AT5343U1 - Transportkarre für eine bodenreinigungsmaschine - Google Patents

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AT5343U1
AT5343U1 AT0806800U AT80682000U AT5343U1 AT 5343 U1 AT5343 U1 AT 5343U1 AT 0806800 U AT0806800 U AT 0806800U AT 80682000 U AT80682000 U AT 80682000U AT 5343 U1 AT5343 U1 AT 5343U1
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Rotowash Reinigungsmasch Gmbh
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Abstract

Transportkarre für eine Bodenreinigungsmaschine mit einem Rahmen (99) umfassend eine Radachsen-Halterung (100) mit hieran drehbar gelagerten Rädern (101), wobei an der Radachsen-Halterung (100) festgelegt sind: a) Abstützstreben (103); b) Aufnahmestäbe (104), die in Eingriff mit in der Bodenreinigungsmaschine vorgesehenen Ausnehmungen (105) bringbar sind und c) in an sich bekannter Weise ein Handgriff (102).

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Transportkarre für eine Bodenreinigungsmaschine mit einem Rahmen umfassend eine Radachsen-Halterung mit hieran drehbar gelagerten Rädern. 



   Bislang sind im Stand der Technik keine speziell für Bodenreinigungsmaschinen konzipierten Transportkarren bekannt. Zur Bewegung von Bodenreinigungsmaschinen musste man deshalb bisher das an ihr festgelegte Fahrwerk verwenden-sofern ein solches überhaupt vorhanden war- oder man musste ganz gewöhnliche Transportwägen umfassend einen Rahmen, vier Räder, eine Ladefläche und einen Handgriff einsetzen. Problematisch erwiesen sich bei ersterer Weiterbewegungsmöglichkeit die relativ kleinen Räder der maschineneigenen Fahrwerke. Sie gestalteten das Überfahren von Hindernissen, wie z. B. Türschwellen oder niedriger Stufen schwierig. 



   Dieser Nachteil tritt bei den als zweites angeführten Transportkarren aufgrund ihrer doch deutlich grösseren Räder nicht auf. Nachteilig ist bei dieser Art der Weiterbewegung der Bodenreinigungsmaschine allerdings der Umstand, dass die Maschine händisch auf die und von der Ladefläche gehoben werden muss. Diese Arbeit ist zeitaufwendig und körperlich anstrengend. 



   Es ist Aufgabe der Erfindung, eine einfach aufgebaute Transportkarre der erörterten Art anzugeben, mit welcher eine Bodenreinigungsmaschine auf besonders einfache und ergonomisch günstige Weise aufgenommen bzw. abgesetzt werden kann. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass an der Radachsen-Halterung festgelegt sind : a) Abstützstreben ; b)   Aufnahmestäbe,   die in Eingriff mit in der Bodenremigungsmaschine vorgesehenen Ausnehmungen bringbar sind und c) in an sich bekannter Weise ein Handgriff. 



   Dieser besonders unkomplizierte Aufbau führt zu einer einfachen Fertigbarkeit der Transportkarre, wodurch ihre Gestehungskosten gering gehalten werden können. Daneben weist eine solche Transportkarre kleine Abmessungen und damit einen germgen Platzbedarf auf. Aufgrund der Tatsache, dass auf der Transportkarre befestigte Aufnahmestäbe mit Ausnehmungen der Bodenreinigungsmaschine in Eingriff bringbar sind, braucht diese Maschine weder zum Aufbringen auf die Transportkarre noch zum Abnehmen von der Transportkarre händisch gehoben werden. 



   In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass am Handgriff Halterungen für Ersatzteile der Bodenreinigungsmaschine, insbesondere für Ersatz-Zylinderbürsten angeordnet sind. 



   Damit ist sichergestellt, dass wichtige Ersatzteile an definierten und dem Benutzer der Bodenreinigungsmaschine bekannten Orten gelagert werden, sodass diese bei Bedarf jederzeit greifbar sind. 



   Weiters kann vorgesehen sein zumindest eine Verbindungseinrichtung, wie Seil, starrer Bügel od. dgl., welche einerends am Rahmen und andererends an einer auf die Transportkarre aufgenommenen Bodenremigungsmaschine festlegbar ist. 



   Damit kann die zu transportierende Bodenreinigungsmaschine sicher an der Transportkarre festgelegt werden. 



   Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt :
Fig.   l   eine Bodenreinigungsmaschine schematisch in Seitenansicht ;
Fig. 2 die Bodenreinigungsmaschine nach Fig. l schematisch von unten betrachtet ;
Fig. 3 eine erfindungsgemässe Transportkarre für eine Bodenreinigungsmaschine im Schrägriss und
Fig. 4 die Transportkarre nach Fig. 3 mit an ihr festgelegter Bodenreimgungsmaschine im Seitennss 

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In den Fig. 1 und 2 ist schematisch eine   erfindungsgemässe   Bodenreinigungsmaschine dargestellt. Sie umfasst im wesentlichen zwei beabstandet parallel zueinander verlaufende Seitenteile 1 und 2, in deren Abstand zwei Zylinderbürsten 3, 4 angeordnet sind.

   Diese Zylinderbürsten 3, 4 umfassen wie üblich eine Welle 31,41, auf welcher Borsten mit ihren einen Enden festgelegt sind und radial von dieser Welle 31,41 abstehen. 



   Die Symmetrieachsen 30,40 der Zylinderbürsten 3, 4 verlaufen im wesentlichen normal zu den Ebenen der Seitenteile 1, 2. Die Wellen 31,41 sind die Stirnseiten der Zylinderbürsten 3, 4 überragend ausgebildet und in den Seitenteilen 1, 2 drehbar gelagert. 



   Zwischen den Zylinderbüsten 3, 4 ist eine Trommel 5 angeordnet, deren Symmetrieachse 5'ebenfalls im wesentlichen normal zu den Ebenen der Seitenteile 1, 2 verläuft und in diesen drehbar gelagert ist. 



   Bevorzugterweise ist vorgesehen, dass die beiden Zylinderbürsten 3, 4 gegenläufig und die Trommel 5 im Sinne der hinteren Zylinderbürste 4 angetrieben werden (vgl. die Drehrichtungspfeile in Fig.   l).   Dieser Antrieb wird mittels eines Motors 6 erreicht, welcher innerhalb der-als Hohlzylinder ausgeführten-Trommel 5 angeordnet ist und dessen Stator an den Seitenteilen 1, 2 verankert ist (siehe Fig. 2). Seine Abtriebswelle 60 überragt die Stirnseite der Trommel 5 und reicht in eine am Seitenteil 2 festgelegte Getriebeanordnung 7 hinein. Diese verbindet die Motorabtriebswelle 60 mit den Antriebsritzel der Zylinderbürsten 3, 4 und der Trommel 5. 



   Die   erfindungsgemässe   Bodenreinigungsmaschine ist kein selbstfahrendes Gerät, sie muss vielmehr händisch weiterbewegt werden. Um dieses Weiterbewegen zu ermöglichen, ist an den oberen Enden der Seitenteile 1, 2 ein Stiel 10 festgelegt, der etwa in Hüfthöhe endet. Am Stiel 10 ist ein Frischwasserbehälter 13 angeordnet, von welchem Wasser nach unten geleitet und vor die Zylinderbürste 3 auf den zu reinigenden Boden oder auf die Bürste 3 in Form eines Sprühkegels aufgebracht wird. 



   Konkret erfolgt dieses Wasser-Aufbringen auf den zu reinigenden Boden oder auf die Zylinderbürste 3   folgendermassen :   Vom Frischwasserbehälter 13 wird über ein Ventil 90 (Kugelhahn od. dgl. ) und einen Schlauch 91 Wasser von einer Pumpe 92 angesaugt und über eine weitere Schlauchverbindung 93 einer Düse 94 oder einer ähnlichen Verteilvorrichtung zugeführt. Diese sprüht das Wasser fächerförmig über die gesamte Bürstenbreite vor die vordere Zylinderbürste 3 auf den Fussboden oder auf die Zylinderbürste 3. 



   Die beiden Zylinderbürsten 3, 4 schleudern den sich am Boden befindlichen Schmutz zusammen mit dem aufgesprühten Wasser in Richtung Trommel 5, wodurch auf der Trommel 5 ein Wasserfilm 52 gebildet wird, welcher den Schmutz an der Oberfläche der Trommel 5 hält. Im Fall des Aufbringens des Frischwassers direkt auf die Zylinderbürste 3 heben die Bürsten 3, 4 vom Boden lediglich den sich dort befindlichen Schmutz ab. Das auf die Bürste 3 aufgebrachte Wasser wird aber ebenso in Richtung Trommel 5 geschleudert, sodass sich auch hier der den Schmutz an der Trommeloberfläche haltende Wasserfilm 52 ausbilden kann. 



