für ein Glasfaser-Führungsrohr, mit einer Montagebasis, mindestens zwei Halteschenkeln, die zwischen sich einen Aufnahmekanal für das Kabel definieren, der sich von einem offenen Ende zum Montagebasis hin verengt. Die Erfindung betrifft auch eine Baugruppe mit einem Gehäuse, beispielsweise für einen Glasfaser-Netzverteiler oder einen Anschlusskasten, mindestens einer solchen Halterung und mindestens einem Kabel, das in dem Aufnahmekanal aufgenommen ist.
[0002] Die Halterung dient dazu, ein Kabel direkt oder indirekt mechanisch in einem Gehäuse zu fixieren. Beim Kabel kann es sich um ein Elektrokabel oder um ein Glasfaserkabel handeln. Wird das Kabel direkt fixiert, berührt sein Mantel die Halterung. Wird das Kabel indirekt fixiert, befindet sich das Kabel innerhalb eines weiteren Bauteils (beispielsweise innerhalb eines Glasfaser-Führungsrohrs), das in der Halterung befestigt ist.
[0003] Das Gehäuse kann ein Anschlusskasten sein, beispielsweise für einen Gebäudeanschluss, in dem von außerhalb des Gebäudes kommende Elektrokabel oder Glasfaserkabel mit einer Verkabelung innerhalb des Gebäudes verbunden werden.
[0004] Das Gehäuse kann auch Teil eines Glasfaser-Netzverteilers sein, der dazu dient, die einzelnen Hausanschluss-Glasfasern mit Hauptglasfaserkabeln eines Netzbetreibers zu verbinden. Sowohl die Hauptglasfaserkabel als auch die Hausanschluss-Glasfasern sind im Erdreich verlegt und werden durch einen im Erdreich verbauten Sockel in das Gehäuse hineingeführt. Innerhalb des Gehäuses werden die Glasfasern geeignet gespleißt.
[0005] Sowohl die Hauptglasfaserkabel als auch die Hausanschluss-Glasfasern sind in Führungsrohren aufgenommen, die einen mechanischen Schutz bieten. Die Führungsrohre werden bei der Installation des Glasfaser-Netzverteilers innerhalb des Glasfaser-Netzverteilers in mehreren der Halterungen mechanisch befestigt. Hierdurch ist gewährleistet, dass eventuell auftretenden Kräfte, die in Längsrichtung des entsprechenden Führungsrohrs wirken, von der entsprechenden Halterung abgefangen werden und sich das Führungsrohr nicht verschiebt. Da bei der Installation eine große Anzahl von Führungsrohren im Glasfaser-Netzverteiler positioniert und dann in den Halterungen fixiert werden muss, dauert die Installation einige Zeit.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, auf das Glasfaser-Führungsrohr ausgeübte Längskräfte zuverlässig abfangen zu können, ohne dass der Zeitaufwand für die Installation steigt.
[9007] Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Halterung der eingangs genannten Art in den Halteschenkeln ein Fixierungskanal vorgesehen, durch den ein Kabelbinder geführt werden kann, wobei mindestens einer der Halteschenkel mit einer in den Aufnahmekanal vorstehenden Schneide versehen ist.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß auch bei einer Baugruppe der eingangs genannten Art ein Kabelbinder vorgesehen, der sich um das Widerlager und um das Kabel herum erstreckt und das Kabel in den sich verengenden Aufnahmekanal hinein und gegen die Schneide beaufschlagt.
[0009] Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, mit dem Kabelbinder, der im Fixierungskanal angeordnet werden kann, das Kabel so gegen in den sich verengenden Aufnahmekanal hinein und damit gegen die Schneide(n) zu beaufschlagen, dass das Kabel mechanisch durch einen Formschluss (mit der Schneide) und durch Reibung (mit den Wänden des Aufnahmekanals) in axialer Richtung gehalten ist. Dabei kann der Kabelbinder mit geringem Aufwand angebracht und einfach festgezogen werden. Da sich der Fixierungskanal zu seinem Boden hin verengt, können in der Halterung ohne weiter Maßnahmen Kabel unterschiedlichen Durchmessers zuverlässig aufgenommen werden.
[0010] Der Fixierungskanal kann einen rechteckigen Querschnitt haben, so dass die Kabelbinder sich an den einander gegenüberliegenden Seitenfläche des Fixierungskanals abstützen können, Ohne dass radiale Kräfte erzeugt werden.
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[0011] Vorzugsweise ist beiderseits des Fixierungskanals jeweils eine Schneide vorgesehen, so dass die Haltekraft in Längsrichtung verdoppelt ist.
