AT5746U1 - Kartenmischer - Google Patents

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AT5746U1
AT5746U1 AT0086001U AT8602001U AT5746U1 AT 5746 U1 AT5746 U1 AT 5746U1 AT 0086001 U AT0086001 U AT 0086001U AT 8602001 U AT8602001 U AT 8602001U AT 5746 U1 AT5746 U1 AT 5746U1
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Card Casinos Austria Res & Dev
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card game appurtenances
    • A63F1/12Card shufflers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Abstract

Kartenmischer mit einem Gehäuse (104), welches zumindest teilweise ein Gestell (G) umschließt, in welchem ein mit Fächern (69) zur Aufnahme von Karten (13) versehener antreibbarer, vorzugsweise rotatorisch antreibbarer Mischspeicher (2), eine diesem zugeordnete Eingabevorrichtung (106) zum einzelweisen Einschieben von Karten in die Fächer (69) und ein vom Mischspeicher distanzierter Ausgabespeicher (42, 42) für die gemischten Karten angeordnet sind, wobei der Antrieb des Mischspeichers (2), die Eingabevorrichtung (106) und der Ausgabespeicher von einer elektronischen Steuerung gesteuert sind, und ein zumindest den Mischspeicher (2) umgebender, abnehmbarer Gehäusedeckel (107) vorgesehen ist, vorgesehen ist. Um die Karten stets am Spieltisch im Gerät zu belassen und dennoch die Manipulation der Karten durch unbefugte zu verhindern, ist vorgesehen, dass der Gehäusedeckel (107) mit dem Gehäuse (104) des Kartenmischers verschließbar ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Kartenmischer gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



   Kartenmischgeräte sind seit langem bekannt, so 
 EMI1.1 
 Kartenmischer weisen alle eine Eingabevorrichtung und einen Ausgabespeicher, sowie einen dazwischen angeordneten Mischspeicher auf. In letzteren werden die zu mischenden Karten aus der Eingabevorrichtung zufällig eingeordnet, um dann wiederum in den Ausgabespeicher ausgegeben zu werden. Der Mischspeicher ist durch ein abnehmbares Gehäuse abgedeckt. 



   Alle diese Kartenmischer bieten sehr hohe Sicherheit im Spielbetrieb, solange sich Spielpersonal am Tisch befindet. 



  Wenn der Spieltisch nicht geöffnet ist, das heisst nicht in Verwendung steht, müssen die Spielkarten aus dem Gerät entnommen sein, um sie dem unkontrollierten Zugriff unbefugter Personen zu entziehen. Entwendete Spielkarten können beispielsweise markiert werden oder mit Markierungen versehene Spielkarten gegen die im Gerät befindlichen Karten ausgetauscht werden. Durch eine solche Unredlichkeit wären Personen, denen die Art der Markierungen oder speziellen Kennzeichnungen auf einzelnen Spielkarten bekannt sind, in der Lage, sich unrechtmässige Vorteile als Spieler am betreffenden Spieltisch im Spiel zu verschaffen. Gleichzeitig erwachsen anderen Spielern dadurch Nachteile, denn die Spielchancen sind dadurch ungleich verteilt. 



   Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und einen Kartenmischer der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, der die Möglichkeit bietet, die Karten stets am Spieltisch im Gerät zu belassen und dennoch die Manipulation der Karten durch unbefugte zu verhindern. 

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   Erfindungsgemäss wird dies bei einem Kartenmischer der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht. 



   Durch die vorgeschlagenen Massnahmen ergibt sich die Möglichkeit, die Spielkarten unbeaufsichtigt im Gerät zu belassen. 



   Dabei ergibt sich durch die Merkmale der Ansprüche 2 und 3 der Vorteil einer sehr einfachen Verschlussmöglichkeit für den Gehäusedeckel. Die Fixierung desselben kann dabei in einfacher Weise mittels eines vorzugsweise nummerierten Siegelstreifens erfolgen. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 4 und 5 ergeben sich alternative Lösungen unter Verwendung eines Schlosses. 



   Durch das Merkmal des Anspruches 6 ergibt sich der Vorteil, dass das Gerät im verschlossenen Zustand nicht unbefugt in Betrieb gesetzt werden kann. 



