AT6384U2 - Rolladenkasten - Google Patents
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Abstract
Der Rolladenkasten wird nicht, wie bisher, aus einer Stange geschnitten, sondern aus Formteilen (Rasterstücken) zusammengesteckt, (Fig 1a), daher kein Verschnitt.Der Innenraum ist so gestaltet, daß Rolladen, Raffstore, Jalousien und Insektenschutz, auch miteinander kombiniert, eingebaut werden können, ohne daß sich der Bauherr bei Baubeginn schon für ein System entscheiden muß. (""Three in one"")Da diese Rasterstücke den im Bauwesen verwendeten Rastermaßen von 12,5 und 25 cm entsprechen, kann jede gewünschte Rolladenkastenlänge, unter Berücksichtigung der von den Behangherstellern vorgegebenen Höchstbreiten, aus immer denselben Einzelteilen, hergestellt werden. (Baukastensystem)Es werden vor dem Einbau keine Putzträgerschichten auf den aus mineralischem Schaum oder geschäumtem Kunststoff gefertigten, zu einem Neubaukasten oder Aufsatzelement zusammengefügten Rasterstücken, aufgebracht.Der Kasten kann vom Bauherrn, nach Herstellerrichtlinien, selbst zusammengebaut werden. (Platzsparender Transport, zum Zusammenbau sind lediglich Heimwerkerkenntnisse nötig). Die Übertragung von Stützlasten zwischen Decke und Fenster- bzw. Türelement kann durch spezielle Stahl-Stanzteile, welche zwischen den Rasterstücken eingebaut werden können, gewährleistet werden.
Description
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< ///'Bisher wurden Rolladenkästen in Stangen von üblieberwrise 6000 mm Länge gefertigt.
Diese Stangenware wurde von den Rolladenverarbeitern nach den vom Kunden benötigten Kastenlängen zugeschnitten, wobei in der Regel ein Verschnitt von ca. lo% anfiel.
Dieser Verschnitt war technisch kaum noch zu verwenden, da diese Reste verklebt werden mussten und somit vom Kunden kaum akzeptiert würden.
Die Stangenlange von 6000 mm war durch die Länge der Spritzform vorgegeben und hatte neben dem durch die fixe Länge verursachten Verschnitt noch den Nachteil, dass die Entformung der Stangen nicht in Längsrichtung der Form möglich war.
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Profile aufRolladenkasten im Baukastensystem, einsetzbar als Neubaukasten und Aufsatzelement, in Rasterlängen zusammenfügbar, hergestellt aus mineralischem Schaum oder geschäumtem Kunststoff, Einzelelemente in Monoblockausführung, nach dem Zusammenfügen der Raststücke auf die benötigte Länge einbaufertig für die Baustelle
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Putztragerschicht, vorbereitet zum Verputzen durch im Schaumkörper eingearbeitete,
schwalbenschwanzartige Vertiefungen (leistenformige Hinterschneidungen), an der Aussen-, Innen-und Oberseite ; Unterseite mit gerader Anschlussfläche für das Fensterbzw. Türelement, rauminnenseitig davon ebenfalls Nuten zur Putzaufnahme.
(Die bisher üblichen, vorgefertigten Putzträgerschichten haben den Nachteil, dass sie vielfach mit verschiedenen Putzsystemen, welche zum endgültigen Verputzen bei Gebäuden Verwendung finden, nicht kompatibel sind und daher mit grossem Zeit- und Arbeitsaufwand vor dem Verputzen entfernt werden müssen.
Durch dieses Entfernen der Putzträgerschicht werden häufig die Rolladenkästen bzw. deren Oberflächen beschädigt).
Bei diesem Rolladenkasten besteht erstmalig, dadurch dass nur zwei verschiedene Längen von Raststlicken existieren, ( Raststuck 12, 5 cm, 1/1 Raststück 25 cm), die Möglichkeit, den Rolladenkasten als Bausatz zu vertreiben.
Dies bedeutet, dass der Bauherr, nach Erhalt des Bauplanes, anhand der vorgegebenen Fenster- bzw. Türbreiten bestimmen kann, welche Längen von Neubau- Rolladenkästen er benötigt.
Daraus ergibt sich die erforderliche Anzahl von Raststucken, Gurteinführungen und Seitendeckeln, welche nach den Herstellervorgaben zusammengebaut werden können.
Die dazu benötigten Einzelteile können platzsparend z. B. in jedem Pkw transportiert werden.
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4) Zeichnungen :Figur 1 : Rolladenkasten Figur la : Rolladenkasten aus Rasterstücken zusammengesteckt Figur 2 : Aussenseite des Rolladenkastens (Detail) Figur 3 : Oberseite des Rolladenkastens (Detail) Figur 4 : Unterseite des Rolladenkastens, innenseitig, (Detail) Figur 5 : Stirnseite des Rolladenkastens mit länglichen Ansätzen zum
Zusammenfügen (raumaussenseitig) Figur 6 : Stirnseite des Rolladenkastens mit runden Ansätzen zum
Zusammenfügen (rauminnenseitig) Figur 7 : Stahlstanzteil zur Verstärkung
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Rolladenkasten, zusammengefügt aus mehreren, gleichen Rasterstficken (1), welche zur
Gänze aus einem wärmedämmenden Material, mineralischem Schaum oder geschäumtem Kunststoff, beispielsweise aus Styropor- Hartschaum, gefertigt sind.
