AT65886B - Schmiedefeuer. - Google Patents

Schmiedefeuer.

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AT65886B
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Ferdinand Schar
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Ferdinand Schar
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  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Feuerschüssel 1 zurückbringt. An der Welle 12 kann, wie Fig. 4 zeigt, ausserdem an dem über das Gehäuse hinaus verlängerten   Wellenende ein beliebiges Werkzeug, eine Schleifscheibe,   ein   Fräser oder dgl. 20 angeordnet werden, oder es kann auch eine kleine Riemenscheibe vorgesehen sein, von welcher aus-die durch den-Antriebsmotor J gewonnene Kraft in beliebiger Weise   ausgenutzt werden kann. Am unteren Ende    des.   Ständers 2 ist ein Schieber 21 vorgesehen, der die Freilegung des unteren   Ständerendes   ermöglicht, zum Zwecke die darin sich ansammelnde Asche, Schlacke und dgl. abführen zu können.

   An der   Einmündungsstelle   der Rohre 7 bzw. 11 
 EMI2.1 
 haben den Zweck, das Gebläse 6 bzw. 10 gegen den hohlen Ständer zu abzuschliessen, wenn das andere Gebläse in Tätigkeit ist, um zu vermeiden, dass Asche, Schlacke oder andere Fremdkörper in das Gebläse   hineingeraten   und dort schädlich wirken. 



   Soll mit der Feldschmiede gemäss der vorliegenden Erfindung gearbeitet   werdcn,   so wird die   Feuerschüssel   in gebräuchlicher Weise beschickt und der Ringraum   zwischen Feuerschussel   und der dieselbe   umschliessenden     Schüssel   mit Wasser gefüllt. Durch Betätigung des Gebläses 6 wird die Feldschmiede nach Art der bekannten Feldschmieden zu arbeiten beginnen und wird in dem Verdampfungsraum der   Feuerschüssel   die Verdampfung eingeleitet, die zufolge der besonderen Ausgestaltung besonders intensiv sich gestaltet. Ist genügend Dampf vorhanden. so wird der Motor 13 durch Öffnen des   Ventile. 8 24   angelassen, worauf das Gebläse 6 stillgesetzt werden kann.

   Die Feldschmiede arbeitet nunmehr   vollkommen selbsttätig,   indem der Motor 13 das Gebläse 10 in   Tätigkeit   hält und die durch die   Verdampfung verloren gehende Wasrmenge   durch die Pumpe 17 fortlaufend ersetzt wird. Die Art des Betriebsmotors und des Kraftmittel ist für die Erfindung belanglos.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH-.
    Schmiedefeuer, dadurch gekennzeichnet, dass eine doppelwandige, zur Erzeugung von gespanntem Betriebsdampf ausgebildete Feucrschüssel mit einem durch diesen Dampf betriebenen Motor, Injektor oder dgl. zur Betätigung der auch von Hand oder Fuss aus anzutreibenden Gebläseeinrichtung zu einer leicht transportal) len Feldschmiede vereinigt ist, welche nach kurzem Hand-oder Fussantrieb des Gebläses den Betrieb aufrecht erhält.
AT65886D 1912-08-05 1912-08-05 Schmiedefeuer. AT65886B (de)

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AT65886B true AT65886B (de) 1914-07-25

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ID=3587805

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