   Durch das Merkmal des Anspruchs 7 kann der Gehäusedeckel nach Öffnen des Siegels oder des Schlosses auf einfache Art und Weise hochgeklappt werden, wobei der Drehpunkt die am Gehäuse angeordneten Stifte sind. 



   Die Merkmale des Anspruchs 8 beschreiben eine bevorzugte Ausführungsvariante der Erfindung. 



   Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen :   Fig. 1   schematisch einen erfindungsgemässen Kartenmischer, ohne Gehäuse
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Eingabeinrichtung
Fig. 3 ein Detail einer Ausgabeeinrichtung
Fig. 4 ein Kartenspeicher für die einzelweise Ausgabe von gemischten Karten
Fig. 4A eine Draufsicht auf den Kartenspeicher gemäss Fig. 4 

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Fig. 5 und 5A Details von Varianten der Ausbildung von
Fächern des Mischspeichers
Fig. 6 eine axonometrische Darstellung des Mischspeichers
Fig. 7 einen Sicherheitsbehälter mit Mischspeicher
Fig. 8 und 8A Details eines mit einem sperrbaren Schloss versehenen Deckels
Fig. 9 einen Kartenmischer mit Gehäuse und verschliessbarem
Deckel, mit entnommenen Mischspeicher
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Kartenmischer gemäss Fig.

   9 
Auf einer zum Gehäuse 104 zählenden Grundplatte 1 sitzt auf einer aus zwei Schenkeln 9 gebildeten Konsole, welche Teil eines Gestells G ist, ein Mischspeicher 2', der durch eine drehbar gelagerte Trommel 2 gebildet ist. Diese Trommel 2, ist über Distanzhalter 62 (Fig. 6) mit zwei Scheiben 3 verbunden. 



  Die Flansche 2" der Trommel 2 sind mit fachförmigen Schlitzen 69 versehen, die zur Aufnahme von Karten 13 vorgesehen sind. 



   Als weitere, das Gestell G bildende Elemente sind Platinen 25, 45 auf der zum Gehäuse 104 zählenden Grundplatte 1 angeordnet, welche zur Aufnahme der beweglichen Teile des Kartenmischers vorgesehen sind, sowie zur Aufnahme einer Eingabevorrichtung 104. 



   Die Scheiben 3 sind mit je einer umlaufenden Verzahnung 70 versehen. Der Mischspeicher 2'ist über ein Zahnritzel 4 und eine mit diesem fest verbundene Zahnriemenscheibe 5, die gemeinsam drehbar in den Platinen 25 gelagert sind, und einen Zahnriemen 6 über eine zweite Zahnriemenscheibe 7 und einen Motor 8 antreibbar. Dieser Motor 8 ist über einen Zufallsgenerator angesteuert und bewegt den Mischspeicher 2' gegebenenfalls auch in einander entgegengesetzten Richtungen, sodass es zu einer oszillierenden Bewegung des Mischspeichers 2'kommen kann. 



   Es ist weiters ein Vorratsbehälter 10 für die gespielten Karten 13 vorgesehen, der Teil einer Eingabevorrichtung 106 ist, welche an der Platine 25 befestigt ist. Die Eingabevorrichtung umfasst einen Keil 11 der durch eine in 

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 diesem drehbar angeordnete Rolle 12 auf einem   schiefstehenden   Boden des Vorratsbehälters 10 gegen zwei elastische Rollen 14 abrollt (Fig. 2). Die beiden Rollen 14 sind auf einer gemeinsamen Welle 28 in den beiden Platinen 25 drehbar gelagert und über zwei Riemenscheiben 26, einen Zahnriemen 29 sowie eine Riemenscheibe 27 über einen Motor 17 gemeinsam mit den Rollen 15 antreibbar. Zwei Rollen 16 berühren die beiden Rollen 15 am Umfang, sodass sie durch die Oberflächenreibung mitgedreht werden. 



   Das Rollenpaar 19 und das dieses am Umfang berührende Rollenpaar 18, die auf jeweils einer Welle 30 sitzen, sind in gleicher Weise wie zuvor beschrieben durch den Motor 23 antreibbar. 



