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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Beleuchtungsvorrichtung für einen öffen- und schliessbaren Behälter, wie beispielsweise Kasten, Lade, Tasche, Beutel und dgl., umfassend ein im Inneren des Behälters festlegbares Leuchtelement, welches mit einer Stromversorgungseinrich- tung versehen bzw. gekoppelt ist, und ein Schalterelement, welches mit einem Betätigungselement zusammenwirkt, welches an einem öffen- und schliessbaren Teil des zu beleuchtenden Behälters insbesondere im Bereich der Öffnung angeordnet ist.
Im Zusammenhang mit öffen- und schliessbaren Behältern ist es oftmals erwünscht, eine Beleuchtung im Inneren eines derartigen Behälters zur Verfügung zu stellen, wobei eine derartige Beleuchtung günstigerweise und im wesentlichen selbsttätig eingeschaltet werden soll, wenn der Behälter geöffnet wird. Insbesondere soll bei geschlossenem Behälter eine Beleuchtung insbeson- dere aus Energieeinsparungsgründen nicht vorgesehen sein. Darüber hinaus erwärmt sich die überwiegende Vielzahl von Beleuchtungskörpern während des Betriebs, so dass bei einer unkon- trollierten und langdauernden Beleuchtung gegebenenfalls eine Gefährdung durch eine Entzün- dung des Behälterinneren oder darin aufgenommener Gegenstände mit einer daraus resultieren- den Brandgefahr zu erwarten ist.
Im Zusammenhang mit einer Beleuchtung von öffen- und schliessbaren Behältern ist es bei- spielsweise bekannt, Kontaktschalter zur Verfügung zu stellen, welche bei einem Öffnen des Behälters eine Beleuchtungsvorrichtung im Inneren des Behälters einschalten, wobei das Schalter- element mit dem Betätigungselement kontaktiert ist und/oder ein komplizierter Auslösemechanis- mus vorgesehen ist. Nachteilig bei dieser bekannten Ausführungsform ist die Tatsache, dass zumin- dest das Schalterelement und das Betätigungselement, welches an einem öffen- und schliessbaren Teil des zu beleuchtenden Behälters angeordnet ist, in der relativen Positionierung exakt aufeinan- der zumindest in der Schliessposition abgestimmt sein müssen, um ein zuverlässiges Umschalten bzw. insbesondere Ausschalten des Leuchtelements im Inneren des Behälters bei geschlossenem Behälter sicherzustellen.
Darüber hinaus sind derartige kontaktierende Schalterelemente stör- und wartungsanfällig.
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eine Beleuchtungsvorrichtung für einen öffen- und schliessbaren Behälter der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass die obenge- nannten Nachteile, insbesondere im Hinblick auf die komplizierte und wartungsanfällige Anordnung bzw. Ausbildung der einzelnen Elemente vermieden wird und zuverlässig eine Beleuchtung eines Innenraums eines Behälters zur Verfügung gestellt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Beleuchtungsvorrichtung der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass das Schalterelement, welches mit dem Leuchtelement gekoppelt ist, berührungslos mit dem Betätigungselement zusammenwirkt und das Schalterele- ment ein- und ausschaltet. Dadurch, dass erfindungsgemäss ein berührungsloses Zusammenwirken zwischen dem Schalterelement und dem am öffen- und schliessbaren Teil des zu beleuchtenden Behälters angeordneten Betätigungselements erfolgt, wird sichergestellt, dass auf einen aufwendi- gen und komplizierten Auslöse- bzw. Kontaktmechanismus verzichtet werden kann. Aus diesem Grund ist es darüber hinaus möglich, bei gegebenenfalls grösseren Fertigungstoleranzen ein zuver- lässiges Auslösen bzw.
Abschalten der Beleuchtungsvorrichtung sicherzustellen, da nicht eine physische Kontaktierung zwischen dem Schalterelement und dem Betätigungselement für ein Ein- und insbesondere Ausschalten des Leuchtelements erforderlich ist.
Zur Erzielung einer einfach aufbaubaren und kostengünstig herstellbaren Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass das Schalterelement von einem Reed-Kontakt gebildet ist und dass das Betätigungselement von einem Magnet, insbesondere Permanentmagnet, gebildet ist, wie dies einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrichtung entspricht.
