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Die Erfindung betrifft eine Trittschalldämmung zum Einbau zwischen einem Unterboden und einem darüber verlegten, begehbaren Boden, insbesondere Holzboden, Parkettboden oder Laminatboden.
Derartige Trittschalldämmungen werden als Zwischenlage zwischen einem Unterboden, beispielsweise einem Estrich, und einem darüber verlegten begehbaren Boden, beispielsweise einem Parkettboden oder einem sonstigen Holzboden, eingelegt, um die durch das Begehen des Bodens auftretende Schallentwicklung von darunterliegenden und benachbarten Räumen fernzuhalten bzw. zu dämmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Trittschalldämmung mit insbesondere im Hinblick auf die Dämmwirkung und die Formstabilität verbesserten Eigenschaften zu schaffen.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Trittschalldämmung ein textiles Flächengebilde aufweist, das auf wenigstens einer Seite mit einer flexiblen flächigen Auflage verbunden und zumindest bereichsweise abgedeckt ist.
Die erfindungsgemässe Trittschalldämmung weist eine optimale Dämmwirkung auf, und zwar nicht nur im Hinblick auf eine Schalldämmung, sondern zugleich auch eine Wärmedämmung.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der das textile Flächengebilde ein Filz ist, wobei sich herausgestellt hat, dass ein Schafschurwollfilz beim Verarbeiten und auch bei hohen Belastungen eine hohe Formstabilität aufweist.
Die vorzugsweise auf der Oberseite des textilen Flächengebildes angeordnete Auflage besteht vorzugsweise aus Papier oder einem dünnen Karton. Sie kann flächig mit dem textilen Flächengebilde verklebt sein und verhindert ein Einklemmen der Fasern des textilen Flächengebildes bei der Verlegung des darüberliegenden Bodens.
Filze aus natürlichen tierischen oder pflanzlichen Werkstoffen, insbesondere Schafschurwollfilze, zeichnen sich auch durch eine stark feuchtigkeitsausgleichende Eigenschaft aus, beispielsweise kann Schafwolle bis zu über 30 % ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und diese langsam wieder abgeben, ohne an Dämmwirkung zu verlieren. Auf diese Weise wirkt die Schafwolle regulierend auf das Raumklima und sorgt für behagliches Wohnen. Auch haben Filze aus natürlichen Werkstoffen die Eigenschaft, schädliche Substanzen und unangenehme Gerüche zu binden.
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Die erfindungsgemässe Trittschalldämmung ist besonders einfach zu verlegen, da sie in Form einer aufgerollten Bahn an die Baustelle geliefert werden kann. Es brauchen dann auf den Estrich nur mehr die Bahnen abgelängt zu werden. Während der Verarbeitung sind sie auf der Auflage ohne Beschädigungen begehbar, was ein Verlegen des darüberliegenden Bodens, beispielsweise eines Parketts, wesentlich erleichtert.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind anhand der nachstehenden Figurenbeschreibung näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt eine zu einer Rolle aufgerollten Bahn einer erfindungsgemässen Trittschalldämmung,
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ächengebi) deSchafschurwollfilz verklebt ist. Die Auflage selbst besteht aus Papier, vorzugsweise einem stärkeren Kraftpapier oder aus einem dünnen Karton. Durch Sie wird der Schafschurwollfilz perfekt in Form gehalten, und die Oberseite des Schafschurwollfilzes ist gegen Beschädigungen geschützt. Damit kann die Trittschalldämmung einerseits während der Verlegung begangen werden, was eine einfachere Verlegung erlaubt. Andererseits wird auch vermieden, dass Fasern des Schafschurwollfilzes beim Verlegen eingeklemmt werden.
Schliesslich begünstigt die Auflage aus flexiblem, flächigen Material, beispielsweise einem Papier, auch eine einfache Rollenbildung, wie es in Fig. 1 stark schematisch dargestellt ist.
Die Rolle ist mit 1 b bezeichnet. Die Trittschalldämmung 1 kann dann in Form einer Bahn von dieser Rolle abgerollt und auf das gewünschte Mass abgelängt werden. Selbstverständlich kann die Rolle in der Praxis einen beispielsweise zylindrischen Kern aufweisen. Ausserdem ist natürlich eine Aufrollung gewünscht und in der Praxis vorteilhaft, bei der die aufgerollten Filzschichten aneinanderliegen, wobei hier die vorzugsweise papierene Auflage als Trennschicht wirkt. Die Fig. 1 ist also als stark schematisierte Darstellung zu sehen.
Die Dicke des textilen Flächengebildes liegt günstigerweise zwischen 1 mm und 5 mm. Es hat sich gezeigt, dass damit eine optimale Wärme- und Schalldämmwirkung erreicht werden
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kann. Die Dicke der Auflage braucht nur weniger als 1 mm, vorzugsweise weniger als 0, 5 mm sein.
Die Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Trittschalldämmung in einem vertikalen Schnitt. Die Trittschalldämmung 1 ist zwischen dem Unterboden (Estrich 6) und dem eigentlichen begehbaren Boden 5 angeordnet. Die in der Fig. 3 vorgesehenen Spalte zwischen der Trittschalldämmung und dem Unterboden 6 bzw. dem Boden 5 sind in der Praxis nicht vorhanden. Sie dienen nur der übersichtlicheren zeichnerischen Darstellung.
In Wirklichkeit liegt die Trittschalldämmung 1 satt auf dem Unterboden auf, und auf der Oberseite, nämlich auf der vorzugsweise papierenen Auflage 4, liegt der Parkett 5 satt an.
