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Die Erfindung bezieht sich auf einen Kartenmischer gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Kartenmischgeräte sind seit langem bekannt, so
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Kartenmischer weisen alle eine Eingabevorrichtung und einen Ausgabespeicher, sowie einen dazwischen angeordneten Mischspeicher auf. In letzteren werden die zu mischenden Karten aus der Eingabevorrichtung zufällig eingeordnet, um dann wiederum in den Ausgabespeicher ausgegeben zu werden. Der Mischspeicher ist durch ein abnehmbares Gehäuse abgedeckt.
Alle diese Kartenmischer bieten sehr hohe Sicherheit im Spielbetrieb, solange sich Spielpersonal am Tisch befindet.
Wenn der Spieltisch nicht geöffnet ist, das heisst nicht in Verwendung steht, müssen die Spielkarten aus dem Gerät entnommen sein, um sie dem unkontrollierten Zugriff unbefugter Personen zu entziehen. Entwendete Spielkarten können beispielsweise markiert werden oder mit Markierungen versehene Spielkarten gegen die im Gerät befindlichen Karten ausgetauscht werden. Durch eine solche Unredlichkeit wären Personen, denen die Art der Markierungen oder speziellen Kennzeichnungen auf einzelnen Spielkarten bekannt sind, in der Lage, sich unrechtmässige Vorteile als Spieler am betreffenden Spieltisch im Spiel zu verschaffen. Gleichzeitig erwachsen anderen Spielern dadurch Nachteile, denn die Spielchancen sind dadurch ungleich verteilt.
Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und einen Kartenmischer der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, der die Möglichkeit bietet, die Karten stets am Spieltisch im Gerät zu belassen und dennoch die Manipulation der Karten durch unbefugte zu verhindern.
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Erfindungsgemäss wird dies bei einem Kartenmischer der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Massnahmen ergibt sich die Möglichkeit, die Spielkarten unbeaufsichtigt im Gerät zu belassen.
Dabei ergibt sich durch die Merkmale der Ansprüche 2 und 3 der Vorteil einer sehr einfachen Verschlussmöglichkeit für den Gehäusedeckel. Die Fixierung desselben kann dabei in einfacher Weise mittels eines vorzugsweise nummerierten Siegelstreifens erfolgen.
Durch die Merkmale des Anspruches 4 und 5 ergeben sich alternative Lösungen unter Verwendung eines Schlosses.
Durch das Merkmal des Anspruches 6 ergibt sich der Vorteil, dass das Gerät im verschlossenen Zustand nicht unbefugt in Betrieb gesetzt werden kann.
Durch das Merkmal des Anspruchs 7 kann der Gehäusedeckel nach Öffnen des Siegels oder des Schlosses auf einfache Art und Weise hochgeklappt werden, wobei der Drehpunkt die am Gehäuse angeordneten Stifte sind.
Die Merkmale des Anspruchs 8 beschreiben eine bevorzugte Ausführungsvariante der Erfindung.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen : Fig. 1 schematisch einen erfindungsgemässen Kartenmischer, ohne Gehäuse
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Eingabeinrichtung
Fig. 3 ein Detail einer Ausgabeeinrichtung
Fig. 4 ein Kartenspeicher für die einzelweise Ausgabe von gemischten Karten
Fig. 4A eine Draufsicht auf den Kartenspeicher gemäss Fig. 4
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Fig. 5 und 5A Details von Varianten der Ausbildung von
Fächern des Mischspeichers
Fig. 6 eine axonometrische Darstellung des Mischspeichers
Fig. 7 einen Sicherheitsbehälter mit Mischspeicher
Fig. 8 und 8A Details eines mit einem sperrbaren Schloss versehenen Deckels
Fig. 9 einen Kartenmischer mit Gehäuse und verschliessbarem
Deckel, mit entnommenen Mischspeicher
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Kartenmischer gemäss Fig.
9
Auf einer zum Gehäuse 104 zählenden Grundplatte 1 sitzt auf einer aus zwei Schenkeln 9 gebildeten Konsole, welche Teil eines Gestells G ist, ein Mischspeicher 2', der durch eine drehbar gelagerte Trommel 2 gebildet ist. Diese Trommel 2, ist über Distanzhalter 62 (Fig. 6) mit zwei Scheiben 3 verbunden.
Die Flansche 2" der Trommel 2 sind mit fachförmigen Schlitzen 69 versehen, die zur Aufnahme von Karten 13 vorgesehen sind.
