AT5343U1 - CARRIAGE FOR A FLOOR CLEANING MACHINE - Google Patents

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AT5343U1
AT5343U1 AT0806800U AT80682000U AT5343U1 AT 5343 U1 AT5343 U1 AT 5343U1 AT 0806800 U AT0806800 U AT 0806800U AT 80682000 U AT80682000 U AT 80682000U AT 5343 U1 AT5343 U1 AT 5343U1
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cleaning machine
floor cleaning
transport cart
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floor
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AT0806800U
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German (de)
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Rotowash Reinigungsmasch Gmbh
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Abstract

Transportkarre für eine Bodenreinigungsmaschine mit einem Rahmen (99) umfassend eine Radachsen-Halterung (100) mit hieran drehbar gelagerten Rädern (101), wobei an der Radachsen-Halterung (100) festgelegt sind: a) Abstützstreben (103); b) Aufnahmestäbe (104), die in Eingriff mit in der Bodenreinigungsmaschine vorgesehenen Ausnehmungen (105) bringbar sind und c) in an sich bekannter Weise ein Handgriff (102).Transport cart for a floor cleaning machine with a frame (99) comprising a wheel axle holder (100) with wheels (101) rotatably mounted thereon, the wheel axle holder (100) fixing: a) support struts (103); b) receiving rods (104) which can be brought into engagement with recesses (105) provided in the floor cleaning machine and c) a handle (102) in a manner known per se.

Description

       

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   Die Erfindung betrifft eine Transportkarre für eine Bodenreinigungsmaschine mit einem Rahmen umfassend eine Radachsen-Halterung mit hieran drehbar gelagerten Rädern. 



   Bislang sind im Stand der Technik keine speziell für Bodenreinigungsmaschinen konzipierten Transportkarren bekannt. Zur Bewegung von Bodenreinigungsmaschinen musste man deshalb bisher das an ihr festgelegte Fahrwerk verwenden-sofern ein solches überhaupt vorhanden war- oder man musste ganz gewöhnliche Transportwägen umfassend einen Rahmen, vier Räder, eine Ladefläche und einen Handgriff einsetzen. Problematisch erwiesen sich bei ersterer Weiterbewegungsmöglichkeit die relativ kleinen Räder der maschineneigenen Fahrwerke. Sie gestalteten das Überfahren von Hindernissen, wie z. B. Türschwellen oder niedriger Stufen schwierig. 



   Dieser Nachteil tritt bei den als zweites angeführten Transportkarren aufgrund ihrer doch deutlich grösseren Räder nicht auf. Nachteilig ist bei dieser Art der Weiterbewegung der Bodenreinigungsmaschine allerdings der Umstand, dass die Maschine händisch auf die und von der Ladefläche gehoben werden muss. Diese Arbeit ist zeitaufwendig und körperlich anstrengend. 



   Es ist Aufgabe der Erfindung, eine einfach aufgebaute Transportkarre der erörterten Art anzugeben, mit welcher eine Bodenreinigungsmaschine auf besonders einfache und ergonomisch günstige Weise aufgenommen bzw. abgesetzt werden kann. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass an der Radachsen-Halterung festgelegt sind : a) Abstützstreben ; b)   Aufnahmestäbe,   die in Eingriff mit in der Bodenremigungsmaschine vorgesehenen Ausnehmungen bringbar sind und c) in an sich bekannter Weise ein Handgriff. 



   Dieser besonders unkomplizierte Aufbau führt zu einer einfachen Fertigbarkeit der Transportkarre, wodurch ihre Gestehungskosten gering gehalten werden können. Daneben weist eine solche Transportkarre kleine Abmessungen und damit einen germgen Platzbedarf auf. Aufgrund der Tatsache, dass auf der Transportkarre befestigte Aufnahmestäbe mit Ausnehmungen der Bodenreinigungsmaschine in Eingriff bringbar sind, braucht diese Maschine weder zum Aufbringen auf die Transportkarre noch zum Abnehmen von der Transportkarre händisch gehoben werden. 



