AT70855B - Verfahren zum Aufbringen von Metalltüchern auf die Papiermaschine und hiezu geeignetes Metalltuch. - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen von Metalltüchern auf die Papiermaschine und hiezu geeignetes Metalltuch.

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AT70855B
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Julius Pohle Jr
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  Verfahren zum Aufbringen von Metalltüchern auf die Papiermaschine und hiezu geeignetes   Metalltuc. h.   



   Das Einziehen eines neuen Metalltuches auf die Papiermaschine erfordert einen erheblichen Zeitaufwand von 6 bis 8 Stunden, wobei durch das Arbeiten mit den verschiedenen schweren Walzen der Papiermaschine das Metalltuch durch Knicke und Brüche stark beschädigt wird und dadurch viel von seiner Lebensdauer einbüsst. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren in Verbindung mit neuer Ausgestaltung des Metalltuches, wodurch eine wesentlich kürzere Aufbringezeit erzielt wird. Nach der Erfindung wird das Metalltuch als offene Bahn mit dem einen Ende voran durch die in der Maschine belassenen Walzen geführt und dann mittels an den beiden Enden des Metalltuches vorgesehener Verbindungsmittel zu einem geschlossenen Gebilde durch Zu-   sammennähen, Zusammenwinden   oder Zusammenstecken vereinigt. Auf diese Weise wird man mit den Wechsel des Metalltuches auf der Papiermaschine in einer halben bis einer Stunde fertig, ohne dass hiebei Brüche oder Knicke in das Metalltuch hineinkommen. Bedingung für eine gute Wirkung des Metalltuches ist, dass die Verbindungsstelle die Stetigkeit des Metalltuches möglichst wenig unterbricht. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Metalltuches dargestellt. a und b sind die beiden Enden des Metalltuches, und an jedem Ende ist eine Drahtspirale d und e befestigt, deren Windungen gleichlaufend sind. Ist das Metalltuch in die Papiermaschine eingeführt, so werden die beiden Enden a und b aneinandergestossen, und dann wird eine dritte Spirale s durch die   ineinandergestossenen   Spiralen d und c hindurchgewunden.

   Auf der Zeichnung ist der Spiraldraht s zum Teil heineingewunden dargestellt, um die Art des Einführens zu zeigen.   Sind   die Drahtspiralen d und e 80 angeordnet, dass ihre Windungen entgegengesetzt laufen, so wird nach dem Zusammenstossen der Enden a und b durch die von den Drabtspiralen d und e gebildeten Ösen ein Stab hindurchgesteckt, der die beiden Enden des Metalltuches fest verbindet. x und y sind feine Drähte zur Befestigung der Drahtspiralen d und e. 



   Die beschriebenen Verbindungen gewähren hohe Schmiegsamkeit bei grösstmöglicher Kürze der Verbindung. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Aufbringen von   Metalltüchern   auf die Papiermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Tuch als offene Bahn mit einem Ende voran durch die in der Maschine belassenen Walzen geführt und dann mittels an den beiden Enden des Metalltuches vorgesehener Verbindungsmittel zu einem geschlossenen Gebilde vereinigt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Metalituch mit Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Enden (a und b) des Metalltuches Draht- spiralen (d und e) sitzen, deren Windungen Ösen bilden, die zur Durchführung, eines Verbindungselementes, z. B. eines Stabes, dienen.
    3. Naht für Metalltuch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung von Drahtspiralen (d und e) mit gleichen Windungsinne nach dem Zusammenstossen ein dritter Spiraldraht (8) zur Verbindung hindurcbgewund < "i'at. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT70855D 1914-03-06 1914-04-10 Verfahren zum Aufbringen von Metalltüchern auf die Papiermaschine und hiezu geeignetes Metalltuch. AT70855B (de)

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