Diese Rasterstücke umschliessen einen Innenraum (2), welcher der Aufnahme der
Rolladenwelle (3) dient
Das Rasterstück (l) wird in einem Stück, mit aussenseitig ausgeformten Schwalbenschwanzvertiefungen und Nuten (4, 5,6 u. 7) zur Putzaufnahme, als
Monoblock, ohne nachträglichen Einbau von Keilstücken oder Platten, mit untenliegender Öffnung, gefertigt.
Das Rasterstück (1) hat an einer Stirnseite (8) Ansätze und an der anderen Stirnseite Vertiefungen zur Aufnahme der Ansätze (9 u. lo), welche das Zusammenstecken der einzelnen Rasterstücke zu einem ganzen Rolladenkasten ermöglichen.
Die Rasterstücke (1) werden durch die in den Vertiefungen sitzenden Ansätze (9 u. lo) lediglich zusammengesteckt oder mit Klebstoffen verklebt.
Die Aussenseiten (4, 5, 6 u. 7) sind als leistenförmige Hinterschneidungen (11) (Schwalbenschwanzprofil) zur Putzaufnahme ausgebildet Die Oberseite (12) ist zur Putzaufnahme mit leistenförmigen Hinterschneidungen (11), (Schwalbenschwanzprofil), ausgebildet.
Die Rauminnenseite (13) ist zur Putzaufnahme mit leistenförmigen Hinterschneidungen (11), (Schwalbenschwanzprofil), ausgebildet.
Die Unterseite (14) ist von der Kastenssffnung (15) aus gesehen über ca. der Breite zum optimalen Anschluss des Fenster - oder Türelementes eben ausgeführt (16), die andere ca. ¸ Breite zur Putzaufnahme mit leistenförmigen Hinterschneidungen (11), (Schwalbenschwanzprofil), ausgebildet.
Die untere Kastenöffnung (15), welche kleiner ist als die Breite des Innenraumes (2), kann durch einfaches Aufschneiden bis maximal zur Breite des Innenraumes (2) vergrössert werden, je nachdem welche Ausfertigungsvarianten (Rolladen und/ oder Insektenschutz, Jalousie und / oder Insektenschutz, Raffstore und / oder Insektenschutz), gewählt werden.
Durch Zusammenfügen der einzelnen Rasterstücke (1), (ganzes Stuck : Lange 25 cm, Stück : Linge 12, 5 cm), kann unter Berücksichtigung der im Bauwesen üblichen 12, 5 cm- Raster jede gewünschte Kastenlänge gefertigt werden.
Durch die Einhaltung der im Bauwesen üblichen Rastermasse von 12, 5 bzw. 25 cm fällt kein Verschnitt an.
An den Aussenseiten (4, 5, 6 u. 7) der zusammengefügten Rolladenkästen wird keinerlei mineralische oder auf Kunststoffbasis aufgebaute Putztragerschicht, mit oder ohne Trägergewebe, aufgebracht.
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Die Rasterstücke (1) sind nach dem Zusammenstecken auf die gewünschte Kastenlänge und eventuellem Verkleben, nach Einbau der Seitendeckel mit Lagerhalterungen, einbaufertig.
Aufgrund des speziell geformten Innenraumes (2) können die verschiedensten Beschattungen wie Rolläden, Jalousien, Insektenschutzrollos, Raffstores und Kombinationen dieser vorgenannten Techniken eingebaut werden. ("three in one") Der Rolladenkasten kann als Neubaukasten zum Mitmauern auf der Baustelle und,
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werden.
Aufsatzelement bedeutet, dass der Rolladenkasten nicht in der Rohbauphase beim Aufmauern eingebaut, sondern fest montiert auf einem Fenster- oder Türelement mit diesem in die fertige Maueröffnung eingesetzt wird.
Durch Einfügen von vorgefertigten Stabistanzteilen (17) zwischen jeweils zwei Rasterstücke (1), zentriert durch die Ansätze (9 u. lo) zur Verbindung derselben, können Belastungen von der Deckenkonstruktion durch den nicht belastbaren Rolladenkasten hindurch auf den Blendrahmen des Fenster- bzw Türelementes übertragen werden.
Durch nur zwei benötigte Längen von Rasterstückes (l), ( Rasterstuck 12y5 cm, 1/1 Rasterstück 25 cm), besteht die Möglichkeit, den Rolladenkasten als Bausatz zu vertreiben. (Zusammenbau durch den Bauherrn, lediglich Heimwerkerkenntnisse erforderlich).
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enthaltene Bezu szeichen :
1) Rasterstück
2) Innenraum des Rasterstückes
3) Rolladenwelle
4) Aussenseite des Rasterstückes
5) leistenförmige Hinterschneidungen an der Oberseite des Rasterstückes
6) leistenförmige Hinterschneidungen an der Rauminnenseite des Rasterstückes
7) leistenförmige Hinterschneidungen an der Unterseite des Rasterstückes
8) Stirnseite des Rasterstückes mit Ansätzen zum Zusammenfügen 9) länglich ausgeführte Ansätze zum Zusammenfügen der Rasterstücke 10) rund ausgeführte Ansätze zum Zusammenfügen der Rasterstücke 11) leistenförmige Hinterschneidungen (Schwalbenschwanz) 12) Oberseite des Rasterstückes 13) Rauminnenseite des Rasterstückes 14) Unterseite des Rasterstückes 15) Kastenöffnung 16) ebener Anschluss für Fenster-und Türelemente 17) Stahlstanzteile zur Abstützung und Lastaufnahme
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2003
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