   In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass am Handgriff Halterungen für Ersatzteile der Bodenreinigungsmaschine, insbesondere für Ersatz-Zylinderbürsten angeordnet sind. 



   Damit ist sichergestellt, dass wichtige Ersatzteile an definierten und dem Benutzer der Bodenreinigungsmaschine bekannten Orten gelagert werden, sodass diese bei Bedarf jederzeit greifbar sind. 



   Weiters kann vorgesehen sein zumindest eine Verbindungseinrichtung, wie Seil, starrer Bügel od. dgl., welche einerends am Rahmen und andererends an einer auf die Transportkarre aufgenommenen Bodenremigungsmaschine festlegbar ist. 



   Damit kann die zu transportierende Bodenreinigungsmaschine sicher an der Transportkarre festgelegt werden. 



   Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt :
Fig.   l   eine Bodenreinigungsmaschine schematisch in Seitenansicht ;
Fig. 2 die Bodenreinigungsmaschine nach Fig. l schematisch von unten betrachtet ;
Fig. 3 eine erfindungsgemässe Transportkarre für eine Bodenreinigungsmaschine im Schrägriss und
Fig. 4 die Transportkarre nach Fig. 3 mit an ihr festgelegter Bodenreimgungsmaschine im Seitennss 

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In den Fig. 1 und 2 ist schematisch eine   erfindungsgemässe   Bodenreinigungsmaschine dargestellt. Sie umfasst im wesentlichen zwei beabstandet parallel zueinander verlaufende Seitenteile 1 und 2, in deren Abstand zwei Zylinderbürsten 3, 4 angeordnet sind.

   Diese Zylinderbürsten 3, 4 umfassen wie üblich eine Welle 31,41, auf welcher Borsten mit ihren einen Enden festgelegt sind und radial von dieser Welle 31,41 abstehen. 



   Die Symmetrieachsen 30,40 der Zylinderbürsten 3, 4 verlaufen im wesentlichen normal zu den Ebenen der Seitenteile 1, 2. Die Wellen 31,41 sind die Stirnseiten der Zylinderbürsten 3, 4 überragend ausgebildet und in den Seitenteilen 1, 2 drehbar gelagert. 



   Zwischen den Zylinderbüsten 3, 4 ist eine Trommel 5 angeordnet, deren Symmetrieachse 5'ebenfalls im wesentlichen normal zu den Ebenen der Seitenteile 1, 2 verläuft und in diesen drehbar gelagert ist. 



   Bevorzugterweise ist vorgesehen, dass die beiden Zylinderbürsten 3, 4 gegenläufig und die Trommel 5 im Sinne der hinteren Zylinderbürste 4 angetrieben werden (vgl. die Drehrichtungspfeile in Fig.   l).   Dieser Antrieb wird mittels eines Motors 6 erreicht, welcher innerhalb der-als Hohlzylinder ausgeführten-Trommel 5 angeordnet ist und dessen Stator an den Seitenteilen 1, 2 verankert ist (siehe Fig. 2). Seine Abtriebswelle 60 überragt die Stirnseite der Trommel 5 und reicht in eine am Seitenteil 2 festgelegte Getriebeanordnung 7 hinein. Diese verbindet die Motorabtriebswelle 60 mit den Antriebsritzel der Zylinderbürsten 3, 4 und der Trommel 5. 



   Die   erfindungsgemässe   Bodenreinigungsmaschine ist kein selbstfahrendes Gerät, sie muss vielmehr händisch weiterbewegt werden. Um dieses Weiterbewegen zu ermöglichen, ist an den oberen Enden der Seitenteile 1, 2 ein Stiel 10 festgelegt, der etwa in Hüfthöhe endet. Am Stiel 10 ist ein Frischwasserbehälter 13 angeordnet, von welchem Wasser nach unten geleitet und vor die Zylinderbürste 3 auf den zu reinigenden Boden oder auf die Bürste 3 in Form eines Sprühkegels aufgebracht wird. 