Ein derartiger Reed-Kontakt zur Ausbildung des Schalterelements lässt sich einfach und kosten- günstig zur Verfügung stellen, wobei durch das Zusammenwirken des Reed-Kontakts mit einem von einem Magnet, insbesondere Permanentmagnet, gebildeten Betätigungselement ein Auslösen und insbesondere Ausschalten des Leuchtelements bei einer entsprechenden Annäherung zwi- schen dem Schalterelement und dem Betätigungselement erzielbar ist. Entsprechend der Empfind- lichkeit des Reed-Kontakts sowie der Feldstärke des Magneten, insbesondere des Permanent- magneten, lässt sich auch in gegebenenfalls grösseren, gegenseitigen Abständen ein zuverlässiges Aus- und Einschalten der erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrichtung erzielen.
Zur Erzielung eines gewünschten Beleuchtungseffekts ist gemäss einer weiters bevorzugten
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Ausführungsform vorgesehen, dass das Leuchtelement an einem an die Öffnung anschliessenden Nahbereich im Inneren des Behälters festgelegt ist.
Für einen weitgehend autarken Betrieb der Beleuchtungsvorrichtung, welche beispielsweise auch in mobilen Behältern, beispielsweise einer Tasche oder einem Beutel eingesetzt werden kann, ist gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass die Stromversor- gung der Beleuchtungsvorrichtung in an sich bekannter Weise von einer Gleichspannungsquelle, insbesondere einer Batterie, gebildet ist. Derartige Batterien lassen sich auch entsprechend klein- bauend bei ausreichender Leistung zur Verfügung stellen, so dass der Platzbedarf der erfindungs- gemässen Beleuchtungsvorrichtung entsprechend gering ist.
Gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass das Leuchtele- ment von einer LED gebildet ist, wodurch sich mit einem sehr kostensparenden Leuchtelement das Auslangen finden lässt. Durch Verwendung einer LED lässt sich weiters der Vorteil erzielen, dass eine Erwärmung des Innenraums des Behälters selbst bei schadhaften Schalterelementen und somit Unterbleiben eines Ausschaltens der Leuchtquelle nicht zu befürchten ist, so dass eine Gefährdung des Innenraums des Behälters bzw. der darin aufgenommenen Gegenstände, bei- spielsweise bzw. insbesondere eine Brandgefahr, nicht zu befürchten ist.
Für eine besonders zuverlässige und einfach überprüfbare Positionierung der Einzelteile der erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrichtung wird gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungs- form vorgeschlagen, dass das Leuchtelement und das Betätigungselement im Bereich eine Türe eines Behälters und/oder eine Öffnung begrenzenden Rand- bzw. Umfangsabschnitten eines Beutels bzw. einer Tasche angeordnet sind.
Zur Erzielung von möglichst wenigen, voneinander getrennten Komponenten ist darüber hinaus vorgesehen, dass das Leuchtelement und Schalterelement sowie die Stromversorgungseinrichtung in einem gemeinsamen Gehäuse aufgenommen sind, welches entfernbar im Inneren des zu beleuchtenden Behälters, beispielsweise durch Kleben, Verschrauben oder dgl. festlegbar ist, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrichtung entspricht.
Das Leuchtelement und Schalterelement sowie die Stromversorgungseinrichtung lassen sich leicht und formschön in einem gemeinsamen Gehäuse integrieren, wobei unter Berücksichti- gung der überaus kleinbauenden Teile, welche insbesondere bei Verwendung einer LED auch eine entsprechend hohe Lichtausbeute zur Verfügung stellen, auch eine entsprechend kostengünstig herstellbare sowie formschöne und ästhetisch wertvolle Beleuchtungsvorrichtung zur Verfügung gestellt werden kann.
Für eine besonders einfache und zuverlässige Festlegung ist gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass das Betätigungselement, insbesondere der Permanentmagnet, lösbar bzw. entfernbar an einem öffen- und schliessbaren Teil des zu beleuchtenden Behälters, insbesondere durch ein Verkleben, Verschrauben oder dgl., festlegbar ist.
Durch eine insbesondere lösbare Festlegung sowohl des Gehäuses, in welchem das Leucht- element, das Stromversorgungselement sowie das Schalterelement aufgenommen sind, als auch des Betätigungselement lässt sich die erfindungsgemässe Beleuchtungsvorrichtung auch an unter- schiedlichen Stellen eines Behälters und/oder gegebenenfalls in unterschiedlichen Behältern anordnen und zum Einsatz bringen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung schematisch dar- gestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemässen Beleuchtungsvor- richtung ;
Fig. 2 unterschiedliche Möglichkeiten einer Anordnung einer erfindungsgemässen Beleuch- tungsvorrichtung, wobei in Fig. 2a die erfindungsgemässe Beleuchtungsvorrichtung in einem Kasten bzw.
