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Verfahren zum Haltbarmachen des Ei-Inhaltes.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Haltbarmachen von Eiern. Wie in der österr. Patentschrift Nr. 51893 ausgeführt ist, können aus der Schale entfernte und bei niederer Temperatur zum Frieren gebrachte Eier für eine praktisch unbegrenzte Zeitdauer aufbewahrt werden, jedoch besitzt nach dem Auftauen das Eigelb nicht dieselben ursprünglichen Eigenschaften und die Masse scheidet sich in eine dicke, gelatineartige Masse und eine wässerige Masse. Nach dem Patente N. 51893 kann diese Scheidung der Eiermasse verhütet werden, wenn derselben vor dem Gefrieren Zucker oder dessen Äquivalente in einer Menge von 5 bis 2Ï% des Gewichtes der Eiermasse zugesetzt werden.
Die auf diese Weise, nämlich durch Zusatz von Zucker zum Eigelb oder zur Eiermasse und durch darauffolgendes Gefrieren behandelten Eier besitzen nach dem Auftauen ihre unsprünglichen physikalischen Eigenschaften. Trotzdem haben sich mit solchen Eiern Unzukömmlichkeiten ergeben, weil die aufgetauten Eier einen süssen Geschmack besitzen, wodurch die Bäcker gezwungen sind, ihre Rezepte, zwecks Paralysierung des Zuckers, abzuändern. Es ist wünschenswert, dass das gefrorene Ei diesen ausgesprochenen süssen Geschmack nicht besitze, besonders wenn es für Pfannkuchen oder dgl. verwendet werden soll. Wird aber eine geringere Menge von Zucker angewendet, damit derselbe nicht herausgeschmeckt werden kann, so kann dieser geringe Zuckerzusatz die physikalischen Eigenschaften des Eies nicht vollkommen bewahren.
Gewöhnliches Kochsalz allein. in genügender Menge angewendet, macht die Eier haltbar, jedoch verleiht die hiezu erforderliche Salzmenge den Eiern einen zu salzigen Geschmack, welcher ihre Benutzung für gewisse Kochzwecke ausschliesst.
Erfinder hat nun gefunden, dass durch die gleichzeitige Anwendung geringer Mengen
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verhindert werden kann. ohne dass dabei das Ei einen merklichen Salz- oder Zuckergeshmack erhält.
In der Praxis werden der Eiermassf oder dem Eigelb ungefähr l" (iewielites, feiner gekörnter Rohrzucker und ungefähr 0#14% ihres Gewichtes pulverisiertes Kochsalz zugesetzt, worauf das Gemenge bei ungefähr-18 ('gefroren wird, um die hakturiologische Zersetzung der Kiermasse zu verhüten. Wenn eine mit diesen verhaltnismässig geringen Mengen von Zucker und Salz vor dem Gefrieren versetzte Eiermasse aufgetaut wird, ist sie in ihren physikalischen Eigenschaften einem natürhchen, frischem Ei vollkommen gleich und ohne merkbaren fremden Geschmack, und kann an Stelle frischer Eier benutzt werden.
Die Eiermasse wird bis zu ihren Gebrauche gefroren gehalten und dann allmählich
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Haltbarmaschen des Ei-Inhaltes under Anwendung des Gefrierverfahrens und unter Zucker-und Satzzusatz, dadurch gekennzeichnet, dass der Eiermasse vor dem Gefrieren neben einer geringen Menge Zucker auch eine, die versüssende Wirkung des letzteren aufhebende, geringe Menge Kochsalz zugesetzt wird.
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Method for preserving the egg contents.
The present invention relates to the preservation of eggs. As stated in Austrian Patent No. 51893, eggs removed from the shell and frozen at low temperature can be kept for a practically unlimited period of time, but after thawing the yolk does not have the same original properties and the mass separates in a thick, gelatinous mass and a watery mass. According to patent no. 51893, this separation of the egg mass can be prevented if sugar or its equivalents are added to the same before freezing in an amount of 5 to 2Ï% of the weight of the egg mass.
The eggs treated in this way, namely by adding sugar to the egg yolk or egg mass and then freezing them, have their original physical properties after thawing. In spite of this, there have been inconveniences with such eggs because the thawed eggs have a sweet taste, forcing bakers to change their recipes in order to paralyze the sugar. It is desirable that the frozen egg should not have this distinctly sweet taste, especially when it is to be used for pancakes or the like. However, if a smaller amount of sugar is used so that it cannot be tasted, this small amount of sugar added cannot completely preserve the physical properties of the egg.
Ordinary table salt alone. When used in sufficient quantities, the eggs can be kept, but the amount of salt required for this gives the eggs a taste that is too salty, which precludes their use for certain cooking purposes.
The inventor has now found that by using small amounts at the same time
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can be prevented. without the egg getting a noticeable salty or sugar crust.
In practice, about 1 "(iewielites, finely granulated cane sugar and about 0.14% of its weight in powdered table salt are added to the egg mass or yolk, after which the mixture is frozen at about -18 ('to prevent the hacturiological decomposition of the kier mass If an egg mass to which these relatively small amounts of sugar and salt have been added before freezing is thawed, its physical properties are exactly the same as a natural, fresh egg and without any noticeable foreign taste, and can be used in place of fresh eggs.
The egg mass is kept frozen until it is used, and then gradually
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PATENT CLAIMS:
1. A method of keeping the egg contents stable using the freezing process and adding sugar and grounds, characterized in that a small amount of table salt is added to the egg mass prior to freezing, in addition to a small amount of sugar, which neutralizes the sweetening effect of the latter.
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