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Schutzhaube für Automobilmotore.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Schutzhaube, für Automobilmotore, die sich von den bekannten Schutzhaube dieser Art durch die bei ihr vorgesehene eigenartige Gelenkanordnung unterscheidet.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in verschiedenen Ansichten dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 den Erfindungsgegenstand teilweise in Ansicht von unten und teilweise im Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2. Fig. 2 bis 4 sind Schnitte nach der Linie C-D der Fig. 1, wobei Fig. 2 den Erfindungsgegenstand in geschlossenem, Fig. 3 und 4 in geöffnetem Zustande in zwei verschiedenen Stellungen veranschaulichen. Schliesslich ist Fig. 5 ein Ausführungbeispiel für eine Motorhaubenanordnung, welche aus mehreren der Erfindung gemäss kontruierten Blechen zusammengesetzt ist.
In den Figuren bedeutet a und b zwei zweckmässigerweise aus Metall bestehende Bleche, deren mit c bzw. mit d bezeichnete Kanten in geschlossenem Zustande eng aneinander liegen.
In der Nähe der Kante c ist an der Unterseite des Bleches a eine Leiste e, die am besten ebenfalls aus Metallblech besteht, derart angeordnet, dass ihr freies Ende f um ein gewisses Stück über die Kante c vorsteht ; an ihrem hinteren Ende ist die Leiste zu einer Anzahl von Scharnierhülsen g zusammengebogen. Andererseits ist am Blech b ein beispielsweise etwa trapezförmig gestaltetes Winkelblech h befestigt, dessen Bogen i in eine Wand k übergeht, welch letztere an ihrem Ende zu Scharnierhülsen 1 gerollt ist. Die Hülsen 9 und 1 sind vermittelst eines durch sie hindurch- geführten Scharnierstiftes m auf der Unterseite des Bleches a zu einem Scharnier vereinigt.
Die Wirkungsweise der Erfindung besteht darin, dass die den Motor verdeckende Schutzhaube, welche mit einem oder mit mehreren der Erfindung gemäss konstruierten Scharnieren (vgl. Fig. 5) versehen sein kann, in geschlossenem Zustande keinerlei hervorstehende Leisten oder dgl. aufweist, da die Scharniere im Innern der Schutzhaube liegen. Das Öffnen der Haube
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Das Neue des Erfindungsgegenstandes ist im wesentlichen darin zu erblicken. dass das Scharnier in zweckmässiger Weise an der Innenseite der Schutzhaube angeordnet ist.
Hiedurch ist man in der Lage, die Haube leichter und dauerhafter zu lackieren und ihr ein gefälligeres Aussehen zu geben als die bekannten Vorrichtungen aufweisen, bei denen die glatte Aussenfläche stets durch das hervorstehende Scharnier, Anschlagvorrichtungen und dgl. unterbrochen werden musste.
Gleichzeitig wird durch die neue Anordnung der Vorteil erreicht, dass das Scharnier selbst durch die Schutzhaube gegen Verstauben und Verschmutzen gesichert wird.
Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes ist noch darin zu erblicken, dass durch die an der Innenseite der Klappe a angeordnete Leiste e. die sich bei genügendem Öffnen der Klappen a oder b mit ihrer äussersten Kante f gegen die Seite k (vgl. Fig. 3) bzw. gegen die Seite i (vgl. Fig. 4) legt, verhindert wird, dass beim Aufklappen die Lackierung der Schutzhülse beschädigt oder die letztere selbst verbeult wird.
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1. Schutzhaube für Automobilmotore und dgl, dadurch gekennzeichnet, dass die das Aufklappen der Haube gestattenden Scharniere im Innern der Haube an den Unterseiten der beiden gegeneinander zu bewegenden Haubenteile (a, b) befestigt sind, so dass die Scharnierleiste bei geschlossener Haube unsichtbar ist.
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