   Die beiden Hebel 21 dienen zum vollständigen Einschieben der jeweils bewegten Karte in ein Fach 69 des Mischspeichers   2'und   sind über die mit einem der Hebel 21 durch die Achse 34 schwenkbar verbundene Stange 22 über eine auf einem Motor sitzende Exzenterscheibe 23 oszillierend antreibbar. 



   Es sind zwei Varianten von Ausgabespeicher 42,   42'für   die gemischten Karten 13 vorgesehen, die wahlweise auf der zum Gehäuse 104 zählenden Grundplatte 1 befestigbar sind und leicht gegeneinander ausgetauscht werden können. 



   Dabei ist eine Aufnahme vorgesehen, die zwei Passstifte 100 umfasst, die in die Grundplatte 1 eingesetzt sind und auf die ein Kartenspeicher 42,   42'für   gemischte Karten 13 aufsteckbar ist, der im Bereich seines Bodens mit entsprechenden Bohrungen 102 versehen ist. Zur Fixierung des jeweiligen Ausgabespeichers 42, 42'ist eine Schraube 101 vorgesehen, die in eine Gewindebohrung 103 des Ausgabespeichers 42, 42' eingreift. 



   Die Ausgabe von Karten 13 aus den Fächern 69 in einen Ausgabespeicher 42, 42'erfolgt mittels zweier Schwenkarme 35, die in den beiden Schenkeln 9 schwenkbar gelagert sind und über die Hebel 37 und über eine auf einem Motor sitzende Exzenterscheibe 38 oszillierend antreibbar sind. Diese beiden 

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 Schwenkarme 35 tragen an ihrem oberen Ende je eine nach innen stehende Leiste 36 (Fig. 3), die die in einem Fach 69 befindlichen Karten erfasst und in einen Klemmspalt zweier Klemmrollen 40 befördert. Diese Klemmrollen 40 sind in den zum Gestell gehörenden Platinen 45 gelagert und über einen Motor 41 gleichzeitig antreibbar. 



   Die Klemmrollen 40 befördern die jeweils bewegten Karten 13 entweder in den in Fig. 1 dargestellten Ausgabespeicher 42 für die gemischten Karten für eine paketweise Entnahme der Karten 13, oder in einen Ausgabespeicher   42'für   eine einzelweise Entnahme von gemischten Karten. 



   Ein Ausgabespeicher 42 ist im wesentlichen durch einen Uförmig ausgebildeten Tisch 43 gebildet, in dem die Karten 13 auf einem Stapel 44 abgelegt werden. Von diesem Tisch 43 sind die Karten vom Croupier nach oben gegebenenfalls paketweise entnehmbar. 



   Der Ausgabespeicher   42'nach   der Fig. 4 und 4A ist für eine einzelweise Entnahme von Karten 13 vorgesehen. Die jeweils aus dem Klemmspalt der Klemmrollen 40 austretenden Karten 13 treten über einen Spalt 50 in den Ausgabespeicher   42'ein,   der einer schräg nach unten verlaufenden Wand 49 und einem federbelasteten Schuh 47 begrenzt ist. Dabei werden die Karten 13, gegebenenfalls auch gleichzeitig mehrere, zwischen dem Schuh 47 und der Wand 49 oder den bereits im Ausgabespeicher 42'befindlichen Karten 13 eingeschoben, wobei der Schuh 47 gegen die Kraft der Feder 48 zurückgeschoben wird. Dabei gleitet der Schuh 47 über eine schiefe Ebene eines L-förmigen Grundkörpers 46. Dabei verbleibt zwischen dem unteren Rand der Wand 49 und dem L-förmigen Grundkörper 46 ein Spalt 73 über den Karten 13 einzelweise abgezogen werden können. 



   Wie aus Fig. 4A zu ersehen ist, weist die schräge Wand 49 an ihrem unteren Rand eine mittig angeordnete randoffene Ausnehmung 72 auf, die das Abziehen der einzelnen Karten erleichtert. Seitlich wird der Ausgabespeicher   42'von   Wänden 50 begrenzt. Die gemischten Karten 13 sind für den 

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 Croupier einzeln entnehmbar, indem die jeweils vorderste der Spielkarten 13 durch die Ausnehmung 72 in der Wand 49 vom Finger erfasst wird und durch den Spalt 73 hervorgezogen wird. 