Als weitere, das Gestell G bildende Elemente sind Platinen 25, 45 auf der zum Gehäuse 104 zählenden Grundplatte 1 angeordnet, welche zur Aufnahme der beweglichen Teile des Kartenmischers vorgesehen sind, sowie zur Aufnahme einer Eingabevorrichtung 104.
Die Scheiben 3 sind mit je einer umlaufenden Verzahnung 70 versehen. Der Mischspeicher 2'ist über ein Zahnritzel 4 und eine mit diesem fest verbundene Zahnriemenscheibe 5, die gemeinsam drehbar in den Platinen 25 gelagert sind, und einen Zahnriemen 6 über eine zweite Zahnriemenscheibe 7 und einen Motor 8 antreibbar. Dieser Motor 8 ist über einen Zufallsgenerator angesteuert und bewegt den Mischspeicher 2' gegebenenfalls auch in einander entgegengesetzten Richtungen, sodass es zu einer oszillierenden Bewegung des Mischspeichers 2'kommen kann.
Es ist weiters ein Vorratsbehälter 10 für die gespielten Karten 13 vorgesehen, der Teil einer Eingabevorrichtung 106 ist, welche an der Platine 25 befestigt ist. Die Eingabevorrichtung umfasst einen Keil 11 der durch eine in
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diesem drehbar angeordnete Rolle 12 auf einem schiefstehenden Boden des Vorratsbehälters 10 gegen zwei elastische Rollen 14 abrollt (Fig. 2). Die beiden Rollen 14 sind auf einer gemeinsamen Welle 28 in den beiden Platinen 25 drehbar gelagert und über zwei Riemenscheiben 26, einen Zahnriemen 29 sowie eine Riemenscheibe 27 über einen Motor 17 gemeinsam mit den Rollen 15 antreibbar. Zwei Rollen 16 berühren die beiden Rollen 15 am Umfang, sodass sie durch die Oberflächenreibung mitgedreht werden.
Das Rollenpaar 19 und das dieses am Umfang berührende Rollenpaar 18, die auf jeweils einer Welle 30 sitzen, sind in gleicher Weise wie zuvor beschrieben durch den Motor 23 antreibbar.
Die beiden Hebel 21 dienen zum vollständigen Einschieben der jeweils bewegten Karte in ein Fach 69 des Mischspeichers 2'und sind über die mit einem der Hebel 21 durch die Achse 34 schwenkbar verbundene Stange 22 über eine auf einem Motor sitzende Exzenterscheibe 23 oszillierend antreibbar.
Es sind zwei Varianten von Ausgabespeicher 42, 42'für die gemischten Karten 13 vorgesehen, die wahlweise auf der zum Gehäuse 104 zählenden Grundplatte 1 befestigbar sind und leicht gegeneinander ausgetauscht werden können.
Dabei ist eine Aufnahme vorgesehen, die zwei Passstifte 100 umfasst, die in die Grundplatte 1 eingesetzt sind und auf die ein Kartenspeicher 42, 42'für gemischte Karten 13 aufsteckbar ist, der im Bereich seines Bodens mit entsprechenden Bohrungen 102 versehen ist. Zur Fixierung des jeweiligen Ausgabespeichers 42, 42'ist eine Schraube 101 vorgesehen, die in eine Gewindebohrung 103 des Ausgabespeichers 42, 42' eingreift.
Die Ausgabe von Karten 13 aus den Fächern 69 in einen Ausgabespeicher 42, 42'erfolgt mittels zweier Schwenkarme 35, die in den beiden Schenkeln 9 schwenkbar gelagert sind und über die Hebel 37 und über eine auf einem Motor sitzende Exzenterscheibe 38 oszillierend antreibbar sind. Diese beiden
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Schwenkarme 35 tragen an ihrem oberen Ende je eine nach innen stehende Leiste 36 (Fig. 3), die die in einem Fach 69 befindlichen Karten erfasst und in einen Klemmspalt zweier Klemmrollen 40 befördert. Diese Klemmrollen 40 sind in den zum Gestell gehörenden Platinen 45 gelagert und über einen Motor 41 gleichzeitig antreibbar.
Die Klemmrollen 40 befördern die jeweils bewegten Karten 13 entweder in den in Fig. 1 dargestellten Ausgabespeicher 42 für die gemischten Karten für eine paketweise Entnahme der Karten 13, oder in einen Ausgabespeicher 42'für eine einzelweise Entnahme von gemischten Karten.
