AT53074B - Riemenaufleger. - Google Patents

Riemenaufleger.

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AT53074B
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Ferdinand Wolesky
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Ferdinand Wolesky
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    Riemenaufleger.   



   Die Erfindung   betrifft Riemenaufleger   jener Art, bei denen an einer mit einer halbzylindrischen Ausbauchung zum Auflegen auf die Welle versehenen Stange der den Auflegedorn tragende, verschiebbar geführte Arm angelenkt ist und besteht darin, dass dieser Arm in besonderer Weise ausgebildet ist. 



   In der Zeichnung ist der erfindungsgemäss ausgebildete Riemenaufleger in zwei Achsialschnitten dargestellt Er besteht aus einer längeren Stange   S,   deren Ende die mit der halbzylindrischen Schale B versehene Hülse C trägt, an die der mit dem Auflegedorn versehene Arm angelenkt ist. Letzterer ist aus zwei teleskopartig ineinander geschobenen Röhren F und D gebildet, wobei das äussere Rohr D mittels zweier Ringe b,   b'längs dos   am Ende der Stange S angelenkten fassonierten Eisenstabes   A   verschiebbar ist und mittels der   Flügelschrauben E, EI   festgestellt werden kann.

   Das innere Rohr trägt am äusseren Ende den Auflegedorn d, ferner am anderen Ende den Dorn e, der in einem Schlitz des äusseren Rohres geführt ist und, wie später genauer ausgeführt wird, zur Betätigung der Einrichtung dient. Eine Schraubenfeder G stützt sich einerseits gegen den Boden des äusseren Rohres D, andererseits gegen den Dorn e, so dass die beiden Rohre D und F in ausgeschobener Stellung gehalten werden. 



   Damit ein   Hin-und Hergleiten   auf der Transmissionswelle möglichst verhindert werde, ist die halbzylindrische Schale B mit einem rauhen   Belage f   (aus Holz,   Gummi   od. dgl.) versehen. 



   Soll nun der Riemen aufgeworfen werden, so wird zunächst entsprechend der Grösse der Riemscheibe, auf die der Riemen geworfen werden soll, die grobe Einstellung des Riemenauflegers vorgenommen und hiebei ist nur zu   berücksichtigen,   dass die Entfernung des Auflegedornes d von der Mittellinie der halbzylindrischen Schale B dem Radius R der Riemscheibe entspricht. Bei dieser Einstellung hat man darauf zu achten, dass diese Entfernung R grösser als der wirkliche Radius der Riemscheibe ausfällt, nachdem die genaue
Anpassung des Riemenauflegers beim Auflegen durch die verschiebbare, federnde Führung- hülse F selbst erfolgt. 



   Hierauf legt man den Riemenaufleger mit der Stange derart auf die Transmissionswelle, dass die   haìiJzylil1drische   Schale auf diese zu liegen kommt, erfasst nun mit dem
Auflegedorn   d   den Riemen und dadurch, dass man mit einer zweiten Stange oder auch direkt mit der Hand gegen den Dorn e in der Bewegungsrichtung der Antriebscheibe drückt, gleitet der Riemen von dem Auflegedorn von selbst auf die Riemscheibe. 



   Dadurch, dass der ganze Arm auf der Führungsstange um 1800 verdreht aufgesetzt und mittels der Flügelschraube   E'befestigt   werden kann, ist man in der Lage, je nach
Bedarf die Riemen von der linken oder rechten Seite der Riemscheibe aufzuwerfen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Riemenaufleger, bei dem an eine mit einer halbzylindrischen Ausbauchung zum Auf- legen auf die Welle versehene Stange der den Auflegedorn tragende, verschiebbar geführte Arm angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm aus zwei teleskopartig ineinander geschobenen Rohren (F, D) besteht, die durch eine eingelegte Schraubenfeder (G) in aus- geschobener Stellung gehalten werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53074D 1910-10-06 1910-10-06 Riemenaufleger. AT53074B (de)

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AT53074B true AT53074B (de) 1912-04-10

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AT53074D AT53074B (de) 1910-10-06 1910-10-06 Riemenaufleger.

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