Es hat sich gezeigt, dass sich bei einem Flächengewicht im Bereich von 300 g/m2 bis 500 g/m2 eine besonders günstige mechanisch stabile und in der Dämmwirkung bestens geeignete Trittschalldämmung ausbilden lässt. Das flexible Flächengebilde ermöglicht es, Unebenheiten des Unterbodens gut auszugleichen, wodurch auch bei punktuellen Belastungen Hohlräume vermieden werden. Ausserdem wird ein hoher Gehkomfort erreicht.
Schliesslich weist die erfindungsgemässe Trittschalldämmung noch die günstige Eigenschaft auf, dass sie aus rein biologisch abbaubaren Materialien, beispielsweise dem genannten Schafschurwollfilz und einem Papier, herstellbar ist.
Neben dem genannten Filz sind grundsätzlich auch andere textile Flächengebilde, wie beispielsweise Gewebe oder Gestricke, in ein oder mehreren Lagen denkbar und möglich.
Auch für die Auflage können andere Materialien als Papier oder Karton verwendet werden.
Günstig ist jedoch, wenn diese atmungsaktiv sind, um eine raumklimatisch ausgleichende Wirkung zu haben. Trotz der biologischen Materialien kann die erfindungsgemässe Trittschalldämmung schwer entflammbar und gegen Schädlinge, insbesondere Motten, geschützt ausgebildet werden.
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The invention relates to impact sound insulation for installation between a sub-floor and a walk-in floor laid above it, in particular wooden floor, parquet floor or laminate floor.
Impact sound insulation of this type is inserted as an intermediate layer between a sub-floor, for example a screed, and a walkable floor, for example a parquet floor or other wooden floor, laid over it, in order to keep the sound development that occurs when walking on the floor away from or underneath and adjacent rooms.
The object of the invention is to provide impact sound insulation with properties which are improved, in particular with regard to the insulating effect and the dimensional stability.
According to the invention, this is achieved in that the impact sound insulation has a textile fabric which is connected on at least one side to a flexible flat support and is covered at least in some areas.
The impact sound insulation according to the invention has an optimal insulation effect, and not only with regard to sound insulation, but also also thermal insulation.
An embodiment in which the textile fabric is a felt is particularly advantageous, it being found that a new wool felt has high dimensional stability during processing and also under high loads.
The support, which is preferably arranged on the top of the textile fabric, preferably consists of paper or a thin cardboard. It can be glued flat to the textile fabric and prevents the fibers of the textile fabric from becoming trapped when the floor above is laid.
Felts made from natural animal or vegetable materials, in particular sheep's wool, are also characterized by a strong moisture-balancing property, for example sheep's wool can absorb up to 30% of its own weight in moisture and slowly release it again without losing its insulating effect. In this way, the sheep's wool regulates the room climate and ensures comfortable living. Felt made from natural materials also have the property of binding harmful substances and unpleasant smells.
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The impact sound insulation according to the invention is particularly easy to install since it can be delivered to the construction site in the form of a rolled-up web. It is then only necessary to cut the sheets to length on the screed. During processing, they can be walked on without damage, which makes it much easier to lay the floor above, for example parquet.
Further advantages and details of the invention are explained in more detail with reference to the description of the figures below.
1 shows a web of an impact sound insulation according to the invention rolled up into a roll,
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achengebi) de sheep's wool felt is glued. The pad itself is made of paper, preferably a stronger kraft paper or a thin cardboard. It keeps the sheep's wool felt in perfect shape, and the top of the sheep's wool felt is protected against damage. On the one hand, the impact sound insulation can be walked on during installation, which allows easier installation. On the other hand, it is also avoided that fibers of the sheep's wool felt are pinched when laying.
Finally, the support made of flexible, flat material, for example paper, also favors simple roll formation, as is shown very schematically in FIG. 1.
The role is labeled 1 b. The impact sound insulation 1 can then be unrolled from this roll in the form of a web and cut to the desired size. In practice, of course, the roller can have a cylindrical core, for example. In addition, a roll-up is, of course, desired and advantageous in practice, in which the rolled-up felt layers lie against one another, with the preferably paper support acting as a separating layer. 1 can thus be seen as a highly schematic representation.
The thickness of the textile fabric is advantageously between 1 mm and 5 mm. It has been shown that an optimal heat and sound insulation effect can be achieved
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can. The thickness of the support only needs to be less than 1 mm, preferably less than 0.5 mm.
3 shows an embodiment of the impact sound insulation according to the invention in a vertical section. The impact sound insulation 1 is arranged between the sub-floor (screed 6) and the actual walk-on floor 5. The gaps provided in FIG. 3 between the impact sound insulation and the sub-floor 6 or the floor 5 are not available in practice. They only serve for a clearer graphic representation.
In reality, the impact sound insulation 1 lies well on the sub-floor, and on the top, namely on the preferably paper pad 4, the parquet 5 lies well.
It has been shown that with a weight per unit area in the range from 300 g / m2 to 500 g / m2, particularly favorable mechanically stable and sound insulation that is ideally suited can be formed. The flexible fabric enables the unevenness of the sub-floor to be evened out well, thereby avoiding cavities even under point loads. In addition, a high level of walking comfort is achieved.
Finally, the impact sound insulation according to the invention also has the advantageous property that it can be produced from purely biodegradable materials, for example the sheep's wool felt mentioned and a paper.
In addition to the felt mentioned, other textile fabrics, such as woven or knitted fabrics, are also conceivable and possible in one or more layers.
Materials other than paper or cardboard can also be used for the edition.
However, it is favorable if they are breathable in order to have a room climate balancing effect. Despite the biological materials, the impact sound insulation according to the invention can be made flame retardant and protected against pests, in particular moths.