   Konkret erfolgt dieses Wasser-Aufbringen auf den zu reinigenden Boden oder auf die Zylinderbürste 3   folgendermassen :   Vom Frischwasserbehälter 13 wird über ein Ventil 90 (Kugelhahn od. dgl. ) und einen Schlauch 91 Wasser von einer Pumpe 92 angesaugt und über eine weitere Schlauchverbindung 93 einer Düse 94 oder einer ähnlichen Verteilvorrichtung zugeführt. Diese sprüht das Wasser fächerförmig über die gesamte Bürstenbreite vor die vordere Zylinderbürste 3 auf den Fussboden oder auf die Zylinderbürste 3. 



   Die beiden Zylinderbürsten 3, 4 schleudern den sich am Boden befindlichen Schmutz zusammen mit dem aufgesprühten Wasser in Richtung Trommel 5, wodurch auf der Trommel 5 ein Wasserfilm 52 gebildet wird, welcher den Schmutz an der Oberfläche der Trommel 5 hält. Im Fall des Aufbringens des Frischwassers direkt auf die Zylinderbürste 3 heben die Bürsten 3, 4 vom Boden lediglich den sich dort befindlichen Schmutz ab. Das auf die Bürste 3 aufgebrachte Wasser wird aber ebenso in Richtung Trommel 5 geschleudert, sodass sich auch hier der den Schmutz an der Trommeloberfläche haltende Wasserfilm 52 ausbilden kann. 



   Etwa bei der Ih-Position der Trommel 5 ist eine an der Trommel 5 anliegende Abstreifeinrichtung 14 vorgesehen, welche den verschmutzten Wasserfilm 52 von der Trommeloberfläche abhebt und in einen Schmutzwasserbehälter 15 leitet. Nach Passieren der Abstreifeinrichtung 14 wird in erörterter Weise ein neuer, mit vom Boden abgehobenem Schmutz versetzter Wasserfilm 52 auf die Trommel 5 aufgebracht. 



   Die Dicke des Wasserfilmes 52 ist von der vom Benutzer verwendeten Wassermenge abhängig. Die Wassermenge kann gering gehalten werden, um den entsprechenden Wasserfilm dünn auszubilden. Die Wassermenge ist aber in jedem Fall zumindest so hoch zu wählen, dass der Wasserfilm 52 den Schmutz am Trommelaussenmantel halten kann. 



   Zum Erreichen der ordnungsgemässen Funktion reicht es aus, wenn die Seitenteile 1, 2 als ebene Platten ausgebildet sind. Damit aber die Wellenenden und die Getriebeanordnung 7 nicht freiliegen, werden die 

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 Seitenteile 1, 2 bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel als Hohlkörper ausgebildet,   d. h.   sie umfassen, wie in der untenstehenden detaillierteren Erörterung des Aufbaus der erfindungsgemässen Bodenreinigungsmaschine noch erläutert werden wird, entsprechende Abdeckungen 11,12. 



   An den Seitenteilen 1, 2 ist weiters ein Fahrwerk angebracht. Es umfasst vier Räder 8, welche m relativ zu den Zylinderbürsten 3, 4 beweglichen Radaufhängungen 9 gelagert sind. Die Radaufhängungen 9 sind als Hebel ausgebildet, die Räder 8 sind an den ersten Enden dieser Hebel gelagert, während die zweiten Enden der Radaufhängungen 9 verschwenkbar an den Seitenteilen 1, 2 festgelegt sind. 



   Die hebelförmigen Radaufhängungen 9 können in Pfeilrichtung und zurück verschwenkt werden, sodass die Reinigungsmaschine den Boden wahlweise mit diesen Räder 8 (im abgesenkten Zustand) oder mit den Zylinderbürsten   3, 4 (im   angehobenen Zustand der Räder 8) berührt. In letzterem Zustand ist eine Reinigung des Bodens möglich, in ersterem Zustand kann die Maschine in einfacher Weise ohne Reinigungsaktivität verschoben werden. 