Ein Ausgabespeicher 42 ist im wesentlichen durch einen Uförmig ausgebildeten Tisch 43 gebildet, in dem die Karten 13 auf einem Stapel 44 abgelegt werden. Von diesem Tisch 43 sind die Karten vom Croupier nach oben gegebenenfalls paketweise entnehmbar.
Der Ausgabespeicher 42'nach der Fig. 4 und 4A ist für eine einzelweise Entnahme von Karten 13 vorgesehen. Die jeweils aus dem Klemmspalt der Klemmrollen 40 austretenden Karten 13 treten über einen Spalt 50 in den Ausgabespeicher 42'ein, der einer schräg nach unten verlaufenden Wand 49 und einem federbelasteten Schuh 47 begrenzt ist. Dabei werden die Karten 13, gegebenenfalls auch gleichzeitig mehrere, zwischen dem Schuh 47 und der Wand 49 oder den bereits im Ausgabespeicher 42'befindlichen Karten 13 eingeschoben, wobei der Schuh 47 gegen die Kraft der Feder 48 zurückgeschoben wird. Dabei gleitet der Schuh 47 über eine schiefe Ebene eines L-förmigen Grundkörpers 46. Dabei verbleibt zwischen dem unteren Rand der Wand 49 und dem L-förmigen Grundkörper 46 ein Spalt 73 über den Karten 13 einzelweise abgezogen werden können.
Wie aus Fig. 4A zu ersehen ist, weist die schräge Wand 49 an ihrem unteren Rand eine mittig angeordnete randoffene Ausnehmung 72 auf, die das Abziehen der einzelnen Karten erleichtert. Seitlich wird der Ausgabespeicher 42'von Wänden 50 begrenzt. Die gemischten Karten 13 sind für den
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Croupier einzeln entnehmbar, indem die jeweils vorderste der Spielkarten 13 durch die Ausnehmung 72 in der Wand 49 vom Finger erfasst wird und durch den Spalt 73 hervorgezogen wird.
In den Fächern 69 des Mischspeichers 2'sind, wie aus den Fig. 5 und 5A zu ersehen ist, Federn 51,52 angeordnet, die eine Klemmung der in das jeweilige Fach 69 eingeschobene (n) Karte (n) 13.
Dabei weist eine Feder 52 eine Abwinkelung 55 auf, die die radial äusseren Öffnungen der Fächer 69 überdecken und sicher verhindern, dass Karten beim Drehen des Mischspeichers 2'nicht durch die Fliehkraft nach aussen geschleudert werden.
Die Federn 51 nach der Fig. 5A sind als gebogene oder abgewinkelte Blattfedern ausgebildet und sind in einem Schlitz 53 der einen Wand des Faches 69 eingesetzt und drücken gegen die jeweils gegenüberliegende Wand des Faches 69. Die in das jeweilige Fach 69 eingeschobene Karte 13 wird daher zwischen dieser Feder 51 und die gegenüberliegende Wand des Faches 69 geklemmt und auf diese Weise im betreffenden Fach 69 gehalten.
Das Ausgeben der Karten eines Faches 69 erfolgt in der Art, dass die Karte 13 oder ein Paket von z. B. bis zu neun Karten mit Kraft ausgestossen wird. Dies erfolgt mittels der an den Schwenkarmen 35 und den Leisten 36, wie bereits oben beschrieben. Dabei werden beim Ausstossen der Karte (n) 13 die Federn 51,52 verformt.
Wie aus den Fig. 1 und 6 ersichtlich ist, liegt die Trommel 2 mit Achsstummeln 57 in Aufnahmen der Schenkel 9 auf und kann aus diesen leicht entnommen, bzw. abgehoben werden. Da die Fächer 69 mit Federn 51,52 versehen sind, können die Karten 13 bei einer Abnahme der Trommel 2 in deren Fächer 69 verbleiben.
Die Trommel 2 kann in einen Sicherheitsbehälter 63 (Fig.
7. ) gelegt und mit diesem transportiert werden, wobei der Behälter 63 mit einem Deckel 64 verschliessbar ist. Dazu sind
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an dem Behälter 63 und dem Deckel 64 Flansche 65,66 befestigt. Dies ermöglicht es den Behälter 63 mit dem Deckel 64 manipulationssicher zu verbinden, bzw. zu versperren.
