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Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Formstücken aus Alkalikaseinaten.
Zur Herstellung von Gebilden aus Kaseimnaasen durch Giessen kann man derartig verfahren. dass man Lösungen oder Aufschwemmungen von Alkalikaseinaten auf die Oberfläche einer Lösung von Formaldehyd und eines sich mit Alkalikaseinat umsetzenden Salzes (Erdalkalisalz, z. B. Chlorkalzium, Chlormagnesium), giesst. Hiedurch erhält man dann kugelförmige
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dem Zutropfen des Alkalikaseinates zu der Fällflüssigkeit, z. B. Chlorkalziumverfahren, und bald die zunächst gebildeten Körper entfernen muss, wenn man nicht ein Zusammenlaufen der Massen verursachen will. Diese Schwierigkeit zeigt sich namentlich bei der Herstellung runder Körper.
Das vorliegende Verfahren ist dazu bestimmt, die angeführten C-bestünde zu vermeiden und namentlich ein sicheres Arbeiten für die Massenfabrikation zu erzielen.
Das Verfahren besteht darin, dass man entsprechend der Grösse des gewünschten kugelförmigen bzw. kreisförmigen Gebildes die Fällnüssigkeit in eine Reihe von Abteilungen teilt. Jede Abteilung entspricht der annähernden Grösse des beabsichtigten Gebildes. Man lässt in jede Abteilung die entsprechende Menge des Alkalikaseinats einfliessen.
In der Zeichnung ist eine Einrichtung zur Ausführung des vorliegenden Verfahrens dar-
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Dieser Rost wird in die FäUfiüssigkeit eingesenkt, so dass also in ihr eine Reihe Abteilungen entsteht. Man lässt dann in jede einzelne Abteilung die Alkalikaseinatlösungen eintropfen. Es bilden sich Kugeln, die durch den Rost voneinander getrennt sind und an dem Zusammenniessen verhindert werden. Die Kugeln schwimmen auf der Oberfläche und sinken nach einiger Zeit unter.
Fig. 1 zeigt eine Oberansicht des Rostes, Fig. 2 eine Seitenansicht. In der dargestellten Ausführung sind auf einer Grundplatte A kreisrunde Zylinder B angeordnet, welche unten eine Öffnung C haben. Man kann nach der Erhärtung der erzeugten Kugeln die Platte A auz, dem Fällboden herausnehmen. Die Flüssigkeit läuft bei C ab. Man kann die Gebilde durch gelinden Druck in eine andere Form, z. B. in flache Scheiben, überführen. Bei vorsichtigem Trocknen behalten die Gebilde ihre Form und können entweder direkt als Knöpfe oder dgL Verwendung
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wünschte Gestalt annehmen. Soll eine Pressung zu Knöpfen stattfinden, so durfen die Gebilde meht zu lange der Formaldehydwirkung ausgesetzt werden.
Man lässt sie solange in der Lösung, dass ihre Entfernung aus derselben ohne Formveränderung möglich ist und bringt sie dann in Wasser oder Erdalkalisalzlösung. wo der Überschuss von Formaldehyd entfernt und die Umsetzung in Erdalkalikaseinat vervollständigt wird. Man kann auch vorteilhaft erst eine Erdalkalisalzlösung und hierauf Wasser verwenden. Nach dem Trocknen kann eine weitere Härtung durch
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direkt aus dem Rohmaterial. dem Kasein, ohne Abfall herstellen kann.
Anstatt einen zusammenhängenden Boden mit einer einzigen Öffnung jeder einzelnen Abteilung zu verwenden, kann man auch den Boden aus einem Siebe oder dgL herstellen.
Es können in der geschilderten Weise die Rohformen für Knöpfe, Perlen und andere Gebilde von gleichmässiger Form und Grösse gewonnen werden.
PATENT-ANSPRÜCHE : I. Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Kaspinformstucken durch Giessen einer
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zeichnet, dass man die für jedes Formstück nötige : Menge der Alkalikaseinatlösung in getrennte Abteilungen des Fällbades einfliessen lässt, die der Grösse der gewünschten Formstücke ent- sprechen.
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Method and device for the production of shaped pieces from alkali caseinates.
Such a procedure can be used to manufacture structures from casein noses by casting. that solutions or suspensions of alkali caseinates are poured onto the surface of a solution of formaldehyde and a salt that reacts with alkali caseinate (alkaline earth metal salt, e.g. calcium chloride, chlorine magnesium). This then gives spherical ones
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the dropwise addition of the alkali caseinate to the precipitation liquid, e.g. B. calcium chloride process, and soon the bodies initially formed must be removed if one does not want to cause the masses to converge. This difficulty is particularly evident in the manufacture of round bodies.
The present process is intended to avoid the listed C-stocks and, in particular, to achieve safe work for mass production.
The process consists in dividing the precipitated liquid into a number of compartments according to the size of the desired spherical or circular structure. Each division corresponds to the approximate size of the intended structure. The appropriate amount of alkali caseinate is allowed to flow into each compartment.
The drawing shows a device for carrying out the present method
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This grate is sunk into the fiuid so that a number of compartments are created in it. The alkali caseinate solutions are then allowed to drip into each individual compartment. Balls form, which are separated from each other by the grate and are prevented from sticking together. The balls float on the surface and after a while sink under.
Fig. 1 shows a top view of the grate, Fig. 2 shows a side view. In the illustrated embodiment, circular cylinders B are arranged on a base plate A, which have an opening C at the bottom. After the balls produced have hardened, plate A can be removed from the felling floor. The liquid drains off at C. You can convert the structure into another shape, e.g. B. in flat disks, transfer. With careful drying, the structures retain their shape and can either be used directly as buttons or as a dgL
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wanted to take shape. If a button is to be pressed, the structures may be exposed to formaldehyde for too long.
They are left in the solution so long that they can be removed from it without changing its shape and then placed in water or an alkaline earth salt solution. where the excess of formaldehyde is removed and the conversion to alkaline earth kaseinate is completed. It is also advantageous to first use an alkaline earth salt solution and then use water. After drying, further hardening can take place
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straight from the raw material. the casein, without waste.
Instead of using a contiguous floor with a single opening in each individual compartment, the floor can also be made from a sieve or similar.
The raw forms for buttons, pearls and other structures of uniform shape and size can be obtained in the manner described.
PATENT CLAIMS: I. Method and device for the production of molded Kaspin pieces by casting a
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It is shown that the amount of alkali metal caseinate solution required for each fitting is allowed to flow into separate compartments of the precipitation bath that correspond to the size of the required fitting.
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