   Nach dieser überblicksmässigen Zusammenfassung des prinzipiellen Aufbaus einer Bodenreinigungsmaschine, zur Aufnahme welcher eine erfindungsgemässe Transportkarre geeignet ist, soll im folgenden die konkrete Konstruktionsweise dieser Transportkarre anhand der Fig. 3, 4 erläutert werden. 



   Die Transportkarre hat einen Rahmen 99, welcher lediglich aus vier Teilen gebildet ist : Zentraler Bauteil ist die Radachsen-Halterung 100, an welcher die Räder 101 drehbar gelagert sind. Weiters sind an der Radachsen-Halterung 100 ein Handgriff 102, Abstützstreben 103 und   Aufuahmestäbe   104 festgelegt. Die Radachsen- 
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 103 und die Aufnahmestäbe 104 festgelegt, während der Handgriff am Mittelstück   100'befestigt   ist. 



   Der Vorteil dieses dreiteiligen Aufbaus liegt darin, dass die Transportkarre sehr einfach für eine Vielzahl von unterschiedlich breiten Reinigungsmaschinen geeignet gemacht werden kann : Der prinzipielle Aufbau und die Grössen aller Komponenten bleibt gleich, lediglich die Länge des Mittelstückes 100'ist zu variieren. 



   Wie am besten der Fig. 25 zu entnehmen ist, dienen die Abstützstreben 103 dazu, die Transportkarre so abzustützen, dass ihr Handgriff 102 etwa senkrecht zum Boden verläuft. 



   Zum Festlegen einer Bodenreinigungsmaschine auf der Transportkarre dienen die   Aufnahmestäbe   104. Sie werden in Eingriff mit m der Bodenreinigungsmaschine, konkret in deren Seitenteilen 1, 2, eingelassenen Ausnehmungen 105, gebracht (vgl. Fig. 4). Anschliessend wird die Transportkarre gegen den Uhrzeigersinn verkippt, wodurch die Bodenreinigungsmaschine vom Boden abgehoben wird. Gleichzeitig werden auch die Abstützstreben 103 vom Boden abgehoben, sodass Transportkarre und Reinigungsmaschine nur noch auf den Rädern 101 der Transportkarre ruhen. Damit ist ein unbehindertes Verfahren von Transportkarre und Reinigungsmaschine möglich. 



   Das Absetzen der Reinigungsmaschine erfolgt in ähnlich einfacher Weise : Die Transportkarre wird im Uhrzeigersinn soweit verkippt, bis die Reinigungsmaschine Bodenkontakt hat (=Position gemäss   Fig. 4).   



  Abschliessend wird die Karre nach links (gemäss der Darstellung in Fig. 4) verschoben und somit die Aufnahmestäbe 104 aus den Ausnehmungen 105 herausgezogen. 



   Um eine besonders sichere Festlegung der Bodenreinigungsmaschine auf der Transportkarre sicherzustellen, ist eine Verbindungseinrichtung 108, die beispielsweise durch ein Seil, einen starrer Bügel od. dgl. gebildet ist vorgesehen. Diese ist einerends am Rahmen 99 der Transportkarre und andererends an der Bodenreinigungsmaschine festlegbar. 

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   Auf welcher Höhe diese Verbindungseinrichtung 108 festgelegt wird, ist grundsätzlich beliebig. Wie in der Zeichnung dargestellt, kann diese Verbindungseinrichtung 108 im Bereich des oberen Endes des Handgriffes 102 oder in dessen mittleren Abschnitt vorgesehen sein. Die Verbindungseinrichtung 108 kann weiters etwa normal zum Handgriff 102 und zum Stiel 10 der Bodenreinigungsmaschine verlaufen, alternativ dazu aber auch wie mit strichlierten Linien eingetragen, einen flachen Winkel zu Handgriff 102 und Stiel 10 einschliessen. Um sicherzustellen, dass diese Verbindungseinrichtung 108 nicht verloren geht, ist sie vorzugsweise fest mit der Transportkarre verbunden. 



