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Stickmaschine.
Die durch das Stammpatent geschützte Erfindung ist aus dem Streben hervorgegangen, die Übersichtlichkeit der Stickereiebene und den Durchblick nach ihr hin zwischen den Stickwerkzeugen hindurch dadurch möglichst günstig zu gestalten. dass die früher für unvermeidbar gehaltenen schweren, wagerechten Balken, auf denen die Stickwerkzeuge und ihre Antriebsmechanismen aufgebaut waren, in Wegfall kommen sollten. Durch vorliegende Zusatzerfindung soll jenem Streben in noch weitergehendem Masse dadurch Rechnung getragen werden, dass die Lager für die Stickwerkzeuge und ihre Bewegungsmechanismen an der Stirnseite der aufrechten Gestellwände so angeordnet smd, dass sie nicht oder nahezu nicht über die seitlichen Begrenzungsflächen derselben hervorragen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt, die eine vordere aufrechte Gestellwand einer vierreihigen Schiffchenstickmaschine in Seitenansicht zeigen. Es sind hier die Nadel-und Bohrerlineale, die Schmirgelwalzen, die Fadenleiter, Fadenspulen und Stoffdrücker, überhaupt alle Stickwerkzenge und deren Bewegungsmechanismen auf Lagerböcken a, b, c, d angeordnet, die entweder mit den Gestellteilen l aus einem Stück bestehen können, wie in den Zeichnungen angenommen, an die Gestellteile l angesetzt und festgeschraubt sourd. Jedenfalls sind diese Lagerböckchen a. b, c. d hinter den aufrechten Gestellteilen j ! mit ihnen in gleicher oder nahezu gleicher Ebene an-
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die seitlich neben die Gestellwände angesetzt sind.
Durch jene alte Bauart erreichten die aufrechten Gestellteile eine beträchtliche Breite in der Längsrichtung der Maschine gemessen, was sehr unvorteilhaft war, weil auf diese Weise nicht nur dem Auge der Arbeiterin viele Fäden verdeckt sind. sondern auch die Hantierungen während des Stickvorganges gehindert werden. Auch wurden infolge solcher
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nicht in der Mittelebene der Gestellteile l aufgefangen, sondern seithch, so dass auf diese Weise eine neue Quelle unberechenbarer Erschutt. > ranen des Maschlnengestelles geschaffen war, PATEN'T-AN.
Sl'UCH E :
1. Stickmaschme nach Patent Nr. 48691, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager für dif Stickwerkzouge und ihre Hewegungsmechanismen aq der der Stlckereiflache zugewendeten Schmalseite der aufrechten Gestellwande so angeordnet sind, dass sie nicht oder nahezu
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durch die Maschine nicht zu behindern.
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Embroidery machine.
The invention protected by the parent patent emerged from the endeavor to make the clarity of the embroidery level and the view to it through between the embroidery tools as favorable as possible. that the heavy, horizontal beams, previously considered unavoidable, on which the embroidery tools and their drive mechanisms were built, should be eliminated. The present additional invention is intended to take this striving into account to an even greater extent in that the bearings for the embroidery tools and their movement mechanisms are arranged on the face of the upright frame walls in such a way that they do not or almost not protrude beyond the lateral boundary surfaces of the same.
Two embodiments of the invention are shown in the drawings, which show a front upright frame wall of a four-row shuttle embroidery machine in side view. The needle and drill rulers, the emery rollers, the thread guides, thread bobbins and pressers, in general all embroidery tools and their movement mechanisms are arranged on bearing blocks a, b, c, d, which can either be made of one piece with the frame parts l, as in the drawings accepted, attached to the frame parts l and screwed tight. In any case, these bearing blocks are a. b, c. d behind the upright frame parts j! with them on the same or almost the same level
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which are attached to the side of the frame walls.
With this old design, the upright frame parts reached a considerable width measured in the longitudinal direction of the machine, which was very disadvantageous because in this way many threads are not only hidden from the eyes of the worker. but also the handling during the embroidery process is prevented. Also as a result of such
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not caught in the middle plane of the frame parts 1, but sideways, so that in this way a new source of unpredictable rubble. > Ranen of the machine frame was created, PATEN'T-AN.
Sl'UCH E:
1. Stickmaschme according to patent no. 48691, characterized in that the bearings for dif Stickwerkzouge and their Hewegungsmechanismen aq the narrow side of the upright frame walls facing the piece are arranged so that they are not or almost
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not to be hindered by the machine.
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