In der Fig. 9 ist der Kartenmischer mit Gehäuse 104, Gestell G und Gerätedeckel 107, jedoch mit entnommener Trommel 2 dargestellt. Das Gehäuse 104 deckt das gesamte Gestell G des Kartenmischers seitlich ab, mit Ausnahme des Bereiches 105 der Trommel, wo das Gehäuse 104 zur besseren Zugänglichkeit im wesentlichen halbkreisförmig freigestellt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besitzt das Gehäuse 104 eine eine Bohrung 109 aufweisende, laschenförmige Ausformung 106. Die Bohrung kann jedoch an einer beliebigen Stelle am Gehäuse 104 oder am Gestell G angeordnet sein.
Wesentlich ist lediglich, dass die Bohrung an einem nicht abnehmbaren Teil des Gehäuses 104 oder des Gestells G vorgesehen ist.
Der Deckel 107 ist mit einem einfachen Hangriff abnehmbar und aufsetzbar und weist in seinem vorderen Bereich eine stegförmige Ausformung 108 auf, die mit einer im aufgesetzten
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sind.
Die beiden Bohrungen 109 und 109' dienen zur Aufnahme eines Siegels oder Siegelstreifens, mit dem der Deckel immer dann verschlossen werden kann, wenn das Gerät unbeaufsichtigt bleibt. Um den Deckel 107 im hinteren Bereich ebenso gegen unbefugtes Abheben zu sichern, sind im Ausführungsbeispiel zwei Stifte 110 fest mit den beiden Platinen 25 des Gestells G verbunden, die beim Aufsetzen des Deckels 107 von zwei gabelförmigen Ausformungen 111 desselben umfasst werden. Der Deckel 107 kann an dieser Stelle jedoch genauso mittels Gelenk oder Scharnier klappbar und gleichzeitig unverlierbar an dem Gerät befestigt sein, ebenso kann der Deckel an dieser Stelle durch eine längere Führung oder Führungsnut (nicht gezeichnet)
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befestigt sein, aus der er zum Öffnen herausgezogen werden muss.
Fig. 8 zeigt eine alternative Form der Deckelverriegelung durch ein sperrbares Schloss. Der Deckel 107 trägt das im geöffneten Zustand dargestellte Schloss 112, das im gesperrten Zustand in die Bohrung 109 einrastet.
Fig. 8 A zeigt eine andere Variante der Deckelverrieglung mittels sperrbarem Schloss, wobei das im versperrten Zustand dargestellte Schloss 112 in diesem Fall in der Lasche des Gehäuses 106 sitzt und in die Bohrung 109' des Deckels 107 einrastet. Das Schloss kann auch an einem anderen nicht abnehmbaren Teil Gestells G oder des Gehäuses 104 angebracht sein.
Zweckmässig kann die Anordnung des Netzschalters 113 unter dem Deckel 107 sein, um das unbefugte Inbetriebsetzen des Gerätes im versperrten Zustand zu unterbinden.
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The invention relates to a card mixer according to the preamble of claim 1.
Card mixers have been known for a long time, so
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Card mixers all have an input device and an output memory, and a mixed memory arranged between them. In the latter, the cards to be shuffled are randomly arranged from the input device, in order then to be output again to the output memory. The mixed storage is covered by a removable housing.
All of these card mixers offer a high level of security when playing, as long as there are gaming staff at the table.
If the gaming table is not open, i.e. not in use, the playing cards must be removed from the device in order to prevent them from being accessed by unauthorized persons. Stolen playing cards can be marked, for example, or playing cards provided with markings can be exchanged for the cards in the device. Such dishonesty would enable people who are familiar with the type of markings or special markings on individual playing cards to gain unlawful advantages as players at the relevant gaming table in the game. At the same time, other players suffer disadvantages because the chances of play are unevenly distributed.
The aim of the invention is to avoid this disadvantage and to propose a card shuffler of the type mentioned at the outset, which offers the option of always leaving the cards on the gaming table in the device and nevertheless preventing manipulation of the cards by unauthorized persons.
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According to the invention, this is achieved in a card mixer of the type mentioned at the outset by the characterizing features of claim 1.
The proposed measures make it possible to leave the playing cards unattended in the device.
The features of claims 2 and 3 result in the advantage of a very simple locking option for the housing cover. The same can be fixed in a simple manner by means of a preferably numbered sealing strip.
The features of claims 4 and 5 result in alternative solutions using a lock.