   Am Handgriff 102 der Transportkarre sind Halterungen 106 für Ersatzteile der Bodenreinigungsmaschine, insbesondere für Ersatz-Zylinderbürsten, angeordnet. Darüberhinaus können am Rahmen 99 Verkleidungen angebracht sein, mit welchen das Erscheinungsbild der Transportkarre jenem der Bodenreinigungsmaschine angepasst werden kann.



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   The invention relates to a trolley for a floor cleaning machine with a frame comprising a wheel axle holder with wheels rotatably mounted thereon.



   So far, no trolleys specially designed for floor cleaning machines are known in the prior art. So to move floor cleaning machines, you had to use the chassis attached to them - if there was one - or you had to use ordinary trolleys comprising a frame, four wheels, a loading surface and a handle. The relatively small wheels of the machine's own undercarriages proved to be problematic in the first possibility of further movement. They designed to drive over obstacles such as B. Door thresholds or lower steps difficult.



   This disadvantage does not occur in the transport carts mentioned as the second because of their significantly larger wheels. A disadvantage of this type of further movement of the floor cleaning machine is, however, the fact that the machine has to be lifted manually onto and off the loading area. This work is time consuming and physically demanding.



   It is an object of the invention to provide a simply constructed transport cart of the type discussed, with which a floor cleaning machine can be picked up or set down in a particularly simple and ergonomically advantageous manner.



   This is achieved according to the invention in that the following are fixed to the wheel axle holder: a) support struts; b) receiving rods which can be brought into engagement with recesses provided in the floor cleaning machine and c) a handle in a manner known per se.



   This particularly uncomplicated structure leads to the transport cart being easy to manufacture, as a result of which its production costs can be kept low. In addition, such a trolley has small dimensions and thus requires a lot of space. Due to the fact that mounting rods attached to the trolley can be brought into engagement with recesses in the floor cleaning machine, this machine does not have to be lifted by hand either for application to the trolley or for removal from the trolley.



   In a development of the invention it can be provided that holders for spare parts of the floor cleaning machine, in particular for spare cylinder brushes, are arranged on the handle.



   This ensures that important spare parts are stored at defined locations that are known to the user of the floor cleaning machine, so that they can be reached at any time if necessary.



   Furthermore, it can be provided at least one connecting device, such as a rope, rigid bracket or the like, which can be fixed at one end on the frame and at the other end on a floor cleaning machine accommodated on the transport cart.



   This allows the floor cleaning machine to be transported to be securely attached to the trolley.



   The invention is explained in more detail below with reference to the accompanying drawings. It shows :
Figure l shows a floor cleaning machine schematically in side view.
FIG. 2 shows the floor cleaning machine according to FIG. 1 viewed schematically from below;
Fig. 3 shows a trolley according to the invention for a floor cleaning machine in an oblique view and
Fig. 4 shows the trolley according to Fig. 3 with the floor cleaning machine attached to it in Seitennss

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1 and 2 schematically show a floor cleaning machine according to the invention. It essentially comprises two spaced parallel side parts 1 and 2, at a distance from which two cylinder brushes 3, 4 are arranged.

   As usual, these cylinder brushes 3, 4 comprise a shaft 31, 41, on which bristles are fixed with their one ends and project radially from this shaft 31, 41.



   The axes of symmetry 30, 40 of the cylinder brushes 3, 4 run essentially normal to the planes of the side parts 1, 2. The shafts 31, 41 are designed to project over the end faces of the cylinder brushes 3, 4 and are rotatably supported in the side parts 1, 2.



   Arranged between the cylinder busts 3, 4 is a drum 5, the axis of symmetry 5 'of which also runs essentially normal to the planes of the side parts 1, 2 and is rotatably mounted therein.



