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Feuerschüssel 1 zurückbringt. An der Welle 12 kann, wie Fig. 4 zeigt, ausserdem an dem über das Gehäuse hinaus verlängerten Wellenende ein beliebiges Werkzeug, eine Schleifscheibe, ein Fräser oder dgl. 20 angeordnet werden, oder es kann auch eine kleine Riemenscheibe vorgesehen sein, von welcher aus-die durch den-Antriebsmotor J gewonnene Kraft in beliebiger Weise ausgenutzt werden kann. Am unteren Ende des. Ständers 2 ist ein Schieber 21 vorgesehen, der die Freilegung des unteren Ständerendes ermöglicht, zum Zwecke die darin sich ansammelnde Asche, Schlacke und dgl. abführen zu können.
An der Einmündungsstelle der Rohre 7 bzw. 11
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haben den Zweck, das Gebläse 6 bzw. 10 gegen den hohlen Ständer zu abzuschliessen, wenn das andere Gebläse in Tätigkeit ist, um zu vermeiden, dass Asche, Schlacke oder andere Fremdkörper in das Gebläse hineingeraten und dort schädlich wirken.
Soll mit der Feldschmiede gemäss der vorliegenden Erfindung gearbeitet werdcn, so wird die Feuerschüssel in gebräuchlicher Weise beschickt und der Ringraum zwischen Feuerschussel und der dieselbe umschliessenden Schüssel mit Wasser gefüllt. Durch Betätigung des Gebläses 6 wird die Feldschmiede nach Art der bekannten Feldschmieden zu arbeiten beginnen und wird in dem Verdampfungsraum der Feuerschüssel die Verdampfung eingeleitet, die zufolge der besonderen Ausgestaltung besonders intensiv sich gestaltet. Ist genügend Dampf vorhanden. so wird der Motor 13 durch Öffnen des Ventile. 8 24 angelassen, worauf das Gebläse 6 stillgesetzt werden kann.
Die Feldschmiede arbeitet nunmehr vollkommen selbsttätig, indem der Motor 13 das Gebläse 10 in Tätigkeit hält und die durch die Verdampfung verloren gehende Wasrmenge durch die Pumpe 17 fortlaufend ersetzt wird. Die Art des Betriebsmotors und des Kraftmittel ist für die Erfindung belanglos.
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Bringing back fire bowl 1. On the shaft 12, as FIG. 4 shows, any tool, a grinding wheel, a milling cutter or the like 20 can also be arranged on the shaft end extended beyond the housing, or a small belt pulley can be provided from which -The power obtained by the drive motor J can be used in any way. At the lower end of the stand 2, a slide 21 is provided which enables the lower end of the stand to be exposed so that the ash, slag and the like that have accumulated therein can be removed.
At the junction of the pipes 7 and 11
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have the purpose of closing the fan 6 or 10 against the hollow stand when the other fan is in operation, in order to prevent ash, slag or other foreign bodies from getting into the fan and having a harmful effect there.
If the field forge according to the present invention is to be used, the fire bowl is charged in the usual way and the annular space between the fire bowl and the bowl surrounding it is filled with water. By actuating the blower 6, the field forge will begin to work in the manner of the known field forge and the evaporation is initiated in the evaporation chamber of the fire bowl, which is particularly intense due to the special design. Is there enough steam? so the motor 13 is opened by opening the valve. 8 24 started, whereupon the fan 6 can be stopped.
The field forge now works completely automatically in that the motor 13 keeps the fan 10 in operation and the amount of water lost through evaporation is continuously replaced by the pump 17. The type of operating engine and the power means is irrelevant to the invention.