[0012] Wenn jeder der Halteschenkel mit einer Schneide versehen ist, können die Haltekräfte weiter gesteigert werden.
[0013] Gemäß einer Ausgestaltung sind drei Halteschenkel vorgesehen, wobei jeweils ein Aufnahmekanal zwischen einem mittig angeordneten Halteschenkel und einem außenliegenden Halteschenkel gebildet ist Mit einer solchen Halterung können zwei Aufnahmekanäle platzsparend nebeneinander ausgebildet werden.
[0014] Die Halteschenkel könne einander gegenüberliegende Halteflächen aufweisen, die jeweils als Teil einer Mantelfläche von Zylindern mit unterschiedlichen Durchmessern ausgeführt sind. Dies ermöglicht es, die Kabel bei der Montage im Aufnahmekanal vorzufixieren, bevor der Kabelbinder angebracht wird.
[0015] Am Boden des Aufnahmekanals ist vorzugsweise ein Widerlager für den Kabelbinder vorgesehen, so dass der Kabelbinder, wenn er auf einer Seite des Aufnahmekanals in den Fixierungskanal eingeschoben wird, automatisch und ohne weitere Maßnahmen hinter dem Widerlager hindurchgelangt und auf der anderen Seite des Aufnahmekanals wieder hervortritt.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Ausführungsform beschrieben, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. In den Zeichnungen zeigen:
[0017] - Figur 1 in einer schematischen Schnittansicht einen Sockel mit darauf aufgesetztem Gehäuse während der Montage;
[0018] - Figur 2 das Gehäuse von Figur 1 in einer perspektivischen Vorderansicht;
[0019] - Figur 3 das Gehäuse von Figur 2 mit darin eingeführten Kabeln und schematisch angedeuteten Halterungen für die Kabel;
[0020] - Figur 4 in einer Vorderansicht eine Halterung mit zwei darin angebrachten Kabeln unterschiedlichen Durchmessers;
[0021] - Figur 5 die Halterung von Figur 4 in einer perspektivischen Ansicht; [0022] - Figur 6 die Halterung von Figur 4 in einer weiteren perspektivischen Ansicht;
[0023] - Figur 7 die Halterung von Figur 4 in einer wiederum weiteren perspektivischen Ansicht; und
[0024] - Figur 8 die Halterung von Figur 4 in einem Querschnitt.
[0025] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Glasfaser-Netzverteilers beschrieben, der auf einem Sockel montiert wird. Grundsätzlich kann das erfindungsgemäße Konzept bei jedem Gehäuse (beispielsweise einem Anschlusskasten) verwendet werden, bei dem mehrere Kabel im Inneren des Gehäuses in axialer Richtung mechanisch fixiert werden müssen.
[0026] In Figur 1 ist schematisch ein Sockel 2 gezeigt, der bis zu einem Niveau E im Erdreich verbaut ist. Der Sockel 2 hat die Form eines Quaders, in dessen freien Innenraum hinein mehrere Hauptglasfaserkabel 4 geführt sind, die zu einem Glasfasernetz gehören, das von einem Netzbetreiber betrieben wird. Aus dem Sockel 2 werden viele Glasfasern 6 herausgeführt, die zu Hausanschlüssen in der Nähe führen.
[0027] Die Hauptglasfaserkabel 4 und die Hausanschlussglasfasern 6 sind mit einer gewissen Überlänge von 1 bis 2 m aus dem Sockel 2 herausgeführt, so dass sie später in der gewünschten Weise miteinander verbunden werden können.
[0028] Auf die Glasfaserkabel bzw. Glasfasern sind Führungsrohre 8 aufgeschoben, die in Figur 3 zu sehen sind.
[0029] Der Sockel hat in eine Draufsicht einen rechteckigen Querschnitt Auf dem Sockel 2 wird ein in Figur 1 schematisch im Schnitt gezeigter Glasfaser-Netzverteiler 10 montiert, der einen
Grundrahmen 12 und ein Gehäuse 14 aufweist.
[0030] Das Gehäuse 14 weist mehrere feststehende Wände auf, nämlich eine Rückwand 16, zwei Seitenwände 18 und eine Oberwand 20. An einer der Seitenwände 18 ist ein Zugangstür 22 (siehe Figur 1) angeschlagen, mit der der Zugang zum Innenraum des Gehäuses 14 verschlossen oder freigegeben werden kann.
[0031] Zur einfacheren Orientierung wird hier als „Vorderseite“ die Seite verstanden, an der sich die Zugangstür 22 befindet und von der aus der Zugang zum Inneren des Glasfaser-Netzverteilers möglich ist, um darin zu arbeiten. Dementsprechend ist die „Rückseite“ die von vorne aus gesehen hintere Seite des Glasfaser-Netzverteilers.