   It is preferably provided that the two cylinder brushes 3, 4 are driven in opposite directions and the drum 5 is driven in the sense of the rear cylinder brush 4 (cf. the direction arrows in FIG. 1). This drive is achieved by means of a motor 6, which is arranged inside the drum 5, which is designed as a hollow cylinder, and whose stator is anchored to the side parts 1, 2 (see FIG. 2). Its output shaft 60 projects beyond the end face of the drum 5 and extends into a gear arrangement 7 fixed on the side part 2. This connects the motor output shaft 60 to the drive pinion of the cylinder brushes 3, 4 and the drum 5.



   The floor cleaning machine according to the invention is not a self-propelled device, but rather has to be moved manually. In order to enable this further movement, a handle 10 is fixed to the upper ends of the side parts 1, 2, which ends approximately at waist height. On the stem 10 there is a fresh water container 13, from which water is directed downwards and is applied in front of the cylinder brush 3 to the floor to be cleaned or to the brush 3 in the form of a spray cone.



   Specifically, this water is applied to the floor to be cleaned or to the cylinder brush 3 as follows: From the fresh water tank 13, water is drawn in by a pump 92 via a valve 90 (ball valve or the like) and a hose 91, and one via a further hose connection 93 Nozzle 94 or similar distribution device supplied. This sprays the water in a fan shape across the entire brush width in front of the front cylinder brush 3 on the floor or on the cylinder brush 3.



   The two cylinder brushes 3, 4 fling the dirt located on the floor together with the sprayed water in the direction of the drum 5, as a result of which a water film 52 is formed on the drum 5, which holds the dirt on the surface of the drum 5. If the fresh water is applied directly to the cylinder brush 3, the brushes 3, 4 only lift the dirt from the floor. However, the water applied to the brush 3 is also thrown in the direction of the drum 5, so that the water film 52 holding the dirt on the drum surface can also form here.



   At the Ih position of the drum 5, a stripping device 14 is provided, which lifts the dirty water film 52 from the drum surface and directs it into a dirty water tank 15. After passing through the stripping device 14, a new water film 52, with dirt removed from the floor, is applied to the drum 5 in the manner discussed.



   The thickness of the water film 52 depends on the amount of water used by the user. The amount of water can be kept low in order to make the corresponding water film thin. In any case, the amount of water must be selected at least so high that the water film 52 can hold the dirt on the drum outer jacket.



   To achieve the proper function, it is sufficient if the side parts 1, 2 are designed as flat plates. So that the shaft ends and the gear arrangement 7 are not exposed, the

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 Side parts 1, 2 formed in the embodiment shown in the drawings as a hollow body, d. H. they include, as will be explained in the detailed discussion of the construction of the floor cleaning machine according to the invention below, corresponding covers 11, 12.



   A chassis is also attached to the side parts 1, 2. It comprises four wheels 8, which are mounted m movable wheel suspensions 9 relative to the cylinder brushes 3, 4. The wheel suspensions 9 are designed as levers, the wheels 8 are mounted on the first ends of these levers, while the second ends of the wheel suspensions 9 are pivotally attached to the side parts 1, 2.



   The lever-shaped wheel suspensions 9 can be pivoted in the direction of the arrow and back, so that the cleaning machine either touches the floor with these wheels 8 (in the lowered state) or with the cylinder brushes 3, 4 (in the raised state of the wheels 8). In the latter state, the floor can be cleaned; in the former state, the machine can be easily moved without cleaning activity.



   After this summary of the basic structure of a floor cleaning machine for receiving which a transport trolley according to the invention is suitable, the concrete construction of this transport trolley will be explained below with reference to FIGS. 3, 4.



   The trolley has a frame 99, which is formed from only four parts: The central component is the wheel axle holder 100, on which the wheels 101 are rotatably mounted. Furthermore, a handle 102, support struts 103 and receiving rods 104 are fixed to the wheel axle holder 100. The wheel axles
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 103 and the receiving rods 104 fixed, while the handle is attached to the center piece 100 '.



   The advantage of this three-part construction is that the trolley can be made very easily suitable for a large number of cleaning machines of different widths: the basic construction and the size of all components remain the same, only the length of the center piece 100 'has to be varied.



