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Bugelmaschlne, insbesondere für Leder und dgl.
Bisher wurden Felle, Leder usw. stets von Hand mit dem Bügeleisen gebügelt, was eine sehr zeitraubende und beschwerliche Arbeit ist. Mit der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Maschine kann dieses Bügeln in einfacher und bequemer Weise ausgeführt werden, wobei eine hohe Leistungsfähigkeit bei unbedingt sauberer und gleichmässiger Arbeit erreicht wird.
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Bewegungsrichtung auf dem Tisch bzw. dem darauf ausgebreiteten Leder aufliegt, während bei dem Rückgang das Bügeleisen abgehoben ist, so dass das Leder um die Bahnbreite auf dem Tisch verschoben werden kann.
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eisen auf das Leder ausgeübten Druck entsprechend regulieren zu können.
Der Arbeitstisch ist einstellbar, um ihn jeder Lederdicke anpassen zu können.
Die Heizung des Bügeleisens erfolgt durch Elektrizität, Gas, Dampf, heisses Wasser oder in sonstiger geeigneter Weise.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform einer derartigen Bügelmaschine. und zwar ist Fig. 1 eine Ansicht von der Seite, Fig. 2 eine Ansicht von vorne und Fig 3 eine Ansicht von oben.
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die Aufnahme des zu bearbeitenden Leders. ? trägt. Durch ein Handrad 4 und eine geeignete einstellbare Vorrichtung 5 kann. das Bügelbrett in senkrechter Richtung auf und ab bewegt
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dass das Bügeleisen eine geradlinig gleitende Arbeitsbewegung macht und nicht eine wälzende, so dass ein auf seiner Arbeitsfläche im wesentlichen ebenes Bügeleisen Verwendung finden kann.
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Bugelmaschlne, especially for leather and the like.
So far, skins, leather, etc. have always been ironed by hand with the iron, which is a very time-consuming and arduous job. With the machine forming the subject of the present invention, this ironing can be carried out in a simple and convenient manner, with high efficiency being achieved with absolutely clean and uniform work.
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Direction of movement rests on the table or the leather spread out on it, while the iron is lifted during the fall, so that the leather can be moved by the width of the track on the table.
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iron to be able to regulate the pressure exerted on the leather.
The work table is adjustable so that it can be adapted to any leather thickness.
The iron is heated by electricity, gas, steam, hot water or any other suitable means.
The drawing shows an exemplary embodiment of such an ironing machine. namely, Fig. 1 is a side view, Fig. 2 is a front view, and Fig. 3 is a top view.
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the inclusion of the leather to be processed. ? wearing. By means of a hand wheel 4 and a suitable adjustable device 5 can. moves the ironing board up and down in a vertical direction
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that the iron makes a linear sliding working movement and not a rolling one, so that an iron that is essentially flat on its working surface can be used.
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