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Die Erfindung betrifft eine Tragplatte für wenigstens ein Halteelement für einen
Schuh auf einem Gleitbrett insbesondere einem Alpinski. Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zum Halten eines Schuhs auf einem Ski, der wenigstens eine derar- tige Tragplatte umfasst.
Die FR 2 796 300 A beschreibt eine Vorrichtung zum Halten eines Schuhs auf einem
Ski, bei der die beiden Halteelemente auf einer getrennten Halteplatte angeordnet sind, die mit dem Ski über Zapfen verbunden ist, welche die Struktur des Skis durch- setzen.
Die FR 2 785 823 A beschreibt eine Vorrichtung des gleichen Typs und lehrt insbe- sondere, lokal die Dicke des Skis in der Höhe der Verankerung für die Zapfen zu er- höhen.
Man kennt auch die WO 99/38583 A, die eine Tragplatte zum Tragen der beiden Hal- teelemente beschreibt.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es eine verbesserte Tragplatte vorzuschlagen, bei der es möglich ist, die Achse des Zapfens gegenüber der Gleitsohle abzusenken, um die Achse des Zapfens näher zur Laufsohle des Gleitbretts zu bringen und die Dicke des Gleitbretts in diesem Bereich zu verringern.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Tragplatte vorzuschla- gen, die eine Längseinstellung der Schuhmitte hinsichtlich des gesamten Skis er- leichtert.
Andere Aufgaben und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
Die erfindungsgemässe Tragplatte hat einen Montagebügel, der .eine Platte zur Auf- nahme wenigstens eines Halteelementes, seitlich der Platte angeordnete Abbiegun- gen und wenigstens einen Zapfen zur Verbindung des Montagebügels mit dem Gleitbrett hat. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass jede Abbiegung an ihrer Basis
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eine quer zur Längsachse des Gleitbretts ausgerichtete Hülse besitzt, die mit der Ba- sis der Abbiegung fest verbunden ist, wobei die Hülsen zweier gegenüberliegender
Abbiegungen nach dem Zusammensetzen der Tragplatte derart ausgerichtet sind, dass die beiden Hülsen einen Zapfen zur Verbindung der Tragplatte mit dem Gleit- brett bilden.
Eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Halten eines Schuhs auf einem Gleitbrett mit vorderen und hinteren Halteelementen enthält wenigstens eine solche Tragplatte.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung und die ange- schlossenen Zeichnungsfiguren besser verständlich:
Fig. 1 gibt eine erste Ausführungsform der Erfindung an einem Ski in schräger
Seitenansicht wieder.
Fig. 2 ist ein Querschnitt des Skis der Fig. 1 in der Höhe einer Klaue.
Fig. 3 ist im Querschnitt die Ansicht einer in einen Montagebügel eingreifenden
Klaue gemäss der Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine Konstruktion entsprechend der Fig. 3, jedoch einer Lösung des
Standes der Technik.
Fig. 5 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 6 zeigt eine abgeänderte Konstruktion einer Klaue im Querschnitt.
Fig. 7 ist eine weitere Abänderung in einer Explosionsansicht im Schnitt quer zur quer Längsachse des Skis.
Fig. 1 stellt den mittleren Abschnitt eines Skis 1 dar, auf dem zwei Tragplatten 2 und 3 montiert sind. Jede dieser Platten ist zur Aufnahme eines Halteelementes für den Schuh vorgesehen.
Die vordere Tragplatte 2 für das vordere Halteelement ist in Explosionsansicht dar- gestellt. Die hintere Tragplatte 3 ist mit dem Ski 1 verbunden wiedergegeben.
Jede dieser Tragplatten weist einen Montagebügel 4 bzw. 5 auf. Die Montagebügel haben eine Platte 6 bzw. 7, die zur Aufnahme eines Halteelementes vorgesehen sind. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Platten von mehreren Reihen
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von Löchern durchbrochen, die in der durch den Ski gegebenen Längsachse ausge- richtet sind. Diese Serien von Löchern gestatten es, Konstruktionselemente in ver- schiedenen Längslagen relativ zu den Platten anzuordnen.
Diese Art der Konstruktion ist nicht einschränkend und in Abänderung könnten die
Platten in einem Stück mit den Ansätzen oder Sockeln der Halteelemente sein.
Die Montagebügel weisen aussen seitliche Abbiegungen nach unten auf. Unter Be- rücksichtigung des Sichtwinkels bei der Fig. 1 sind nur die Abbiegungen 8 und 9 in dieser Fig. 1 sichtbar. In Fig. 2 kann man die Abbiegungen 8 und 10 des Montage- bügels 4 sehen. Die Abbiegungen sind sich entlang den Seitenwänden des Skis erstreckend vorgesehen. Ihre Höhe ist geringer als die Dicke des Skis in der Zone, wo die Montagebügel mit dem Ski vereinigt sind.