   In den Fächern 69 des Mischspeichers   2'sind,   wie aus den Fig. 5 und 5A zu ersehen ist, Federn 51,52 angeordnet, die eine Klemmung der in das jeweilige Fach 69 eingeschobene (n) Karte (n) 13. 



   Dabei weist eine Feder 52 eine Abwinkelung 55 auf, die die radial äusseren Öffnungen der Fächer 69 überdecken und sicher verhindern, dass Karten beim Drehen des Mischspeichers 2'nicht durch die Fliehkraft nach aussen geschleudert werden. 



   Die Federn 51 nach der Fig. 5A sind als gebogene oder abgewinkelte Blattfedern ausgebildet und sind in einem Schlitz 53 der einen Wand des Faches 69 eingesetzt und drücken gegen die jeweils gegenüberliegende Wand des Faches 69. Die in das jeweilige Fach 69 eingeschobene Karte 13 wird daher zwischen dieser Feder 51 und die gegenüberliegende Wand des Faches 69 geklemmt und auf diese Weise im betreffenden Fach 69 gehalten. 



   Das Ausgeben der Karten eines Faches 69 erfolgt in der Art, dass die Karte 13 oder ein Paket von   z. B.   bis zu neun Karten mit Kraft ausgestossen wird. Dies erfolgt mittels der an den Schwenkarmen 35 und den Leisten 36, wie bereits oben beschrieben. Dabei werden beim Ausstossen der Karte (n) 13 die Federn 51,52 verformt. 



   Wie aus den Fig. 1 und 6 ersichtlich ist, liegt die Trommel 2 mit Achsstummeln 57 in Aufnahmen der Schenkel 9 auf und kann aus diesen leicht entnommen, bzw. abgehoben werden. Da die Fächer 69 mit Federn 51,52 versehen sind, können die Karten 13 bei einer Abnahme der Trommel 2 in deren Fächer 69 verbleiben. 



   Die Trommel 2 kann in einen Sicherheitsbehälter 63 (Fig. 



  7. ) gelegt und mit diesem transportiert werden, wobei der Behälter 63 mit einem Deckel 64 verschliessbar ist. Dazu sind 

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 an dem Behälter 63 und dem Deckel 64 Flansche 65,66 befestigt. Dies ermöglicht es den Behälter 63 mit dem Deckel 64 manipulationssicher zu verbinden, bzw. zu versperren. 



   In der Fig. 9 ist der Kartenmischer mit Gehäuse 104, Gestell G und Gerätedeckel 107, jedoch mit entnommener Trommel 2 dargestellt. Das Gehäuse 104 deckt das gesamte Gestell G des Kartenmischers seitlich ab, mit Ausnahme des Bereiches 105 der Trommel, wo das Gehäuse 104 zur besseren Zugänglichkeit im wesentlichen halbkreisförmig freigestellt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besitzt das Gehäuse 104 eine eine Bohrung 109 aufweisende, laschenförmige Ausformung 106. Die Bohrung kann jedoch an einer beliebigen Stelle am Gehäuse 104 oder am Gestell G angeordnet sein. 



  Wesentlich ist lediglich, dass die Bohrung an einem nicht abnehmbaren Teil des Gehäuses 104 oder des Gestells G vorgesehen ist. 



   Der Deckel 107 ist mit einem einfachen Hangriff abnehmbar und aufsetzbar und weist in seinem vorderen Bereich eine stegförmige Ausformung 108 auf, die mit einer im aufgesetzten 
 EMI7.1 
 sind. 