Schrank angeordnet ist, in Fig. 2b die erfindungsgemässe Beleuchtungsvorrichtung in einer Lade angeordnet ist und in Fig. 2c die erfindungsgemässe Beleuchtungsvorrichtung in einer Tasche bzw. einem Beutel angeordnet ist;
Fig. 3 ein schematisches Schaltungsdiagramm einer erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrich- tung ; und
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform eines Schaltungsdiagramms einer erfindungsge- mässen Beleuchtungsvorrichtung.
In Fig. 1 ist allgemein mit 1 ein Gehäuse einer Beleuchtungsvorrichtung bezeichnet, wobei in
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dem Gehäuse 1 ein Leuchtelement, beispielsweise eine LED 2, aufgenommen ist. Weiters ist ersichtlich, dass in einer Aufnahme 3 eine Mehrzahl von Batterien, beispielsweise Knopfzellen 4, zur Stromversorgung des Leuchtelements 2 angeordnet ist. Die Abdeckung der Aufnahme 3 für die Batterien bzw. Stromversorgung ist mit 5 bezeichnet.
Darüber hinaus ist ein Schalterelement 6 angedeutet, wie dies unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 noch im Detail erörtert werden wird, wobei dieses Schalterelement 6 beispielsweise von einem Reed-Kontakt gebildet ist. In dem Bodenteil 7 des Gehäuses 1 sind darüber hinaus weitere Schaltungselemente aufgenommen, wie dies ebenfalls unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 im Detail erörtert werden wird.
Zum Ein- und Ausschalten des Leuchtelements 2 dient ein Betätigungselement 8, welches bei- spielsweise von einem Magnet, insbesondere einem Permanentmagnet, gebildet ist, wenn das Schalterelement 6 von einem Reed-Kontakt gebildet ist.
Zur Festlegung sowohl des Betätigungselements 8 an einem öffen- und schliessbaren Teil eines zu beleuchtenden Behälters als auch des Gehäuses 1 ist beispielsweise ein Klebstreifen 9 beim Betätigungselement 8 angedeutet, wobei auch das Gehäuse 1 an der Rückseite des Gehäuseab- schnitts 7 in nicht näher dargestellter Weise an einer Innenfläche eines Behälters festlegbar ist, wie dies insbesondere unter Bezugnahme auf Fig. 2 im Detail erörtert werden wird.
Darüber hinaus ist zur Verbesserung der Lichtausbeute bzw. zur Erzielung eines gerichteten Lichtstrahls an einer schematisch mit 10 bezeichneten Abdeckung für das Leuchtelement ein Reflektor 11beispielsweise am oberen Umfangsabschnitt vorgesehen.
In Fig. 2 sind unterschiedliche Anbringungsmöglichkeiten einer Beleuchtungsvorrichtung dar- gestellt. In Fig. 2a wird die Beleuchtungsvorrichtung in einem Schrank bzw. Kasten verwendet, wobei aus der schematischen Darstellung ersichtlich ist, dass das Gehäuse 1 beispielsweise im Nahbereich einer Öffnung des Schranks bzw. Kastens 11 angeordnet ist, während das Betäti- gungselement, insbesondere der Permanentmagnet, welcher wiederum mit 8 bezeichnet ist, an einem Öffnungs- bzw. Randbereich einer Türe 12 festgelegt ist. Der bei geöffnetem Behälter erzielbare Beleuchtungseffekt ist mit 13 in Fig. 2a angedeutet.
Durch Vorsehen des berührungslosen Zusammenwirkens zwischen dem Betätigungselement 8 und dem im Gehäuse 1 aufgenommenen Schalterelement 6, insbesondere Reed-Kontakt genügt es, in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit bzw. Auslösecharakteristik des Schalterelements sowie der Stärke des insbesondere von einem Permanentmagnet gebildeten Betätigungselements 8 dieses Betätigungselement 8 in einem Nahbereich des Gehäuses 1 der Beleuchtungsvorrichtung und insbesondere des in dem Gehäuse 1 aufgenommenen Schalterelements 6 anzuordnen, um ein zuverlässiges Ein- und Ausschalten des Leuchtelements 2 zu erzielen.
