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die durch die Linienleitung geschickt werden,
Die Taste 40 (Fig. 4) dient als Umschalteta6te, wenn von den beiden auf irgend einer Taste vermerkten Zeichen statt des ersten, das zweite gedruckt werden soll. Der Anschlag 41 ist aus- rückbar, d. h. beweglich in die Grundplatte 2 eingelassen und wird vermittelst des seitlichen Fort- satzes J2, der in den Weg der Umschaltetaste 40 hineinragt, heruntergedrückt. Dadurch wird die auf dem Hebel 15 sitzende Brücke 19 freigegeben, so dass der Hebel 15 unter Wirkung der Spiralfeder 23 herumschwingt, bis er gegen den festen Anschlag J3 (Fig. 1 und 4) anstösst.
Wird
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der Wechsel, die von dem Wechselstromerzeuger 44 über den Kontaktarm 16 der Bürste 45 in die Leitung 46 gesandt wird, ist also um diejenige Zahl vermehrt, die der Entfernung zwischen
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gedrückt wird.
Das Schliessen und Öffnen des Stromkreises muss genau mit Beginn und Aufhören der Drehung des Hebels 15 übereinstimmen, da sonst eine unrichtige Wechselzahl in die Leitung gesandt werden könnte, wenn beispielsweise der Kontakt 20, 21 geschlossen würde, bevor der
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brechung des Stromkreises zwecks Vermeidung schädlicher Funken plötzlich erfolgt.
Zu diesem Zwecke besitzt die Kontaktbürste 20 einen nach oben reichenden Fortsatz 47, der in Ruhestellung an dem auf dem Segment 48 beweglich angebrachten Arm 49 anliegt und hiebei die Kontakt- bürste 20 von dem Kontaktring 21 in einer rewissen Entfernung hält, während die Hülse 14
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setzt, verlässt der Fortsatz 47 den Arm 49, und die Kontaktbürste 20 legt sich innen an den Kontaktring 21 an, bis wiederum die Entkupplung des Hebels 15 stattfindet. Hiedurch wird nicht nur die richtige Wechselzahl gesichert, sondern kann auch erzielt werden, dass die Schliessung des Stromkreises schon vor Erreichung des Maximalwertes des Stromes des ersten Wechsels stattfindet.
Die Zurückführung des Kontaktarmes 20 in seine vertikale Stellung geschieht durch Berührung des Segmentes 18, das diesem Zweck entsprechend geformt ist.
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zurückgeführt ist, stösst der Fortsatz 47 gegen den linken Vorsprung 50 des Segmentes 48, so dass auch in diesem Falle der Stromkreis unterbrochen bleibt, bis der Hebel 75 durch die Mitnehmer- scheibe 1 mitgenommen wird.
Da die Brücke 19 abhebbar auf dem Hebel li sitzt und vorne an der Unterfläche abgeschrägt ist, kann dieselbe ohneweiters über den Vorsprung J1 hinwegschleifen, wenn sie in der Richtung von dem Vorsprung 13 über den Vorsprung 41 bewegt wird.
Die Wirkungsweise des in Fig. 2 und 5 dargestellten Senders ist prinzipiell der vorher beschriebenen Ausführungsart gleich, unterscheidet sich jedoch in der Anordnung der Teile.
Der wesentlichste Unterschied besteht darin, dass die Sperrklinken 33 der um die Achse 28 drehbaren Tastenhebel geradlinig nebeneinander angeordnet sind. Sie greifen in nebeneinander-
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in Längsrichtung bewegliche Zahnstange 57 gelagert ist. Die Bewegung der letzteren ist durch einen auf der Zahnstange befestigten Anschlag 58 begrenzt. Zur Herstellung des Stromschlusses dient die an der Zahnstange befindliche Kontaktfeder 59, die mit der Kontaktschiene 60 in Berührung treten kann. welche an einer schwingbar angeordneten, aus der Welle 61, den Armen 62 und dem Querbalken 6. 3 bestehenden Kontaktvorrichtung isoliert angebracht ist und durch die
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ist in der Grundplatte 66 und dem auf letzterer befestigten U=förmigen Träger 67 gelagert und trägt das Schneckenrad 68.
Das Schneckenrad erhält seine Drehung von der Welle 69, die von einem nicht dargestellten Umformer angetrieben wird. Auf der Welle 65 ist die Mitnehmerkrone 70 derart befestigt, dass sie sich mit der Welle dreht, aber längs des Stiftes 71 in Längs- richtung beweglich ist. Lose auf der Welle sitzt die Hülse 72, die mit der Scheibe 73 starr ver-
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gedruckt und gelangt in Eingriff mit der Scheibe 73, so dass letztere in Drehung versetzt wird.
Durch den Stift 81 wird auch das Zahnrad 71 mitgenommen. Da das Zahnrad 77 in dauerndem Eingriff mit der Zahnstange 57 steht, wird diese verschoben, bis der Anschlag 58 die Halteklinke 33 trifft. Während dieser Bewegung hat sich die Kontaktfeder 59 längs der Kontaktschiene 60 bewegt und den Strom geschlossen gehalten, da beim Niederdrücken der Taste 29 diese auf den Querbalken 63 eingewirkt und die Schiene entgegen der Wirkung der Feder 64 an die Kontaktfeder 59 herangedrückt hat. Dann wird die Klinke herausgedrückt ; der Tastenhebel 29 wird frei und die Krone 70 gelangt wieder ausser Eingriff mit der Scheibe 73. Letztere wird durch die Feder 78 in ihre Anfangsstellung zurückgebracht, wobei das Zahnrad 73 auch die Zahnstange 57 in die Anfangsstellung zurückbringt.
Beim Hochgehen des Tastenhebels hat sich auch die Stromschiene 60 von der Kontaktfeder 59 unter Wirkung der Feder 64 entfernt. Die
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befindlichen beweglichen Klinke 87 von der Scheibe 73 gesteuert wird, und zwar derart, dass er bei den normalen Drehungen der Scheibe 73 nicht in Berührung mit der Kontaktfeder 88 tritt. Auch wenn, wie erwähnt, die Scheibe 73 infolge Niederdrückens der Umschaltetaste in eine neue Anfangslage zurückschnellt. bis der Stift 76 am anderen Ende des Schlitzes 75 anliegt, findet eine Bewegung des Kontakthebels 86 nicht statt. Die Endlage der Teile nach Zurückschnellen der Scheibe 73 ist in Fig. 7 dargestellt. Wenn nunmehr eine der normalen Tasten gedrückt wird, z.
B. # und infolgedessen Scheibe 73 durch die Krone 70 im Sinne des eingetragenen Pfeiles 3
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stabenszdieZahl3amTypenraddesEmpfängerszurEinstellunggelangt.
PATENT ANSPRÜCHE : 1. Sender für Wechselstrom- oder Stromstossschreibtelegraphen. bei denen die abzusendende
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Antriebs- und Kontaktvorrichtung festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Toten mit Einklinkvorrichtungen versehen sind, die die Kupplung zwischen der Kontaktv (, rrichtung und der Antriebsvorrichtung solange aufre'hterhalten, bis ein mit der Kontaktvorrichtung verbundener Aushebearm die Klinkvorrichtung aushebt.
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