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hergestellt und mit einer dazwischenliegenden Quarzröhre 13 von rechteckigem Querschnitt verbunden sind, innerhalb welcher die Quecksilberdampflampe 14 so gelagert ist, dass deren Enden in den abstehenden Endteilen 11 und 12 der Lampenkammer 4 zu liegen kommen. Die letztere ist aus zwei Hälften (Fig. 5) hergestellt, deren Verbindung durch Schraubenbolzen 15 so erfolgt, dass diese in der in Fig. 2 dargestellten Lage der Lampe durch den mittleren Teil der Kammer 1 verdeckt, werden.
Die zylindrische Öffnung in der Kammer 1, in der die Lampenkammer 4 eingesetzt ist, ist mit entsprechenden Pack-ungsringen 16 und 17 versehen, die sich gegen entsprechende Ansätze der Lampenkammer legen, so dass ein dichter Abschluss erfolgt, wobei eine in einem Querstück 19 der Kammer 1 sitzende Klemmvorrichtung 18 die Lampen- kammer in der Sterilisierungskammer festhält.
Wie aus Fig. 1 zu entnehmen ist, besitzt die Lampenkammer eine Zahl von Stossplatten 6, die entweder an ihr befestigt oder aus einem Stück mit ihr hergestellt sind.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist nun folgende :
Die bei 2 in die Stcrilisationskammer 1 eintretende Flüssigkeit vollführt einen kreisförmigen
Weg um die Lampenkammer herum und tritt bei ; aus. Da hiebei jedes Flüssigkeitsteilchen während des Durchganges durch die Vorrichtung durch die Stossplatten gewendet und gleichzeitig abwechselnd der Lampe genähert und entfernt wird, wird die Flüssigkeit vollständig sterilisiert.
Das Innere der Lampenkammer J kann auch luftleer gemacht werden, um so die Wirkungsfähigkeit der Vorrichtung zu erhöhen, indem die Absorption der Strahlen innerhalb der Lampenkammer bis zur Flüssigkeit verringert wird. Auch kann gegebenenfalls die Lampenkammer J mit Luft oder Gas unter Druck gefüllt werden, um den Eintritt der Flüssigkeit von der Sterilisierungs-
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are made and connected to an intermediate quartz tube 13 of rectangular cross-section, within which the mercury vapor lamp 14 is mounted so that its ends come to rest in the protruding end parts 11 and 12 of the lamp chamber 4. The latter is made of two halves (FIG. 5), which are connected by screw bolts 15 so that they are covered by the middle part of the chamber 1 in the position of the lamp shown in FIG.
The cylindrical opening in the chamber 1, in which the lamp chamber 4 is inserted, is provided with corresponding packing rings 16 and 17, which lie against corresponding extensions of the lamp chamber so that a tight seal takes place, one in a cross piece 19 of the Chamber 1 seated clamping device 18 holds the lamp chamber in the sterilization chamber.
As can be seen from Fig. 1, the lamp chamber has a number of butt plates 6 which are either attached to it or made in one piece with it.
The mode of operation of the device is now as follows:
The liquid entering the sterilization chamber 1 at 2 is circular
Way around the lamp chamber and join; out. Since each liquid particle is turned over during its passage through the device through the push plates and at the same time alternately approached and removed from the lamp, the liquid is completely sterilized.
The interior of the lamp chamber J can also be evacuated so as to increase the efficiency of the device by reducing the absorption of the rays within the lamp chamber down to the liquid. If necessary, the lamp chamber J can also be filled with air or gas under pressure in order to prevent the entry of the liquid from the sterilization
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