AT6841U1 - Schuh - Google Patents

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AT6841U1
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Austria
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heel
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AT0061902U
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English (en)
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Shoe Fashion Group Lorenz Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/02Uppers; Boot legs
    • A43B23/04Uppers made of one piece; Uppers with inserted gussets
    • A43B23/045Uppers with inserted gussets
    • A43B23/047Uppers with inserted gussets the gusset being elastic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B11/00Footwear with arrangements to facilitate putting-on or removing, e.g. with straps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/06Shoes with flaps; Footwear with divided uppers
    • A43B3/08Shoes with flaps; Footwear with divided uppers with rubber or elastic insertions or gussets

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Es wird ein Schuh (1) mit einer Laufsohle und mit einem an einem Randsteg (2) der Laufsohle (1) befestigten Schaft (5) beschrieben, der eine mit anschließenden Seitenschaftteilen (7) verbundene, abgesetzte Fersenkappe (8) aufweist. Zur Verbesserung des Fersenhaltes wird vorgeschlagen, daß die Fersenkappe (8) mit den Seitenschaftteilen (7) über Gummizüge (9) verbunden ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Schuh mit einer Laufsohle und mit einem an einem Randsteg der Laufsohle befestigten Schaft, der eine mit anschliessenden 
Seitenschaftteilen verbundene, abgesetzte Fersenkappe aufweist. 



   Zum Herstellen von Schuhen mit einer biegeweichen Laufsohle ist es bekannt, den 
Schaft mit einem Randstreifen eines Randsteges der Laufsohle zu befestigen, indem beispielsweise der Randstreifen der Laufsohle mit einem entsprechenden 
Randstreifen des Schaftes durch eine durchgehende Naht zusammengenäht wird. 



  Da nach dem Zusammennähen der Randstreifen der Laufsohle und des Schaftes der Schaft gewendet wird, sind die miteinander verbundenen Randstreifen von Laufsohle und Schaft nach innen gestellt. Dieser für eine biegeweiche   Laufsohte   vorteilhafte Aufbau bringt jedoch Schwierigkeiten hinsichtlich des Fersenhaltes mit sich, weil aufgrund des Wendens des Schaftes dessen Fersenabschnitt nicht die hiefür erforderliche Eigenfestigkeit aufweisen kann. Aus diesem Grunde kommen bei solchen Schuhen Fersenkappen zum Einsatz, die im Zuschnitt des Schaftes durch ausgeschnittene Zwickelbereiche von den anschliessenden Seitenteilen des Schaftes getrennt sind, so dass sich beim Zusammennähen der verbleibenden Zwickelränder eine im oberen Randbereich des Schaftes eingezogene Fersenkap- pe ergibt, die die Ferse besser umschliesst.

   Trotzdem ist der Fersenhalt ungenü- gend. 



  Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Schuh der eingangs ge- schilderten Art so auszugestalten, dass ein guter Fersenhalt sichergestellt werden kann, ohne die Biegeweichheit der Laufsohle zu beeinträchtigen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Fersenkappe mit den anschliessenden Seitenschaftteilen über Gummizüge verbunden ist. 



   Da zufolge dieser Massnahme die Fersenkappe mit den anschliessenden Seitentei- len des Schaftes nicht durch eine feste Naht, sondern über je einen Gummizug verbunden wird, kann über die beiden seitlichen Gummizüge die Fersenkappe nach vorne gezogen werden, ohne die Bewegung des Fussgelenkes zu beeinträch- tigen. Die über die Gummizüge gegen die Ferse gezogene Fersenkappe bietet somit einen guten Halt des Schuhs am Fuss, so dass durch diese konstruktiv einfa- che Massnahme der geforderte Fersenhalt auch bei biegeweichen Schuhen nach
Art eines Mokassin sichergestellt werden kann. 



   Wird zwischen der Fersenkappe und den auf beiden Seiten anschliessenden Sei- tenschaftteilen jeweils eine sich gegen die Laufsohle hin verjüngende, durch einen
Gummizug überbrückte Dehnfuge vorgesehen, so kann in einfacher Weise dem
Umstand Rechnung getragen werden, dass sich aufgrund der Befestigung der
Fersenkappe am Randsteg der Laufsohle sich die Fersenkappe nur mit zuneh- mendem Abstand von der Laufsohle weiter nach hinten verschwenken lässt. 



   In der Zeichnung ist der Erfingungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar wird ein erfindungsgemässer Schuh in einer vereinfachten, zum Teil aufgerissenen Seitenansicht gezeigt. 



  Der dargestellte Schuh weist eine schalenförmige Laufsohle 1 mit einem umlaufenden Randsteg 2 auf, der in einem Randstreifen 3 ausläuft. Dieser Randstreifen 3 ist mit einem Randstreifen 4 des Schaftes 5 durch eine durchgehende Naht zusammengenäht, wobei nach dem Zusammennähen der Randstreifen 3,4 der Schaft 5 gewendet wird, so dass die beiden miteinander verbundenen Randstreifen 3,4 der Laufsohle 1 und des Schaftes 5 nach innen gestellt sind. In die schalenförmige Laufsohle 1 ist eine Einlagesohle 6 eingelegt, die ein Fussbett bildet. 

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   Der Schaft 5 selbst weist eine von den anschliessenden Seitenteilen 7 des Schaftes 
5 getrennte Fersenkappe 8 auf, die nicht in herkömmlicher Weise mit den Seiten- schaftteilen 7 durch eine Naht, sondern durch Gummizüge 9 verbunden ist. Zwi- schen der Fersenkappe 8 und den auf beiden Seiten anschliessenden Seiten- schaftteilen 7 ergibt sich somit eine sich gegen die Laufsohle 1 hin verjüngende Dehnfuge, die durch einen Gummizug überbrückt wird, so dass durch diese Dehn- fuge die Fersenkappe 8 die Fersenbewegung bei einer Betätigung des Fussgelen- kes mitmachen kann, was eine wesentliche Voraussetzung für einen guten Fer- senhalt des Schuhs darstellt. Die Zugbelastung der Fersenkappe 8 durch die Gummizüge 9 stellt dabei das Anliegen der Fersenkappe 8 an der Ferse sicher, ohne das Biegeverhalten der Laufsohle 1 durch eine Verspannung des Schaftes 5 zu beeinträchtigen.

   Die Gummizüge 9 können dabei entsprechend den Gummizü- gen 10 ausgebildet werden, die sich im Bereich zwischen der den Schaftoberteil bildenden Zunge 11und den Seitenschaftteilen 7 bewährt haben.

Claims (2)

  1. Ansprüche : 1. Schuh mit einer Laufsohle und mit einem an einem Randsteg der Laufsohle befestigten Schaft, der eine mit anschliessenden Seitenschaftteilen verbundene, abgesetzte Fersenkappe aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fersenkappe (8) mit den anschliessenden Seitenschaftteilen (7) über Gummizüge (9) verbunden ist.
  2. 2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Fer- senkappe (8) und den auf beiden Seiten anschliessenden Seitenschaftteilen (7) jeweils eine sich gegen die Laufsohle (1) hin verjüngende, durch einen Gummizug (9) überbrückte Dehnfuge vorgesehen ist.
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