   Die beiden Bohrungen 109 und   109' dienen   zur Aufnahme eines Siegels oder Siegelstreifens, mit dem der Deckel immer dann verschlossen werden kann, wenn das Gerät unbeaufsichtigt bleibt. Um den Deckel 107 im hinteren Bereich ebenso gegen unbefugtes Abheben zu sichern, sind im Ausführungsbeispiel zwei Stifte 110 fest mit den beiden Platinen 25 des Gestells G verbunden, die beim Aufsetzen des Deckels 107 von zwei gabelförmigen Ausformungen 111 desselben umfasst werden. Der Deckel 107 kann an dieser Stelle jedoch genauso mittels Gelenk oder Scharnier klappbar und gleichzeitig unverlierbar an dem Gerät befestigt sein, ebenso kann der Deckel an dieser Stelle durch eine längere Führung oder Führungsnut (nicht gezeichnet) 

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 befestigt sein, aus der er zum Öffnen herausgezogen werden muss. 



   Fig. 8 zeigt eine alternative Form der Deckelverriegelung durch ein sperrbares Schloss. Der Deckel 107 trägt das im geöffneten Zustand dargestellte Schloss 112, das im gesperrten Zustand in die Bohrung 109 einrastet. 



   Fig. 8 A zeigt eine andere Variante der Deckelverrieglung mittels sperrbarem Schloss, wobei das im versperrten Zustand dargestellte Schloss 112 in diesem Fall in der Lasche des Gehäuses 106 sitzt und in die Bohrung   109' des   Deckels 107 einrastet. Das Schloss kann auch an einem anderen nicht abnehmbaren Teil Gestells G oder des Gehäuses 104 angebracht sein. 



   Zweckmässig kann die Anordnung des Netzschalters 113 unter dem Deckel 107 sein, um das unbefugte Inbetriebsetzen des Gerätes im versperrten Zustand zu unterbinden.

Claims (8)

  1. ANSPRÜCHE 1. Kartenmischer mit einem Gehäuse (104), welches zumindest teilweise ein Gestell (G) umschliesst, in welchem ein mit Fächern (69) zur Aufnahme von Karten (13) versehener antreibbarer, vorzugsweise rotatorisch antreibbarer Mischspeicher (2'), eine diesem zugeordnete Eingabevorrichtung (106) zum einzelweisen Einschieben von Karten in die Fächer (69) und ein vom Mischspeicher distanzierter Ausgabespeicher (42, 42') für die gemischten Karten angeordnet sind, wobei der Antrieb des Mischspeichers (2'), die Eingabevorrichtung (106) und der Ausgabespeicher von einer elektronischen Steuerung gesteuert sind, und ein zumindest den Mischspeicher (2') umgebender, abnehmbarer Gehäusedeckel (107) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (107) mit dem Gehäuse (104)
    oder dem Gestell (G) des Kartenmischers verschliessbar ist.
  2. 2. Kartenmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (107) eine Bohrung (109') aufweist, die mit einer zweiten Bohrung (109) am Gehäuse (104) zur Deckung bringbar ist, um ein Siegel durch die beiden Bohrungen stecken zu können.
  3. 3. Kartenmischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (109') im Gehäusedeckel (107) an einem von diesem nach aussen abstehenden Steg (108) angeordnet ist, welcher jenem, die Bohrung (109) aufweisenden Bereich (114) des Gehäuses (104) benachbart angeordnet ist.
  4. 4. Kartenmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäusedeckel (107) ein Schloss (112) angeordnet ist, das mit dem Gehäuse (104) oder dem Gestell (G) verrastet. <Desc/Clms Page number 10>
  5. 5. Kartenmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (104) oder am Gestell G ein Schloss (112) angeordnet ist, das mit dem abnehmbaren Deckel (107) verrastet.
  6. 6. Kartenmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzschalter (113) des Kartenmischers sich unter dem abschliessbaren Gehäusedeckel (107) befindet.
  7. 7. Kartenmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (107) zwei gabelförmige Haltelemente (111) umfasst, die in entsprechende am Gehäuse (104) angeordnete Stifte (110) eingreifen.
  8. 8. Kartenmischer nach einem der Ansprüche 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (111) im Bereich der Eingabevorrichtung (106) und der nach aussen abstehende Steg (108) im Bereich des Ausgabespeichers (42, 42') angeordnet sind.
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Legal Events

Date Code Title Description
HA9K Mention of the inventor

Inventor name: KRENN PETER, NEUFELD (N). GM 860/2001.

MN9K Cancelled due to lapse of time
MK07 Expiry

Effective date: 20111130