   Etwa bei der Ih-Position der Trommel 5 ist eine an der Trommel 5 anliegende Abstreifeinrichtung 14 vorgesehen, welche den verschmutzten Wasserfilm 52 von der Trommeloberfläche abhebt und in einen Schmutzwasserbehälter 15 leitet. Nach Passieren der Abstreifeinrichtung 14 wird in erörterter Weise ein neuer, mit vom Boden abgehobenem Schmutz versetzter Wasserfilm 52 auf die Trommel 5 aufgebracht. 



   Die Dicke des Wasserfilmes 52 ist von der vom Benutzer verwendeten Wassermenge abhängig. Die Wassermenge kann gering gehalten werden, um den entsprechenden Wasserfilm dünn auszubilden. Die Wassermenge ist aber in jedem Fall zumindest so hoch zu wählen, dass der Wasserfilm 52 den Schmutz am Trommelaussenmantel halten kann. 



   Zum Erreichen der ordnungsgemässen Funktion reicht es aus, wenn die Seitenteile 1, 2 als ebene Platten ausgebildet sind. Damit aber die Wellenenden und die Getriebeanordnung 7 nicht freiliegen, werden die 

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 Seitenteile 1, 2 bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel als Hohlkörper ausgebildet,   d. h.   sie umfassen, wie in der untenstehenden detaillierteren Erörterung des Aufbaus der erfindungsgemässen Bodenreinigungsmaschine noch erläutert werden wird, entsprechende Abdeckungen 11,12. 



   An den Seitenteilen 1, 2 ist weiters ein Fahrwerk angebracht. Es umfasst vier Räder 8, welche m relativ zu den Zylinderbürsten 3, 4 beweglichen Radaufhängungen 9 gelagert sind. Die Radaufhängungen 9 sind als Hebel ausgebildet, die Räder 8 sind an den ersten Enden dieser Hebel gelagert, während die zweiten Enden der Radaufhängungen 9 verschwenkbar an den Seitenteilen 1, 2 festgelegt sind. 



   Die hebelförmigen Radaufhängungen 9 können in Pfeilrichtung und zurück verschwenkt werden, sodass die Reinigungsmaschine den Boden wahlweise mit diesen Räder 8 (im abgesenkten Zustand) oder mit den Zylinderbürsten   3, 4 (im   angehobenen Zustand der Räder 8) berührt. In letzterem Zustand ist eine Reinigung des Bodens möglich, in ersterem Zustand kann die Maschine in einfacher Weise ohne Reinigungsaktivität verschoben werden. 



   Nach dieser überblicksmässigen Zusammenfassung des prinzipiellen Aufbaus einer Bodenreinigungsmaschine, zur Aufnahme welcher eine erfindungsgemässe Transportkarre geeignet ist, soll im folgenden die konkrete Konstruktionsweise dieser Transportkarre anhand der Fig. 3, 4 erläutert werden. 



   Die Transportkarre hat einen Rahmen 99, welcher lediglich aus vier Teilen gebildet ist : Zentraler Bauteil ist die Radachsen-Halterung 100, an welcher die Räder 101 drehbar gelagert sind. Weiters sind an der Radachsen-Halterung 100 ein Handgriff 102, Abstützstreben 103 und   Aufuahmestäbe   104 festgelegt. Die Radachsen- 
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 103 und die Aufnahmestäbe 104 festgelegt, während der Handgriff am Mittelstück   100'befestigt   ist. 



   Der Vorteil dieses dreiteiligen Aufbaus liegt darin, dass die Transportkarre sehr einfach für eine Vielzahl von unterschiedlich breiten Reinigungsmaschinen geeignet gemacht werden kann : Der prinzipielle Aufbau und die Grössen aller Komponenten bleibt gleich, lediglich die Länge des Mittelstückes 100'ist zu variieren. 



   Wie am besten der Fig. 25 zu entnehmen ist, dienen die Abstützstreben 103 dazu, die Transportkarre so abzustützen, dass ihr Handgriff 102 etwa senkrecht zum Boden verläuft. 