Optional hat der Ski in der Zone der Abbiegungen in seinen Seitenwänden entspre- chende Ausnehmungen. Die Abbiegungen fügen sich in die Ausnehmungen ein, die zur Sohlenfläche senkrechte parallel zueinander ausgerichtete Wände bilden. Der Abstand der Abbiegungen zueinander ist gleich der Breite des Skis gemessen zwi- schen diesen ausgerichteten Wänden.
In der Fig. 1 sind nur die Ausnehmungen 12 und 13 und die ausgerichteten Wände 12a und 13a sichtbar. Die Fig. 2 zeigt die beiden ausgerichteten Wände 12a, 14a des Skis, an denen die Abbiegungen 8, 10 des Montagebügels 4 geführt sind.
Die ausgerichteten Wände erstrecken sich von der Oberseite des Skis über eine Hö- he, die geringer ist als die Dicke des Skis, sodass die seitlichen Ausnehmungen.des Skis einen Boden 12b, 13b haben, der sich in einem Abstand in der Grössenordnung von 3mm über der Höhe der Sohlenfläche des Skis erstreckt, wobei dieser Abstand der Dicke der Skisohle und der verschiedenen Verstärkungs- und Dekorationsschich- ten entspricht.
Die Montagebügel sind mit dem Ski mit Hilfe von Verankerungsklauen 16, 17, 18, 19 verbunden, die in Verlängerungen der Abbiegungen angeordnet sind. Die Klauen sind paarweise an den Abbiegungen angeordnet.
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Bei dem Klauenpaar 16,18 besitzt jede Klaue einen Körper, der in seinem oberen
Abschnitt Fortsätze 21,22, 23,24 zur Verankerung mit dem Montagebügel besitzt.
Die Fortsätze sind ungefähr im rechten Winkel hinsichtlich der Hauptwand des Kör- pers abgebogen. Für jede Klaue sind zwei Fortsätze vorgesehen. Diese Zahl wird bevorzugt, ist jedoch nicht beschränkend.
Die Klauen haben überdies an ihrem unteren Abschnitt eine Hülse 26,28, deren äu- #ere Wand rotationszylindrisch ist.
Die addierte Länge zweier Hülsen ist geringer als die Breite des Skis, gemessen zwi- schen den ausgerichteten Wänden.
Nach der dargestellten Ausführungsform ist die eine Hülse, in diesem Fall die Hülse
26, vollkommen durchbrochen um von einer Befestigungsschraube 30 durchsetzt zu werden, die andere Hülse ist mit einem Innengewinde versehen entsprechend dem Gewinde der Befestigungschraube 30. Auf der gegenüberliegenden Seite zur Schraube kann das Gewinde gelocht oder blind sein.
Optional sind die Hülsen jeweils einstückig mit der Klaue ausgeführt. In diesem Falle kann die Klaue durch spanabhebende Bearbeitung, durch Prägen oder durch Ziehen hergestellt sein. Nach einer Abänderung werden die Hülsen den Klauen durch jegliches geeignetes Verfahren insbesondere durch Schweissen vereinigt und aneinander fixiert.
Wichtig ist, dass sich der Körper der Klaue an seiner Basis nicht nach unten über den Rand der Hülse oder so wenig wie möglich über denselben erstreckt. Der Zapfen wird so durch die Elemente, in diesem Falle die Hülsen, gebildet, die mit den Ansätzen fest verbunden sind.
Um die Verankerung der Klauen zu gestatten haben die Montagebügel an dem Scheitel ihrer Abbiegungen Einschnitte 32a, 32b, 32c, 32d und 33a, 33b, 33c, 33d, in die die Verankerungsfortsätze eingreifen und sich in vertikaler Richtung verankern können. Gemäss der dargestellten Ausführungsform hat man auf jeder Seite des
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Montagebügels vier Einschnitte vorgesehen um die Klauen mit ihren beiden Fortsät- zen in drei verschiedenen Stellungen anordnen zu können. Für die hintere Platte 3 sind die Klauen in der mittleren Stellung angeordnet. Die Zahl der möglichen Lagen ist nicht beschränkt es muss aber wenigstens eine Montagelage vorgesehen sein.
Offene Kerben wie die Kerben 34a, 34b, 34c in der Abbiegung 8 sind an der Basis der Abbiegungen vorgesehen. Die Kerben sind halbkreisförmig und wenn eine Klaue (z. B. 16) sich am Montagebügel 4 mittels seiner Verankerungsfortsätze 21,22 veran- kert, so greift seine Hülse 26 in eine der Kerben 34a ein. Hier sind wiederum drei
Kerben an der Basis der Abbiegung für die drei möglichen Lagen der Klauen vorge- sehen.
