<Desc/Clms Page number 1>
Einrichtung zur Regelung von elektromotorischen Antrieben für Fahrzeuge.
Die vorliegende Erfindung betrifft solche elektrische Kraftübertragungen, bei welchen eine mit einem Verbrennungsmotor gekuppelte Dynamo Strom zu unmittelbarem Antrieb von Elektromotoren Hofert. Hekaont) ich darf man beim Antassen der Dynamo noch nicht die volle Leistung in den Motor schicken, weil sonst mangels genügender Geschwindigkeit desselben und somit mangels genügender elektrischer Gegenkraft die Stromstärke zu hoch und die Wickelung verbrennen würde. Deshalb muss in der Periode des Anlassens die Tourenzahl des benzinelektrischen Aggregates nur allmählich gesteigert werden, um seine Leistung erst allmählich zu vergrössern und somit zu verhüten, dass die Stromstärke ein zulässiges Maximum überschreitet.
Es ist allgemein bekannt, die Regulierung am Kontroller vorzunehmen und die entsprechende Regelung der Tourenzahl und somit Leistung des benzinelektrischen Aggregates dem Geschwindigkeitsregler der Verbrennungskraftmaschine zu überlassen. Dieser Vorgang hat Nachteile. Zunächst ist hiebei das Anlassen dem den Kontroller bedienende Maschinisten in die Hand gegeben, welcher erfahrungsgemäss eher unnötig langsam als zu schnell die Widerstände des Kontrollers ausschaltet ; dieses vorsichtige Ausschalten kann aber den Betrieb störend verlangsamen, z. B. beim Fahrbetrieb. Sollte der Führer andererseits, um seine Fahrzeit einzuhalten, zu schnell anfahren, so würden dadurch die Wicklungen gefährdet.
Ferner treten am Verbrennungsmotor heim Anlassen alle die Nachteile ein, welche aus dem Hin-und Herpendeln des Geschwindigkeitsreglers entstehen, nämlich abwechselnd russende Verbrennung infolge Breunstoffüberschusses oder Zündversager infolge Brennstoffmangels.
Diese : Nachteile beseitigt die vorliegende Erfindung, indem sie die Weglassung des handbedienten Kontroller ermöglicht.
Gegenstand der Erfindung tst eine Reguliereinrichtung für benzinelektrischc Antriebe ohne Kontroller, bei welchem die Brennstoffzufuhr zur Verbrennungskraftmaschine und dadurch die Umfangskraft nach Erreichung einer gewissen höchstzulässigen Netzstromstärke niedrig gehalten und erst allmählich entsprechend der zunehmenden Umlaufszahl der Elektromotoren gesteigert wird zwecks annähernder Konstanterhaltung der Stromstärke auf der zulässigen Maximaihöhe. Diese Regelung kann entweder von der Stron ;
starke abhängig gemacht werden, wobei dann in an sich bekannter Weise mittels eines Solenoids oder dgl. die DrennstoSzufnhr geregelt wird, oder von der Umlaufszahl des Elektromotors, mit deren Ansteigen im vorliegenden Falle die elektromotorische Gegenkraft wächst und daher die Stromstärke fällt. Bei dieser Ausführungsform wird man zweckmässig in ebenfalls an sich bekannter Weise mit dem Etektromotor ein Tachometer verbinden, das auf die
Brennstoffzufuhr der Verbrennungskraftmaschine wirkt. Endlich kann aber auch ein Zeitschalter angewandt werden, bestehend aus einem Uhrwerk, weiches während der Anlasszeit die Treibmittelzufuhr onstellt, nachdem durch vorheriges Einregulieren die Beziehung zwischen Zeit und Änderung der elektrischen Gegenkraft praktisch hergestellt ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Regelung von elektromotorischen Antrieben für Fahrzeuge, bei denen eine Verbrennungskraftmaschine eine Dynamo (ohne Einschaltung von Akkumulatoren) antreibt und diese die das Fahrzeug antreibenden Elektromotoren mit Strom versieht, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einschalten des Elektromotors in den Stromkreis nach
Erreichung einer gewissen höchst zulässigen Stromstärke die Umfangs : kraft der Ver- brennungskraftmaschine selbsttätig vermindert und erst allmählich in dem Mass erhöht wird, als durch Ansteigen der Umlaufszahl des Elektromotors einer weiteren Zunahme der
Stromstärke entgegengewirkt wird, so dass irgend welche Regulierung von Hand beim jedes- maligen Anlassen der Elektromotoren entbehrlich wird.
EMI1.1
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Device for controlling electromotive drives for vehicles.
The present invention relates to such electrical power transmissions in which a dynamo coupled to an internal combustion engine provides power to directly drive Hofert electric motors. Hekaont) I am not allowed to send the full power into the motor when touching the dynamo, because otherwise the amperage would be too high and the winding would burn due to insufficient speed of the motor and therefore insufficient electrical counterforce. Therefore, in the starting period, the number of revolutions of the gasoline-electric unit only needs to be increased gradually in order to gradually increase its output and thus prevent the current intensity from exceeding a permissible maximum.
It is generally known to carry out the regulation on the controller and to leave the corresponding regulation of the number of revolutions and thus the power of the gasoline-electric unit to the speed regulator of the internal combustion engine. This process has disadvantages. Initially, the start-up is left to the machinist operating the controller, who, according to experience, switches off the controller's resistors unnecessarily slowly rather than too quickly; however, this careful switching off can slow down the operation, e.g. B. when driving. If, on the other hand, the driver should start too quickly in order to keep his driving time, the windings would be endangered.
Furthermore, when the internal combustion engine is started, all the disadvantages arise which arise from the oscillation of the speed controller, namely alternating sooty combustion due to excess fuel or ignition failure due to lack of fuel.
These disadvantages are eliminated by the present invention by making it possible to omit the manually operated controller.
The subject of the invention is a regulating device for gasoline-electric drives without a controller, in which the fuel supply to the internal combustion engine and thus the peripheral force is kept low after a certain maximum permissible mains current has been reached and is only increased gradually according to the increasing number of revolutions of the electric motors in order to maintain the current at the maximum permissible level . This scheme can either be provided by the Stron;
can be made strongly dependent, in which case the DrennstoSzufnhr is regulated in a known manner by means of a solenoid or the like, or on the number of revolutions of the electric motor, with the increase of which in the present case the counter-electromotive force increases and therefore the current intensity falls. In this embodiment, a speedometer will be conveniently connected to the electric motor in a manner known per se, which is based on the
Fuel supply of the internal combustion engine acts. Finally, however, a time switch can also be used, consisting of a clockwork, which turns on the propellant supply during the starting time after the relationship between time and change in the electrical counterforce has been practically established by prior adjustment.
PATENT CLAIMS:
1. Device for controlling electromotive drives for vehicles in which an internal combustion engine drives a dynamo (without switching on accumulators) and this supplies the electric motors driving the vehicle with power, characterized in that when the electric motor is switched on in the circuit after
When a certain maximum permissible current strength is reached, the power of the internal combustion engine is automatically reduced and only gradually increased to the extent that a further increase in the number of revolutions of the electric motor increases
Current strength is counteracted, so that any manual regulation is unnecessary every time the electric motors are started.
EMI1.1
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.