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Rachenlehre.
Bei den Rachenlehren bekannter Art hat sich gezeigt, dass bei dem im Gebrauch vorkommenden Anstossen des zu messenden Gegenstandes gegen den Grund der Rachenlehre die Messbacken um ein Geringes auseinanderbewegt werden, was zur Folge hat, dass der Lehrenkörper an dieser Stelle gestreckt wird, so dass die Rachenlehre nicht mehr das genaue Mass aufweist.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, dass an dem Lehrenkörper zwischen den Messbacken ein aus nachgiebigem Material bestehender Teil befestigt ist, der ein Anstossen des zu messenden Gegenstandes gegen den Grund der Rachenlehre verhindert. Diese Ausführung hat den Vorteil, dass der zu messende Gegenstand bei dem Einführen in die Rachenlehre nicht mit dem Lehrenkörper in Berührung kommen kann. Bei dieser Anordnung werden die Stösse durch den am Grunde der Rachenlehre befestigten nachgiebigen Teil aufgefangen, ohne dass dieselben sich auf den Lehrenkörper selbst übertragen können.
Die Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen.
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in der Seitenansicht und
Fig. 2 dieselbe im Querschnitt, während
Fig. 3 und 4 eine andere Ausführungsform veranschaulichen.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2 ist am Grunde des Lehrenkörpers 1 zwischen den Messbacken 2 ein vorteilhaft aus Stahlblech bestehender Teil 3 angeordnet, der mit seinen äusseren Kanten 4 über den Rand 5 des Lehrenkörpers greift und sich so selbsttätig in seiner Lage hält.
Da der Lehrenkörper am Grunde kreisförmig ausgebuchtet ist, liegt, wie Fig. 2 es erkennen lässt, das an seiner Oberfläche als gerade Platte ausgebildete Stahlblech m der Mitte nicht gegen den Lehrenkörper an. Hiedurch wird erreicht, dass ein zwischen die Messbackeu eingeführter Gegenstand bei dem Vorbewegen gegen den Lehrenkörper nicht auf den Grund der Rachenlehre aufstossen kann, sondern derselbe kann nur genen das Stahlblech anstossen, durch dessen Federkraft der Stoss aufgehoben wird.
Bei der Ausführung nach den Fig. 3 und 4 ist an Stelle des Stahlbleches 3 ein Zapfen aus weichem, nachgiebigem Material befestigt. Der Zapfen kann beispielsweise aus Blei, Kupfer,
Holz oder dgl. bestehen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rachenlehre, daduich gekennzeichnet, dass an dem Lehrenkörper zwischen den Mess- backen ein aus nachgiebigem Material bestehender Teil befestigt ist, der ein Anstossen des zu messenden Gegenstandes gegen den Grund der Rachenlehre verhindert.
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Throat gauge.
In the case of throat gauges of the known type, it has been shown that when the object to be measured hits the base of the throat gauge during use, the measuring jaws are moved apart a little, with the result that the gauge body is stretched at this point so that the Jaw gauge no longer has the exact dimensions.
The essence of the present invention is that a part made of flexible material is attached to the gauge body between the measuring jaws and prevents the object to be measured from hitting the base of the jaw gauge. This embodiment has the advantage that the object to be measured cannot come into contact with the gauge body when it is inserted into the throat gauge. In this arrangement, the impacts are absorbed by the flexible part attached to the base of the throat gauge, without the same being able to be transmitted to the gauge body itself.
The drawing shows the subject matter of the invention in two exemplary embodiments.
Fig. 1 shows the device in side view and
Fig. 2 the same in cross section, while
Figures 3 and 4 illustrate another embodiment.
In the embodiment according to FIGS. 1 and 2, a part 3 advantageously made of sheet steel is arranged at the bottom of the gauge body 1 between the measuring jaws 2, which engages with its outer edges 4 over the edge 5 of the gauge body and thus automatically holds itself in its position.
Since the base of the gauge body is bulged in a circular manner, the steel sheet, which is designed as a straight plate on its surface, does not lie against the gauge body in the middle, as can be seen in FIG. This ensures that an object inserted between the measuring jaws cannot hit the base of the jaw gauge when it is moved forward against the gauge body, but can only strike the steel sheet, the spring force of which removes the impact.
In the embodiment according to FIGS. 3 and 4, instead of the steel sheet 3, a pin made of soft, flexible material is attached. The pin can be made of lead, copper,
Wood or the like. Exist.
PATENT CLAIMS:
1. Snap gauge, characterized in that a part made of flexible material is attached to the gauge body between the measuring jaws and prevents the object to be measured from hitting the base of the snap gauge.
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