   As can best be seen from FIG. 25, the support struts 103 serve to support the transport cart in such a way that its handle 102 runs approximately perpendicular to the ground.



   The holding rods 104 are used to fix a floor cleaning machine on the transport cart. They are brought into engagement with recesses 105 in the floor cleaning machine, specifically in the side parts 1, 2 thereof (cf. FIG. 4). The trolley is then tilted counter-clockwise, lifting the floor cleaning machine off the floor. At the same time, the support struts 103 are also lifted off the ground, so that the trolley and cleaning machine now only rest on the wheels 101 of the trolley. This means that the trolley and cleaning machine can move freely.



   The cleaning machine is set down in a similarly simple manner: the transport cart is tilted clockwise until the cleaning machine is in contact with the ground (= position according to FIG. 4).



  Finally, the cart is shifted to the left (as shown in FIG. 4) and thus the receiving rods 104 are pulled out of the recesses 105.



   In order to ensure a particularly secure fixing of the floor cleaning machine on the trolley, a connecting device 108 is provided, which is formed, for example, by a rope, a rigid bracket or the like. This can be fixed at one end on the frame 99 of the trolley and at the other end on the floor cleaning machine.

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   The height at which this connecting device 108 is fixed is basically arbitrary. As shown in the drawing, this connecting device 108 can be provided in the region of the upper end of the handle 102 or in the middle section thereof. The connecting device 108 can furthermore run approximately normal to the handle 102 and to the handle 10 of the floor cleaning machine, but alternatively, as shown with dashed lines, include a flat angle to the handle 102 and handle 10. In order to ensure that this connecting device 108 is not lost, it is preferably firmly connected to the transport cart.



   Brackets 106 for spare parts of the floor cleaning machine, in particular for replacement cylinder brushes, are arranged on the handle 102 of the transport cart. In addition, 99 panels can be attached to the frame, with which the appearance of the transport cart can be adapted to that of the floor cleaning machine.


    

Claims (3)

ANSPRÜCHE 1. Transportkarre für eine Bodenreinigungsmaschine mit einem Rahmen (99) umfassend eine Radachsen-Halterung (100) mit hieran drehbar gelagerten Rädern (101), dadurch gekennzeichnet, dass an der Radachsen-Halterung (100) festgelegt sind : a) Abstützstreben (103) ; b) Aufnahmestäbe (104), die in Eingriff mit in der Bodenreinigungsmaschine vorgesehenen Ausnehmungen (105) bringbar sind und c) einen an sich bekannten Handgriff (102), der im abgestützten Zustand in Richtung der Aufstandspunkte der Abstützstreben (103) geneigt ist.  1. Transport cart for a floor cleaning machine with a frame (99) comprising a wheel axle holder (100) with wheels (101) rotatably mounted thereon, characterized in that the wheel axle holder (100) fixes: a) support struts (103 ); b) receiving rods (104) which can be brought into engagement with recesses (105) provided in the floor cleaning machine and c) a handle (102) known per se which, in the supported state, is inclined in the direction of the contact points of the support struts (103). 2. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Handgriff (102) Halterungen (106) für Ersatzteile der Bodenreinigungsmaschine, insbesondere für ErsatzZylinderbürsten angeordnet sind. 2. Transport cart according to claim 1, characterized in that brackets (106) for spare parts of the floor cleaning machine, in particular for spare cylinder brushes, are arranged on the handle (102). 3. Transportkarre nach Anspruch 1 oder 2 gekennzeichnet durch zumindest eine Verbindungseinrichtung (108), wie Seil, starrer Bügel od. dgl., welche einerends am Rahmen (99) und andererends an einer auf die Transportkarre aufgenommenen Bodenreinigungsmaschine festlegbar ist. 3. Transport cart according to claim 1 or 2, characterized by at least one connecting device (108), such as a rope, rigid bracket or the like, which can be fixed at one end on the frame (99) and at the other end on a floor cleaning machine received on the transport cart.
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