The feature of claim 6 has the advantage that the device cannot be put into operation without authorization in the closed state.
Due to the feature of claim 7, the housing cover can be folded up in a simple manner after opening the seal or the lock, the pivot point being the pins arranged on the housing.
The features of claim 8 describe a preferred embodiment of the invention.
The invention will now be explained in more detail with reference to the drawing. 1 schematically shows a card mixer according to the invention, without a housing
Fig. 2 is a plan view of the input device
Fig. 3 shows a detail of an output device
Fig. 4 shows a card memory for the single issue of mixed cards
4A is a plan view of the card memory according to FIG. 4
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5 and 5A details of variants of the formation of
Compartments of the mixed storage
Fig. 6 is an axonometric representation of the mixed storage
Fig. 7 shows a security container with mixed storage
8 and 8A details of a cover provided with a lockable lock
Fig. 9 shows a card mixer with housing and lockable
Lid, with mixed storage removed
10 is a plan view of a card mixer according to FIG.
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On a base plate 1, which is part of the housing 104, sits on a console formed from two legs 9, which is part of a frame G, a mixing store 2 ′, which is formed by a rotatably mounted drum 2. This drum 2 is connected to two disks 3 via spacers 62 (FIG. 6).
The flanges 2 "of the drum 2 are provided with compartment-shaped slots 69, which are provided for receiving cards 13.
As further elements forming the frame G, circuit boards 25, 45 are arranged on the base plate 1, which is part of the housing 104, which are provided for receiving the movable parts of the card mixer, and for receiving an input device 104.
The disks 3 are each provided with peripheral teeth 70. The mixing store 2 ′ can be driven via a toothed pinion 4 and a toothed belt pulley 5 which is fixedly connected to it and which are rotatably mounted together in the plates 25, and a toothed belt 6 via a second toothed belt pulley 7 and a motor 8. This motor 8 is controlled via a random generator and, if appropriate, also moves the mixing store 2 'in opposite directions, so that the mixing store 2' can oscillate.
A storage container 10 for the played cards 13 is also provided, which is part of an input device 106 which is attached to the circuit board 25. The input device comprises a wedge 11 which is guided by an in
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this rotatably arranged roller 12 rolls on an inclined bottom of the storage container 10 against two elastic rollers 14 (Fig. 2). The two rollers 14 are rotatably mounted on a common shaft 28 in the two plates 25 and can be driven together with the rollers 15 via two pulleys 26, a toothed belt 29 and a pulley 27 via a motor 17. Two rollers 16 touch the two rollers 15 on the circumference, so that they are rotated by the surface friction.
The pair of rollers 19 and the pair of rollers 18 touching the circumference thereof, each seated on a shaft 30, can be driven by the motor 23 in the same way as described above.
The two levers 21 serve for the complete insertion of the respective moving card into a compartment 69 of the mixing store 2 ′ and can be driven in an oscillating manner via the rod 22 pivotably connected to the lever 21 by the axis 34 via an eccentric disk 23 seated on a motor.
There are two variants of output memories 42, 42 ′ for the mixed cards 13, which can be optionally attached to the base plate 1, which is part of the housing 104, and can be easily exchanged for one another.
In this case, a receptacle is provided which comprises two dowel pins 100 which are inserted into the base plate 1 and onto which a card memory 42, 42 'for mixed cards 13 can be plugged, which is provided with corresponding bores 102 in the region of its base. To fix the respective output memory 42, 42 ′, a screw 101 is provided which engages in a threaded bore 103 of the output memory 42, 42 ′.
Cards 13 are output from the compartments 69 into an output memory 42, 42 ′ by means of two swivel arms 35, which are pivotably mounted in the two legs 9 and can be driven in an oscillating manner via the levers 37 and an eccentric disk 38 seated on a motor. These two
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Swivel arms 35 each have an inwardly extending bar 36 (FIG. 3) at their upper end, which captures the cards located in a compartment 69 and conveys them into a nip of two pinch rollers 40. These pinch rollers 40 are mounted in the boards 45 belonging to the frame and can be driven simultaneously by a motor 41.
The pinch rollers 40 convey the respective moved cards 13 either in the output memory 42 shown in FIG. 1 for the mixed cards for a packet-wise removal of the cards 13, or in an output memory 42 'for a single removal of mixed cards.
An output memory 42 is essentially formed by a U-shaped table 43 in which the cards 13 are placed on a stack 44. From this table 43, the cards can be removed from the croupier in packets, if necessary.
