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Elektrische Glühlampe mit Metallglühfäden.
Die Erfindung betrifft eine elektrische Glühlampe mit Metallglühfäden, bei welcher in der Glühlampenglocke Substanzen untergebracht sind, die Halogene oder halogenhaltige Dämpfe entwickeln, um das Entstehen undurchsichtiger Beschläge auf der Innenwand der Glocke hintanzuhalten.
Es ist bereits bekannt, zu diesem Zwecke chemische Verbindungen zu verwenden, die bei der Temperatur, der sie während des Betriebes der Lampen ausgesetzt sind, Halogene oder halogenhaltige Dämpfe entwickeln. Sie bieten zwar die Möglichkeit, durch Variieren der wirksamen Oberfläche die in einer bestimmten Zeit abgegebene Halogenmenge innerhalb gewisser Grenzen zu regeln, doch lässt sich die Grössenanordnung des Dampfdruckes in der Lampe auf diese Weise wenig ändern. Ferner geben einige der chemischen Verbindungen ausser den leichtflüchtigen halogenhaltigen Dämpfen auch noch schwernücbtige ab, die unter Umständen zwar hellgefärbte, jedoch das Aussehen der Lampen beeinträchtigende Beschläge hervorrufen können.
Diese Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass in die Giuh- lampenglocke poröse Körper eingebracht werden, welche Halogene oder halogenhaltige Gase oder Dämpfe adsorbiert oder gelöst enthalten. Als besonders geeignet hat sich amorphe Kohle in ihren verschiedenen Formen, wie Holzkohle. Tierkohle, Zuckerkohle, Lampenruss, erwiesen. Dabei ist je nach der Art und je nach dem Zerkleinerungsgrade und der eingebrachten Menge der Kohle. die in der Zeiteinheit abzugebende Halogenmenge innerhalb weiter Grenzen variierbar. Auch kann die Glühlampe, nachdem die Sohle ursprünglich vollständig mit Halogenen gesättigt war, auf der Pumpe durch passendes Er- hitzen, von einem Teil des Halogenes befreit von der Pumpe abgeschmolzen werden.
Da es ausgeschlossen ist, dass andere Substanzen als Halogene während des Gebrauches der Lampe abgegeben werden, so Können das Aussehen der Lampe beeinträchtigende Beschläge nicht auftreten.
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Metallhalogene untergebracht sind, dazu verwenden. schädliche Zersetzungsprodukte der Metasshalogenverbindungen zufzunehmen, ohne die Halogenabgabe derselben zu behindern.
Die Sättigung der porösen Substanzen braucht nicht mit reinem Halogen zu erfolgen. es können an seiner Stelle auch flüchtige Halogenverbindungen angewendet werden.
Die Unterbringung der porösen Substanzen in der Glülampenglocke erfolgt in der au bich bekannte Weise.
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Electric light bulb with metal filaments.
The invention relates to an electric incandescent lamp with metal filaments, in which substances are accommodated in the incandescent lamp bell that develop halogens or halogen-containing vapors in order to prevent the formation of opaque fittings on the inner wall of the bell.
It is already known to use chemical compounds for this purpose which, at the temperature to which they are exposed during operation of the lamps, develop halogens or halogen-containing vapors. Although they offer the possibility of regulating the amount of halogen released in a certain time within certain limits by varying the effective surface, the magnitude of the vapor pressure in the lamp can hardly be changed in this way. Furthermore, in addition to the volatile halogen-containing vapors, some of the chemical compounds also give off foul vapors which, under certain circumstances, can produce light-colored condensation which can impair the appearance of the lamps.
According to the invention, these disadvantages are avoided in that porous bodies are introduced into the lamp bell which contain halogens or halogen-containing gases or vapors adsorbed or dissolved. Amorphous charcoal in its various forms, such as charcoal, has proven to be particularly suitable. Animal charcoal, sugar charcoal, lamp soot, have been proven. It depends on the type and on the degree of comminution and the amount of coal introduced. the amount of halogen to be emitted in the unit of time can be varied within wide limits. After the sole was originally completely saturated with halogens, the incandescent lamp can also be melted by the pump by means of appropriate heating, freed from part of the halogen.
Since it is impossible for substances other than halogens to be released while the lamp is in use, no build-up of condensation which would impair the appearance of the lamp occurs.
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Metal halogens are housed, use it. to add harmful decomposition products of the metass halogen compounds without hindering the halogen emission of the same.
The porous substances need not be saturated with pure halogen. volatile halogen compounds can also be used in its place.
The porous substances are accommodated in the incandescent lamp cap in the known manner.
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