Vorzugsweise, wie dies aus Figur 2 zu entnehmen ist, sind die inneren Veranke- rungswände 22a, 24a leicht geneigt, um das vertikale Spiel zwischen den Klauen und dem Montagebügel auszuschliessen und damit die Klauen an den Abbiegungen der Montagebügel anliegen.
Auf diese Weise sind im montierten Zustand die Klauen nach unten zur Basis der Abbiegungen der Montagebügeln verlängert.
Die Hülsen sind in einer der Querbohrungen 36a, 36b, 36c in Eingriff, die die Struktur des Skis durchqueren und in Höhe der ausgerichteten Wände 12a, 13a, 14a mün- den. Hier sind wieder drei Bohrungen für die drei möglichen Lagen der Tragplatte vorgesehen.
Der Durchmesser der Bohrungen ist gleich dem Aussendurchmesser der Hülsen.
In Richtung der Skidicke sind die Abmessungen der verschiedenen Elemente der Montagebügeln so vorgesehen, dass zwischen den Platten und der Oberseite des Skis ein Abstand besteht, wenn die Fortsätze 21, 22,23, 24 an dem Montagebügel verankert sind und ihre Hülsen 26,28 in Eingriff mit einer Bohrung 36a des Skis steht. Es ist möglich ein Plättchen aus verformbarem elastischen Material zwischen der Platte des Montagebügels und dem Ski vorzusehen. Ein derartiges Plättchen ist in den Figuren nicht dargestellt. In diesem Falle ruft gleichzeitig mit der vertikalen
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Verringerung des Spiels die Neigung der inneren Wände der Verbindung eine leichte
Kompression des Plättchens durch die Platte hervor.
Gleichzeitig bewirkt man, dass die obere Fläche der Verankerungsfortsätze 21,22,
23,24, die Höhe der Oberseite der Platte ausgleicht, wenn die Fortsätze in den Mon- tagebügel eingreifen.
Die Anbringung einer Tragplatte am Ski erreicht man durch Verankerung der Klauen am Montagebügel, durch Eingreifen der Hülsen der Klauen in eine Bohrung des Skis und Festziehen der Klauen mit Hilfe der Befestigungsschraube 30.
Ist die Befestigung der Tragplatten am Ski durchgeführt, so sind die Klauen fest mit den Abbiegungen verbunden und die beiden Hülsen bilden zusammen einen Lager- zapfen, um den der Montagebügel und der Ski gegeneinander um eine beschränkte Amplitude schwenken können.
Die Klauen mit ihrer fest am Körper der Klauen befestigten Hülse gestatten es, die Längsachse des Lagerzapfens 26,28 in Richtung zur Sohle des Skis abzusenken, wodurch die Höhe der Konstruktion aus Ski mit Tragplatte über die gesamte Tragplatte hin verringert wird. Tatsächlich wie dies Figur 3 zeigt, gleichen die Wände der Hülse 26 und 28 die Basis der Ansätze der Klauen 16,18 aus, sodass die Höhe h zwischen der Lagerachse und der Basis der Platte im Wesentlichen gleich der äusseren Erzeugenden der Hülse ist, d. h. der Erzeugenden des Lagerzapfens.
Figur 4 zeigt den Stand der Technik. Der Lagerzapfen 40 wird aus zwei zusammen- gehörenden Hülsenelementen gebildet, die Öffnungen in den Abbiegungen 41 und 42 der Tragplatte 43 durchsetzen. Die Höhe h' zwischen der Längsachse des Lager- zapfens 40 und der Basis der Tragplatte 43 ist gleich der Erzeugenden des Lager- zapfens erhöht um die Höhe h" aus einem Abschnitt der Tragplatte 43, der die Öff- nung der für den Lagerzapfen 40 zur Basis der Platte hin begrenzt. Für die gleiche Erzeugende des Lagerzapfens ist die Höhe h der beschriebenen Konstruktion gerin- ger als die Höhe h' des Standes der Technik.
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Unter diesen Bedingungen ist es möglich den Ski zu konstruieren, indem man die
Lage der Bohrungen gegen die Sohlenfläche des Skis hin absenkt. Es ist insbeson- dere möglich die Maximalhöhe der Verdickungen des Skis zu verringern, ja sogar
Verdickungen zu unterlassen.
Der Montagebügel und die Ansätze sind aus irgendeinem geeigneten Material her- gestellt, insbesondere aus Metall oder einer Metalllegierung.