The output memory 42 ′ according to FIGS. 4 and 4A is provided for the individual removal of cards 13. The cards 13 each emerging from the nip of the pinch rollers 40 enter through a gap 50 into the output memory 42 ′, which is delimited by an obliquely downwardly extending wall 49 and a spring-loaded shoe 47. The cards 13, possibly also several at the same time, are inserted between the shoe 47 and the wall 49 or the cards 13 already located in the output memory 42 ′, the shoe 47 being pushed back against the force of the spring 48. The shoe 47 slides over an inclined plane of an L-shaped base body 46. A gap 73 remains over which cards 13 can be individually removed between the lower edge of the wall 49 and the L-shaped base body 46.
As can be seen from FIG. 4A, the inclined wall 49 has at its lower edge a centrally arranged recess 72, which facilitates the removal of the individual cards. The output memory 42 ′ is laterally delimited by walls 50. The mixed cards 13 are for the
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The croupier can be removed individually by grasping the foremost of the playing cards 13 through the recess 72 in the wall 49 by the finger and pulling it out through the gap 73.
5 and 5A, springs 51, 52 are arranged in the compartments 69 of the mixing store 2 ', which clamp the card (s) 13 inserted into the respective compartment 69.
A spring 52 has an angled portion 55 which covers the radially outer openings of the compartments 69 and reliably prevents cards from being thrown outwards by centrifugal force when the mixing store 2 ′ is rotated.
The springs 51 according to FIG. 5A are designed as curved or angled leaf springs and are inserted in a slot 53 of one wall of the compartment 69 and press against the opposite wall of the compartment 69. The card 13 inserted into the respective compartment 69 is therefore clamped between this spring 51 and the opposite wall of the compartment 69 and held in this way in the compartment 69 concerned.
The cards of a compartment 69 are issued in such a way that the card 13 or a packet of e.g. B. up to nine cards are ejected with force. This takes place by means of the on the swivel arms 35 and the strips 36, as already described above. The springs 51, 52 are deformed when the card (s) 13 are ejected.
As can be seen from FIGS. 1 and 6, the drum 2 with stub axles 57 rests in receptacles of the legs 9 and can be easily removed or lifted from these. Since the compartments 69 are provided with springs 51, 52, the cards 13 can remain in the compartments 69 when the drum 2 is removed.
The drum 2 can be in a security container 63 (Fig.
7.) are placed and transported with it, the container 63 being closable with a lid 64. To do this
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attached to the container 63 and the lid 64 flanges 65,66. This makes it possible to connect or block the container 63 with the lid 64 in a tamper-proof manner.
9 shows the card mixer with housing 104, frame G and device cover 107, but with drum 2 removed. The housing 104 laterally covers the entire frame G of the card mixer, with the exception of the region 105 of the drum, where the housing 104 is essentially semi-circular for better accessibility. In the present exemplary embodiment, the housing 104 has a tab-shaped formation 106 having a bore 109. However, the bore can be arranged anywhere on the housing 104 or on the frame G.
It is only essential that the bore is provided on a non-removable part of the housing 104 or the frame G.
The lid 107 can be removed and put on with a simple hand grip and has a web-shaped shape 108 in its front area, which is in the attached area
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are.
The two bores 109 and 109 'serve to receive a seal or sealing strip, with which the lid can always be closed when the device is left unattended. In order to also secure the lid 107 in the rear area against unauthorized lifting, in the exemplary embodiment two pins 110 are firmly connected to the two boards 25 of the frame G, which are covered by two fork-shaped shapes 111 when the lid 107 is placed on it. At this point, however, the cover 107 can also be hinged and at the same time captively attached to the device by means of a hinge or hinge, and the cover can also be secured at this point by a longer guide or guide groove (not shown).
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attached, from which it must be pulled out to open it.
Fig. 8 shows an alternative form of lid locking by a lockable lock. The cover 107 carries the lock 112 shown in the open state, which engages in the bore 109 in the locked state.
8A shows another variant of the lid locking by means of a lock which can be locked, the lock 112 shown in the locked state in this case sitting in the tab of the housing 106 and engaging in the bore 109 'of the lid 107. The lock can also be attached to another non-removable part of frame G or housing 104.
The arrangement of the power switch 113 under the cover 107 can be expedient in order to prevent the unauthorized starting of the device in the locked state.