In Fig. 2b ist eine abgewandelte Ausführungsform dargestellt, wobei das Gehäuse 1 in einer Lade 14 angeordnet ist, wobei die Lade 14 entsprechend dem Pfeil 15 herausgezogen werden kann. Das Betätigungselement ist im Bereich der Öffnungsbewegung am Korpus des die Lade 14 aufnehmenden Behälters 16 anzuordnen, wobei insbesondere eine geschlossene Lage der Lade 14 für ein zuverlässiges Ausschalten des Leuchtelements 2 berücksichtigt werden muss.
In Fig. 2c ist eine Tasche bzw. ein Beutel 17 dargestellt, wobei im Umfangs- bzw. Randbereich 18 der Tasche bzw. des Beutels 17 an einer Seite wiederum das Gehäuse 1 mit dem Leuchtele- ment 2 angeordnet ist, wobei das wiederum schematisch mit 6 angedeutete Schalterelement 11 mit dem am anderen Umfangsabschnitt bzw.-bereich 18 angeordneten Betätigungselement 8 zusammenwirkt, welches wiederum von einem Permanentmagnet gebildet ist. Es ist einsichtig, dass unmittelbar bei einem Verschliessen des Rand- bzw. Umfangsabschnitts 18 durch die relative Nahebeziehung zwischen dem Gehäuse 1 und insbesondere dem Schalterelement 6 als auch dem Betätigungselement 8 bei geschlossener Tasche bzw. geschlossenem Beutel das Leuchtelement 2 ausgeschaltet wird.
In Fig. 3 ist ein allgemeines Schaltungsdiagramm für die insbesondere in Fig. 1 dargestellte Beleuchtungsvorrichtung gezeigt, wobei ein wiederum von einer insbesondere weissen LED gebil- detes Leuchtelement mit 2 bezeichnet ist. Die Stromversorgungseinrichtung wird wiederum von einer Gleichspannungsquelle, insbesondere wenigstens einer Batterie 4, gebildet. Darüber hinaus ist in Fig. 3 das Schalterelement bzw. der Reed-Kontakt 6 angedeutet. Das Betätigungselement 8 ist unmittelbar als ein Permanentmagnet dargestellt. Bei einem Annähern des Betätigungselements 8 bzw. des Permanentmagneten an den Reed-Kontakt 6 wird dieser umgeschaltet, so dass das
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Leuchtelement 2 ausgeschaltet wird, wodurch sichergestellt werden kann, dass bei geschlossenem Behälter das Leuchtelement 2 erlischt.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4 findet zusätzlich ein Widerstand 19 Verwendung, falls die von der Stromversorgung bzw. Gleichspannungsquelle 4 zur Verfügung gestellte Spannung für das Leuchtelement, insbesondere die LED 2, zu hoch sein sollte.
Als Stromversorgungsquelle kann ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 eine Mehrzahl von Batterien, beispielsweise Knopfzellen, verwendet werden. Falls drei Knopfzellen mit jeweils einer Nennspannung von 1,5 V verwendet werden, ist davon auszugehen, dass der in Fig. 4 dargestellte Widerstand verwendet werden muss, um eine LED 2 ordnungsgemäss zu betreiben.
Anstelle der dargestellten LED 2 als Beleuchtungselement bzw. Leuchtelement können auch andere Leuchtelemente, beispielsweise Glühlampen, verwendet werden.
Sollte in dem zu beleuchtenden Behälter eine Stromversorgung bzw. ein Netzanschluss vor- handen sein, kann anstelle der von einer Gleichspannungsquelle 4 in den dargestellten Ausfüh- rungsform gebildeten Stromversorgung unmittelbar der Netzanschluss verwendet werden, so dass anstelle der dargestellten LED gegebenenfalls andere Leuchtelemente 2 zum Einsatz gelangen können.
ANSPRÜCHE :
1. Beleuchtungsvorrichtung für einen öffen- und schliessbaren Behälter, wie beispielsweise
Kasten, Lade, Tasche, Beutel und dgl., umfassend ein im Inneren des Behälters festlegba- res Leuchtelement, welches mit einer Stromversorgungseinrichtung versehen bzw. gekop- pelt ist, und ein Schalterelement, welches mit einem Betätigungselement zusammenwirkt, welches an einem öffen- und schliessbaren Teil des zu beleuchtenden Behälters insbeson- dere im Bereich der Öffnung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das-Schalter- element (6), welches mit dem Leuchtelement (2) gekoppelt ist, berührungslos mit dem
Betätigungselement (8) zusammenwirkt und das Schalterelement (6) ein- und ausschaltet.