Figur 5 betrifft eine Abänderung der Ausführung der Erfindung mit einer einzigen
Traglatte 45 zum Tragen zweier Halteelemente.
Die Tragplatte hat vordere und hintere Längsschnitte 46 und 47, jede ist jeweils zur
Aufnahme eines Halteelementes vorgesehen.
Die Tragplatte wird durch eine Platte 49 gebildet und auf jeder Seite durch seitliche Abbiegungen, die sich insbesondere in den vorderen und hinteren Längsabschnitten 46, 47 erstrecken. In der Figur 5 sind nur die Abbiegungen 50 und 51 sichtbar. Diese Abbiegungen bilden Montagebügel mit den vorderen und hinteren Längsabschnitten der Tragplatte.
Am Scheitel der Abbiegungen befinden sich Einschnitte 53,54, an ihrer Basis gibt es Kerben 55,56 zur Aufnahme von Klauen 57,58, 59,60, die wie die Klauen der vorhergehenden Vorrichtung ausgebildet sind, mit Befestigungsschrauben 61,62.
Wie im vorhergehenden Falle hat der Ski 65 seitliche Ausnehmungen, in die die Abbiegungen der Platte eingreifen und Bohrungen 66 und 67 für die Hülsen der Klauen.
Gegebenenfalls sind die Bohrungen zu einem Ende des Skis hin länglich um die Verschiebung der Hülsen in eine Längsrichtung bei Verbiegen des Skis zu gestatten.
Die Figur 6 betrifft eine weitere Ausführungsform der Konstruktion der Klauen. Die Befestigungsschraube 70 durchsetzt die Hülse 71 der Klaue 72 und gegenüber dem Schraubenkopf befindet sich ein Kragen 73 oder ein Pressring, der mit einem kleinen Spiel gegenüber der Länge der Hülse angeordnet ist.
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Beim Herausschrauben der Schraube 70 legt sich der Kragen 73 an die Hülse und drückt die beiden Klauen auseinander, was die Demontage der Tragplatte, z. B. mit dem Ziel die Lage der Tragplatte in Bezug auf die Längsrichtung des Skis gegenüber dem Ski zu ändern, erleichtert.
Nach einer Abänderung gemäss Fig. 7 ist der Montagebügel 75 durch zwei Einzelteile
75a, 75b gebildet, die durch eine Bewegung von wenigstens einem Einzelteil quer zur Längsachse des Skis miteinander vereint werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind die beiden Abschnitte 74a, 74b der Ein- zelteile 75a, 75b miteinander durch eine Überdeckung in der mittleren Zone des Skis und durch eine oder mehrere Schrauben, wie die Schraube 76, zusammengefügt.
Jeder Einzelteil 75a, 75b des Montagebügels hat eine seitliche Abbiegung 78,79 die an ihrer Basis in eine Querhülse 80,81 übergeht. Jeder Einzelteil 75a, 75b des Mon- tagebügels 75 ist einstückig mit seiner Abbiegung 78,79 und seiner Hülse 80, 81.
Die beiden Hülsen 80,81 sind ausgerichtet, wenn die beiden Einzelteile 75a, 75b des Montagebügels 75 zusammengesetzt werden. Eine Befestigungsschraube 82 vereinigt die beiden Hülsen 80,81, die einen Querzapfen bilden. Die Schraube 82 könnte auch weggelassen werden, der Montagebügel wird dann unter diesen Bedin- gungen nur durch die Schraube 76 zusammengehalten und am Ski montiert.
Wie im vorhergehenden Falle sind die Hülsen einstückig mit den Abbiegungen damit die äussere Wand der Hülsen mit der Basis der Abbiegungen in einer Ebene liegt.
Bei einer derartigen Konstruktionsart sieht es so aus als ob, die Klauen einen Körper haben, der mit der Abbiegung verschmilzt.
Selbstverständlich ist die vorliegende Beschreibung nur ein Beispiel und man kann andere Ausführungsformen der Erfindung herstellen, ohne den Umfang der Erfin- dung zu verlassen.
Insbesondere kann man andere Arten der Verankerung der Klauen an den Montage- bügeln einsetzen. In gleicher Weise kann man die Ausbildung der Platte im Sinne einer Einstückigkeit mit den Halteelementen ändern. Man könnte die mit einer Abbie-
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gung der Tragplatte fest verbundenen Hülsen nur auf einer der Seiten der Tragplatte vorsehen, um eine gegenüber der anderen bewegliche Klaue zu haben.
Überdies ist die Erfindung nicht auf das Gebiet des Alpinskis beschränkt, sie kann allgemein auf Gleitbretter angewendet werden.