[0032] Ein Großteil der weiteren Einbauteile, die innerhalb des Gehäuses 14 angeordnet werden, sind hier der besseren Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt.
[0033] An der Rückwand 16 des Gehäuses 14 ist ein Sortiersystem 24 angeordnet, in das die verschiedenen Führungsrohre 8 eingeschoben werden können.
[0034] Oberhalb des Sortiersystems 24 sind an der Rückwand 16 des Gehäuses mehrere Halterungen 26 angebracht, in denen je nach Ausführung ein oder zwei der Führungsrohre 8 aufgenommen und gehalten werden können.
[0035] Anhand der Figuren 4 bis 7 wird nachfolgend eine Ausführungsform einer Halterung 26 beschrieben.
[0036] Die Halterung weist eine Montagebasis 30 auf, die dazu dient, die Halterung lösbar und austauschbar an der Rückwand 16 des Gehäuses zu montieren. Hierfür werden Montagelaschen 32 auf einer Seite der Montagebasis 30 und eine Rastlasche 34 auf der entgegengesetzten Seite verwendet.
[0037] Einstückig mit der Montagebasis sind hier drei Halteschenkel ausgeführt, nämlich ein mittigen Halteschenkel 36 und zwei außenliegende Halteschenkel 38.
[0038] Zwischen jedem außenliegenden Halteschenkel 38 und der gegenüberliegenden Seite des mittigen Halteschenkels 36 ist jeweils ein Aufnahmekanal 40 für ein Führungsrohr 8 gebildet. Der Aufnahmekanal 40 verengt sich dabei von seinem freien, offenen Ende hin zum Boden des Aufnahmekanals 40.
[0039] Jeder Aufnahmekanal 40 wird von zwei seitlichen Halteflächen 42 definiert, von denen eine an dem außenliegenden Halteschenkel 38 und die andere am mittigen Halteschenkel 36 ausgebildet ist.
[0040] Jeder Aufnahmekanal 40 ist so ausgebildet, dass er Führungsrohre 8 unterschiedlichen Durchmessers aufnehmen kann. Die Durchmesser können beispielsweise bei einem Typ von Halterung 7 mm, 10 mm und 12 mm betragen. Wenn Führungsrohre mit anderen Durchmessern aufgenommen werden sollen, wird die Halterung gegen eine Halterung eines anderen Typs ausgetauscht.
[0041] Um Führungsrohre unterschiedlichen Durchmessers auszunehmen zu können, sein die einander gegenüberliegenden Halteflächen 42 jeweils als Teil einer Mantelfläche von Zylindern mit unterschiedlichen Durchmessern ausgeführt. Mit diesen gekrümmten Flächen, die durch nach innen vorstehende Scheitellinien voneinander getrennt sind, sind hier eine „kleine“ Aufnahme 44, eine „mittlere“ Aufnahme 46 und eine „große“ Aufnahme 48 gebildet.
[0042] Alternativ kann auch auf die Scheitellinien verzichtet werden, und es können Halteflächen 42 verwendet werden, die sich kontinuierlich vom freien Ende des Aufnahmekanals zum Boden hin erstrecken und einen sich verengenden Aufnahmekanal definieren.
[0043] Entlang der Erstreckungsrichtung der Führungsrohre durch den entsprechenden Aufnahmekanal betrachtet ist mittig in jeder Haltefläche 42 ein Fixierungskanal 50 ausgebildet, der sich vom breiten, außenliegenden Ende der Aufnahmekanals 40 hin zu dessen Boden erstreckt.
[0044] Jeder Fixierungskanal 50 hat eine Breite von 4 bis ca. 8 mm und eine Tiefe von ca 3 mm 4114
bis 5 mm. Sein Querschnitt ist rechteckig.
[0045] Beiderseits des Fixierungskanals 50 ist jede Haltefläche 42 mit zwei Schneiden 52 versehen, die sich parallel zum Fixierungskanal in geringem Abstand zu diesem strecken, also vom breiten, außenliegenden Ende des Aufnahmekanals 40 bis zu dessen Boden.
[0046] Die Schneiden 52 sind einstückig mit der Halterung 26 ausgeführt.
[0047] Am Boden jedes Aufnahmekanals 40 ist ein Widerlager 60 (siehe Figur 8) vorgesehen, das sich quer zum Fixierungskanal erstreckt. Anders ausgedrückt: auf der vom Aufnahmekanal 40 abgewandten Seite des Widerlagers existiert ein Freiraum, der die beiden Fixierungskanäle eines Aufnahmekanals 40 miteinander verbindet.