   Zum Festlegen einer Bodenreinigungsmaschine auf der Transportkarre dienen die   Aufnahmestäbe   104. Sie werden in Eingriff mit m der Bodenreinigungsmaschine, konkret in deren Seitenteilen 1, 2, eingelassenen Ausnehmungen 105, gebracht (vgl. Fig. 4). Anschliessend wird die Transportkarre gegen den Uhrzeigersinn verkippt, wodurch die Bodenreinigungsmaschine vom Boden abgehoben wird. Gleichzeitig werden auch die Abstützstreben 103 vom Boden abgehoben, sodass Transportkarre und Reinigungsmaschine nur noch auf den Rädern 101 der Transportkarre ruhen. Damit ist ein unbehindertes Verfahren von Transportkarre und Reinigungsmaschine möglich. 



   Das Absetzen der Reinigungsmaschine erfolgt in ähnlich einfacher Weise : Die Transportkarre wird im Uhrzeigersinn soweit verkippt, bis die Reinigungsmaschine Bodenkontakt hat (=Position gemäss   Fig. 4).   



  Abschliessend wird die Karre nach links (gemäss der Darstellung in Fig. 4) verschoben und somit die Aufnahmestäbe 104 aus den Ausnehmungen 105 herausgezogen. 



   Um eine besonders sichere Festlegung der Bodenreinigungsmaschine auf der Transportkarre sicherzustellen, ist eine Verbindungseinrichtung 108, die beispielsweise durch ein Seil, einen starrer Bügel od. dgl. gebildet ist vorgesehen. Diese ist einerends am Rahmen 99 der Transportkarre und andererends an der Bodenreinigungsmaschine festlegbar. 

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   Auf welcher Höhe diese Verbindungseinrichtung 108 festgelegt wird, ist grundsätzlich beliebig. Wie in der Zeichnung dargestellt, kann diese Verbindungseinrichtung 108 im Bereich des oberen Endes des Handgriffes 102 oder in dessen mittleren Abschnitt vorgesehen sein. Die Verbindungseinrichtung 108 kann weiters etwa normal zum Handgriff 102 und zum Stiel 10 der Bodenreinigungsmaschine verlaufen, alternativ dazu aber auch wie mit strichlierten Linien eingetragen, einen flachen Winkel zu Handgriff 102 und Stiel 10 einschliessen. Um sicherzustellen, dass diese Verbindungseinrichtung 108 nicht verloren geht, ist sie vorzugsweise fest mit der Transportkarre verbunden. 



   Am Handgriff 102 der Transportkarre sind Halterungen 106 für Ersatzteile der Bodenreinigungsmaschine, insbesondere für Ersatz-Zylinderbürsten, angeordnet. Darüberhinaus können am Rahmen 99 Verkleidungen angebracht sein, mit welchen das Erscheinungsbild der Transportkarre jenem der Bodenreinigungsmaschine angepasst werden kann.

Claims (3)

  1. ANSPRÜCHE 1. Transportkarre für eine Bodenreinigungsmaschine mit einem Rahmen (99) umfassend eine Radachsen-Halterung (100) mit hieran drehbar gelagerten Rädern (101), dadurch gekennzeichnet, dass an der Radachsen-Halterung (100) festgelegt sind : a) Abstützstreben (103) ; b) Aufnahmestäbe (104), die in Eingriff mit in der Bodenreinigungsmaschine vorgesehenen Ausnehmungen (105) bringbar sind und c) einen an sich bekannten Handgriff (102), der im abgestützten Zustand in Richtung der Aufstandspunkte der Abstützstreben (103) geneigt ist.
  2. 2. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Handgriff (102) Halterungen (106) für Ersatzteile der Bodenreinigungsmaschine, insbesondere für ErsatzZylinderbürsten angeordnet sind.
  3. 3. Transportkarre nach Anspruch 1 oder 2 gekennzeichnet durch zumindest eine Verbindungseinrichtung (108), wie Seil, starrer Bügel od. dgl., welche einerends am Rahmen (99) und andererends an einer auf die Transportkarre aufgenommenen Bodenreinigungsmaschine festlegbar ist.
AT0806800U 1998-04-14 2000-09-08 Transportkarre für eine bodenreinigungsmaschine AT5343U1 (de)

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