[0048] Bei der Installation des Glasfaser-Netzverteilers 10 werden an der Rückwand die benötigen Halterungen 26 an den gewünschten Positionen montiert. Anschließend werden die Führungsrohre 8 in das Sortiersystem 24 einsortiert und dann in den entsprechenden Aufnahmekanal 40 eingeschoben, wo sie abhängig von ihrem Durchmesser in der „passenden“ Aufnahme hinter der dann außenliegenden Scheitellinie vorfixiert werden.
[0049] In einen der Fixierungskanäle 50 wird dann ein Kabelbinder 54 eingeschoben, der aufgrund des abgerundeten Bodens des Fixierungskanals 50 unter dem Widerlager 60 hindurchgeleitet wird und im anderen Fixierungskanal 50 wieder nach vorne geleitet wird. Der Kabelbinder 54 wird dann um das Kabel bzw. hier das Führungsrohr geschlossen und festgezogen. Dadurch wird das Kabel bzw. das Führungsrohr tiefer in den sich verengenden Aufnahmekanal hineingezogen. Gleichzeitig graben sich die Schneiden 52 in das Material des Führungsrohrs 8 ein.
Claims (9)
1. Halterung (26) für ein Kabel, insbesondere für ein Glasfaser-Führungsrohr (8), mit einer Montagebasis (30), mindestens zwei Halteschenkeln (36, 38) , die zwischen sich einen Aufnahmekanal (40) für das Kabel definieren, der sich von einem offenen Ende zur Montagebasis hin verengt, dadurch gekennzeichnet, dass in den Halteschenkeln (36, 38) ein Fixierungskanal vorgesehen ist, durch den ein Kabelbinder (54) geführt werden kann, und dass mindestens einer der Halteschenkel (36, 38) mit einer in den Aufnahmekanal vorstehenden Schneide (52) versehen ist.
2. Halterung (26) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierungskanal (50) einen rechteckigen Querschnitt hat.
3. Halterung (26) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits des Fixierungskanals (50) jeweils eine Schneide (52) vorgesehen ist.
4. Halterung (26) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Halteschenkel mit einer Schneide (52) versehen ist.
5. Halterung (26) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass drei Halteschenkel vorgesehen sind, wobei jeweils ein Aufnahmekanal (40) zwischen einen mittig angeordneten Halteschenkel (36) und einen außenliegenden Halteschenkel (38) gebildet ist.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschenkel (36, 38) einander gegenüberliegende Halteflächen (42) aufweisen, die jeweils als Teil einer Mantelfläche von Zylindern mit unterschiedlichen Durchmessern ausgeführt sind.
7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden des Aufnahmekanals (40) ein Widerlager (60) für einen Kabelbinder (54) vorgesehen ist.
8. Baugruppe mit einem Gehäuse, beispielsweise für einen Glasfaser-Netzverteiler (10) oder einen Anschlusskasten, mindestens einer Halterung (26) nach Anspruch 7 und mindestens einem Kabel, das in dem Aufnahmekanal (40) aufgenommen ist, wobei ein Kabelbinder (54) vorgesehen ist, der sich um das Widerlager (60) und das Kabel herum erstreckt und das Kabel in den sich verengenden Aufnahmekanal hinein und gegen die Schneide (52) beaufschlagt.
9. Baugruppe nach Anspruch 8, wobei das Kabel von einem Glasfaser-Führungsrohr (8) umgeben ist und die Schneide (52) in das Material des Glasfaser-Führungsrohrs (8) eingeschnitten ist.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102024125454.8A DE102024125454A1 (de) | 2024-09-05 | 2024-09-05 | Halterung für ein Kabel in einem Gehäuse, beispielsweise für ein Führungsrohr für Glasfasern in einem Glasfaser-Netzverteiler oder einem Anschlusskasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT528636A2 true AT528636A2 (de) | 2026-03-15 |
Family
ID=98775837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA55156/2025A AT528636A2 (de) | 2024-09-05 | 2025-09-02 | Halterung für ein Kabel in einem Gehäuse, beispielsweise für ein Führungsrohr für Glasfasern in einem Glasfaser-Netzverteiler oder einem Anschlusskasten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT528636A2 (de) |
| DE (1) | DE102024125454A1 (de) |
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2024
- 2024-09-05 DE DE102024125454.8A patent/DE102024125454A1/de active Pending
-
2025
- 2025-09-02 AT ATA55156/2025A patent/AT528636A2/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102024125454A1 (de) | 2026-03-05 |
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